| "Autor" |
Nur ein Gefühl..... |
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geschrieben am: 28.10.2002 um 20:49 Uhr
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Nur ein leises sanftes Gefühl ich spüre,
wenn ich mich untern den Baum setze.
Ein Gefühl der inneren Geborgenheit,
er mich beschützt der grosse Baum.
Sein Stamm ist nicht glatt und fein,
sondern rauh und mit Narben übersät.
Ich stelle mir vor, was er alles hat erlebt,
und wie er es geschafft hat, zu überleben.
Ich kann ihn nicht umfassen mit meinen Händen,
sein Stamm ist breit damit er seine Krone halten kann.
Wenn ich nach oben schaue am Stamm entlang,
verschwinden meine Blicke fast in der Unendlichkeit.
Was er wohl alles schon erlebt hat in seinen Jahren,
wie viele haben an seinem Stamm gesessen, wie ich?
Haben viele Schutz gesucht vor der sengenden Sonne,
oder sich untergestellt wenn der Regen kam?
Ich sitze auf einer seiner grossen Wurzeln,
und spüre die Kraft, die ihn am Leben erhält.
Lasse die gleiche Kraft in mir Platz nehmen,
und verbindend werde ich eins mit dem Baum.
Ich schliesse meine Augen und verliere mich ganz,
lasse mich tragen und halten....
Und öffne erstaunt wieder meine Augen,
weil ich höre, es flüstert der Baum.
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.10.2002 um 20:51 Uhr
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Erst wenn die Harmonie der Herzen, Gemeinsamkeiten hat,
ist es möglich das tiefe Empfinden zu entdecken, zu sehen.
Sonst bleibt das eine Herz kalt und unnahbar, zurückgezogen,
und lässt keinen Spalt offen im Panzer, nichts durchdringt.
Doch wenn das Herz dem ureigensten Mut gerecht wird,
sich anfangs fallen lässt ohne zu Hinterfragen bricht es auf.
Und verspürt, vielleicht seit langem wieder, tiefe Freude,
die sich auch widerspiegelt, mit einem lächelnden Gesicht.
Das Anfangs noch vorsichtige Gehen, der Neugierde weicht,
die tiefen Gefühle in sich Selber zu entdecken, geniessen.
Mit einem Mal verspürt man, eine tiefe Zufriedenheit in sich,
die man mit Worten nicht erklären kann, aber wunderbar ist.
Schon am frühen Morgen, wenn die Glieder noch träge sind,
ein Lächeln das schöne Gesicht ziert, von innen entsteht.
Erst aus dem tiefsten Innern heraus sprudelt der Quell,
der den Tag lebenswert, ausfüllend und überwindbar macht.
Die Klagen und traurigen Momente abnehmen, verschwinden,
weil das Herz voller Freude, gar überfliessend erfüllt ist.
Und erst dieses überfliessen von innerer Stärke es möglich macht,
für Andere, Licht und Geborgenheit, Halt und Liebe zu sein.
Darum laufen wir weiter, entdecken da und dort Nuancen an uns,
die wir so noch nie gesehen, geschweige denn erkannt haben.
Und wundern uns selber, wie schön eigentlich unser Leben ist,
weil, wenn wir es zulassen immer neue Welten aufbrechen.
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.10.2002 um 20:53 Uhr
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Wo sind sie nur die kleinen Kobolde,
die mich immer und jeden Tag erfreuen?
Die kleinen Helfer ohne Weh und Tadel,
die mein Herz zum lächeln bringen.
Ja, habe ich verlernt, auf sie zu achten,
oder hat mich der Alltag so fest im Griff?
Dass mein Blick sie nicht mehr erkennt,
auch wenn sie nahe bei mir sitzen?
Ja wohin eilen denn meine Gedanken,
warum kommen sie heute nicht zur Ruh?
Ein einzig hasten und eilen mich erfasst,
damit ich vermeintlich ja nichts verpass.
Alles suchen und streben mir nichts bringt,
wenn ich nicht erfüllt bin vom hellen Licht.
Die kleinen Dinge sind es, die mich halten,
Kleinode oft unscheinbar und doch so real.
Da ein Lächeln eines Kindes im Sonnenlicht,
da ein freundlicher Händedruck, hallo Du.
Dann ein kleines sanftes Leuchten ist,
dass mir die Blume von Herzen schenkt.
Ein leises schmeicheln der Sinne oft nur verspüre,
wie ein sanftes Halten deiner Hand ich erfahre.
Wenn ich meine Augen weit öffne, für mich allein,
die Taten der Kleinode in meinem Leben sehen kann.
Verbunden, gehalten und manchmal auch gestreichelt,
so erlebe ich den neuen Tag mit grosser Wonne.
Erfüllt von den kleinen Dingen, oft nur von den Gesten,
die ich alleine nur verstehe und mir das Leben geben.
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 28.10.2002 um 20:57 Uhr
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Wenn ich dem Schatten den Rücken zudrehe,
sitze und steh ich im vollen Licht.
Wenn ich mein Haupt gegen den Himmel richte,
scheint die Sonne prall in mein Gesicht.
Sie wärmt und erhellt mein Antlitz so schön,
umgibt mich mit goldenen Strahlen so weit ch kann sehn.
Mehr erhoffe ich, mehr erwarte ich nicht,
will nur drinnen bleiben im herrlichen Licht.
Die Wärme durchflutet, durchdringt mich so sehr,
kann's nicht begreifen, kann's nicht verstehen.
In jedes Zimmer, in jede Ecke von mir,
und plötzlich werde ich selber Licht.
Erfüllt von der Wärme, die mich nun umgibt,
erspähe ich Welten, fast glaub ich es nicht.
Lass nun alles fallen, was mich so bewegt,
und tauche tief ein und lasse mich gehen.
Oh welche Wonne, oh welches Glück,
mein Herz fängt an zu klopfen, zu springen so sehr.
Ein jauchzen und lachen macht sich nun breit,
und ich werde ruhig, denn ich bin bereit.
Bereit zu empfangen was immer es sei,
zu nehmen vom Lichte, zu nehmen vom Schein.
Mich füllen zu lassen ganz bis zum Rand,
überfliessend zu werden, um dann zu Sein.
Was nun die Fülle, die Wärme vollbringt,
mein Körper und Seele zu begreifen beginnt.
Dass erneut mein Leben im Licht sich bewegt,
und niemand mir mehr vor der Sonne steht.
Darum will ich da bleiben, will gar nicht mehr gehen,
will hier verweilen, auch du kannst es sehn.
So rufe ich dir zu, lass dich umfangen vom selben Licht,
und spüre die Wärme auch auf deinem Gesicht.
Lächelt Mindi das ist schön  |
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Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 28.10.2002 um 20:58 Uhr
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Die ersten Strahlen in mein Zimmer dringen,
überfluten mich mit einer sachten Wärme.
Legen sich über all einfach samtig nieder,
erfreuen mein Herz und meine wunde Seele.
Nichts kann sie aufhalten oder verstecken,
sie zieht ruhig weiter ihre vorbestimmte Bahn.
Wenn ich Glück habe, verweilt sie bei mir,
und stärkt mich für de neuen unbekannten Tag.
Goldgelb und mannigfaltig ihre Strahlen sind,
tausend Fingern gleich fährt sie streichelnd über mich.
Als möchte sie mich ergründen und erkennen,
oder einfach nur mir in ihrer Liebe begegnen.
Ich schliesse meine Augen und will nur spüren,
wie ihre Wärme, meinen Körper tief durchdringt.
Lasse mich fallen, denke nicht ans morgen,
liebe es mich von ihr umlullen zu lassen.
Empfinde eine tiefe Ruhe und Geborgenheit,
denn nur ich und die Sonne kennen das Spiel.
Ich strecke aus meine Hände, recke meine Glieder,
biete ihr alles einfach dar, sie nimmt Besitz von mir.
Denn immer nur kurz die köstlichen Momente sind,
wo wir uns treffen, allein wie bei einem Rendezvous.
Schon zieht sie weiter ein letztes Streicheln noch,
und sie gehört nun nicht mehr nur mir ganz allein.
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 28.10.2002 um 20:59 Uhr
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Ich vermisse die Zeit wo alles nur einfach schien,
laufen und fallen, das wieder aufstehen und gehen.
An das leichte Lachen, wenn etwas mehr als nur schief ging,
an das sich verlieren und doch wieder auffinden.
Vermisse dein gelöstes Lachen deiner Augen,
deinen Ausspruch, alles wird schon wieder gut.
Deine weichen Arme die mich tröstend halten,
und mir all die Geborgenheit zurückgeben.
Sehne mich nach den Gesprächen mit Dir,
nach deinen Erzählungen von früher her.
Sehne mich nach deinem ureigensten Duft,
wenn Du mir übers Haar gestreichelt hast.
Ich vermisse, einfach ich vermisse Dich,
wo Du nur jetzt bist? Was du nur machst?
Wen tröstest Du heute? Warum nicht mich?
Wer spürt nun deine warme Nähe?
Ach könnte ich doch die Zeit, zurück drehen,
und alles, alles ungeschehen machen!
Was würden wir zusammen wohl noch erleben,
welche Höhen und Tiefen wir noch ergründen?
Und doch ist es in Allem gesehen, doch gut,
dass Du da bist wo du bist, und lebst.
Danke für die Zeit deiner innigen Zärtlichkeit,
die mir offenbarte, was es heisst zu lieben.
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 28.10.2002 um 21:10 Uhr
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Tief innen im Herzen drin schlummert es,
das Verlangen nach den Zärtlichkeiten.
Der Erfüllung und der Zufriedenheit,
wie auch das verstanden werden von Anderen.
Und doch immer wieder passiert es auch mir,
dass der Eine spricht aus, sein Verlangen.
Ich es jedoch nicht für mich deuten kann,
die Gedankengänge des Anderen nicht erkenne.
Und in diesen Momenten frage ich mich manchmal,
bin ich so sehr schwer von begriff? Was fehlt mir?
Bin doch sonst nicht so dumm, sehr empfindsam dazu,
also was hindert mich hinein zu tauchen?
Ist es, weil ich auch Verlangen habe nach Dingen,
Momenten der Glückseligkeit wie der Andere?
Und darum mich mehr um mich selber sorge,
als um die Sehnsüchte und Wünsche Anderer?
Oder ist es das ewige ich will es haben, das Glück,
das immer wieder sich sehnt nach Zärtlichkeiten.
Vielleicht auch der immer wieder auftauchende Druck,
dass ich Ihr oder Ihm nun endlich gerecht werde?
Eines ist klar vor Augen, Jeder sein eigenes Verlangen hat,
dass sich in vielem unterscheidet und doch gleich ist.
Nur es in der Gemeinsamkeit unter einen Hut zu bringen,
die Schwierigkeit und Ursache mancher Traurigkeit ist.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.10.2002 um 21:25 Uhr
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Ein Hauch von Zärtlichkeit,
mich sacht und sanft umfasst.
Nur ein streicheln, nicht halten,
nur ein wispern wie das Gras.
Wie das leise Säuseln,
wenn der Wind durch die Bäume streicht.
Wie das wiegen einer Blume,
wenn der Lufthauch sie erfasst.
Wie das Wimmern eines Kindes,
dass den Schmerz des allein seins fühlt.
Wie das knarren des Holzes,
wenn man darüber geht.
Wie die Wellen des Sees,
die leise aber stetig ans Ufer schlagen.
Wie das zirpen der Grille,
dass man aus der Ferne hört.
Wie der Herzschlag,
den man leise, aber stetig schlagen hört.
Wie der Blick,
den du in die Ferne richtest.
Wie die Sehnsucht,
die dich gefangen hält.
Wie die Hoffnung,
auf das was kommen mag.
Wie das Lächeln,
dass still und leise ist.
Wie das Fragen,
ohne die Antwort zu kennen.
Wie die Freude,
die aus dem Herzen entspringt.
alles nur...
ein Hauch von Zärtlichkeit
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.10.2002 um 21:41 Uhr
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träume die hoffnung bringen
liebe die freude verspricht
gefühle die einen so sehr zwingen
bis das herz zerbricht
der mond der einem den weg zeigt
die sonne die auf einen herab scheint
ein gefühl das sich zur liebe neigt
bis auch einmal das herz weint
ein spieler der mit freude spielt
ein trainer der menschen trainiert
das gefühl das mit menschen dealt
bis man sich vorm herz geniert
gefühle die die liebe erlauben
gefühle die doch auch schmerzen
gefühle man muss an sie glauben
gefühle vor allem im herzen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.10.2002 um 00:52 Uhr
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Wunderschön nightrose
Wo gräbst du nur die schönen Zeilen alle aus,
musste mir mal verraten lächelt.
Dir lieb ein aufdrückt
Auch der Beitrag von Mindi wunderschön! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.10.2002 um 07:08 Uhr
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Lächelt und euch beide
Danke Boss und freu mich wenn sie Dir gefallen
und Dir Mindi :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.10.2002 um 07:14 Uhr
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Ich vermisse Dich sehr
Obwohl Du nicht hier bist,
habe ich Dein Gesicht vor Augen,
wohin ich auch gehe und was ich auch tue,
und ich vermisse Dich sehr....
Ich vermisse es,
Dir alles zu erzählen
und zu zeigen.
Ich vermisse das gegenseitige Vertrauen,
das sich in unseren Augen spiegelt.
Ich vermisse Deine Berührung.
Ich vermisse den Reiz unserer Beziehung.
Ich vermisse unsere Gemeinsamkeiten...
Ich kann es nicht leiden, Dich zu vermissen.
Es ist ein sehr kaltes und einsames Gefühl.
Oh, könnte ich doch jetzt nur bei Dir sein,
und mit der Wärme unserer Liebe den Schnee
des Winters zum Schmelzen bringen.
Aber ....da Du eine andere liebst ...
werde ich weiter alleine für mich leiden... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.10.2002 um 10:03 Uhr
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Ich stehe am Fenster und alles ist still,
ich wandre umher und weiß nicht was ich will,
ich suche nach Dir und kann dich nicht finden,
ich sehn mich nach Dir und kanns nicht verwinden
Du kamst in mein Leben wie ein Orkan,
Du wecktest mich auf, zogst mich in deinen Bann,
Du schenktest mir Freude und manchmal auch Leid,
Du weißt es genau, ich hab nichts bereut.
Wir waren ein Paar und jeder konnt's sehn,
wir hielten zusammen, ließen uns nie gehn,
wir hatten alles, doch wo ist es hin,
wir, nein ich bin jetzt allein,
die Welt sie kann so grausam sein.
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Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.10.2002 um 11:17 Uhr
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Ich frag mich ob du den selben Stern anschaust wie ich. Der so schön ist, aber was heißt schon schön, ich finde schön sein hat nix mit hübsch zu tun, sondern man sticht aus der Gesellschaft heraus weil man so ist wie man ist und dazu steht. Ausstrahlung nennen manche das. Vielleicht nicht für alle aber für einen ganz Bestimmten bist du die Welt. Der Regen der die Trauer wegspült, die Sonne die dich erwärmt, der Wind der dir die Tränen wegstreicht, Mutter-Natur die dich in den Arm nimmt und leise zu dir ins Ohr flüstert: „Ich liebe dich“. Du bist kein Mensch für mich du bist viel mehr etwas was man nicht in Worte fassen kann sondern in Gefühlen. So viele Sterne am Himmel doch keiner ist so schön wie du und keiner außer dir kann mir das Gefühl von Ewigkeit geben Geborgenheit ein Teil von mir zurück geben ein Stückchen Herz, was schon so viele mitgenommen haben und ein schwarzes Loch zurück gelassen haben was mich innerlich verschlingt. Jeden Tag der selbe Kampf gegen sich selber. So fällt es mir schwer das dir zu sagen, nicht das ich angst habe das du mein Herz mit nimmst und nicht weil dir die Macht gegeben wurde, nein. Weil du es bist, der mir Helfen kann. Und wenn du in den Spiegel schaust wirst du den großen Stern am Himmel sehen der für mich mehr als Leben ist du bist die Kraft zum Leben |
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beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.10.2002 um 18:07 Uhr
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Träumereien, wie verboten und wie gefährlich.
Süße Selbstbetrügereien und nette Lügen.
Der schleichende Feind, den man nie zu haben glaubt
und schneller da ist als man denkt.
Zeit muss Traurigkeit begraben
und der Wille muss es zerschneiden.
In 1000 Puzzlestücke,
doch findet man die Puzzleteile, die man längst verloren glaubt,
dann bilden sich Teile und Stücke in Bilder.
Die Puzzelteile will ich in den Wind blasen,
der mir entgegenströmt warm und weich und der mir zuflüstert:
“Siehe vor dich und vergiss die Vergangenheit!
Schöne Bilder sind zwar da in Deinem Kopf,
werden aber nie mehr Wirklichkeit...“ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.10.2002 um 18:47 Uhr
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Mein Herz ist leergeworden,
aber du
hast immer einen Platz darin,
und wenn dir einmal
zum Heulen zumute ist
dann weine!
Mit deinen Tränen
dringst du tief in meine Seele hinein
und du wirst spüren,
dass ich bei dir bin,
auch wenn du glaubst,
du wärst ganz allein.
Mein Herz ist schwer geworden
vor Schmerz,
aber du hast immer noch
einen Platz darin
und der bleibt auch frei,
bis du dort nicht mehr wohnen willst! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.10.2002 um 18:48 Uhr
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Schmerz sucht meine SeelÂ’ heim,
schmerz ergreift mein Herz.
Die Dunkle Umarmung der Vergessenheit,
treibt mich vorwärts.
Tränen stehen für Wahrheit,
die Tränen sind Gerechtigkeit.
In der Liebe wohnt das Glück,
sie verblasst nur von Zeit zu Zeit.
Die Hoffnung ruft nach Dir,
die Sehnsucht holt dich ein.
Zwischen Himmel und Höhle – das alte Lied,
der Kummer soll vergeben sein.
Finsternis umhüllt mein Herz,
die Vergangenheit zieht vorbei.
Gegenwart und Zukunft im Licht,
Tränen stehen für uns Zwei.
Die Tatsach’ „Liebe“ flüstert laut,
sie ruft dich in ihrÂ’n Bann.
Die Nebel des Vergessens lichten sich,
zwei Herzen in Amors Liebeswahn.
Die SonnÂ’ steigt hoch,
die Nacht klärt auf.
Aus der Unterwelt, ich bin zurück!
Das Leben hat mich,
mein Herz blüht auf.
Ich nähere mich dir Stück für Stück!
Die Furcht ist besiegt – oh ja,
die Angst zurück geblieben im Nichts.
Die Tränen führen mich zu Dir,
dein Herz schlägt auch in mir.
Es darf nicht sein, die Hoffnung bleibt.
Ein Leben mit dir allein!
Bewahr’ die „Lieb’“, stets nur zu zweit.
Mein Herz kann nicht ohne dich sein...!
...Denn meine Tränen stehen für die Wahrheit...! |
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beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.10.2002 um 19:05 Uhr
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Sterne..
Ich würde sie fangen nur für mich.
Sie sollen mein Leben erhellen,
dabei könnte ich alles vergessen
wenn es sein muß ...
nur nicht Dich.
Schließe die Augen,
um sie nur für mich
leuchten zu sehn.
Ich fange sie
und schließe sie in
meine Gedanken mit ein.
Dort oben,
da sehe ich einen,
ganz allein gelassen,
der ist sicherlich mein.
Ganz hell leuchtet er,
gerade nur für mich.
Keine Angst,
ich habe Dich nicht vergessen,
ich schenke Dir auch gern einen ...
denn ich liebe Dich! Geändert am 03.11.2002 um 13:10 Uhr von nightrose Geändert am 03.11.2002 um 13:48 Uhr von nightrose |
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geschrieben am: 31.10.2002 um 21:25 Uhr
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Immer, wenn es Nacht wird, draußen vor der Tür,
nur bei vollem Mond kommt dieser Traum zu mir,
der mich vor sich herjagt, der mich nie erlöst,
der mir diese Angst macht, daß Du gehst.
Unter freiem Himmel lieg' ich lang noch wach,
mitten in der stillen Sommernacht.
Da fiel ein Stern für unser Glück,
der alle Tränen trocknen läßt,
noch nie war mir Dein Herz so nah,
Du hattest Sternenstaub auf Deinem Haar.
Da fiel ein Stern für unser Glück,
er fiel für uns, das weiß ich jetzt.
In dieser Nacht schlaf' ich nicht ein,
ich laß' den Sternenstaub ins Herz hinein.
Durch das Tal der Dornen führt mal jeder Weg,
weil die Liebe oft durch Licht und Schatten geht.
Winter in den Herzen, Blicke wie aus Stein,
wird für uns je wieder Frühling sein?
Geh mit mir hinauf, es macht die Seele frei,
schau zum Himmel, wünsch' Dir was dabei
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geschrieben am: 31.10.2002 um 21:26 Uhr
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Ewige Liebe hat er Dir geschwor'n,
Sterne, die niemals verglüh'n,
doch als der Morgen
am Horizont stand,
da war sein Wort ohne Sinn.
Auch wenn sein Schwur
Dir das Herz fast zerbricht,
Ewigkeit gibt es da nicht.
Ein Stern verglüht,
und die Welt dreht sich weiter,
im Leben bleibt nichts
wie es ist.
Die Glut der Zeit
trocknet auch Deine Tränen,
auch wenn Du ihn nie
ganz vergißt.
Ein Stern verglüht
und ein Traum kann erfrieren,
das Leben ist Lava und Eis.
Was man nicht hat
kann man auch nicht verlieren,
es ist gut,
wenn Dein Herz das heut' weiß:
Ein Stern verglüht.
Oft sind Gefühle viel stärker als wir,
andere sterben im Wind,
Liebe hört auf, etwas Schönes zu sein,
dort wo der Wahnsinn beginnt.
Komm aus der Nacht,
Du ich bring Dich ans Licht,
Mitleid, das brauchst Du noch nicht.
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geschrieben am: 31.10.2002 um 21:27 Uhr
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Ich weiß nicht, wann die Liebe
von uns gegangen ist,
ich weiß nicht, wann die Sehnsucht
aus mir verschwunden ist.
Doch immer klarer sehŽ ich
den neuen Weg vor mir,
er führt zu neuen Ufern,
ganz weit weg von Dir.
Ich heulŽ nicht mit den Wölfen,
darum bitte ich Dich, geh,
denn, wenn ich Dich so sehŽn muß,
tut mir das höllisch weh.
Ich heulŽ nicht mit den Wölfen
und schließ keinen Kompromiss,
bin stark und werdŽ nicht weinen,
auch wenn ich Dich vermiß.
Ich wäre fast ertrunken,
schwimmŽ mich nur langsam frei,
erst wenn man totgeliebt ist,
beginnt das Leben neu.
Ich machŽ es mir nicht einfach,
der erste Schritt fällt schwer,
zurück bleibst Du, jetzt will ich
vom Leben endlich mehr
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geschrieben am: 31.10.2002 um 21:30 Uhr
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Ich glaube an den Himmel
der sich in deinen Augen spiegelt
bei jedem Schlag der Herzen
wird unsre Liebe neu besiegelt
Und die Nacht beginnt zu leben
dann ich fühl mich gut bei dir
doch immer wenn der Morgen kommt
bist du nicht mehr bei mir
Und dann wirst du mich verleugnen
weil du weißt du darfst nicht gehn
und es reißt mich aus den Träumen
denn ich will es nicht verstehn
Und dann hör ich deine Tränen
die du weinst weil du mich liebst
aber du wirst mich verleugnen
wenn du in ihren Armen liegst
Ich leg die ganze Sehnsucht
seit jener Nacht in deine Hände
aus Angst wird leicht ein Fehler
dann ist der Traum auch schon zu Ende
Keiner spürt den Schmerz der Dornen
wenn die Haut wie Feuer brennt
da stehn wir nun und tun so viel
was man aus Träumen kenn
Und dann wirst du mich verleugnen
weil du weißt du darfst nicht gehn
und es reißt mich aus den Träumen
denn ich will es nicht verstehn
Und dann hör ich deine Tränen
die du weinst weil du mich liebst
aber du wirst mich verleugnen
wenn du in ihren Armen liegst
Geändert am 31.10.2002 um 21:39 Uhr von nightrose |
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geschrieben am: 01.11.2002 um 14:38 Uhr
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Zwei einsame Herzen in der Nacht,
der Müdigkeit trotzen...
sind noch wach!
Schreiben Ihre Gedanken nieder,
im Hintergrund spielen Liebeslieder.
Den Kopf voller Gedanken,
das Herz, das schmerzt,
das Gleichgewicht gerät ins wanken,
sind aber immer noch beherzt.
Bin froh, daß ich nicht alleine bin,
wenn ich mit meinen Gefühlen nicht mehr weiß wohin.
Ich weiß genau, Dir gehts wie mir,
daß es Dich gibt,
dafür dank ich Dir!
So bin ich jede Nacht,
doch nicht ganz allein,
wenn die Sterne lachen,
der Mond wird wachen,
dann werden wir zusammen sein.
Tauchen in die Phantasiewelt ein...
"Danke, daß Du mit mir zusammen träumst,
und Deine Gedanken mit mir teilst"
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.11.2002 um 00:37 Uhr
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Ich sehe dich hier neben mir stehen,
doch irgendwas sagt,
du wirst mit der Zeit gehen.
Es ist der Gedanke an den Schmerz,
der mich plagt.
"Hey du,
du sollst bei mir bleiben,
lass dich doch nicht einfach treiben!
Was ist mit dir,
wo ist dein Wille?"
Stille.
Ich kenne diesen Blick,
für uns gibt es kein Zurück,
meine heile Welt ist verrückt.
"Wo willst du nur hin,
ich dachte immer,
dass ich ein Teil deines Lebens bin!?"
"Ich wehre mich,
versuche mir nicht einzureden,
dass Gefühle einfach kommen und gehen.
Doch lass mich,
ich will dich nicht verstehen!"
Ich bin verloren,
beim Ableben deiner Liebe bin ich mit gestorben,
halte meine Sehnsucht verborgen.
Ich bin zerrissen.
"DU,
verschwinde aus meinem Kopf, aus meinem Körper, aus meiner Seele,
ich will dich nicht mehr vermissen!
Los nun geh schon deinen Weg,
ich bin es nicht,
der dir im Wege steht!"
Ich sehe dich gehen,
im Himmel verschwinden,
dort,
wo Straße und Horizont verschmelzen,
und doch trage ich dich in meinem Herzen,
denn die Liebe ist stärker, Verletztheit und Schmerzen. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.11.2002 um 00:38 Uhr
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Wir haben uns mal geliebt, und jeder hat für den anderen Verständnis gekriegt.
Wir haben aufeinander gebaut, und gemeinsam in die Zukunft geschaut.
Wir dachten unser Glück halt ewig.
Doch nun Liebst du eine andere mehr als mich, doch liebt sich dich auch mehr als ich?
Du hast mich für sie Verlassen, und eigentlich müsste ich dich dafür hassen. Doch mein Herz
schlägt immer noch für dich, denn; ICH LIEBE DICH!! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.11.2002 um 00:39 Uhr
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Wenn ich an dich denke ,
fühle ich Angst und Schmerz .
Das Verlangen dich zu sehen und doch alleine zu sein .
Weiß nicht was du mir bedeutest ,
ob ich dich liebe , oder bloß mag .
Ob du mehr bist als mein bester Freund . Mehr als das .
Ich fühle dich bei mir , jeden Tag .
Verstehe dich in jeder Hinsicht .
Weiß jederzeit was du fühlst ,
wann du mich brauchst .
Frage mich , ob du mich liebst .
Ob ich dir etwas bedeute ,
ob du an mich denkst ,
so oft wie ich es tu .
Verstehe nicht wieso ich anders bin,
in deiner Gegenwart .
Verstehe nicht warum ich abhängig bin , von dir .
Sitze jetzt hier , sehne mich nach dir
will dich umarmen und küssen .
Will dich festhalten und nie mehr gehen lassen , nie mehr .
Habe den glauben an die Liebe verloren , doch jetzt , wo du da bist
könnt ich wieder lieben ,
könnt ich Schmerz und Glück fühlen.
Doch was hält mich ?
Ist sie es ? Sie von der du immer redest ? Die du aber nicht liebst ?
Oder ist es unsere Freundschaft ?
Was weiß ich denn schon ?
Nur das du mir wichtig bist .
Wichtiger als Alles auf dieser Erde .
Wichtiger also Sonne,Mond,Sterne .
Weiß nicht ob es Liebe ist .
Aber wenn dann wohl hoffnungslos.
Werde immer an dich denken und für dich empfinden , egal was sei .
Mein Herz wird deines sein auf immer
doch werd ich schweigen
dir nie sagen
das ich dich liebe |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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