Auf den Beitrag: (ID: 35762) sind "249" Antworten eingegangen (Gelesen: 7442 Mal).
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.11.2002    um 00:02 Uhr   



Mondlichtblaue Nacht....
die Zeit bleibt stehn in Deinen Armen,
schau Dir beim schlafen zu
und küss Dir sanft ein lächeln vom Gesicht.
Ein Gedanke hält mich wach,
was ist wenn mein weg zuende wäre?
Wer nicht so gesagt gäbs keine
Frage die noch offen steht....

Mal wieder endlos weit gefahr'n
spür Deinen Kurs nach Deinem Atem.
Dabei denk ich was wär wenn,
wenn ich Dich niehmehr wiederseh,
niemehr nach Hause käm.
Genau deshalb hab ich mir geschwor'n
sag jeden Tag wie ich empfinde.
Ich versäume keine Chance,
zeig jeden Augenblick wie
WICHTIG DU MIR BIST................

Wenn es morgen nicht mehr gibt
Weisst Du dann wie ich Dich liebe??
War ich immer für Dich da?
Und war Dir immer klar...
Mein Leben bist nur Du.
Wäre meine Zeit vorbei,
Hast Du kraft allein zu gehen?
Und war die Liebe die ich gab,
auch genug für jeden Tag???
Wenn es morgen nicht mehr gibt...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.11.2002    um 00:30 Uhr   

Ich bin nicht allein,
schlaf in meinen Träumen ein,
spür Dich immerzu soweit kannst
Du gar nicht sein.
Wenn Du an mich denkst,
dann bist Du auf einmal hier.
Wenn Du sehnsucht hast,
kann ich's in meiner Seele spürn.

Wenn der Wind die Sterne verweht,
und die Nacht ihr Schweigen bricht.
Wenn der Mond im Schatten steht,
dann weiss ich Du denkst an mich.
Wenn der Wind die Sterne verweht,
und die Zeit die man verliert.
Wenn mein Herz ganz rasend schlägt,
und Dein Atem mich berührt.

Dann bist Du bei mir.......
wie am Wendekreis der Nacht.
Ich kann Dich nicht sehn,
aber mein Gefühl erwacht.
Und am nächsten Tag,
wenn der Zauber sich verliert.
Find ich irgendwo,
den vergessnen Traum von Dir.


Wenn der Wind die Sterne verweht,
und die Nacht ihr Schweigen bricht.
Wenn der Mond im Schatten steht,
dann weiss ich Du denkst an mich.
Wenn der Wind die Sterne verweht,
und die Zeit die man verliert.
Wenn mein Herz ganz rasend schlägt,
und Dein Atem mich berührt.
Dann bist Du bei mir....
schlaf in meinen Träumen ein.
Ich bin nie allein,
denn ich kann mir sicher sein.
Wenn die Nacht kommt dann bist
Du nah bei mir.........


Geändert am 03.11.2002 um 00:34 Uhr von nightrose
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 03.11.2002    um 00:31 Uhr   
schön schön

Gruß vom Boss an die coole ......fg

lächelt wie immer ein hier lässt
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.11.2002    um 00:35 Uhr   

Grinst zu Bossi ;-)
und Dir gibt
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.11.2002    um 12:59 Uhr   

manchmal wäre ich gerne ein stern am himmel
der extra nur für dich hell leuchtet
manchmal wäre ich gerne ein windhauch,
der für dich ein bischen kühlung bringt.
manchmal wäre ich gern ein sonnenstrahl,
der für dich den tag bischen freundlicher macht.
manchmal wär ich gern ein vogel,
der extra für dich ein bischen schöner singt.
manchmal wär ich gern dein lieblingslied
denn dann würdest du immer an mich denken,
wenn du es hörst.

aber da ich das alles nicht sein kann,
bleibe ich lieber ich
denn als mensch
kann man fühlen und lieben
man kann träumen und hoffen
denn liebe hält einem am leben,
auch wenn sie manchmal
mit tränen und traurigkeit verbunden ist
Geändert am 03.11.2002 um 13:07 Uhr von nightrose

Geändert am 03.11.2002 um 13:08 Uhr von nightrose
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 03.11.2002    um 13:00 Uhr   
bleib lieber eine Rose in diesem Garten ;-)

Big
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.11.2002    um 13:11 Uhr   
Lächelt zu Big warum?
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 03.11.2002    um 13:16 Uhr   
na wenn du als Stern am Himmel erscheinst fehlst du uns hier ;-)

Big
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.11.2002    um 13:19 Uhr   

weisst Du wenn ein Stern am Himmel leutchtet ist es ein lächeln das Dir jemand schenkt
und fehlen hm......
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.11.2002    um 13:35 Uhr   
Ein Stück von dir will ich sein

Ich will immer
In deinen Gedanken,
in deinem Geist,
in deinen Träumen,
meine Zeit verbringen

Dein Freund,
dein Feind,
deine Liebe,
will ich sein.

Lass mich deine Freude,
Deine Angst,
deine Traurigkeit sein

In deinen Augen
möchte ich die Träne sein,
für deine Blumen das Wasser

Ich möchte
Dein Mond, deine Sterne
Und deine Wolken sein

Lass mich einfach nur an deinem
Leben teilnehmen als,
wäre ich ein Stück von dir
Geändert am 03.11.2002 um 13:36 Uhr von nightrose
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 03.11.2002    um 13:36 Uhr   
das ist schön Rose
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Nutzer: juergen1
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geschrieben am: 03.11.2002    um 13:50 Uhr   
Auuuu man, Rose der Nacht. Schaue mal bewundernd
hoch zu dir und hoffe, noch viel von dir lesen zu
dürfen <----- der mußte sein.

Jürgen
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.11.2002    um 13:53 Uhr   

Lächelt zu Big und juergen danke....
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.11.2002    um 14:08 Uhr   

Das erstrahlen der Sterne am Firmament,
rot schimmernd wie der Sonnenuntergang,
der am Himmel brennt.
Heller Schein des Mondes ummalt mein Gesicht,
die Schatten der Nacht entkommen ihm nicht.
Das glitzern zweier Sterne in Deinen Augen,
verzaubern mein Herz
und mich dessen berauben.
Benommen und schwül die Lüfte dieser Nacht,
kann nicht mehr klar denken,
was hast Du gemacht?
Glühwürmchen tanzend in der Dunkelheit,
besiegeln die Stille und Lautlosigkeit.
Das rascheln der Blätter,
die im Winde wehen,
will nur diesen Moment
in Deine Augen sehen...
In Trance, fast wie ein Rausch,
tauschen wir Unsere Herzen aus.
Der blühenden Blumen, lieblicher Duft,
genau wie er, schweb ich in der Luft.
Die Liebe verleiht Jedem die Macht zu siegen,
um vor lauter Glück
gen Himmel zu fliegen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.11.2002    um 14:08 Uhr   

Einen Menschen, den ich so sehr mag,
werd ich immer zeigen, wie lieb ich ihn hab.
Möcht immer da sein, wenn er mich braucht,
wenn er Angst hat, dann spür ich das auch.

Hat er Sorgen, kann ich ihn verstehn,
ich werde da sein, wenn alle gehn.
Einen Menschen, der so ist wie Du,
dem hör ich jederzeit gern zu.

Hat er Schmerzen so fühle auch ich,
in meinem Herzen diesen grausamen Stich.
Einen Menschen, dessen Schmerz ich spüre,
ich tief in seinem Herz berühre.

Muß er mal weinen, weil sein Herz zerbricht,
trockne ich die Tränen in seinem Gesicht.
Einen Menschen, der weinen kann,
dem helfe ich jetzt und nicht irgendwann.

Ist er glücklich und kann wieder lachen,
wird er mir die größte Freude machen.
Einen Menschen, der glücklich ist,
der zaubert ein Lächeln auf mein Gesicht!

In guten, wie in schlechten Zeiten,
werd ich nie mehr von ihm weichen,
ich hoffe es wird nie passieren,
das wir uns aus den Augen verlieren.

Einen Menschen...
wie DICH!
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Nutzer: Sabine2
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geschrieben am: 03.11.2002    um 15:18 Uhr   
(zitat)Auuuu man, Rose der Nacht. Schaue mal bewundernd
hoch zu dir und hoffe, noch viel von dir lesen zu
dürfen

Jürgen(/zitat)

nicht dein ernst, oder? :-(

Sabine
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"Autor"  
Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 03.11.2002    um 15:22 Uhr   
oh oh Jürgen was haste da gemacht :-)

Big
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.11.2002    um 19:33 Uhr   

Danke Sabine für den Komentar aber könntest das woanders klären danke
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 04.11.2002    um 18:09 Uhr   

Weißt Du noch,
wie ich Dir die Sterne vom Himmel
holen wollte,
um uns einen Traum zu erfüllen?
Aber
Du meintest,
sie hingen viel zu hoch ...!
Gestern
streckte ich mich zufällig
dem Himmel entgegen,
und ein Stern fiel
in meine Hand hinein.
Er war noch warm
und zeigte mir,
daß Träume vielleicht nicht sofort
in Erfüllung gehen;
aber irgendwann ...?!
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 04.11.2002    um 18:15 Uhr   
halte ihn fest deinen kleinen Stern ;-)
und gib die Hoffnung nie auf

Big
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 04.11.2002    um 21:58 Uhr   

JEDEM TRAUM, HINTER JEDEM BAUM,
BEI JEDEM SONNENSTRAHL DER MICH WÄRMT,
WEISS ICH DAS DU ES BIST.
WENN ICH AN DICH DENKE SEHE ICH HINTER
JEDEM LACHEN DEINE AUGEN, DEINEÂ HAARE.
IM HERBSTWIND HÖRE ICH DEINE STIMME.
IM RAUSCHEN DES WINDES, LUFT FEUERROT,
BRENNEND VOR LIEBE.
DU BIST IN JEDEM FALLENDEN HERBSTBLATT.
DAS BLAU DES HIMMELS SEHE ICH IN DEINEN
WUNDERSCHÖNEN AUGEN.
MANCHMAL WOLKEN AM HIMMEL UND IM HERZEN
VERHEISSUNGSVOLLES GEFÜHLSSPIEL
ZWISCHEN HELL UND DUNKEL.
DU BIST WAS ICH...RIECHE UND SPÜRE.
IN MEINEN GEDANKEN NEHM DEN STIFT
IN DIE HAND UND ER SCHREIBT
DEINE NNAMEN.
FEUERWERK HELL UND KLAR IN MIR
IN MEINEN GEDANKEN UND WENN
ICH MORGENS AUFWACHE
DANN IST DA SOOOO VIEL MEHR
ALS NUR EIN VERSCHWITZTES KISSEN ÜBRIGGEBLIEBEN
SO UNENDLICH
VIEL MEHR
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 04.11.2002    um 22:03 Uhr   

Eine Träne... entsprungen aus Traurigkeit

Eine Träne ....zu Beginn ganz klein...unscheinbar.... formt sich zu

etwas lebendigem...beginnt zu leben, sich zu bewegen.

Macht sich auf den Weg...perlt über die Wange....perlt...und

hinterläßt ne glitzernde Spur von Traurigkeit.

Doch diese Spur kann man schnell verwischen....keiner muß sie

sehen, wenn man es nicht zuläßt.

Doch ich laß es zu...bin allein...mich kann niemand sehen...ich

lass es

zu....und die Träne läuft weiter.

Weiter die Wange herab...sie möchte nicht einsam sein....viele

weitere gesellen sich dazu...ein reiner Fluß aus Tränen

überschwemmt mich.

Läuft weiter...zum Mund...überzieht ihn mit nem Film aus

Salz.

Wieso schmecken Tränen so salzig?

Wieso schmeckt das Leben so bitter?

Ich verwische sie nicht, auch wenn sie jetzt kitzeln...ich lass sie

ihren

Weg fortsetzen....übers Kinn...auf den Polster, der sie aufsaugt

wie ein Schwamm.

Ich spür die glitzernde Spur immer noch auf meinen

Wangen...lass

sie trocknen.

Ich geh zum Spiegel...man erkennt keine "verdächtigen"

Spuren mehr...ich geh auf die Straße

Ob es wohl jemanden gibt, der meine getrockneten Tränen sieht?
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 04.11.2002    um 22:06 Uhr   

Die Liebe vertreibt Sorgen und Leid.

Sie macht sich im Herzen

der Menschen breit.

Erst wenn sie wieder gegangen ist,

merkst Du, wie schrecklich

Du sie doch vermisst!

Die Zeit läßt vergessen,

sie heilt alle Wunden.

Und irgendwann

ist auch der Schmerz verschwunden.

Egal was passiert,

die Zeit bleibt nicht stehen.

Das kannst Du am

eigenen Leben gut sehen.
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geschrieben am: 04.11.2002    um 22:07 Uhr   

Spürst du es?


Manchmal finde ich die Worte einfach nicht,


die dich wissen lassen:


"Ich liebe dich"

.
Weisst du,es fällt mir sehr schwer,


denn ich liebe dich so sehr.


Die schönsten Worte könnten nicht sagen,


wie lieb wir beide uns wirklich haben.


Deshalb sprech ich ohne Worte zu dir,


bist in Gedanken nun bei mir.


Spürst du meine Liebe nicht?


DU, bist das wahre Gück für mich.

Geändert am 04.11.2002 um 22:15 Uhr von nightrose
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geschrieben am: 04.11.2002    um 22:15 Uhr   

Du machst ihm die Tür

zu deinem Herzen weit auf.

Die Haut dort, ist sehr dünn.

Du zeigst ihm deine wunden Punkte.

Du weist, er kann Dir weh tun.

Doch Du tust es trotzdem,

weil Du ihn liebst,

und ihm vertraust.

Du hoffst, daß er Dich immer

verstehen wird.

Du glaubst, er würde so etwas nie tun.

Doch trotzdem geschieht es.

Er verletzt Dich,

er tut Dir weh,

ganz tief in der Seele.

Es ist zu spät,

und erst jetzt bemerkst Du,

das er schon wieder nicht

der Richtige für Dich war.....
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