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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 15.11.2002    um 18:41 Uhr   

Das hast Du schön geschrieben lern es bestimmt noch
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Angel255
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geschrieben am: 15.11.2002    um 19:43 Uhr   
Röschen?
Einen Tag hast du mir mal deine Lebensgeschichte erzählt und ich war sehr traurig, weil du alles verdient hast, aber nicht das, das hat niemand verdient, schon gar nicht du!
Dass du es hinter dich gebracht hast, ist nur ein weiterer Beweis, wie stark du innerlich bist. Du hast damals nicht aufgegeben und es war gut so ...bitte gib niemals auf, auch wenn du es dir vielleicht wünschst in manch trauriger Stunde. Weißt du, du bist nie allein, du hast Freunde, denk nur mal an Boss, Big und Mindi, die wohl die herausragendsten sind.
Und deine Freunde werden dich nie allein lassen, röschen, egal welche Tiefen du überwinden musst, deine Freunde werden dir immer eine Brücke bauen helfen, dich begleiten und dich beschützen, so, wie du auch für sie immer da bist.
Ich möchte gern deine Freundin sein und bin immer für dich da, nie vergessen ja?
Hab dich sehr lieb und bin wahnsinnig froh, dass du nicht gehst...
Alles, alles Liebe, röschen

Dein Engelchen, das ihrem röschen einen ganz dicken gibt

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Nutzer: fratzmausi
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geschrieben am: 15.11.2002    um 20:55 Uhr   
es ist eigenartig, aber ich habe mich die ganze Zeit gefragt,
was mich davon abhält, Deine Gedichte zu lesen. Erst dachte ich, weil es zu viele sind - aber das stimmt nicht, denn das hat mich noch nie wirklich gestört.
Jetzt, wo ich alles lese, wird mir klar, was mich abhielt - es war eine Ahnung von dem, was ich nun herauszulesen glaube.
Ich bin nicht unsensibel (leider?)und ich frage mich, wieviel Leid kann ein Mensch allein tragen, ohne daran zu zerbrechen?
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 16.11.2002    um 19:18 Uhr   

Engelchen oft denk ich es war das Schicksal das der da oben für mich bestimmte und was noch kommt muss ich hinnehmen ob gut oder schlecht
Es ist das Leben.Man muss schmerzen ertragen lernen zu kämpfen ,höhen,tiefen erleben und dann weiss man was es heisst zu leben und man sieht es oft mit anderen Augen.
Ja ich hab Freunde bin euch auch dankbar lächelt

Fratzi ein Mensch ist für seine Kinder stark wenn es sie nicht gäbe hätte dieser Mensch schon aufgegeben.....

Mindi
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 16.11.2002    um 20:31 Uhr   

Wie eine Mutter die Ihr Kind umsorgt
Klagt der Nachtwind sein Lied
Hast Du jemals in die Nacht gehorcht?
Die leisen Stimmen einer Mutter die liebt

Entzünde ein Licht für die Stimmen der Nacht
Für Träume die niemals vollbracht
Hörst Du das leise weinen der Seelen?
Die umherirren auf endlosen Wegen


Wie ein erloschener Stern der fällt
Ein Leben, das niemand am Leben erhält
Ein Mondenkind verloren in der Nacht
Findet kein Platz wo das Leben erwacht

Unter dem Lebensbaum, so alt wie Welt
Findet es einen Platz, der Ihr gefällt
Hier fühlt es sich sicher und geborgen
Mutter Wind fegt hinwegt all seine Sorgen

Ein Kreis aus Licht, ein einsames Kind
Ein Herz aus Gold füllt gütiger Wind
Himmlischer Klang der die Stille füllt
Das Lied des Windes im Herzen gefühlt

Entzünde ein Licht, für die Menschen um Dich
Erfülle Ihre Träume mit Herzenslicht
Wische hinweg all Ihre Tränen
Nachtwind begleite Sie auf all Ihren Wegen

AM.
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 17.11.2002    um 10:49 Uhr   

Weg von hier, an weit entferntem Platz,

da nahm er sich einmal Zeit für seinen Schatz.

Griff die Hand und sprach zu ihr flüsternd ins Ohr:

"Ohne Dich komm ich mir so hilflos vor."



Sie nickte kurz, verstand den Sinn.

Zuhause wieder im Alltagstrott drin.

Abends später in der Küche sie einen Zettel fand.

Unsauber gekritzelt, die Schrift wohl aus einem fernen Land.



Sie übersetzt mit Duden den fremden Brief,

grübelt vor sich hin, während er schon schlief.

Er drehte sich um und flüstert in ihr Ohr:

"Ohne Dich komm ich mir so hilflos vor. "

AM
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 17.11.2002    um 11:14 Uhr   

Hast du Zeit, komm, nimm dir Zeit.
Ich muss mal reden,es ist wieder mal so weit.
Am Telefon..... viel zu weit weg, das kenn ich schon...hat keinen Zweck.
Ich will dich sehen, deine Augen, deine Blicke.
Vielleicht dein Lachen hören, denn wenn du lachst, kannst du die ganze Welt zur
Fröhlichkeit bekehren, sogar mich.
Ich will dir sagen was ich fühle.
Ich war bereit, ich war dabei.
Ich lebte die Einsamkeit und glaubte, ich wäre frei und dieser
Himmel ist gar nicht da, so weit....so hoch, er war einmal so nah,
doch es ist solange her.
Am Anfang schien alles so leicht, ich hatte auch soviel erreicht.
Bin abegehoben, hochgeflogen, hab mich oft selbst belogen.
Vergeblich suchte ich den Sinn.....
Bis ich dir begegnet bin.
Hätte ich gewusst, dass es dich gibt....
Hätte ich begriffen, wie man liebt.....
Hätte ich die Sonne aufgehen sehen...
Dann wäre so vieles nicht geschehen.
Der Teufel lacht mir ins Gesicht.....
Bin noch nicht tot, nur schwer verletzt.
Ich sende ein Notsignal himmelwärts, zum letzten Mal,
bevor mein Herz komplett zerbricht, hörst du mich?
Für dich, das habe ich mir geschworen, werde ich noch
einmal geboren, ich will so vieles jetzt erleben, mich
ganz in deine Hände geben.
Ich möchte endlich in das Licht, sag.... wo bist du jetzt?
Wo finde ich dich?

AM
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geschrieben am: 17.11.2002    um 11:15 Uhr   

Auf der Suche nach dem siebten Himmel kann man leicht
auch sehr tief fallen.
Und wenn der Fallschirm nicht mehr da ist, auf den Grund der
Hölle knallen.
Jedes Ende ist ein Anfang, jede Nacht wird mal vergehen.
Wer am Boden liegt, muss einfach wieder aufstehen.
Ich komm wieder, ich steh wieder auf.
Ich komm wieder, weil ich um mein Leben lauf.
Ich hab geglaubt, es geht nicht weiter.
Stillstand ist der Tod.
Ich komm wieder, das Licht am Horizont ist Morgenrot.
Ich war wohl ne Träumerin, ich bewegte mich nicht mehr.
Ich hatte den Verdacht,dass ich eine Versagerin wäre.
Das Messer tief im Rücken, wer steht da noch auf.
An meinen Händen klebt der Schmutz der Welt, mit der ich
um die Wette lauf......

AM
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geschrieben am: 17.11.2002    um 11:19 Uhr   

Die Welt um mich ist grau und leer,
niemand ist mir geblieben
das Leben ist oft hart und schwer,
ich hab' verlernt zu lieben.

Ich wollte fliegen - weg von hier,
einfach nur schlafen, ruhig und still
entfliehen vor dem Ich, vor mir,
das wäre was ich wirklich will.

Ich such' den Weg, steh ratlos da,
die Angst ergreift Besitz von mir,
ich weiss nicht mehr warum's geschah,
ich find kein Licht mehr hier bei dir.

Mein Leben, es ist vorbestimmt
geplant für mich es läuft in Schemen,
es nützt nichts wenn der Geist entrinnt,
wird' weiterhin mich sehnen.


Es tut nicht mehr weh, die Verletzungen heilen,
doch Narben sind Zeugen vergangener Zeit,
gefühllos, betäubt, blind muss ich verweilen,
zum Abgang mit Flügeln ist es noch weit

AM
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 17.11.2002    um 11:42 Uhr   

Das kleine Feuer tief in meinem Herzen,
lernte mich zu fühlen...mit und ohne Schmerzen,
mein Kämpfer, gegen die einsame Kälte
mein Begleiter, auch wenn sich der dunkle Weg wählte
immer wieder getanzt in mir.

Erkennend...kein Freund war je treuer!

Das kleine Feuer tief in meinen Augen,
lernte mich sehen was manche Worte taugen,
mein Verbündeter, gegen den kalten Hass
meine Wärme, auch wenn das Licht schon blass
immer wieder aufgelodert in mir.

Erkennend...keine Angst konnte dich ersticken!

Das kleine Feuer tief in mir drinnen,
lernte mich zu spüren, zu kostbar die Momente die mir entrinnen,
mein tapferer Freund, gegen die Zeit die verwischt
meine heiße Träne, auch wenn sie die Flamme erlischt
immer wieder gekämpft in mir.

Erkennend...kein Augenblick ist zu ersetzen!

Das kleine Feuer,
anfangs noch zarghaft...
mit der Vorsicht eines Kindes:
geübt zu leuchten;
mit der Angst eines Menschen:
gelernt zu verbrennen;

Mit der Trauer eines Lebens,
erkennend...
kleines Feuer...
mein Lebenslicht...
branntest nie vergebens!

Erkenntnis eines Lebens...Erinnerungen bleiben wenn das kleine Feuer still verlischt!

AM
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 17.11.2002    um 13:00 Uhr   

Ich denke nicht mehr.
Ich weiß um die Dinge, die da geschehen werden.
Was gibt es noch zu tun,
als sich endlich auf den Weg zu machen.
Ich warte schon so lange.
Ob man mich vergessen hat?
Keiner kommt mich abholen,
obwohl sie mich alle an die Hand nehmen,
aber Helfen kann mir jetzt keiner.
Meinen Weg muss ich ganz alleine gehen.

Ist schon seltsam.
Ich habe keinen Hunger mehr,
seit Tagen schon nicht mehr.
Durst verspüre ich auch nicht,
was ist das nur mit mir?
Die Zunge klebt am Gaumen
und ist so furchtbar schwer.
Sie lässt mich nicht mehr reden.
Und trotzdem spüre ich trotz aller Schwere
die in meinem Mund, auf meinen Schultern,
auf meinem Herzen und meiner Seele lastet
eine gewisse Erleichterung,
eine Freiheit in mir.

Mein Leben ist vollbracht,
die Sicht nach hinten ist so unendlich lang,
nur der Ausblick nach vorn ist verhangen.
Einzelne Regenwolken ziehen vor meinem Gemüt
und dann und wann, bei einem lichten Sonnenschein,
fällt mir doch noch eine unbeantwortet Frage ein.
Aber ich spüre keine Schmerzen mehr.
Mein Herz ist schwer und doch frei.
Ich sollte mich endlich aufmachen,
auch wenn ich so müde bin
und am liebsten einschlafen würde.

Aber ich denke, ich verweile noch ein paar Minuten
Eine kleine Ewigkeit
Eine kleine Wenigkeit
Vielleicht kommt mich ja doch jemand abholen,
jemand, der die Kraft hat,
mich auf meine Füße zu stellen
und ein Stückchen mit mir zu gehen.
Weiß ich doch unlängst, dass ich nicht alleine bin
Und begleitet werde
Warum nur, kann ich heute nur so schwer loslassen?
Warum stell ich mir noch Fragen?
Warum kann ich nicht einfach fort gehen?

Selbst wenn ich die müden Augen schließe,
und meinem Atem in meiner Tiefe folge
weiß ich, hier bin ich Zuhause,
hier ruhe ich mich aus.
Und wenn ihr mich seht
dann lasst mich einfach weiter schlafen.
Lasst mich inne gehen,
solange mich meine Füße tragen.
Lasst mich träumen,
von dem, was ich niemals sah.
Und lasst mich lächeln,
über das, was ich in mir trage.

Es regnet, und die Tropfen
schmecken nach Salz,
eine bitterschwere Süße verbreitet sich in mir,
es ist Zeit, endliche Zeit,
nun muss ich gehen.
Was bleibt, ist nicht nur Traurigkeit,
sonder ein Wissen darum, dass es Sonnenstrahlen
bei Regenwetter gibt, die Hoffnung machen,
auf das, was da noch kommen mag.
Ich gehe nun, und doch nur
ein Stückchen des Weges vor.
Atemlos,
bin ich.


AM
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 17.11.2002    um 17:17 Uhr   

Danke Mindi :-) und
Das Sterben der Seele
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Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 17.11.2002    um 19:03 Uhr   

Nein, Du willst nicht das ich hier bei Dir bin
Dein Augen küsse, Dein Haar liebkose
Deine Schmerzen töte
In Deinen Sinnen tobe
Aber nur mit Dir macht mein Leben einen Sinn

Schmerz ist mein ewiger Begleiter
Die Sehnsucht mein Führer
Ich bin ein einsamer Reiter
Und Deine süssen Gedanken
Geben mir den nötigen Halt
Auf des Lebens rutschigen Planken

Verliere Dich in meinem Herzen
Blute in meinen Armen
Mit Seelen und mit Herzensschmerzen
Stürze mit mir aus dem Himmelsreich
Auf das Bett der Sünde
So Himmelsgleich, so zart und weich

Lege all Deine Liebe in meine Hand
Fühle den heißen Schmerz im Herz
Ich schließe meine Hand, ein schützendes Gewand
Ein leichter Druck läßt Tränen fließen
Tränen Deiner schlafenden Ängste
Doch jede Träne läßt Rosen der Liebe sprießen

Wische fort all Deine Versprechen
Eine Träne für jede Lüge
Neue Sehnsucht in Dir wecken
Neue Liebe in Deinen Augen sehen
Dich bei der Hand nehmen
Um einen neuen Weg mit Dir gemeinsam gehen

Verliere Dich in mir


AM
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 17.11.2002    um 19:14 Uhr   

Nur ein Gefühl
mich beherrschend
nicht zu verdrängen
immer vorhanden
manchmal schmerzend
dann wieder erfreuend
doch darf nur im Stillen
in mir verweilen

Big
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 17.11.2002    um 20:22 Uhr   

Wohin ich auch ging, ....
ich hatte verloren,
ich hatte verlernt und vergessen,
... zu suchen ...

Wohin ich auch ging, ...
es war ohne Ziel,
selbstverloren in eigenen Träumen,
... ohne Aspekte für Neues ...

Wohin ich auch ging, ...
mein Erleben war leer,
ich alleine in meiner Welt,
... selbstverloren ...

Wohin ich auch gehe, ...
ich habe bekommen,
ich lernte Dich kennen und lieben,
... ohne zu suchen ...

Wohin ich auch gehe, ...
du bist mein Ziel,
verloren im Denken an Dich,
... wieder offen für Neues ...

Wohin ich auch gehe, ...
mein Erleben ist erfüllt,
voll von Gedanken und Sehnsucht an Dich,
... Dein Platz in meinem Ich ...

AM
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.11.2002    um 15:44 Uhr   

wegen dir - lernte ich die liebe auf den ersten blick kennen.
wegen dir - lernte ich schnell zu vertrauen...
wegen dir - schmiss ich meine grundsätze über board.
wegen dir - lernte ich neu zu lieben.
wegen dir - hatte ich schöne stunden...
wegen dir - wollte mein herz niemand anderen.
wegen dir - war ich kurze zeit glücklich.


wegen dir - wurde ich regelrecht abhängig...
wegen dir - wurde ich mißtrauisch.
wegen dir - wurde ich einengend, mangels vertrauen...
wegen dir - wurde ich oftmals verletzt.
wegen dir - beendete ich alles, doch kam nicht von dir los...
wegen dir - suchte ich immer wieder kontakt.
wegen dir - hatte mein kopf nichts mehr zu sagen.


wegen dir - veränderte ich mich unbewußt.
wegen dir - log ich meine freunde, meine familie an.
wegen dir - bekam keine chance zu einem neuanfang...
wegen dir - habe ich viel zu viel geweint.
wegen dir - hab ich mir zu sehr meinen kopf zerbrochen.
wegen dir - hatte ich oftmals wieder hoffnung.
wegen dir - kam ich mir immer wieder wie ein spielzeug vor.


wegen dir - ging es mir seelisch immer schlechter...
wegen dir - habe ich erfahren wie männer drauf sein können.
wegen dir - hab ich deine schauspielerischen fähigkeiten kennengelernt.
wegen dir - hatte ich aufgehört zu träumen.
wegen dir - hatte ich mein herz verloren...
wegen dir - bin ich vorsichtig geworden.
wegen dir - glaube ich nicht mehr alles.


wegen dir - laß ich mich aber nicht unterkriegen...
wegen dir - verliere ich noch lange mein lachen nicht.
wegen dir - wird es jetzt zeit mit allem abzuschließen.
wegen dir - wird keine träne mehr fließen...
wegen dir - habe schenkte ich viel zu lange mein herz dem falschen.
wegen dir - werde ich erstrecht einen neuanfang wagen.
wegen dir - habe ich lange genug gelitten...


schatten der vergangenheit, du warst es nicht wert meine liebe zu erfahren!


AM
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.11.2002    um 19:26 Uhr   

Ein Krebs in seiner Muschel saß,
er ließ keinen herein,
wen verwundert es in diesem Fall,
er fühlt sich oft allein.

Früher, da war er ohne Schutz,
verletzt hat man ihn schwer.
Nachdem er sich dann erholt hatte,
wollt' der Krebs nicht mehr.

Heute sitzt er in seinem Gehäuse,
er steckt darin wie ein Pfropfen,
doch plötzlich was ist das?
Da hört er jemanden klopfen!

"Hey Du, Krebs! Komm doch heraus?"
Trägt die weibliche Stimme vor.
"Komm, wir unternehmen was!",
der Krebs der ist ganz Ohr.

"Ich habe viel gehört von Dir",
in die Muschel schallt es hinein,
"Daher kann ich es nicht versteh'n,
das Du bist hier allein!"

Ihre Worte treffen ihr Ziel,
der Krebs der macht sich Gedanken.
Diese zärtliche Stimme,
bringt sein Herzchen ins Wanken!

"Ok, ist gut, ich öffne die Muschel!",
dringt es schüchtern und dumpf vor zu ihr,
aufeinmal steht der Krebs vor ihr.
Schüchtern blinzeln sie sich an,

bekannt war er für seinen Charme,
nach langem Suchen nun endlich,
nimmt sie ihn in den Arm!

Und die Moral von dieser Geschichte
die ist nicht schwer zu erkennen,
Liebe kann sogar Muscheln knacken
welche die Verliebten trennen!

AM
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"Autor"  
Nutzer: Thyrion
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geschrieben am: 18.11.2002    um 20:43 Uhr   
In meinen Träumen


Der Abend ist da und mit ihm kommt die Nacht,
du bist nicht bei mir und doch halt ich dich sacht.
Denn in meinen Träumen, da bist du bei mir,
deine Seele ist frei und ein Feuer brennt in dir.
Es nennt sich Liebe und kam mit Macht,
ich halte dich und küsse dich sacht.
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.11.2002    um 21:24 Uhr   

Smile zu Thyrion schön :-) und
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.11.2002    um 21:32 Uhr   

Träume von Dir besuchten mich in der Nacht,

trafen mein Herz, bin aufgewacht.

Sah mich um, Du warst nicht da,

nur noch die Schatten, die ich immer sah.

Drehe mich um, schlafe wieder ein,

träume jetzt, endlich bei Dir zu sein
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Nutzer: Thyrion
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geschrieben am: 18.11.2002    um 21:39 Uhr   
hach wo ich überall rumspucke*schmunzel*
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.11.2002    um 21:43 Uhr   

grinsert ;-)

Jemand hat mir zugelacht,
mir gut zugeredet und mir Mut gemacht,
mir aufmerksam zugehört und mich verstanden,
mir seine Zeit geschenkt und mich ernst genommen,
mich um Rat gefragt und meinen Worten geglaubt,
mich glücklich gemacht und doch traurig zugleich,
sich von mir führen lassen und mir Vertrauen geschenkt,
mir seine Hand gereicht und neue Wege eröffnet,
mir die Sterne gezeigt und mich träumen lassen,
mir Gefühle gezeigt und mich feinfühlig gemacht,
mich an sein Herz gedrückt und mein Bewusstsein geschärft,
mich aufmerksam und zugleich nachdenklich gemacht,
mich total fasziniert und in mir neue Wünsche geweckt.

Dieser Traum wartet auf seine Erfüllung ...
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Nutzer: Thyrion
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geschrieben am: 18.11.2002    um 21:53 Uhr   
<<<in den zug steigt und zum träume erfüllen kommt*fg*
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.11.2002    um 22:00 Uhr   

smile bringst mir Mozartkugeln mit ;-)
Das Sterben der Seele
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Nutzer: Thyrion
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geschrieben am: 18.11.2002    um 22:05 Uhr   
<<<werd mich selbst in alu wickeln*lach*
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