Auf den Beitrag: (ID: 35762) sind "249" Antworten eingegangen (Gelesen: 7434 Mal).
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 04.11.2002    um 22:16 Uhr   

Sündige Verlockung.

Kann dir nicht wiederstehen.

Betrüge mit dem Herzen,

und keiner kann es sehen.

Reiz des verbotenen.

Du machst es mir so schwer.

Belaste mein Gewissen,

und sehn mich doch nach mehr.

Verschwörung unserer Sinne.

Nur wir wissen bescheid.

Still lächeln unsere Herzen,

und niemand erfährt Leid.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 04.11.2002    um 22:34 Uhr   

Wenn du deinem Liebsten in die Augen schaust.

Dann weist du, ob du ihm vertraust .

Dort spiegelt sich seine Seele wieder ,

dein Gefühl sagt dir :

" Hier lass ich mich nieder "

So offen ,tief und rein, können seine Augen sein.

Blicke hinunter durch sie, in sein Herz !

Rede mit ihm und du vergisst deinen Schmerz.

Deine Sinne werden langsam wieder klar .

Du denkst dir :"Ist dafür ,die Liebe da?"

Er reicht dir seine Hand, nicht nur sein Ohr .

Du kommst dir nicht mehr so verlassen von .

Deine Ängste und deine Sorgen sie werden vergehen .

Hoffnung heißt es , die er dir gibt .

Er hilft dir damit ,weil er dich liebt !!

Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 04.11.2002    um 22:36 Uhr   

Siehst du wie die Sterne stehen ?

Am Abendhimmel wir sie droben sehen .

Sie leuchten und funkeln nur für uns so rund.

Sie geben unsere Liebe kund !

Wenn wir Hand in Hand durch die Nachtluft gehen.

Und uns dann droben am Himmel die Sterne besehen.

Dann weis ich es ist eine schöne Zeit .

Voll Liebe und Besinnlichkeit !!
Das Sterben der Seele
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Nutzer: Sabine2
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geschrieben am: 04.11.2002    um 22:37 Uhr   
(zitat)
Danke Sabine für den Komentar aber könntest das woanders klären danke(/zitat)

was und warum?
bitte

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 04.11.2002    um 22:41 Uhr   

Das mit juergen danke
und wenn es Dir hier nicht gefällt lese es nimmer :-) danke
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Nutzer: Sabine2
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geschrieben am: 04.11.2002    um 22:45 Uhr   
(zitat)
Das mit juergen danke
und wenn es Dir hier nicht gefällt lese es nimmer :-) danke (/zitat)
soll das ein befehl sein? :-( das solltest du mal mir überlassen ;-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 04.11.2002    um 22:52 Uhr   

Befehle nichts geb Dir auch jetzt keine antwort mehr :-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 05.11.2002    um 17:57 Uhr   

Wie eine Mutter die Ihr Kind umsorgt
Klagt der Nachtwind sein Lied
Hast Du jemals in die Nacht gehorcht?
Die leisen Stimmen einer Mutter die liebt

Entzünde ein Licht für die Stimmen der Nacht
Für Träume die niemals vollbracht
Hörst Du das leise weinen der Seelen?
Die umherirren auf endlosen Wegen


Wie ein erloschener Stern der fällt
Ein Leben, das niemand am Leben erhält
Ein Mondenkind verloren in der Nacht
Findet kein Platz wo das Leben erwacht

Unter dem Lebensbaum, so alt wie Welt
Findet es einen Platz, der Ihr gefällt
Hier fühlt es sich sicher und geborgen
Mutter Wind fegt hinwegt all seine Sorgen

Ein Kreis aus Licht, ein einsames Kind
Ein Herz aus Gold füllt gütiger Wind
Himmlischer Klang der die Stille füllt
Das Lied des Windes im Herzen gefühlt

Entzünde ein Licht, für die Menschen um Dich
Erfülle Ihre Träume mit Herzenslicht
Wische hinweg all Ihre Tränen
Nachtwind begleite Sie auf all Ihren Wegen
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 06.11.2002    um 07:18 Uhr   

Einst stand einmal ein kleiner Stern

Am blauen Himmel soweit fern.

Er fühlte sich so sehr allein

Und wollte nicht mehr traurig sein.

+ . + + * * . + * + . * . . * *

Die anderen Sterne ringsumher,

Die glitzerten wie Gold so sehr.

Erstrahlten hell in edlem Schein

Von einer Schönheit, sanft und rein.

* + * . * * * . + * . . * * + *

Dem Sternlein war das Herz so schwer,

Die Anderen, ja, die glänzten sehr.

'Und ich, ich armer kleiner Wicht,

Zum Funkeln taug ich nie und nicht.'

* + . . * + * . . * + * + + . * .

Er weinte dann, der kleine Stern

Am dunklen Himmel so weit fern,

Als plötzlich eine Stimme klingt,

Die ihm auf einmal Hoffnung bringt:

* . + + . * . * + . . * + . * + + *

'Du dummer, kleiner Sternenmann,

Was fängst Du so zu weinen an?

Sieh Dich mal an, Du bist zwar klein,

Dein Herz ist aber hell und rein!'

+ . * * . * . + + * + . * . + * * +

Die Stimme, die kam aus dem Mond,

Wo ewig schon ein Männlein wohnt.

Es galt als weise, sanft und gut.

Und machte unserem Sternlein Mut.

. * . . * + . * * + . . + * + . * +

'Nun hör mal zu, mein lieber Stern

Die Antwort, die liegt gar nicht fern.

Die Anderen glänzen außen sehr

Doch Du glänzt innen umso mehr.

. * + . * . + + * . * . + * * . * +

Mach auf dein Herz, verzage nicht!

Du findest Hoffnung, Wärme, Licht

Und nur die Liebe stets gewinnt,

Wenn alle Schönheit längst verrinnt.'

. . * . * + * . . + * * * + . * + *

Von nun an stand ein kleiner Stern

Am blauen Himmel, soweit fern -

Von einer Liebe eingehüllt,

Die alle Galaxien füllt
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 06.11.2002    um 08:44 Uhr   
Lächelt zur nightrose

Hast schön geschrieben,gefällt mir!
Wie immer ein hier lässt

PS:Zur Sabine sagen muss,
Wenn jemand einen Menschen bewundert,
weiss ich nicht,und verstehe ich nicht,
was es da zu kritisieren gibt!

War es Eifersucht?

Und wenn du das für ein Befehl gehalten hast,
wird es zeit,das du mal ein Befehl bekommst,
damit du mal weisst,wie sich ein Befehl anhört!

Lachend aus dem Forum geht.
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 06.11.2002    um 08:51 Uhr   

Lächelt zu Boss
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 06.11.2002    um 08:54 Uhr   

Draußen weht der Wind
Doch ich fürchte mich nicht
Denn ich hab gelernt
Die Natur tut nicht weh

Der Wind bringt Unruhe und Verwirrung
So wie du in meinem Herzen


Draußen schneitŽs
Doch mir ist nicht kalt
Denn ich habe gelernt
Die Natur tut nicht weh

Der Schnee bringt Ruhe und Weichheit
So wie du in meinem Herzen

Draußen regnet es
Doch ich fühl mich wohl
Denn ich habe gelernt
Die Natur tut nicht weh

Der Regen bringt Reinheit und Frische
So wie Du in meinem Herzen

Draußen hagelt es
Doch die Körner schmerzen nicht
Denn ich habe gelernt
Die Natur tut nicht weh

Der Hagel bringt Stärke und Kraft
So wie du in meinem Herzen

Draußen scheint die Sonne
Doch sie verbrennt nicht meine Haut
Denn ich habe gelernt
Die Natur tut nicht weh

Die Sonne bringt Wärme und Vertrautheit
So wie du in meinem Herzen

Und mit all diesen Naturgewalten habe ich gelernt
Wie du in meinem Herzen tobst
Doch ich habe keine Angst
Denn ich habe gelernt
Auch das ist die Natur
Keiner kann sich ihr entziehen

Und ich liebe es
Denn jetzt spür ich, daß ich wieder leb
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geschrieben am: 06.11.2002    um 17:39 Uhr   

ich wollte dich gern haben, ohne dich einzuengen,
dich wertschätzen, ohne dich zu bewerten,
dich ernst nehmen, ohne dich auf etwas festzulegen,
zu dir kommen, ohne mich dir aufzudrängen,

dich einladen, ohne forderungen an dich zu stellen,
dir etwas schenken, ohne erwartungen daran zu knüpfen,
von dir abschied nehmen, ohne wesentliches versäumt zu haben,
dir meine gefühle mitteilen, ohne dich für sie verantwortlich zu machen,

dir helfen, ohne dich zu beleidigen,
mich um dich kümmern, ohne dich verändern zu wollen,
mich an dir freuen, so wie du bist,
für dich da sein, ohne dich zu belasten.

du warst mir wertvoll und wichtig.
ich wollte es so sehr, ich hab's nicht geschafft....sorry
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geschrieben am: 06.11.2002    um 18:21 Uhr   

Zweisam und still, doch dicht beieinander,
Blick ich mit dir, hinab in das Tief,
Diese Welt, strahlt leuchtend einander,
Licht, das mein Herz, in dir hervor rief.

Urgewalten sehne ich herbei,
Denn es bricht das Herz mir entzwei,
Dich so zu sehen, ertrage ich nicht!
Verharre und erstarre doch nicht!!!

Bist du ehrlich und trägst ein Lächeln,
Bietest du schonungslose Angriffsfläche.
Doch weit, nicht weit, sieh nicht so fern!
Überall haben dich "Herzen" gern!

Denn Kälte und Gefühllosigkeit,
Zeichnet nicht aus die Menschenheit!
Halt an den Tugenden weiter fest!
Die Hoffnung, Liebe und den Rest...

Denk an den Glauben und blicke auf,
Und stolperst du, fange ich dich auf!
Und mit mir sind noch Andere da!
Die bieten ihre Freundschaft dar!

Tausch das Eiskristall von einst,
Nimm das Kristallherz, nimm meins!
Lass Gefühle in dich wecken,
Deinen Seele lang sich strecken,
Und nimm die Hoffnung wieder auf,
In dem Weltenzeitenlauf

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 06.11.2002    um 19:20 Uhr   

Die Sonne der Nacht schien über die spiegelglatte Fläche
des hellwachen Sees und kein Laut störte die eigenartige Atmosphäre.
Die Nacht schien verwandelt, als hätte sich ihr Wesen in Tag verwandelt
und für einen Augenblick gab es keine Vergangenheit mehr.
Nur dieses Licht, dieses immerwährende Licht
durchzog die Lichtung und es schien mir,
als würde ich träumen.

Doch war ich wach und sah
das Vergangene zurückkehren,
fühlte meinen Körper, meinen jagenden Herzschlag
und versuchte, meinen Atem zu bändigen.
Dann erinnerte ich mich plötzlich an das,
wonach ich mich in all‘ den Jahren gesehnt habe.

Langsam entledigte ich mich meiner Kleider,
nahm die Wärme wahr, die so gar nicht zu dieser Stimmung passte
und tauchte ein ins dunkle Wasser.
Hier war kein Licht und doch schien nichts zu schlafen,
alles war bewusst und wahr.
Schlagartig durchzogen mich Ängste
und es drängte mich danach,
an die Oberfläche zurückzukehren.
Alles in mir rang nach Atem,
wollte mit allen Kräften nach oben
und ich drohte, zu ersticken.
Doch zog es mich unaufhörlich weiter in die Tiefe,
mein Schreien verstummte in der Finsternis.
Da erinnerte ich mich an meine Herkunft
und alles wurde schmerzhaft wund in mir.
Worte malten Bilder in meine Seele
und meine Gedanken erzählten
geheimnisvolle Dinge über mich:

„Es fing an mit dunklen Mächten,
die mich am Leben hindern wollten
und ich sah unendliche Farben,
sah Licht und Zukunft,
träumte von der Vergangenheit,
die sich in Ewigkeit verloren hatte.
Tiefe Trauer überkam mich,
Angst und Schrecken lähmten meine Träume
und nie hätte ich gedacht,
dass dieser Schmerz bedeutsam sein könnte.
Doch mit der Zeit begann ich
in meine Trauer hinein zu lächeln,
nicht aus Freude,
vielmehr aus Wertschätzung
meinem Leid gegenüber.
Und ich fühlte körperlich,
die Trauer anderer um mich herum,
litt mit ihnen,
vergoss Tränen um sie
und selbst diejenigen,
die vor mir litten,
empfingen meine Tränen.“

Mit diesen Erinnerungen sank ich endlos weiter,
fühlte die Wärme, die meinen Körper wohlig umgab
und fürchtete mich in der Dunkelheit.
Meine Furcht sehnte sich nach Licht, nach Sonnenstrahlen
oder wenigstens nach dem winzigen Licht eines Sterns.
Ich vermisste das Licht so sehr,
dass ich wieder diesen stechenden Schmerz fühlte,
der wie ein Pfeil durch meinen Körper hindurch schoss
und brannte wie glühende Kohle.
Ich wusste, dass ich nicht mehr an die Oberfläche zurückkehren konnte
und umklammerte mit aller Sehnsucht meine Erinnerung
an dieses unbeschreiblich helle Licht.
Meine Gedanken zogen wieder in die Vergangenheit
und entstaubten bekannte Bilder aus meinem Gedächtnis,
Gemälde, die mir vertraut und bekannt vorkamen,
ohne dass sie mich an bestimmte Stationen erinnerten.
Da entdeckte ich ein wundervolles Bild
und las dazu die Worte:

„Meinen Stern kann ich nicht sehen,
nicht sein Licht, nicht sein Schatten,
aber ahnen kann ich ihn.
Erinnern will ich seine ungebrochene Leuchtkraft,
seine Phantasie, seine Unendlichkeit,
erinnern seinen Schatten,
der selbst im Nichts noch schwarze Kraft ist,
die im Letzten liebevoll lächelt
über meine ungebrochene Sehnsucht nach Licht.“

Ich spürte Boden unter meinen Füssen,
weichen Sand, kitzelnde Steine,
und endlich glaubte ich am Ziel angekommen zu sein,
da gab der Grund nach und ich versank
in ungeahnte Welten, in unbeschreibliche Zeiten,
die ich nie zuvor gesehen, nie gekannt habe.
Und mit einem Mal zog eine Erinnerung
durch meinen Körper, die aus der Zukunft kam
und mich liebevoll in die Arme nahm und flüsterte:

„Was gibt es Wertvolleres,
als all‘ die Millionen von Sternen,
was Bedeutsameres,
als all‘ die tiefen Meere,
was Liebevolleres,
als all‘ die absichtslosen Zärtlichkeiten,
was Kostbareres,
als all‘ die unbeantworteten Fragen,
was Endlicheres,
als all‘ die vielen Erkenntnisse,
was Furchtsameres,
als all‘ die verlorenen Seelen,
was Helleres,
als die Sonne der Nacht?“

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 06.11.2002    um 21:52 Uhr   

Kalt ist der Wind der mich umweht
Heiß ist Hitze die mein Herz in sich trägt
Wenn Kälte und Hitze sich vereinen
Kondensiert die Luft, ich fange an zu weinen

Richte den Blick zum Himmel hinauf
Nimmt dort mein Schicksal seinen Lauf
Dort wo endlos die Wolken ziehen
Dort auch unsere Sehnsüchte entstehen

Wind des Schicksals bläst immer fort
Trägst meine Gedanken an einen anderen Ort
Trage sie zu dem Menschen den ich liebe
Auf das sie in seinem Herzen blieben

Wind des Schicksals laß es ihn spüren
Wie es ist wenn sich Seelen berühren
Streichel sanft sein Herz mit meiner Liebe
Laß ihn spüren meiner Liebe Triebe

Wehe die Wolken der Zweifel fort
Laß ihn träumen von einem himmlischen Ort
Tief in Ihm das Feuer spüren
Mit meinen Gedanken sein Herz berühren

Wind des Schicksals hier stehe ich
Leise Tränen weine ich
Bete an des Schicksals Macht
Gib der Hoffnung neue Pracht

Wind des Schicksals hier stehe ich
Leise Worte flüster ich
Sehe die Welt im neuen Licht
Will Dir sagen „Ich liebe Dich“

Geändert am 10.11.2002 um 00:46 Uhr von nightrose
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 06.11.2002    um 21:53 Uhr   

Wir gehören zu der Welt
Uns gehört der Wind
Wir sind der Glaube daran
Das daß Gute gewinnt

Stunden werden zu Tagen
Wenn Herzens Leiden Dich plagen
Herz und Seele im Einklang bringen
Mit starken Willen den Sieg erringen

Messe Deinen Willen
Messe Deine Kraft
Verstand kämpft Herzen
Gegen der Liebe Macht

Lasst das Spiel beginnen
Die Fanfare erklingen
Herzen schlagen einem Takt
Gefühle schließen einen Pakt

Kämpfe mit dem Herzen
Nicht mit dem Verstand
Im Zweifel gewinnt er die Oberhand
Zähle Deine Wunden
In dieser einen Schlacht
Wer hat sie Dir beigebracht ?

Hast Du einmal darüber nachgedacht
Warum mangelte es Dir an Kraft ?
Wenn Du jemanden wirklich liebst
Führen Dich Herz und Hoffnung doch zum Sieg

Dein Wunden hat Dir der Zweifel gebracht
Mißtrauen war die zweite Macht
Atemlos fehlte Dir der Mut
Gefühle eiskalt, doch im Herzen die Glut

Die Schlacht ist verloren
Dein Herz trägt die Narben
Angst und Zweifel noch immer nagen
Doch atmen muß ein jeder selbst
Dein Herz Dich nur am Leben hält

Liebe spürst Du tief in Dir
Wenn Du sie nicht spürst
So schenke ich sie Dir
Ich beatme Dich mit all meiner Kraft
Ich lasse Sie Dich spüren
Mit allem was ich hab

Ich kämpfe mit Dir in dieser Schlacht
Keine Zweifel, nur Vertrauen...und Hoffnung lacht
Bis in Dir die Liebe erwacht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: Thyrion
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geschrieben am: 06.11.2002    um 23:18 Uhr   
Diesen Himmel schenke ich dir.
Er ist nicht mehr neu.

Ich habe ihn öfters gebraucht,
besonders das Blaue: Du siehst
die Spuren am Einband.

Vom Abendrot sind die Ränder
zurückgeblieben, und der Regen,
du weißt, hat einige Seiten
ganz ausgeblichen.
Manchmal
war auch die Sonne zu grell,
da sind mir Blätter vergilbt,
und der Nachtsturm riss eine Seite ein,
damals, da war ich nicht bei dir.

Die Sterne haben Löcher gesengt,
ich habe nicht aufgepasst, der Mond
hat die Wolken unachtsam verschoben,
das sind die Flecken im Dunkel.

Er ist nicht mehr neu, mein Himmel,
es ist nicht leicht, ihn zu lesen.
Aber die Ränder, die Risse, die Spuren
gehören mir, das verblichene Blau,

und ich schenke ihn dir, diesen Himmel.

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 06.11.2002    um 23:25 Uhr   

Lächelt zu Thyrion
Schön geschrieben hm
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 07.11.2002    um 06:46 Uhr   

Das Böse in mir schreit
Verwischte die Konturen Deiner Augen,
Deiner Lippen
Ein Herz das weint

Ich bete und flehe
Um die Liebe der Narren dieser Welt
Für eine zarte Hand
Welche die Hand umfaßt beim Gebet

Ich schließe meine Augen
Um zu Vergeben und Vergessen
Verschließe sie in tiefem Glauben
Mit stockendem Atem
An das Königreich der Liebe glauben

Eingeschlossen in meinem Heldentraum
Narren füllen Ihn aus in tiefem Blau
Aber wenn die Farbe schwindet
Wird es Zeit für uns
Denn unser Geist erblindet

Und wir schließen unsere Augen
Und versinken in unseren Traum
Wir schließen sie
Bevor der Wind den Traum verweht
Und vor uns das Königreich der Liebe entsteht

Während wir über unser Dasein reden
Spürst Du Hitze meiner Haut
Deinen größten Wunsch erlebend
Schreie ich meine Emotionen raus

Spüre Deine Hand voller Vertrauen
Sie trägt mich den Himmel der Liebe hinein
Träume soll man nicht aus Sand bauen
Sondern in den Himmel der Liebe rein

Und wir schließen unsere Augen
Um die Liebe wieder zu spüren
Und wir schließen unsere Augen
Um unsere Herzen zu verführen

Und mit bebenden Atem
Steigen wir in den Himmel auf
Mit bebenden Atem
Nimmt unser Schicksal seinen Lauf

Was in den Flammen der Liebe entsteht
Jedem Sturm des Lebens entgegen steht
Für immer und in Ewigkeit
Im Königreich der Liebe weilt
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 07.11.2002    um 08:33 Uhr   

verfolge seine...seine träne
lächle in diesen...deinen augenblick
schaue dich um...sei bitte bei mir

nicht gesprochen...wenn in gedanken
sprachen so lang...es sind gefühle
ließen schmerzen...vertrauen wachsen

ich will nicht fordernd sein...
ich will nicht aufdringlich sein...
ich will nicht...weinen

aber ich möchte so gerne...bei dir sein
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 07.11.2002    um 08:43 Uhr   

Ich gehe nicht,
Lasse Dich niemals allein
Werde immer in Deinen Erinnerungen sein
All die Tage die teilten
Und die Monate in Erinnerung halten
Aber ohne Dich
Verliere ich mich
Tränen machen mich blind
Wenn wir nicht zusammen sind

Schaue mir in die Augen
An Ihren Glanz kann ich glauben
In Ihnen sehe ich Dich und mich
In einem wunderbaren Licht
Und wenn Du Deine Augen schließt
Wenn Du mich in Deinen Träumen siehst
Bin ich ganz nahe bei Dir
Halte Dich ganz fest in Deinem Traum
Das ich Dich nicht verliere

Ich lasse Dich nicht gehen
Halte Dich für immer fest
Denn wir werden uns immer wieder sehen
Vergiss mich nie
Dann bin ich in Deinem Herzen
Ich bin immer da...frage nicht nach dem „wie“
Ich liebe Dich, für immer
Zweifel habe ich nimmer

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geschrieben am: 07.11.2002    um 11:52 Uhr   

Du weißt was es heißt nichts zu spüren
Du weißt was es heißt Herzen zu verlieren
In einer Welt aus Heiß und Kalt
Findet man nur sehr schwer halt
Du bist einsam und allein
Angst zu atmen, nur noch schreien

Zu müde für einen Schrei
Spürst nur noch Schmerz und Pain
Verloren was man nie besessen
Einsam und Allein im Regen vergessen
Wenn Dunkelheit und Stille Dich umgibt
Nichts mehr fühlst, hast Du umsonst geliebt

Wenn nichts mehr Tränen halten kann
Fließt ein salziger Bach die Wangen entlang
Die Seele in Dunkelheit gehüllt
Nichts mehr spüren, nichts mehr gefühlt
Viele Dinge ungesagt
Doch hat jemals jemand danach gefragt?

Wenn Sternenlicht das Dunkel durchdringt
Der Wind seine sanfte Melodie dazu singt
Ein magisches Licht die Seele erhellt
Für Dich der Glücksstern fällt
Vom Herzen die Schwermut fällt
Jemand Dich in seinen Armen hält

Worte nicht ungehört bleiben
Fragen....Sagen...ohne zu schweigen
Tränen werden sanft weggeküsst
Zärtliche Küsse...sanft und süss
Von jemanden der für die Liebe gibt
Von jemanden der Dich wirklich liebt

Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 07.11.2002    um 12:42 Uhr   

Ich bin für Dich da
Das solltest Du wissen
Bist Du fern oder nah
Ich möcht' Dich nicht missen

Und bist du im Himmel
So denk ich an Dich
Und bist Du tief unten
Dann glaub ich an Dich

In meinem Herzen
Hast Du einen Platz
Weil ich Dich mag
Denn Du bist ein Schatz :-)
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 07.11.2002    um 21:38 Uhr   

Liebe, Lust und Leidenschaft
Wecken neue Lebenskraft
Leidenschaft und Liebeslust
Sind Gewinn und nicht Verlust
Leidenschaft und Lust der Liebe
Sind Gefühle zarter Triebe

Liebe, Lust, geschafftes Leid
Verbindet still in Einsamkeit

Einsamkeit, die nicht besteht...
Da Lust, die Welten still zu sich dreht
Da Leiden, sich ganz schnell verweht
Und Liebe mich zweisam zu dir trägt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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