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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.11.2002    um 09:14 Uhr   

Nur so....


Sanft senkt sich die Sonne,
in den Schoss der Nacht.
Vögel fliegen hoch in die Lüfte.
Ihr letztes Lied zwitschernd,
um den Abend zu begrüssen.
In diesem Traum
der Harmonie und Stille,
sitze ich im warmen Gras.
Lasse Millionen von Traumfedern
Die Welt küssen.
Schaue mit weinenden Augen,
ihrem Spiel mit dem Winde zu.
Wie sanft sie sich wiegen in im.
Flüstern im zu:“ Erhasche uns Wind,
doch kriegen wirst Du uns nie!“
und ich lächle......
Noch einen Augenaufschlag
dann küsst die Sonne
zum letzten male Mutter Erde.
Ich küsse Dich Sonne, Du die
allem das Leben schenkst,
beim ersten Morgenstrahl.
Ich küsse Dich mit meinen Augen.
Gute Nacht, Sonne.
Willkommen Nacht!“
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Thyrion
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geschrieben am: 08.11.2002    um 12:23 Uhr   
Liebe, Vertrauen, Geborgenheit ..... zueinander stehen, Zärtlichkeit .....
Zusammen träumen, zusammen lachen, ..... einfach alles zusammen machen! Dem Anderen seine Angst zu nehmen, wenn er Krank ist, ihn liebevoll pflegen. Grenzen einzureißen, zu überwinden ..... immer wieder zu einander finden. Träume leben, für einen sterben, das ziel, glücklich zusammen zu werden, sich fallen zu lassen, sich hinzugeben, zusammen über den Wolken schweben. Sich ewig Treue zu beweisen, immer erneut seine Liebe zu zeigen. Jemanden das Herz erweichen, um ihm dann die Hände zu eichen. Sich manchmal zu streiten ..... nicht auf die Verpönung WARTEN, aufeinander zugehen ..... auch bei schlechten Karten.
Niemals böse aufeinander sein, jeden sein, der Sonnenschein!
Der Lichtblick sein in der Kalten Welt, der immer wieder dein Herz erhellt.
Tränen zusammen zu weinen, dem Andern seine Gefühle zu zeigen.
Ihn zu trösten, wenn er traurig ist, ihn so zu Lieben, dass er}s nie vergisst.
Zusammen zu Leben, nach Glück zu streben, die Liebe niemals aufgeben.
Zusammen alt werden..... sich Lieben, wie am ersten Tag, das alles, doch nur so Die Liebe vermag! Ist Sie einmal da, wird sie nie gehen, wirst es immer fühlen, es wird in Deinen Herzen stehen „ ICH LIEBE DICH“
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.11.2002    um 13:06 Uhr   


In meinen Herzen

In meinen Herzen,
werde ich Dich für immer verstecken.
In meinen Herzen,
werde ich Deinen Atem schmecken.

In meinem Herzen,
werde ich nur Dich sehen und haben.
In meinen Herzen,
werden die Gefühle nie vernarben.

Denn ich liebe Dich,
in meinen Herzen,
für immer!


Geändert am 08.11.2002 um 14:20 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.11.2002    um 14:22 Uhr   

Das ist schön Thyrion lächelt
Das Sterben der Seele
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Nutzer: juergen1
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geschrieben am: 09.11.2002    um 23:13 Uhr   
Ich weiß nicht, wer Sabine ist, aber, du Rose der Nacht,

deine Texte sind sowas von schön, ich werd sie immer

lesen, wenn ich die Zeit dafür habe, und du kriegst

wieder einen und noch einen dabei,

weil, das muß ich ja selber verantworten.


Juergen
Geändert am 09.11.2002 um 23:14 Uhr von juergen1
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.11.2002    um 00:27 Uhr   

grinst zu jürgen ich danke Dir
Das Sterben der Seele
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 10.11.2002    um 02:20 Uhr   
Man lernt hier im Forum immer wieder dabei..gg
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.11.2002    um 09:24 Uhr   

Wenn wir die Decke über unseren Gefühlen heben
Beleuchten wir die ungeschützte Seite unseres Lebens
Glauben ist so selten wie Hingabe
Vergib meinen Zynismus den ich wage
Wenn wir zu viel Aufmerksamkeit wollen
Kälte wir spüren sollen
Wir müssen uns öffnen ganz weit
Sind dann Narren für die Ewigkeit

Wenn wir zuviel Bestätigung brauchen
Messer tief in unsere Wunden tauchen
Tief ins Herz, ganz tief hinein
Den schönsten Fleck im Herz, so rein
Illusionen am Boden zerstört
Schmerzensschrei den keiner hört
Tief ist der Brunnen unserer Gefühle
Vergraben tief im Herzen, drum wühle
Ist es wahr das Liebe uns verändern kann?
Nie genug...oder nur dann und wann
Manchmal sind wir zu zärtlich
Manchmal nicht gerade herzlich

Wenn wir zuviel Bestätigung bekommen
Ist es schwer abzulehnen, was zu bekommen
Viel zu oft verletztes Herz
Verachtung, Spott und Seelenschmerz
Manchmal tauchen wir ein
Aber wir hinterlassen nur kleine Wellen
Im Meer unserer Gefühle
Bleibt unser Herz rein?
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.11.2002    um 09:38 Uhr   

Spüre den Zucker auf meiner Zunge
Und das Salz in der Wunde
Den Schmerz in meinem Herzen
Und die Tränen die schmerzen

Wenn Tränen in meine Augen fließen
Weil Meilen uns trennen,
Wird sich Sehnsucht im Herzen ergießen
Liebe meinen Glauben an Dich erhält
Ein Stern für uns vom Himmel fällt

Ein kleiner Vogel der Liebe heißt
Flog einst die vielem Meilen weit
Für den Sommer der Liebe,
So brennend heiß
Füllt unser Herz mit der Liebe Geist

Wenn die Liebe seine Schwingen schwingt
Melodien unsere Herzen beschwingt
Niste Dich ein in unser Herz
Fülle unsere Träume
Und lass vergessen unseren Schmerz

Wenn die Zeit kommt,
Und Du unser Nest verläßt
Bin ich Einsam und verlassen,
Und meine Sehnsucht nach Dir wächst
Einsamkeit so schwer auf mir liegt
Mit dem Gedanken bin ich bei Dir,
So das ich Deine Liebe nie verliere

Liebe breite Deine Flügel aus
Schwingen der Sehnsucht tragen Dich hinauf
Fülle mein Herz mit Träumen von Dir
Getragen von der Hoffnung
Bleibt er für immer
Bei Dir und mir
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.11.2002    um 09:39 Uhr   

Du bist mein sanfter Verführer, in jeder Nacht,
hast mich schon so oft, um den Schlaf gebracht.
Bist mein sanfter Verführer, zu jeglicher Zeit,
bist für mich da bei Tag und auch bei Dunkelheit.

Bist mein sanfter Verführer, mit jedem Kuss,
lockst das Biest, bist wie ein mitreissender Fluss.
Bist mein sanfter Verführer, mit jedem Wort,
lässt mich schmelzen, schiebst die Realität fort.

Bist mein sanfter Verführer, Deine Zärtlichkeiten
wirken so berauschend, ich kann weiter gleiten.
Bist mein sanfter Verführer und mein Verderben,
denn mein Verlangen steigt, will an Dir sterben.

Bist mein sanfter Verführer und mein Wahnsinn,
all meine Sinne treiben mich, weiter zu Dir hin.
Bist mein sanfter Verführer und ich will Dich immer,
meine Gier wächst stetig, das Verlangen wird schlimmer.

Bist mein sanfter Verführer und ich treib auf der Welle,
Du bist der Grund warum ich heut den Mond anbelle.
Bist mein sanfter Verführer und ich liebe Dich sehr,
bin verrückt nach Dir und geb, Dich niemehr mehr her
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 10.11.2002    um 09:48 Uhr   

Ich liebe
Menschen die nicht herrschen
Menschen aus der Welt der Liebe
Götter die nicht thronen
Götter aus der Phantasie des Lebens
Ketten die nicht fesseln
Ketten aus Schätzen der Erde
Worte die nicht erniedrigen
Worte aus der Tiefe der Seele
Stiche die nicht töten
Stiche aus dem Blut des Herzens
Lachen das nicht verletzt
Lachen wie es die Kinder lieben
Tränen die nicht gefrieren
Tränen aus dem Fluss der Aufrichtigkeit
Liebe die nicht besitzt
Liebe die sich gibt
Berührungen die nicht lügen
Berührungen mit dem Leben




Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 10.11.2002    um 10:01 Uhr   

Du bist mein Nachtstern und ich sehne Dich her.
Seh nur Wolken am Himmel, kein Leuchten mehr.
Kein funkeln, kein strahlen, die Welt steht still.
Denn Du bist meine Welt und alles was ich will.

Sitz da bin traurig, kann mich an nichts erfreuen.
Kann heut irgendwie nicht den Anker verteuen.
Steh unruhig am Fenster, um mich rum die Nacht.
Mit der Dunkelheit, ist meine Sehnsucht erwacht.

Guck in die Richtung, wo sonst dein schönes Funkeln.
Doch es bleiben die Wolken, steh weiter im Dunkeln.
Die Finsternis, hat über mich ihr Kleid ausgebreitet.
Dunkle Nebelwand, die zur Melanchonie nun verleitet.

Fühl mich eisig und kann nicht einmal sagen warum.
Keine Antwort auf Žs Gefühl, der Verstand bleibt stumm.
Nur diese Kälte, die mein Herz heute umschlossen hält.
Sitz einfach nur da und warte das der Vorhang fällt
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.11.2002    um 11:18 Uhr   

Mutter zu sein, braucht viel Kraft.
Sie ist immer da, auch dann
wen es uns schlecht geht.
Nie würde sie sagen, keine Zeit
zu haben. Sie ist der Engel,
der uns behütet, bei Tag und Nacht.
Ohne sie gäbe es keinen Morgen,
keinen Sonnenstrahl.
Währe sie nicht da, gäbe es
dich und mich nicht.
Mutter mein, DIR schenke ich
diese Zeilen. Dir zu schreiben
was DU für mich bist,
würde Bücher füllen.
Ich will Dir nur eines sagen.
~ICH LIEBE DICH~
Danke das es DICH gibt, dein Kind

Das schenkten mir meine Kinder...
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.11.2002    um 12:20 Uhr   

Wenn ich die Augen schließe
und seinen Atem still genieße
ging ich davon aus und dachte
das es auch in seinem Herzen lachte

Wenn ich nun die Lider aufschlage
weil ich einen Unterton nicht ertrage
suche ich die Schuld bei mir und denke
wie ich es in rechte Bahnen lenke

Wenn ich dann mein Herz so spüre
weil die "Worte" mich berühren
öffnet sich meine Seele und schwingt
bei "Tönen", die das Herz durchdringt

Wenn ich dann die Arme weite
öffne ich mich für alle Zeiten
und werde somit zum Ziel gemacht
und sterbe, wenn er dabei lacht

Wenn ich dann die Beine anziehe
und nichts gewinne bei meinem Bemühen
dann laß ich ihn ziehen, ich halte ihn nicht
Denn wer mich verletzt, den liebe ich nicht

Warum soll ich mir Mauern aufbauen
ich werde weiter den Menschen vertrauen
werde die Wege zu mir und anderen finden
und mich an wahrhaften Freunden binden

Herzen die bluten, verheilen derweil
atme frei, kein Stein soll da sein
erzähl von den Narben auf deinem Herz
bleibe nicht stumm, sprich von deinem Schmerz

Tausche Tränen, die fallen,
weil du jetzt gekränkt...
mit Tränen, die fallen,
da jemand mir ein Lächeln schenkt!
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.11.2002    um 12:25 Uhr   

lächelt zu white
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"Autor"  
Nutzer: plaerri
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geschrieben am: 10.11.2002    um 12:50 Uhr   
bald wird ihr das lächeln vergehen
wenn sie weiß wer sie verscheißert
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.11.2002    um 12:54 Uhr   

wenn ich viel verlerne pläri aber nie das lächeln ;-)
und nun wäre es schön wenn Du ruhe gibst

@white
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Nutzer: plaerri
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geschrieben am: 10.11.2002    um 12:58 Uhr   
ich geb ruhe
und werde mit
einem *lächeln*
verfolgen
wie die dinge
ihren lauf nehmen


gib auf dich acht nightrose und höre ausnahmsweise
mal auf leute die sich nicht deine freunde nennen
und dennoch nicht deine feinde sind. :-)
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.11.2002    um 17:54 Uhr   

Frag mich seit heute morgen was Du mit dem meinst pläri
Geändert am 10.11.2002 um 18:48 Uhr von nightrose
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Nutzer: Boss100
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geschrieben am: 10.11.2002    um 19:00 Uhr   
Ach plärre wie drollig du bist

Mindi,die Idee ist nicht schlecht mit der Mail,

nur wenn man dumm ist,
bekommt man das dann hin mit einer Mail schreiben...

Und du nightrose mach mal schön weiter,
und lass dich nicht beirren!

Der nightrose ein gibt

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.11.2002    um 19:05 Uhr   

Es gibt Menschen,
die sind tot,
vergiftet,
ohne es zu wissen:

Was sie sagen,
verletzt,
ihre Augen verraten sie,
denn sie spiegeln wider,
dass Klärschlamm
durch ihre Adern fließt.

Sie meinen,
wenn sie andere herabsetzen,
steigen sie auf.
Geduld erwiden sie
mit blankem Hohn.
Hoffnung
zersetzen sie
mit galligen Worten.
Zynismus
ist ihre Waffe,
ihr Lachen
steckt nicht an,
es schreckt ab.
Verunsicherung und Angst
sind ihre Weggefährten.
Sie schaffen Schweigen,
wo zuvor Plaudern war.
Kommen sie herein,
hebt sich ein Vorhang:
Bühne statt Leben.
Sie geben nichts,
zehren nur,
und tun damit alles,
dass man sie einst
nicht nur nicht misst,
sondern ihr Fehlen
genießt...

All das macht stark!
Ja! Denn es ist gut,
dass man so wenigstens
ganz eindeutig weiß,
dass man selber
den rechten Weg geht.
Und man darf das denken,
weil man nichts tut,
außer Mensch zu sein.
Liebend, darum lebend
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.11.2002    um 19:35 Uhr   

grinst ;-)
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.11.2002    um 19:57 Uhr   

Gib dich nicht auf,
ich will dich halten
für einen Augenblick,
dir nahe sein,
dich anlächeln
mit einem Hauch von Ewigkeit,
mit der hereinkommenden Welle
deine Seele einatmen
und dich ziehen lassen mit jener Woge,
die sich in der Weite des Meeres verlieren wird.

Gib dich nicht auf,
ich will dich loslassen,
für die Ewigkeit
dir nahe sein,
dich bei mir wissen
mit der Gewissheit meiner Liebe,
mit dem anbrechenden Morgen
dein Wesen in seiner Fülle erkennen
und dich eingeben in die untergehende Sonne des Abends,
wenn der dunkle Schleier übers Land fällt.

Gib dich nicht auf,
ich will ich trösten,
in schwierigen Zeiten
dir nahe sein,
dich aushalten in deinem Schmerz,
mit der sengenden Hitze der Wüste
deinen Durst spüren,
und dich in deiner Sehnsucht erkennen,
wenn der Regen die ausgetrocknete Erde benetzt.

Gib dich nicht auf,
ich will dich ziehen lassen,
wenn die Zeit gekommen ist,
dir nahe sein,
dich ahnen über alle Zeit hinweg,
mit den Jahreszeiten
deine Seele um mich wissen,
im Winter die Kälte des Todes frierend,
im Frühling das Wachsen der Erde riechend,
im Sommer die Leidenschaft des Lebens trinkend,
im Herbst über die Falten der Reife streichelnd,
gib nicht auf,
denn du wirst bei mir bleiben,
selbst wenn du dich aufgibst
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.11.2002    um 20:46 Uhr   

Weisst du wo die Blumen blühn?
wo goldne Sterne hell am Himmel stehn?
wo taubenetztes Gras im Wind
sich wiegt und tanzt wie ein kleines Kind?

wo Träume ziehn in stiller Nacht
der Mann im Mond hält seine Wacht
wo eine zauberhafte Melodie ertönt
und sanfte Wärme meine Haut verwöhnt

dieses Land ist tief in dir
den Weg dorthin den zeige mir
in deine Seele in dein Herz
dort is vergessen Leid und Schmerz

ich fühle tief ich fühle rein
will der Wind in deinen Haaren sein
umspielen dich mit sanfter Hand
ich bei dir in deinem Land
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 11.11.2002    um 23:24 Uhr   

Ein Traum, ein Paar, eine Liebe,
verband tief unsre Herzen,
voll Glückseeligkeit in Schmerzen,
verband uns alles....Diebe?

Stahlen Diebe das einig‘ Gefühl,
was tief in uns gespeichert war,
nahmen sie, was wunderbar?
Verloren im Gewühl?

Ein Gewühl von Gedankengängen,
die dich zerfraßen und blendeten,
die alles in dir wendeten,
blieb denn gar nichts hängen?

Blieb nichts hängen an Emotionen,
die das Kribbeln in dir machen,
nur noch Trauer, gar kein lachen,
mehr in dir wohnen?

Du wohnst noch lange im Herzen mein,
seit Ewigkeiten eingebrannt,
mein Herz trägst du in deiner Hand,
doch willst nicht mehr die meine sein
Das Sterben der Seele
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