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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 22.11.2002    um 06:46 Uhr   

Was ist das schon alles, was einen bewegt,
dieses Gefühl, was sich in einem regt,
was einen zu Gedanken verleiten,
was tief in einem drin mit einem streitet.

Es verleitet einen zu Taten und Gedanken,
läßt einen treiben, läßt einen wanken.
Wer weiß denn schon, was das zu seien scheint,
ist es Liebe, die das Herz beweint,

oder einfach nur Einbildung und Einsamkeit,
die man zu verdrängen bereit,
weil es jemanden gibt, der einen mag,
von dem man dann träumt zu Nacht und Tag,

den man nicht mehr missen möchte und kann,
wo es kribbelt, faßt man dich an,
wo schon ein Wort der Himmel ist,
wo du mit dem Menschen bist,

von dem du glaubst, ihn zu lieben,
oder was dir sonst beschieden.
Wer weiß denn schon was Liebe ist,
was es ist, was man vermißt,

oder nur was man verdrängt,
wenn Geborgenheit wird dir geschenkt.
Fragen, die ohne Antwort bleiben,
die wie Schollen durch mein Hirn hertreiben,

die mich gefangen halten wollen,
mein innerstes nach außen rollen.
Wirre Gedanken schweben umher,
ich fühl mich voll doch eigentlich leer,

weiß nicht an was ich denke,
weil ich den Gedanken nicht mehr lenke,
der mich beherrschen will und kann,
bei dem ich Kind werd, nicht mehr Frau.

Doch vielleicht zeigt ein Licht mir bald den Weg,
in dessen Dunkel ich mich beweg.

AM
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 22.11.2002    um 08:34 Uhr   

Es fehlt die Kraft jetzt wieder aufzustehen,

reicht nicht aus, der Gefahr zu wiederstehen.

Die Ziele im Kopf sind nicht mehr da,

auch nicht alles das, was ich schon sah.

Ich heb Dich auf und leihe Dir mein Ohr,

bitte, trag mir alle Ängste und Sorgen vor.

Es macht Dich frei von Ballast und Dreck,

Stück für Stück geht alles weg.

Keine Angst ist noch zu klein,

um nicht bald aus der Welt zu sein.

Darum schenk mir nur ein wenig Vertrauen,

um uns eine bessere Zukunft zu erbauen.

Laß Dich ein wenig fallen zu mir,

ich helfe Dir gerne, ich stehe zu Dir
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 22.11.2002    um 08:51 Uhr   

Die Tränen meiner Augen,
daß Blut meiner Seele
der Schmerz des Lebens
erstickt in meiner Hand
greifend nach den Blättern,
die ich im Herbst fallen sehe,
in die Kälte der Nacht,
mein Atem des Herzens
erschreckt das Bild
des warmen Windes,
der spielenden Kinder,
klingende Worte verhallen,
das Echo der ferne
prallt an mir ab
zurück ins Spiel,
wie ein geworfener Ball

AM
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geschrieben am: 22.11.2002    um 08:57 Uhr   

Du kennst meinen Namen
Du kennst mein Gesicht
Du kennst meine Augen
Du kennst meinen Körper
Doch mein Herz und meine Seele
kennst Du nicht.
Du bist dir so sicher
das Du mich wirklich kennst,
doch Du weißt nichts von mir.
Hast mich nie richtig gesehen
Deine Augen sahen durch mich hindurch
denn Du kennst die Liebe nicht.
Tag für Tag
sprachst du von Liebe.
Du sahst mir in die Augen
doch sahst nie wirklich mich.
Mich, die Frau die sich sehnt
Mich, die Frau die weinte,
weinte um Dich
für Dich gibts keine Sehnsucht
aus dem Herzen,
sondern nur aus Leidenschaft
manchmal glaube ich,
alles was Du jemals wirklich
kanntest war mein Körper...
Aber ich,
Kenne die Sehnsucht
Ich kenne den Schmerz
Ich kenne ein zerbrochenes Herz
Ich kenne die Tränen
die man aus Liebe weint.
Und doch
fühle ich es ist gut dieser Schmerz,
denn ich kenne die Liebe,
doch Du kennst sie nicht

und darum kennst Du mich nicht!!!!!

AM
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geschrieben am: 22.11.2002    um 09:02 Uhr   

Gestern war ich im Krankenhaus,
mein Herz besuchen,
das noch immer
auf der Intensivstation liegt.
Traurig sah es aus,
so notdürftig geflickt,
voller Schrammen
und gebrochen.
"Wird es wieder tanzen können,
so wie früher?"
fragte ich voller Sorge
den Arzt neben mir.
"Keine Angst,
es muss sich erholen,
etwas Ruhe, etwas Zeit,
aber es wird bestimmt wieder."
Und als ich einen letzten Blick
durch die Glasscheibe warf,
schien es mir, als ob ich
ein erstes Lächeln sah,
das war aber nur das Abschiedslächeln und es starb


AM
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geschrieben am: 23.11.2002    um 08:54 Uhr   

Licht und Schatten,
verschwimmen, tauchen auf.
Manchmal auf Raten,
nimmt das Leben seinen Lauf.
Kommen und Gehen,
mal langsam, manchmal schnell,
begleitet von einem Wehen,
da wird das Licht auch mal grell.

Schau wie in den Flammen,
werden die Farben ganz blass,
und über deine Wangen,
rinnen Tränen ganz nass

AM
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geschrieben am: 23.11.2002    um 08:58 Uhr   

In der Dunkelheit der Nacht
Hinter Mauern die niemand durchbricht
Auch durchdringt sie kein Licht
Sind die Träume einsam und allein
Niemand kann dort ewig sein

Wer wagt es den Wänden zu trotzen
Und die Macht zu verspotten
Die Schattenwächter zu fordern
Mit Flammen der Hoffnung
Die in jedem von uns lodern
Die Dunkelheit der Nacht herauszufordern

Die Gedanken spielen Dir Bilder vor
Mancheiner macht sich selbst zu Tor
Die Dunkelheit kann Dich täuschen
Wenn kein Funke Hoffnung kann Dir leuchten
Und in dieser Nacht spinnen sie Ihr Netz
Das Dich in einem langen Traum versetzt

Du fühlst eine Spur von Reue
Ein Geschmack von Lebens-Treue
Siehst ein vergessenes Leben
Empfindest ein lang gehegtes Streben
Alles durchlebt in dieser einen Nacht
In einem berauschenden Traum
Erfüllt von Zeit und Raum

Dort ist etwas das in der Stille liegt
Dort ist etwas das sich im Verborgenen wiegt
Dort ist etwas das lügt und verschweigt
Dort ist etwas das nach Erlösung schreit
Dort ist etwas das jeden Morgen stirbt
Dort ist etwas das Dein Leben verwirrt

Alles liegt hinter diesen Mauern der Nacht
Durchbreche sie also mit bedacht
Denn etwas haucht Dir neues Leben ein
Wäscht die Vergangenheit rein


AM
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geschrieben am: 23.11.2002    um 09:03 Uhr   

Mach dir kein Bild von mir,
du wirst es bereuen,
ahne mich
und du wirst mich finden,
wenn du nicht vergisst,
dass ich mehr und mehr
mich selber werde
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geschrieben am: 23.11.2002    um 09:22 Uhr   

Ein neugieriger Vogel machte sich
auf eine Reise in den Süden.

Dort gesellte sich ein anderer Vogel dazu
er breitete seine großen Flügel schützend aus
und umarmte den anderen Vogel.

Dieser stellte erst sein Gefieder widerspenstig ab
er wollte nicht beschützt werden
warum wollte jemand ihm plötzlich das Gefieder wärmen
und überhaupt warum kam er ihm so nah?

Der Vogel flog wieder nach Norden
doch seine Gedanken an den warmen Süden
trug er im Herzen.

Der Wind war jetzt wieder so kalt
seine Federn verloren an Glanz
traurig und voller Sehnsucht
nach Wärme frierend sass er in der Ecke.

Er machte sich wieder auf in den Süden
und dort war auch wieder der andere Vogel.

Dieser breitete wieder die grossen Flügel aus
und diesmal kuschelte er sich wohlig darunter.
Warm verbachten sie die Nacht ganz nah aneinander

und am Tag breiteten sie ihre Schwingen aus
ihre Federn glänzten in den Strahlen der Sonne
und sie zogen grosse ausgelassene Kreise...

AM
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geschrieben am: 23.11.2002    um 10:06 Uhr   


Das Tor zum Himmel
Weit aufgemacht
Um willkommen zu heißen
Die, die aufgewacht

Engel...es ist ein weiter Weg
Den ein jeder alleine geht
Er wird eintreten ins Reich
Das denen Deiner Träume gleicht

Opfere in Deinen Träumen
Auch nur einen Gedanken
Dann wirst Du im Leben niemals wanken
Denn Er ist bei Dir
In Deinem Herz
Vergehen wird auch dieser Schmerz

So weine Deine Tränen
Solange Er lebt.
Jede Deiner Tränen in den Himmel ER hebt
Danke Ihm auf diese Weise
Und lass Ihn gehen auf Ihre Reise

Engel..er ist da wenn Du ihn brauchst
Rufe nach Ihm...doch nicht so laut
Die Stimme des Herzens, so leis sie ist
Ruft ihn als Engel zu Dir zurück

Doch brauchst Du Hilfe aus dieser Welt
Ein Ritter Dir die Arme aufhält
Ich gebe Dir den Halt zurück
Rück nur näher Stück für Stück

Dein Herz kann ich nicht reparieren
Das mußt Du schon selbst probieren
Doch Hoffnung, die will ich Dir geben
Ist in Dir doch soviel leben

Engel...schau mir in die Augen
Ich entdecke soviel Glauben
Ich trete mit Dir die Reise an
Ins Land der Poesie
das ich mal fand
Drum halte meine Hand

AM
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geschrieben am: 23.11.2002    um 10:11 Uhr   
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geschrieben am: 24.11.2002    um 16:25 Uhr   

Schwarze Rosen
das Leben
oftmals ist es grausamer als man denkt
hier wird einem nichts geschenkt
man begeht Fehler
man übersieht helfende Hände
die sich recken
sich nach einem strecken
Still und leise um einen nicht zu verschrecken
erschrocken zuckt man zusammen
und bleibt in Einsamkeit zurück
bittere Tränen oftmals geweint
Schwarze Rosen gepflanzt im Zeichen der Zeit
die Dornen spitz und starr
machen die Verletzlichkeit klar
eine Schwarze Rose
eingeschlossene Trauer
eingeschlossener Schmerz
gefangene Freude
gebrochenes Herz
verlorene liebe
Schwarz im Zeichen des Todes und des Verderbens
Schwarz zum Schutze vor sich selbst
nicht Rot wie das Blut
und die Leidenschaft
nein Schwarz wie der Tod
und der Schutz

AM
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geschrieben am: 24.11.2002    um 16:34 Uhr   

Und es war wie immer,
deine Gefühle, deine Worte
und es wurde schlimmer
übernahm dein Schicksal, deine Orte...

Und nun war ich so wie du
mutlos, kraftlos ohne Ruh
Brach vor dir in Tränen aus,
war wie du --> es musste Raus

Hatt ich noch vor eingen Tagen
mir geschworen, nie zu sagen,
dass mir passiert ist, wie auch dir
Warum nur, bitte sag es mir!

Ich merk ich bin Ich nur zum Schein
weil ich werde wie du bist
kann ich nicht einfach jemand eigener sein
habe ich nicht immer mich selber vermisst?

Immer öfter fällt mir auf,
ich werde so wie du
getrieben von Gefühlen,
ohne jegliche Ruh.

Schläge auszuteilen, Gefühle zu verletzen
immer voller Angst, immer dieses Hetzen..
Weinen in sich selber, niemals dem entfliehen,
Was vergangen war, in der Gegenwart erschienen

Einen Augenblick, alles war so nah,
Sah vor meinem innern Auge, all das schlechte gar so klar
wieder mich als Kind, weinend unterm Tisch,
wieder so gefühlt, diese Wunden waren frisch.

Ein Gewehr auf mich gerichtet,
mein Vater sagt: Bleibt da, sonst bring ich euch um
meine Mutter weinend richtet,
wir bleiben da, wir kehren um.

Und Sekunden später in meinem Kopf ein andres Bild
Ein "Freund" ganz nah über mir,
ich konnte mich nicht wehren,
nicht diesen lüstern Blick entfliehn
Der Schmerz ein abheben, konnte mich von oben sehn.

Die Bilder alle brechen in mir hoch, als wärn sie echt,
als würde jede Sekunde wieder passiern, was mir war nie recht!
Als wär in diesem Augenblick, ich wieder dieses Kind,
Ich bin wie du: im Jezt und Heute, sind wir beide blind...

Zu tief aufs Damals eingegangen,
zu weit sind wir gereist,
wir kommen niemals ohne Bangen,
aus diesem ganzen elendgen Kreis.

Noch hoffe ich, dass ich entflieh,
den Ketten unsrer Angst,
zusammen haben wir sie gemacht
und darin drüber nachgedacht,

Dass es doch schöner wär für uns,
nicht immer gefesselt zu sein,
die Kette die uns einst gab Schutz
die schnürt uns zu sehr ein...

AM
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geschrieben am: 24.11.2002    um 16:46 Uhr   

Zu sehr verletzt, von der letzten Liebe
Sass alleine daheim, und weinte
Hatte keinen Sinn mehr im Leben
Ich vermisste ihn so sehr...

Warum musster er mir das antun?
Liebte er mich nicht mehr?
Was habe ich falsch gemacht?
Ich dachte, er sei der richtige...

Doch der Trauer vergang
Und ich lachte wieder
Ein neuer Mensch trat in mein Leben
Ich mochte ihn sehr...

Eine neue Liebe?
Ich wusste es nicht
War mir nicht sicher
Trotzdem waren wir zusammen...

Ist er der richtige?
Verlässt er mich wie der andere?
Kann ich mit ihm glücklich sein?
All, dass fragte ich mich...

Eine schöne Zeit, mit viele Hindernissen
Er hat mich verletzt, und ich liebte ihn nicht mehr
Ein AUS stand bevor
Und ich war wieder traurig...

Wann finde ich den richtigen?
Wann kann ich wieder richtig lieben?
Gibt es überhaupt denn richtigen?
Kann ich überhaupt einmal wieder richtig lieben?...

Doch ich gebe nicht auf,
Ich werde wieder lieben können
Auch wenn das seinen Zeit dauert
ICH GEBE NICHT AUF...

AM
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.11.2002    um 16:48 Uhr   

Ich laufe und laufe....die Sterne scheinen. Und es kommt mir vor als würden sie mir nachschauen. Wenn ich dich betrachte,unter den Sternen, dann ist mir so als würden sie nur wegen dir scheinen.
Du hast mein Leben verändert.
Du hast mir den Schmerz gezeigt, hast in mir Gefühle erweckt dich ich gar nicht kannte.
Nun sitze ich hier und schaue aus dem Fenster...sehe wie es hätte sein können...sehe wie ICH es vermasselt habe...sehe wie die Sterne leuchten....sehe dich in den Sternen und denke mir, dass sie nur...wegen DIR scheinen.

AM
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geschrieben am: 24.11.2002    um 16:50 Uhr   

Vor nicht allzu langer Zeit,
Da schenkt ich dir,
Was mir besonders wichtig ward:
Mein Herz.

Ich gab es dir,
In der Hoffnung,
Dass du es beschützt,
Wollt es nie im Leben wieder haben.

Die Zeit, sie war so wunderschön
Doch plötzlich, wieso das weiß ich nicht,
Schriebst du mir die harten Worte:
Ich will dich nimmer wieder sehn.

Kann es nicht begreifen,
Was ist denn nur geschehÂ’n,
Was hat dich dazu gebracht,
Warum hast du mit mir Schlussgemacht.

Mein Herz,
Es weint und blutet so,
Ich suche es,
Doch kann ich es nicht finden.

Ich bin gefangen, im eigenen Herzen,
Liebe dich noch immer, doch du, du tust es nicht.
Ich komme nicht mehr aus ihm heraus,
Denn den Schlüssel hast nur du!

Ich spüre, wo mein Herz gelandet ist,
In deinem Zimmer unterm Tisch gekehrt,
Wo es keiner findet, keiner sieht.
Bitte, gib mir meinen Schlüssel wieder zurück!


Träume nicht..Lebe!
Denke nicht..Glaube!
Zweifle nicht..Tu es!

AM
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geschrieben am: 24.11.2002    um 17:07 Uhr   

Tage so einsam, Nächte voll Schmerz,
endlose Qualen erleidet mein Herz.
Erinnerungen an mein Paradies,
Sehnsucht nach dem, der mich verließ.

Bittere Tränen geweint in der Nacht,
viele schlaflose Nächte verbracht.
Endlose Stunden, die nicht vergehen,
lange schon keine Sonne gesehen.

Tage und Nächte voll Einsamkeit,
Gedanken an eine vergangene Zeit.
Gefühle für jemand, der mich nicht liebt,
eine Zukunft, die es nicht mehr gibt.

Gefangen zwischen Hoffnung und Schmerz,
Kummer und Leid in meinem Herz.
Sinnliche Träume von Liebe und Glück,
und die Erkenntnis: er kommt nicht zurück

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geschrieben am: 24.11.2002    um 17:18 Uhr   

Die Erde steht still,
denn Du bist fort ohne goodbye und ohne ein Wort
Wo magst Du sein,
frage ich mich
Kalt ist die Nacht ich lieg noch wach
und denk an Dich..

Sehnsucht nach Glück
ist Sehnsucht nach Dir
komm doch zurück
wieder zu mir
gib uns ne Chance Du fehlst mir so sehr
Du bist mein Glück ich sehn mich nach Dir

Du lässt mich allein,
was ist geschehn?
Mir fällt es schwer Dich zu verstehn
Ich geb nicht auf
such Dein Gesicht
Frag doch Dein Herz tu's doch für mich
Ich Liebe Dich....

Sehnsucht nach Glück
ist Sehnsucht nach Dir
komm doch zurück
wieder zu mir
gib uns ne Chance Du fehlst mir so sehr
Du bist mein Glück ich sehn mich nach Dir

Ein Stern in der Nacht er leuchtet nicht mehr
Du bist sein Licht mach's mir nicht so schwer
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 24.11.2002    um 17:41 Uhr   

Du fehlst mir so unendlich....
Habe sehr tiefe Gefühle in dich gesteckt,
viel Energie und Kraft!
Hatte Hoffnung,
mich immer gefreut, dich zu sehen,
habe es genossen, deine Nähe zu spüren.
Deine Nähe war mir so wichtig,
dein Lächeln,
das Funkeln deiner Augen...
deine sanften Berührungen und leidenschaftlichen Küsse!
Habe dich richtig in mir aufgesogen...
Doch dann kam der Tag...
der Tag an dem du mir zu verstehen gegeben hast,
was in dir vorgeht!
Für mich brach eine Welt zusammen,
ich habe immernoch Tränen in den Augen!
Die Seele aus dem Herzen geweint,
so stehe ich nun hier...

Und denke an dich! Immer nur an dich....
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geschrieben am: 24.11.2002    um 18:08 Uhr   

Langsam kommt die Nacht herein,
wieder sitze ich hier allein.
Schaue traurig in die funkelnde Nacht,
die über tausend Sterne wacht.

Ich weiß das auch Du jetzt traurig in die Nacht schaust,
und spüre wie der Schatten langsam unsere Herzen raubt.
Die Sehsucht die wir füreinander spüren,
in meinen Träumen können sich unsere Seelen berühren.

Du hältst mein Gesicht zärtlich in Deiner Hand,
welches Glück ich dabei empfand.
Ich schaue tief in deine wunderschönen Augen rein,
tiefer kann Deine Liebe für mich nicht mehr sein.

Doch jetzt bin ich hier in der grausamen Realität,
spüre Dich nicht, wie Du zärtlich Deine Arme um mich legst.
Ohne Dich schmerzt meine Seele so sehr,
ich bin allein und leer.

Ach könntest Du nur bei mir sein,
dann würde mein Herz endlich aufhören zu weinen.

Du darfst nie dein Herz verschenken,denn jedesmal wenn Du es tust,bekommst Du es zerstört zurück...ich habe kein Herz mehr,denn es ist jetzt vollkommen zerstört
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geschrieben am: 24.11.2002    um 22:58 Uhr   

Kleine Seele,
Du musst endlich versuchen zu verstehen,
Dich befreien,
na komm,
lass ihn gehen

Seh es endlich ein,
Du bist nun Allein
er wird nie wieder
bei Dir sein

Akzeptiere diese Kälte nicht,
die Dich Tag und Nacht umgibt

Lass ihn los
und wünsch im Glück
kleine Seele,
wie sehr Du auch weinst,
er wird nie wieder
bei Dir sein

Kleine Seele,
es ist an der Zeit,
na komm,
mach Dich bereit,
sag endlich Goodbye zu ihm
und lass ihn mit Gott ziehen

Sei bereit,
sag Goodbye,
lass ihn ziehn
Nimm endlich Abschied von ihm
und von den Sternen

AM
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geschrieben am: 25.11.2002    um 15:37 Uhr   

Eine sternenklare Nacht
die der Mond mit seinem Licht bewacht

Ich liege wach,
es fehlt der Schlaf

Fragend blick ich aus dem Fenster,
in die Dunkelheit hinaus,
so weit
und hoch
zum Mond hinauf

Sag
lieber Mond,
was soll ich nur tun?
Wie schaff ich es nur
die Nacht zu ruhŽn?

Einsamkeit,
küsst meine Seele sacht,
in dieser kalten Nacht

Sag
lieber Mond,
kannst Du mich verstehen?
Deine Augen tun mir
das Gleiche erzählen

Wie hällst Du das nur aus,
so einsam dort oben,
jede Nacht
und Niemand da,
der Dich küsst in den Schlaf

AM
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geschrieben am: 25.11.2002    um 15:43 Uhr   

Jeden Abend schau ich zum
Himmel hoch, um zu sehen
diesen einen besonderen Stern.

Jeden Abend stell ich mir vor,
sie stünde wieder vor mir wie je
zuvor.

Jeden Abend möchte ich diesen
Stern berühren, so als würde ich
sie berühren.

Jeden Abend schicke ich meine
Gedanken auf die Reise

Jeden Abend versuche ich über
diesen Stern meine alte grosse
Liebe zu erreichen.

Jeder Abend, jede Nacht das
gleiche spiel, aufgeben werd ich
es nie

AM
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geschrieben am: 25.11.2002    um 15:54 Uhr   

Reiche mir deine Hand und ich entführe dich,
in eine Welt der Phantasie und Träume.
Lass uns dort die Welt sehen,
in den schillerndsten Farben,
so wie wir es wollen.

Reiche mir deine Hand und ich zeige dir,
mein ganzes Vertrauen was ich zu dir habe.
Den Einblick in meine Seele,
mein Reich der Gefühle und Gedanken.
Ich lasse dich Teil haben,
an dem Kummer und Schmerz,
aber auch an die ganze Liebe,
die ich in mir trage.

Reiche mir deine Hand und ich sage dir,
wie wichtig du für mich geworden bist.
Das du mir gezeigt hast,
für was es sich zu leben lohnt.
Mir mein Strahlen zurückgegeben hast.

Reiche mir deine Hand und ich beweise dir,
wie stark meine Liebe zu dir ist.
Das sie über alle Grenzen geht
und die uns keiner nehmen kann.
Geben, ohne etwas zu verlangen.

Aber nur einen Wunsch habe ich.

BITTE reiche mir deine Hand!
AM
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
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Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 25.11.2002    um 17:34 Uhr   

Nacht für Nacht schaue ich zum Mond empor,
Er schaut auf mich herab...schenkt mir ein Lächeln,

Ich fühle mich geborgen in der Dunkelheit...vom Mond bewacht,
Gebe mich und meine Seele dem Mondlicht hin,
Schatten umgeben mich und meine arme kleine gequälte Seele,
Hier stehe ich nun...im Mondlicht ganz alleine...
Nacht für Nacht die selben Fragen...doch der Mond antwortet mir nicht,

Allein mit meinem Schmerz....mit meiner Vergangenheit,
mit meinem Kummer, mit meinen Sorgen, mit meinen zerstörten Träumen,
mit meinen Fragen, mit den Narben auf meiner Seele, mit meinen Wünschen,
mit der Hoffnung, mit der Einsamkeit, mit meinen Wunden,
mit meinen Ängsten...mit all meinem Leid....

stehe ich nun hier...hier vor Dir,.... MOND....
und frage DICH........

...warum musste ich so leiden,

Tränen treten aus meinen Augen hervor,
mein Blick senkt sich, schaue nicht länger empor.....

Du lächelst mir zu,
streichelst sanft meine Seele und flüsterst mir zu.....

Irgendwann heilen die wunden,
der Schmerz wird vergehen,
Narben werden bleiben,
aber Du wirst lernen damit umzugehen,
hoffe dich dann mit geschlossenen Augen - lächelnd,
an diese Zeit denkend - hier bei mir im Mondschein stehen zu sehen.....

Nun stehe ich vor Dir....im Mondlicht spiegeln sich meine Tränen,
die deinen Worten nicht standhalten konnten,
und alles was bleibt sind Tränen und die Hoffnung,
dass du recht behälst, Mond....

AM
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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