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geschrieben am: 17.02.2003 um 17:30 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 17.02.2003 um 17:33 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2003 um 17:34 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 17.02.2003 um 17:35 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2003 um 18:03 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 17.02.2003 um 18:06 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.02.2003 um 18:12 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 17.02.2003 um 18:14 Uhr
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geschrieben am: 18.02.2003 um 19:49 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.02.2003 um 20:00 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.02.2003 um 09:05 Uhr
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ui ui ui.. was für goile pics .. danke schöööön
*lächelts*..danke röösschen..
ein sehr schönes Gedicht ..gefällt mir sehr
Lilchen
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geschrieben am: 24.02.2003 um 04:40 Uhr
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thread ma wieder hochholts..
N8iiiiiii
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.02.2003 um 13:13 Uhr
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Die Einhörner
sie sind so himmelsgleich, so anschmiegsam
und doch sehr scheu und schweigsam.
So intelligent, sensibel und ehrlich,
sind sie für jeden, der glaubt unsterblich.
Sie tragen das gute in ihrem Herzen
und laden mich täglich zum Träumen ein;
von unbeschwertem Leben
und einfach nur vom Glücklich sein.
Doch wenn ich dann erwache,
aus diesem schönen Traum,
dann macht sich nicht nur Glück,
auch Trauer wieder Raum.
Doch eins darf ich behalten,
sie habens mir geschenkt.
Den Glauben an die schönsten
Fabelwesen dieser Welt.
Und immer wenn ich traurig bin,
so denk ich an das Glück,
als ich im Traume bei ihnen war,
ganz oft und gern zurück.
von carmen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.02.2003 um 13:13 Uhr
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Das letzte Einhorn
Das Einhorn hebt die Flügel an
Stürmt himmelwärts mit viel Elan
Es möchte mit den Wolken ziehen
Doch kannŽs der Erde nicht entfliehen
Ein Magier fand den Zauberspruch
In einem alten Hexenbuch
Er hat das Wesen eingefangen
Um seine Kräfte zu erlangen
Das Einhorn ist erpicht zu fliegen
Und will dem Zauber nicht erliegen
Es bittet - "Nimm hinfort den Bann -
Damit ich in die Lüfte kann"
"Ich möchte fort ins Niemandsland -
Drum kappe jetzt das Gängelband"
Der Magier hat es eingesehen
Und macht den Bannspruch ungeschehen
So flog das letzte Einhorn fort
Und niemand kennt den Zufluchtsort
Hanae
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geschrieben am: 24.02.2003 um 13:17 Uhr
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Die Augen des Einhorns
Schau in die Augen,
die so rein und klar.
In ihnen werden Deine Träume wahr.
Schau ganz tief,
und Du wirst sehen.
Deine Ängste,
wie Windböen verwehen.
Du kannst all die Liebe erblicken,
Du fühlst,
du spürst,
wie sie ihre Wünsche,
Gedanken,
an Dein Herz wird schicken.
Das Einhorn,
ein mystisches Wesen,
kann in reinen Seelen lesen.
Ihr bleibt nichts verborgen.
Das Einhorn hilft gerne bei Ängsten,
Nöten und Sorgen.
Ihre Natur ist den Pein zu lindern,
und das Unheil auf der Welt zu verhindern.
Hattest Du das Glück in diese wunderschönen Augen zu sehen,
dann halt diesen Moment in Dir fest.
Lass ihn nie vergehen.
Du wirst dann so vieles verstehen.
(unbekannt)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.02.2003 um 13:19 Uhr
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DIE EINHÖRNER
sie sind so himmelsgleich, so anschmiegsam
und doch sehr scheu und schweigsam.
So intelligent, sensibel und ehrlich,
sind sie für jeden, der glaubt unsterblich.
Sie tragen das gute in ihrem Herzen
und laden mich täglich zum Träumen ein;
von unbeschwertem Leben
und einfach nur vom Glücklich sein.
Doch wenn ich dann erwache,
aus diesem schönen Traum,
dann macht sich nicht nur Glück,
auch Trauer wieder Raum.
Doch eins darf ich behalten,
sie habens mir geschenkt.
Den Glauben an die schönsten
Fabelwesen dieser Welt.
Und immer wenn ich traurig bin,
so denk ich an das Glück,
als ich im Traume bei ihnen war,
ganz oft und gern zurück.
(v. Carmen)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.02.2003 um 13:19 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.02.2003 um 13:20 Uhr
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Schwan und Einhorn
Weiss erscheint dein herrlich Gefieder,
wohlklingend ertönen deine hübschen Lieder.
Gleitest anmutig über den stillen Teich,
dies, o holder Schwan, ist dein Reich.
Am Ufer entdeck ich, welch Freude mein,
ein göttliches Wesen so zart und rein.
Sein lichtes Horn im Teiche sich spiegelt,
meine Liebe zu dir ist nun besiegelt.
Schwan und Einhorn, zwei mystische Tiere,
dass ihre Bedeutung den Sinn nie verliere.
Sie sollen der Menschen Liebe wahren,
und sie vor der eisgen Kälte bewahren.
Zwei Wesen ewig um die Liebe besorgt
halten unaufhörlich treu ihr Wort.
Die Liebe noch auf der Erde weilt,
sie von den Getreuen stets neu geheilt.
Selbst der Liebe beharrlichster Feind, ihr Bruder,
selbst der Hass übernimmt hier nicht das Ruder.
Die Liebe wird ewiglich gewinnen,
sie wird der Macht des Hasses leicht entrinnen.
von Pascale Eigensatz
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.02.2003 um 13:20 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.02.2003 um 13:23 Uhr
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Kampf des Guten gegen das Böse
Vom Einhörn berührt,
vom Stier bewacht.
Das Einhorn verschönert mir meine Träume,
der Stier wacht am Eingang meiner Seele,
Das Einhorn ist gut, der Stier ist das Böse,
doch beides gehört zusammen wie Feuer und Wasser.
Der Kampf zwischen beiden,
beeinflußt mich täglich, zu entscheiden
welcher Weg für mich der Richtige ist.
Am Ende jedoch wird das Einhorn triumphieren,
weil in mir die Hoffnung lebt,
welche das Böse besiegt
und somit vielleicht den Stier auch zähmt.
(v.Carmen)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.02.2003 um 13:23 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.02.2003 um 13:24 Uhr
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Das letzte Einhorn
Das Einhorn hebt die Flügel an
Stürmt himmelwärts mit viel Elan
Es möchte mit den Wolken ziehen
Doch kannŽs der Erde nicht entfliehen
Ein Magier fand den Zauberspruch
In einem alten Hexenbuch
Er hat das Wesen eingefangen
Um seine Kräfte zu erlangen
Das Einhorn ist erpicht zu fliegen
Und will dem Zauber nicht erliegen
Es bittet - "Nimm hinfort den Bann -
Damit ich in die Lüfte kann"
"Ich möchte fort ins Niemandsland -
Drum kappe jetzt das Gängelband"
Der Magier hat es eingesehen
Und macht den Bannspruch ungeschehen
So flog das letzte Einhorn fort
Und niemand kennt den Zufluchtsort
by Hanae
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.02.2003 um 13:25 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.02.2003 um 13:25 Uhr
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O dieses ist das Tier, das es nicht gibt.
Sie wußtens nicht und habens jeden Falls
- sein Wandeln, seine Haltung, seinen Hals,
bis in des stillen Blickes Licht - geliebt.
Zwar war es nicht. Doch weil sie's liebten, ward
ein reines Tier. Sie ließen immer Raum.
Und in dem Raume, klar und ausgespart,
erhob es leicht sein Haupt und brauchte kaum
zu sein. Sie nährten es mit keinem Korn,
nur immer mit der Möglichkeit, es sei.
Und die gab solche Stärke an das Tier,
daß es aus sich ein Stirnhorn trieb. Ein Horn.
Zu einer Jungfrau kam es weiß herbei -
und war im Silber-Spiegel und in ihr.
Aus: R.M. Rilke
(Die Sonette an Orpheus, Zweiter Teil.IV)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.02.2003 um 13:26 Uhr
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