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geschrieben am: 01.03.2003 um 02:38 Uhr
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Husch..Was war..Was war dort zu sehen
So klein und doch so auffällig
Ein kleines Leuchten dort zwischen den Bäumen
Ein Wesen so klein und zart, fast unsichtbar
Habt ihr gesehen dieses kleine Wesen
Man nennt sie Feen, die Geister des Waldes
Leise und heimlich, still und verdeckt
Ja sie sind die Wächter des Waldes
So klein und doch von solcher Schönheit
Und geschmeidig huschen sie durch den Wald
Zu schützen das Leben das er enthält
Zu schützen vorm Menschen der dort einfällt
Ja sie lassen es blühen, sie lassen es wachsen
Kein Mensch hat es jemals geschafft sie zu fassen
Doch der Mensch in seiner Rücksichtslosigkeit
Er nimmt nicht acht auf deren Wunderschönheit
Er zerstört ihre Werke, zerstört ihren Wald
Aus Habgier und Sucht, denn es lockt ja das Geld
Und so sehen die Feen Tag für Tag
Die Zerstörung ihrer eigenen Welt
Und können nur den Kopf schütteln
Über die Dummheit der Menschen
Ein Geschenk für ShonenX
© Samurai Christopher Fuß
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geschrieben am: 01.03.2003 um 02:43 Uhr
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Der Preis für Drachenleder stieg stark an
Daher griff man zum Schwert, war man ein Mann
Dort, hinter dem Berge war ein Ort
Wo zu finden war ein Drachenhort
Mit Infantrie und Reiterei
Kam man über Nacht herbei
Mit Magiern verzauberte man die Drachen
Noch heute hörst du ihr verfluchtes Lachen
Im Morgengrauen sah man das Resultat
An diesem Ort wächst nie mehr eine Saat
Doch der älteste Drache überlebte diese Sache
Und schwor sich nun bittere Rache
Schon nach wenigen Tagen war er wieder gesund
und überfiel EIN Dorf mit gutem Grund
er tobte dort einen ganzen Tag
Am Ende dort ein riesiger Berg aus Leichen lag
Alles was die Menschen ihm angetan hatten
Gab er zurück, diesen "gemeinen Ratten"
Er machte keinen Unterschied zwischen Mann und Frau
Diesen Tag überlebte keine Sau
Und jetzt fragt ihr mich nach Unschuld und Schuld
Habt noch ein wenig Geduld
Da, seht, kriecht ein Mäusepaar empor
Und schiebt süß beim Putzen die Näschen hervor
© Christopher Fuß
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 02:48 Uhr
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Die Schlacht war geschlagen
Welche Schlacht fragt ihr
Ich will es euch sagen
Es geschah genau hier
Hier lebte ein Drache sein Leben in Frieden
Hatte immer die Nähe der Menschen gemieden
Denn er wusste dass sie ihn hassen
Er wusste nicht warum sie dies taten
Er hatte nie ein Leben zerstört
Nie genommen was nicht ihm gehört
Darum konnt er nur raten
Vielleicht war es Neid
Auf sein Schön und Vollkommenheit
Doch mehr wohl die Angst vor dem Unbekannten
So hielt er sich lange Zeit versteckt
Doch wurde er schliesslich doch entdeckt
Bald darauf zog man gegen ihn an
Grundlos doch mit vielen Mann
Er hasste den Kampf
Doch zur Flucht war`s zu spät
Schon kamen sie an mit schwerem Gerät
Die Schlacht war blutig
Soldaten und Drache, sie kämpften mutig
Die Feiglinge flohen sie hatten Glück
Der Rest lies Witwen und Waisen zurück
Im Morgengrauen da stand es fest
Er hatte gewonnen dieses Gefecht
Doch um welchen Preis......
Der Drache einst Wesen von schöner Gewalt
Nun verkommen zur Jammergestalt
Die Schwingen zerfetz
Ein Auge verletzt
Den Körper mit eigenem Blut bespritzt
Eine Kreatur gepeinigt von Schmerzen
Noch wohnt Stolz in seinem Herzen
Doch Wunden eitern immer mehr
Atmen fällt ihm langsam schwer
Langsam wird es dunkel und kalt
Ein letztes Stöhnen im Wald verhallt
Seid stolz auf euch ihr Menschenkinder
Denn dieser Drache kommt nicht wieder
© Shonen X
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 02:58 Uhr
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Ist es ein Traum oder nur ein Gedanke
Ich kann es nicht sagen weil niemand dies kann
Bin ich ein Drache der schläft und träumt
Der träumt, er sei ein Mensch, ein Mensch in einer Welt voller Menschen
Ein grauer Fleck in einer grauen Masse, existierend, nicht wirklich lebend
Oder bin ich ein Mensch, der wach ist und wünscht,
Der wünscht, er könnte ein Drache sein, erhaben und weise
Der könnte ausbreiten seine Schwingen und fliegen davon
Davon in eine bessere Welt, davon in höhre Sphären
Lässt sein Lachen erklingen über diese Welt, diese graue Welt
Ich weiss es nicht und ich will es nicht wissen
Denn ich habe Angst, Angst davor, nur ein Mensch zu sein
Und niemals zu erwachen aus dem, was ich Leben nenne
Niemals zu erwachen als stolzer Drache, niemals zu fliegen...
Drum lasst mich erwachen aus diesem Traum, erwachen als stolzer Drache
© Shonen X
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 03:02 Uhr
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Ihr stecktet mich in das tiefste Loch,
Doch es gibt mich noch.
Ihr habt mich ersäuft, verbrannt und zerhackt,
Doch hat euch nichts gebracht.
Ihr wolltet mich verbannen, verstossen, vergessen,
Doch hab ich weiter eure Seelen gefressen.
Niemand wollte mich, doch Verbündete fand ich genug,
Hab mich ernährt, von ihrem Hass, ihrem Neid, ihrer Wut.
Mit Kriegsherren habe ich angestossen,
Mit Pest und Krieg den euren Schmerz begossen.
Mit Dieben und Mördern ging ich Hand in Hand,
Brachte Unglück über jedes Land.
So mancher wollte mir widerstehen,
Was er davon hatte kann man ja sehen.
Der fromme Mann lebte und meist in Schmerz und Pein,
Er lebte selten lang, und starb meist allein.
Doch die Hinterlistigen und Gemeinen
Nannten Reichtum, Macht und Glück ihr eigen.
.
Ihr gabt mir viele Namen und mehr als nur ein Gesicht
Ich bin Hass und Neid, Krieg oder nur ein Bösewicht
Seid es euch gibt, ob ihr`s wisst oder nicht,
Gibt es auch mich.
Ich bin das Böse wie ihr mich nennt,
Ihr mich hasst, ihr mich kennt.
Und erst wenn der letzte Mensch zu Grabe getragen,
Werde auch ich begraben.....
© Shonen X
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 03:05 Uhr
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Vor unvorstellbar langen Zeiten
weilten Drachen in der Welt,
zogen durch endlose Weiten,
kreisten hoch am Himmelszelt.
Die Hüter der Magie und Weisheit,
mächtig, stolz, frei wie der Wind -
doch Wandel löste ab ihr Walten,
die Zeiten längst vergangen sind.
Die Nacht brach an für jene Drachen,
finster, düster, schwarz und kalt.
Wo einst zu hören war ihr Lachen
dort wurdÂ’ es still und stiller bald.
Ihr Flügelschlag verklang ganz leise,
fast unbemerkt zogen sie fort,
begaben sich auf weite Reise
an einen stillen, fernen Ort.
Die Menschen wollten sie nicht mehr,
grau und öde wurd’ das Land,
wo Fantasie und auch Gefühle
zusammen gingen Hand in Hand.
Vergessen, glaubt ihr, sind die Drachen?
Verliert nur nicht so schnell den Mut,
der Rhythmus ihres Schwingenschlages
pulst immer noch in unsÂ’rem Blut.
Er flüstert von uralten Zeiten,
ein längst verlor’ner, fremder Klang,
und bringt zurück aus fernen Weiten
den lang vermissten Drachensang.
Der Fantasie sind nun entsprungen,
Geschöpfe der Gedankenwelt,
feurigen Atem in den Lungen
ziehen sie über’s Himmelszelt.
Silberglanz auf mächtŽgen Schwingen,
Schuppenhaut im Sternenlicht,
erzählŽn von wunderbaren Dingen -
hört ihnen zu und stört sie nicht.
Die Augen funkelnd wie Diamanten,
weise das Herz und voll Magie,
sie bringen uns zu Unbekanntem,
ins herrlichÂ’ Reich der Fantasie.
Wie glühend’ Feuers rote Flammen,
oder schwarz wie dunkle Nacht,
gleißendes Licht auf Schimmerschuppen -
in unser’n Träumen halten sie Wacht.
Mit weiten, wild geblähten Nüstern,
Feuerflügeln, Drachenherz -
Schwingen sich, leise wie ein Flüstern,
über Trauer, über Schmerz.
Könnt ihr nicht seh’n die herrlich Wesen,
unvergleichlich stolz und frei?
Als wär’n sie niemals fort gewesen,
sie waren mit uns - stets dabei.
Ihr müßt nur lauschen, müßt verstehen -
Drachen sind stets bei uns hier,
in unser’n Herzen möcht’ ich sehen
dies wunderbare Schuppentier.
© Sylvia
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geschrieben am: 01.03.2003 um 03:07 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 03:11 Uhr
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Durch sternklare Nächte gleitet er
Majestätisch, lautlos fast
Schwingen teilen still das Dunkel
Geschmeidig und ganz ohne Hast
Sein Blick, so stolz und ungebrochen
In die Ferne schweift er weit
Des Mondlichts Silberblässe spiegelt
sich in des Drachen Schuppenkleid.
Ich seh' verschmelzen ihn mit Sternen
in meinen Träumen Nacht für Nacht
So unergründlich sein Geheimnis
In kalter und erhab'ner Pracht
Die Augen pures Goldgefunkel
Schuppen hart wie blauer Stahl
Niemand kann diese je durchdringen
Denn Einsamkeit ist seine Wahl.
Nur selten in kostbarer Stunde
Einen Blick er mir gewährt
Auf das, was er stets gut behütet
So viel Vertrau'n mir widerfährt.
Mit Staunen schau ich tief ins Inn're
Entdeck' ein Herz, edel und rein
Sanft leuchten seine gold'nen Augen
Nichts kann nun mehr wie vorher sein.
© Sylvia
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geschrieben am: 01.03.2003 um 03:19 Uhr
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Der Magier
Im Turme hoch oben,
Von Wolken umringt,
Die Wetter gar toben,
Der Wind grausig singt.
Flackerndes Kerzenlicht an den Wänden
Zeigt unruhige Schatten wie ein Fluch.
Und in des Magiers ruhigen Händen,
Liegt das alte, verblichene Zauberbuch.
Er blättert langsam von Spruch zu Spruch
Zögert, liest, blättert weiter wieder.
Was mag es sein das er such?
Langsam brennen sie Kerzen nieder.
Plötzlich ein Blitz übern Himmel zuckt laut!
Zufrieden der Magier legt hin das Buch,
Und konzentriert er nun auf die Seite schaut.
Da ist er, der gesuchte Spruch.
Langsam steht auf der Magier,
Hebt die Hand, murmelt heisere Worte.
Auf einmal knarrt der Türe Scharnier,
Der Wind pfeift unter der Pforte.
Immer lauter wird der Worte Klang,
Und geheimnisvoll der Magier die Hände wiegt.
Der Spruch wird zu rauschendem Gesang,
Der durch die kahlen Räume fliegt.
Plötzlich alle Kerzen erlischen.
Dunkelheit den Raum erfüllt.
Und wie um Schatten wegzuwischen,
Der Donner in das Düster brüllt.
Auf einmal alles stille scheint,
Sonnenlicht durchs Dunkel bricht,
die Welt wie zu erlösen meint,
überall schwebt laues Licht.
Wolken fliehen wie Nebel schnell,
Der Spruch tat seine Wirkung nun.
Die ganze Welt ist wieder hell.
Der Magier, erschöpft, kann ruhen
(T.Theurer)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 03:23 Uhr
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An das Land der Träume
Es sind die fatastischen Welten,
denen die nächsten Zeilen gelten.
Kaum ein Mensch hat sie je gesehn,
die fremden Wesen, die Elfen und Feen.
In jeder freien Minute bin ich in Gedanken dort,
an jenem für alle anderen unerreichbarem Ort.
In jenem fernem Land,
in dem ich alle Schrecken und Trauer überwand.
Es ist zwar nur ein Traum,
doch dafür ist in meinem Herzen immer Raum.
Egal was die anderen auch sagen,
ihn zu vergessen werde ich niemal wagen.
Denn zu oft war ich schon dort,
an jenem schönen, fremden Ort,
um zu vergessen,
was niemand hat zuvor besessen.
(K.Ruhland)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 03:26 Uhr
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Fantastische Welt
Ich liege, wie von meiner Seele verlassen auf der trockenen Erde,
blicke in den Himmel und zähle die Sterne,
solange ich sie zählen kann.
Ich sitze auf einem Stein, einer Klippe so hoch
und verfolge die goldenen Blätter auf ihrem Weg voran,
vom Hauch getrieben.
Ich stehe im Wind so kalt und doch so warm empfinde ich ihn auf meiner Haut
und sehe ihm hinterher,
solange er nicht von mir fortgegangen.
Ich streiche über das feuchte Gras und denke, es wäre eine Flut,
die mich weit von hier forttreibt,
so dass mich niemand mehr finden kann.
Ich strecke meine Hände empor, so hoch hinauf,
und hoffe, der Wind würde mich tragen in eine andere Welt,
wo die Antworten werden mit den Fragen gestellt.
Ich öffne meine Augen und reiße mich aus meiner eigenen Fantasie,
denn eine Welt wie diese gibt es nie...
(T.Rube)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 03:29 Uhr
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Hexe
Eine Hexe zu sein,
bedeutet mehr als das Wort Hexe.
Wenn du eine Hexe bist,
gehst du den alten Weg.
Du musst dich entscheiden.
Der alte Weg der alten Frauen,
ist voller Steine.
Manche brechen ihn ab,
manche gehen ihn bis zum Ende.
Eine Hexe wird man nicht,
sie ist bereits in dir,
du musst sie finden, sie beleben
und auf deine innere Stimme hören.
Eine Hexe, die mit weißer Magie zaubert,
liebt Tiere, tötet sie nicht.
Sie hilft anderen Menschen,
und ist für sie da.
Sie schadet niemanden.
Sie kann tun und machen, was sie will,
solange sie niemanden schadet.
Das besagt die Regel der Hexen.
Eine Hexe ist man nicht nur
wenn man zaubert,
man ist sie auch,
wenn man einfach nur glaubt.
Viele Arten gibt es von Hexen,
manche zaubern und machen Rituale,
manche dagegen selten,
manche gar nicht-
doch sie sind alle Hexen.
Eine Hexe zu sein bedeutet nicht,
mittels Zauberei alles im Leben
zu erlangen. Die Zauberei ist dazu da,
zu helfen- dir selbst und Anderen.
Du musst selbst entscheiden,
ob du den alten Weg geht.
Es bleibt dir selbst überlassen,
du kannst entscheiden.
Lebe und lasse leben.
(M.Müller)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 03:33 Uhr
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Elfenzauber
Langsam versinkt die Sonne in der Ferne,
am Himmel blinken schon die ersten Sterne.
Hell schimmert der Fluss wie ien silbernes Band,
Ruhe und Frieden überziehen das ganze Land.
Voll und rund beleuchtet der Mond die Erde,
auf das es endlich wieder Nacht werde.
Doch mitten im Wald auf einer Lichtung fein,
tanzt eine Elfe sie ist noch so klein.
Als Mensch gestorben zur Elfe geboren,
wer sie erblickt ist für alle Zeit verloren.
Glockenrein und silberhell erschallt ihr Lachen,
sie schwebt über die Wiese macht wundersame Sachen.
Fasziniert bleiben die Tiere am Rande steh`n,
jeder will die kleine Elfe tanzen seh`n.
Silbern erstrahlt ihr langes blondes Haar,
blau schimmern die Augen so hell und klar.
Noch nie hat ein Mensch sowas schönes geseh`n,
würde er dieses wohl richtig versteh`n.
Ein einsamer Wanderer durchstreift den Wald,
erreicht die wundersame Lichtung alsbald.
Gebannt und staunend schaut er zu ihr hin,
im selben Moment schmilzt sein Herz und der Sinn.
Verloren ist er nun für alle Zeit,
macht sich auf ein Leben mit der Elfe bereit.
Linda von Oepen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 03:35 Uhr
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Fallender Elf
Unsterblich und schön des Elfen Leben
Will die Trauer sich erheben
Und den Elfen in Schatten ziehen
Während alle anderen fliehen
Vor Dämonen mußten sie flüchten
Die Bosheit und Zerstörung züchten
Der Elf kämpft verzweifelt und hart
Doch die Dämonen bleiben bewahrt
Sie quälen und töten alle Elfen
Keiner mehr kann ihnen helfen
Alle sterben sie im Kampf
Aus dem Boden schwillt Rauch und Dampf
Nur ein Elf widersteht dem Bösen
Er will die Rache einlösen
Doch als er die sterbenden Elfen sieht
Singt er ein leises Trauerlied
Mit scharfen Eisenkrallen
Beginnen sie ihn anzufallen
Scharfe Kralllen zerfetzen
Ohne sie einmal abzusetzen
Blut quillt aus tiefen Wunden
Der Elf ist schwer zerschunden
Fliehen kann er in den lezten Sekunden
Doch Schmerz und Trauer plagen ihn Stunden
Die Toten beklagend und weinend
Das Leben und Glück verneinend
Schafft er einen schwarzen Stein
Und schließt seine Trauer in ihm ein
Tief erschüttert knieht er und fleht
Dass die Trauer mit ihm vergeht
Doch stirbt er am gebrochenen Herzen
In tiefen und quälenden Schmerzen
Die Trauer jedoch, im Stein gebannt
Von anderen Wesen unerkannt
Tötet jeden der ihn berührt
Und die Trauer des Elfen spürt.
K.Rothenbusch
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 03:38 Uhr
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Zauberland
Komm flieg mit mir ins Zauberland
dort wo die Blumen immer blühen
wo es keinen Krieg gibt und Leid
dort wo die Sonne dich wärmt
dein Herz frei ist von Schmerz
Komm schließe deine Augen
laß dich treiben mit mir
in das Land der Fantasie
schließ deine Augen
laß uns auf Wolken gehen
die Sterne greifen
im Mondlicht träumen
das Licht der Dunkelheit sehen
Komm flieg mit mir ins Zauberland
nimm ganz einfach meine Hand
in ein Land ohne Angst
in dem die Engel dich beschützen
und man nie weint
Komm schließe deine Augen
träum dich mit mir in dieses Land
in ein Land in dem nur Liebe regiert
ohne Haß und Neid
dort wo das Glück zuhause ist
Komm nimm meine Hand
geh mit mir den Schritt
über die Schwelle deines IchŽs
ins Reich der Fantasie
Komm ich lade dich ein
flieg mit mir ins Land der Träume hinein
in mein Zauberland
ins Reich der Fantasie
es ist nicht real
doch schließe deine Augen
und es ist da
R.Rettweiler
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 03:40 Uhr
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Träume
Der dunkle Schleier der Vergangenheit,
macht sich über des Menschen Träume breit.
Nur wir, die wir als Irre gelten
leben noch in unseren eigenen Welten.
Wir leben unseren Traum
in seinem angestammten Herzensraum.
Für uns wird es nie etwas anderes geben,
denn in diesem Traum fanden wir unser Leben.
Wir sind auf die Welt der Träume getroffen,
und können nun endlich wieder wagen zu hoffen.
Denn wer niemals hat geträumt,
der hat des Lebens Sinn versäumt!
K.Ruhland
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 03:43 Uhr
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Das letzte EInhorn
Grüße
aus Fantasia
das letzte EInhorn
es ist da.
Damit du deine
Träume leben
kannst,
kam es im schein
voon Silbernen
Mondesglanz
Fantasia
es ist nun hier
Das letzte Einhorn,
gehört dir.
J.Hösterey
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 03:45 Uhr
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Elfentanz
Das Mondlicht bahnt sich seinen Weg durch die Zweige,
die Nacht bricht ein..
Leise öffnen sich die zarten Blütenblätter
und kleine, schimmernde Wesen
schweben heraus..
Silberhelle Musik
lässt den Wald aufhorchen
Leises Lachen erfüllt die Luft
und winzige Elfen schwirren umher
im bunten Farbenreigen
Kleine, freche Trolle
drehen sich im Kreis dazu..
Irrlichter und Nymphen
tanzen vergessen im dichten Gras
Die Magie der Waldnacht ist gegenwärtig
Uralte Bäume als Hüter
der großen Geheimnisse
geben diese für den Moment frei,
zaubern unvergessliche,
blütenzarte Augenblicke..
Dann, ein heller Blitz!
ein kurzes Aufleuchten und im Nu
ist alles vorbei
Langsam bahnen sich
die ersten Sonnenstrahlen
durch die Wipfel,
brechen sich,
tausendfach funkelnd,
in den Tautropfen
Der Rausch der Nacht ist vorüber..
Der Wald, in seiner großen, ungebrochenen Ruhe....
N.Schweers
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 03:52 Uhr
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Die Drachen von Nemsis
Drachen von Nemsis
so kühl,so groß
fliegen über Berge
voll Schnee und Eis
glauben an Wunder
glauben an die Nacht
haben das Wunder vollbracht
der unendlichen Liebe
sich zu ergeben
und dabei die Träume der Nacht
zu Fangen
Drachen von Nemsis sind überall
sie suchen dich
sie finden dich...
J.Hösterey
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 03:56 Uhr
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Dämonennacht
Die Nacht ist schwarz und schmierig.
Draußen ist es still.
Die Schatten lecken gierig
jedes Licht, das schützen will.
Wieder neigte sich der Tag.
Die Angst kriecht aus den Ecken.
Die, die wir fürchten sind stark.
Wie Monster, die uns erschrecken.
Wär's nur der Feind, der an die Tore klopft:
Auf ihn! Da gäb's keinen Feigling.
Doch wenn die Schwärze von den Wänden tropft
ist das Schwert ein nutzlos' Ding.
Liebster, was kann Rüstung nützen?
Bleib doch, denn das Bett ist warm.
Wir können uns gegenseitig schützen,
fest umklammert Arm in Arm.
Posten stehen nun Nacht für Nacht.
Aus Angst ordnest du dies an.
Doch DIE haben eine Art von Macht,
vor der dich keine Wache schützen kann.
Ich steh am Fenster, suche Licht.
Der Wind streift meine nackte Haut.
Ich spühr' sie nur und seh sie nicht.
Die Stille schreit nun laut.
Die Angst will mich verzehren fast.
Halt mich fest, lass nur nicht los!
Der Fluch ist eine schwere Last
schon in meiner Mutters Schoß.
Sieh! Einen Schatten überquert den Hof!
Hast du die Gestalt erkannt?
Sein Stab verriet ihn, mit dem Schlangenkopf:
der Magier, der Dämonen bannt.
Er kratzt zwei Kreise in den Staub.
Er ist ein sehr Begabter.
Er hebt die Arme, senkt das Haupt.
Steht nun im Kreis - mein Vater.
Komm zurück darfst ihn nicht stören!
Für heute sind sie weg und fort.
Lass dich nun von mir betören,
dich entführen von dem Ort.
Vergiss die Angst, vergiss die Sorgen.
Leg dich her und liebe mich.
Im Osten graut schon bald der Morgen.
Es ist vorbei, beruhige dich!
Komm, hör auf deines Weibes Rat.
Für heute sind sie fort ein Stück.
Morgen ist ein neuer Tag.
Sie werden kommen. Wir brauchen Glück!
D.Klautzsch
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 04:00 Uhr
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Gute Nacht und schlummert fein
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 19:20 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 19:21 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 19:40 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 19:41 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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