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geschrieben am: 25.02.2003 um 00:05 Uhr
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Dunkelheit liegt über dem Land,
überzieht es mit seinem schwarzen Gewand.
Den klagenden Ruf eines Käuzchens man vernimmt
Schaurig es seinen Schrei anstimmt.
Die Friedhofsglocken schlagen Mitternacht.
Dumpf hallen die Schläge durch die Nacht.
Aus Gräbern und aus Grüften
Steigen sie empor.
Unheimliche Gestalten.
Manche nur noch aus Knochen bestehen
Andere sind noch mit etwas Haut versehen
Auf dem Friedhof die Armee der Toten erwacht.
Asmodis sie um sich scharrt.
Regungslos er auf seinem Thron verharrt.
Dem Treiben seine Beachtung schenkt.
Alle sind sie seinem Ruf gefolgt.
Der Fürst der Finsternis hat eingeladen.
Zum Maskenball zur späten Stunde.
Lautlos
Kein Stimmengewirr
Bewegungen die ganz Schemenhaft
Langsam beginnen sie zu Tanzen
Ihr geschundenen Körper in Ekstasen zu verrenken.
Ihr Sterblichen seid gewarnt.
Stört nicht den Maskenball der Toten.
Es wäre Euer Untergang
Euer nutzloses Leben würdet ihr verlieren,
und Eure Köpfe würden das Tor zur Unterwelt zieren.
© kleiner Gremlin
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2003 um 00:08 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2003 um 00:28 Uhr
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Dunkelheit liegt über dem Land,
überzieht es mit seinem schwarzen Gewand.
Den klagenden Ruf eines Käuzchens man vernimmt
Schaurig es seinen Schrei anstimmt.
Die Friedhofsglocken schlagen Mitternacht.
Dumpf hallen die Schläge durch die Nacht.
Aus Gräbern und aus Grüften
Steigen sie empor.
Unheimliche Gestalten.
Manche nur noch aus Knochen bestehen
Andere sind noch mit etwas Haut versehen
Auf dem Friedhof die Armee der Toten erwacht.
Asmodis sie um sich scharrt.
Regungslos er auf seinem Thron verharrt.
Dem Treiben seine Beachtung schenkt.
Alle sind sie seinem Ruf gefolgt.
Der Fürst der Finsternis hat eingeladen.
Zum Maskenball zur späten Stunde.
Lautlos
Kein Stimmengewirr
Bewegungen die ganz Schemenhaft
Langsam beginnen sie zu Tanzen
Ihr geschundenen Körper in Ekstasen zu verrenken.
Ihr Sterblichen seid gewarnt.
Stört nicht den Maskenball der Toten.
Es wäre Euer Untergang
Euer nutzloses Leben würdet ihr verlieren,
und Eure Köpfe würden das Tor zur Unterwelt zieren.
© kleiner Gremlin
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2003 um 00:32 Uhr
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Ich bin ein Geschöpf der Nacht.
Den Tag verschlafe ich im Sarg.
Bei Einbruch der Nacht
die Gier nach Blut in mir erwacht.
Streife dann durch dunkle Gassen
Auf der Suche nach Opfern die meinen Hunger stillen
Und die mir hinterher sind zu Willen.
Lange muss ich mit meiner Geduld nicht ringen
Als leise Schritte an meine Ohren dringen
Ein einsames Mädchen kommt mir entgegen.
Durch die Angst vor der Dunkelheit,
und das Gerücht vor einem irren Mörder
will sie sich schnell nach Hause bewegen.
Von der dunklen Nische gut getarnt,
wird sie von der drohenden Gefahr nicht gewarnt.
Als sie auf gleicher Höhe ist,
trete ich hervor
Erschrocken blickt sie in meine Augen.
Meinem Blick kann sie sich nicht mehr entziehen.
Keine Chance mehr zu fliehen.
Spüre wie ihr Blut in den Adern rauscht.
Blicke sie weiter durchdringend an
Langsam trete ich an sie heran.
Kann es kaum erwarten,
ihr den süßen Kuss des Todes zu geben
Und dann ihre Neugeburt zu erleben.
Beuge mich zu ihr nieder
Die Vorfreude auf warmes Blut,
durchfährt meine Glieder.
Sanft küsse ich ihren Nacken,
um dann meine Eckzähne in ihren Hals zu hacken.
Gierig sauge ich ihren Lebenssaft.
Höre sie stöhnen.
Kann mich ganz meinen Rausch ergeben.
Erst als kein Leben mehr in ihr ist,
und kein Tropfen Blut mehr in den Adern fliest,
lasse ich von ihr ab.
Jetzt warte ich bis sie erwacht.
Als Paar jagen wir dann die Menschen,
in der nächsten Vollmondnacht
© Kleiner Gremlin
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2003 um 00:38 Uhr
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Geboren in einer dunklen Zeit
Die von Pest und Hunger geplagt
Apokalyptische Reiter die das Land verwüsten
Menschen die wie Eintagsfliegen sterben.
Frauen die mit ihren Künsten werben,
für einen Laib Brot lassen sie ihre Unschuld sterben.
Kinder die in dunklen Stollen schuften,
und nach Kohle und Schweiß duften.
Geboren in dieser dunklen Zeit
Frau und Kind am Schwarzen Tod verloren.
Vor Verzweiflung wie von Sinnen,
will ich dem Elend entrinnen
Wünsche mir meinen Tod so sehr
Seele gepeinigt,
wüst und leer.
Nun stehe ich vor der Klippe,
einen Schritt vor meiner Erlösung entfernt.
Schließe meine Augen,
Sehe meine Liebsten in Gedanken.
Fester Entschluss,
nichts gerät in wanken.
Ein Schritt,
und ich bin frei.
© Kleiner Gremlin
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2003 um 00:40 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2003 um 00:43 Uhr
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Noch vor kurzem lachte ich dem Teufel ins Gesicht,
spuckte ihm in seine widerliche Fratze,
wich aus, seiner schwingenden Pratze
Diese innere Kraft ist aus mir gewichen.
Verloren habe ich die Freude am Kämpfen.
Stehe vor ihm,
Aufrecht
Das Kinn nach oben.
Schau in sein Gesicht.
Mit einem Lächeln
erwarte ich seinen Todesstoß.
© Kleiner Gremlin
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2003 um 00:47 Uhr
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Genommen hat er mir Frau und Kind.
Ist über mich gekommen wie ein eisiger Wind.
Seit dieser Stunde,
bin ich auf der Jagd.
Suche nach diesem Geschöpf der Nacht.
Auf Friedhöfen und in Grüften,
habe ich so manche Nacht durchgewacht.
Viele von seiner widerlichen Brut,
haben gespürt meine grenzenlose Wut
Gepfählt, geköpft und dann verbrannt.
In die finsterste Hölle habe ich sie verbannt.
Doch all diese Siege können meinen Schmerz nicht lindern.
Frage mich ständig
Warum konnte ich den Tod meiner Liebsten nicht verhindern.
Erlösung fanden sie endgültig durch meine Hand.
Damit die Seele den verdienten Frieden fand.
Die Nacht rückt heran
Eine neue Jagd beginnt.
Werde ich diesmal Nosferatu gegenüberstehen
Und in seine kalten Augen sehen.
© Kleiner Gremlin
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2003 um 00:52 Uhr
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Unbändiger Hass ist in mir entfacht.
Zu einem Wanderer der Nacht,
hast Du mich durch Deine Taten gemacht.
Über die ganze Welt bist Du gekommen.
Vielen hast Du ihre Seelen genommen.
Deinen Spuren bin ich gefolgt.
Spuren, die von Tod und Verderben geprägt.
Gejagt habe ich Dich über die ganze Welt.
Deine Vernichtung
Das einzige ist,
was mich noch am Leben hält.
Meinem Ziel bin ich jetzt ganz nah.
Bist Heim gekehrt an Deine Geburtsstätte.
In Ungarn wo das Übel begann.
Nun bin ich in Dein Schloss eingebrochen
Deine Anwesendheit habe ich sofort gerochen.
Fäulnis liegt in der Luft.
Eine Aura die nur Dich umgibt.
Sie macht mir das Atmen schwer.
Doch der Wille in Deine sterbenden Augen zu sehn,
lässt mich immer wieder die nächsten Schritte gehn.
Den Pfahl in der einen,
das Kreuz in der anderen Hand,
durchsuche ich Raum für Raum.
Totenstille umgibt mich.
Meine innere Unruhe wird immer größer.
Fühle, dass ich Dir bin ganz nah.
Im nächsten Zimmer,
Steh ich Dir endlich gegenüber.
Bleiches Gesicht,
rotglühende Augen.
In innen die Gier,
mir meinen Lebenssaft aus den Andern zu saugen.
Mit erhobenem Kreuz,
das vom Priester geweiht
Und dem Pfahl,
zum Todesstoss bereit.
So gewappnet gehe ich auf Dich zu.
Du fauchst mich an,
bleckst Deine Zähne.
Das Kreuz bereitet Dir Unbehagen.
Eine Berührung kann Du nicht wagen.
Habe Dich jetzt in die Enge getrieben,
Du willst das Kruzifix nicht länger sehen.
Keine Chance,
Du kannst ihm nicht aus dem Wege gehen.
Schlägst Deine Hände vors Gesicht.
Dies ist der Moment den ich in meinen Träumen sah.
Mit aller Kraft stoße ich zu.
Ramm Dir den Pfahl mitten ins Herz.
Mein ersehnter Wunsch ist endlich da.
Dein Todeskampf ist mir viel zu kurz.
Sehe wie Du wankst,
dann Dein Sturz.
Deine Haut wird alt,
dann fahl und grau.
Am Ende nur Dein Staub übrigbleibt
Es ist geschafft
Habe meinen Schwur erfüllt.
Meine Rachegelüste sind gestillt
© Kleiner Gremlin
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2003 um 00:55 Uhr
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Nachts wenn mich mein Alptraum plagt,
und meine Seele vor Schmerzen klagt.
Dann ist es seine Stunde.
Der Traumdämon läutet zur ersten Runde.
Seinen Namen flüstert man nur unter vorgehaltener Hand.
Viele kennen ihn als Schatten im dunklen Gewand.
Er nistet sich ein in meinen Traum,
entführt mich in seine Welt.
Kalt und Dunkel ist es dort.
Kein Stern erstrahlt am Himmelszelt.
Angst macht sich in mir breit.
Angst vor dieser Dunkelheit
Unheimliche Geräusche die an meine Ohren dringen.
Was sie mir wohl Schreckliches bringen?
Ich möchte flüchten ,
möchte so schnell wie möglich von hier fort.
Doch sein Wille trägt mich immer tiefer,
immer tiefer in diesen Ort.
Unsichtbare Augen starren mich an.
Kann spüren wie sie meinen Körper abtasten
Diese Blicke gehen mir unter die Haut.
Wie Gewichte die meinen Körper belasten.
Ich versuche diese Welt zu verlassen,
Doch Hände die an mir zerren,
wollen mir mein Vorhaben verwehren
Mühevoll ist jeder Schritt.
Noch nie ich unter solcher Anstrengung litt.
Meine Furcht möchte ich herausschreien,
mich aus dieser Umklammerung befreien.
Doch hier scheint meine Stimme zu versagen.
Würde so gerne seine Absichten hinterfragen.
Den Dämon der Nahrung in meinen Träumen findet,
und sich darin mit Genuss windet.
Doch als ich ihm schon ganz nah,
und fast schon in seine widerliche Fratze sah.
Hat dieser Traum für mich ein Ende.
Der neue Tag gab ihm eine neue Wende.
Doch die nächste Nacht wird es für mich geben.
Muss ich mich dann wieder in seine Welt begeben?
© Kleiner Gremlin
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2003 um 00:57 Uhr
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Mich gelüstet es nach Deinem Blut.
Es brennt in mir wie des Höllenfeuers Glut.
Es lässt mich nicht mehr los,
ist ständig in mir entfacht.
Ich höre wie der Teufel in mir lacht.
Die Gier ist in mir wieder erwacht.
Der Gedanke nach Menschenfleisch lässt mich erbeben.
Den Kampf meiner Menschlichkeit habe ich verloren.
Das Untier in mir, ist von neuem geboren.
Gelbe Augen die unbarmherzig blicken,
und Asmodis die Bereitschaft zur Gefolgschaft schicken.
Wieder hat er einen Spieler für sich gewonnen.
Hat seinen Plan um ein weiteres Kapitel gesponnen.
Die Schlacht um die Welt hat nun begonnen.
Der Fight um jede Seele wird gnadenlos geführt.
Wer wird wohl den nächsten Tag erleben?
Was zuvor nur in einem kranken Hirn seinen Anfang fand.
Heute stehen sie da im finsterem Gewand.
Es wird keine Gnade erwartet,
noch ist man bereit sie zu geben.
Was sie wollen,
ist Dein kleines Leben.
Dämonen kriechen aus dunklen Schatten heraus.
Wie Gewürm sind sie überall.
Brechen den von Erzengeln errichteten Wall.
Stürmen die Bastion und wüten in des Engels Reihen,
beginnen den Ort zu entweihen.
Und wenn ein neuer Tag anbricht,
ihn eintaucht in sein helles Licht.
Dann wird man wissen,
wer in dieser Schlacht hat gewonnen.
Und ob unsere Zeit wie in der Sanduhr,
nun ist zerronnen?
© Kleiner Gremlin
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.02.2003 um 00:59 Uhr
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Eine dunkle Nacht.
Der Mond verborgen hinter Wolkenfetzen.
Schatten die zwischen den Gräbern hetzen.
Auf den Weg zu einer namenlosen Gruft.
Wer sie wohl zu dieser Zeit ruft?
In ihr liegt eine Jungfrau auf einem geöffneten Sarg.
Nackt und unschuldig liegt sie da.
Sie fleht und bettelt um ihr Leben,
doch diese wollen keine Gnade geben.
Ein Messer das im Kerzenschein blitzt,
und die Kehle der Jungfrau ritzt.
Blut läuft in den offenen Sarg,
vermischt sich mit der Asche darin.
Rauchschwaden beginnen aus dem Sarg zu quellen.
Nehmen das Kerzenlicht die die Gruft erhellen.
Eine knorrige Hand streckt sich aus den Schwaden empor.
Zur Faust gekrümmt, mit Klauen davor.
Das unsagbare Grauen,
Ein Schatten in Menschengestalt,
der einst brachte,
Mord, Elend und Gewalt.
Ist zu uns zurückgekommen.
Nur flüsternd wurde sein Name vernommen.
Nosferatu der Fürst der Nacht,
ist zu neuem Leben erwacht.
Ihr Menschen seid Euch dieser Stunde bewusst.
Unstillbar ist seine Lust.
Die Lust nach Tod und Verderben.
Als Vermächtnis will er sie Euch vererben.
Das Übel wandert wieder auf unserer Welt.
Gibt es den niemanden.
der sich gegen ihn stellt???
© Kleiner Gremlin
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.02.2003 um 23:22 Uhr
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Eisengel
Ich kose sanft deine Lippen,
der Morgen ist schon so nah.
Du wirst dann verschwinden,
wie es in jeder Nacht geschah.
Ich nehme den Heiligenschein,
werde zum Engelchen aus Eis.
Doch mit mit ist der Wunsch,
von dem nur ich was weiß.
Ich will deinen Atem fühlen,
der Eis zum schmelzen bringt.
Deinen Geist durchwühlen,
wenn er für mich nur singt.
Ich werde mich dir schenken,
denn du bist doch mein Ziel.
Werd niemals angstvoll denken,
ich möchte verlieren im Spiel.
Denn meine Gedanken drehen,
sie wirbeln um den letzten Tanz.
Will an deinem Biss vergehen,
mein Herz gehört dir doch ganz.
Ich will allen Schmerz ertragen,
will an deinem Biss verglühn.
Würd unheiliges dann wagen,
zur Kreatur der Nacht erblühen.
Die Sonne brennt in den Augen,
das Eis bedeckt nun mein Herz.
Doch mein Blut wirst du saugen,
Ich will erfahren den süssen Schmerz.
Nimm mir meine Augenbinde,
lass mich in deine Welt übergehen.
Bevor ich vor Kälte ganz erblinde,
wünsch ich mir einfach zu vergehen.
Ich schenke dir mein kaltes Leben,
was soll ich denn ohne dich damit?
Glück kannst nur du mir geben,
in einem unbarmherzigen Augenblick.
Ich streich mit meinen Schwingen,
dir zum Auftakt über das Gesicht.
Ich werde nicht mir dir ringen,
opfer mich deinem Angesicht.
Die Nacht wird kommen,
beiss mich...
...lass mich nicht erfrieren
...ich will alles verlieren
Die Nacht wird kommen,
beiss mich...
...werde mich nicht wehren
...tuŽmich nach dir verzehren.
©FallenAngelz16
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.02.2003 um 18:43 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 00:24 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 00:32 Uhr
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Als ich noch Drache war,
gab es richtig und falsch,
und getan wurde,
was getan werden wollte.
Waren wir hungrig, so jagten wir
hoch in den Himmeln
und in den Tiefen der Seen,
auf den Steppen
und durch die Wälder,
und wir lachten im Takt unserer Herzen,
tranken Blut,
lebten doch in Harmonie.
Als ich noch Drache war,
glühte ich vor Freude und Stolz
über das, was ich war,
nur nannten wir es nicht,
denn warum beschreiben, was in den
Augen jedes lebenden Wesens glimmt?
Und als wir erwachten
aus unserem Traum,
da sahen wir uns um
und sahen uns von Menschen umringt.
Die, die es konnten, schwangen sich auf
und glitten auf ihren Schwingen fort,
immer höher bis hinter den Mond,
ließen die Sonne hinter sich
und uns zurück.
Unsere Schwingen verkümmert
und die Klauen zerbrochen,
Zähne verstümmelt und abgestumpft,
der Glanz verließ die Augen
und das Feuer unsere Herzen.
Und was bleibt,
sind Erinnerungen an einen Traum
von Freiheit und Wahrheit.
Zwei Worte von Menschen erdacht,
die das Gefühl, das sie beschreiben, nicht kennen.
© Ludger Anderke
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 00:35 Uhr
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Drachen von Nemsis
So kühl, so gross
Fliegen über Berge
Voll Schnee und Eis
Glauben an Wunder
Glauben an die Nacht
Haben das Wunder vollbracht
Der unendlichen Liebe sich
Zu ergeben
Und dabei die Träume der Nacht
Zu fangen
Drachen von Nemsis sind überall
Sie suchen dich!
Sie finden dich.....
© Zelo
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 00:37 Uhr
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Ein Ei gelegt
Einen Traum gemacht
Ein Leben erstrebt
Einen Wunsch erhascht
Eine Sehnsucht geboren
Ein Leben gewonnen
Eine Königin erkohren
Ein Wassertropfen zerronnen
Ein Kopf, der denkt
Ein Herz, das fühlt
Eine Hand, die lenkt
Einen Körper, der kühlt
Den Glauben gestützt
Die Hoffnung gestärkt
Die Augen ergötzt
Das Leben bemerkt
In ewiger Hoffung geschrieben von DÂ’al,
meinem lieben Vater.
© Zelo
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 00:39 Uhr
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©Zelo
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 00:45 Uhr
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Eiskaltes Wasser
das Herz schlägt ruhig
Schimmernder Mond
die Seele brennt.
Blinkende Sterne
die Augen leuchten
Zirpende Grillen
die Flanken beben.
Ein Windstoß rauscht
die Flügel schlagen
Die Wolken fliehen
die Freiheit ruft!
Kühl ist die Luft
mein Atem heiß
Still ist die Nacht
mein Herz singt laut.
Weiter Himmel
der Mond nickt grüßend
Die Nacht erwacht
wenn der Nachtdrache fliegt.
©Draca
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 00:49 Uhr
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Hast du
jemals die Dunkelheit geatmet?
Hast du
jemals mit dem Mond getanzt?
Hast du
jemals dem Gesang der Sterne gelauscht?
Ich habe
die Dunkelheit geatmet,
ich habe
mit dem Mond getanzt,
ich habe oft dem Gesang der Sterne gelauscht.
Ich bin über schlafende Täler geflogen,
bewacht von uralten Bergen;
ich habe Meere gesehen,
tiefer als die Unendlichkeit.
Ich jagte über den Himmel,
schneller als der allwissende Wind;
ich durchstieß die Wolken
und der Himmel über mir wurde unendlich.
Über die ganze Erde flog ich
in dieser einen Nacht
und als der Morgen graute
und ich mich zum Schlafen niederlegte
da wusste ich
was "Leben" bedeutet.
© Draca
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 00:58 Uhr
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Teufelsdrachen auf der Jagd
hören wenn ein Menschlein klagt
nichts als Rache oder Schmerzen
Kaelte kriecht durch ihre Herzen
Immer weiter graebt sie sich
frisst sich durch und achtet nicht
auf Gefuehle die dort wohnen
niemanden gilt es zu schonen
Nehmen alles,geben nichts
lachen dir noch in's Gesicht
dort ein Herz, feurig und heiß
jetzt ist es aus schwarzem Eis
© Cancelot
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 02:26 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 02:31 Uhr
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Schwarze Schatten, dunkle Roben
Nacht und Schrecken sie verwoben
Im Namen des Einen, des großen Herrn
Der Ring ihr Meister, ihr finsterer Kern
Wenn die Nazgûl sich erheben
Zittern Menschen, Elb' und Zwerg
Denn Grauen läßt sich nicht bekämpfen
Lediglich mit Axt und Schwert
Selbst die größten Elbenkrieger
In Ehre zu Lothlorien
Starben unter schwarzem Ruhm
Dunkler noch als Khazad-Dúm
Doch trug das Licht den Sieg davon
Der Elbensterne Leuchten hielt
© Smaug
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.03.2003 um 02:33 Uhr
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Einst versuchten die Könige zu Erweitern ihr Land
Deswegen wurden Boten in das Reich der Elfen gesandt.
Zu übergeben hätten sie ihr Reich
Der Zorn kam ihnen hoch, sie wurden ganz bleich,
Doch sie weigerten sich und so gab es den Krieg
Aber auf keiner Seite gab es einen Sieg.
Und Schlacht für Schlacht, nach jeder blutigen Schlacht
Haben sich die Elfen Vorwürfe gemacht
Sie, der sie einst so friedlich waren,
Bekannt aus alten Heldensagen
Sie, die Elfen, waren nun dem Zorn verfallen
Und von überall wehgescheie erhalten,
Von Schreienden Müttern die ihre Kinder verlorn hatten
Sie waren auch solche, die dabei über den Feind lachten.
Sie ergaben sich um Frieden zu schaffen
Und die Menschen nahmen ihnen all ihre Sachen
Die Menschen peinigt sie, die Menschen quälten sie
Aus Sorge um den Frieden wehrten sich die Elfen nie
Zuletzt flohen sie zurück in den Wald
Mit einem Zauber belegt machten die Menschen dort halt.
Die Elfen leben dort nun glücklich und abgeschieden
Und sie erhielten dort den Frieden.
© Samurai Christopher Fuß
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