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Nutzer: Tattoo22
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geschrieben am: 18.04.2010    um 19:06 Uhr   
Spüre Dich dicht an mir,
umhüllst mich mit Zärtlichkeit,
und wiegst mich in Geborgenheit…

Spüre Deinen Arm um mich,
streichelst mich in meine Träume,
und trägst mich mit Verständnis…

Spüre Deine Hand um meine,
hältst mich voller Wärme,
und berührst mich mit Vertrauen…

Schließe Meine Augen kurz,
glücklich bei Dir zu sein,
und Ich lächle…

Öffne Meine Augen wieder,
Einsamkeit umhüllt Mich,
und fühle Mich verlassen…

Spüre Dich nicht mehr,
Spüre Deinen Arm nicht mehr,
Spüre Deine Hand nicht mehr…

Und merke,
alles nur ein Traum,
und Ich schaue traurig…

~mit verschwommenen Blick zum Boden sehe und leise verschwinde~

Herz...
Am Tag ein Mensch wie jeder andere...
In der Nacht stillschweigend, schön und tödlich…
Die Nacht nenn ich mein Zuhause, das Blut mein Leben, nenn mich gefährlich aber bedenke, im Gegensatz zu den Menschen töte ich um zu Leben ....
  TopZuletzt geändert am: 18.04.2010 um 19:17 Uhr von Tattoo22
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Nutzer: Tattoo22
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geschrieben am: 20.04.2010    um 13:45 Uhr   
Eisbrecher - Böse Mädchen

Du machst auf kalt und hart,
doch du bist weich und zart…
Du bist so nonchalant,
gezielt und arrogant,
doch die Wahrheit ist…

Böse Mädchen weinen nicht, weinen nicht,
verzweifeln nicht,
sie tun alles für dich!
Böse Mädchen weinen nicht, weinen nicht!
Nein, sie klagen nicht!
Komm, sei Mein!
Komm, sei mein böses Mädchen!

Du bist mehr als extrem,
so streng und wunderschön…
Du machst auf harte Braut,
ich hab dich längst durchschaut,
denn die Wahrheit ist …

Böse Mädchen weinen nicht, weinen nicht,
verzweifeln nicht,
sie tun alles für dich!
Böse Mädchen weinen nicht, weinen nicht!
Nein, sie klagen nicht!
Komm, sei Mein!
Komm, sei mein böses Mädchen!

Weil du so unnahbar bist,
weißt du nicht was wahr ist,
zeigst kein Gefühl,
willst viel zu viel…
Ich gönn dir keine Sehnsucht,
schau an mir vorbei…
Sag mir du liebst mich nicht!
Sei böse auf mich!

Böse Mädchen weinen nicht, weinen nicht,
verzweifeln nicht,
sie tun alles für dich!
Böse Mädchen weinen nicht, weinen nicht!
Nein, sie klagen nicht!
Sie tun alles, alles für mich!

Böse Mädchen weinen nicht, weinen nicht,
verzweifeln nicht,
sie tun alles für dich!
Böse Mädchen weinen nicht, weinen nicht!
Nein, sie klagen nicht!

Komm, sei Mein!
Komm, sei mein böses Mädchen!

...
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Nutzer: Tattoo22
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geschrieben am: 21.04.2010    um 17:27 Uhr   
Jan Sievers - Die Suche

Für den Menschen der Mich über alles liebt,
der Mich begleitet, mit Mir streitet und vergibt…
Für den der mit Mir zieht, der Mich Nachts geborgen wiegt…
Für Dich ist dieses Lied!

Für den der Mich besser kennt als ich...
Für den der alles hält, was er verspricht…
Für den der sich nicht verbiegt, der mit Meinen Augen sieht…
Für Dich ist dieses Lied!

Und Ich such Dich, bis Ich Dich gefunden hab…
In Rom, in Amsterdam oder in Prag…
Berlin oder Reykjavik, Paris oder Mosambik…
Ich weiß, dass es Dich gibt!

Für den der Mich versteht auch wenn Ich schweige,
der mit Mir weitergeht auch wenn Ich zweifle…
Für den der Mich besingt…
Der sich nimmt und vieles gibt…
Für Dich ist dieses Lied!

Und Ich such Dich, bis Ich Dich gefunden hab…
In Rom, in Amsterdam oder in Prag…
Berlin oder Reykjavik, Paris oder Mosambik…
Ich weiß, dass es Dich gibt!

Und Ich glaub daran, dass Ich Dich finden kann…
Denn was zusammen gehört, findet zusamm!
In Berlin oder Reykjavik, Paris oder Mosambik…
Ich weiß, dass es Dich gibt!
Ich weiß, dass es Dich gibt!

Hm...
Am Tag ein Mensch wie jeder andere...
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Nutzer: dunklesEtwas
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geschrieben am: 04.05.2010    um 21:02 Uhr   
  TopZuletzt geändert am: 19.02.2012 um 05:08 Uhr von dunklesEtwas
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Nutzer: Tattoo22
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geschrieben am: 05.05.2010    um 13:12 Uhr   
Was es ist von Erich Fried
Es ist Unsinn
sagt die Vernunft
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Es ist Unglück
sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
sagt die Angst
Es ist aussichtslos
sagt die Einsicht
Es ist was es ist
sagt die Liebe
Es ist lächerlich
sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig
sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
sagt die Erfahrung
Es ist was es ist
sagt die Liebe

~Es ist was es ist, sagt die Liebe…Was es ist, sagt der Verstand!~

Herz...
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Nutzer: Tattoo22
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geschrieben am: 05.05.2010    um 14:55 Uhr   
Blut langsam zu Boden sickert,
Tropfen für Tropfen,
zeichnet es ein Gemälde,
meiner Selbst…

Dieser liebliche Schmerz,
erlösend und befreiend,
zeigt er das ich noch fühle,
und lebe…

Eine immer tiefer werdende Narbe,
Stück für Stück,
kaum sichtbar wieder geöffnet,
und doch sehr tief…

Balle meine Faust zusammen,
nach und nach,
löst sich alles in mir,
und ich schließe meine Augen…

Alles um mich herum still,
meine letzten Schreie,
bis ins tiefste verstummt,
Verlangen was immer mehr nachlässt…

~Die Sterne betrachtet und schweigt~

Herz...
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Nutzer: Tattoo22
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geschrieben am: 05.05.2010    um 23:19 Uhr   
Renne durch die stille Nacht,
immer und immer weiter,
bis ich mich erschöpft nieder lasse…
Versinke immer tiefer in Gedanken,
betrachte schweigend die Sterne,
und denke an vergangenes…
Betrachte schweigend meine Hand,
Wut und Enttäuschung steigt auf,
viel zu viel kommt wieder hoch…
Weiß nicht mehr wohin mit all den Gefühlen,
mit meinen Sorgen und Gedanken,
würde sie am liebsten raus schreien…
Gefühle die ich zum schweigen brachte…
Erfahrungen die ich verdrängt hatte…
Erlebtes was ich aus meinen Erinnerungen löschte…
Gedanken die ich völlig ignorierte…
Alles wieder da…
Nur weil ich endlich wirklich glücklich sein wollte…
Nur mal wieder fühlen wollte…
Nur wirklich geliebt werden wollte…
Nur mich fallen lassen wollte ohne Angst…

Jedem wie es ihm gebührt…
Ich bin selbst schuld!

Herz...
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Nutzer: Tattoo22
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geschrieben am: 06.05.2010    um 22:28 Uhr   
Auf harten Boden aufgeschlagen,
von Kälte und Nässe umgeben,
liege ich im tiefsten Dreck…

Tränen laufen mir übers Gesicht,
Schmerzen steigen in mir auf,
fühle mich wie benommen…

Höre meine Seele qualvoll schreien,
spüre wie mein Herz blutet,
mir wieder alles entgleitet,
wieder der Boden weggerissen wird…

Ich bin es endgültig leid!

Habe viel zu viel zugelassen,
trage nun die Konsequenzen,
für meine eigenen Fehler…

Herz...
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Nutzer: morior
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geschrieben am: 09.05.2010    um 20:56 Uhr   
Dunkelheit umschließt mich,
nur das sanfte Licht der Sterne,
erhellt mein Antlitz.

Das Leben hinterläßt spuren,
Narben zieren Körper und Seele,
Erinnerungen spiegeln sich,
in meinen Augen,doch Dunkelheit umhüllt sie.

Die Nacht ist Raum und Zeitlos,
Sorgen und Ängste kämpfen gegen die Vernunft,
Mein Herz ist eine Bürde,
würde es so gern verschenken,
doch die Nacht verschlingt meine Wünsche.

Allein meine Sehnsucht nährt meine Hoffnung,
Hoffnung mein Glück zufinden,
So hält Hoffnung mich am Leben,
auch wenn es nicht viel ist,
ich kämpfe für alle die sich verloren fühlen.

Nur wer Schmerz empfindet,ist sich des Lebens bewusst

Morior



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Nutzer: Tattoo22
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geschrieben am: 18.05.2010    um 00:02 Uhr   
Schwarze Nacht umhüllt Mich,
nimmt Mir zögernd den klaren Blick,
und lässt Mich sanft erblinden…

Jeden Sonnenstrahl verschlingt sie,
frisst Stück für Stück Mein Glück,
und lässt gesättigt Mich im dunklen zurück…

Ihr Hass bohrt sich immer tiefer,
nach und nach nimmt er Mich ein,
und umschließt Mein Herz mit Kälte…

Die Nacht ergreift Besitz von Mir,
führt Mich mehr und mehr in ihre Welt
und hält Mich fest in ihrem Bann…

Einen letzten Stern gewährt sie Mir,
hell leuchtend durchdringt er die Nacht,
und stellt Mich vor die Wahl..

Genieße seinen strahlenden Anblick,
ein warmer Hauch umschließt Mich,
Ich lächle sanft,
und wähle die kalte Nacht…

Herz...
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Nutzer: Tattoo22
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geschrieben am: 19.05.2010    um 23:26 Uhr   
Ich danke allen...!
Ich danke allen, die meine Träume belächelt haben,
sie haben meine Phantasie beflügelt...

Ich danke allen, die mich in ihr Schema pressen wollten,
sie haben mich den Wert der Freiheit gelehrt...

Ich danke allen, die mich belogen haben,
sie haben mir die Kraft der Wahrheit gezeigt...

Ich danke allen, die nicht an mich geglaubt haben,
sie haben mir zugemutet, Berge zu versetzen...

Ich danke allen, die mich abgeschrieben haben,
sie haben meinen Mut geweckt...

Ich danke allen, die mich verlassen haben,
sie haben mir Raum gegeben für Neues...

Ich danke allen, die mich verraten und missbraucht haben,
sie haben mich wachsam werden lassen...

Ich danke allen, die mich verletzt haben,
sie haben mich gelehrt im Schmerz zu wachsen...

Ich danke allen, die meinen Frieden gestört haben,
sie haben mich stark gemacht, dafür einzutreten...

Vor allem aber danke ich all jenen,
die mich lieben so wie ich bin.
Sie geben mir Kraft zum Leben...

Danke...lächelt

~Wer hofft der hat schon verloren…
Hoffnung ist nur eine Täuschung, an die sich die Menschen klammern bis sie endlich die kalte harte Wahrheit kennen…darum habe Ich aufgehört zu hoffen und begonnen zu kämpfen…~

Herz...
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Nutzer: Tattoo22
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geschrieben am: 09.06.2010    um 21:48 Uhr   
Immer wieder,
die selben Versprechungen…
Immer wieder,
leere Worte…
Immer wieder,
die selben Geschichten,
Immer wieder,
leere Worte…
Immer wieder,
die selben Gründe…
Immer wieder,
leere Worte…
Immer wieder,
die selben Erklärungen…
Immer wieder,
leere Worte…
Immer wieder,
Treue geschworen…
Immer wieder,
leere Worte…
Immer wieder,
verraten worden…
Immer wieder,
Mein Herz!

Herz...
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Nutzer: Tattoo22
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geschrieben am: 15.06.2010    um 18:01 Uhr   
Warum?
Immer wieder vertrauen?!
Es wird Zeit…
Warum?
Immer wieder hoffen?!
Es wird Zeit…
Warum?
Immer wieder träumen?!
Es wird Zeit…
Warum?
Immer wieder aufstehen?!
Es wird Zeit…
Warum?
Immer wieder kämpfen?!
Es wird Zeit…
Warum?
Immer wieder?!
Warum?
Immer wieder leere Versprechungen?!
Es wird Zeit…
Immer wieder die selben Geschichten?!
Es wird Zeit…
Immer wieder die selben Gründe?!
Es wird Zeit…
Immer wieder die selben Erklärungen?!
Es wird Zeit…
Warum?
Immer wieder?!
Warum?!
Es wird Zeit…
Auf die Knie zu fallen,
und zu sehen,
was Mir wirklich zusteht…
Nichts…!

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Nutzer: Tattoo22
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geschrieben am: 21.06.2010    um 19:22 Uhr   
Innige Worte,
die immer mehr verstummen…
Zärtliche Berührungen,
die immer fremder werden…
Wohltuende Wärme,
die immer mehr nachlässt…
Geliebte Einigkeit,
die immer mehr schmerzt…
Angst,
die immer mehr wächst…
Trauer,
die immer tiefer wird…
Unsicherheit,
die immer mehr gewinnt…
Machtlosigkeit,
die immer mehr aufgeben lässt…
Mein Herz,
was sich immer mehr verschließt,
und doch stumm verblutet…

~Die Sterne betrachtet...hm~

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Nutzer: dunklesEtwas
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geschrieben am: 23.06.2010    um 21:18 Uhr   
  TopZuletzt geändert am: 19.02.2012 um 05:07 Uhr von dunklesEtwas
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Nutzer: Tattoo22
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geschrieben am: 26.06.2010    um 20:46 Uhr   
Schaue in die Ferne…
Vor mir, ein kaum zu bezwingender Berg,
voller Wege, Abzweigungen,
Sackgassen und tiefer Schluchten…

Schaue genauer hin…
Sehe, ein leuchtendes Strahlen,
so hell und voller Kraft,
warm und unbeschreiblich schön…

Mache mich auf den Weg…
Langsam erklimme ich den Berg,
Meter für Meter mehr,
mit all seinen Höhen und Tiefen…

Steige immer höher…
Folge dem leuchtenden Strahlen,
doch je näher ich komme,
desto kleiner wird dieses Strahlen…

Steige noch höher…
Überwinde jede tiefe Schlucht,
nehme jeden Weg,
jede Abzweigung und Sackgasse in kauf…

Fast oben angekommen…
Das leuchtende Strahlen wird immer kleiner,
Verunsicherung steigt in mir auf,
Angst es nie zu erreichen bevor es erlöscht…

Kämpfe immer weiter…
Pech schwarze Wolken ziehen auf,
nehmen langsam die Wärme,
und lassen das Strahlen kaum noch durch…

Gebe nicht auf…
Folge dem kleinen Strahlen weiter,
folge meinem Gefühl,
und doch werde ich immer unsicherer…

Mit letzter Kraft angekommen…
Sehe ich kein leuchtendes Strahlen mehr,
spüre nicht mehr die einstige Wärme,
sehe nur noch eine kleine Kerze leuchten….

Knie langsam im Staub nieder…
Schweigend betrachte ich die brennende Kerze,
Tränen rinnen meine Wange hinab,
denke zurück an das einstige leuchtende Strahlen…

Beuge mich leicht über die Kerze…
Erlösche das kleine Strahlen mit meinem Atem,
die letzte, meine letzte Hoffnung,
aus Angst alles zu verlieren…

~Es kommt die Zeit, wo man selbst nur noch schweigend warten kann, wo man keinen Einfluss mehr auf die Dinge hat. Es kommt die Zeit, das man auf eine Entscheidung des anderen wartet und zum stummen Zuschauer wird. Es kommt die Zeit, wo man alles in diese Hände legt und stumm wartet…wartend auf eine Entscheidung…hm diese Zeit ist nun gekommen…leicht aufsieht und wartet~

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Nutzer: dunklesEtwas
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geschrieben am: 03.07.2010    um 01:58 Uhr   
  TopZuletzt geändert am: 19.02.2012 um 05:06 Uhr von dunklesEtwas
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Nutzer: Tattoo22
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geschrieben am: 10.07.2010    um 21:29 Uhr   
L'ame Immortelle - Ohne Dich

Ich weiß nicht wie lang es her ist,
dass Du fort gegangen bist…
Seit dem Ende meiner Träume,
als der Schmerz gekommen ist…

Ich weiß nicht wie`s weiter geht,
in einer Welt, hier, ohne Dich…
Allein, verloren…
Bitte lass mich nicht im Stich!

Ich würde alles für Dich tun!
Bitte lass mich nicht allein!
Ohne Dich kann ich nicht leben!
Ohne Dich kann ich nicht sein!

Warum willst Du mit ihm gehen?
Zu diesem Ort, weit weg von hier…
Warum erhörst Du nicht mein Flehen?
Bitte bleib bei mir!

Ich würde alles für Dich tun!
Bitte lass mich nicht allein!
Ohne Dich kann ich nicht leben!
Ohne Dich kann ich nicht sein!

Nun knie ich hier betend,
im Dunkel, stumm, allein…
Warum kann nicht Ich, sondern nur der Tod,
Deine letzte Liebe sein?

Herz...

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Nutzer: Tattoo22
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geschrieben am: 30.07.2010    um 22:43 Uhr   
Meine Augen, leer und kalt,
lausche Meinem ruhigen Atem,
öffne wieder Meine linke Hand,
Sie wird immer tiefer,
setze die Klinge wieder an,
und schließe langsam Meine Augen…

Lausche ruhig, der großen Stille,
versuche Mich wieder zu hören,
Mich wieder ganz zu fühlen,
gebe Mich meinen Gedanken hin,
denke an Meine Zukunft
und an Vergangenes….

Vertrauen welches Ich gab,
verraten von Euch!
Glauben den Ich schenkte,
verraten von Euch!
Hoffnung die Ich fand,
verraten von Euch!
Träume die Ich hatte,
verraten von Euch!
Liebe die Ich gab,
verraten von Dir!

~Alea iacta est...~

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Nutzer: Tattoo22
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geschrieben am: 20.08.2010    um 15:11 Uhr   
Das letzte Zeichen schweigend gesendet,
stumm…schweigend,
nimmt es die letzten Sorgen mit sich…

Die letzten Gedanken gehen auf Reise,
stumm…schweigend,
fliegen sie nach und nach hinfort…

Die letzten Gefühle tief begraben,
Stumm…schweigend,
nahmen sie alles mit sich fort…

Die letzten Tränen längst getrocknet,
stumm…schweigend,
ließen selbst sie mich allein…

Die letzten Schreie längst verhallt,
stumm…schweigend,
wie Deine Liebe zu Mir…!

Herz...
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Nutzer: Tattoo22
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geschrieben am: 20.08.2010    um 16:56 Uhr   
Wie in einen tiefen Schlaf gefallen,
sanft und friedlich,
gebettet auf kaltem Stein…

Rötlich schimmerndes Haar,
lockend und wild,
welches auf Ihre Schultern fällt…

Ihre roten schmalen Lippen,
voll und glänzend,
formen ein zufriedenes Lächeln…

Genieße diesen friedlichen Anblick,
Meine Gefühle und Gedanken,
still schweigend und alleine…

Doch dann,
der Himmel verdunkelt sich
und es regnet Blut…

Erblicke Ihren blassen Körper,
zierlich und zart,
von alten Narben gezeichnet…

Am kalten Boden liegend,
schweigend und ruhig,
in Ihrem warmen Blut…

Und…
der Himmel verdunkelt sich weiter
und es regnet mehr Blut…

Ihre einst strahlend blaugrauen Augen,
voll Wärme und Glanz,
fallen langsam ganz friedlich zu…

Tief schläft Sie ganz alleine ein,
Ihre letzte schöne Erinnerung,
dieser Anblick im Spiegel,
wunderschön und friedlich,
alleine und zufrieden lächelnd,
Ihr eigener Anblick,
Sie selbst,
für immer…

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Nutzer: Tattoo22
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geschrieben am: 10.10.2010    um 15:06 Uhr   
Mich lieben heißt…
Eisige Kälte zu spüren,
unendliche Leere zu sehen,
tiefsten Hass zu begegnen
und trotzdem niemals zu zweifeln…

Mich besitzen heißt…
Sich mit Dunkelheit zu umgeben,
starke Kontrolle zu erleben,
pure Ignoranz zu ertragen
und trotzdem niemals aufzugeben…

Mich berühren heißt…
Hohe Mauern zu überwinden,
Meine Maske zu durchschauen,
tiefstes Misstrauen zu brechen
und trotzdem niemals zu erblinden…

Mich halten heißt…
Mein wahres Ich zu erblicken,
wirkliche Stärke zu beweisen,
alle Zweifel zu vergessen
und trotzdem niemals zu gehen…

Du willst Mich lieben?
Du willst Mich besitzen?
Du willst Mich berühren?
Du willst Mich halten?
Das alles willst Du wirklich?

Dann blicke tief in Meine Seele,
betrachte Meinen Dämon,
sehe was Ich sehe,
fühle was Ich fühle
und nun sage Mir,
willst Du das alles wirklich?!

Herz...
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geschrieben am: 21.10.2010    um 15:07 Uhr   
Sieh hin, wie die Sonne untergeht,
die Dunkelheit sie langsam verschlingt
und nach und nach
die Sterne leuchtend gewinnen lässt…

Sieh hin, wie der Mond aufgeht,
die Dunkelheit ihm langsam weicht
und nach und nach
seinen hellen Schein gewinnen lässt…

Sieh hin, ein innerer Funke erglüht,
die Dunkelheit ihm langsam weicht
und nach und nach
das strahlende Licht lächelnd siegt…

Sieh hin, was ein Funken ausrichtet,
wie er die Dunkelheit zerstört
und nach und nach
zu einem starken Feuer erlodert…

Sieh hin,
Du, Mein helles Licht…
Sieh hin,
wie Dein leuchten,
Meine Dunkelheit weichen lässt
und nach und nach
Mein Feuer lächelnd siegen lässt…

Ich danke Dir, Mein Licht, Meine Kleene...lächelt

Herz...
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geschrieben am: 13.11.2010    um 15:09 Uhr   
Seine Rüstung aus Ignoranz geformt,
sein Schild aus Kontrolle geschaffen,
sein Schwert aus Kälte geschmiedet,
Mein Dämon…

Lang hat er in der Tiefe geschlummert,
nun ist er wieder von neuem erwacht
und tritt erhobenen Hauptes ans Licht,
stärker denn je…

Mein Schweigen ist sein lautes Kampfgebrüll,
Meine Schwäche ist seine unendliche Stärke,
Mein tiefer Schmerz ist sein Kampfgeist
und Meine narbige Seele ist sein Herz…

Du hast ihn vor sehr langer Zeit gerufen,
dachtest ihn kontrollieren zu können,
nun steht er Dir in voller Pracht gegenüber
und lächelt Dir kalt ins Gesicht….

Du hast ihn wieder Blut lecken lassen,
Du hast ihn nach und nach gestärkt,
Du wolltest ihn immer wieder fordern
und nun fordert er Dich…

Stetig sanft doch mit Gewalt,
wird sein Schwert in Dich dringen
und die Mauern Deiner Seele,
wird er ohne zögern zerschmettern…

Was sind schon ein paar Narben mehr?!
Spürst Du wie die Klinge in Dich dringt?!
Spürst Du wie Deine Seele verblutet?!
Spürst Du wie Deine Mauer einstürzt?!

Sieh hin, spürst du es wirklich?!
Warum kniest Du dann,
im Blut Meines Herzens
und Meiner Liebe…?!

Du kniest am Grab Meines Ichs,
doch wie ein Phönix aus der Asche,
wird Er nun auferstehen,
Mein Dämon…

Mich selbst zu Grabe getragen,
Mein Ich verloren,
doch Er wird niemals verlieren,
denn Er hat nichts mehr zu verlieren…!

Herzlos!
Am Tag ein Mensch wie jeder andere...
In der Nacht stillschweigend, schön und tödlich…
Die Nacht nenn ich mein Zuhause, das Blut mein Leben, nenn mich gefährlich aber bedenke, im Gegensatz zu den Menschen töte ich um zu Leben ....
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"Autor"  
Nutzer: hAlbBlutPuNk_AR
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geschrieben am: 14.11.2010    um 21:07 Uhr   
Unwahre Wahrheit

Einst war alles wundervoll,
Gefühle, Stimmen schön und toll.
Ich dacht´ es wär´ perfekt,
abermals bin ich angeeckt.

Wir verstanden uns sofort,
doch wohntest du an einem ander´n Ort.
Ich verstand es nicht gleich,
doch am Ende wurd´ ich bleich.

Der Eindruck entstand,
dass nur ich Gefühle empfand.
Bald darauf verstecktest du dich,
die Bemerkungen sprachen für sich.

Ich wollt´, ich hätt´ dich gesehen,
dann wäre alles anders geschehen.
Nun steh ich da, allein,
und du bist leider, leider nicht mein´.
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