| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2009 um 19:12 Uhr
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Leuchtende Strahlen,
herbstlicher Wald,
farbiges Prahlen,
nachts ist es kalt
Ruhige Tage,
schweben so mild,
herzbange Frage,
träumt nur ein Bild
Darf ich den Frühling,
einmal noch sehn?
Hoffnung erfüllt mich,
freudig und schön
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Am Tag ein Mensch wie jeder andere...
In der Nacht stillschweigend, schön und tödlich…
Die Nacht nenn ich mein Zuhause, das Blut mein Leben, nenn mich gefährlich aber bedenke, im Gegensatz zu den Menschen töte ich um zu Leben ....
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.07.2009 um 20:48 Uhr
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Um Mich sind so viel Leute zum reden,
so viele Möglichkeiten um Mich zu zerstreuen,
so viel um Mich abzulenken
Und doch,
es fehlt mir die Zärtlichkeit!
Die stillen Stunden,
in denen man nichts sagen muss,
nur geben und nehmen
Wärme und Zuneigung,
Liebe, Vertrauen und Verständnis,
ohne Worte
~leis verschwindet~
Herz... |
Am Tag ein Mensch wie jeder andere...
In der Nacht stillschweigend, schön und tödlich…
Die Nacht nenn ich mein Zuhause, das Blut mein Leben, nenn mich gefährlich aber bedenke, im Gegensatz zu den Menschen töte ich um zu Leben ....
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.07.2009 um 23:36 Uhr
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Ich tauche in die Stille ein,
lasse mich von Einsamkeit umhüllen
Sitze hier in Gedanken versunken,
und denk nur an Dich
Zu Dir zieht es mich,
will nicht mehr ohne Dich sein!
Meine Gefühle kann ich nicht beschreiben,
zu lange blieben diese verborgen
Doch Du,
Du brachtest sie wieder zum vorschein
Zeigtest mir den Weg,
den ich dachte nie wieder zu finden!
Meine Gedanken drehen sich im Kreis,
so sehr vermisse ich Dich
Unsicherheit steigt auf,
dass Du vielleicht für immer gehen könntest
Doch ich werde weiter für Uns kämpfen,
denn ein Leben ohne Dich?
Nein,
Das will ich nicht!
~leise verschwindet~
Herz... |
Am Tag ein Mensch wie jeder andere...
In der Nacht stillschweigend, schön und tödlich…
Die Nacht nenn ich mein Zuhause, das Blut mein Leben, nenn mich gefährlich aber bedenke, im Gegensatz zu den Menschen töte ich um zu Leben ....
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.07.2009 um 22:47 Uhr
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Ganz leise die sensiblen Stimmen
der Einsamkeit, unglücklich ruhen
sie auf den Strassen des Stöberns,
stöbern nach Lust, Empfindungen..?
Die ewigen Schatten der Verdammnis
türmen sich auf, immer wieder und wieder
erhälst du kleine Signale,
Signale der Vernunft?
Streben nach der Vollkommenheit,
unendliche Weiten der Emotionen
beschreiben keineswegs die
rauhe Oberfläche mancher...
...lese mit Bedacht, erst dann erhälst du
meine wahren Worte...
Satan... |
Die sieben Todsünden: Stolz, Geiz, Üppigkeit, Neid, Zorn, Völlerei, Seelenträgheit.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.08.2009 um 11:17 Uhr
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Streben nach der Vollkommenheit,
gemeinsame Vollkommenheit
Was ist Vollkommenheit?
Wie fühlt sie sich an?
Für mich ist Vollkommenheit
Ein Moment,
eine Situation,
die unvergessen bleibt
Es kann ein Blick sein,
eine Berührung,
die mehr sagt wie tausend Worte
Es kann eine Geste sein,
ein Gefühl,
was unbeschreiblich schön ist
Vollkommenheit
Das Gefühl eins zu sein,
in Geist und Körper zugleich,
als wäre man nur eine Person
Das Gefühl gemeinsam zu fühlen,
den anderen zu verstehen,
mit Körper und Geist zugleich
Das Gefühl inniger Vertrautheit,
zu schweben im Rausch der Sinne,
den andern in sich aufnehmen,
miteinander zu verschmelzen
Herz... |
Am Tag ein Mensch wie jeder andere...
In der Nacht stillschweigend, schön und tödlich…
Die Nacht nenn ich mein Zuhause, das Blut mein Leben, nenn mich gefährlich aber bedenke, im Gegensatz zu den Menschen töte ich um zu Leben ....
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.08.2009 um 11:22 Uhr
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Ich hab Dich nicht gesucht,
und doch hast Du mich gefunden
Erschienst wie eine Sternschnuppe in der Nacht,
wecktest meine Sehnsüchte mit aller Macht
Du bist der geheimnisvolle Engel,
der mir strahlende Träume schickt
Die, die sich in meine Seele brennen
Du bist der hoffnungsvolle Engel,
der sich in meine Einsamkeit schlich
Der, der mein Herz zum Glühen bringt
Du bist der liebende Engel,
der mit mir in den Himmel schwebt,
um all meine Träume wahr werden zu lassen
Du bist der,
der mir ein Lächeln auf die Lippen zaubert
Du bist der,
der mir Halt und Kraft gibt
Du bist der,
der meine Seele, mein Herz berührt
Du bist der,
der in mir vergessene Gefühle weckt
Du bist der,
der mich einfach glücklich macht
Du, bist mein Leben!
~lächelt und leise verschwindet~
Herz... |
Am Tag ein Mensch wie jeder andere...
In der Nacht stillschweigend, schön und tödlich…
Die Nacht nenn ich mein Zuhause, das Blut mein Leben, nenn mich gefährlich aber bedenke, im Gegensatz zu den Menschen töte ich um zu Leben ....
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.09.2009 um 00:12 Uhr
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Ein Blutbad hast du hergerichtet,
ich tauche tief in deinen Schmerz
Hast dich selbst für mich vernichtet,
und servierst mir nun dein Herz
Ich verzehre es in meiner gier,
bin hungrig auf dein weiteres leiden
Verkörpere bloß dein inneres Tier,
und wollte Liebe stets vermeiden
.
Doch du nimmst mich zärtlich an die Hand,
versprichst "Alles wendet sich zum guten"
Mein geliebter Dämon ist verbrannt,
und mein Herz ... fängt an zu bluten...
Herz... |
Am Tag ein Mensch wie jeder andere...
In der Nacht stillschweigend, schön und tödlich…
Die Nacht nenn ich mein Zuhause, das Blut mein Leben, nenn mich gefährlich aber bedenke, im Gegensatz zu den Menschen töte ich um zu Leben ....
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.09.2009 um 21:23 Uhr
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Ein eiskalter Hauch überkommt dein Herz,
die innere Leere füllt sich mit Schmerz
Dein Gesicht so heiß, von Tränen verbrannt,
die Seele längst von Gott verbannt
Willst du nach dem Gesetz der Starken leben,
so musst du deinen Willen geben
Dein Körper wird verletzbar sein,
dringt jedoch kein Gefühl hinein
All die Sorgen, all die Pein,
du frisst es tiefer in dich hinein
Eines Tages wird es zu Mächtig,
du dagegen niederträchtig
Kein Leid auf Erden ausgelassen,
kannst du nun die Welt verlassen
Nichts gespürt außer stumpfer Qual,
gehst du unter wegen deinem Herz aus Stahl....
Herz... |
Am Tag ein Mensch wie jeder andere...
In der Nacht stillschweigend, schön und tödlich…
Die Nacht nenn ich mein Zuhause, das Blut mein Leben, nenn mich gefährlich aber bedenke, im Gegensatz zu den Menschen töte ich um zu Leben ....
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.10.2009 um 10:25 Uhr
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Da ist nichts im Schrank was zu holen währe
kein blutig Laken, kein schlüpfrig wort!
Mein Hirn sprengt die Hypophyse!
Ich hab dein Lächeln noch auf meiner liste - Geliebte...
eine trähne währe mir nicht zu schade es zum leben zu erwecken!
Monoton stampft mein Herz,
ein stockendes klappern kaputter Maschinen
wie süß; das rasseln der Schlange sich dagegen ausnimmt!
Eine Taube sitzt auf dem Dach gegenüber
durch das fadenkreuz seh ich ihr unruhiges Auge
ich denk an dich dabei! ...
ICH KRIEG DICH!
Ich hab dein Bild mit Nadeln durchbohrt.
Bei vollmond dich verflucht.
Deinen Namen - mit Blut geschrieben - verbrannt!
ich habe mir die haut vom Körper gezogen,
stück für stück...
jetzt liege ich in eiskaltem wasser aber das brennen lässt nicht nach!
Deine Hand greift in meinen Schlund und zieht mein herz heraus,
ich erwache schweiß gebadet - neben mir ist nichts,
seit jahren,
seit jahren...
ICH KRIEG DICH! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.10.2009 um 10:40 Uhr
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Tief stieg ich in das Tal des Schmerzes fast bis an den Grund
In die fleischliche Höhle einer sonnenlosen Welten
Hier tanzen die Verwachsenen mit den Senilen
Die Kranken und Entehrten sollten ewig sterben.
Ich war in Terra Nola, wo die Tränen versteinern
Und man aus Blut Tempel baut
Ich spürte Kälte, die nicht nur Haut gerbte
In einer farbenlosen Welt.
Tausend Jahre trank ich aus des Unglücks Quelle
Die den Stein in meiner Brust nährte
Tausend Jahre ruhelos durch die Ewigkeit
Bis Sehnsucht ganz verschwand.
Obwohl des Flehens lange schon müde
Erwacht ich doch mit einem Samen in meiner Hand
Und ein Engel gab mir einen Traum
Denn aus dem Samen wird ein Baum.
Ich pflanzte ihn in den Herd der Finsternis
Und der Hoffnung bleicher Schimmer
Kehrte wieder zu mir zurück
Ich gab ihm den Segen, den er mir gab
Erst Wasser, dann Schatten, dann Lab.
Tausend Jahre sollte es noch währen
Bis er mich trug durch die dunklen Sphären
Hinauf zum Licht in das Leben zurück
Hinauf zum Licht in das Leben zurück
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.10.2009 um 22:40 Uhr
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Du berührst mein Herz,
doch schlagen hörst Du es nicht
Du nahmst mich an die Hand,
doch lässt mich immer mehr fallen
Du siehst in meine Augen,
doch meine Tränen siehst du nicht
Du stelltest Dich schützend vor mich,
doch vor dem schlimmsten beschützt Du mich nicht
Du wecktest verlorene Gefühle,
doch wirklich verstanden
gefühlt,
wahrgenommen hast Du sie wohl nicht
Du willst meine Nähe,
doch gehst auf Distanz
Du hast mich verstanden,
doch verstanden hast Du mich nicht
Du siehst mich,
doch wirklich siehst Du mich nicht
Du willst mich,
doch willst Du...Mich wirklich
?
Die Splitter eines zerbrochenen Herzens, schneiden tiefer als die schärfste Klinge
~sich leise verzieht~
Herz... |
Am Tag ein Mensch wie jeder andere...
In der Nacht stillschweigend, schön und tödlich…
Die Nacht nenn ich mein Zuhause, das Blut mein Leben, nenn mich gefährlich aber bedenke, im Gegensatz zu den Menschen töte ich um zu Leben ....
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TopZuletzt geändert am: 02.10.2009 um 10:49 Uhr von Tattoo22
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.10.2009 um 22:12 Uhr
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...im Tausch für die Klinge... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.10.2009 um 13:57 Uhr
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| ~nickt...annimmt und lächelt....~ |
Am Tag ein Mensch wie jeder andere...
In der Nacht stillschweigend, schön und tödlich…
Die Nacht nenn ich mein Zuhause, das Blut mein Leben, nenn mich gefährlich aber bedenke, im Gegensatz zu den Menschen töte ich um zu Leben ....
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TopZuletzt geändert am: 06.10.2009 um 13:58 Uhr von Tattoo22
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.10.2009 um 11:57 Uhr
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Die dich hassen,
Die sich allein auf ihre Macht verlassen
Willst du dienen und verlieren
Leiden oder triumphieren.
Träume nicht zum letzten Mal
Denn aus Freiheit wird Stacheldraht!
Betrüge die Verlogenheit
Entrinne der Vergangenheit
Die Vergänglichkeit!
~Unter der Asche... Ist noch Glut!~ |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.11.2009 um 18:52 Uhr
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Ich sehe aus dem Fenster,
sehe wie der Regen fällt
Sehe deine Versprechen,
wie sie als tropfen,
hart auf den Boden knallen
Fühle keinen Schutz mehr,
und kein Glücksgefühl...
Fühle nur noch den Ernst der Liebe,
ohne die Freude,
die einst damit verbunden war...
Und noch immer fällt der Regen,
auf harten Betonboden
Und noch immer beobachte ich,
all deine Versprechen,
wie sie durch deine Eitelkeit,
zerschmettert werden...
Wie du es nicht realisierst,
wie du dir keine Gedanken darüber machst...
Dir ist es einfach egal,
denn du kennst keine Gefühle
Ich kenne sie zu gut,
habe oft darunter gelitten,
und wieder soll es so kommen!
Und noch immer fällt der Regen,
auf harten Betonboden,
ohne weniger zu werden,
ohne schwächer zu werden...
Herz... |
Am Tag ein Mensch wie jeder andere...
In der Nacht stillschweigend, schön und tödlich…
Die Nacht nenn ich mein Zuhause, das Blut mein Leben, nenn mich gefährlich aber bedenke, im Gegensatz zu den Menschen töte ich um zu Leben ....
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.11.2009 um 20:54 Uhr
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Jeden Tag
Stunde um Stunde,
Minute für Minute,
ein Kampf mit sich selbst
Immer vor Augen,
die selben Bilder,
die selben Qualen
Gefühle die einen bestimmen,
Kälte die einen erfrieren lässt,
innere unendliche Leere
Gedanken drehen sich im Kreis,
immer und immer wieder,
die selben Fragen
Doch irgendwann kam Der Tag
Der Tag,
wo sich alles veränderte,
Ich einen Teil von mir aufgab
Mein Leben ging weiter
Tag für Tag,
doch es war nicht mehr das selbe,
Ich war nicht mehr Ich
Ich hoffte zu vergessen
Doch ich kann es nicht,
es sitzt zu tief,
eingebrannt in meine Seele, mein Ich
Und dann
Dann kam der Tag,
wo mich alles einholte
Bilder die man einst verdrängte
Gedanken die zu eisiger Kälte erstarrten,
Gefühle die sich in tiefsten Hass verwandelten,
dringen wieder ans Licht
Sie legen sich wie ein Seil um meinen Hals
Lassen mich nicht klar denken,
reißen alte Wunden erneut auf,
erwecken unbeschreibliche Schmerzen
Kämpfe wieder dagegen an
Versuche stark zu sein,
keine Schwäche zu zeigen,
und setze wieder meine eiserne Maske auf
Niemand nimmt mich wirklich wahr
Sieht wie ich es jede Nacht immer wieder durchlebe,
meinen vor Angst zitternden Körper,
meine von Tränen verschwommenen Augen
Niemand sieht was wirklich in mir vor geht
Meine blutende Seele,
mein verlorenes Ich
Jeder sieht nur mein Lächeln
Doch niemand,
niemand sieht was sich wirklich dahinter verbirgt
Ein verlorenes Ich,
mein verlorenes Ich
Ich war alleine und nun bin ich es wieder... (:
Herz... |
Am Tag ein Mensch wie jeder andere...
In der Nacht stillschweigend, schön und tödlich…
Die Nacht nenn ich mein Zuhause, das Blut mein Leben, nenn mich gefährlich aber bedenke, im Gegensatz zu den Menschen töte ich um zu Leben ....
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| "Autor" |
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geschrieben am: 30.01.2010 um 21:21 Uhr
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Ein Tag im Nebel,
ergraut sind die Strassen,
Träume schon längst verloren.
Der Glaube an Treue schwindet Tag um Tag.
Und der ständige Gedanke an den nächsten Morgen,
beängstigend nicht zu wissen wie es weiter geht.
In einem Gefühlschaos völlig unter zu gehen,
hilferingend nach dem Schutze zu suchen.
Sind die zwei Seelen gefangen an
unterschiedlichsten Orten für immer?
Wirklich für immer...?
Wer findet sich um diese Frage zu beantworten...wer spricht mit Hoffnung?
Satan |
Die sieben Todsünden: Stolz, Geiz, Üppigkeit, Neid, Zorn, Völlerei, Seelenträgheit.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.01.2010 um 23:45 Uhr
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Sie kommt, wenn du nicht da bist.
Schleicht sich langsam an, wie
ein Tier das Beute wittert.
Liege noch lange wach. Kann
nicht schlafen. Weiß dass
dieses Gefühl mein ständiger Begleiter
sein wird. Habe Angst davor.
Kann nicht fliehen.
Schaue in den Himmel und
versuche vergeblich dich zu vergessen.
Doch es geht nicht.
Eine einzelne Träne rinnt mein
Gesicht herab. Doch dann
folgen mehr. Kann sie
nicht mehr halten.
Muss mich endlich von dir
lösen. Aber es geht nicht.
Kann es nicht. Will es
nicht!
Es wäre ein Leben in
Einsamkeit.
Es wäre ein Leben ohne
Zukunft.
Es wäre ein Leben ohne
Wärme.
Es wäre ein Leben...
Ohne Dich!
Herz... |
Am Tag ein Mensch wie jeder andere...
In der Nacht stillschweigend, schön und tödlich…
Die Nacht nenn ich mein Zuhause, das Blut mein Leben, nenn mich gefährlich aber bedenke, im Gegensatz zu den Menschen töte ich um zu Leben ....
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TopZuletzt geändert am: 01.02.2010 um 00:09 Uhr von Tattoo22
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.02.2010 um 03:26 Uhr
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Ich blicke in einen Spiegel
Erblicke eine blasse Gestallt,
sehe in leere, fast tote Augen,
sehe ernste, fast leblose Lippen
Wende mich ab und gehe schnell weg
Ziehe durch die vollen Strassen,
Menschen drängen sich um mich,
doch stehe ich alleine da
Spüre wie sich meine Kehle zuschnürt
Ziehe mich an meinen ruhigen Ort zurück,
lausche der Stille und schaue in die Ferne,
und bin wieder alleine
Um mich herum Stille
Gedanken schießen hoch,
Wut steigt in mir auf,
Wut gegen mich selbst
Viel zu lange habe ich geschluckt
Mich viel zu sehr biegen lassen,
mich immer mehr zurück gezogen,
mich selbst unterdrückt
Ich balle meine Fäuste
spüre wie Kälte in mir aufsteigt,
mich immer mehr umhüllt,
Stück für Stück mich einnimmt
Aus Wut wurde tiefer Hass
Gefühle erstarrten zu Kälte,
Schmerzen wurden Normalität,
Schreie verstummten im Nichts
Ich wende mich wieder ab
Kehre aus der Stille zurück,
spüre noch mehr diese Kälte,
noch mehr meinen Hass
Schaue wieder in einen Spiegel
Erblicke wieder eine blasse Gestallt,
sehe wieder in leere, fast tote Augen,
sehe wieder ernste, fast leblose Lippen
Schaue diesmal genauer hin
Noch mehr Kälte steigt auf,
noch mehr Hass entbrennt,
doch fühlen tue ich nichts
Sehe
und weiche zurück
mein Spiegelbild,
eine Hülle,
Mich
Herz... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.02.2010 um 17:27 Uhr
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Ein Blutbad hast du hergerichtet,
ich tauche tief in deinen Schmerz
Hast dich selbst für mich vernichtet,
und servierst mir nun dein Herz
Ich verzehre es in meiner Gier,
bin hungrig auf dein weiteres Leiden
Verkörpere bloß dein inneres Tier,
und wollte Liebe stets vermeiden
.
Doch du nimmst mich zärtlich an die Hand,
versprichst "Alles wendet sich zum guten"
Mein geliebter Dämon ist verbrannt,
und mein Herz ... fängt an zu bluten...
Herz...
Mancher Schmerz ist so groß, dass das Auge keine Tränen weinen kann, sondern nur das Herz still und leise Blut weint
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Am Tag ein Mensch wie jeder andere...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.02.2010 um 19:57 Uhr
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Zu viele Kämpfe geführt,
immer wieder aufgestanden,
immer wieder gewonnen,
und doch zu viel verloren
Wunden die immer wieder verheilten,
immer wieder ließen die Schmerzen nach,
immer wieder schlossen sie sich,
und doch blieben tiefe Narben zurück
Das Schwert immer wieder ergriffen,
immer wieder neue Kraft geschöpft,
immer wieder mein Haupt erhoben,
und es doch immer weiter gesenkt
Mir selbst ein Versprechen gegeben,
immer wieder mir Treue geschworen,
immer wieder mich daran erinnert,
und nun werde ich es brechen
Nahm mir selbst die letzte Kraft zum kämpfen,
riss mir selbst alle Narben wieder auf,
habe mich selbst verraten,
mein eigenes Versprechen gebrochen,
und trage nun die Konsequenzen
Doch das schlimmste,
Ich habe Dich verraten,
Dich nicht mehr gesehen,
Dich angegriffen als wärst du Irgendwer
Mir sagte mal wer Kämpfe und verliere nie deinen Stolz ohne diesen bist du nichts
hm dieses eine Mal hatte er unrecht
denn was bringt mir mein Stolz wenn ich durch ihn das verletze und fernhalte was mir am liebsten ist, was für mich alles ist?!
Lieber verliere ich diesen Stolz,
als das was ich liebe,
denn diese Liebe,
ist mein wirklicher Stolz
Lasse dafür mein Schwert fallen,
denn das ist es mir wert,
denn du bist nicht Irgendwer,
Du bist alles für mich
Herz... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.02.2010 um 12:40 Uhr
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Es tut weh... Sehr weh!
Der Schmerz lässt nicht nach,
nicht ein bisschen!
Ich habe Menschen, die mich lieb haben
und denen ich wichtig bin...
Aber ich habe zu viel gelitten,
zu viel Hass,
zu viele Schmerzen ertragen müssen...
Kannst du mich halten, fest und warm?
Den Hass,
und die Schmerzen mir nehmen,
Mit Liebe und Erbarmen und Verständnis?
Hast du die Kraft dazu?
Es ist nicht leicht,
du musst lange schöpfen,
um den Boden des schwarzen Fasses zu leeren.
Nur wer kann es,
zu viele haben es versucht
und aufgegeben!
Noch mehr hineingeschüttet
als schon drin war!
Ein Blutbad,
es tut nicht weh...
Es ist nur ein Schnitt
und es ist vorbei!
Für immer...
Aber es gibt Menschen,
die werden leiden,
wenn ich nicht mehr bin,
also werde ich sein
Stark sein
für sie
Stark sein
für meinet willen,
um nicht allein sein zu müssen!
Alleinsein
Was ist Alleinsein?
Wie ist Alleinsein?
Wie fühlt es sich an?
Wie erkennt man es?
Alleinsein
Ist die Hoffnungslosigkeit auf Freude
Alleinsein
Ist wie ein nie endender Schmerz
Alleinsein
Fühlt sich an wie ein endloser Fall ins Nichts
Alleinsein
Man erkennt es erst, wenn man mitten drin ist... und leidet!
Also will ich nicht Alleinsein!
Nie mehr, nie mehr...
und nun bin ich es doch wieder...hm mehr denn je.... -.-
Herz... |
Am Tag ein Mensch wie jeder andere...
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TopZuletzt geändert am: 27.02.2010 um 12:50 Uhr von Tattoo22
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.02.2010 um 15:24 Uhr
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Man sagt die Zeit heilt alle Wunden,
gibt Hoffnung und die nötige Kraft.
Wer glaubt schon an die Lösung
ohne je dafür gekämpft zu haben?
Mit vielen Narben gekennzeichnet
zurück geblieben auf den kalten nassen
Boden der Einsamkeit.
Doch eins vergessen wir stets,
wie schmerzvoll,
hasserfüllt und
niederschmetternd es werden kann,
es gibt immer jemanden der dir die Hand reicht,
und genau diese Hand wird es sein
die Wunden stillt,
Tränen trocknet und
uns von Schmerzen befreit...über den Tod hinaus
Satan... |
Die sieben Todsünden: Stolz, Geiz, Üppigkeit, Neid, Zorn, Völlerei, Seelenträgheit.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.03.2010 um 17:36 Uhr
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Stumme Seelenfahrt zum Grabe,
eisig, denn der Tag ist kalt…
Weiße Blumen in der Erde,
und der Ruf vom Tod erhalt…
Tod gebettet auf das Kissen,
liegt er da in dunkler Nacht…
Lange Kleider ihn umhüllen,
meine Hand nicht länger wacht…
Himmelspforten öffnen sich,
geliebtes Wesen tritt herein…
Lebe nun dein Leben weiter,
in dem hellen warmen Schein…
Herz... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 24.03.2010 um 13:14 Uhr
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Unheilig - Unter deiner Flagge
Komm setz Dich zu mir,
erzähle mir von Dir…
Ich hab so oft daran gedacht,
Dich so vieles zu fragen…
Erzähl mir Deinen Traum vom Glück…
Was war Dein schönster Augenblick?
Sag, bist Du stolz auf das, was ist,
und die vergangenen Jahre?
Ohne Dich wäre ich nicht…
Ich bin,
unter Deiner Flagge…
Deine Liebe ist mein Schild!
Unter deiner Flagge…
Deinen Namen trägt der Wind!
Unter deiner Flagge…
Deine Liebe ist mein Wort!
Unter deiner Flagge…
Trägst Du mich, zu jedem Ort!
Komm, geh ein kleines Stück mit mir,
erzähl mir noch mehr von Dir…
Ich hab es mir so oft gewünscht,
Dich so vieles zu fragen…
Woher nimmst Du die Kraft,
immer nach vorne zu sehen?
Wie ein Löwe zu kämpfen,
und in die Zukunft zu gehen?
Und zu mir zu stehen?
Ohne Dich wär ich nicht…
Ich bin,
unter Deiner Flagge…
Deine Liebe ist mein Schild!
Unter deiner Flagge…
Deinen Namen trägt der Wind!
Unter deiner Flagge…
Deine Liebe ist mein Wort!
Unter deiner Flagge…
Trägst Du mich, zu jedem Ort!
Deinen Namen trägt der Wind!
Unter deiner Flagge…
Deine Liebe ist mein Wort!
Unter deiner Flagge…
Trägst Du mich, zu jedem Ort!
Komm setz Dich zu mir,
ich bin so gern bei Dir…
Ich hab so oft daran gedacht,
Dir das einmal zu sagen:
Ohne dich wäre ich nicht...
Ich liebe Dich!
~lächelt und leis verschwindet...~
Herz... |
Am Tag ein Mensch wie jeder andere...
In der Nacht stillschweigend, schön und tödlich…
Die Nacht nenn ich mein Zuhause, das Blut mein Leben, nenn mich gefährlich aber bedenke, im Gegensatz zu den Menschen töte ich um zu Leben ....
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