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Nutzer: Tattoo22
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geschrieben am: 29.10.2008    um 11:29 Uhr   
Ich sehne mich mit aller Kraft…
nach dir und deiner Zärtlichkeit…
längst bin ich schon für dich bereit…
In deinen Armen möchte ich liegen…
an deine Brust mich zärtlich schmiegen…
Deine Hände streicheln mich… mach weiter…
denn Ich Liebe Dich!
Deine Kraft sollst du mir geben…
ich brauche dich zum überleben…
Ich denke ich kann dir Vertrauen…
auf deine Liebe immer bauen…
Ich träume Tag und Nacht von dir…
komm her und sei ganz nah bei mir…
Willst du mich genau so sehr?
Dann gib mich niemals wieder her…
Dein Bild in meinem Herzen…
doch Liebe kann auch schmerzen…
Liebe mich mit aller Macht…
damit mein Herz wieder lacht…
Sehnsuchtsvoll sucht mich dein Blick…
ich glaub ich kann nicht mehr zurück…
Halt mich lieb und halt mich warm…
dann schlaf ich in deinen Armen ein.
Am Tag ein Mensch wie jeder andere...
In der Nacht stillschweigend, schön und tödlich…
Die Nacht nenn ich mein Zuhause, das Blut mein Leben, nenn mich gefährlich aber bedenke, im Gegensatz zu den Menschen töte ich um zu Leben ....
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Nutzer: SatansTod
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geschrieben am: 31.10.2008    um 16:22 Uhr   




Die Blätter verwelkt,
der erste Schnee fällt in der
Nacht,der Wegrand mit Ästen und
Laub bedeckt.
Wassertropfen gefrieren,
wie mein Herz...starr, kalt, nass.
Dunkelheit bricht früher ein
so dunkel wie meine Seele allein.
Blätter rascheln, erzählen
Geschichten,
die einen weinen lassen,
weil man sie nicht wahr haben
will.
Nebelbänke führen Tänze
über die Strassen auf,
undurchdringlich, unklar
wie Emotionen die es niemals
geben darf.
Einfach einer dieser Herbsttage,
die ewig nicht enden wo man
es am meisten brauch, den neuen
Tag...



Die sieben Todsünden: Stolz, Geiz, Üppigkeit, Neid, Zorn, Völlerei, Seelenträgheit.
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Nutzer: Tattoo22
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geschrieben am: 01.11.2008    um 23:37 Uhr   
Sie glitzern wie Perlen
Im Licht des Mondes
Sanft rollen sie herab
Über mein zartes Gesicht
Bis sie auf den Boden tropfen
Eine kleine Pfütze hinterlassen

In meinen glänzenden Augen
Sind sie geboren
Ihr leben kurz und qualvoll
Voll mit Hass und Kälte
Suchen sie die Erlösung

Im Auftrag ein wenig ruhe zu empfinden
und den Hass und die Kälte verschwinden zu lassen
Nehmen sie sie mit
Fort aus der Seele
Doch die ruhe bleibt nicht
Der Hass und die Kälte gehen nicht für immer
So wie es die Tränen tun
Am Tag ein Mensch wie jeder andere...
In der Nacht stillschweigend, schön und tödlich…
Die Nacht nenn ich mein Zuhause, das Blut mein Leben, nenn mich gefährlich aber bedenke, im Gegensatz zu den Menschen töte ich um zu Leben ....
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Nutzer: Tattoo22
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geschrieben am: 01.11.2008    um 23:38 Uhr   
Wenn die Wut und der Hass grenzenlos wird
Und dein Seele nur noch flüstert… du stirbst
Wenn dein Herz so schwarz ist
Das die Schatten hell erstrahlen
die kalten Gefühle sich so in dich fressen
das andre sich vor dir bewahren
dann weißt du genau das du verloren hast
denn das Böse hat über dich gesiegt
deine gute Seele ist im blut der Opfer verblasst
und mit jedem fluch merkst du wie deine liebe versiegt
Der Mond ist dein einziger Begleiter
Deine verlorenen Tränen trocknet er immer
In jeder Dunkelheit hilft er dir weiter
Doch egal was ist, deine Einsamkeit wird schlimmer
Nun liegst du auf dem nassen Boden
Dein blut sickert langsam in die Erde ein
Du hast dir dein Schwert selbst ins Herz geschoben
Denn du wolltest einmal der Gewinner sein.
Am Tag ein Mensch wie jeder andere...
In der Nacht stillschweigend, schön und tödlich…
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Nutzer: Tattoo22
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geschrieben am: 01.11.2008    um 23:39 Uhr   
Leere, Kälte, Stille in mir
Niemand dem man vertrauen kann
Niemand der einen versteht
Alleingelassen in der Ferne
Ich rufe nach dir
Doch du drehst dich weg und gehst
Kannst du mich vergessen?
Kannst du vergessen was war?
Alleine

Ich stehe da
Alles geht an mir vorbei
Ich kenne mich
Ich kenne meine Gefühle
Doch diese Gefühle hatte ich vergessen
Ich schaue in den Himmel
Die Wolken ziehen an mir vorbei
Alleine

Warte…
warte auf ein Wort einen Blick eine Reaktion
Doch selbst…
Selbst werde ich nicht den ersten Schritt wagen
Schwarze Wolken ziehen auf
Es regnet, es wird dunkel
Mütter rufen nach ihren Kindern
Doch niemand nach mir
Ich stehe hier im Regen
Vollkommen Alleine

Ein Regentropfen fließt
Er fließt an meiner Wange entlang
Verschwindet mit dem Regen
Wie jeder andere Tropfen auch
Er sucht seinen Weg und findet ihn
und ich werde ihn auch finden
Nur alleine
Es ist ja niemand da
Niemand dem man vertrauen kann
Niemand der einen versteht
Alleine

Am Tag ein Mensch wie jeder andere...
In der Nacht stillschweigend, schön und tödlich…
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Nutzer: SatansTod
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geschrieben am: 03.11.2008    um 10:11 Uhr   



Ich dein Unbekannter Freund..

Dein Schicksal wie meins,
es begann früher und Du
hast Qualen erlitten.
Bist du deshalb der Feind,
suchst du möglichkeiten
zum Verstecken, bin ich gerade
der große Bruder, dann bitte
weine hinter mir, du weist
ich verstehe Dich, doch wie
lange noch bis wird beide
sehen was dadurch geöffnet wird.
Wir mischen die Karten,
ich ziehe Schwarz
weil es mein Leben beschreibt,
du die Farbe Rot.
Dir droht Blut, nicht deins,
nicht meins nur dem Geist deiner
Seele weil du ihn bekämpfst.
Bekriege dich nicht weiter,
fange an dich selber zu
verstehen, dann erhälst
Du antworten..


erblicke mich, würdest du sagen, mich als ein Freund zu sehen...
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geschrieben am: 05.11.2008    um 08:52 Uhr   
Der, der die Schwelle zum Tode überschreitet,
lässt mehr zurück, wie die, die ihn gehen lassen…
Denn er lebt in ihnen weiter!
Dein Wunsch war es,
in den armen deiner Göttin zu sterben…
Er wurde dir erfüllt!
Deine letzten Worte galten mir,
vergieße keine Träne wegen mir
ich werde in dir weiter leben
dir Kraft und Stärke geben
werde immer bei dir sein
Dann erblickte ich deine starren, toten Augen,
doch sie strahlten Zufriedenheit aus…
Zugleich erblickte ich deine schweigenden Lippen,
doch sie lächelten…
Dein Wunsch war es,
In den armen deiner Göttin zu sterben…
Ich habe ihn dir erfüllt!
Mein Wunsch war es,
Ein letztes mal…
in deine Augen sehn
bevor du gehst
Ein letztes mal,
dein Lächeln sehn
bevor es verblasst
Ein letztes mal,
dem klang deiner Stimme zu lauschen
bevor sie verstummt
Ein letztes mal,
sagen… Ich hab dich lieb!
Bevor es nie wieder geschieht
Ein letztes mal,
Dir zeigen, wie wichtig du mir bist
Noch ein aller letztes mal…
Du hast ihn mir erfüllt!
Die Zeit wird vergehen,
doch Du, wirst immer in meinem Herzen sein
in meinen Gedanken sein…
Immer, bei mir sein!

~In stiller Trauer~
Am Tag ein Mensch wie jeder andere...
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geschrieben am: 05.11.2008    um 10:43 Uhr   
Der Tod gehört zum Leben, sagt der Mensch.
Der Tod ist unwichtig, sagt die Zivilisation.
Der Tod ist Schmerz, sagen die Dagebliebenen.
Der Tod ist die Befreiung, sagt ein Christ.
Der Tod macht einsam, sagt die Depression.
Der Tod ist schrecklich, sagt die Angst.
Der Tod ist Schwachsinn, sagt der Trotz.
Der Tod kommt schnell, sagt der Realist.
Der Tod ist die Wiedergeburt, sagt der Buddhismus.
Der Tod ist ein anderes Leben, sagt der Hinduismus.
Der Tod ist eben der Tod, sagt der Islam.
Der Tod ist die Freiheit, sagt das Christentum.

Was ist der Tod?
Ist er unwichtig, schmerzlich oder befreiend?
Macht er einsam, ist er Schwachsinn oder schrecklich?

Was ist der Tod?
Der Tod ist das Aufsteigen der Seele in den Himmel,
Der Einzug in die Herzen der geliebten Menschen,
Das immer da sein, egal wo und wann.

Wenn der Mensch stirbt, verschwindet nur sein Körper.
Solange der geliebte Mensch ihn nicht vergisst,
Ist er immer da,
Immer im Herzen.

Das ist der Tod,
Die Liebe,
Die Sehnsucht,
Die Befreiung.
Das Leben!
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geschrieben am: 05.11.2008    um 18:58 Uhr   
Es tut weh... Sehr weh!
Der Schmerz lässt nicht nach,
nicht ein bisschen!
Ich habe Menschen, die mich lieb haben
und denen ich wichtig bin...
Aber ich habe zu viel gelitten,
zu viel Hass,
zu viele Schmerzen ertragen müssen...
Kannst du mich halten, fest und warm?
Den Hass,
und die Schmerzen mir nehmen,
Mit Liebe und Erbarmen und Verständnis?
Hast du die Kraft dazu?
Es ist nicht leicht,
du musst lange schöpfen,
um den Boden des schwarzen Fasses zu leeren.
Nur wer kann es,
zu viele haben es versucht
und aufgegeben!
Noch mehr hineingeschüttet…
als schon drin war!
Ein Blutbad,
es tut nicht weh...
Es ist nur ein Schnitt
und es ist vorbei!
Für immer...
Aber es gibt Menschen,
die werden leiden,
wenn ich nicht mehr bin,
also werde ich sein
Stark sein…
für sie
Stark sein…
für meinet willen,
um nicht allein sein zu müssen!
Alleinsein
Was ist Alleinsein?
Wie ist Alleinsein?
Wie fühlt es sich an?
Wie erkennt man es?
Alleinsein
Ist die Hoffnungslosigkeit auf Freude
Alleinsein
Ist wie ein nie endender Schmerz
Alleinsein
Fühlt sich an wie ein endloser Fall ins Nichts
Alleinsein
Man erkennt es erst, wenn man mitten drin ist... und leidet!
Also will ich nicht Alleinsein!
Nie mehr, nie mehr...
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Nutzer: Tattoo22
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geschrieben am: 16.11.2008    um 17:58 Uhr   
An einem ruhigen Ort,
gedankenverloren in die Stille sinken,
nur das Rauschen eines Baches,
das Rascheln der Blätter,
und das eigene Ich wahrnehmen,
glückliche Momente festhalten,
schlimme Gedanken verarbeiten,
fühlen wie sich sein Ich verändert,
die Energie des Innern nutzen,
um die Kraft zu erhalten,
die einem auf dem Lebensweg begleitet,
die Kraft scheint unsichtbar,
doch sie ist immer im Herzen...
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Nutzer: Tattoo22
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geschrieben am: 16.11.2008    um 17:58 Uhr   
Wollt ein Sturm den Wald besiegen
tobend rast er durchs Geäst
mit aller Kraft vom Rausch getrieben
hielten doch die Wurzeln fest
so beugt der Wald sein edles Haupt
im Winde hin und her
der Sturm hat nur sein Kleid geraubt
für die Wurzel braucht es mehr!
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Nutzer: Tattoo22
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geschrieben am: 16.11.2008    um 17:59 Uhr   
Was bleibt..
Was uns nach dem Tod eines geliebten Menschen bleibt,
ist nicht Trauer das der Mensch nicht mehr da ist
oder Wut das man nicht an dessen Stelle gestorben ist,
sondern das Glück das man die Ehre hatte diesen Menschen kennen gelernt zu haben.
Es dürfen Tränen der Freude fließen aber niemals Tränen der Trauer.
Die Tränen der Trauer holen den Menschen nicht zurück,
aber die Tränen der Freude lassen die verstorbenen ein Lächeln ins Gesicht zaubern,
weil die Menschen die man liebt nicht weinen sondern das Glück mit ihm gelebt haben zu dürfen schätzen.
Was uns bleibt sind die Erinnerungen.
Gerät ein Mensch in Vergessenheit ist der Mensch tot.
Bleibt der Mensch immer in Erinnerung lebt er weiter.
Der Geist wird immer weiterleben aber der Körper nicht.
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Nutzer: _Nachtfalke_
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geschrieben am: 18.11.2008    um 12:12 Uhr   
Abschied
Du füllst mich an wie Blut die frische Wunde
und rinnst hernieder seine dunkle Spur,
du dehnst dich aus wie Nacht in jener Stunde,
da sich die Matte färbt zur Schattenflur,
du blühst wie Rosen schwer in Gärten allen,
du Einsamkeit aus Alter und Verlust,
du Überleben, wenn die Träume fallen,
zuviel gelitten und zuviel gewußt.

Entfremdet früh dem Wahn der Wirklichkeiten,
versagend sich der schnell gegebenen Welt,
ermüdet von dem Trug der Einzelheiten,
da keine sich dem tiefen Ich gesellt;
nun aus der Tiefe selbst, durch nichts rühren,
und die kein Wort und Zeichen je verrät,
mußt du dein Schweigen nehmen, Abwärtsführen
zu Nacht und Trauer und den Rosen spät.

Manchmal noch denkst du dich -: die eigene Sage -:
das warst du doch -? ach, wie du dich vergaßt!
war das dein Bild? war das nicht deine Frage,
dein Wort, dein Himmelslicht, das du besaßt?
Mein Wort, mein Himmelslicht, dereinst besessen,
mein Wort, mein Himmelslicht, zerstört, vertan --
wem das geschah, der muß sich wohl vergessen
und rührt nicht mehr die alten Stunden an.

Ein letzter Tag -: spätglühend, weite Räume,
ein Wasser führt dich zu entrücktem Ziel,
ein hohes Licht umströmt die alten Bäume
und schafft im Schatten sich ein Widerspiel,
von Früchten nichts, aus Ähren keine Krone
und auch nach Ernten hat er nicht gefragt --
er spielt sein Spiel, und fühlt sein Licht und ohne
Erinnern nieder - alles ist gesagt....
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Nutzer: _Nachtfalke_
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geschrieben am: 18.11.2008    um 12:15 Uhr   
Nur zwei Dinge...

Durch so viele Formen geschritten,
durch Ich und Wir und Du,
doch alles blieb erlitten
durch die ewige Frage: wozu?
Das ist eine Kinderfrage.
Dir wurde erst spät bewußt,
es gibt nur eines: ertrage
- ob Sinn, ob Sucht, ob Sage-
dein fernbestimmtes: Du mußt.
Ob Rosen, ob Schnee, ob Meere,
was alles erblühte, verblich,
es gibt nur zwei Dinge:
die Leereund das gezeichnete Ich.....

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Nutzer: _Nachtfalke_
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geschrieben am: 18.11.2008    um 13:02 Uhr   
Es ist ende September,
und die Nächte werden lang!
Das jahr geht bald zuende,
Es hatt schon angefang...
KEIN GEFÜHL VON ZEIT!
mitten in mir drinn,
ist der absulute stillstand,
seid ich alleine bin...

In meinen Gedanken,
bin ich nur bei dir!
Und in meinen Träumen,
Kann ich dich sogar berührn...
DU BIST SO WEIT WEG!
Kannst du mich weinen hören?
deine liebe fehlt mir...
ohne sie bin ich verlohrn!

Der Tag an den du fort gingst,
will mir nicht aus dem sinn!
Geblieben war die Leere,
und die schmerzen in mir drinn!
SAG MIR DOCH WARUM!
Was hatt sie so zerstört?
Warum lies sie sich nicht Helfen?
Sie hatt nie auf mich gehört...........
......................................................
......................................................
Eine Kalte Winternacht...
Eben hast du noch Gelacht...
Doch ich kann dich nicht mehr sehn!

Ich renn dir nach und rufe dich...
Das leben brennt mir im Gesicht...
denn es sind heute minus 10!

Frierend fall ich in den Schnee...
und es tut gar nicht mehr weh...
Denn du giebst mir deine Hand!

Es war Warm und Kühl und Hell...
und wir Küssten uns noch schnell...
als dann dein licht verschwand.......


DOCH EINESTAGES WERDEN WIR UNS WIEDER SEHN!
DEN LETZTEN TAG WERDEN WIR GEMEINSAM GEHN!

.
.
.
.
/heul
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Nutzer: Tattoo22
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geschrieben am: 18.11.2008    um 18:16 Uhr   
Du siehst mich,
doch mich siehst du nicht,
denn was du siehst -
das bin nicht ich.

Denn was du siehst
ist nur ein Abbild vom dem,
was ich nach außen bewahre -
nur ein Schein;
kein Gefühl, kein Ich.

Ich sehe dich,
doch dich sehe ich nicht,
denn was ich sehe -
das entspricht dir nicht.
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"Autor"  
Nutzer: Tattoo22
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geschrieben am: 18.11.2008    um 18:19 Uhr   
Sanfte Wolken, zart und fein
leiten den Sommerabend ein.
Der See erstrahlt im Diamantstein
und lässt meine Seele mit ihn verein`.


Es öffnet sich leise das Hoffungstor,
meine Seele schwebt hin zum ruhigen Ort.
Darum bleibe ich noch eine Weile dort
und wünschte mir, ich müsste niemals fort.

Denn erwacht des Grauens Licht,
rinnen Tränen über mein Gesicht,
und doch weiß ich innerlich,
dass nie erlischt mein Sternenlicht.
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"Autor"  
Nutzer: Tattoo22
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geschrieben am: 19.11.2008    um 09:29 Uhr   
Weil Du Mich Liebst von J Luv

Schlag mich, hass mich,
zerstör mich, drastisch,
nutz mich aus, verlass mich,
doch erzähl mir nicht,
dass du mich liebst

Beschimpf mich, nimm mich nicht ernst,
stell mich bloß,
denn das machst du so gern,
zieh mich aus, bis ich bettel und schrei,
denn was ist schon dabei

Schieß mich ab,
bin ja nur ich
Nimm mich weg,
mit bravem Gesicht
zeig mir wie du mich hasst,
bis ich fleh und es raff,
doch erzähl mir nicht,
dass du mich liebst

Schlag mich tot,
gib mir den Rest,
ja mach weiter,
ich seh dir gefällts,
zeig mir wozu du fähig bist,
denn es ist nicht mein Herz, was du triffst,
du zerstörst mich nicht,
denn du liebst mich nicht

Schieß mich ab bin ja nur ich,
nimm mich weg,
mit klarem Gesicht,
zeig mir wie du mich hasst,
bis ich fleh und es raff,
doch erzähl mir nicht,
dass du mich liebst,
bin ja nur ich,
nimm mich weg,
mit klarem Gesicht,
zeig mir wie du mich hasst,
bis ich fleh und es raff,
dass du mich liebst…
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  TopZuletzt geändert am: 19.11.2008 um 09:41 Uhr von Tattoo22
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geschrieben am: 19.11.2008    um 13:59 Uhr   
Ein Fluss fließt ruhig durchs Gefilde,
in seine Stille taucht mein Schmerz,
Erinnerungen tropfen Eisgebilde,
Herzblut sickert Boden wärts.

Zwei weiße Flügel winken,
komm, wir zeigen dir das Glück!
Du glaubst in Trauer zu versinken,
wir bringen in das Leben dich zurück.

Der Schmerz taucht in die ewige Stille,
ich muss ihn lassen dort allein,
mein Sehnen packt ein wilder Wille
unter den Lebenden zu sein.
Am Tag ein Mensch wie jeder andere...
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  TopZuletzt geändert am: 19.11.2008 um 14:03 Uhr von Tattoo22
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geschrieben am: 20.11.2008    um 12:21 Uhr   
Du kommst in diese Welt,
ein Mensch, so winzig klein.
Als ob es dir Missfällt
fängst du an zu schreien.
Es lachen alle Leute,
freuen sich um dich herum.
Doch Freund an deinem letzten Tag
da dreht sich alles um...

Du verlässt das Leben,
ob jung ob hoch betagt.
streifst ab den toten Körper
damit er dich nicht plagt.
Die Seele strebt nach Freiheit
im Grenzenlosen Licht
und Frieden, der umgibt Dich,
in endlos weiter Sicht.

Zeitlose Ruhe, Schwerelose Seele,
endlose Euphorie.
Dies Glück bleibt dir für immer,
hier fängt dein leben an
und du findest wieder was du verloren irgendwann.


Wir Menschen wissen nicht,
wenn am Grab wir stehen,
dass Abschied nie für immer
und wir uns wieder sehen.
Fühlen uns verlassen,
allein mit Schmerz und Trauer,
wenn der Freund uns fehlt.

Der Tag an dem ich gehe,
er ist mein Feiertag.
Du sollst dich mit mir freuen,
weil ich schon heute sag:
" Ich werde auf dich warten,
bis ans ende aller Zeit,
in Paradieses Garten
wo Zeitlos wir vereint."
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  TopZuletzt geändert am: 20.11.2008 um 12:22 Uhr von Tattoo22
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geschrieben am: 20.11.2008    um 12:29 Uhr   
Gedankenspiel
Wer nicht lieben will,
wird unverwundbar.
Wer verwundbar sein will,
wird beziehungsunfähig.
Wer beziehungsunfähig sein will,
wird einsam.
Wer einsam sein will,
lebt in seiner eigenen Welt.
Wer in seiner eigenen Welt leben will,
kennt nicht die Wahrheit.
Wer nicht die Wahrheit kennen will,
wird von Lügen umzingelt.
Wer von Lügen umzingelt werden will,
wird zum Gefangenen.
Wer zum Gefangenen werden will,
wird eingesperrt.
Wer eingesperrt werden will,
ist nicht frei.
Wer nicht frei sein will,
lebt nicht.
Wer nicht leben will,
hat noch nie gelebt.
Wer noch nicht gelebt hat,
wollte nicht lieben.
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geschrieben am: 20.11.2008    um 14:54 Uhr   
Ich warte in der Dunkelheit,
ich bin zum Kampf bereit!
Ich fühl mich nicht allein,
denn ihr…
denn du wirst bei mir sein!
Nicht neben mir,
nicht hinter mir,
nur in meinen Gedanken!
Keine Zeugen,
keine helfende Hand,
nur Ich und Er!
Mein Kampf,
nicht eurer,
nicht deiner!
Ich musste gehen,
wollte mein Gesicht wahren,
keine Schwäche zeigen,
habe Stärke gezeigt,
ich werde diesen Kampf allein durchstehen!
Weit weg von euch,
weit weg von dir!
Nur Ich und Er!
Wir konnten uns mit allen messen,
haben zusammen viele Kämpfe geführt,
unsere Siege begossen!
Doch diesmal wird es ein Zweikampf,
nicht mit euch,
nicht mit dir,
nur Ich!
Ihr wisst…
Du weißt…
ganz genau ich habe keine Angst allein zu Kämpfen!
Mein Kampf!

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geschrieben am: 21.11.2008    um 10:38 Uhr   
Schau mich an!
Nein schau nicht durch mich
Schau mich an!
Lass mich deinen schönen Augen Diener sein
ich strebe nicht nach dem meinen
ich strebe allein nach deinem
deinem Herzen
ich will nicht scherzen
doch mein Leben ist im Grunde
tiefer als jede Stunde
jede die ich mit dir verbracht habe
jede die ich genossen habe
nun soll ich weiter leben? Frage ich dich
wie soll das gehen? Ich bitte dich
Schau in dein Herz!
Siehe meinen Schmerz
den ich schon viel zu lange ertragen musste
und das Einzige was ich wusste
war die Zukunft unserseits
Am Tag ein Mensch wie jeder andere...
In der Nacht stillschweigend, schön und tödlich…
Die Nacht nenn ich mein Zuhause, das Blut mein Leben, nenn mich gefährlich aber bedenke, im Gegensatz zu den Menschen töte ich um zu Leben ....
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"Autor"  
Nutzer: Tattoo22
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geschrieben am: 21.11.2008    um 11:16 Uhr   
Ich wäre so gern....
Wie gern wäre ich ein Vogel im Wind,
so hilflos, wie ein kleines Kind,
so leicht, wie ein Blatt Papier,
doch weiß ich nicht, was soll ich hier?
In mir da tobt ein wilder Wind.
Ich weiß, ich bin kein kleines Kind.

Ich wäre gern eine Seifenblase,
so schmal der Weg, so lang die Strasse,
die ich zugehen hab.
Fragt mich einer, ob ich mag?
Ich denke mir ganz still und leise,
auf meine Art, auf meine Weise,
dass ich hier bin, weil ich, ich bin.
Nur manchmal macht es keinen Sinn.

Ich wäre so gern ein Blatt am Baum.
WennŽs runter fällt, du merkst es kaum.
Ich wäre das Licht, wenn die Sonne strahlt
und Flecken an die Wolken malt.
Ich wäre so gern ein Hauch von Wind,
Ich wäre so gern ein kleines Kind...
Am Tag ein Mensch wie jeder andere...
In der Nacht stillschweigend, schön und tödlich…
Die Nacht nenn ich mein Zuhause, das Blut mein Leben, nenn mich gefährlich aber bedenke, im Gegensatz zu den Menschen töte ich um zu Leben ....
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geschrieben am: 21.11.2008    um 15:20 Uhr   
Kaltes Herz so hart wie Stein,
von allem getrennt und für immer allein.
Es brennt mit eisigen Flammen,
um den Schmerz in sich zu bannen.

Kaltes Herz so hart wie Stein,
wünscht sich so sehr, es könnte verzeihen,
wünscht sich so sehr, es könnte schreien
und seinen Schmerz für immer befreien.

Kaltes Herz so hart wie Stein,
darf niemals vergeben, niemals schreien,
muss immer seinen Schmerz verbergen,
hinter eisigen Flammen einsam sterben!

Kaltes Herz so hart wie Stein,
reiß endlich deine Mauern ein,
lösche deine eisigen Flammen,
die schon zu lange den Schmerz in dir bannen!

Kaltes Herz so hart wie Stein,
dann wirst du verstehen, dann wirst du weinen,
denn kannst du dich selber in Liebe berühren,
kannst du alle Herzen spüren!

Warmes Herz in hellem Schein,
wirst niemals mehr alleine sein,
bist auf ewig dir verbunden.
Du hast dich selbst gefunden!

Mein warmes Herz in hellem Schein,
Jetzt kann ich dich fühlen,
jetzt bist du mein!
Am Tag ein Mensch wie jeder andere...
In der Nacht stillschweigend, schön und tödlich…
Die Nacht nenn ich mein Zuhause, das Blut mein Leben, nenn mich gefährlich aber bedenke, im Gegensatz zu den Menschen töte ich um zu Leben ....
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