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Nutzer: chattterboy
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geschrieben am: 08.07.2010    um 22:02 Uhr   
aus:

Gruppe 5 - Die Neulinge

die erste Untergruppe erkennt man daran, dass man ihnen keine Beachtung schenkt und jeder über ihre verzweifelten Anstrengungen ( kann mir mal jemand helfen ? ich bin neu hier ) das Chaos zu lichten und vielleicht doch irgendwie die Geheimnisse des Chats zu ergründen, lässig hinweggeht. Sollen sie doch schauen wo sie bleiben, Chat ist Kampf und da gibt es keine Gnade und kein Erbarmen ...... irgendwann ( spätestens nach 10 Minuten ) verläßt diese Spezies den Chat wieder, frustriert um die Erfahrung reicher, daß sie absolute Versager sind.

Richtigstellung lautet:


Der "NEUE" ist nicht frustriert und ein Versager sondern verlässt deswegen den Chat nachdem er in 10min. rausgefunden hat ( was viele nichtmal nach 12 Jahren wissen) welch Komiker hier rumlaufen und ist deswegen ne Erfahrung reicher mit solch einem Volk nicht anzustreifen /fg






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Nutzer: Huschelchen
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geschrieben am: 08.07.2010    um 23:26 Uhr   
Wir wissen ja, Arbeitgeber benutzen in ihren Beurteilungen eine eigene Sprache. Das dürfen sie zwar nicht, es ist ihnen aber auch nicht nachzuweisen,
dass sie es tun. Laut Urteil des BGH ist es Arbeitgebern nicht erlaubt, schlechte Beurteilungen zu schreiben. Also gibt es nur gute.
Doch was verbirgt sich hinter so manch Formulierung ? Guggst Du ... ->

"Das Arbeitszeugnis"

Text - Er war sehr tüchtig und wusste sich gut zu verkaufen
Aussage - Er war ein unangenehmer und rechthaberischer Wichtigtuer

Text - Er hat alle Arbeiten ordnungsgemäß und pflichtbewusst erledigt
Aussage - Er war ein Bürokrat ohne Eigeninitiative

Text - Im Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten zeigte er eine erfrischende Offenheit
Aussage - Er ist vorlaut und mit einem Selbstbewusstsein ausgestattet, das seinen Leistungen nicht entspricht

Text - Seine Auffassungen wusste er intensiv zu vertreten
Aussage - Übersteigertes Selbstbewusstsein

Text - Herr Müller war wegen seiner Pünktlichkeit stets ein gutes Vorbild
Aussage - Durch die Betonung der Pünktlichkeit wird zum Ausdruck gebracht, dass die Arbeitsleistungen und der Arbeitserfolg gering waren

Text - Herr Müller hat Engagement für Arbeitnehmerinteressen außerhalb des Betriebes
Aussage - Hinweis auf Streikteilnahme

Text - Hat alle Arbeiten mit großem Fleiß und Interesse erledigt
Aussage - Zwar eifrig, aber nicht besonders tüchtig

Text - Hat sich im Rahmen seiner Fähigkeiten eingesetzt
Aussage - Hat getan, was er konnte, das war jedoch nicht viel

Text - War mit Interesse bei der Sache
Aussage - Hat sich angestrengt, aber nichts geleistet

Text - Zeigte für die Arbeit Verständnis
Aussage - War faul und hat nichts geleistet

Text - Hat sich mit großem Eifer an die Aufgabe heran gemacht und war dabei erfolgreich
Aussage - Die Leistungen waren dennoch mangelhaft

Text - Er verfügt über Fachwissen und zeigt ein gesundes Selbstvertrauen
Aussage - Geringes Fachwissen, das er mit großer Klappe zu übertünchen versucht

Text - Er war Neuem gegenüber stets aufgeschlossen
Aussage - Aber nicht, um es zu integrieren und zu verarbeiten

Text - Er verstand es, die Aufgaben mit Erfolg zu delegieren und setzte sich für die Förderung der Mitarbeiter ein
Aussage - Hat kaum gearbeitet und Mitarbeiter durch Gehaltserhöhungen von Kritik an seiner Person abgehalten

Text - Wir bestätigen gerne, dass Herr Müller mit Fleiß, Ehrlichkeit und Pünktlichkeit an seine Aufgaben herangegangen ist
Aussage - Aber ohne fachliche Qualifikation

Text - Vorgesetzten und Mitarbeitern gegenüber war er durch seine aufrichtige und anständige Gesinnung ein angenehmer Mitarbeiter
Aussage - Aber nicht durch seine Tüchtigkeit

Text - Allen Aufgaben hat er sich mit Begeisterung gewidmet
Aussage - Aber ohne Erfolg

Text - Die ihm gemäßen Aufgaben …
Aussage - Die anspruchslosen Aufgaben …

Text - Wir bescheinigen ihm gern, dass er sich den ihm übertragenen Aufgaben mit Eifer gewidmet hat
Aussage - Aber ohne Erfolg

Text - Er hat unserer Organisation reges Interesse entgegen gebracht
Aussage - Geleistet hat er jedoch nichts

Text - Herr Müller zeichnete sich dadurch aus, dass er viele Verbesserungsvorschläge zur Arbeitsvereinfachung/Erleichterung machte
Aussage - Da der Zusatz, "die von uns übernommen wurden", fehlt, weist dies darauf hin, dass die Vorschläge zur eigenen Erleichterung oder
zu seiner Bequemlichkeit gemacht wurden und es sich um einen besserwisserischen Arbeitnehmer handelt

Zeichen : Senkrechter Strich, links vor der Unterschrift, sieht aus wie ein Ausrutscher
Bedeutung : Mitglied einer Gewerkschaft

-> "Sein Verhalten gegenüber Kunden, Vorgesetzten und Kollegen war einwandfrei."
Diesen positiv klingenden Satz könnte man missverstehen. Zwar sollte das im Zeugnis betont werden. Allerdings muss der Vorgesetzte dann
an 1. Stelle genannt werden. Ansonsten redet ja der Mitarbeiter zuerst mit dem Kunden und erst dann mit dem Vorgesetzten.

:-)

Noch 30 Min. ... dann gibbet 2 Beurteilungen von mich :-f ... die, die Du zu Hause sowieso zu liegen hast ... und so ähnlich klingt, wie Du nachher liest ...
und die, deren Bedeutung ich Dir gleich dazu erklär ... kannst scho ma raussuchen ;-)
Und wenn´s nachher Nase an Schirm hast ... setz Dich hin dazu und leg Beruhigungszäpfchen daneben ... :-f

Bis gleich ... :-w
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 08.07.2010 um 23:34 Uhr von Huschelchen
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Nutzer: Huschelchen
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geschrieben am: 09.07.2010    um 01:10 Uhr   
Jajaja, war mich klar ... jetz hast wie so Huhn zwischen Deine alten Unterlagen rumgescharrt, bis so Zeugnis gefunden hast
Sieht´s vielleicht so aus ? ->

Beurteilung

Herr "xxxxx" erledigte seine Aufgaben selbständig mit äußerster Sorgfalt und Genauigkeit zu unserer vollsten Zufriedenheit. Er wurde von Kollegen und Vorgesetzten stets als freundlicher und fleißiger Mitarbeiter geschätzt. Wegen seiner kooperativen Wesensart, gepaart mit hoher Lernbereitschaft, ist er sehr beliebt. Er war wegen seiner Pünktlichkeit stets ein gutes Vorbild.

Herr "xxxxx" besitzt sehr gute Fachkenntnisse in seinem Arbeitsbereich. An Lehrgängen und Weiterbildungsveranstaltungen hat er mit großem Interesse teilgenommen. Mit seiner hohen Flexibilität, Einsatzbereitschaft, sowie zuvorkommenden Art wird Herr "xxxxx" den vielseitigen Aufgaben in hohem Maße gerecht.

Außerhalb des Betriebes zeigte er Interesse am Arbeitsleben und hatte für alles Verständnis. Den ihm gemäßen Aufgaben hat er sich mit Begeisterung gewidmet. Das Verhalten gegenüber Kunden war einwandfrei.

In schwierigen Situationen zeichnete Herr "xxxxx" sich durch seine Auffassungsgabe aus und fand daher gut Lösungen. Er war immer ein belastbarer Mitarbeiter, dessen Arbeitsqualität bei wechselnden Anforderungen stets zufriedenstellend war. Dank seiner offenen, freundlichen und hilfsbereiten Art war Herr "xxxxx" stets ein gern gesehenes Mitglied unseres Teams.

Er bewies mit guter Auffassungsgabe stets ein Blick für das Wesentliche. Seine Arbeit hat sich von Anbeginn durch besondere Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit ausgezeichnet. Besonders hervorheben möchten wir seine Vorschläge zur Arbeitserleichterung.

Wir danken ihm für die Arbeit und wünschen ihm für die Zukunft wieder Erfolg und alles Gute.

Mit freundlichen Grüßen ... Alois Kraxlhuber

:-)

... und so sieht die Realität aus

Bedeutung

"xxxxx" war sehr pingelig. Wir waren garnicht zufrieden mit ihm. ( vollste Zufriedenheit - voller wie voll geht ja garnicht ) ... Er machte gern mal ein Pläuschchen und war wegen seiner Schwatzhaftigkeit sogar bei den Weibern beliebt. Er war so pünktlich, dass er sogar noch vor Erscheinen der Zeitung im Betrieb war um allen das Neueste mitzuteilen.

Fachkenntnisse besitzt er ja. An Lehrgängen hat er auch teilgenommen. Genützt hat´s garnix. Gegenüber den Kollegen war er immer freundlich und aufgeschlossen. Des mag am Alkohol auch gelegen haben. Auch in der Kneipe zeigte er Interesse am Betrieb. Danach nahm er an regelmäßigen Streiks teil. Seine Begeisterung für die Arbeit war riesig - das Ergebnis Null. Gegenüber Kunden verhielt er sich einwandfrei - an uns Chefs hatte er ständig rumzunörgeln.

Für alles hatte er eine Lösung parat. Umsetzen ließ sich nix davon. Er war sehr belastbar, also er konnte auch mit 3 Promille im Blut noch was schaffen. Er war ein gern gesehenes Mitglied, weil, er hatte nach Feierabend immer die Spendierhosen an. Ein Prahlhans durch und durch.

Seine Erfindungen waren genial. Er erfand das Rad mindestens 10 mal hier neu. Ich empfehle einen Platz im liegen für ihn. Wenn möglich, keine Frauen in der Nähe. Und keine Kneipe. Und keinen Bäcker.

Wir sind alle froh, dass wir den Schnarchzapfen und Schürzenjäger hier nicht mehr sehen. Seine aufdringliche Art wird uns nicht fehlen.
Wir wünschen ihm wieder mal ( das 3. mal scho ) Erfolg. Aber nich bei uns.

lmaa ... Chef

:-w

-

... ich hab noch biss´l Platz ;-)

"SMS"

Ein wunder Daumen ist nicht die einzige Gefahr für Leute, die viel SMS schreiben. Eine Forscherin hat viele Krankheitsbilder entdeckt, die entstehen können. Jugendliche schreiben viele SMS. Textaphrenie, post-textisches Stresssyndrom, wie die australische Forscherin Jennie Caroll, Dozentin für Projektmanagement in Melbourne, berichtet. Sie warnt vor Ausbreitung solcher Krankheiten, nachdem Mobilfunkanbieter BOOST mitgeteilt hat, dass sich die Zahl der SMS seit 2008 verdoppelt hat.

"Textaphrenie" - Der feste Glaube, das Telefon hat eine eingehende SMS angezeigt, wenn in Wirklichkeit nichts angekommen ist.
"Post-textisches Stress-Syndrom" - Der SMS-Schreiber läuft vor die Wand oder bekommt nicht mehr mit, was um ihn herum passiert.
"Tangstgefühle" - Zweifel, wenn nach einer Weile keine neue SMS angekommen ist.
"Koma-Texten" - Unzählige SMS verschicken, um das Selbstbewusstsein zu stärken.
"Textaphrenie" und "Tängstgefühle" haben SMS-Schreiber, die sich einsam fühlen und an ihrer Popularität zweifeln", sagte Carroll.
( Tangst ) = “Tangst“gefühle ( aus Text und Angst )

:-w
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 09.07.2010 um 01:16 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 10.07.2010    um 00:26 Uhr   
"Fluchende Kinder"

Mit Geburt des 1. Kindes gewöhnen sich viele Eltern Kraftausdrücke ab. Wenn das Kind in den Kindergarten kommt, müssen sie oft feststellen, dass manche Kindergartenkinder ihnen beim Fluchen haushoch überlegen sind. Das eigene Kind fängt plötzlich an, mit "bösen Wörtern" zu experimentieren. Wir nennen wichtige Tipps zum Umgang mit Schimpfwörtern. Gelegentliches Fluchen bei Kindern ist normal.

"Mit einem Schimpfwort können Kinder sich kraftvoll ausdrücken und deutlich machen, dass es ernst wird", erklärt Ulrich Gerth, Vorsitzender der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung, die kindliche Faszination für Kraftausdrücke. Es sei normal und grundsätzlich unbedenklich, wenn Kinder sich irgendwann mal in Fluchen üben. Gerth empfiehlt, sich zu überlegen, ob das Schimpfwort wirklich so schlimm ist, dass man mit dem Kind darüber sprechen muß. "Manchmal ist es so, dass die Eltern irritiert sind, dass sich ihr Kind anders verhält als früher, weil es sich ein Stück abgenabelt hat", gibt der Diplom-Psychologe aus Mainz zu bedenken.

Bei diskriminierenden Wörtern, die z.B. Frauen oder Ausländer verunglimpfen, hat die Toleranz ihre Grenzen. Eltern sollten hier zeigen, dass sie mit der Ausdrucksweise nicht einverstanden sind. "Man kann das Kind beispielsweise fragen, wie es sich fühlt, wenn es von andern wegen seiner Zahnlücke ausgelacht wird", schlägt Gerth vor. So könne man ihm verständlich machen, dass man mit Menschen nicht so umgehen darf.

Um inakzeptable Schimpfwörter auf Dauer aus kindlichen Sprachgebrauch zu verscheuchen, hilft Konsequenz. Wichtig ist, dass man das Kind immer auf seine Ausdrucksweise aufmerksam macht. "Man sollte das Kind jedes Mal darauf hinweisen, wenn es das Schimpfwort wieder gesagt hat, und noch einmal betonen, dass man solche Ausdrücke nicht hören möchte", sagt Gerth. Dabei sollte man ruhig bleiben und sich nicht mehr rechtfertigen, um die Situation nicht noch interessanter zu machen.

Werden Eltern von Kindern beschimpft, sollten sie sich das nicht gefallen lassen. "Eine strenge Ermahnung ist hier angebracht. Weitergeredet wird nur, wenn sich der Ton ändert - das sollte klar sein", so Gerth. Man kann dem Kind zeigen, dass man sich von ihm beleidigt und verletzt fühlt - auch wenn ihm die starke Bedeutung seiner Wortwahl noch nicht bewußt gewesen war.

:-)

"Mama, Du fette Planschkuh ..... Papa, Du Fettsack" ...

Sein´s nich süüüß, die kleinen unschuldigen Furchels, wie´s versuchen, mit ihren Kulleraugen die Welt zu entdecken ? :-)
Ja, mein Gott nochmal ... ich seh doch scho wieder, wie´s lamentierst in Hintergrund. Manche haben aber auch von rein nix Ahnung. Du mußt die Welt mit Kinderaugen seh´n, als "Ganzes" betrachten. Nich aus Deiner engstirnigen Halbwinkelposition. So wird das nie was.

Das Du mal "Arschloch", "Planschkuh" oder "Fettsack" bist, is ganz normal. Herr Gott nochmal, dass Kind experementiert. Es befindet sich in Experementierphase. Bin sogar für Förderung ... Dich fällt scho was ein - ... gibt bestümmt noch Wörter, wo Kind nich kennt - erinner Dich

Es drückt sich damit nur kraftvoll aus - is wichtich für spätere Leben. Kindliche Faszination ... sagt Diplom-Psüchologe wo Vorsitzender der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung is. Der hat´s also genau studiert. Da bissu platt, gelle ? Irritiert bist bissl nur, weils sich a wenig abnabelt halt. Überlegen sollst, ob Planschkuh nu wirklich sooo schlümm is. Na ? Siehst ... in Gegensatz zu Wörter, wie Du manchmal Nachbarin betitelst, is des noch Wohlgesang.

Bei diskriminierenden Wörtern gegen Ausländer z.B. ... uns selbst darf das Kind ja Drecksack oder Armleuchter nennen - da mußt halt mit Konsequenz hart durchgreifen ... ( weiterer Kommentar der Selbstzensur anheimgefallen ;-) )

... manchmal hilft auch die Erwähnung der Zahnlücke oder der Glasbausteine auf seiner Nase. Scho isses wieder still. Und sehr wichtich : Immer wieder Kind auf seine Ausdrücke hinweisen drauf - hat Studiosi von Bundeskonferenz-Vorsitzender gesagt. Immer wieder hinweisen ... immer wieder ... immer wieder ... immer wieder ... imm ... und noch einmal ...

Wenn´s Dich zu arg beschimpft ... -> strenge Ermahnung wäre angebracht ... immer wieder ... Ihm sagen : "Büdde nich in diesem Ton" ! ... Oder man zeigt dem Kind, dass man sehr verletzt ist - beleidigt. Kennst das ja von früher ... Schippe machen ( Unterlippe weit vor ) -
Des is dem Kind nämlich garnich als bewußt, was es da gesagt hat ...

Kluge Ratschläge ... was hat der nochma studiert ? ... ahja, Psüchologie - mit Diplom sogar :-f

Vorsitzender der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung ... /wirr/

"fette Planschkuh !!" ... ich sag ma lieber´s nix ... ich weiß, was ich machen würde ...

:-w

Näste Thema morgen : -> ... wirst scho seh´n
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 10.07.2010 um 00:40 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 12.07.2010    um 02:58 Uhr   
Bei der Hitze hat man aber auch zu rein garnix Lust. Sogar das Denken strengt an. Aber ich seh scho ... Dich is genauso langweilich wie mich. Damit halt nich auf Deine gewohnte Lektüre an Morgen verzichten musst, gib ich Dich schnell noch paar Ratschläge auf Weg mit ...

"Der Kuss" :-s

Hast Dich mal überlegt, woher der Kuss eigentlich kommt ? Unsere Vorfahren beschnüffelten sich zur Begrüßung am Hinterteil. Erst als aus den Zweibeinern aufrechtgehende Vierbeiner wurden, wanderte der Kuss mit nach oben.
Ich sag Dich noch 20 weitere Fakten zum Thema Mundkontakt ... guggst Du ->>

● Die Mehrheit der Männer kann sich Sex ohne Küssen vorstellen – bei den Frauen halten das 80 % für unmöglich.
● 11 % der Männer sehen sich als schlechte Küsser - ( Frauen 7% ).
● Der längste Kuss der Welt dauerte am 06. 07. 2005 -> 31 Std., 30 Min. und 30 Sek.
● 56 % der Frauen küssen ausgesprochen gern
● Jeder vierte Mann hat das erste Mal auf einer Party geknutscht
● Ungeküsste können sich bei dem weltweit ersten Kuss-O-Mat in der Münchner Innenstadt gegen Einwurf von 1,- € einen Kuss holen
● 12 Sekunden dauert der Standartkuss
● Vielküsser leben 5 Jahre länger als Kuss-Abstinenzler
● „Der 1. Kuss entscheidet, ob eine Beziehung erblüht oder den Bach runter geht“, sagt der Psychologe Gordon Gallup
● 97 % der Frauen und nur 30 % der Männer küssen mit geschlossenen Augen
● Küssen killt das Stresshormon Cortisol
● Mit 1,3 Küssen pro Tag sind Deutsche wahre Kussmuffel
● Manche Völker küssen gar nicht, wie etwa die Massai in Kenia
● Ein 70-jähriger Mann hat im Laufe seines Lebens 100000 Küsser verteilt
● 24 % der Frauen bekommen ihren 1. Kuss auf dem Nachhauseweg oder vor der Haustür
● 63 % der Frauen würden eher auf Sex als Küssen verzichten
● 20 % aller Männer weltweit küssen gern rote Lippen
● Geküsste fahren weniger aggressiv Auto und verursachen weniger Unfälle
● Küssen schützt vor Karies
● Der Kuss verbrennt Kalorien, glättet Falten und wirkt wie eine Schluckimpfung
● Rudolph I. von Habsburg ( 1273—1291 ) verwies den Bischof zu Speyer „bis zu seinem Tod“ außer Landes, weil der Geistliche zur Begrüßung die Wange des Königs 2. Frau zur Begrüßung mit dem Mund berührte

:-)

Jaja, mit dem Hinterteil haben´s sich begrüßt - unsere Vorfahren. Ja gut, Deine Eltern nich und Deine Großmutter wirds auch nich mehr wissen - aber die davor. Also, ich mein, die weit davor. Was da hinten wohl zu schnüffeln gab ? hmm ... . Ich denk ma, der ihr Riechkolben war noch nich so ausgeprägt.

31,5 Stunden längste Kuss von Welt. Ich hätt nach 1 Stunde die Hufe geschmissen. Aber naja, wo Liebe hinfällt. Außerdem leben Vielküsser ja länger. So geseh´n könnt ja jeden knutschen, der mich begegnet. Zum ein werd ich älter ... zum andern verlänger ich andern das Leben ...

Ich bau keine Unfälle mehr - die Falten sein weg - ja ok, die Schluckimpfung ... da stell ich mich aber was anderes vor ... :-)

:-s :-w

"Liebe wirkt wie Kokain"

Hände zittern, Herz rast, man ist hellwach, schwitzt. Eindeutig, die Droge wirkt. Sie ist völlig legal. Ihr Name : Liebe. Sie macht süchtig wie Kokain. Das ist nun wissenschaftlich bewiesen.
Hirnforscher des Albert Einstein College of Medicine fanden heraus, dass Liebeskummer die gleichen Suchtzentren aktiviert wie bei Drogen. Dafür quälten sie 15 verknallte Testpersonen, die 2 Monate vorher verlassen wurden, noch immer leidenschaftlich an ihren Ex-Partnern hingen und 85 % ihrer Zeit an nichts anderes dachten. Sie mußten sich Fotos Verflossener ansehen. Dabei wurde die Hirntätigkeit per funktioneller Magnetresonanztomografie ( fMRT ) überwacht. Was die Forscher erstaunte : Das Betrachten der Bilder stimulierte wie bei Suchtkranken das dopaminerge Belohnungszentrum, das bei Kokainkonsumenten aktiv ist.

Das Glückshormon Dopamin wurde ausgeschüttet. Die Verlassenen fühlten sich selig wie ein Junkie nach dem Schuß. „Romantische Liebe ist scheinbar sowohl als auch unter unglücklichen Umständen eine natürliche Sucht“, sagt die Neurologin Lucy Brown. Die Studie bestätigt alte Weisheit : Zeit heilt alle Wunden ! Je länger die Trennung zurücklag, so schwächer reagierten die Belohnungszentren auf den Anblick des Ex. Die Getrennten waren quasi wieder „clean“.

:-)

Hassu noch paar Bilder von Dein/e Ex ... guggst Du Dich einfach biss´l an - kannst Dich des schnupfen in Zukunft sparen. Obendrein bissu ja noch "clean".
Des macht rein als garnix aus, wenn´s verlassen wirst. Nur Bilder anguggen - Glückshormon Dopamin wird ausgeschüttet - danach bist selig wie kleines Kind.
Wissenschaftler / Hirnforscher habens herausgefunden. Und wenn´s die sagen, wird´s wohl stümmen ...

:-w

Näste Thema : -> Das Kuscheltier - Verwandte aus Plüsch :-)
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 12.07.2010 um 03:02 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 12.07.2010    um 17:41 Uhr   
Wieder so Doktorarbeit wo wissenschaftlich ist. War jahrelanges Forschungsprojekt gewesen von Mechthild Seithe, Professorin für Sozialpädagogik. Also nix mit Scharlatane und Quacksalber. Plüschtier is nich einfach so Ding´s aus Stoff mit Watte gefüllt - des sein Personen mit Namen und Charakter, sie sind Wesen, die fühlen und denken können. So isses nämlich. Begleiter in Freud und Leid. Helfer und Tröster. Soziale Verhalten wird trainiert un so Sachen.
Aber gugg selbst ->

"Plüschtiere - Seelenverwandte" -> /knuddel

Fast jedes Kind hat Kuscheltier. Es darf jeden Abend mit in Bett, muß unbedingt mit auf Reisen und zum Arzt. Gerade Kinder bekommen von ihrem Kuscheltier Hilfe und Halt. Prof. Seithe hat vor 2 Jahren ein Forschungsprojekt in die Welt gerufen. Sie und ihre Studenten beschäftigten sich mit Kuscheltieren, deren Funktion und dem Beziehungsgefüge Kind-Kuscheltier-Eltern. Wo Kuscheltiere sind, ist das Kind sicher.

"Die Beziehung zum Kuscheltier ist manchmal sogar lebenswichtig. Es ist die ganz große Liebe und man hat den Eindruck, dass hier wirklich heftige Gefühle im Spiel sind", so die Professorin. Und : "Kuscheltiere sind die erste gewählte Beziehung in der Biographie von Kindern. Sie sind richtige Persönlichkeiten mit Vorlieben und Eigenschaften. Individualität ist Kindern wichtig", so Mechthild Seithe. "Es sind Freunde. Freunde schickt man nicht weg. Zu ihnen hält man, auch wenn es ihnen schlecht geht."

Kuscheltiere haben einen Eigengeruch, etwas, das das Kind heimelig empfindet und das ihm Trost spendet. Waschen - bisweilen ist es notwendig. Möglichst bei 60°. "Das Waschen liegt im Interesse der Eltern und wird von Kindern mit Vorbehalt toleriert. Sie sitzen besorgt vor der Waschmaschine und verfolgen den Leidensweg ihrer Lieblinge. Wenn der Teddy an den Ohren aufgehängt wird, gibt es Proteste" so Prof. Seithe. Die Professorin rät in dem Fall, dass Kind in die Waschpläne einzubeziehen und zusammen einen schonenden Weg für diesen schwierigen Prozess zu finden.

Ein Kuscheltier austauschen oder gar wegwerfen ist für das Kind ein großer Vertrauensbruch, unter dem es seelisch zu leiden hat. Schließlich wird ihm ein Freund, auf den Verlass war und der alle Gefühle geduldig mit einem geteilt hat, entrissen. Es nimmt Ängste und gibt Wärme.

"In meinen Untersuchungen wurde deutlich, daß Kinder die Kuscheltiere nicht nach Schönheit, Preis oder Marke aussuchen. Es ist kein Prestigeobjekt. Einziges Kriterium, das immer genannt wird : Es ist weich und anschmiegsam." Oft ist es Liebe auf den ersten Blick. "Die Beziehung zum Kuscheltier ist frei vom Merkmal unseres Konsumverhaltens. Es ist eine echte Beziehung.

Die Forschungsergebnisse zeigten, daß Kuscheltiere für Jungs genauso wichtig sind wie für Mädchen. "Kuscheltieren Fürsorge und Zärtlichkeit zu zeigen, scheint auch für Jungen normal." Anders ist es mit Puppen. Die sind für Jungs Tabu. "Der Umgang mit Plüschfreunden ist gerade für Jungs die Chance, zu lernen.
Hier werden die Voraussetzung für die neuen Väter gelegt !"

:-)

Was gibbet da scho wieder zu gackern ? Die große Liebe ist´s. Da oben stehts ja. Des kleine Hascherle lebt quasi in eheähnlicher Gemeinschaft mit sein Plüsch zusammen. Liebe auf den 1. Blick. Da sein Gefühle in Spiel mit. Darüber ulkt man nich. Der allerbeste Freund isses, wo gibt Wärme und Geborgenheit. Wo´s sich ausweint an dessen Seite nach anstrengenden Tag, wo alles beichtet und erzählt und Kummer sich von Seele redet. So Plüsch is richtige Person fast, mit Charaktereigenschaften und Vorlieben. Es hört zu, tröstet, gibt Wärme und nimmt Ängste.

Immer da, wenn´s gebraucht wird. In Gegensatz zu uns : "Keine Zeit" - "später" oder "frag Papa". Is klar, da geht´s in Zimmer zu sein Plüsch und da redens denn beide über Gott und Welt. Lachen, weinen und streiten zusammen. Und wie fürsorglich sind´s doch, wenns an waschen geht. Wie´s den Überlebenskampf vor Waschmaschine beobachten und´s danach zärtlich in Arm nehmen. So Waschgang sollt bis ins kleinste Detail besprochen werden mit die kleinen Furchels. Schließlich geht um Leben und Tod. Schwieriger Prozess ( gugg oben )

Wie´s beide vor sich leise hinplappern und sich anschauen. ~Taschentuch rauskramt~ ... So Plüsch kannst nich einfach austauschen oder wegwerfen. Daran zerbricht die Seele. Des wär das Todesurteil von Plüsch. Du muß die Welt mit Kinderaugen sehen. Und für die Jungens is des scho quasi der Vaterschaftstest. Hier siehst den Papa von morgen !

2 Jahre haben ganze Heerscharen von Studierte gebraucht, um das rauszufinden. Wenn Dein kleines Hascherle wieder mit Stoffmaus loszieht, sei bloß still -
die haben bestümmt was wichtiges zu besprechen.

:-w

Und so Plüsch kann wirklich ALLES ? hmm ... ma schnell zur Kaufhalle flitzt ... :-f :-)

Näste Thema : -> ma seh´n ... nachher
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 12.07.2010 um 20:06 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 13.07.2010    um 23:08 Uhr   
"Ein Vorname sagt mehr als 1000 Worte"

Noch bevor Menschen Person kennenlernen, assoziieren sie mit den Namen bereits bestimmte Eigenschaften. Psychologen der Technischen Universität Chemnitz haben in einer Studie von 2006 mit dem Titel "Ein Vorname sagt mehr als 1000 Worte" analysiert, welche Vorurteile mit 30 Frauennamen und 30 Männernamen verbunden sind.

Forscher haben untersucht, welche Vorstellungen von Attraktivität, Intelligenz und Alter durch Namen vermittelt werden : Welche Namen machen schön, klug und jung ? Geht man nach den Vorurteilen der Befragten, ist beispielsweise der Name Dirk eine ungünstige Wahl, assoziieren die meisten mit diesem Vornamen eine unattraktive und unintelligente Person in hohem Alter. Ähnlich verhält es sich mit Olaf, Uwe und Heiko und bei den Frauen mit Birgit, Petra und Silke.

Positive Reaktionen lösen zur Zeit der Studie angesagte Modenamen wie Luca oder Lara aus. Als ganz attraktiv galten Personen mit den Namen Sophie oder Alexander und als intelligent Menschen mit den Vornamen Lukas und Katharina. Allerdings erklären Namensforscher auch, dass Namensvorurteile einem gesellschaftlichen Wandel unterliegen. Seit der Studie von 2006 können sich Vorstellungen und Vorurteile zu Vornamen bereits verändert haben.

Regeln :
Der Name muß das Geschlecht erkennen lassen. Er darf kein Titel wie z.B. "Prinzessin", oder Orts- und Markenname sein. Die Zahl der Vornamen ist begrenzt. 7 "normale" Vornamen oder 5 seltene sind erlaubt. Oft müssen Differenzen bei der Vornamensgebung vor Gericht gelöst werden. In Deutschland werden pro Jahr Dutzende Gerichtsverfahren um Vornamen geführt.

Im Ausland wird mit Vornamen liberaler verfahren. Angelina Jolie & Brad Pitt entschieden sich beim Töchterchen 2006 für Shiloh Nouvel. 2008 erblickten die Zwillinge Vivienne Marcheline und Knox Léon das Licht der Welt. Madonna nannte ihr Kind Lourdes Maria. Michael Jackson nummerierte seine Söhne : Auf Prince Michael I. folgte Prince Michael II. Der Sohn von Steffi Graf heißt Jaden Gil, die Tochter Jaz. Bob Geldorf nannte seine Töchter Fifi Trixibelle, Peaches und Pixie.

Germanist und Namensforscher Müller schaut in Vornamensbücher der eigenen Dokumentation, in denen mehr als 100 000 Namen verzeichnet sind.

Nicht erlaubte Namen : Borussia ( Sportverein ), Verleihnix ( Fischhändler aus dem Comic Asterix ), Cezanne ( frz. Maler ), Heydrich ( SS-Chef ), Lindbergh ( Pilot ), Tom Tom ( Navigationsgerät ), Grammophon ( Schallplattenspieler ), Pfefferminze ( Pflanze ), Woodstock ( Musikfestival )

Erlaubte : Birkenfeld ( M ), Cosma-Shiva ( W ), Dior ( M & W ), Fanta ( W ), Galaxina ( W ), Lafayette ( M ), November ( M & W ), Pumuckel ( M ), Windsbraut ( W )

Vorname > Eindruck - evtll. Alter - evtll. Attraktivität - evtll. Intelligenz

Andrea > altmodisch - alt - unattraktiv - durchschnittlich
Anna > zeitlos - durchschnittlich - schön - klug
Birgit > altmodisch - alt - unattraktiv - unintelligent
Claudia > zeitlos - durchschnittlich - durchschnittlich - durchschnittlich
Cornelia > altmodisch - alt - unattraktiv - durchschnittlich
Hannah > modern - durchschnittlich - durchschnittlich - klug
Heike > altmodisch - alt - unattraktiv - unintelligent
Ines > altmodisch - durchschnittlich - unattraktiv - unintelligent
Jana > zeitlos - jung - schön - durchschnittlich
Johanna > modern - alt - durchschnittlich - klug
Julia > modern - jung - schön - durchschnittlich
Katharina > modern - durchschnittlich - schön - klug
Katrin > zeitlos - durchschnittlich - durchschnittlich - durchschnittlich
Kerstin > altmodisch - alt - unattraktiv - unintelligent
Lara > modern - jung - schön - durchschnittlich
Laura > modern - jung - schön - durchschnittlich
Lea > modern - jung - schön - klug
Lena > modern - jung - schön - durchschnittlich
Leonie > modern - jung - schön - durchschnittlich
Manuela > altmodisch - durchschnittlich - unattraktiv - unintelligent
Maria > zeitlos - alt - durchschnittlich - klug
Marie > modern - durchschnittlich - schön - durchschnittlich
Petra > altmodisch - alt - unattraktiv - unintelligent
Sabine > altmodisch - alt - durchschnittlich - durchschnittlich
Sarah > modern - jung - schön - durchschnittlich
Silke > altmodisch - alt - unattraktiv - unintelligent
Simone > altmodisch - alt - unattraktiv - unintelligent
Sophie > modern - jung - schön - klug
Susanne > zeitlos - durchschnittlich - durchschnittlich - durchschnittlich
Sylvia > altmodisch - alt - durchschnittlich - unintelligent

:-)

Im nächsten Beitrag ( "Fortsetzung" ) folgen die Männernamen ;-) ... natürlich mit Kommentar von mich ... :-)
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 14.07.2010 um 03:34 Uhr von Huschelchen
"Autor"  
Nutzer: Huschelchen
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Anzahl Nachrichten: 1641

geschrieben am: 14.07.2010    um 03:24 Uhr   
Fortsetzung ...

"Ein Vorname sagt mehr als 1000 Worte" - ( 2. Teil )

Und jetzt die Männernamen ... ->

Vorname > Eindruck - evtll. Alter - evtll. Attraktivität - evtll. Intelligenz


Andreas > zeitlos - alt - durchschnittlich - durchschnittlich
Alexander > zeitlos - jung - schön - klug
Christian > zeitlos - durchschnittlich - schön - klug
David > modern - durchschnittlich - schön - durchschnittlich
Dirk > altmodisch - alt - unattraktiv - unintelligent
Felix > modern - jung - schön - klug
Florian > modern - jung - schön - durchschnittlich
Frank > altmodisch - alt - durchschnittlich - durchschnittlich
Heiko > altmodisch - durchschnittlich - unattraktiv - unintelligent
Holger > altmodisch - alt - unattraktiv - altmodisch
Jan > modern - durchschnittlich - schön - klug
Jens > altmodisch - durchschnittlich - durchschnittlich - durchschnittlich
Jonas > modern - jung - schön - klug
Jörg > altmodisch - alt - unattraktiv - durchschnittlich
Leon > modern - jung - schön - durchschnittlich
Luca > modern - jung - schön - durchschnittlich
Lukas > modern - jung - schön - klug
Mario > altmodisch - durchschnittlich - unattraktiv - unintelligent
Matthias > zeitlos - durchschnittlich - durchschnittlich - klug
Maximilian > modern - jung - schön - klug
Michael > zeitlos - alt - schön - klug
Mike > altmodisch - durchschnittlich - durchschnittlich - unintelligent
Niklas > modern - jung - schön - klug
Olaf > altmodisch - alt - unattraktiv - unintelligent
Peter > altmodisch - alt - durchschnittlich - klug
Paul > modern - alt - durchschnittlich - durchschnittlich
Thomas > zeitlos - durchschnittlich - durchschnittlich - klug
Tim > modern - jung - schön - durchschnittlich
Torsten > altmodisch - durchschnittlich - durchschnittlich - durchschnittlich
Uwe > altmodisch - alt - unattraktiv - durchschnittlich

:-)

War mich klar. Hätt´sch bloß nix geschrieben ... So Schnapsidee aber auch von mir ... mit die Vornamen. Jetz gehts Geschrei erst als richtig los in die 4 Wände. Gestreite vorprogrammiert. Meine direkten Nachbarn ( Ehepaar Niklas und Birgit Sommerlatte ) hab´sch scho 2 Min. nach Veröffentlichung von Beitrag poltern hören nebenan. 25 Jahr seins verheiratet. Ich denk ma, ... gewesen. Ihm ( er modern, jung, gutaussehend und hochintelligent ) wird aufgefallen sein, dass Sie ( altmodisch, älter aussehend, unattraktiv und nich grad die Schlauste ) garnich zu ihm passt. Wahrscheinlich gibbet Frühstück mit Kaffee morgen draußen.
Des Porzellan liegt jedenfalls scho im Vorgarten.

3 Häuser weiter wohnt Ehepaar Heiko und Sophie Kraxlhuber. Riesiges Polizeiaufgebot. Und ein Geschrei ... "Dummkopf" ... Frauengekreische immer wieder.
Er mit dem Wagenheber hinter ihr ... "Eingebildete Silikonziege". Was so Vorname doch ausmacht. Da kannst Dich auch anstrengen wie´s willst ... nützt nix -
bleibst ewig dumm. Da kannst Dich drehen und wenden wie´s willst vor Spiegel und nochma auftragen ... nix nützt es - bleibst altes Schrapnell.

Umgekehrt isses aber genauso. Hast Du passende Vorname, kannst Dich sogar die Schule da sparen. Nennst Du Kind Jonas ... fertig. Da is der Hochschulabschluss quasi scho aus Vorname herauszulesen. Solltest natürlich mit gute Beispiel vorangehen. Wenn´s natürlich da selber Manuela oder Olaf heißt, hast schlechte Karten. Wie kann ein Dummkopf Wissen vermitteln ? Bei Felix oder Lea ( wenn´s so heißt ) machst Du einfach kluges Gesicht - reicht.
Den Rest macht der Name ... .

Siehst, das Wissenschaft für sich. Nich einfach drauflos wenn´s an Namensverleihung geht bei so Wonneproppen. Dich gefällt der Name womöglich ... des kleine Würmchen is jedoch für des ganze Leben gebrandmarkt. Paulchen is zwar modern, aber die Intelligenz lässt zu wünschen übrig. Wählst Du Maria, hast zwar auf ersten Blick alte Schachtel, dafür aber von Geburt an kluges Köpfchen.

Ein Gerichtsurteil hab´sch noch ... guggst Du ->
Zuweilen müssen Differenzen bei der Vornamensgebung vor Gericht gelöst werden. So wurde vor Jahren entschieden, dass bei allem Respekt vor der Religiosität der Vorname "Frieden-Mit-Gott-Allein-Durch-Jesus-Christus" nicht geht. ( Einfälle gibbet ... /wirr/ )

Hierzulande hilft die Gesellschaft für deutsche Sprache in Wiesbaden, wenn Standesbeamte nicht weiter wissen. Wissenschaftler und Experten geben Auskünfte und erstellen Gutachten. Der Präsident der Standesbeamten, Jürgen Büssow, sagt : "Die Standesbeamten müssen umfassende Rechtskenntnisse haben, um befriedigende und abgesicherte Lösungen zu finden."

:-w

Näster Beitrag -> mir fällt scho was ein ;-)
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 14.07.2010 um 03:30 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 15.07.2010    um 01:09 Uhr   
"So viel Dreck braucht ein Kind "

Kaum ist das Baby auf der Welt, beginnt in den Haushalten Putzen und Schrubben. Noch ist der Irrglaube verbreitet, Kinder vor Keimen, Bakterien, Staub und Schmutz zu schützen - am besten mit Desinfektionsmitteln. Experten sind sich einig : Übertriebene Sauberkeit schwächt das Immunsystem und macht Kinder anfälliger für Krankheiten. Viele sind überzeugt, dass es ein direkten Zusammenhang zwischen überzogener Hygiene und Zunahme von Allergien gibt.
Heißt das, dass wir Babys zum Spielen am besten mitten in den Dreck setzen ? Das es gesundheitsfördernd ist, wenn das Zimmer zur Müllhalde verkommt ?
Aber ein Kinderhaushalt muß nicht porentief rein sein.

Zuviel Hygiene macht krank. Wie das Deutsche Grüne Kreuz ( DGK ) informiert, ist Desinfektion im Haus vergleichbar mit dem Einsatz von Insektiziden und Pestiziden in der Landwirtschaft. Desinfektionsmittel vernichten nützliche Mikroorganismen und bei krankheitsverursachenden Bakterien führen sie zu Resistenzen und schwächen das menschliche Immunsystem, so das DGK. Desinfizierende Mittel enthalten Stoffe, die Menschen gefährlich werden können.
Triclosan kann über die Haut aufgenommen werden und in den Entgiftungsstoffwechsel der Leber eingreifen. Benzalkoniumchlorid gilt als allergieauslösend.
Aus Natriumhypochlorid wird Chlor freigesetzt. Das reizt die Schleimhäute. Für Kinder, die die meiste Zeit auf dem Boden sitzen und an allem herumlutschen, werden diese Stoffe gefährlich.

Dreck macht Kinder fit. Im Auftrag vom Umweltministerium wurden 1200 Kinder zwischen 6 bis 12 Jahren untersucht. Stadtkinder leiden 15-mal häufiger an Allergien als ihre Altersgenossen, die auf Bauernhöfen leben. Je intensiver der Stallaufenthalt, desto ausgeprägter Schutz vor Asthma und Allergien. Hohe Keimkonzentrationen scheinen gut vor Allergien zu schützen.

Der engl. Biowissenschaftler Matt Ridley : „In der Steinzeit hatte das Immunsystem genug zu tun : Spulwürmer, Bandwürmer, Hakenwürmer und Leberegel wurden bekämpft. Abwehrzellen hatten keine Zeit, sich um Katzenhaare zu kümmern. Heute langweilen sie sich. Deshalb fährt das Immunsystem heute schweres Geschütz gegen harmlose Dinge wie Katzenhaare auf.“

Das Londoner „Institut of Biology“ nennt 6 Faktoren, die ein Kind am besten vor einer Allergie schützen :
Das Kind hat mehrere Geschwister, vorzugsweise Brüder - Hände und Gesicht werden selten gewaschen - Das Kind macht Darminfektionen durch - Es lebt auf dem Bauernhof mit Tieren - Es gibt einen Hund im Umfeld - Der Staub in der Wohnung ist nicht keimfrei

Ansonsten gilt :
Reinigung mit einfachen Putzmittel - Wechsel Sie oft Putzlappen - Reinigung des Kühlschranks mit warmem Essigwasser - Reinigen Sie öfter den Abfalleimer -
Vor dem Essen Hände waschen

:-)

Da habt ihr´s, ihr klein Putzteufelchen ... die ihr ständig unterwegs seid mit Eure Staubwedel, Putzlappen und Hygienespray. Schaden tut ihr nur den kleinen Furzknoten, schaden. Des Kind brauch den Dreck wie Luft zum Atmen. Eure ständige Paranoia vor die klein Milben und Keime schadet nur Immunsystem von Sprößling. Plötzlich ward des Kind krank und ihr denkt wahrlich, des liegt an die Keime - nix da. Euer Unkraut-Ex war´s. Schö alles pingelich sauber, alles muß glänzen, jedem Fussel wird nachgejagt, nach Verfallsdaten wird geschaut, bloß kein Haustier inne Nähe, mit Sauerstoffzelt und Atemgerät geht´s in Urlaub.
Die Söckchen werden lieber´s 3 mal gewaschen und Essen gibbet erst, wenn auch die letzte Fliege Zimmer verlassen hat.

Fällt´s hin, wirds abgerubbelt, abgebürstet, abgewaschen, geduscht, gebadet und entkeimt. Der Körper wird nach Fremdstoffen abgesucht und bei Anblick von Staubkorn bricht Panik aus. Es folgen 2 Gesundheitschecks mit anschließender Quarantäne. Die Verwandtschaft wird ob des unheilvollen Vorgangs informiert.

Währenddessen beobachtet man sorgenvoll aus dem Fenster das Nachbarskind bei seinen unzähligen Suizidversuchen, wie es mit dem Hund schmust, sich in der Pfütze suhlt, Hühnern hinterherjagt, die Geschwister mit Dreck bewirft und aussieht als wär es geteert und gefedert geradeso der Inquisition entkommen.

Reinigungsmittel enthalten alle möglichen Gifte. Ministerium hat gar Studie in Auftrag gegeben ( gugg oben ). Je mehr Dreck, um so besser.
Man könnt ja sozusagen den Misthaufen in Zukunft so plazieren ... verstehst ? :-) Nuja, nich direkt ins Kinderzimmer ... nur halt inne Nähe.

„Institut of Biology“ sagt Dich auch, wie´s am besten machst : Mehrere Geschwister sollens sein. Am besten Brüder. Bis ja noch jung ... also. Werdens Mädchen - ja mein Gott - da versuchts´s halt öfter. Hände und Gesicht nur an Feier- und Geburtstagen waschen - Durchfall kanns auch öfter ma haben - Hunde und Katzen in Kinderzimmer - u.s.w.

Solltest halt alles für die Gesundheit Deines Kindes tun ... :-f

:-w
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  TopZuletzt geändert am: 15.07.2010 um 02:08 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 15.07.2010    um 20:06 Uhr   
Heute -> "Baby - Fotos machen uns ehrlicher"

Das Baby-Foto im Portemonnaie sorgt für ehrliche Finder. "Meine Brieftasche ist weg !" Eine unschöne Erkenntnis. Sie zieht so manche Unannehmlichkeit nach sich. Kreditkarten müssen gesperrt und Ausweispapiere neu beantragt werden. Das kostet Zeit und Nerven. Papas sind im Vorteil, wie britische Psychologen der Universität Hertfortshire herausfanden. Dann, wenn sie ein Baby-Foto ihres Sprösslings in der Tasche haben.

Babyfotos können Erwachsene zur Ehrlichkeit motivieren. Enthält die Geldbörse ein Baby-Bild, wird sie in 35 von 40 Fällen an den Besitzer zurückgeschickt. Ohne Foto tun das nur 6 von 40. Das fand das Forscherteam im Experiment heraus, das in der Zeitschrift "Psychologie" zitiert wird. Laut den Wissenschaftlern ist dies Verhalten evolutionär bedingt : "Das Baby weckt den Beschützerinstinkt des Finders, der das Überleben zukünftiger Generationen sichern will".

Beim Experiment wurden 240 Börsen verteilt : 40 enthielten Babyfotos, 40 Hundewelpenfotos. Der Rest enthielt kein Foto. Alle enthielten Mitgliedskarten, Ausweise, Fahrkarten, jedoch kein Geld. Am zweithäufigsten ( 21 von 40 ) wurden Börsen mit Hundewelpenfotos zurückgeschickt.

:-)

Fazit :

Jetz isses amtlich. Den Gang zu Fundbüro kannst Dich nämlich in Zukunft sparen. Du guggst in Briefkasten allmorgenlich - fertig. Egal, was verloren hast - Laptop, Brieftasche, Goldkettchen oder selbst Auto ... wichtig nur, Du hast überall Bildchen von Dein Schnullifax dran kleben. Jetz mußt nur noch Fotos von Dein Rabastel -zigfach kopieren und tust überall ein´s rein. Musst Du in Zukunft auf rein garnix mehr aufpassen, weils eh nästen Morgen in Dein Briefkasten landet.

Die Chance kannst noch vergrößern, indem zwischen 2 Babyfotos noch ein´s von Dein Wuffel tust - von Dein Bello. Da hassu quasi fast Trefferquote von 120 %. Wenn´s von Natur aus ja vergesslich bist - macht nix - wenn´s 40 mal was verlierst -> 35 mal wirds zurückgeschickt auf alle Fälle.

Brit. Forscherteam von Psychologen aus Universität habens herausgefunden. Bei Anblick von Babyfoto wird sogar notorischer Lügner und Taschendieb zu ehrlichste Person, wo gibt. Es motiviert zur Ehrlichkeit ( Studie & Experiment - gugg doch oben ). Berufsverbrecher tauscht sofort Brechstange gegen Weihnachtsmannkostüm aus, hälst Du ihm Babyfoto unter Nase.

Schlüssel in Auto kannst steckenlassen in Zukunft - legst halt 2 Babyfotos auf Armaturenbrett und dazwischen fein säuberlich Bildchen von Dein Wuffel.
Mein Tip : Würden alle Produkte in Kaufhallen mit Babyfotos versehen, würd niemand mehr nix klauen. Selbst wenn ... würden´s doch 10 Min. später reumütig gesenkten Hauptes alles wieder akkurat an sein Platz stellen.

Was die so alles herausfinden, gelle ? "Beschützerinstinkt" :-) wo Überleben zukünftiger Generationen sichern will.

Als wenn´s die Menschheit dahinrafft, wenn ich die gefundene Geldbörse nich abgebe ... /wirr/

-

"Kaputt"

Andern was kaputtmachen. Oft ist´s Absicht. Wer kennt das nicht ? Die Kinder spielen friedlich im Kinderzimmer - plötzlich großes Geschrei. "Mama, der hat mein Spielzeug kaputtgemacht !" Für Eltern ist diese Situation die Chance, mit Kindern über Respekt vor fremdem Eigentum zu sprechen.

"Zerstört oder beschädigt ein Kind etwas, soll es, abhängig vom Alter wiedergutmachen. Das kann über Taschengeld erfolgen", rät Hermann Scheuerer-Englisch von der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung in Fürth. In dem Alter seien sich Kinder ihrer Handlungen bewußt, und Kaputtmachen passiert oft mutwillig.

"Bei Kleinkindern regeln Eltern den Vorfall. Sie sollen Kinder Gefühle äußern lassen. Das Kind, das etwas beschädigt hat, muß sich entschuldigen. Eine materielle Wiedergutmachung erfolgt in dem Alter durch die Eltern selbst". Laut Scheuerer-Englisch bieten solche Vorfälle eine gute Gelegenheit, um mit Kindern über gegenseitigen Respekt und Achtung gegenüber Eigentum anderer zu sprechen.

:-)

Fazit :

Hat´s wieder was zerdeppert ? Hat´s wieder was anne Wand gehauen und is danach drauf rumgesprungen ? DAS ist die Chance ! Jetz kannst in aller Ruhe
mit dem Kind darüber reden. Hier bietet sich die einmalige Gelegenheit, in endlosen Diskussionen dem Kind Gott und die Welt zu erklären.
Bei Kindern ohne Taschengeld regeln natürlich Eltern den Schaden selbst.

Es muß sich entschuldigen ! Kinder lernen schnell - kann sein das es plötzlich in Zimmer steht bei Dich und sich entschuldigt ... und Du weißt nich mal, warum.

Mußt Du nur ausgestreckten Zeigefinger von Dein Schnullifax Richtung Kinderzimmer folgen - da hängt die "Entschuldigung" oben an der Decke ... /rudi ...

Entschuldigung reicht. Sagt Scheuerer-Englisch wo von Bundeskonferenz für Erziehungsberatung is. Studiert ... Diplom womöglich noch ... /wirr/ ... Jesus ... :-f

:-w
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 15.07.2010 um 20:31 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 16.07.2010    um 00:26 Uhr   
am 13.07.2010 passiert ..... "ohne Titel" ...

2-jähriger totgeprügelt

Ein 2-jähriger ist nach schweren Misshandlungen gestorben. Der 36-jährige Lebensgefährte der Mutter wird verdächtigt, das Kind getötet zu haben. Nach Aussage der Mutter hat er den Jungen in der Nacht mehrfach geschlagen, weil das Kind nicht schlief, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Zwickau. Der Arbeitslose bestreitet es. Seinen Angaben zufolge stammten die schweren Kopfverletzungen und Blutergüsse am ganzen Körper des Jungen von Stürzen.

Die Mutter des 2-jährigen Jungen hatte am späten Dienstagabend den Notarzt gerufen. Das Kind wurde zunächst in ein Plauener Krankenhaus gebracht, wegen der lebensgefährlichen Verletzungen dann aber in eine Spezialklinik nach Jena in Thüringen verlegt. Dort kämpften die Ärzte vergeblich um das Leben des Jungen, der am Mittwochnachmittag starb.

Die Staatsanwaltschaft sprach von einer "klaren Verdachtslage" gegen den Lebensgefährten. Die Frau hat ihn über das Internet kennengelernt, vor 2 Monaten sei er zu ihr gezogen. Nach Aussage der 31-Jährigen hat ihr Freund am Sonntag angekündigt, die Erziehung des Jungen übernehmen zu wollen, weil sie zu nachsichtig sei. Die Frau hat ausgesagt, die Schläge gegen ihr Kind gehört zu haben.

- .....

Deutschland. Es wird eine Verhandlung geben ..... es wird ein Urteil geben. Wir müssen nicht bis zur Urteilsverkündung warten - wir leben in Deutschland.
Das Urteil lässt sich erahnen. Es wird kein gerechtes Urteil geben ... und schon garnicht "Im Namen des Volkes".

Die Frau hat den Mann übers Internet kennengelernt. -> ... über das Internet ! ( no Comment )

Die Frau hat die Schläge gegen ihr Kind ... ihr eigen Fleisch und Blut ... gehört. Sie hat nicht eingegriffen. Sie war bei der Ankündigung des Todes in der Nähe.
Die letzten Gedanken des Kindes weilten bei der Mutter ....

Ich möchte gerne Richterin sein. Ich möchte ein Urteil sprechen. Und ich möchte dieses Urteil auch vollstrecken ...

...

- Nachtrag - 17.07.2010

Auch so etwas muß einmal geschrieben werden. Die Welt besteht nicht nur aus "Gutem" ... sie besteht auch aus "Bösem". Manche sehen es nicht. Dann muß eben mit dem Finger darauf gezeigt werden. Es ist nur EIN Beitrag. Solche Dinge passieren fast jeden Tag. Ich schrieb ihn wegen ... diese Frau hat den Mann über das Internet kennengelernt. Wahrscheinlich unterhielten sie sich, belogen sich gegenseitig, flirteten miteinander, waren im sep, tauschten Smilies aus, schickten sich Mails und waren in ihrer Traumwelt gefangen. Die Realität sieht anders aus.

Die Realität ... brachte den Tod. Ich werde nie jemanden über das Internet kennenlernen. Die Realität kann man nicht ersetzen. Das Internet, das Forum, der Chat ... sind Orte, wo ich surfe und wo ich mir die Langeweile vertreibe, indem ich Beiträge schreibe. Und wo ich manchmal chatte auf meine Art.
Mich mit angenehmen Chatter/innen gut unterhalte und Pappnasen an der Nase rumführe und ... auch meine kleinen Späßchen mache.

Aber ein Chat ist für mich der denkbar schlechteste Ort, jemanden kennenzulernen. Manche sind anderer Meinung - ich akzeptiere das. Worte, die nie mein Ohr erreichen - Menschen, die ich nie sehen kann - Gefühle in Smilies ausgedrückt - ... das ist Illusion. Das ist nichts für mich. Es ist nicht das erste Mal, dass eine Internetbekanntschaft ein tragisches Ende nahm. Mir tut diese Frau nicht leid - mir tut das Kind leid ... ein kurzes Leben. Die Frau wußte, was sie tat.
Es war ihre Entscheidung. Sie saß im Nebenzimmer und bekam das langsame Sterben vom Sohn mit ... Beide gehören auf die Anklagebank.

Natürlich lerne ich auch Freunde kennen im Internet. Und manchmal lade ich diese auch ein. Es sind Ehepaare oder Paare allgemein oder Frauen ( auch mit Kind ). Für ein paar Tage in meinen kleinen Bungalow oder für einen kleinen Urlaub - so sieht für mich ein Chattertreffen aus. Nie alleinstehende Männer.
Warum auch - ich suche keinen.

Oft höre ich : Man "kann" jemanden kennenlernen. Es "kann" klappen. Dies Wörtchen "Kann" birgt doch schon ein Risiko in sich. "Kann" sind nie 100 %.
Vielleicht ist es anderen Warnung genug, was oben steht. Wenn nicht ... ist ihnen nicht zu helfen. Diese Frau ... wahrscheinlich chattet sie gerade wieder ...

Und wenn jemand meint, Huschelchen wär nicht in der Lage, ein Urteil zu vollstrecken - der irrt gewaltig. Ich würde es tun - sofort. Mit einem Lächeln. Millionenfaches Kopfnicken hinter den Bildschirmen sagt mir, dass ich dann richtig gehandelt habe ... "im Namen des Volkes"
Und den "modernen" Klugscheißern zeige ich das Grab des Kindes ... danach können sie sich der Therapie, des Wohnkomfort´s und der Vollverpflegung des Mörders widmen - auf Kosten des Steuerzahlers versteht sich.

und nun ... geht´s wie gewohnt weiter ... gleich

- Danke Max´l ...
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 17.07.2010 um 03:16 Uhr von Huschelchen
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Nutzer: strammermax69
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geschrieben am: 17.07.2010    um 02:45 Uhr   
Zitat von: Huschelchen
am 13.07.2010 passiert ..... "ohne Titel" ...

2-jähriger totgeprügelt

Ein 2-jähriger ist nach schweren Misshandlungen gestorben. Der 36-jährige Lebensgefährte der Mutter wird verdächtigt, das Kind getötet zu haben. Nach Aussage der Mutter hat er den Jungen in der Nacht mehrfach geschlagen, weil das Kind nicht schlief, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Zwickau. Der Arbeitslose bestreitet es. Seinen Angaben zufolge stammten die schweren Kopfverletzungen und Blutergüsse am ganzen Körper des Jungen von Stürzen.

Die Mutter des 2-jährigen Jungen hatte am späten Dienstagabend den Notarzt gerufen. Das Kind wurde zunächst in ein Plauener Krankenhaus gebracht, wegen der lebensgefährlichen Verletzungen dann aber in eine Spezialklinik nach Jena in Thüringen verlegt. Dort kämpften die Ärzte vergeblich um das Leben des Jungen, der am Mittwochnachmittag starb.

Die Staatsanwaltschaft sprach von einer "klaren Verdachtslage" gegen den Lebensgefährten. Die Frau hat ihn über das Internet kennengelernt, vor 2 Monaten sei er zu ihr gezogen. Nach Aussage der 31-Jährigen hat ihr Freund am Sonntag angekündigt, die Erziehung des Jungen übernehmen zu wollen, weil sie zu nachsichtig sei. Die Frau hat ausgesagt, die Schläge gegen ihr Kind gehört zu haben.

- .....

Deutschland. Es wird eine Verhandlung geben ..... es wird ein Urteil geben. Wir müssen nicht bis zur Urteilsverkündung warten - wir leben in Deutschland.
Das Urteil lässt sich erahnen. Es wird kein gerechtes Urteil geben ... und schon garnicht "Im Namen des Volkes".

Die Frau hat den Mann übers Internet kennengelernt. -> ... über das Internet ! ( no Comment )

Die Frau hat die Schläge gegen ihr Kind ... ihr eigen Fleisch und Blut ... gehört. Sie hat nicht eingegriffen. Sie war bei der Ankündigung des Todes in der Nähe.
Die letzten Gedanken des Kindes weilten bei der Mutter ....

Ich möchte gerne Richterin sein. Ich möchte ein Urteil sprechen. Und ich möchte dieses Urteil auch vollstrecken ...

...



würd ich Dir sehr gerne bei helfen ...lächel
Vulnerant omnes ultimo necat
Alle stunden verwunden, aber erst die letzte tötet !
Aber....
nicht verzagen , maxl fragen, hilft in allen Lebenslagen, auch an Sonn und Feiertagen.

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Nutzer: Huschelchen
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geschrieben am: 17.07.2010    um 03:38 Uhr   
Zum besseren Verständis sollt ich halt das Wort "Freundschaft" aus dem vorigem Beitrag bissl näher´s definieren. Ich mein natürlich nicht die reale Freundschaft. Darüber brauch man ja in der virtuellen Welt nicht reden. Und so eine virtuelle Freundschaft ( Chatfreundschaft ) is doch auch was wert. Sie muß ja nicht gleich in einer realen Beziehung enden. Da gibbet natürlich viele Freundschaften, die man pflegt.
Darunter sein meine ganz "speziellen" Freunde, die mich richtig an Herz gewachsen sind ... mit denen ich telefoniere, Mailkontakt halte, mitunter besuche, u.s.w. ... und die beim Lesen dieser Zeilen ruhig schmunzeln können. :-)

Nun gibbet aber wieder wie gewohnt wissenschaftliche Beitrag von mich mit eigens für Dich punktgenau zugeschnittene Erläuterung :-)

"Monster unter dem Bett"

Es ist normal, wenn in das Kinderzimmer eine schreckliche Hexe einzieht und Angst verbreitet. Psychologen nennen das "reifungsabhängige Angst". Sie gehört zur gesunden Entwicklung. Psychologen sagen, dass ein Baby bereits im Mutterleib mit Ängsten konfrontiert wird und auf laute Geräusche reagiert. Zwischen dem 6. und 9. Lebensmonat kommt das Fremdeln dazu. Es zeigt, dass das Kind von seiner Gedächtnisleistung her in der Lage ist, zwischen vertrauten und fremden Menschen zu unterscheiden. Nach dem 1. Geburtstag ist es die Angst vor dem Alleinsein. Auch Angst vor Verletzungen, Dunkelheit und vor Tieren nimmt jetzt zu. 4- bis 6- jährige ängstigen sich vor Monstern, Geistern und Hexen. Im Schulalter kommt soziale Angst, Versagensangst, Angst vor Zurückweisung sowie Angst vor Strafe. Viele Kinder fürchten sich auch vor dem Tod.

Angst kann sogar die Leistung erhöhen. Ein gutes Beispiel ist das Lampenfieber, das in der Regel zur Höchstleistung anspornt. „Eine Umarmung oder ein zärtliches Streicheln beruhigen das Kind besser als rationale Erklärungen“, sagt Professor Frank Häßler, der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie.

Wichtig, dass Angst ernst genommen wird. "Du brauchst keine Angst zu haben", "Da gibt es nichts zu fürchten" oder "Du Angsthase" führen dazu, dass das Kind sich unverstanden, fühlt und sich beim nächsten Mal den Eltern nicht mehr anvertraut. Wird die Angst als Druckmittel benutzt, können seelische Schäden entstehen. Festklammern an den Eltern, Schlafstörungen oder Bauchschmerzen können ebenfalls Anzeichen für unterdrückte Angst sein.

Kinder beobachten Eltern genau und übernehmen deren Verhaltensmuster. Sind es Ängste vor "Realem", wie Insekten oder Wasser, ist es möglich, dem Kind Stück für Stück die Angst zu nehmen, indem man es an den Angstauslöser heranzuführt. Vielen Kindern hilft es, wenn sie Angst durch Malen ausdrücken.

Beim berühmten Monster unter dem Bett helfen die entsprechenden Bilderbücher, die zeigen, dass Monster sich von Angst ernähren und zahm werden, wenn man sich nicht mehr fürchtet. Zimmerlicht oder die offene Kinderzimmertür kann das Schattengespenst schnell vertreiben. Manches Monster hat sich auch schon durch Anschreien einschüchtern lassen und lässt sich mit einer Gummibärchenspur aus der Wohnung locken.

:-)

Habt ihr gelesen, gelle ? Den Kinderlein´s früh beibringen, dasses den Klapperstorch garnich gibt. Den Weihnachtsmann auch nich, den Pfingstochsen auch nich und den Nikolaus scho ma garnich. ( kommt noch in späteren Beiträgen )

Aber Hexen gibbet. Und Gespenster. Und Monster. "Alarm hoch 4" wenn in Kinderzimmer Hexe einzieht. Ernst nehmen !! -> Professor wo Präsident von Psychologie is, hat´s gesagt. Diplom. Studiert. Examen. Wir Einfallspinsel glaubten wahrlich, Hexen sein nur Spuk. ... nix da. Hexen gibbet wohl.

Angst kann sogar Leistung erhöhen ! -> sagt Prof. - Also wenn Hexe in Anmarsch is, klappt´s auch mitte Zensuren.
Kinderzimmer is nich aufgeräumt ? -> Nach Hexe rufen ! Sollst ma seh´n, wie´s Kinderzimmer nach 10 Min. aussieht - steril und von Fußboden kannst essen.

Monster unter Bett ? Macht nix ... mit Vuvuzela, Axt und bewaffnet geht´s ins Zimmer - Kind drückst inne Hand

Hats Angst vor Insekten, besorgst Dich Mücke und führst das Kind langsam an Angstauslöser heran -> gugg oben. Wenn´s grad Deine Wand beschmiert ( malt ) drückt es seine Angst aus, weiter nix. ( Bei Tapetenkauf drauf achten -> paar Rollen mehr )

Oder stürmst mit Kind zusammen in Zimmer mit laute Gebrüll - Hexe flüchtet sofort. Gut auch, wenn´s Spur legst aus Gummibärchen. Hexen sein Naschkatzen - obwohl, die ernähren sich ja von Angst. Wenns Kind keine Angst mehr hat, werden Monster zahm ... handzahm das die womöglich noch streicheln kannst

Professor - Präsident von Psychatrie und Psychomatik und Therapie. Diplom. Doktor. Gehalt von 3000,- € wahrscheinlich ... Hexen /wirr/
Klapperstorch gibbet nich ... Hexen wohl. Des sein mich paar Nasen

:-w
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 17.07.2010 um 21:22 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 17.07.2010    um 10:43 Uhr   
Frag mich wozu du das ALLES reintextet - was ohnehin im Netz milliardenfach bereits vorhanden ist.
Es sei denn Dich drückt unendliche Langeweile /fg Nächte für Nächte.

Würde Verlinkungen reinmachen zu Deinen "hot Themen" in Links in alle Sprachen erspart vieles.


  TopZuletzt geändert am: 17.07.2010 um 10:52 Uhr von chattterboy
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geschrieben am: 17.07.2010    um 20:21 Uhr   
Zitat von: chattterboy
Frag mich wozu du das ALLES reintextet - was ohnehin im Netz milliardenfach bereits vorhanden ist.
Es sei denn Dich drückt unendliche Langeweile /fg Nächte für Nächte.
Würde Verlinkungen reinmachen zu Deinen "hot Themen" in Links in alle Sprachen erspart vieles.


Pass mal auf, mein kleiner Schlurchi. Hier hassu erstmal ... -> ... so. Und jetz komm ma biss´l nähers ran mit Dein Zinken an Bildschirm. Ich erklär Dich des alles ma bissl genauers jetz. Die andern schein mich ja zu verstehen - da fragt niemand. Aber Du mal wieder nich ..... war mich klar.
Das man Dir auch alles immer haarklain bis ins kleinste Detail erklären muß /wirr/

Wozu ich das alles reintexte, wo es doch milliardenfach im Netz vorhanden is ? Ganz einfach : Um den unwissenden und neugierigen Leser immer auf dem neuesten Stand zu halten und ich ihm nicht elementares Grundwissen vorenthalten möchte. Natürlich kann er es auch woanders lesen ... aber dazu müsste er erstmal suchen. Das brauch er nicht, weil das Huschelchen das ja übernommen hat. Verstehst Schlurchi ?

Und das Du nu mal mein eifrigster Leser bist, is ja nich abzustreiten und nich von der Hand zu weisen ... :-) . Du könntest ja auch was schreiben. Ich weiß z.B., dass Du ein kluges und schlaues :-) Kerlchen bist. Aber wahrscheinlich bissu einfach zu faul zum schreiben oder Dir fällt nix ein oder aber Du hast einfach Spaß daran, mich bei mein Geplapper zu unterbrechen, wohlwissend, dass ich dann die ganze Chattergemeinde sausen lasse und mich sofort wieder um meinen Schlurchi kümmern muß.

Ich bin halt nich ganz so schlau wie Du. Kann es sein, dass Du des womöglich zu Dein eigenen Vorteil bissl ausnutzt ? ... :-f

Und was die unendliche Langeweile "Nachts" betrifft ... Das könnte ich Dir in 4 Worten ganz kurz erklären, aber das würde zu lange dauern. Deswegen mach ich´s in 2 - 3 Sätzen. Das is nämlich so : Würd ich die ganze Nacht schlafen, hätte ich ja am "Tage" Langeweile. Schlafe ich aber vormittags, habe ich "Nachts" Langeweile. Verstehst ? Ob ich die Wurst nun von hinten oder von vorne anschneide oder die Zahl 88 umdreh, is doch Wurscht.

Es ist Sommer und da mache ich was ich will. Wie jedes Jahr. Früher schrieb ich Artikel - jetzt Beiträge. Ein kleiner Unterschied ... denk nach :-)

Ich bin nicht in der unglücklichen Lage, arbeiten zu müssen ... denn dann würde ich den Schlaf wohl brauchen. Sei froh ... so kommst in den Genuss, dass Huschelchen öfter in Deiner Nähe is und sich um Dich kümmert. Denn auch mein kleiner "Chatterboy" hat ( wenn ich sein Geburtsdatum - 01.01.2000 - sehe ) Langeweile. Und wie ernst Du Deine Pflicht als Chatter nimmst ... weiß ich ja :-)

Und im übrigen werden meine Beiträge ja auch gelesen ... . Würden sie es nich, hätt ich schon aufgehört mit dem Schreiben. Und damit auch mein kleiner Schnarchzapfen als der eifrigste Leser hier wieder was zu lesen hat, werd ich mich jetz mal wieder meinen "wissenschaftlichen" Arbeiten widmen ... meinen Beitrag vom Vortag zu Ende schreiben.

Das er mich auch immer unterbrechen muß ... ... kostbare Zeit hat mich des wieder gekostet ...

:-w

Apropo "schlau" -> Es gibt 3 Sorten von Menschen : Die Dummen, die Schlauen und ... die Intelligenten ... :-)
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 18.07.2010 um 01:00 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 17.07.2010    um 20:50 Uhr   
Um Himmels Willen

schreib bloss weiter.......bin gerade dabei dein Geschreibsel in Serien-Bänden fest zu halten und interemistisch zu Kaschieren.

Titel erfährste noch..is noch ein bissel zu früh.......erstmal zu meinem Herausgeber weiterleiten
und weiterhin Geld scheffeln....grinsglucks/fg


Komms das ganze doch Weltweit unter die Leute mit Dir als Psydonym und mit mich als offiziel patentierter Vertreiber der gesammelten Werke /fg
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geschrieben am: 17.07.2010    um 20:52 Uhr   
Sorry nu habsch Dich glatt wieder unterbrochen...tut mich leid
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geschrieben am: 17.07.2010    um 21:40 Uhr   
"Enttäuschungen - Siege und Niederlagen"

Sieg und Niederlage zieht sich als roter Faden durchs Leben. Beides gehört dazu und sollt sich die Waage halten. Schon kleine Kinder müssen einiges
einstecken und entwickeln Strategien, um mit Enttäuschungen fertig zu werden. Eltern sind die Psychologen.

Wie gehen Kinder mit Niederlagen um ? Was empfinden sie als Niederlage, Enttäuschung und Verlust ? Die 10 stärksten Enttäuschungen von Kindern :

Der beste Freund zieht weg, das Kind muß umziehen, die gewohnte Umgebung verlassen
Die Lieblings-Erzieherin verlässt die Kita
Das Kind erhält nicht das gewünschte Spielzeug zu Weihnachten oder zum Geburtstag
Wenn Mama unangekündigt weg ist, es sich allein fühlt, wenn es aufwacht und Mama ist weg
Wenn sich die Eltern trennen oder scheiden lassen
Das Lieblingsspielzeug wird kaputt gemacht
Wenn der kleine Bruder / die kleine Schwester mehr beachtet wird
Eine Niederlage im Sport ( z.B. Fußball )
"Mit dir spiel ich nicht mehr" - "Du bist nicht mehr mein Freund" - wenn Kindergartenfreundschaften zerbrechen
Todesfälle

In dem Alter haben Eltern guten Einblick in die Lebenswelt der Kleinen. Regelmäßig bringt man die Kinder zur Kita, spricht mit der Erzieherin, trifft andere Eltern und andere Kinder sind da. Tritt in der Phase eine Enttäuschung ein, haben Eltern den Vorteil, dass sie mitreden können, sich Situationen vorstellen können, Mitbeteiligte beim Namen nennen können. Das ändert sich.

In der Schule fällt der gemeinsame Weg und das Abholen weg und man kennt die Menschen nicht mehr so gut, mit denen das Kind den Tag verbringt. Manche Kinder tragen ihr Herz auf der Zunge, andere verschließen sich. Kunst ist es ist, Eigenarten des Kindes zu respektieren und Frust und Trauer nicht zu ignorieren oder Plaudertäschchen zu unterbrechen, wenn es gerade ein "Drama" schildert.

Was Erwachsene schmerzen kann, ist von Kindern nicht böse gemeint. Der Tod des geliebten Meerschweinchens ist für sie schlimmer als der Tod der Oma. Das aktuelle Drama ist für Kinder das schlimmste. Ihnen fehlt der Rahmen, um Dinge einzuordnen, dass kommt erst im Laufe der Lebenserfahrung. Sätze wie : "Bis du Oma wirst, ist das vergessen .." erscheinen Kindern ohne Sinn.

Bewahren kann man Kinder nicht vor Enttäuschungen, Misserfolgen, Niederlagen, auch wenn man ihnen eine heile Welt bieten würde. Das geht nicht und ist auch nicht hilfreich, um Kinder aufs Leben vorzubereiten. Eltern müssen Kinder unterstützen, Niederlagen, Enttäuschungen, u.s.w. zu verarbeiten. Haben Kinder das gelernt, beherrschen sie eine Schlüsselqualifikation für das Leben.

Mit ihnen leiden und Erfolgserlebnisse anbieten, dass ist die beste Hilfe : Solche Erlebnisse müssen nicht spektakulär in den Augen Erwachsener sein, sondern
in denen der Kinder. So ein Erfolg kann sein, einen Kletterparcours zu bewältigen, 1 Nacht allein bei einem Freund bleiben, selbständig einzukaufen oder eine Nachtwanderung mit den Eltern zu unternehmen. Es geht darum, dass Selbstvertrauen der Kinder zu stärken, dann lassen sich auch Niederlagen wegstecken.

:-)

Siehst, was Dich als winziger Furz vorkommt, is für Kind Tragödie. Was für Dich Lapalie ... Kind steht vor Scherbenhaufen und Welt is zusammengebrochen. Du gackerst wenn Rad ab ist an Spielzeugauto - des wär ja als wenn Kind gackert, wenn Du nur noch mit Hupe nach Hause kommst, weil der Rest an Baum klebt.

Oma is gestorben. Du kommst in Kinderzimmer - Kind sitzt in Ecke und heult Rotz und Wasser. Natürlich gehst wieder still aus dem Zimmer ... aber in Deine Einfältigkeit hast mal wieder nich gemerkt, dass der Wellensittich nich mehr auf der Stange sitzt. Der Wellensittich, mit dem´s den ganzen Tag geschnasselt hat, des kleine Würmchen. Nun zeigen die Füße von Piepmatz nach oben und Du hast´s nich mitbekomm. Deswegen heult´s.

Oder größte Scherbenhaufen, Kind bekommt nich die Trommel zu Weihnachten, wo´s sich seit Jahren gewünscht hat. Noch schlümmer : -> Mama is nich da !! Mama steht gedankenlos auf, macht sich Kaffee und denkt sich nix dabei. Wohl aber Kind - Kind wacht auf ... guggt zur Seite und is niemand da.
Dem Kind wird jetz erst langsam bewusst, dasses Vollwaise is. Allein ...

"Du bist nicht mehr mein Freund" - das is bei Kind so, als wäre jahrelanger Scheidungskrieg zu Ende. Oder in Sport - verliert´s ständig bei Eierlaufen oder Sackhüpfen, is wie als wo Spanien Weltmeister wird statt Deutschland.

Zuhören sollst, mitfühlen, mitleiden. Wenn´s heult, weil grad der beste Freund weggezogen is, da setz Dich gefälligst daneben und leg Dich paar Taschentücher hin. Oder dem Kind einen Erfolg gönnen -> lass es sich alleine doch mal einen Schokoriegel kaufen. Wenn´s den Riegel draußen klauen - macht nix. Diese Niederlage steckt´s mit Leichtigkeit weg - weil´s ja vorher grad Erfolgserlebnis hatte.

:-w

Morgen : -> "Tobsuchtanfall" ...
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 18.07.2010 um 01:23 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 19.07.2010    um 06:57 Uhr   
"Tobsuchtanfälle" - 1. Teil

Kleinkinder können einen enormen Dickschädel haben. Manche liefern sich vom Anziehen bis zum Schlafen gehen Machtkämpfe mit den Eltern. Gerade bei Kindern zwischen 2 - 4 kommt es vor, dass sie mit ihrer Wut nicht klarkommen und die sehr lautstark ihrer Umgebung kundtun. Trotzphase nennt man das und dies Verhalten kann elterliche Nerven ungemein strapazieren.

Der dänische Familientherapeut Jesper Juul : "Genauso gut könnt man vom Kinderstandpunkt aus sagen, die Eltern trotzen - die Großen wollen nicht so, wie die Kleinen." Ein interessanter Gedanke. Wenn Kinder an ihre persönlichen Grenzen stoßen, ärgern sie sich massiv darüber.

Nicht einfach für das Kind, damit klarzukommen, dass Eltern nicht das Gleiche wollen, wie es selbst. Das Kind testet eigene Durchsetzungsfähigkeit und braucht Sicherheit im Hintergrund. Sicherheit geliebt zu werden, auch wenn Meinungsverschiedenheiten auftreten. Hinzu kommt, dass es sich nicht so gut ausdrücken kann. Ausdruck eines Zwiespaltes. Wollen und Können stehen sich gegenüber. Eltern müssen Autorität repräsentierten, Kinder Regeln akzeptieren, so Sybille Herold, Diplom-Psychologin aus Berlin und Autorin mehrerer Erziehungsratgeber.

Das Kind schaffts nicht allein, Schnürsenkel zuzubinden. Vor lauter Wut schmeißt es die teuren Schuhe in die Ecke und brüllt. Es ist an persönliche Grenzen gestoßen und ärgert sich. Es will grad jetzt alles allein machen, nicht mehr von Großen abhängig sein. Wenn man verstanden hat, warum die Schuhe in die Ecke flogen, fällt es leicht, mit Verständnis zu reagieren und dem Kind, hat es sich beruhigt, anzubieten, zu üben.

Das Kind ist 3. Die Süßigkeiten an der Kasse haben es ihm angetan und das "Nein" der Mutter bringt es dazu, sich schreiend auf den Boden zu werfen. Bis Mama nachgibt, weil die Situation zu peinlich ist. Wer in solcher Situation dem schreienden Kind nachgibt, fördert die Wutanfälle.

Manchmal hilft es, zu sagen: "Hier bin ich der Bestimmer." Die Formulierung ist wichtig. "Man sollte nicht fragen, sondern eine klare Anweisung geben", sagt Herold. Also nicht : "Würdest du Dir bitte einmal Deine Strümpfe anziehen ?", sondern : "Zieh dir die Strümpfe an !" Es darf nicht zu viel Regeln geben, sonst fühlt sich das Kind bevormundet und reagiert garnicht mehr. Sprechen Sie nur wenige wichtige Verbote aus. Und bleiben Sie bei diesen konsequent.

Gelassenheit und Ruhe sind die beste Reaktion auf Trotz. Auch wenns schwerfällt. Sie haben, wenn es sich beruhigt hat, die Möglichkeit, mit ihm zu reden. Vermeiden Sie endlose Vorträge. Formulieren Sie Grenzen klar und deutlich. Reduzieren Sie das Wort "Nein" auf wichtige Dinge. Je lauter das Kind wird, desto ruhiger sollte man selbst sein, betont die Erziehungsexpertin.

Vor allem bei Kindern, die ein hohes Autonomiebedürfnis haben, helfen Alternativangebote oft weiter, sagt Herold. "Dann darf das Kind entscheiden, ob es heute das gelbe oder das grüne T-Shirt anziehen möchte oder ob es zum Frühstück Kakao oder lieber Cornflakes geben soll", sagt Sybille Herold. So hat es das Gefühl, auch etwas bestimmt zu haben.

Wenn das Kind trotzt, kann das dazu führen, dass man selbst wütend wird. Es ist in OK, wenn das Kind das spürt, allerdings sollte man es nicht bedrohen. Und auch nicht nachtragend sein. Besser ist es, sich vor Augen zu führen, dass es sich um ganz natürliches Verhalten handelt, dass zur Entwicklung des Kindes beiträgt und von dem es etwas lernen kann. Es macht jetzt Erfahrungen, die es im Leben weiterbringen können.

Konfliktsituationen gehören zum Leben genauso wie die Tatsache, dass es wichtig ist, zu wissen, wie man seine Gefühle am besten ausdrückt und wie man Kompromisse findet. Ohne sich schreiend auf den Boden zu werfen.

Situationen auflösen. Im Supermarkt kann das bedeuten, das tobende Kind schweigend unter den Arm zu nehmen und mit ihm an einen ruhigeren Ort zu gehen, wo es sich in der Regel meist von selbst beruhigt. Zuhaus kann man auch den Raum verlassen. Man sollte das dem Kind vorher mitteilen und ihm sagen, dass es jederzeit kommen könne, wenn es sich beruhigt hat. Denn vor allem nach dem Wutanfall ist das Bedürfnis nach Zuneigung und Aufmerksamkeit besonders groß.

"Man kann ein Kuscheltier einbeziehen, das die Situation begleitet. So wird das Kind von seinem Kampfprogramm abgelenkt." Oder man macht Pause, schaut sich im Garten Blumen an und startet einen neuen Versuch. Manchmal hilft es, kleine Wettbewerbe zu starten. "Dazu stellt man einen Kurzzeitwecker auf und wenn das Kind es schafft, sich anzuziehen, bevors klingelt, ist noch Zeit, eine Geschichte vorzulesen", schlägt Herold vor. "Wenn das Anziehen morgens Probleme bereitet, sollte man dafür mehr Zeit einplanen und wenn es spielt und Sie wollen gehen, dann warnen Sie es vor" - so sagt Herold.

:-)

gleich : 2. Teil ( Kommentar )
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 19.07.2010 um 07:02 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 19.07.2010    um 08:40 Uhr   
"Tobsuchtanfälle" - 2. Teil

<- Na, ... kommt Dich des bekannt vor ? Isser wieder blau angelaufen heute morgen, ... der kleine Spunki ? Sind´s wieder in hohen Bogen an Dich vorbeigeflogen, die klein blauen Schuhe ? ... nachdem´s total verknotet waren ...

Ruhig bleiben ... das Würmchen is lediglich an seine persönliche Grenze gestoßen - weiter nix. Man muß nur verstehen, warum die Schuhe flogen. Das is ja die Kunst. Das die Dinger an mir vorbeiflogen, weiß ich selbst. Die Kunst besteht ja darin, zu ergründen ... warum. Hier is unsere ganze Psychologie gefordert. Wenn man die Flugbahn allmorgendlich kennt, da kann man darauf mit Verständnis reagieren. Man kann sich hinsetzen und mit dem Kind üben. Gemeinsam.

Und nicht zur Eile antreiben. Dann sind "wir" ja diejenigen, die trotzen. "Wir" wollen nich so, wie die Kleinen. Sieh das mal so. Außerdem kann das Kind sich nich so gut ausdrücken wie wir. Sein Geplapper nervt uns, dabei will es sich nur unabhängig von den Großen machen und die eigene Durchsetzungsfähigkeit testen.

Es befindet sich gerade in einem Zwiespalt - Wollen und Können stehen sich hier gegenüber. Das Kind will zwar - aber es kann nicht.

Nun tu mal wieder nich so ... wer kennt das nicht ? ... Man will ... aber man kann nicht ! ... :-f

Genauso an Kasse in Supermarkt. Dein kategorisches "Nein" zu den Leckerlies in Augenhöhe beginnt mit einem Augenrollen des Kindes, die Nase wird spitz, dass Gesicht läuft grün an und enden tut´s brüllend und zappelnd zwischen den Erdbeeren. Hier heißt´s natürlich : Kühlen Kopf bewahren. Da bissu Ruhe in Person selbst. Lächelnd nimmst Du Dein kleines Hascherle in den Arm, ... ( nachdem die Erdbeerkisten wieder aufgestellt hast ) streichelst es und gehst mit ihm an ruhigen Ort. Gibst nämlich als nach, förderst bloß die Wutanfälle.

Sybille Herold, Diplom-Psychologin aus Berlin und Autorin mehrerer Erziehungsratgeber hats gesagt. Hör auf sie. Sie hat´s studiert. Diplom hat se. Bücher hat´s auch geschrieben. Weil wir Dummerchen von rein garnix aber auch Ahnung haben ... dafür gibbet ja Psychologen.

Außerden : Klare Anweisungen geben. Nix mit "Würdest Du bitte mal" ... und so. "Mach hinne" oder was weiß ich ... naja, so ähnlich aber. Gelassenheit und Ruhe - beste Voraussetzungen, danach mit dem Kind in Ruhe zu reden.

Gerade nach einem Tobsuchtanfall brauch so Kindchen Liebe, Geborgenheit, Aufmerksamkeit und Verständnis. Wenn´s mal wieder die gesamte Nachbarschaft mit sein Gebrüll Nachts aus die Betten getrommelt hat ... Liiieeebe ... viel Liebe. Nimmst Dein klein Spunki in Arm und lächelst sanft. Was gehen Dich die Nachbarn an - die sein keine Psychologen. Du ja ...

"Je lauter das Kind wird, desto ruhiger sollte man selbst sein", betont die Erziehungsexpertin. Betont ! Erziehungsexpertin ! Diplom ! ... Weiße Bescheid also. Wenn auch endlich der letzte Einwohner im Dorf wach is ... da sitzt Du selig in Dein Sessel und beobachtest Dein Kind dabei, wie´s grad selbstständig wird. Gelassenheit und Ruhe is beste wo gibt ( gugg doch Beitrag - Expertin hats gesagt ). Kind hat Autonomiebedürfnis ... weiter´s nix.

Es macht Erfahrungen grad, die´s im Leben später weiterbringen. Zuhause z.B. kannst sogar den Raum verlassen. Wenn des kleine Furchelchen mal wieder vollends aus dem Häuschen is, da gehst einfach in den Garten und schaust Dich die Blümchen an ... oder die Radieschen.
Vorher stellst als Zeugen noch paar Kuscheltiere hin ... die kann´s dann anschreien.

Diplom-Psychologin sagt auch : -> "Man kann vom Kampfprogramm ablenken" Hast gehört : "Kampfprogramm" ... /wirr/ ...

Dazu stellst einfach Kurzzeitwecker auf ... fertig. Stellst das Ding auf 8 Sekunden ( oder was weiß ich ) ... und lässt es sich anziehen ... des kleine Würmchen.
Bei Schuhe zubinden könn auch 10 Sekunden sein. Schafft´s in 5 ... hast sogar noch Zeit, Geschichte vorzulesen.

Dauert´s länger ... ja mein Gott - da nimmst Dir halt bissl länger´s Zeit. "Wenn das Anziehen morgens Probleme bereitet, sollte man mehr Zeit einplanen" ...
sagt Diplom-Psychologin. Also nich erst um 06.30.°° aufstehen ..... sondern um 03.00.°° ...

Auch wichtich : Kind selbst entscheiden lassen, wasses anzieht. Am besten, für Dich gleich mit. Womöglich läufst dann rum wie Kuckuck ... aber Kind hast in Autonomiebedürfnis bestärkt. So hat´s das Gefühl, auch mal was bestimmt zu haben.

Des sein doch schlaue Leut, so Psychologen ... gelle ? Wir ungehobelten Schlurchis mit unsere altmodischen Ansichten haben von rein nix Ahnung ... ;-)

Brüllt scho wieder wer in Hintergrund ? ..... ruhig bleiben ... ... is nix passiert ... Kind is auf Entdeckungsreise ... weiter nix ... :-)

:-w

Näster Beitrag : -> "Ich will das selber machen !!!" ... ... heute noch
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 19.07.2010 um 08:53 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 20.07.2010    um 16:33 Uhr   
"Ich will das selber machen !!!" :-/

Wenn Kinder Aufgaben allein machen, macht sie das selbstbewußt. Anziehen, Schuhe binden, Spielsachen aufräumen - Kinder wachsen mit jeder Tätigkeit, die sie allein bewältigen können. So helfen Eltern ihren Kindern Verantwortung zu übernehmen und selbständig zu werden.

Selbstständigkeit bedeutet Unabhängigkeit. Eltern müssen Kinder loslassen können. Das soll nicht abrupt passieren, aber mit Fingerspitzengefühl. Da geht es um das richtige Verhältnis zwischen Fürsorge und Schutz und dem dauernden Streben der Kinder nach Eigenständigkeit. Wo liegt die Mitte zwischen übertriebenen Festhalten und abrupten Loslassen der Kinder ?

Je kleiner ein Kind, je wichtiger körperliche Nähe, Geborgenheit und Schutz. Im Säuglingsalter können Eltern den Grundstein für spätere Selbständigkeit legen. Durch Liebe und Fürsorge entwickeln Babys ein Urvertrauen zu den Eltern, wichtige Voraussetzung für die Entwicklung.

Erziehungsexpertin Dr. Nora Vest-Rusan vom Amt für Jugend und Familie der Stadt Wien : ->

1 - 2 Jahre
Selbstständig essen wird Ihr Kind öfter versuchen. Auch wenn Kleidung, Tisch und Boden nicht verschont bleiben, sollten Sie Ihr Kind nicht daran hindern. Ihr Kind lernt, allein einzuschlafen. Wenn es nach Ihnen ruft, kommen Sie, um es zu beruhigen.

2 - 3 Jahre
Verstärken Sie das Verhalten positiv und loben Sie, so oft es geht. Kritik ist erlaubt. Es ist die Zeit, wo es sich allein waschen oder anziehen möchte. Sauberkeit muß man nicht übertreiben. Das Töpfchen kommt erst, wenn das Kind selbst hingehen, sein Höschen an- und ausziehen und sich selbst setzen kann. Je mehr Kontrolle es selbst hat, desto leichter fällt es ihm.

3 - 4 Jahre
Übertragen Sie dem Kind kleine Aufgaben im Haus, lassen Sie es mithelfen. Wenn Sie selbst Fehler machen, geben Sie die zu und entschuldigen sich dafür.
Viel ausprobieren ist wichtig. Eingreifen müssen Sie, wenn es wirklich Hilfe braucht.

4 - 6 Jahre
Wenn Ihr Kind etwas nicht kann, warten Sie, bis es um Hilfe bittet. Übertragen Sie dem Kind altersentsprechende Aufgaben. Loben Sie Ihr Kind ! Zeigen und sagen Sie Ihm immer wieder, dass Sie es lieb haben. Bedenken Sie, nicht Perfektion zählt, sondern die Tatsache, dass Ihr Kind Aufgaben zu lösen versucht !

Kindern können kleinere Aufgaben übertragen werden. Ab 3 ist es in der Lage mitzuhelfen. Es kann den Tisch decken. Bei kleinen Kindern ist Fingerspitzengefühl gefragt. Die einen sind stolz, dass sie etwas allein geschafft haben. Die anderen verlieren schnell die Lust und brauchen die Unterstützung der Eltern.

Kinder im Kindergartenalter können schon
- Spielzeug in die Spielzeugkiste einräumen
- Tisch decken oder eigenes Geschirr abräumen
- Socken oder Wäsche in den Kleiderschrank räumen

Kinder im Grundschulalter können schon
- das eigene Zimmer aufräumen
- Müll rausbringen
- Spülmaschine ein- & ausräumen
- Blumen gießen
- beim Kochen helfen
- kleine Erledigungen, z.B. was zum Nachbarn bringen

:-)

Siehst, auch so kleines Quengelchen will was alleine machen. Nich bloß Du. Solltest es lieber´s dabei unterstützen und nich alle Arbeiten abnehmen. Erziehungsexpertin Dr. Nora Vest-Rusan hat gesagt ! ( gugg oben )

Wenn sich Dein in Stunden liebevoll zubereitetes Mittagessen in 1 Sekunde auf dem Fußboden in Wohlgefallen auflöst - nich gleich aus dem Anzug springen !
Hier wächst gerade Person mit Eigeninitiative heran. Wenn an dem Essen noch der Teller klebt ... ja, mein Gott ... Kind halt. Aus Versehen passiert ...
in Gegensatz zu Dein Alten ... der haut ja die Teller nach Zechgelage mit Absicht anne Wand.

Jetz will es sich auch allein waschen. Und bitte nich übertreiben mitte Sauberkeit. Wichtig is ja nich Perfektion, sondern Tatsache, dass es es versucht ! Also wenn´s Bad aussieht, wie nach Taifun und Kind sieht immer noch aus wie Schmutzfink ... naja, versucht hat´s jedenfalls. Nästemal klappt´s ... vielleicht.

Und dasses bei Töpfchen nich gleich bei 1. mal klappt, is ja wohl klar. Setzt´s sich daneben, hilfst eben nach. Ansonsten hast ja wohl Wischmob in Haus.
Für den Rest gibbet scho schöne und wohlriechende Raumspray´s. Ich empfehle Marke "Ocean" :-f

Falls mal selbst Fehler machst -> schnell entschuldigen ! So sieht´s Kind, dass Du auch ma ein Depp warst. Kannst rausgehen und Kaffee trinken in Garten -
den Kleiderschrank kanns allein einräumen ... alt genug isses ja. Sag Kind, es soll Stuhl vorstellen, damit der Schrank nich ständig aufgeht danach.

Ab 3 kann´s sich scho bissl krumm machen in Haushalt ( oben steht´s ). Viel ausprobieren is wichtig. Tisch decken kanns auch schon. Jaja - ich weiß ...
letzten 3 Teller. Bei ALDI gibbet scho komplett Service ab 39,- €.

Da es ja sowieso schon den Müll allein runterbringen kann ... verstehst ? :-)

:-w

Nachher : -> Evolution - Der Steinzeitmensch in uns
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 20.07.2010 um 16:49 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 21.07.2010    um 04:06 Uhr   
"Ein wenig Steinzeit steckt in jedem"

Es macht ein wahnsinnig, wenn ein Kind partout kein Gemüse will und trotzig versucht, seinen Kopf durchzusetzen. Das ein Baby lautstark kundtut, dass es bei Mama und nicht im eigenen Bett schlafen möcht, raubt so manchen Eltern den Nerv. Die Evolution interessiert es nicht, ob das Kinderzimmer videoüberwacht oder Spinat gesund ist - sie hat ganz anderes im Sinn. Der Kinderarzt Herbert Renz-Polster versucht in seinem Buch "Kinder verstehen" dies zu erklären.

"Ein aufwändiges Verhalten hat aus Sicht der Evolutionsbiologie nun einmal einem Überleben zuträglichen Grund. Deshalb gelten Fragen der Evolutionsbiologie nicht Nachteilen, sondern Vorteilen, die ein Verhalten dem Kind bringt." Herbert-Renz Polster ist sicher, dass es Gründe gibt, dass sich Kinder oft in unseren Augen unsinnig verhalten. Mit Belegen aus Wissenschaft und Vergleichen aus Kulturen beweist er, dass Kinder "naturverbundener" sind als wir selbst und da die Evolution im Vergleich zum Menschenleben nur langsam vor sich geht, kämpfen wir noch mit Verhaltensweisen, die in ursprünglicheren Lebenssituationen mehr Sinn machten.

Wurde aus dem Baby ein Kind, wechselte es vom sicher überwachten Nahrungsumfeld in eine Welt voll Gefahren, wo das Verzehren von Giftpflanzen den Tod bedeutete. Das hat heut noch Folgen. "Was unbekannt ist, wird gemieden, besonders wenn es grün ist und bitter schmeckt"

Erst wenn die Organe reifer sind und die Nahrungsauswahl durch soziales Lernen abgesichert ist, kann sich der Geschmackshorizont öffnen." Statt sich verrückt zu machen, was es braucht, sollte man nachdenken, was ein Kind nicht braucht. Schreien verbraucht lebensnotwendige Energie und wird vom Baby nur im Notfall eingesetzt. Gerade im 1. Jahr, in dem das Baby ein Drittel der Energie ins Wachsen steckt, ist es unsinnig, Kalorien mit Geschrei zu verbrauchen. Gerade Babys geben das Wein-Signal aufwendig nach dem Sirenenprinzip ab. Sie wissen nicht wie weit die Mutter weg ist und gehen aufs Ganze, das erhöht die Kosten". Babys geben erst mal Signale von sich, bevor sie anfangen zu schreien.

Babys haben eine eingebaute Alarmanlage für den Fall, dass man sie alleine lässt. Sie wissen nicht, dass Kinder nicht mehr von Raubtieren gefressen werden. "Einzigste Sicherheitssignale, die sie verstehen, sind 'Nähesignale' vertrauter Personen." Das erklärt, dass ein Kind Monster unter dem Bett vermutet. Es mußte immer damit rechnen, dass sich ein Raubtier nähert.

:-)

Jetz hast es schwarz auf weiß. -> Evolution. Da kannst noch so viel krakeelen, diplomatisches Geschick und Überredungskünste aufwenden, um Dein Kind den grün Feldspinat zu kredenzen den wo vom 300 km entfernten Bio-Bauernhof herbeigeschafft hast ... nix. Der kleine Winzling wird mit schrägen Blick argwöhnisch die klebrige grüne Pampe, die ihm da auf Teller geklatscht hast, ersma von allen Seiten betrachten. Kommst jetz dazu noch auf den dummen Einfall, den Wurm damit zu füttern, ist´s Malheur da. Der Selbsterhaltungstrieb - wahrlich denkt das Kind jetz, Du willst ihm des nach Blausäure und Zyankali stinkende Zeug´s nu einflößen. Evolution !

Den sicheren Tod vor Augen ( Giftpflanze denkt´s ) versuchts, seinem Schicksal zu entrinnen. Ein letztes Aufbäumen ... und der Teller fliegt in hohen Bogen Richtung Kellertreppe. Geschafft. Wieder einen Tag überlebt. Zufrieden nuckelt´s an sein Schnulli und mampft seine Kornflakes.

Was uns als unsinniges Verhalten erscheint, ist "Überleben". Selbst das Baby weiß schon : -> Das Böse ist immer und überall. Evolutionsbedingtes Verhalten. Jede Kreatur, jedes Individium hat, wenn es erst einmal geboren ist, Angst. Das Neugeborene weiß nicht, dass es heutzutag nicht mehr von Raubtieren gefressen wird. Es schreit, wenns irgendwo alleine liegengelassen wird. Du denkst, es nervt - nein, es hat Angst. Todesangst. na ja ...

Manchmal sind´s auch die Zähne oder der Bauch. Oder das "Monster" unterm Bett. Das Schreien wird nur im Notfall eingesetzt ! Vorher gibbet Signale aller Art.
Von Grummeln über´s Plappern bis Quietschen. Baby schreit is für uns als wenn´s Polizeinotruf wählst. Wenn´s also schreit, dann is "Alarmstufe Rot" ! Für Dich isses unsinniges Gekreische ma wieder - für Baby aber is Löwe in Anmarsch. Du machst die Tür zu, weil´s Ruhe haben willst - für Baby is wie als hast es jetz vollends sein Schicksal überlassen und inne Wüste ausgesetzt zwischen Tigers.

Geschmackshorizont öffnet sich doch erst später ( gugg oben ). Die Nahrungsauswahl wird doch erst durch soziales Lernen abgesichert. Des dauert doch.

Später dann, wenns erwachsen is, fährt´s auch zum Bio-Bauernhof ... :-) und holt sich leckern grün Feldspinat ... :-f ... und serviert´s seinen Kindern ;-)

Ich denk ma, in 100 Jahren sind wir sowieso wieder da, wo wir angefangen haben ...

:-w

Näster Beitrag : -> Streit "muß" sein
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 21.07.2010 um 04:16 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 21.07.2010    um 19:39 Uhr   
"Streit gehört zum Alltag"

Für Kinder gibts viel Gründe, sich zu streiten. Das ist gut. Aus Zwistigkeiten lernen die Kleinen eine Menge fürs Leben. Streit gehört zum Alltag und hat eine positive, klärende Funktion. Wie löst man ihn ? Wie sich verhalten - raushalten oder eingreifen ? Es kommt auf die Situation an, so Wilfried Griebel, Diplompsychologe am Staatsinstitut für Frühpädagogik München. In Fällen, wo Kinder um ihre Rolle oder um ihr Eigentum kämpfen, sollen Eltern nicht eingreifen. "Solche Konflikte lösen Kinder allein, auch wenns dauert." Wenn Eltern Anteil am Streit haben, können sie was daran ändern. Eltern müssen Streit als Beobachter aushalten können. Faires Streiten lernen Kinder zu Hause.

Wenn Kinder es nicht schaffen, sich zu vertragen ? Griebel rät, die Streithähne aufs Zimmer zu schicken mit den Worten : "Ihr kommt erst wieder raus, wenn ihr euch vertragen habt." Ist es gelungen, gibt es ein dickes Lob. Den Blick auf die Konfliktlösung lenken, anstatt zu schimpfen, sorgt für Streitkompetenz - eine Fähigkeit, auf die Kinder mächtig stolz sind.

Tipps für "konstruktives" Streiten :

- Streit ist normal und erlaubt - Streit muß fair bleiben und keiner wird beleidigt
- Brüllen und Schlagen ist nicht fair - Streit vertagen : Nachdenken hilft bei der Lösung
- Streit endet nicht mit Sieg oder Niederlage, aber mit einer Lösung, die alle akzeptieren
- Nach dem Streit ist die Beziehung wieder normal oder sogar gestärkt
- Streiten üben : Kreative Lösungen suchen, wenn man sich versteht
- Perspektive : Sich in den anderen hineinversetzen, z.B. im Rollenspiel
- Eltern sollen Streitkultur vorleben - Eltern müssen bei unfairem Streit eingreifen
- Puppen können wunderbare Vermittler sein. Denken Sie sich Konflikte aus, die Puppen lösen

Spielplätze sind nicht nur Orte des Friedens. Da wird mit Sand geworfen, Rutschbahn blockiert und die Schaukel zum Alleineigentum erklärt. Oft gehts bei Konflikten darum, wer der Stärkere ist. Das läßt sich anders klären: bei Seilziehen oder Wettlauf. Wenn ein Kind dem andern weh getan hat, setzt der Psychologe auf das Verursacherprinzip : "Da muß der Täter trösten oder den Waschlappen holen, um die schmerzende Stelle zu kühlen."

Kinder profitieren, wenn sie Streit gelernt haben. Wer Streitkultur besitzt, kann Standpunkte verteidigen ohne andere zu beleidigen. So hat Streit immer positive Aspekte. Die Demokratie lebt von unterschiedlichen Meinungen. Viele Schulen haben Streitschlichter eingeführt. Dazu werden Kinder extra von Profis geschult.

:-)

Hast gelesen wo Psychologe gesagt hat : -> Streitkultur vorleben. Vorleben ! Eltern sollen Streitkultur vorleben. Also nästemal nich sagen : "Bitte nich vor dem Kind !" - sondern nämlich da geht´s als erst richtig los. Wenns ma wieder so richtig kracht inne 4 Wände, da zerrst des kleine Pup aus sein Bettchen und stellst es auf Wohnzimmertisch damit´s auch genau alles beobachten kann. Streit is normal und erlaubt ( gugg oben )

Wenn zu anstrengend is, kannst auch vertagen - morgen gehts in die 2. Runde. Bei Streit gibt auch kein Sieg oder Niederlage - wohl aber Lösung, die letztendlich wohl oder übel alle Seiten akzeptieren müssen. Nach Streit is Beziehung sogar gestärkt.

Streit üben !! ( oben stehts ) Auch wenn ma kein Grund da is, da wirst doch wohl ein finden. Des kann doch nich so schwer sein, Streit von Zaun zu brechen. Perspektive is Rollenspiel. Da kannst Täter- Opferrolle tauschen. Kind mit einbeziehen. Da hat des Kleine sogar 2 Opfer.

Wilfried Griebel, wo Diplompsychologe bei Staatsinstitut Frühpädagogik in München sagt auch :
Verursacherprinzip : -> "Da muß Täter trösten oder Waschlappen holen, um die schmerzende Stelle zu kühlen." :-)

Jetz is bei Euch Eltern hohe Kunst von "Streit vorleben" gefragt. ( oben guggen ~erinnert~ ). Wenn Mama wieder ... verstehst ... gelle ? ... da steht Papa dann scho mit paar Waschlappen neben ihr und kühlt schmerzenden Stellen, ... fürsorglich und zärtlich Eisbeutel auf blaue Auge legend und die geschwollenen Lippen mit nassen Lappen abtupfend.
Das die Beziehung aus so Streit nur gestärkt hervorgeht, des hört das Kind ja Stunde später an dem Gequieke, was aus Schlafzimmer kommt ... :-f

Puppen sein wunderbare Vermittler. Kannst ja Plüschelefanten als Zeugen hinzuziehen. Oder die Stoffmaus als Schlichter. Kinder sein nämlich als richtig stolz darauf, wenn´s gelernt haben, "richtig" zu streiten. ( oben ) Streit hat positive, klärende Funktion und Kind lernt nur für Leben - je mehr Streit, um so mehr lernt´s. Und wenn Geschwister sich streiten : Immer beobachten ... weiter´s nix - beobachten. Erst eingreifen, wenns mit Stuhlbeine, Vasen oder Klobürsten aufeinander losgehen.

Oder drückst beiden einfach Seil inne Hand. Sollens doch Seilziehen. Stärkere bekommt Lob - Schwächere sucht nach Lösung

:-w

Näste Thema : -> :-)
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 21.07.2010 um 19:43 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 22.07.2010    um 10:17 Uhr   
"Schönheitswahn"

Die Vorbilder der Mädchen. Makellos schön, tragen die angesagtesten Klamotten und werden von Millionen umschwärmt. Mädchen wollen aussehen wie die Stars. "Unzufriedenheit mit dem Aussehen beginnt bei Mädchen bereits im Grundschulalter", sagt Pädagogin Katrin Raabe vom Mädchenhaus Heidelberg. Sie stehen vor dem Spiegel, fänden die Hüften zu breit, den Busen zu klein und den Po zu dick. Viele von ihnen verfielen in einen Schönheitswahn.

In der Pubertät schwierig. In einer Zeit, wo der Körperkult zunehme, wachse Unzufriedenheit. Schönheitsidealen entsprechen, kann laut Raabe gefährliche Folgen haben. Von Essstörungen bis zur Beeinträchtigung geistiger Fähigkeiten infolge mangelhafter Ernährung. "Die Methoden und Verbissenheit, gewünschte Ideale zu erreichen, hat sich vergangener Jahren verändert", berichtet Raabe. Viele 12, 13-Jährige hätten bereits Diät gemacht, trieben exzessiv Sport oder setzen ihr komplettes Taschengeld in Beauty-Produkte um. "Manche denken sogar an Schönheits-Operation", weiß Raabe. Jungs würden später "reif" - Pflege und Schönheit sei für sie "Frauensache". 50 % der Mädchen bis 17 haben eine Diät hinter sich. Aber nur 11 % der Jungs.

"Das sich Mädchen wie Prinzessinnen fühlen und Mamas Nagellack ausprobieren, ist normal", sagt die Expertin. Eltern sollten aufmerksam werden, wenn ihr Kind exzessiv Sport treibt, Diät macht oder sich zurückzieht. Sie empfiehlt Eltern, das Gespräch zu suchen. "Es ist wichtig, Probleme der Tochter ernst zu nehmen, sich für sie zu interessieren, warum sie sich in ihrem Körper unwohl fühlt". Man brauche Geduld, sagt Karin Kampwerth aus München, Autorin des Ratgebers "Voll gut drauf. Schön und selbstbewusst im Handumdrehen". Mädchen in der Pubertät haben keine Lust zu reden, man muß die richtige Zeit abwarten."

"Sie müssen auch nein sagen, wenn sich das Kind Markenklamotten oder Schminkutensilien wünscht - auch wenn es ein paar Tage bockig ist", unterstreicht die Autorin. Gleichzeitig ist es hilfreich zu fragen, warum das Kind solche Wünsche hat. "Oft steckt hinter dem Verhalten nur Schwärmerei für einen Jungen oder der Wunsch, einer bestimmten Gruppe anzugehören".

Grenzen ziehen, wenn Schönheitswahn ungesund ist oder Schaden anrichtet. "Es gibt von der Caritas eine anonyme kostenlose Online-Beratung, an die sich Eltern wenden können", sagt Kampwerth. Auch das Elterntelefon des Kinderschutzbundes biete Hilfe. "Auch Jugendämter haben Beratungsstellen". Katrin Raabe warnt : "Wenn der Schönheitswahn bei der Tochter drastische Züge annimmt, können Eltern wenig tun, weil sich das Kind immer mehr von ihnen abgrenzt." Dann sollten Eltern dringend die professionelle Hilfe eines Psychologen suchen.

:-)

Moooment, nich gleich losgackern, wenn´s kleine Töchterchen mit glänzende Augen vor Dich steht und Lippenstift über ganze Gesicht bis zu Hals verschmiert.
In dem Alter isses halt noch bissl ungeschickt mit die Handhabung Deiner Utensilien. Da machs Du kluges Gesicht und sagst . "Ei gugge mal, schaust aus wie Hannah Montana" Prinzessin wollt´s halt sein. Is völlig normal in so Alter. Star halt.

Und Papa sagt erstma rein garnix, wenn Pamela Andersson inne Tür steht - weil, erst Pamela aussprechen lassen - da merkst denn auch, das es des Töchterchen is, wegen an der Stimme. Und sag, die Watte soll´s fein säuberlich dahinpacken, wo´s hergenomm hat. Nämlich von als gestern 0 auf heut 75 DD
... des kann unmöglich über Nacht passiert sein.

Die Hüften finden´s zu breit bei sich als Bohnenstange - der Busen zu klein ( wobei, - kleiner geht´s ja scho nich mehr ) und der Po zu dick ( dabei weißt nich ma bei hinschauen, wo hinten und vorne is ). Schönheitswahn - Jugend - Pubertät. Gar von Schönheits-OP träumen´s. Grad, dass die zweiten Zähnchen da sein, wollen´s Stars sein

Hälfte hat gar Diät hinter sich. Salatblatt als Hauptgang, halbe geriebene Möhre als Nachtisch. Als Krönung Schluck Mineralwasser. Zu Abendbrot 3 sauer eingelegte Erbsen. Diät - Die Jungs sein da nich so pingelich. Da gibbet herzhaftes in Marinade gewälztes Riesensteak mit Portion Pommes auf Extrateller.
Alles wird mit 3 Erdbeershakes runtergespült. Die wissen was gesund is und was schmeckt.

Wichtig -> Gespräch suchen. Warum´s sich in seiner Haut unwohlt fühlt. Sag : Andere Haut gibbet nich ... oder was weiß ich, was die meinen.
Vielleicht schwärmt´s auch nur für den Nachbarsjungen - weiter nix. Ausgerechnet diesen Lackel, den vorlauten ...

Aber ich versteh die ganze Aufregung nich. Dabei isses doch so einfach ... man muß sich doch nur Buch bestellen. Karin Kampwerth, München, Autorin des Ratgebers "Voll gut drauf. Schön und selbstbewusst im Handumdrehen" sagt´s uns doch. In Handumdrehen ... quasi in 10 Min. alle Sorgen los.

Ratgeber ... /wirr/

:-w

Näste Thema : -> Mama, wie bin ich in Dein Bauch gekommen ?
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 22.07.2010 um 10:28 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 22.07.2010    um 23:06 Uhr   
Zitat von: Huschelchen
"Schönheitswahn"

Die Vorbilder der Mädchen. Makellos schön, tragen die angesagtesten Klamotten und werden von Millionen umschwärmt. Mädchen wollen aussehen wie die Stars. "Unzufriedenheit mit dem Aussehen beginnt bei Mädchen bereits im Grundschulalter", sagt Pädagogin Katrin Raabe vom Mädchenhaus Heidelberg. Sie stehen vor dem Spiegel, fänden die Hüften zu breit, den Busen zu klein und den Po zu dick. Viele von ihnen verfielen in einen Schönheitswahn.

In der Pubertät schwierig. In einer Zeit, wo der Körperkult zunehme, wachse Unzufriedenheit. Schönheitsidealen entsprechen, kann laut Raabe gefährliche Folgen haben. Von Essstörungen bis zur Beeinträchtigung geistiger Fähigkeiten infolge mangelhafter Ernährung. "Die Methoden und Verbissenheit, gewünschte Ideale zu erreichen, hat sich vergangener Jahren verändert", berichtet Raabe. Viele 12, 13-Jährige hätten bereits Diät gemacht, trieben exzessiv Sport oder setzen ihr komplettes Taschengeld in Beauty-Produkte um. "Manche denken sogar an Schönheits-Operation", weiß Raabe. Jungs würden später "reif" - Pflege und Schönheit sei für sie "Frauensache". 50 % der Mädchen bis 17 haben eine Diät hinter sich. Aber nur 11 % der Jungs.

"Das sich Mädchen wie Prinzessinnen fühlen und Mamas Nagellack ausprobieren, ist normal", sagt die Expertin. Eltern sollten aufmerksam werden, wenn ihr Kind exzessiv Sport treibt, Diät macht oder sich zurückzieht. Sie empfiehlt Eltern, das Gespräch zu suchen. "Es ist wichtig, Probleme der Tochter ernst zu nehmen, sich für sie zu interessieren, warum sie sich in ihrem Körper unwohl fühlt". Man brauche Geduld, sagt Karin Kampwerth aus München, Autorin des Ratgebers "Voll gut drauf. Schön und selbstbewusst im Handumdrehen". Mädchen in der Pubertät haben keine Lust zu reden, man muß die richtige Zeit abwarten."

"Sie müssen auch nein sagen, wenn sich das Kind Markenklamotten oder Schminkutensilien wünscht - auch wenn es ein paar Tage bockig ist", unterstreicht die Autorin. Gleichzeitig ist es hilfreich zu fragen, warum das Kind solche Wünsche hat. "Oft steckt hinter dem Verhalten nur Schwärmerei für einen Jungen oder der Wunsch, einer bestimmten Gruppe anzugehören".

Grenzen ziehen, wenn Schönheitswahn ungesund ist oder Schaden anrichtet. "Es gibt von der Caritas eine anonyme kostenlose Online-Beratung, an die sich Eltern wenden können", sagt Kampwerth. Auch das Elterntelefon des Kinderschutzbundes biete Hilfe. "Auch Jugendämter haben Beratungsstellen". Katrin Raabe warnt : "Wenn der Schönheitswahn bei der Tochter drastische Züge annimmt, können Eltern wenig tun, weil sich das Kind immer mehr von ihnen abgrenzt." Dann sollten Eltern dringend die professionelle Hilfe eines Psychologen suchen.

:-)

Moooment, nich gleich losgackern, wenn´s kleine Töchterchen mit glänzende Augen vor Dich steht und Lippenstift über ganze Gesicht bis zu Hals verschmiert.
In dem Alter isses halt noch bissl ungeschickt mit die Handhabung Deiner Utensilien. Da machs Du kluges Gesicht und sagst . "Ei gugge mal, schaust aus wie Hannah Montana" Prinzessin wollt´s halt sein. Is völlig normal in so Alter. Star halt.

Und Papa sagt erstma rein garnix, wenn Pamela Andersson inne Tür steht - weil, erst Pamela aussprechen lassen - da merkst denn auch, das es des Töchterchen is, wegen an der Stimme. Und sag, die Watte soll´s fein säuberlich dahinpacken, wo´s hergenomm hat. Nämlich von als gestern 0 auf heut 75 DD
... des kann unmöglich über Nacht passiert sein.

Die Hüften finden´s zu breit bei sich als Bohnenstange - der Busen zu klein ( wobei, - kleiner geht´s ja scho nich mehr ) und der Po zu dick ( dabei weißt nich ma bei hinschauen, wo hinten und vorne is ). Schönheitswahn - Jugend - Pubertät. Gar von Schönheits-OP träumen´s. Grad, dass die zweiten Zähnchen da sein, wollen´s Stars sein

Hälfte hat gar Diät hinter sich. Salatblatt als Hauptgang, halbe geriebene Möhre als Nachtisch. Als Krönung Schluck Mineralwasser. Zu Abendbrot 3 sauer eingelegte Erbsen. Diät - Die Jungs sein da nich so pingelich. Da gibbet herzhaftes in Marinade gewälztes Riesensteak mit Portion Pommes auf Extrateller.
Alles wird mit 3 Erdbeershakes runtergespült. Die wissen was gesund is und was schmeckt.

Wichtig -> Gespräch suchen. Warum´s sich in seiner Haut unwohlt fühlt. Sag : Andere Haut gibbet nich ... oder was weiß ich, was die meinen.
Vielleicht schwärmt´s auch nur für den Nachbarsjungen - weiter nix. Ausgerechnet diesen Lackel, den vorlauten ...

Aber ich versteh die ganze Aufregung nich. Dabei isses doch so einfach ... man muß sich doch nur Buch bestellen. Karin Kampwerth, München, Autorin des Ratgebers "Voll gut drauf. Schön und selbstbewusst im Handumdrehen" sagt´s uns doch. In Handumdrehen ... quasi in 10 Min. alle Sorgen los.

Ratgeber ... /wirr/

:-w

Näste Thema : -> Mama, wie bin ich in Dein Bauch gekommen ?
Und was schliesst man daraus:

Das Verhängnis unserer Kultur ist, dass sie sich materiell viel stärker entwickelt hat als geistig.....

Die medizinische Forschung hat so enorme Fortschritte gemacht, dass es überhaupt keine gesunden Menschen mehr gibt.

Die meisten Leute beurteilen die Menschen nur nach dem Aufsehen, das sie erregen, oder nach ihrem Vermögen

Kinder mögen manche Untugenden haben, aber wenigstens zeigen sie nicht unentwegt Bilder ihrer Eltern vor.

Ordnung ist ein dehnbarer Begriff. Das weiss jeder, der mit anderen Menschen, insbesondere Kindern zusammenlebt. Dehnbar wie das Gummitwist, der Slimey und all die Kaugummis, die zuweilen im Kinderzimmer herumliegen. Ordnungsfimmel gehört definitiv nicht zu meinen Neurosen, trotzdem gelingt es meinen Kindern mich diesbezüglich aus der Fassung zu bringen. Wenn es ums Aufräumen geht, erweisen sie sich als unglaublich renitent. Statt den Akt einfach zu vollziehen, inszenieren sie lieber ein aufwühlendes Drama darum, das Verweigerung, bitterliche Tränen und schliesslich zähneknirschendes Einlenken beinhaltet.

Nun ist meine Geduld nicht immer so dehnbar, wie besagter Gummitwist. Und als ich jüngst, einen Klassiker zitierend, dem Chaos im Kinderzimmer mit dem Müllsack und der Drohung zu Leibe rücken wollte, es werde alles fortgeworfen, was nicht aufgeräumt sei, schockierte mich der Sohn mit einem achselzuckenden Seitenblick und der lakonischen Bemerkung: «Okay. Wir können ja neue Spielsachen kaufen.» Ich liess den Müllsack sinken. So muss sich Saigo Takamori gefühlt haben, als er zum letzten Gefecht der Samurai gegen die Kaiserliche Armee antrat. Gegenüber der mit modernsten Schusswaffen ausgerüsteten Truppe waren sein Schwert und die edle Gesinnung bloss noch ein schlechter Witz.

Tatsache ist, wenn es um Konsum geht, sind Kinder die denkbar willigsten Opfer. Es beginnt mit dem billigen Plastikschrott, der ihnen überall nachgeworfen wird und den sie mit Freuden um sich raffen und entwickelt sich mit zunehmendem Alter zu der Markenwelt, die zum Massstab gesellschaftlicher Akzeptanz wird. Jeder braucht alles, sonst ist er nicht dabei. Nach einer Umfrage des «Beobachters» besitzen heute 88 Prozent der 12- bis 14-Jährigen ein Handy, rund 65 Prozent haben eine Spielkonsole und gleich viele einen Computer. Und jetzt, da sich Weihnachten nähert, flattern fast täglich Prospekte ins Haus, um Begehrlichkeiten nach noch mehr zu wecken.

Es ist das Eine, sich selber der Macht der Warenwelt und dem Sog der Konsumgesellschaft zu entziehen. Viel schwieriger wird es, wenn es um die Kinder geht. Denn nicht nur die Werbung versucht immer mehr die lieben Kleinen zu ködern, sondern sie trifft uns, die Finanziers, damit auch an unserem schwächsten Punkt. Der amerikanische Forscher James McNeal stellte etwa fest, dass sie auf sieben Arten quengeln können, wobei die niedrigste Eskalationsstufe ein bittendes Quengeln ist, gefolgt vom Schmeicheln, Dauerbitten, der Enttäuschung und demonstrativem Heulen in der Öffentlichkeit. Die ultimative Waffe der Kinder ist schliesslich, mit ewigem Hass zu drohen. Kein Wunder, geben da so viele Eltern nach. In Deutschland etwa geben Eltern bis zur Hälfte ihres monatlichen Haushaltsnettoeinkommens für die Kinder aus. Und es ist ja auch so viel einfacher, Liebe und Zuneigung über Waren auszudrücken, als sich tatsächlich Zeit und Raum für die Kinder mit all ihren Launen zu nehmen.

Ich bin der Meinung das ist falsch. Wir sollten unsere Kinder stattdessen einen verantwortungsvollen Umgang mit Konsum lehren. Die Frage ist nur: wie? Auf Verzicht pochen? Weihnachten abschaffen? Oder hoffen, dass die Konsumlust sich mit dem Alter von selbst erledigt? Vielleicht reicht es auch, sie einfach zu penibler Ordnung im überquillenden Kinderzimmer zu zwingen. Doch letztlich ist es wohl auch hier, wie überall: Vorbild ist alles. Also heisst es, die eigenen Massstäbe prüfen und mit gutem Beispiel vorangehen. Auch wenn das heisst, mit einem altmodischen Säbel gegen Maschinengewehre anzutreten.

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