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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 30.07.2003    um 12:53 Uhr   
gerade noch Kämpfend gegen die Berserker sieht sie den Drachen der Aramedes den Blauschwarzen Pegasus aus den Gefahr trägt,einem Hieb ausweichend,wird sie von dem nächsten Hieb getroffen der Schmerz breitet sich in ihr aus wie tosende Wellen in einer Brandung..sie richtet sich auf und hört einen weit entfernten Ruf,Wärme erfüllt ihr sein und Schwärze umnebelt ihre Sinne
schnell und hastig Atmend kämpft sie weiter ,auch ihr Gefolge hatte Rapide abgenommen,allein durch den Einbruch in die Flanke hat vielen der Lichten Legionen das Leben gekostet,doch in dem einen Moment noch gesehen,ist sie schon im anderen Moment verschwunden gewesen in der Schlacht
als hätten sich die Pforten der Hölle geöffnet und sie verschlungen..

irgendwo am RAnde des Schlachtfeldes nahe der Schlucht steht schon seid beginn der Schlacht eine Gestalt
die den Verlauf beobachtet,schweigend in den Armen des Wesens liegt ein lebloser Körper übersäht von unzähligen tieferen und auch minder tiefen Verletzungen,ein Sonnenportal erscheint neben jenem Wesen und es verschwindet mit dem Leblosen Körper
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Nutzer: FaustusSinister
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geschrieben am: 30.07.2003    um 13:26 Uhr   
eine Nachricht ereilte ihn vom verschwinden Aleriasonasund der Suche Parsifals nach ihr,gut er Kämpfte an der Elfes seite,doch war er in einem Auftrag seines Herren zu ihr gesand worden um Parsifal zu Schützen...das war der Hauptgrund,in Schlachten verschwinden und fallen viele,ihn kümmerte das nicht groß,seine Sorge galt Parsifal und der Vernichtung der Dämonen,seine Legionen beziehungsweise der verbleibende Rest kämpft entschlossen weiter,die anwesenheit der Engel gibt ihnen Kraft und Hoffnung den Schrecken durchzustehen,

Faustus selbst schickt einen Boten zu seinem Herrn das Verschwinden Aleriasonas berichten und Parsifals suche nach ihr,die ganze Schlacht lenkte in eine nicht zufriedenstellende Richtung,Temperamentvoll sprach er Zynisch einige weitere Befehle,die Paldine Kämpfen erbittert weiter


Triton schaff mir die Elfe ran

zu seiner Rechten einem der Wächter neben ihn direkt anspricht,der Hüne in der Silbernen Rüstung dreht sich zu ihm "Was haben wir mit der Kriegsführerin der Lichtelfen zu tun ?"

Nichts ,doch das tut nichts zur Sache befolge meinen Befehl
ich denke er war klar ausgedrückt

"So ihr wünscht Herr" Triton begab sich von der Kriegsmaschiniere herab und machte sich sofort auf den weg
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Nutzer: kanakuchikan
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geschrieben am: 30.07.2003    um 13:33 Uhr   
[Off: Sorry, dass es so lange gedauert hat, war im Urlaub..^^;;]

sie fliegt so schnell sie kann, unaufhaltsam rückt sie näher an Myron heran, den Greifen weiter lockend, welchem es unmöglich scheint, den Befehlen nicht zu lauschen. ~..Lasst ihn gehen und ich lasse euch in Frieden. Ansonsten werdet ihr mich nicht los!~ ertönt es weiterhin, während sie fliegt, ihren Blick immer auf Myron gerichtet
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Nutzer: Natzarodt
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geschrieben am: 30.07.2003    um 14:46 Uhr   
Rasender Hass breitet sich in den Heeren NatzarodtŽs aus,die Heilige Aura der Erzengel erzeugen bei den niederen Dämonen rasende Schmerzen wütend in Raserei verfallend ob der Qualen die sie durch die Auren durchleiden ,kämpfen sie noch intensiver und rücksichtsloser,bei den Erzdämonen weckt es eine alte schwelende Wut ,jahrtausend langer Zorn bricht aus den Wesen hervor,ungestillte Rachsucht lodert in den Augen der Wesen,die Feuerfürsten greifen die Engelsheere direkt an,gen RitterderEngel vorrückend sich auf ihn völlig versteifend..

Natzarodt bemerkte selbst die Gestalt an der Schlucht
und er erlangte Erkentniss darüber wer es in Wirklichkeit war, der die Elfe dort verschleppte
die Erbin war gefallen,so sah es zumindest aus
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Nutzer: Tarisaderi
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geschrieben am: 30.07.2003    um 15:11 Uhr   

den Leblosen Körper Alerias behütet in den Armen haltend als sei es ihr Kind,schaut sie ein letztes mal über die Schlacht,zu den Engeln sehend die dort gegen Marabeas Kämpfen,die Brennende Ebene betrachtend,ein Sonnenportal öffnet sich aus einem tiefen Blutrot schräg hinter ihr,Flammen züngeln um die Säulen herum die das Tor links und rechts Eingrenzen
es wurde Zeit das die Erbin über ihre Herkunft aufgeklärt wurde wie es Dakken schon vorbereitend getahn hatte
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 30.07.2003    um 20:04 Uhr   
Tya, noch im Begriff sich gegen die Mächte der Dunkelheit zu richten, hielt plötzlich inne. Sie sandte nunmehr andere Befehle zu ihrem Heer und den Wesen die ihr bedingungslos unterstanden. Es waren gänzlich andere Befehle, die sie bisher gegeben hatte. Nicht länger die Dunkelheit war der Feind... Nein...es war diese verdammte Lichterbrut die der Feind war.

Die Armeen des Lichtes mussten um jeden Preis vernichtet werden, koste es, was es wolle.

Was war geschehen? Warum handelte Tya nun derart? Warum richtete sich ihre zerstörerische Kraft nun gegen die, mit denen sie wenige Momente zuvor noch gekämpft hatte. Was war in sie gefahren?

So nahm das ganze eine sehr überraschende Wendung, und eine mehr als bösartige für die lichte Seite...
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Nutzer: SirBartolomeus
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geschrieben am: 31.07.2003    um 00:26 Uhr   
Darauf hatte er mit seinen heiligen Kriegern gewartet
die dunkle Brut zeigte ihr wahres Gesicht wie es Faustus vorhergesagt hatte er blickte zu Vater Julius


Öffnet das Portal Hochwürden es ist Zeit auch unsere Paladine gegen die dunkle Brut zu führen

so blickte er über die 4 Legionen Ritter des Lichts richtete er sein Schwert Richtung des Portals und ruft

LOSS RITTER FÜR DAS LICHT LAST UNS DAS BÖSE UND DIESE VERRÄTER FÜR IMMER AUSLÖSCHEN UND DAS LICHT ALLES ERSTRAHLEN WAS DES GUTEN IST!!!

Darafhin Stürmen die Ritter durch das Portal um sich ins Gemetzel zu stürzen als erstes gegen Tyas Armee die ihre Herrin und den Kreuzzug verraten hatte

Geändert am 31.07.2003 um 00:29 Uhr von SirBartolomeus

Geändert am 31.07.2003 um 00:30 Uhr von SirBartolomeus

Geändert am 31.07.2003 um 02:59 Uhr von SirBartolomeus
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Nutzer: DunklerScherge
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geschrieben am: 31.07.2003    um 06:16 Uhr   
unbemerkt von den anderen kämpfenden bewegte sich langsam das schwarz berobte wesen durch die ruinen tanelon ein rotes pulver über den leichen und gräber streuend nach diesem begiebt es sich in das ehemalige zentrum der stadt ritzt ein paar unheilige runen in den boden hebt die arme gegen den himmel und spricht mit seltsam teils kreischend teils stöhnender stimme

kohmhmt....fohlgeht....erhehbth..ehuchh......hahssst..dhie..lehbenden.....Töhtet.....töhtet!!!!!


nach dem letztem gesprochenen wort begann ein unerträglicher verwesungs geruch über das ganze gebiet auszubreiten
der boden der gräber begann sich zu bewegen hände gruben ihre verwesenden körper an die oberfläche die niedergemezelten erhoben sich wieder aus dem schutt und ergriffen ihre waffen erneut selbst die reittiere und ander wesen die hier einst lagen erhoben sich und wieder sprach das wesen


Folghet...folghet...tot...uhnd..blut...ühber...dahs...lahnd



Danach begiebt er sich zu einem alten fast vergessenen grab inmitten des waldes und lässt einige seiner "krieger"dort nach einem enthaupteten körper dessen halsstumpf von einer silberplatte versiegelt wird graben boshaft funkeln seine glühenden augen als er den körper der toten elfe in die arme schließt und ihr zärtlich über die wange streicht


erwahche...meihn....kihnd...erwahche....ehs...giehbt...viehl..zhuh...tuhn....führe...führe...sie!!!

Geändert am 31.07.2003 um 06:30 Uhr von DunklerScherge

Geändert am 31.07.2003 um 06:41 Uhr von DunklerScherge
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Nutzer: FaustusSinister
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geschrieben am: 31.07.2003    um 06:36 Uhr   
als hätte er es geahnt verdammtes Dämonenpack,er hatte die Elfe mehrmalig gewarnt vor den Schattenarmeen die da kamen,aber was hatte die Elfe gesagt "keine Sorge my Lord,sie ist meine Freundin" da sah man was man davon hatte wenn man auf ein Weib hörte,seihŽs Menschlich,seihŽs Elfisch
alles gleich sie wussten ja immer alles besser und hatten zudem das letzte Wort,nun war sie verschwunden und drückte sich in seinen Augen vor dem Kampf,er hatte irgendwie dieses unbestimmte Gefühl das die Drecksarbeit an ihm hängen blieb und wo verdammt war der Halbriese abgeblieben? wie immer zu Spät,aber wehe wenn er kam,dann flogen die fetzen
wärend Tyas Heere, Gesinnung umschlug und sie begann Natas zu unterstützen und in die Reihen der Lichten einzufallen
reagierten die auf solch Verrat getrimmten Paladine des Lichts sofort und greifen gegen Tyas Heere härter durch als man es bei den Menschen und Elfen hätte erahnen können
man konnte sich ja einiges erlauben mit den Paladinen jedoch ihnen auf den Schuh zu spucken war Tödlich
Faustus schreit harte Befehle anfeuernd seinen Leuten zu
sie kämpfen erbittert und hart
Schreiend fallen die Menschen und Elfen in reinen Scharen,doch mit dem Kämpferherz eines verletzten Löwen bäumen sie sich auf gegen Tya Natzarodt und Marabeas Heere
Die Elfischen Heere Alerias unterdessen erschrocken ob der Wendung der Heere Tyas,
sie kannten schließlich Alerias "Freundin" und bittere Entäuschung lodert in deren Augen als nun auch sie sich den Paladinen des Lichts anschließen um unter Faustus und Parsifals Befehl weiter zu Kämpfen
ein gemetzel sondersgleichen zwischen den Engeln hier und da
Die Engelheere und das warme Licht was sie erzeugen gibt den Paladinen einen lodernden Funken Hoffnung in den Herzen und Stärken ihren Glauben
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Nutzer: Elfenwarrior
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geschrieben am: 31.07.2003    um 07:19 Uhr   
Gestört in ihrer Ruhe öffnet sie die Augen,nachdem die Silberplatte zwischen Kopf und Rumpf herausgenommen ward
verschmolz der Hals wieder mit dem Körper,dem lockenden Ruf folgend,Ametystviolette Augen blinzeln gen DunklerScherge

Ihr habt euch verändert VATER

Heiser und leise Rauh es erklingt schließlich sind Jahrtausende vergangen die sie in ihrem Grabe verbrachte inmitten des tiefen Waldes verborgen im hintersten Winkel,und doch gefunden und gestört in der Ruh,Fänge blitzen auf beim reden,den Kuss Cortanes trägt sie noch in sich,kurz glühen ihre Pupillen purpur auf unheilvoll

Ihr habt mich gerufen ?


Ich soll führen jene ? so es euer Wunsch ist Vater werde ich es tun

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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 31.07.2003    um 10:08 Uhr   
Mit einem Schlag verschwindet die Signatur des Erzätherers aus der Welt. Für einen Moment der Ungewissheit sind alle verbundenen Wesen, die davon wissen, von Furcht erfüllt. Doch als nach einer Minute die Welt noch immer kein Zeichen des Untergangs zeigt, herrscht allgemeine Erleichterung und der Ausgang des Kampfes zwischen dem Erzätherer Kranodor und dem Weltenfeind Aeterno ist denen, die wissen, klar.

Eine Stimme aus dem Nichts, ohne ein Zeichen, woher sie kommt, warnt Nevreu, und aus Furcht um seine Liebste und deren Seelenheil macht er sich auf dem Weg, durch das Element Erde, um bei Tya zu sein und sie entweder zurück zum Licht zu führen oder bei dem Versuch zu vergehen.

Auf der Ebene, auf der sich die Heere der Hochmächtigen versammelt haben, runzelt der Erzhermeyi Zarzarash die Stirn... gerade hat er eine Stimme gehört, die ihm sagte, er solle den Befehl zum Angriff geben... doch was für eine Stimme war das?
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 31.07.2003    um 15:50 Uhr   
Erneut gab es einen Ruck in den Heeren von Tya...erneut ein Innehalten. Tya selber sackt kurz zusammen und hält sich den Kopf... ein schrei entweicht ihren Lippen, als sie endlich wieder klare Gedanken fassen kann. Sie blickt sich in dem Kampfgetümmel um...erblasst. Was hatte sie da getan... sich gegen die gerichtet, mit denen sie eigentlich kämpfen sollte. Ihr reicht das Spiel welches man getrieben hatte. Sie war auch noch teilweise selbser dran schuld...

Es reicht!!! Ich werde nicht länger in diesem Wahnsinn kämpfen und wie eine Spielfigur eingesetzt werden... ich überlasse dem Heer des Lichtes einen Teil meiner Armee und damit hat es sich... mir reicht es...

mit diesen Worten verschwand ein Teil ihres Heeres, nicht ohne vorher noch einen guten Teil der Dämonen und Co auszulöschen. Dann blickte sieselber nochmal auf das Treiben... dann verschwand auch sie....




(ok... ich weiss... ist kein sehr galanter Abgang und ziemlich mies von mir... aber es muss sein...sorry für alle beteiligten... wenn was ist... postet mir)
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 31.07.2003    um 19:33 Uhr   
Mit einem Mal verfärbt sich der Himmel, als wäre er aus nachtblauem Samt gemacht, die Sonne versinkt hinter einem Vorhang wie aus Tinte, die Sterne werden erstickt und kein Mond prangt mehr am Himmel. Plötzlich ein Zischen, dann Donnergrollen, hoch genug, um kaum fühlbar zu sein und tief genug um kaum hörbar zu sein. Nur vage wahrzunehmen rast jener Eindruck durch die Reihen der Kämpfenden. Ein Blitz, wie aus Licht und Finsternis zugleich, zeichnet sich für Sekunden am Himmel ab. Blaue Flammen entstehen. Blaue Flammen mit schwarzem Kern. Ein Schattenmahr, dunkelgrau, mit eben jenen blauen, schwarzkernigen Flammen als Augen, Mähne, Schweif und Hufen, wird langsam erkennbar, ebenso wie sein Reiter, in dunkelblaue Gewänder mit schwarzviolettem Saum gehüllt, die Augen in ebensolchen schwarz-blauen Feuern entflammt. Für einen Moment scheint es, als wäre der Himmel aus nachtblauem Samt sein Umhang, die himmlischen Sphären von Horizont zu Horizont umspannend. Der Eindruck des samtenen Himmels entschwindet, der Reiter verbleibt, einige Kilometer über der Schlacht, abseits auch von den Luftkräften. Etwas durch und durch Unheilvolles geht von ihm aus, das jenseits von Gut oder Böse steht. Seine Aura ist die Negation jeglicher Existenz, die blosse Vernichtung, der Niedergang eines jeden Ziels oder Ideals - der Guten wie der Bösen. Für einen Moment lächelt die Gestalt ob des Krieges zu seinen Füssen. Licht gegen Finsternis, beides schwächt sich gegenseitig bis nichts mehr übrig bleibt... doch dann erlangt die Seele, das zweite Wesen, das eigentliche Wesen die Kontrolle zurück. Mächtige Auren purer Macht - sowohl der des Erzätherers, als auch die des Weltenfeindes - schützen jenes Wesen, das dort am Himmel ist, und zu allererst mit allen Sinnen die Situation überblickt.
(Okay... jetzt dürft ihr mich schimpfen. Wer fragen hat, einfach stellen.)


(EDIT: Ignoriert es einfach. Ich bin eh weg.)
Geändert am 31.07.2003 um 20:29 Uhr von Kranodor
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Nutzer: Tarsinion
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geschrieben am: 04.08.2003    um 11:14 Uhr   
Mit einem mal erbebt das Firmanent an der Lichten Seite der Schlacht, starke Energien eröffnen einen gewaltigen Riss im Limbus.
Aus ihm heraus treten die verbleibenden Legionen Aleriasonas.

Allen voran ein junger Halb Elf großer Statur doch seine Gestalt ist anders, große Schwingen ziehren seine Statur ihr Aufbau ist denen von Tentakeln sehr ähnlich, doch bewegen sie sich sachte immer im gleichen Rythmus, normale Flügel imitierend möchte man glauben, pulsieren schwach weiß. Sein perlmuttschimmernder Umhang bewegt sich sachte im Wind, reflektiert schwach. Auf dem Umhang ist eine Drachenklaue abgebildet und auch seinen Hals ziehrt eine Tätowierung selber Art, es ist das Zeichen Menacors.

Schnell bewegt sich der junge Draconis, mit den verbleibenden Legionen die immernoch aus dem Limbus marschieren, auf den Heermeister Tanelons zu, verneigt sich tief:


Sire die verbleibenden Legionen Aleriasonas stehen bereit und auch ich werde in Schlacht eingreifen, mit eurer Zustimmung

erhebt seinen Kopf wieder und mußtert die Dunklen Heerscharen und flucht leise das er nicht früher hätte erscheinen können

Die letzten Krieger des Lichts laufen durch das Portal, die Legionen formieren sich über allen wehend die Standarten und Flaggen mit dem Zeichen Aleriasonas

Langsam und mit sehr viel Macht schließt sich der Riss im Limbus wieder, die Ankömmlinge verweilen Ruhig der Befehle abwartend.

Er wendet sich um und erhebt die Stimme:

Höret Höret Aleriasona ist verschwunden und mein Mentor bat mich euch herzuführen, Damit wir als Krieger des Lichtes Seite an Seite mit den Anderen Heerführen des Lichtes kämpfen werden. Wir werden nicht zulassen das weiter Unschuldige sterben werden, wir werden um des Lichtes und um Aleriasonas Willen kämpfen, der Dunklen Seite muß einhalt geboten werden.

Er zieht dann seinen Heiligen Schnitter, hält ihn die Luft und brüllt:

Das Licht wird nicht untergehen.....

Die Legionen beginnen zustimmend zu jubeln und zücken ebenfalls ihre Waffen...






Geändert am 04.08.2003 um 22:17 Uhr von Tarsinion

Geändert am 04.08.2003 um 22:19 Uhr von Tarsinion
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Nutzer: MarabeasDark
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geschrieben am: 05.08.2003    um 01:03 Uhr   
der Lindwurm stampft mit der Vorderpranke auf,die Gedanken des Ritterderengel zürnten ihn,was glaubte diese Heeresführer der Engelchöre sich herauszunehmen,ihn wie einen Lakeien zu behandeln,tief aus der Magengrube sucht sich ein finsteres grollen seinen Weg über die Stimmbänder hinaus in die Atmospähre

~Was glaubt ihr, wen ihr vor euch habt ? bradúk (abwertig für Lichtwesen)~

~als wenn ihr an der Stelle steht an der ihr Forderungen stellen könntet~

spöttisch lachend,die uneinigkeit unter den Lichtheeren und der plötzliche Sinneswandel Tyas Heere hatten den Respekt vor den Lichtwesen gehörig sinken lassen,was zu einen Moralanstieg der Dämonen führte,auch wenn sie sich im gegenzug zu den Engeln die Waage haltend die Berserker minimierten so tobte doch der Kampf unumstritten weiter ,in den Menschlichen reihen hingegen sah es da anderst aus ,auf einen Berserker kamen circa 30 bis 40 der Normalsterblichen immer wieder reißen die Dämonen lücken in die Lichten Heere sowie es die Lichten auch bei den Dämonen vollbringen,er wusste das der Priester noch 12 Legionen Dämonen in der Hinterhand hatte,diesmal sollten die Lichten eine gehörige Niederlage erleiden,und irgendwo war seines Wissens noch Coatlicue ..doch das diese schon von Dakken gerichtet worden ist war ihm noch nicht bewusst
gerüchte zufolge hieß es sie sei mit Melach durchgebrand um einen eigenen Plan nachzugehen um besser vor dem Priester zu glänzen und Lynette auszustechen,die Augen Marabeas glühen wie heiße Kohlen,Engelspack,verblendete Wesen deren streben einzig allein einem in dem besteht einem "Gott" zu dienen der Gnadenlos ist seinen eigenen Kindern gegenüber,er verachtete die Himmlischen Boten





Geändert am 11.08.2003 um 14:47 Uhr von MarabeasDark
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Nutzer: FaustusSinister
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geschrieben am: 09.08.2003    um 06:26 Uhr   
Als er Sir Bartolomeus Legionen kommen sieht atmet er zufrieden auf, auch die seinen Kämpfen weiter gegen Tyas Heere sowie es auch des SirŽs Paladine tun,er war von Anfang an gegen die Heere der Schatten,Vertrauen? Bestien wie Tya sie anführte,die sich überhaupt nicht von den Monstern von Marabeas Dark unterschieden mitnichten
er ärgerte sich das er sich auf Aleriasonas Wort verlassen hatte,"Weibersvolk"

"Es wäre ihre Freundin,sie könne die Hand dafür ins Feuer legen"

das hat man Gesehen,da hatte sich die Lichtelfe in seinen Augen derbe die Finger verbrannt,er hatte sowas geahnt und daher zur rechten Zeit Bartolomeus erwartet,die lange Kriegserfahrung die Faustus zugute kam zeigte mal wieder wie nützlich es war, nicht mit der gesammten Heeresstärke auszurücken sondern sich etwas Rückhalt zu bewahren
nachdem sein Bote ihm zum wiederholten male berichten kam das die Heeresführerin der Lichtelfen unauffindbar war zürnte der Temperamentvolle Paladin

"gerade wenn es brenzlig wird verschwindet das Weib,na herrlich,und er und seine Leute durften gegen die Dämonen bestehen,sie versuchte sich bestimmt vor der Rechtfertigung vor der Inquisition beziehungsweise vor dem Großinquisitor zu drücken,das mit Tyas Heere und der Verrat den diese begingen, sollte noch ein Nachspiel haben.Schließlich hatte sich Aleriasona mit ihrem Namen bei den Paladinen des Lichts verbürgt und nur deshalb und wegen dem einstehen des Prinzen für die Elfe hatte sich Faustus milde Stimmen lassen,er verfluchte sich für seine Weichheit in dem moment"


Los Männer für das Licht und die Ehre
mögen die Dämonen von dem richtenden Arm des Lichts zermalmt werden


seine Männer anfeuert,die den Ruf ihres Herrn zuteilen Hören und weiterkämpfen,sich den Legionen Bartolomeus anschließend,Restlos alle von Tyas Heeren die verblieben werden hingerichtet für den Verrat den sie unter dem Befehl ihrer Herrin begangen haben,Von ihrer Herrin selbst wird ein Steckbrief ausgestellt auf dem da Geschrieben wurde.Jenes Pergament wurde zu seinem Herrn geschickt mit einer detailierten Beschreibung der Geschehnisse und der Bitte um Verfielfältigung,damit weitere Boten den Steckbrief in ganzen Land verteilen können,die Inquisition Fackelte da nicht lange

Gesucht wegen Hochverrats:

Tya Elderick, Schattenherrscherin Tryskills, Hüterin Sengards, Toten- und Seelenwächterin der Zwischenebene Dragunal

wird zu Vogelfrei erklärt wegen Hochverrats und Anstiftung zum hinterhältigen Meuchelmord


Belohnung:Der Kopf Tyas wird mit hochkarätigen Diamanten aufgewogen

dem Leser jener Schriftrolle erscheint Tyas abbild in einer Hologrammform unterzeichnet von:
LordBlackmoor Führer der Blutdrachengarde des Schwarzen Mondes
PrinzParsifal Heerführer der Ritter der Justiz getreu dem Orden des Schwarzen Mondes
MaitreBienvenue Herr der Bestienreitern der Blutfalken
dem Orden des Schwarzen Mondes Treu ergeben
AvatharKlingensturm,Heerführer der Sternenfeuer Heere
SirBartolomeus sowie HazeelThron der sich nun seid alles entgegen seines Planes lief wieder in die Rolle des Beobachter zurückzog

so wurde Tya für Gesetzeslos erklärt im Reich des Schwarzen Mondes sowie stellvertetend für Aleriasona willigte sogar Avathar ein
Mit Bartolomeus an der Seite entbrennt wieder der Kampf gegen Natzarodts und Marabeas Legionen von neuem ununterbrochen geht die Schlacht nun schon circa Sieben Tage..und auf der Seite des Lichts ebenso wie auf der Seite der Finsterniss sind hohe Verluste zu beklagen,wenn Menschen und Elfen zwischen die Kämpfe von den Dämonen und Engel geraten und angesichts dieser entfesselten Urgewalten einfach zerquetscht werden ..
Und doch steht für jeden gefallenen Paladin ein neuer da
Faustus selbst schickte erneut Boten aus in die Wälder die Aleriasona suchen sollten und etwas über deren Verbleib in Erfahrung zu bringen

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Nutzer: Avathar
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geschrieben am: 09.08.2003    um 07:01 Uhr   
Er blickt zu dem Knaben der das Heilige Zeichen des Weissen Drachen trägt,sein Hengst steigt und wiehert,mißtrauisch werden sie beäugt für einen Moment bis Avathar selbst die Hand hebt und Ausruft mit funkelnden Augen

Einer der Draconis ist gesand worden,die Götter sind mit uns

Sein Umhang ist von Blut benetzt und zerrissen an manchen stellen,der Kampf ist dem Säbeltänzer anzusehen und doch liegt Hoffnung in den Augen des Kriegsherren,er zügelt den Hengst zur Ruhe,neigt sein Haupt tief vor dem Knaben der das Heilige Zeichen trägt

Avathar Klingensturm ist mein Name junger Draconis
Heerführer des Sternenfeuers
die Götter haben unser Bitten vernommen ,ihr kommt zur rechten Zeit Aleriasona ist verschwunden ,ein großer Verlust für die Moral der Krieger

sich angemessen Ruhig und Würdevoll vorstellt
Die Neuigkeit über das Eintreffen des jungen Draconis verbreitet sich wie ein Eilfeuer unter den Kriegern und sie beginnen wieder sich der Finsterniss entgegenzustellen mit neuem Mut in den Herzen


Mit eurem Eintreffen wird sich nun alles zum Guten wenden hoffen wir
Nachdem wir bittere Verluste durch den Verrat einer der Kriegsherren erleiden mussten

Er meinte wohl Tya un berichtete von dem Ereigniss um Tarsinion aufzuklären


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Nutzer: LordBlackmoor
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geschrieben am: 09.08.2003    um 09:07 Uhr   
nach und nach schlugen die Blutdrachen in die Reihen Natzarodts ein,auch Lord Blackmoor suchte immer und immer wieder in dem Kampfgetümmel von der Luft aus Aleriasona
die Blutdrachenreiter kümmerten sich zuteilen um die Flammlöwen und die anderen Dämonenartigen,wieder hebt er schwingend sein Schwert und muntert anfeuernd die Drachenreiter auf weiter zu bestehen gegen die Verdammten


Der Tod folgt uns in vielen Formen,Zeigen wir ihm das wir Flexibel sind

Mit diesen Worten lenkt er den Großen Blutdrachen auf einen der Flammlöwen zu,den Feueratacken ausweichend,weiten sich die Klauen des Drachen zwei der Löwen greifend,zerquetscht er jene in den Pranken,unterdess visierte Blackmoor einen Berserker an dem er bei dem sinkflug des Drachen die Lanze genau zwischen die Augen rammend plazierte,nach rechts wegdrehend,weicht der Blutdrache vor dem fallenden Massiven Körper des Berserkers
13 dachte er bei sich,das 13.te Ungetühm was auf seine Lanze ging in großen Schlaufen zogen die Drachen um die Engel herum durch die Luft,den Kämpfen dieser Mächte weitgehendst aus dem Weg gehend,er spürte die gewaltigen Entladungen zwischen dem Licht und der Finsterniss wenn sie aufeinander trafen,selbst der Drache mühte sich ab und an in der Luft zu bleiben bei den Schock und Druckwellen die die Thermik durcheinander brachten
Seine Augen suchen das Schlachtfeld ab,er sah Parsifal dort wie einen wahnsinnigen Kämpfen,an der Stelle wo Aleriasona verschwunden war,im niedrigen Flug überflog er das Schlachtfeld knapp über Parsifal hinweg hörte seine Rufe und die Sorge,zu seinen Leuten fliegend gibt er denen Anweisungen
Geändert am 09.08.2003 um 10:23 Uhr von LordBlackmoor
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Nutzer: PrinzParsifal
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geschrieben am: 09.08.2003    um 12:31 Uhr   
mit seinem unterarm wischt er sich den schweiß von der stirn,die augen brannten vom staub und den salzigen tropfen die ihr ziel doch noch erreicht haben,Schnell ging sein atem
er gab die hoffnung nicht auf die elfe lebend wieder zu finden,mit einer präzisen schnelligkeit wich er vor einem feuerball zurück der von einem der reiter in seine richtung geschleudert wurde,ein zweiter prallte vor sein schild das er hochriss,und warf ihn vom pferd das sich ihn schützend aufbäumte,sich aufrappelnd schüttelt er kurz den kopf,sah etwas aufblitzen und reagierte,das schwert hochziehend,drang ein kreischendes gejaul an sein ohr,vor ihm teilte sich einer der höllenreiter in zwei hälften
seine sonst sanften stahlgrauen augen wirkten hart und gnadenlos,dämonenpack sich denkend springt er zwei sätze auf den hengst zu,greift in die mähne und zieht sich herauf,das tier galoppiert auf den nächsten höllenritter zu,unter dem geschwungenen schwert dessen hinwegduckend,zieht er seinen streich quer über den bauch des ritters durch,blut spritzt aus der geschlagenen wunde ,parsifal richtet sich auf und stoppt das tier,zu dem ritter sehend,die braue hebend wärend das wesen langsam auseinandergleitet in zwei hälften geteilt und von dem nachtmahr links und rechts runterfällt wie faules obst
laut ruft er seinen männern zu


wir werden dunkle kreaturen jagen,wir werden das verkommene böse verfolgen
wenngleich wir in die schatten dringen,so dringt doch nie die finsternis in die herzen der ritter der justiz

wieder stürmen die sich versammelnden nach vorn ,die schreie und das getöse ging stark an die nerven,die dämonen gingen in einer bestialischen art und weise vor das selbst erfahrenen kriegern mulmig im magen wurde,wenn gedärmefetzen ihres nachbarn an ihnen vorbeiflog,weil eine dämonenpranke einen menschlichen körper zeriss wie papier
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Nutzer: Tarsinion
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geschrieben am: 10.08.2003    um 12:35 Uhr   
Immer wieder nickend gen Avathar Klingensturms Worten wird er ruhig, er konnte es nicht fassen das es in den eigenen Reihen zu tödlichen Außeinadersetzungen gekommen war. Verweilt dann nur für einen Momtent still, seine Augen beginnnen in einem tiefen Blau zu pulsieren. Faßt sich dann kurz mit der Faust an die Brust, spricht dann mit fester Stimme gen Avathar Klingensturm:

Das Licht wird obsiegen, seid euch dessen Gewiss....

Dann wendet er sich den Legionen Aleriasonas zu und erhebt die Stimme:

Höret Höret, das Dunkle hat selbst in unserer Reihen gewaltet, doch wir werden nicht untergehen wir werden hart gegen die Dunkle Seite kämpfen kein Unschuldiges Leben wird weiter von diesem Dunkeln ausgelöscht. Zeigt keine Gande, denn dieses Los wird auch nicht euch zuteil werden. Kämpft hart und gerecht, so wird euch der Eintritt ins Himmelreich gewiss sein. Wir werden das Dunkle zurückschlagen um Tanelons und um Aleriasonas Willen.

Brüllt dann:

Zeigen wir ihnen wie das Licht zu kämpfen weiß...

Die Legionen sind nun voller Euphorie, die Magier heben die Fäuste gen Himmel, die Drachen beginnen sich langsam und brüllend in die Luft zu erheben und die Krieger stehen kampfbereit mit ihren Waffen da, diese gen Himmel streckend. Man merkt wie sich die Legionen vorbereiten, Mienen werden finster, die ersten fixieren bereits die Dunklen Kreaturen, sind kaum noch zurückzuhalten.

Deutet dann mit seinem heiligen Schnitter auf beide Flanken die Geschwächt zu sein scheinen.


Last uns unserer Verbündeten ein wenig Erholung gönnen...

Die Legionen teilen sich und schreitet an beiden Flanken auf, mächtige Feuerentladungen der Drachen bereiten den Weg, das was noch übrig bleibt wird ohne Erbarmen niedergestreckt, schnell arbeiten sich die Legionen vor.
Er selbst teleportiert sich an die Spitze und läßt nun heilige Blitze aus seinen Handflächen zucken, die Magier tun es ihm gleich und unterstützen sein Tun durch mächtige Zauber. Dann stürmen auch schon die ersten Dämonen die den Attacken entrinnen konnten auf ihn zu, gleißendes Blau liegt nun in seinen Augen, er holt schwer mit dem Schnitter aus, trennt ihnen Gliedmaßen ab und läßt sie sterbend liegen.


Keine Gnade hört ihr....

Die Dämonen und dunklen Kreaturen die sein tun beobachtet haben weichen ein wenig zurück. Er steckt den Schnitter weck und läßt wieder heilige Blitze aus seinen Handflächen zucken. Die Körper derer die Er getroffen hat zerfallen langsam bis nichts von ihren Körpern übrigbleibt. Wendet sich dann den bereits kämpfenden Legionen zu. Schützend und kämpfend stellt sich ein Teil Aleriasonas Legionen vor ihn treiben das Dunkle weiter zurück.
Dann erhebt er die Stimme:


Höret Höret, erholt euch ein wenig und laßt eure Wunden versorgen, jedoch die die von euch weiterkäpfen wollen stehe ich nicht im Weg...

Wendet sich dann wieder ab und arbeitet sich wieder vor, Das wirbeln seines Schnitters ist weit zu hören und wie er durch die Dämon damit streicht erst recht, Brüllen und gurgeln ist zu hören, immer wieder stoßen die Drachen mächtige Feuerwellen in die Dunklen Legionen.
Ohne Gnade beginnen die Legionen die Flanken zu sichern und zu stabilisieren, sehr wenige Verluste sind zu beklagen...






Geändert am 10.08.2003 um 12:39 Uhr von Tarsinion

Geändert am 10.08.2003 um 13:05 Uhr von Tarsinion

Geändert am 11.08.2003 um 12:01 Uhr von Tarsinion
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Nutzer: DarkPriestNatas
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geschrieben am: 11.08.2003    um 16:15 Uhr   

Violett Schwarze Blitze zucken am Himmel entlang,Augenscheinlich von der Schlucht aus kommend,von einem Zentralen Punkt am Himmel aus,die Wolken ziehen sich Tornadoähnlich zusammen,eisige Kälte strömt aus und lässt den Atem der Kämpfenden als sichtliche Kondenswolke erscheinen,die klirrende Kälte schmerzt beim Einatmen und die Finger werden klamm,Feuer gefrieren,Wasser erstarrt zu Eis bis tief in das Erdreich hinein,ein glitzernder Rauhreifteppich legt sich von der Schlucht aus sich ausbreitend über den Boden,Animalische markerschütterndes Brüllen ist zu hören,der Boden bebt, wellengleich Brechend, sich Kreisförmig ausbreitend von der Schlucht aus,wie die Kreise eines ins Wasser geworfenen Steines,gewaltige Schwarze Energien beginnen ineinander zu fließen um zu einem Chaotischen Strang der boshaftesten Schwärze zu verschmilzen,die Winde frischen auf und treiben Eiskristalle in stürmische Böhen vor sich her,die Natur ächzt unter dem Klimaschock,Bodennebel bildet sich in wällen und verteilt sich wie abertausender kalte Hände die durch die Normale Kleidung kricht und schwer und steif werden lässt,die Feuchtigkeiten gefrierend ,alte Worte der Macht hallen als Echo von den Felswänden wieder,Düster und Blutgierig,Mordlüsternd schweifen schwefelgelbe echsenartige Augen über das Blut was am Altar herunterrinnt,die Tore zu seiner Ebene haben sich geöffnet

Namenlose Schrecken gleiten durch die Portale auf die Materielle Ebene,Schnaubend nähern sich die Grünbeschuppten HöhlenDämonen,zerreißend und zerstampfend was ihnen in die Nähe kommt,Wächter der Höllenpfade
zwischen ihnen, Zadugs in einer Herde laufend ,ihre Neonfarbigen Schuppen zeigen an den Flanken grelle Warntöne wie Rot,Gelb ,die scharfen Klauen ratschen übers lose Gestein beim Laufen,Die Erbin war wieder verschwunden,doch diesmal selbst für ihn Unspürbar,was ihn mehr wie wüten ließ
die Kinder Tanelons sind verschwunden,Melach und Coatlicue ebenfalls,er witterte Verrat,die Höllenfeuer würden demjenigen schon die Haut von den Knochen reißen dafür würde der Priester sorgen

er würde sie den verschlingern zum Fraße vorwerfen
Aleriasona musste Tod sein denn sonst würde er sie spüren,einer der Elite oder Marabeas Berserker werden sie schon zermalmt haben schoß ein Gedanke durch seinen Sinn,ansonsten müsste er sie spüren,doch wäre es ihm lieber gewesen wenn er einen Kopf oder dergleichen als Beweis gehabt hätte
Dämonen die das erste mal die Materielle Ebene betraten
nahmen sich gleich die Gelegenheit beim Schopfe um die Gattung Mensch näher in Augenschein zu führen,fast wie Kinder stürzten sie sich auf die lebenden Exemplare und zerlegten sie unfachmännisch bis ins kleinste,was gab es Interessanteres als am lebenden Objekt die Wirkung von sich selbst zu testen (Jugend Forscht nennt man das Heute)


grauenhafte Bestien tummeln sich versammelnd auf der freien Ebene vor der Schlucht,im Nebel teilweise verborgen,dunkle Schemen ließen ausreichend Platz für vermutungen und förderten das Bilderspiel der menschlichen Fantasie zutage,Furcht und Schrecken verbreitend ,die urängste der Krieger weckend


Verdammte schwärmen an den Himmel hinauf wie eine Schwarze Wolke,gefallenen Engel schließen sich dem Schwarm an,Gargoyls


Generäle brüllen befehle ehe sie sich ebenfalls in die Luft erheben

aus den Nebelschwaden formen sich Spährenteufel die den verstand desjenigen auf eine harte Probe stellen der sie in dem Dunst erblickt


(puh weiters folgt)

Geändert am 21.09.2003 um 13:29 Uhr von DarkpriestNatas
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Nutzer: DarkPriestNatas
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geschrieben am: 11.08.2003    um 16:17 Uhr   
Mein Platz alles mein HRHRHR langsam durchdreht
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Nutzer: FaustusSinister
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geschrieben am: 12.08.2003    um 04:34 Uhr   
ein Bote bringt ihm die Nachricht eines Neuen Führers der Tanelon Heere,zwei tiefe furchen bilden sich auf seiner Stirn nachdem er das Vernommen hatte

Soso ein Jüngling wird abgeordert um einem erfahrenen Heerführer die Aufgabe abzunehmen?
Ich möchte nicht Wissen wie das noch enden soll,Die Gnädige Miss Aleriasona verschwindet unauffindbar wärend der Schlacht und neue Truppen rücken auf

Es Ärgert den Fanatischen Paladin fürchterlich das bisher nur vage Vermutungen zu ihm gelangen und nichts Handfestes,die besten seiner Boten hatte er ausgesand zur Suche,Parsifal zuliebe im eigentlichen Sinne sowie treu dem befehl seines Herrn folgend,was dieser an Aleriasona fand wäre mal Interessant zu Wissen,Gut sie war eine Lichtelfe von höherem Rang,eventuell sogar eine angesehene Kriegerin,es gab da nur einen Haken in den Augen des Paladins,es war ist und blieb falls sie noch Leben sollte eine Elfe,er schüttelte den Kopf,einigen Flüchtenden vor Panik schon fast Krank ausehenden Paladienen zubellend wer den Kampf verweigern solle,würde sich später bei der Inquisition wiederfinden und dort eine ausreichende Erklärung abgeben müssen,in der Hinsicht war er Konsequentund Gradlienig
Elfen unglaublich deren Art

Unzufrieden murrte,und diesen Jungen Heeresführer würde er sich zum angemessenen Zeitraum zu Gemüte führen,bis dahin gab er seinen verbliebenen Kriegern den Befehl die Augen offen zu halten,sollte der Junge den gleichen Fehler begehen wie Tya würde Faustus selber ihn zur Rechenschaft ziehen ehe er in seltsamen Hexengebilden (Portale) verschwindet,doch trotz allem Mißtrauen hoffte er darauf Avathar würde es schon recht Handhaben,schließlich war er erfahren in Krieges sowie Diplomatischen Dingen
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Nutzer: PrinzParsifal
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geschrieben am: 12.08.2003    um 18:49 Uhr   
bei dem zusammenziehen der naturgewalten schwerift der blick seiner stahlgrauen augen ins firnament,ein erschüttern geht durch die ritter der justiz,ihnen wird bewusst das jene harte schlacht die sie nun schon seid tagen fochten nur die spitze des eisberges war,einige der jungen ritter suchten rat und mut bei den erfahrenen kriegern,doch auch dort sah man versteinerte gesichter,die störrisch weiterkämpften,die kalte furcht lag auf de, rücken der kämpfenden männer und die hoffnung brannte in ihren herzen das wenn sie sterben ,es für die freiheit ihrer enkel war,das weitere aufziehen lichter heere gab den schon abgekämpften männer mut weiterzumachen,verletzte wurden geborgen leichen beiseite geschafft,überall leuchteten scheiterhaufen ,flammen die körper verzehrten un einer schändung vorzubeugen ob der dämonen oder dergleichen
auch er bekam nachricht von dem neuen heeresführer der heere tanelons und machte sich in einer der kampfpausen auf den weg zu diesem,vielleicht wusste er was mit aleriasona geschehen war,den gerüchten glaubte er nicht,das sollte ihm aus sicherer quelle bestätigt werden
der nachschub tat den ausgeschlauchten kriegern gut,so konnte man wenigstens ab und an ein wenig ruhen um erneut vorzustoßen und sein leben in des schicksals hände legend
für die freiheit der erdenvölker,sein umhang war inzwischen zerissen und auch die rüstung war von schrammen und beulen gezeichnet,mit dem schlachtross trabt er an faustus kriegsmaschinerie vorbei richtung avathar,bzw dort wo er zuletzt kämpfte
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Nutzer: Lynette
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geschrieben am: 12.08.2003    um 19:34 Uhr   
irgendwo auf dem Schlachtfeld ertönte ein Peitschenknall....ohrenbetäubend laut..fast den Kampfeslärm komplett übertönend...und aus der Todesschlucht erhob sich eine weitere Wolke, Traube...von Dämonen um heranzueilen, zu kämpfen für ihre Sache....


und dann geschah es...aus unerfindlichen Gründen brach in den Reihen von Tarsions Leuten Streit aus....die Drachenreiter und Drachen beginnen aus nahezu unersichtlichen Gründen aufeinander loszugehen...sich gegenseitig zu zerfleischen und anzugehen, eine Schlacht...Blutschlacht...Metzelei ohne gleichen...

An einem anderen Ort geht selbiges wenig später auch bei haziels Leuten vor sich...Streitereien, Beschimpfungen, Schlachten...blutige Kämpfe bis zum Tode. Immer mehr seiner Leute werden in die Streitigkeiten hereingezogen. Wutentbrannt richten viele der Magier und Psioniker ihre Kräfte gegeneinander mit der offenbaren Absicht, sich gegenseitig zu töten....was war in die Leute gefahren??

Und so gab es wohl für die dunklen Wolken von Dämonen keinen passenderen Zeitpunkt um in die Schlacht einzugreifen und die Streitenden aus dem Hinterhalt heraus zu töten...die kämpfenden Drachen entweder vom Boden oder aus der Luft vom Himmel zu holen.

Sie, Lynette derweil, verantwortlich für dieses Chaos, schwebte als ein unheilvolles Paar schwarzer Pupillen über der Schlacht...von innerer Schadenfreude erfüllt während sich heftige Unwetter zusammenzogen...Blitze vom Himmel zuckten um teilweise einzelne kämpfende Paladine zu erschlagen...auch ein Feuerelement suchte sich seinen flammenden Weg gegen das Licht, ansteckend was immer es berührte
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