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Nutzer: DarkPriestNatas
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geschrieben am: 27.09.2003    um 06:52 Uhr   
die nahende Präsenz des wahren Herrschers lässt ihn zu Eile antreiben,er hebt die Hand,blickt über die Reihen der Dämonen und spricht mit drohend grollender Stimme den Angriff aus,geschlossen rücken die Legionen die ihm unterstehen vor,die Hufe,Pranken,Tatzen ,sowie füße in schweren Stiefeln bringen den Boden zu beben,Fäulniss,Pestilenz Schwefel schlägt den Lichten Heeren entgegen,als sich die Dämonen in Bewegung setzen
einer Schwarzen Welle gleich (stellt euch das vor wie bei dem Film die Mumie gg so ist zumindest die Masse)

Fauchende Knurren,Zähne fletschen sowie Klauengekraze ist der schaurige Gesang der vom Tod kündet
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Nutzer: Rameres
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geschrieben am: 27.09.2003    um 11:27 Uhr   
Er ist überwältigt...so sieht er doch zum ersten Mal einen Cherub in seiner wahren Gestalt. Sein Blick ruht noch eine Weile auf diesem, bevor er sich zu den herannahenden Dämonen wendet, dessen Gestank ihm wie eine Faust ins Gesicht schlägt und bei ihm Übelkeit hervorruft. Für einen kurzen Moment zweifelt er, ob seine Entscheidung die richige war, denn der Anblick dieser gewaltigen Heerscharr von Dämonen macht ihm Angst. Wieder blickt er sich suchend um...ist hier denn niemand der ihm sagen kann was er tun soll?
Mit zitternder Hand greift er nach seinem Schwert und umschließt es fest. In seinen Augen liegt jedoch immer noch Mut und Entschlossenheit...er wird nicht davonrennen...nein.
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Nutzer: PrinzParsifal
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geschrieben am: 27.09.2003    um 20:34 Uhr   
das donnern der stiefel ,das beben des bodens schreckt ihn auf,schnell ist er in seiner schimmernden rüstung,das schwert in der hand.blickt zu faustus

hm sie lebt ..gute nachrichten ..das se sich verändert hat weniger und wer zum aller drei teufels namen ist dieser xadevier ? einige male habe ich seinen namen gehört ..ist es ein bekannter von der mistress aleriasona ?

konnte man da etwa ein wenig unstimmigkeit und mißmut hören ..seine ruhigen stahlgrauen augen wenden sich dem ausgang zu es geht los ..

ich denke dieses weitere aufeinandertreffen wird die entscheidung ums land tanelon bringen
wollen wir es dem dämonenpack so schwer wie möglich machen

er fragt sich warum aleriasona noch nicht wieder im schlachtfeld aufgetaucht ist,jetzt könnten sie den antrieb der elfe wahrlich gebrauchen,er schlägt sich auf den brustpanzer zweimal

was für eine lichtgestalt ??

schon beim hinauslaufen aus dem zelt,die plane schwingt wärend sich wohl faustus ihm anschließt

auf das wir uns wohlbehalten wiedersehen

sind die letzten worte ,sein blick schweift zu dem ritter der engel ,dem cherub ein aufseufzen und ein ehrendes neigen seines hauptes zu den götterboten

sieh ..die götter schicken weitere von ihren kriegern ..
wenn das nicht gut ausgehen sollte ,dann weiß ich es auch nicht

seinen helm aufsetzend steigt er auf das sich inzwischen erholte streitross hebt sein schwert wärend sich die seinen ebenfalls schon gewarrnet hatten

angriff ,zerschlagt die horden ,treibt sie außeinander die gemeinsamkeit ist es was sie stark macht

sein befehl halt schallend übder die seinen,schwerter werden gezogen,lanzen angelegt und schilde schützend vor den leib gehalten,so rücken parsifals versammelten bestehenden heere vor

für unseren herrn,ehre sei dem orden des schwarzen mondes

er hoffte doppelgesicht würde noch verstärkung schicken ,den die legionen von faustus,blackmoore,maitre und ihm selbt waren um eine vielzahl minimiert worden bei dem ersten und schweren aufeinandertreffen
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Nutzer: Kasmodian
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geschrieben am: 27.09.2003    um 23:22 Uhr   
Er spürt das in den Geistern vieler lichten Kriegern Unstimmigkeit herrscht und sein Löwenhaupt erhebt sich langsam als er das nähern der Dunklen Legionen bemerkt.
Gütig blickt er dann zu dem Engelsjüngling zu seiner Seite und spricht mit einer tief bassigen Stimme


Habe keine Angst, das Licht und der Segen Gottes ist uns Gewiß...

Dann erhebt er wieder majestätisch sein Haupt und nickt kurz den anderen Engeln zu und zückt dann seinen mächtigen Biedenhänder, sachte strahlt die majestätische Klinge über seinem Haupt, ist sie doch fast genau so groß wie er selbst. Langsam Richtet er diesen gen der Dunklen Legionen.
Verspielt zieht er dabei die Lefzen hoch und seine Fänge treten sachte hervor, es scheint gar er würde lächeln.
Als dies getan legt er den Kopf in den Nacken und das Gebrüll aus seinem Mund läßt viele der Dämonen zusammenzucken, wußten diese doch das dieses mächtige Gebrüll nur sehr wenigen lichten Kriegern zuzuordnen waren, und das dieses Gebrüll einem der mächtigsten lichten Kreaturen gehörte schienen sie gar zu erahnen.

Langsam ebbt das Gebrüll aus dem Löwenhaupt wieder ab und er blickt nun wieder finstern gen der Dunklen Legionen.
Oh nein, diesesmal gab es kein zurück, diesesmal sollte der ewige Zwist ein Ende finden, denn das Gleichgewicht mußte gewahrt bleiben, dies sollte selbst dieser törichte Priester wissen....

Und somit war es vollbracht sein Zorn galt nun den Dunklen Horden die auf die Lichten Legionen zugestürmt kamen, auch wenn dies nicht der Garten Eden war, sein Entschluß stand fest auch diese Welt war es Wert verteidigt zu werden...

Fast spielend hielt er den mächtigen Biedenhänder in einer Hand und rannte loß, wieder brüllte er auf doch diesmal nicht nur zur Einschüchterung, denn es gab kein zurück das wußte er genau...
Nein mit einem rasenden pulsieren schoßen aus seinen Augen mächtige gesegnete Blitze, sie schienen gar Furchen in die Dunkle Masse zu treiben, immer wieder entladen sich seine Augen und das Wirbeln der Schwertes war weit zu hören, hatte es zwar noch nicht in dieser Schlacht gerichtet so vermochte doch allein das Geräusch der wirbelnden Klinge manch Dämon seine Schlimsten Befürchtungen wahr werden lassen.



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Nutzer: Natzarodt
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geschrieben am: 28.09.2003    um 06:04 Uhr   
seine Augen flammen lodernt,den befehl Natas folgend hebt auch er seine Klaue,die Mähne um ihn herum Lodert auf,hinter des Priesters untergebenen glüht eine Welle von Lodernden Flammen,die sich wie Magma über die Erde ergießt,Flammende Heere folgen der Schwarzen Flut
unheilige Flammen wehen den Verderb vorran ,glühender Odem der Vernichtung ,unbeschreibliche Grausamkeiten skuriler Wesen mit abscheulichsten Antlitzen die allein mit ihrem Aussehen den denkenden Geist in den Wahnsinn treiben,Schwarz färbt sich die Erde auf der sie Wandeln,verbrannt allein vom begehen so das an diesen Stellen die nächsten Jahrhunderte nichts mehr Wachsen vermag
Feuerwände lodern auf schieben sich vor den Dämonen wie ein Schutzwall gegen die Lichten,Tornadoartige Säulen jagen von den Wesen ,wärend wütendes Fauchen der Tiere gefolgt von einem Angriffslustigen Zähnefletschen zu sehen ist



die Feuerfürsten heben ihre Waffen und dringen ebenfalls vor um sich um die Ranghöheren Engel zu kümmern,wärend die "Infanterie" gierig die Schwerter schwingen,deren Schneiden nach Blut lechzen


Vernichtet sie ,so es der Priester befiehlt,lasst keine Gnade walten zerfetzt ihre Eingeweide um euch in deren Blut zu Baden ..

seine Augen wirken wie glühende Kohlen,die Unruhig über die davonstobenden Dämonen schweifen,er registriert weiterhin die Präsenz,die weit über jene des Dunklen Priesters hinausging,seine Muskulatur war angespannt..wärend sein Blick über die Ebene zieht,suchend ...abwartend wo und wie der Höllenprinz erscheint..das war eine ganz pikante Situation zur Zeit
ein Fehler konnte sie alle Kopf und Kragen kosten
Geändert am 28.09.2003 um 06:05 Uhr von Natzarodt
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Nutzer: Tarsinion
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geschrieben am: 28.09.2003    um 11:48 Uhr   
sachte erhebt er sein Haupt als er das herannahen der Dunklen Seite bemerkt, langsam beginnt er die Augen zu schmalen Schlitzen zu verengen, seuftzt dann auf und erhebt sich langsam, die Legionen Aleriasonas waren zwar dezimiert doch noch lange nicht geschlagen, dann baut er sich vor den Legionen auf uns spricht zuerst zu den Drachen in den Lüften

~Diesesmal werden wir die wahre Macht der Untergebenen Menacors zeigen, nicht länger sollten die Dunklen ihr feiges Spiel mit uns treiben~





Mit mächtigen Schwingenschlägen eilten die Drachen zur Front, sie taten wie der Draconis sie gebeten hatte und ließen ihren feurigen Atem in sie Dunklen Legionen jagen.

Dann wand er sich zu den Elfenmagiern


~Eure Macht soll dieses elende Dämonenpack zurück in ihre
eigene Dimension jagen~

Als er dann das Aufbrüllen des Cherub hört fängt er an wieder neue Kräfte zu sammeln, langsam zog er seinen Schnitter wieder aus der Scheide und seine Sphärisch verschobenen Schwingen begannen sich wieder zu materialisieren, egal welches Ende dies nehmen würde er würde an der Seite der Lichten nicht weichen.
Dann rammt er den Schnitter in die Luft und brüllt.


Auf zu Ruhm und Glorie, mögen unsere Mächte das Dunkle letztendlich vom Antliz dieser Welt kehren

Dann setzten sich Aleriasonas Legionen unter lauten Kampfbefehlen in Bewegung. Die Standarten, obwohl beschmutzt tragen das Zeichen Aleriasonas mit Würde und Erhabenheit, der Boden unter den Legionen beginnt zu erzittern als ein paar Drachen zu ihren Flanken landen und ihr Odem auf die nahenden Angreifer jagd. Er selbst lief an Seite an Seite mit den Legionen, was diese in ihrem Tun weiter bestärkte und die Magier begannen große Formeln alter Zeiten zu sprechen, denn auch sie wußten das dies Wohl vielleicht auch für einige von ihnen der letzte Marsch sein könnte und so geschah es das sich ein kleiner Lichtspalt am Horizont bildete und das reine Licht der Sonne im Rücken der lichten Krieger aufhellte, warm lagen die Strahlen auf den lichten Kriegern und vermochte die Dunklen Horden zu blenden.

Er selbst brüllte weiterhin Kampfbefehle und ließ seine Aura einem energetischen Puls gleich anschwellen, viele niedere Dämon bekamen Angst als sie seine Aura spüren...

Dann begann er selbst heilige Blitze aus seiner freien Handflächen zu jagen, noch hatte er ein Ass im Ärmel, doch wenn er eins gelernt hatte war es sich niemals in die Karten schauen zu lassen...

Und so war auch Tarsinion mit Aleriasonas Legionen wieder im Kampfgeschehen und er tat abermals worum ihn sein Mentor gebeten hatte..
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Nutzer: Rameres
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geschrieben am: 28.09.2003    um 17:00 Uhr   
Er sieht dem vorstürmenden Cherub nach und nickt bestärkt. Dann spreizt er die schneeweißen Schwingen, welche daraufhin hell zu strahlen beginnen. Seine Aura ist so rein und klar...dass er nur ein Engel höcherem Rangs sein kann. Er zieht sein Schwert, welches er vor nicht allzu langer Zeit von seinem Vater geschenkt bekam, und die Furcht weicht von ihm. Leise und mit einem selbstsicheren Grinsen sagt er

Sieh her Vater....sieh was ich kann.

Dann rennt er dem Cherub nach...mit wehendem Mantel und erhobenem Schwert. Auf in die Schlacht...er spürt, dass er nicht allein ist...ja sein Vater ist bei ihm, in seinem Herzen.
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Nutzer: MarabeasDark
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geschrieben am: 28.09.2003    um 23:08 Uhr   
er betrachtet das Vorstürmen der zwei Höllenarmeen,sein Lindwurm schnaubt grollend wärend er selbst seinen Engelstöter zieht und selber sein Untier gen dem Cherubim lenkt wärend er zugleich seinen Untergebenen den Befehl gibt gegen die Lichten Heere zu Stürmen,Skurile Wesenseinheiten rücken vor mit dem Auge betrachtet scheinen sie unzählig

Greift die Flanken der Lichten Heere an,kümmert euch nicht um weiteres,Schließt auf und zeigt ihnen die geballte Kraft der Hölle

Er selbst lenkt auf den Cherubim zu,seine Augen brennen Lodernt und der Hölle Schutz glimmt brennend um seine Nachtschwarze Ölig wirkenden Rüstung..tiefer Zorn gegen die Engelswesen sitzt tief in ihm ,wie in ein jedem Dämonen seid dem Anbeginn der Zeit,in der sie um ihre Freiheit Kämpfen und um das Öffnen der Höllenpforten
,der ewige Streit seid Anbeginn der Schöpfung
wahnsinniger Hass wütet in ihm und treibt sein Unirdisches Wesen gezielt gegen den Cherub
seinen Mächtigen BiHänder Schwingend

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Nutzer: RitterderEngel
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geschrieben am: 29.09.2003    um 07:08 Uhr   
…sanfte wärme und Ruhe liegen in seinen hell silbern schimmernden Augen, welche das ausbrechen der Horden Natas vernehmen…regungslos vernimmt er wie der Cherubim, die Lichten Heere der Seths und der kleine Rameres sich gen die Höllenbrut stürzen…zwei Legionen der Anwesenden Engelsheere folgen den beiden Engeln…sanft spricht Squall in Rameres Gedanken…





~Fürchte Dich nicht kleiner Bruder…der Herr wird mit Dir wie mit uns allen sein…Und denen die er Dir in die Hände gibt, mögest Du die Schärfe deines Schwertes zeigen und sie Ihrer gerechten Strafe zuführen…~




…weiterhin liegt sein sanfter blick auf den Höllenpriester und spiegelt Reinheit, Heiligkeit und Wärme wieder…bloß ein gelegentliches strahlendes silbernes aufblitzen in derer scheint von Provokation zu zeugen…sacht erhebt er wieder die Stimme zu Loki, den Priester nicht aus dem Auge verlierend…




~Die Zeit scheint wiedergekommen werter Bruder…oder scheint es mir unter diesen Umständen eher Euch alter Freund zu nennen…ein sachtes schmunzeln huscht über Squalls Lippen…nichts scheint sein Gewissen in dieser Situation zu trüben…Keine Worte mag man finden, welch Irrsinn die Höllenbrut wieder zu diesem Wahnsinn trieb …Nehmt die Heere werter Loki und übermittelt Ihnen den Zorn und das Urteil Gottes…Es wird Zeit das Tor zur Hölle wieder zu versiegeln… S calad or pron lîn s tê…mára muindor!...~





…mit seiner linken Hand greift Squall zu den Zügeln seines Pegassen…mit der rechten umschließt er den Griff seines Schwertes welches einst seinem Vater Uriel gehörte…schnell reist er provokant sein Arm mit dem Schwert nach oben gespreizt sind seine riesigen Schwingen umgeben von hell strahlendem Licht…suchend blicken Squalls unveränderte Augen nach dem blick des Priesters…

Geändert am 29.09.2003 um 07:10 Uhr von RitterderEngel
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Nutzer: RageangelLoki
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geschrieben am: 29.09.2003    um 10:54 Uhr   
Mit einem teils befriedigtem, teils begierigem Nicken und Lächeln bestätigt er die Worte Squalls. Loki blickt zu den Heeren der Finsternis und seine Augen flammen auf. Schon oft sah man, dass die Augen Lokis die Farbe wechselten nur taten sie es noch nie so intensiv und noch nie war die Aura des Engels so stark fühlbar wie an diesem Tag.

Der Griff um seine Schwerter wurde fester doch erhebt er nicht ebenfalls die Selben, nein, er verschränkt die Hände vor der Brust, faltet seine Schwingen vor seinem Körper und tritt vor, selbst noch vor Squall, so dass er als erster der Lichtbringer vorne steht.

Mit geöffneten Augen beginnt Loki ein Gebet in einer Stimmlage die von ihm erst einmal benutzt wurde und als Resultat nahm er einem Gefallenem sein Dasein als Engel ohne jede Gnade. Seine Beine haben sich starr in den Boden gerammt, halt suchend für das was da kommen mag.

Während Loki betet wird der Funkenregen seiner Schwingen immer intensiver und prasselt auf die Erde nieder, wobei sich kein einziger Grashalm entzündet. Würde man nun an die Schwingen greifen, wäre es so, als greife man in ein dichtes Federkleid doch schon bald sollte sich dies ändern, denn nun erhob Loki die Stimme um seinem Rückschlag gegen die Finsternis Gehör zu verschaffen


Himmlischer Vater, der der du keinen Namen haben sollst, verleih mir die Kraft, Licht in die Dunkelheit zu bringen. Lass das Feuer des Atziluth ohne Erbarmen in die Reihen der Höllenwesen treten und ihre Leiber im einem Tanz der Qualen verbrennen. Ich, Loki, führe die Klinge nach deinem Willen und werde mich für das verantworten, was ich tat, doch noch einmal lass mich deinen Segen spüren, gib deinem Kind die Kraft die Pforte zur Hölle zu schließen!

Als Lokis Ansprache beendet war, wusste man, warum er sich in die vorderste Reihe begeben hatte. Loki riss seine Angelegeten Schwingen auseinander und die "Flammen der Läuterung" fuhren aus den selbigen in einem feurigem Hauch des Todes den Wesen der Hölle entgegen. Hiernach entflammte Loki`s Körper vollkommen, was für die Lichtbringer ungefährlich sein würde, so würde seine Flammen ihnen niemals ein Leid an tun, doch die dunkelsten Wesen würden bei der Berührung der geheiligten Feuer schwerste Verletzungen davontragen, wenn nicht gar den Tod.

Loki begab sich nun wieder neben seinen Bruder Squall, die Schwerter fest ergriffen und wartete mit ihm auf die Wesen, welche es geschafft hatten, dem Feuerschwall, der eher einer Feuerwelle gleichte, zu entkommen.
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Nutzer: Kasmodian
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geschrieben am: 29.09.2003    um 21:41 Uhr   
Er spürt die Feuerwelle die Loki hinter seinem Rücken entfacht hatte und verhaarte in seinem Schritt, die Engelslegion im Rücken, sachte wirft er sein Löwenhaupt um und zieht die Lefzen hoch, wieder hat es den Anschein als würde er lächeln. Es wahr wahrlich eine Attacke ohne gleichen.

Dann rammt er seinen mächtigen Bidenhänder in die mit Dämonenzaubern und Blut getränkten Erde, der Boden um das Geschenk Jahwes beginnt zu erbeben und die Klinge flammt weiß auf, einer Stichflamme gleich steigt die Flamme zum Himmel empor und bildet dort ein flammendes Kreuz, doch so schnell wie die Stichflamme emporschnellt versiegt sie auch wieder.

Langsam scharen sich die Engel um ihn den sie wissen was er vorhat, die äußersterten Engel zücken ihre Waffen und lassen viele Schutzkreise entstehen, der Boden unter ihnen begann hell zu strahlen.

Sachte stimmt er dann einen heiligen Psalm an, spricht diesen zu seiner Klinge viele Engel beginnen nun ihre Hände auf seine Schultern zu betten und verfallen ebenfalls den heiligen Psalmen die er spricht, immer heller glüht die Klinge und immer stärker wird ihr strahlen, bis die Legion fast nur noch als ein weiße pulsierende Sphäre wahrgenommen werden.

Dann schwacht auch diese wieder ab immer weniger wird das Lichte Pulsieren, bis schließlich nur die Klinge pulsiert, sachte stimmt der Gesang und das beten ab. Die Energie in dem Schwert läßt die Umgebung schwimmern und die Luft knistert förmlich.

Viele Aschehaufen erinnern an die Dämonen die sich in diesem Moment zu nah an die Zeremonie gewagt hatten...

Dann erfaßt er mit glühenden pupillenlosen Augen die Klinge und zieht sie wieder aus der Erde, langsam hebt er sie dann empor, ihr pulsieren war meilenweit zu erkennen, immernoch verweilen die Hände der Engel auf seinen Schultern, dann legt er den Kop in die Schultern und blickt zum Himmel, die Klinge scheint gar die Worte zu verstäken und sie über das ganze Schlachtfeld zu tragen


Vater unser der du bist im Himmel, erhöre meine Worte und schenke diesen tapferen Kriegern Hoffung, Hoffung auf die sie bauen können um nicht den Glauben an dich zu verlieren

Amen...

Dann beginnt er den Biedehänder in seinen hochgestreckten Armen kreisen zu lassen, immer schneller wird die Rotation, die Luft um die Legion herum beginnt zu vibrieren und an seinem Höhepunkt angekommen, bricht ein heiliger Puls aus der Klinge und legt sich auf die Lichten Legionen.

Mit ein wenig Verzögerung beginnen die Herzen der Lichten Legionen zu erwärmen wie eine Berührung Jahwes selbst möchte man meinen, langsam beginnen die Uniformen der Lichten Krieger zu erstrahlen, der Schmutz verschwindet und die Wunden die sich die Lichten Kämpfer zugezogen haben schließen sich, alsbald erstrahlen die Lichten Legionen als würden sie nie vorher gekämpft haben und auch der Mut der einge verlassen hatte kehrte wieder in ihre Herzen ein.

Als dies geschehen formiert er die Legion der Engel um sich und alle begeben sich in Kampfformation, harren was die Feuerwelle Von Loki wohl bei den Dunklen Horden für Schaden hinterlassen würde, sein Knurren gen der Dunklen Horden war kaum zu überhören und wieder worden seine Augen pupillenlos, fanatisch lag sein Blick auf den Dunklen Legionen....
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Nutzer: Noxiel
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geschrieben am: 30.09.2003    um 11:43 Uhr   
der Boden bebt.....die stumpfen grauen Augen eines einstigen Himmelswesen blicken auf den sandigen Untergrund, er blinzelt leicht, der Blick hebt sich und wandert gen Osten. Von dort dringen die leisen und undeutlichen Geräusche zu ihm, dort befindet sich die Schlacht.

Einige Stunden später, nach einem gemäßigtem Fußmarsch erreicht der einsame Wanderer den staubigen und rißigen Boden, der Boden auf dem die Schlacht tobt, er sieht am Himmel die mächtigen Drachen, glaubt am Horizonz Kämpfende zu erblicken und doch weiß er das sie sich dort befinden. Abwesend streicht er sich durch die kurzen schwarzen Haare und schürzt die Lippen, doch der Blick ist lethargisch, fast schon müde und obwohl ihn Menschen wohl für blind ob der milchigen grauen Augen halten würden sieht er alles und noch etwas ist für kundige zu sehen, ein schwaches Flimmern, das Flimmern einer kleinen Flamme die vielleicht wieder entfacht werden muß.
Er nähert sich nicht, stattdessen sinkt er zu Boden und blickt zum Horizont, die Gewissheit das sich dort die Heere des Lichtes und der Schatten bekämpfen genügt ihm um sich ein Bild zu schaffen was dort vor sich geht. Vielleicht wenn die Schlacht beendet ist, würde er einen Blick wagen auf die Verwundeten und Toten vielleicht sieht er noch andere denen er den Tod wünschen würde....so sitzt er inmitten der brachen Landschaft, alleine und nur von den Geräuschen der fernen Schlacht umsäumt.
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Nutzer: RageangelLoki
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geschrieben am: 06.10.2003    um 16:42 Uhr   
schiebt und bittet die Dämonen mal zu reagieren
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Nutzer: DarkPriestNatas
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geschrieben am: 11.10.2003    um 20:53 Uhr   
zusehend wie die Dämonen in der nähe des Cherubs zu Staub zerfallen ,hebt er seine Klaue in den Himmel,eine drehende Handbewegung machend als wolle er die Luft umrühren
ein Fauchend zischendes Geräusch fegt über das Schlachtfeld
Staubkörner erheben sich ,eine Dämonische Fratze mit aufgerissenem Maul und gebleckten Fängen zeigt sich,aus dem sich ein Blutroter Nebel entwickelt,die Höllenfürsten schleudern die geballte Macht der Schwarzen Flammen der Verdammniss den Engeln entgegen
ein grollendes Brüllen schwillt aus dem Fauchenden geräusch an und Jagt auf die Lichten Heere zu ,ein Jeder der mit diesem blutroten Nebel in Berührung kommt und der sterblichen Blutes ist,dem Löst sich das Fleisch von den Knochen ,die Knochengerüste brechen aus der weichen Hülle,mit Blut und Fleischfetzen überzogen ihre Schwerter schwingend,in den Augenhöhlen brennen grüne Flammen,sie wenden sich gegen die zuvor noch eigenen Männer wie jene aus Parsifals Heere ,Aleriasonas Elfen ,
bei den Unsterblichen zw Göttlichen Wesen dürfte die Berührung mit diesem Blutstaub zu schweren Verätzungen (ähnlich dem Nebel des Grauens) bzw Verbrennungen führen ob der sich gemächlich in den Wahnsinn begebenden Kinderseelen die für jenes Wirken zwischen den Schwarzen Mächten regelrecht pulverisiert worden sind
deren Unschuld in den Wahnsinn gewandelt und deren aus Leibeskräften hinausgeschriehenen Qualen die bestialischen Mächte des dunklen Priesters um ein vielfaches verstärkt,den fleischlich gewordenen Alpträumen die Möglichkeit öffnend auf die Blutgetränkte Erde zu treten
um den Verstand leer zu Saugen ,den Glauben zu brechen und nur noch Wahnsinn und Qualen an jenen Orten hinterlassend die eins Seele und Gewissen waren,Eingeatmet diese Rote pest verursacht ein Erbrechen von Maden,Schaben und allerlei weiterem niedrigen Getier,meißt unter der Haut zu sehen wie sie sich Hindurchfressen um an Tageslicht bzw in die Fintserniss zu gelangen,Augen quellen auf und platzen ,Qualvolle schreie des Entsetzens hallt übers Schlachtfeld

(Coa mach deine I Mail wieder klar wir kommen nicht durch)
Geändert am 12.10.2003 um 14:58 Uhr von DarkpriestNatas
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Nutzer: Kasmodian
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geschrieben am: 12.10.2003    um 15:49 Uhr   
Langsam sind seine Bewegungen ob des Angriffes des Dunklen Piesters, fest greift er dann den Biedehänder in beide Hände, die Verzierungen der Klinge beginnen in einem grellen Blau zu pulsieren, jedoch waren sie nur für die Augen eines Sterblichen bloße Verzierungen...

Die Legion der Engel beginnt sich beiden Händen zu fassen und stimmt Gebete des Schutzes an..

Verwundert liegt der Blick einiger Engel auf der Kligne des Biedenhänders, Jahwe selbst hatte diese Schutzrunen auf seine Klinge gezeichnet...

Dienten sie zum Schutz zum Angriff, die Sprache war so alt das selbst manche der obersten Engel sie nicht zu entziffern vermochten...

Fest wird sein Griff um die Klinge, der Boden unter ihm beginnt zu erbeben, scheint sich gar gegen die Energien zu wehren...

Alsbald erhebt er die Klinge über seinen Kopf und das pulsieren der Runen wurde immer mehr einer gleißend blauen Corona gleich.

Und so spricht er mit tief grollender Stimme über das Schlachtfeld und der Boden um ihn herum beginnt kleine Risse zu bekommen...


Nun den Dunkler Priester, den Sterblichen leid anzutun ist die eine Sache für die ich euch die Absolution erteilen werde...

Doch das Gleichgewicht zwischen Licht und Dunkel bewußt zerstören zu wollen, dafür habt ihr wahrlich die Absolution verdient, selbst wenn dies nicht durch meine Hände geschieht, dafür werdet ihr zur Rechenschaft gezogen werden...

Die Corona des Biedenhänders beginnt sich an manchen Stellen zu entladen und reißt mächtige Gewitter mit sich, alsbald beginnt der Körper des Cherub hell zu leuchten...

Fast flüsternd, doch für jedes Geschöpf auf diesem Schlachfeld hörbar beginnt er ungeachtet des Zaubers des Priesters zu sprechen.


Vater unser im Himmel,
geheiligt werde Dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit
in Ewigkeit.

Amen!

Es ist nicht mehr von Klinge und Körper zu unterscheiden, wild peitschen die entfeselten Enerigien umher, bei einem Reinen Wesen wohl kein Schaden entstehen lassend, doch himmlische Qualen für alles was sich traut auch nur Ansatzweise die Energien anzutasten...

Alsbald beginnen viele Dunkle Wesen im Umkreis ihr tun zu unterlassen, Viele der Dunklen Kreaturen tragen Tränen der Trauer in ihren Augen und beginnen bitterlich zu weinen.

So das aus der Corona eine Stimme erklingt, einem Gesang gleich und wärmend...


So lasset eure Taten auf sich beruhen und tut Buße an dem der euch einem Vater gleich im Himmelreich empfangen wird...

So werden wohl viele Viele der Dunklen Ausgeburten sich gegen ihren Schöpfer stellen und um dem Himmelreich Buße zu tun...

Die Corona verweilt in der Legion der Engel, die Energie in dieser Corona scheint schier unermeßlich.

Die Engel verweilen in ihren Schutzgebeten und Schutzkreise beginnen grell auf dem Schlachtfeld aufzupulsieren...



Geändert am 12.10.2003 um 15:50 Uhr von Kasmodian
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Nutzer: Natzarodt
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Anzahl Nachrichten: 12

geschrieben am: 13.10.2003    um 07:22 Uhr   
er blickt zu dem Cherubim und Marabeas angriff zu diesem ,den Befehl Natas folgend brüllt er in der Alten sprache die Befehlsgewalten über die versengende Kraft des Feuers ,keine Reinheit liegt in den alles Verschlingenden Flammen der Hölle,nur Leid Verderbinss,Vernichtung
einige zu nah kommende Engel die sich in einen erbitterten Zweikampf mit den Feuerfürsten einließen stürzen vom Himmel,ihre Schwingen sowie deren Körper von Grünschwarzen Flammen umgeben,die auf der reinen Haut verzehrende Blasen schlagen lassen ,die Reinheit zerfressen,sich in das innere Vortreiben und dort den Glauben zerstören so das sie "fallen" und sich dem Licht abwenden
Natzarodt selbst greift mit beiden Klauen in die erde ,reißt kleine Bruchstücke heraus und lässt sie rießelnd zu Boden gleitend in einen mehrfaltigen Singsang verfallend,der erste Ton der das Maul verlässt bringt die Erde zum Beben,Risse zeigen sich überall ,Schwefelschwaden ziehen aus den Tiefen heraus ,der Zweite Ton verdörrt ein Jedes Pflanzliche Leben im Umkreis von 20 km so sich eine schwarze Flut ölig über den Boden zieht und alles vergiftet und Verseucht auf das hier nie wieder etwas Wachsen möge,der Dritte Ton bringt die Luft zum Schwingen und Schmerzt in den Ohren,einige der Hohen Feuerfürsten stellen sich um ihn auf und verfallen ebenfalls in diesen Singsang
der Vierte Ton bringt bewegung in die Erdkruste,die aufgerissen beginnt sich aufzubäumen indem sich Erdplatten übereinanderschieben,Magma und ungeheure Hitze strömt aus ,die Glut sucht sich ihren Weg zu den Lichten Heeren wie eine unaufhaltsame tödliche Schlange
,der Fünfte Ton lässt die Luft flirren von Hitze und hier und da Selbstentzündungen zwischen den Menschen geschehen die entsetzt Aufkreischen und Auseinanderspringen
andere wiederrum werfen ihre Waffen nieder und wechseln die Seiten,sich den Dämonen anschließend
der Sechste Ton treibt den Wahnsinn und die Seuchen auf das Schlachtfeld ,brennende Kugeln stürzen vom Himmel auf die gegnerische Seite (fußballgröße unheilig so auch schaden für engel wenn sie treffen) einschlagend als sei es ein übernatürlicher Regen
der Siebte Ton lässt die Natur schreien ,die Wirklichkeit beginnt sich zu verzerren das Chaos versucht in die Gefilde einzubrechen und alles in wilde Formen und Farben zu stürzen die Ineinanderverlaufen ,der Achte Ton beginnt allesverschlingende Pforten zu öffnen die Schwarzen Löchern ähnlich alles in sich Reißen was kommen mag
die Zeit beginnt schneller vor zu gehen so wie es Scheint mit jedem weiteren Anschwillen eines weiteren Tones dieses Liedes beginnen sie mit der Entgültigen Umkehrung der Schöpfungsgeschichte, zumindest sie zum Fall zu bringen une einen Weltenbrand herauf zu beschwören
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Nutzer: Kasmodian
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geschrieben am: 14.10.2003    um 20:45 Uhr   
Die Luft um die Corona beginnt schwer zu beben, jedoch die Engel die ihn unterstützen, weichen nicht zurück. Vielmehr werden ihre Gebete zu einem hypnotischen Gesang, viele der Engel fallen in Trance und der Erdboden um ihn und die Engel beginnt sich langsam zu entspannen, alsbald beginnt hinter den Lichten Legionen ein Wind aufzufrischen, kalt ist die Luft und man kann deutlich spüren wie die Luftfeuchtigkeit merklich ansteigt...

Aus der Corona heraus vernimmt man, in einen himlischen Gesang gehüllt.


Doch Gott, mein Herr, ist stärker
und gibt mir Kraft, euch zu besiegen
mit dem Glauben,
mit der Hoffnung,
mit der Liebe zu Ihm, meinem Schöpfer...

Der laue Wind frischt auf und diese verstärken sich zu Orkanartigen Böhen, die das rote Übel des Priester, weit zurücktragen selbst über die Dunklen Legionen hinweg wird dieser rote Fluch getragen....

Alsbald vernimmt man wieder seine Stimme in einen melodischen Gesang gehüllt:


So spielt nicht mit Kräften, deren Herr ihr nicht seid...

Die Stimme in der Corona verstummt und es beginnt zu regnen, doch kein einfacher Regen, nein...

Der Regen ist eiskalt und die orkanartigen Böhen beginnen nun wild um die Corona herumzutanzen, verstärken sich und heben die Corona ein wenig an, aus dem Auge des sich allmählich bildenden Twisters vernimmt man erneut seine melodische Stimme, doch diesmal donnernd und weniger melodisch...


Heilige Engel,
verhindert Begegnungen, die uns gefährlich sind!
Laßt nicht zu, dass schwere Versuchungen zum Bösen uns überwältigen!
Beschützt unsere Lieben, Freunde und alle, die dem wahren und lebendigen Gott dienen!
Macht jeden Fluch aus der Finsternis, der uns treffen soll, unschädlich!
Entlarvt alle, die sich gegen Gott verschworen haben!
Behindert und straft jene, die Erdball und Menschheit mit Unmoral, Perversionen und Süchten,
mit der Antikultur der Dekadenz und des Todes sowie mit Verbrechen aller Art überziehen und Körper,
Geist und Seele von Milliarden Gotteskindern vergiften und schädigen!
Falls uns das Martyrium bestimmt ist: Steht uns bei, dass wir den anderen als Vorbild leuchten

So gesprochen verläßt der Twister die Corona, die Regentropfen kristallisieren in Wirbelwind und tödliche mannsgroße Eiszapfen mit rasiermesserscharfen Kanten schleudern nun in diesem herum.
Fast schon mit einer Überwältigenden Macht nähert sich dieser alsbald den dunklen Legionen, der Lärm des Twisters ist ohrenbetäubend und raßt unaufhaltsam auf Natzarod zu

Die Engel zu Füßen der Corona fallen in einen hypnotischen Singsang...

Die Corona beginnt langsam zu wachsen und das Licht das diese Ausstrahlt beginnt merklich langsam über das Schlachtfeld zu strahlen...

Wieder ertöhnt die Stimme aus der Corona, vermischt mit dem Gesang der Engel die zu der dieser singen.


Großer Gott, wir loben Dich,
Herr, wir preisen Deine Stärke.
Vor Dir beugt der Erdkreis sich
und bewundert Deine Werke.
Wie Du warst zu aller Zeit,
so bleibst Du in Ewigkeit.

Alles, was Dich preisen kann,
Cherubim und Seraphinen,
stimmen Dir ein Loblied an,
alle Engel, die Dir dienen
rufen Dir stets ohne Ruh
Heilig, Heilig, Heilig zu.

Heilig, Herr, Gott Jahwe,
heilig, Herr, der Himmelsheere,
starker Helfer in der Not!
Himmel, Erde, Luft und Meere
sind erfüllt von deinem Ruhm,
alles ist dein Eigentum!

Die Magmarströme auf dem Schlachtfeld erkalten und liege bald starr, der unheilige Regen der Dunklen beginnt sich aufzulösen und fällt als harmloser Schlamm zu Erde.

So verweilen die Engel in ihrem Gesang und die Corona strahlt hell über ihnen...
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 23.10.2003    um 06:26 Uhr   
für timefather mal hochschiebt
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Nutzer: RitterderEngel
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geschrieben am: 25.10.2003    um 16:37 Uhr   
…ein sanftes warmes lächeln umspielt Squalls Lippen beim blick auf Lokis und Kasmodians Taten, sowie die des jungen Rameres, welcher in dieser Schlacht gewiss ein großes Stück in sich selbst gewachsen ist…mit warm silbern funkelnden Augen blickt er zu den Sethkinder, welche trotz aller Rückschläge, Schmerz und fast Aussichtslosigkeit mit einem ungebrochenen Willen an ihrem Glauben und Mut festhielten…langsam wird es Zeit ein Ende für diesen Wahnsinn zu finden, Squall selbst bat die Seraphime im höchsten Gericht und Gott den Anwesenden Engeln ihre alten Mächte wieder zugeben, Mächte die seid dem Anbeginn der Zeit verschlossen und untersagt blieben…Mächte die für diese Schlacht aber als unerlässlich erscheinen, die Schuld der Dämonen in die Schöpfung einzugreifen….leise murmelt Squall Verse in der alten Sprache, sacht schließt er die Augen und fährt mit den Versen fort…jeder Anwesende Engel wird von sachtem warmen Lichtschimmer umgeben, kurz und doch spürbar ist der sanfte, warme, schützende Hauch Gottes zu spüren…sacht blickt Squall zu Natas auf und spricht mit sanfter Stimme und doch himmlisch das es Quer über das Schlachtfeld schallt…



~Alte Taten…nickt sacht…Alte Taten die Ihr verhöhnt, verachtet und aus denen Ihr nicht gelernt habt…Alte Taten, für die es wahrlich auch alte Mächte bedarf…Ich hoffe Ihr bleibt auf Erden, wenn die Pforten zur Hölle wieder geschlossen werden, damit ein jeder hier Anwesende Seth mit Urteil über Euer Schicksal gibt…~



…ein jedem Anwesenden Engel fallen weitere Schwingen dem Rücken herab, jedem dem hier stehenden Engeln sind die alten Mächte der Schöpfungsengel gegeben, still tritt Squall in Lokis, Kasmodians und Rameres Gedanken…“~Es ist Zeit alle dem ein Ende zu bereiten, verschließt die Pforten zu Hölle, helft den Seths und vor allem, befreit die Erde von dieser Brut~“…Squall steckt sein Schwert zwischen seinen riesigen Schwingen und fixiert Natas…sein Pegasse Thundersky galoppiert los die Konturen von Squall und Thundersky verblassen und ein einziger Lichtstrahl entsteht, die wahre Gestalt eines jeden Engels reines Licht, als das Licht verschwunden ist taucht Squall ungefähr 20 Schritt weit von Natas auf und nimmt seine alte Gestalt wieder an…Squall zieht mit Handbewegungen einen Kreis um sich und Natas, woraufhin der Schlachtlärm verstummt, wie eine nicht sichtbare Kuppel liegt um sie, aus die Natas oder er zwar heraustreten kann, aber niemand herein…langsam mit ruhigen Schritten reitet Squall um Natas herum, sein silberner blick liegt musternd und doch von wärme erfüllt auf Ihm…himmlisch erhebt Squall seine Stimme…



~Habt Ihr wirklich geglaubt das himmlische Reich schaut zu, wie Ihr Chaos verbreitet und die Schöpfung an Euch reist, ward Ihr wirklich so Naiv zu glauben, das wir zuschauen, wie Ihr Tore öffnet die wir aus guten Gründen einst verschlossen und versiegelt haben…und nun…deutet sacht mit der Hand auf das Schlachtfeld…Seid Ihr zufrieden mit Euren Taten und Zielen…Langsam glaube ich, Ihr wisst selbst nicht was Ihr dort tut, es scheint Euch aus der Hand zu Laufen, werter Priester…blickt ihn mit provozierenden funkelnden Augen an, welche doch kurz darauf wieder wärme und Vergebung wieder zuspiegeln scheinen…Was WAR….oder sollte ich Euch vielleicht noch ein wenig Hoffnung geben IST Euer Ziel…schmunzelt sacht…Bestimmt nicht diese Reihe von unüberlegten Verzweiflungstaten, was trieb Euch wohl zur Eile…~



…er blickt weiterhin auf den Priester und führt langsam und ruhig Runde für Runde fort…ein sachtes schmunzeln ziert seine Lippen…sein Schwert ruht zwischen seine Schwingen welche noch sacht an seinem Körper anliegen…

Geändert am 25.10.2003 um 16:38 Uhr von RitterderEngel
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Nutzer: Tarsinion
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geschrieben am: 28.10.2003    um 20:45 Uhr   
Langsam wenden sich ihm die umstehenden Draconis zu ihm um, verwirrt erwiedert er die Blicke der Umstehenden. Alsbald reißt er seine Augen weit auf und ein grellender Schrei entfährt seiner Kehle.

Da seine Mutter eine Elfe und sein Vater ein Engel war, war er das Kind das zu gleichen Teilen aus beidem Bestand und der mächtige Anstieg des Engelsteils überreizte seine Sinne übermaßen und er fällt mit schmerzverzerrtem Gesicht auf die Knie.

Mehrmals schreit er auf und hämmert fast im Wahn auf den Boden, kurze Zeit später wird er ohnmächtig und sackt kraftlos zu Boden, wobei sich langsam seine sphärisch verschobenen Schwingen materialisieren und beginnen sich zu wandeln, Federn beginnen zu wachsen und der ohnmächtige Körper bäumt sich immer wieder auf...

Was passierte.....?!
Geändert am 03.11.2003 um 18:35 Uhr von Tarsinion

Geändert am 03.11.2003 um 18:35 Uhr von Tarsinion
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Nutzer: Lord_Targaryen
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geschrieben am: 30.10.2003    um 03:01 Uhr   
iunweit des Spectacels erscheint ein gepanzertes Ross auf einem Hügel. Der Reiter trägt eine schwarze Plattenrüstung, welche übersäht mit blauen Runen ist. Der Topfhelm ist ebenfalls mit den vielen Runen verziert. Die Panzerhandschuhe greifen fest die Zügel des schwarzen Rosses. Die Panzerung des Rosses ist auf die selbe weise verziert wie die Plattenrüstung. Auf dem rücken des Reiters prangt ein großer, blau leuchtender 2-Händer der ebenso wie die Rüstung mit leuchtenden Runen verziert ist. So steht er dort oben und schaut auf das Schlachtfeld. Dann nickt er kurz/i Dann ist es wohl soweit
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Nutzer: Menacor
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geschrieben am: 03.11.2003    um 14:34 Uhr   
eine Erschütterung in den Empfindlichen Strukturen des Limbus macht den Alten aufmerksam ,schnaubend erhebt er seinen breiten Schädel,Die Smaragdfarbenen Augen glühen verärgert,als er die veränderung an einem seiner Draconis spürt,die eine enge Verbindung mit dem Altehrwürdigen haben um jederzeit auf die Hilfe ihres Mentores zurückgreifen zu können,schwer erhebt sich der Perlmutfarbene Drache ,die Stimmbänder in Schwingungen bringend ertönt ein tiefer grollender Laut,sich erhebend kommt bewegung in den Drachen,der Boden im Limbus bebet,Staubwolken bilden sich um die aufsetzenden Pranken ..bei jedem Schritt den das gewichtige Wesen macht,inmitten des Schlachtfeldes öffnet sich ein Riss im Gefüge des Seins,Ein Mahlstrom erscheint,erzeugt vom gewaltigen Unterschied derer Zwei Spähren,schnaubend drückt sich der Riesige Leib des Drachens hindurch ,Gen Tarsinion blickend der dort liegt,sich Quälend ob der Energien die zuviel für den Jungen Draconis wahren,Mißmutig schnaubend blickt der Drache zu Ritter der Engel ,wärend sich der Körper über die Kämpfenden hinwegbewgt,nichtachtend ob hier oder da einige der Dämonen Plattgewalzt werden,die unter den Riesigen Klauen zermalen ,tief in die Erde gedrückt werden,bei dem Jungen Draconis angekommen,umgreift die Pranke seinen Schüler und hebt diesen Hoch,den Leblosen Leib betrachtend ,die Überschüsse der Energie mit einem Kopfschütteln Quittierend,jenen in seiner Klaue winzig Wirkenden Körper behutsam auf seinen Rücken legend ,ertönt ein Markerschütterndes Brüllen,die Anwesenden Drachen zucken ihre Häupter herum,brechen die Kämpfe ab und Beginnen sich um den ,sie um einiges Überagenden Alten Perlmuttfarbenen zu Scharen,landet so das alsbald ein Ring ensteht der wohl vom Augenschein mehrschichtiger wirkt wie eine Zwiebel,grollend ertönt die Stimme des Alten

Welch Frevel wird hier begangen ? Einen Jungen Draconis zu Überladen mit Himmlischen Magien,Törichtes Handeln scheint uns ...wenn wir die Wirkung betrachten erst mussten wir das eine Unserer Kinder vom Schlachtfeld fernhalten und NUN noch den Nächsten von hier Fortholen ob der Unüberlegtheit eines Wirkens

Ausschnaubend schnappt er nach einem der Berserker der Zu nahe an den Drachenrund kam,Knirschend brechen Knochen des Wesens ,nachgreifend Schluckt er jenen hinunter
Geändert am 05.11.2003 um 15:24 Uhr von Menacor
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Nutzer: Drachenfluch
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geschrieben am: 05.11.2003    um 18:31 Uhr   
So öffnet sich kurz danach ein zweiter Riss im gefüge und der Riesige Drache schnellt heraus, gefolgt von zwei schwartzen Drachen die ihm in der Größe in nichts nachstanden, die brennenden Runen auf den Schuppen der schwarzen Drachen waren in dieser Dunkelheit besser zu sehen als der Rest von ihnen. So drehen sie eine letzte Schleife über dem Ring aus Drachen um Menacor bevor sie sich vor dem Ring niederlassen, wie Wächter verharren die schwarzen Drachen neben dem Bruder Menacors, welcher aus Leuchtenden wütenden Augen über das schlachtfeld der näheren Umgebung schaut. Ja Dies war seine Natur, Krieg, der Duft nach Tod. So verweilt er hier, bereit jeden zu verschlingen der seinem Bruder zu Nahe kommt.

~Bruder, bringt den Draconis fort von hier, er bedarf der Pflege und der Kraft einer Priesterin.~
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Nutzer: RageangelLoki
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geschrieben am: 06.11.2003    um 12:07 Uhr   
Nun war es wohl soweit. Loki hat alles gegeben, was ihm möglich war. Seine gesamte Kraft hatte er in die Flammen der Läuterung gelegt, welche sich züngelnd über die Feinde hätten ergießen sollen, doch war dem nicht so.
Irgendeine unbenennbare, unreine Macht hatte sich der seinen entgegengestellt und die Feuerwalze ist ohne Wirkung verpufft. Er konnte sich nun wirklich nicht nachsagen lassen, er hätte nicht alles getan was in seiner Macht stand und nun, da die Engel durch den Cherub scheinbar ihre gesammte Kraft mobilisierten, kämpfte er mit aller Kraft dagegen an, diese Kraft durch seine Glieder fließen zu lassen.

Er war der Kraft nicht würdig, das wusste er, so öffnete er ein Portal bevor er seine letzte Tat als Engel zum Abschluss brachte, denn gleich wäre er nicht mehr in der Lage dazu. Das Feuer des Portals war einer unnahbaren schwärze gewichen, so als reiße diese Portal einen Riss in Gefüge des Seins und das Chaos streckte lockend eine Hand nach Loki aus. Niemand sollte ihn mehr finden, wenn er nun seinen Entschluss zu Ende brachte. Er hatte seit jeher den Zorn Gottes über Ketzer und Feinde gebracht doch in seine letzte Tat setzte er zuviel seines eigenen Ehrgefühls. Er nutzte die Macht eines Seraphs dafür, um Noxiel, einem verhasstem Gefallenem, die Schwingen und damit die Unsterblichkeit zu nehmen. Loki trieb die knapp 2 Schritt lange Götterstahlklinge in die Erde und sein Flammenschwert ging, in dem noch flammendem Körper auf. Dann schwächten die Flammen ab, bis sogar die einstigen, stolz-flammende Feuerschwingen nurnoch ein weißes Federkleid waren. Nun ließ er die befreundeten Engel seine Stimme hören.



~Squall, alter Freund. Ich werde euch nun verlassen. Ich tat was in meiner Macht stand, doch nun ist es Zeit für das was ich tat zu büßen. Ich bitte dich, nimm meine Klinge an dich und reiche sie an den weiter, den du für würdig empfindest. Sie wird sich, ganz gleich wer der Träger sein wird, seinem Träger in Länge und Aussehen anpassen. Es ist Zeit für mich zu gehen~

Danach sprach er zu Kasmodian
Stolzer Cherub... tief stehen die Herrscharen der Engel und damit auch ich in eurer Schuld. Ich danke dem Allmächtigen dass er uns einen der Bewahrer des Paradieses zur Seite stellte um unseren Mut zu schüren. Mein Werk hier ist getan und ich werde nun aufbrechen

In Loki`s Hand erschien ein Zeremoniendolch welchen er schon in der Hand hielt, als er Noxiel die Schwingen nehmen wollte. Er griff nach hinten, fasste eine der Schwingen und mit beherztem Schnitt durchfuhr der Dolch die Schwinge, wie eine heiße Klinge durch Butter fährt. Silbernes Blut fließt in Rinnsalen LokiŽs Rücken herunter und dennoch verzieht er keine Miene. Erst als auch die zweite Schwinge dem Dolch zum Opfer fällt, entschleicht Loki ein lautloser Schrei. Tränen stehen dem einstigem Racheengel in den Augen und doch, ohne sich noch einmal umzublicken, tritt er durch das schwarze Portal, wo ihn das Chaos verschluckt.

Off: Somit ist auch dieser Chara offiziell aus dem Play im CW entfernt. Es brauch sich auch keiner Mühe zu geben, Loki zu suchen, denn wenn jemand bekanntlich nicht gefunden werden will, wird er nicht gefunden!
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Nutzer: DarkPriestNatas
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geschrieben am: 06.11.2003    um 13:37 Uhr   
...Ruhig funkeln die schwefelgelben Augen,voller Hass Zorn und unstillbare Gier nach Zerstörung Squall entgegen,Sein Talar scheint alles Licht zu Schlucken ,windend kreischen leise Wimmernd die Gequälten Seelen aus denen jener unirdische Stoff gewebt,Keinerlei Waffen scheint er zu Tragen,dem Engel entgegensehend,am Rande selbst die Veränderungen der Drachen mitbekommend,ihr Verschwinden vom Himmel,das Sammeln am Rande des Schlachtfeldes,doch nicht einen Augenblick wird er unaufmerksam,Lauernd wie ein Raubtier,auf eine Falsche regung seines Gegenübers

~Große Töne für einen Boten ,Retten wollend das Gewürm erniedrigend für Sterbliche ohne festen GLauben ~

erklingt die mehrfaltige grollende Stimme mit einer Bedrohlich wirkenden Ruhe,Unterdess haben die Himmelskrieger Wahrlich große Lücken gerissen in die Schwarzen Heerscharen,noch immer Tobt der Krieg erbittert,von den Flammenwellen die die Engel erzeugten sind tatsächlich Wirkungen zu erkennen,viele Leiber der Dämonen sind in den Himmlischen Flammen einfach verpufft ,einen so sie noch die Zeit hatten gequältes Geheul von sich gebend,die Arme schützend hochgerissen ,als würde dies noch etwas nützen was jedoch keineswegs die Folge war,EngelsBerserke ,Minimiert bis auf einige Einzelne vielleicht gerade noch 100 an der Zahl,selbst einige der Erzdämonen waren gefallen,Vernichtet deren Leiber,in die Finsterniss zurückfahrend umd dort lange Zeit zu verharren auf eventuelle Wiederkehr,so die Konstellation in dem Richtigen Zenit stehen wird,jedoch auch die Dämonen haben großen Schaden in den lichten Reihen hinterlassen,die Opferung des FlammenEngels der sich Selbst die Unsterblichkeit nahm wird von den Dämonen als eine Art Sieg angesehen der sie dazu veranlasst mit erneuter Härte vorzugehen..denn wenn sich schon die Lichten selbst Opfern,dann konnte ein Sieg wohl nicht fern sein
Geändert am 06.11.2003 um 13:54 Uhr von DarkpriestNatas
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