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geschrieben am: 14.10.2003 um 20:45 Uhr
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Die Luft um die Corona beginnt schwer zu beben, jedoch die Engel die ihn unterstützen, weichen nicht zurück. Vielmehr werden ihre Gebete zu einem hypnotischen Gesang, viele der Engel fallen in Trance und der Erdboden um ihn und die Engel beginnt sich langsam zu entspannen, alsbald beginnt hinter den Lichten Legionen ein Wind aufzufrischen, kalt ist die Luft und man kann deutlich spüren wie die Luftfeuchtigkeit merklich ansteigt...
Aus der Corona heraus vernimmt man, in einen himlischen Gesang gehüllt.
Doch Gott, mein Herr, ist stärker
und gibt mir Kraft, euch zu besiegen
mit dem Glauben,
mit der Hoffnung,
mit der Liebe zu Ihm, meinem Schöpfer...
Der laue Wind frischt auf und diese verstärken sich zu Orkanartigen Böhen, die das rote Übel des Priester, weit zurücktragen selbst über die Dunklen Legionen hinweg wird dieser rote Fluch getragen....
Alsbald vernimmt man wieder seine Stimme in einen melodischen Gesang gehüllt:
So spielt nicht mit Kräften, deren Herr ihr nicht seid...
Die Stimme in der Corona verstummt und es beginnt zu regnen, doch kein einfacher Regen, nein...
Der Regen ist eiskalt und die orkanartigen Böhen beginnen nun wild um die Corona herumzutanzen, verstärken sich und heben die Corona ein wenig an, aus dem Auge des sich allmählich bildenden Twisters vernimmt man erneut seine melodische Stimme, doch diesmal donnernd und weniger melodisch...
Heilige Engel,
verhindert Begegnungen, die uns gefährlich sind!
Laßt nicht zu, dass schwere Versuchungen zum Bösen uns überwältigen!
Beschützt unsere Lieben, Freunde und alle, die dem wahren und lebendigen Gott dienen!
Macht jeden Fluch aus der Finsternis, der uns treffen soll, unschädlich!
Entlarvt alle, die sich gegen Gott verschworen haben!
Behindert und straft jene, die Erdball und Menschheit mit Unmoral, Perversionen und Süchten,
mit der Antikultur der Dekadenz und des Todes sowie mit Verbrechen aller Art überziehen und Körper,
Geist und Seele von Milliarden Gotteskindern vergiften und schädigen!
Falls uns das Martyrium bestimmt ist: Steht uns bei, dass wir den anderen als Vorbild leuchten
So gesprochen verläßt der Twister die Corona, die Regentropfen kristallisieren in Wirbelwind und tödliche mannsgroße Eiszapfen mit rasiermesserscharfen Kanten schleudern nun in diesem herum.
Fast schon mit einer Überwältigenden Macht nähert sich dieser alsbald den dunklen Legionen, der Lärm des Twisters ist ohrenbetäubend und raßt unaufhaltsam auf Natzarod zu
Die Engel zu Füßen der Corona fallen in einen hypnotischen Singsang...
Die Corona beginnt langsam zu wachsen und das Licht das diese Ausstrahlt beginnt merklich langsam über das Schlachtfeld zu strahlen...
Wieder ertöhnt die Stimme aus der Corona, vermischt mit dem Gesang der Engel die zu der dieser singen.
Großer Gott, wir loben Dich,
Herr, wir preisen Deine Stärke.
Vor Dir beugt der Erdkreis sich
und bewundert Deine Werke.
Wie Du warst zu aller Zeit,
so bleibst Du in Ewigkeit.
Alles, was Dich preisen kann,
Cherubim und Seraphinen,
stimmen Dir ein Loblied an,
alle Engel, die Dir dienen
rufen Dir stets ohne Ruh
Heilig, Heilig, Heilig zu.
Heilig, Herr, Gott Jahwe,
heilig, Herr, der Himmelsheere,
starker Helfer in der Not!
Himmel, Erde, Luft und Meere
sind erfüllt von deinem Ruhm,
alles ist dein Eigentum!
Die Magmarströme auf dem Schlachtfeld erkalten und liege bald starr, der unheilige Regen der Dunklen beginnt sich aufzulösen und fällt als harmloser Schlamm zu Erde.
So verweilen die Engel in ihrem Gesang und die Corona strahlt hell über ihnen... |
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