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Nutzer: RitterderEngel
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geschrieben am: 13.08.2003    um 17:02 Uhr   
…ruhig sanft silbern schimmernd, liegt Squalls blick weiterhin auf Marabeas, ehe Ihn einer dieser Steckbriefe mit den Absegnungen sämtlicher lichten Heeresführer zugetragen wird…sacht wandert sein blick musternd über die Unsicherheit in den Heeren der Lichtkrieger…still betrachtet er das untereinander abschlachten dieser so das es Ihm Gewiss wird, das ein Dämon der Lichten Schwachstelle ausnutzte (in diesem Fall Lynette)…eindringlich blickt er auf die Kämpfenden in der Schlacht…sanft umspielt ein lichtes Farbspiel Squalls schwingen…sacht tritt er mit seinem Abbild in die Gedanken eines jeden Lichtstreiters, woraufhin sanft und doch fordernd seine Stimme erklingt…


~ „Glauben“ heißt „Zweifel“…Ihr glaubt an Eure Taten, an das Licht…also zweifelt Ihr…doch legt diese schwäche ab…sacht klingt sein Ruf, wie ein biblischer Engel fordernd spricht er……Hört auf zu „Glauben“ und fangt endlich an zu „Wissen“ wofür Ihr hier steht und mit wem…Nie würdet Ihr Wesen des jüngsten Gerichts glauben? sehen, denn jene Wissen…~


…all jene Lichtstreiter die dessen Ruf folgen, halten der Manipulation Ihrer Taten durch den Dämonen (Lynette) stand…sacht wandert Squalls blick wieder auf Marabeas, als er die Armeen aus der Schlucht empor kommen sieht…ein spöttisches schmunzeln umspielt des Engels Lippen…still sanft spricht er in seinen Gedanken…



~Wie es scheint, kommt Ihr meiner Forderung aber nach…Eure Worte scheinen soviel Wert zuhaben, das die Unterwelt selbst eine Belohnung geben würde, denjenigen, der euch Eure Zunge entreißt…ein sachtes lachen bildet sich von Ihm ab… So sagt ihr Narr…was ist Euer Ziel…oder wollt Ihr mich direkt zu Euren Herrchen leiten…welch Irrsinn und gestörte Weisheit muss Euch leiten, einen apokalyptischen Krieg zu provozieren…Eure Brut wird es nie lernen…~


…ruhig verweilen Squalls Heere noch weiterhin im Gebet hinter Ihm…doch ändern sich Ihre Kanons beschwörend rufend „doch was?“….still sanft silbern funkelnd bleibt Squalls blick auf Marabeas und der um Ihn tobenden Schlacht ruhen…
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Nutzer: Tarsinion
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geschrieben am: 14.08.2003    um 23:35 Uhr   
Sein Blick wandert ungläubig über das Schlachtfeld immer wieder sieht er wie sich Aleriasonas Kämpfer gegenseitig verstümmeln und töten, wie paralysiert steht er da kann kaum einen klaren Gedanken fassen, einzig die untergebenen Drachen Menacors bilden Geistesgegenwärtig einen Kreis um ihn treiben die eigenen Legionen zurück um ihn zu schützen.
Immer wieder wandert sein Blick, dann hält er inne, sieht das Bild des Engels in seinem Geist und atmet auf als sich endlich die Krieger und Magier wieder erholen.

Doch im selben Moment sehen sie auch was für Dunkle Scharen zur Verstärkung eingetroffen sind, ein Raunen und Wehklagen ist in den Reihen zu hören und auch er selbst mag in diesem Moment nur schwer einen klaren Gedanken fassen, die Ereignisse der letzten Zeit zehrten an seiner seelischen Ausdauer.

Doch ein Aufgeben kam ihm niemals in Betracht auch wenn es ihn sein Leben kosten würde, zuviel Verrat und Betrug zog diese Auseinadersetzung schon mit sich und er wollte keine Schwäche zeigen, mußte er Aleriasona doch würdig verteten und das Vertrauen der anderen Heerführen aufrecht erhalten.

Das Mißtrauen der Drachen gegenüber der Legionen war nun fast verschwunden und sie erhebten sich wieder in die Lüfte, doch hatten sie nun ein Auge auf ihren Schützling, dies sollte Gewiss sein.

Still verweilt er und blickt sich um, viele Tote hatte dieser Dämonische Streich gekostet, etliche Verwundete lagen in den Reihen oder Versuchten sich irgendwo abzustützen.

Dann erhebt er schwer bebend die Stimme:


Jeder der den Engel gehört hat und seine Worte glaubt soll mir nun weiter folgen, alle anderen Verschwindet wenn euch euer Leben lieb ist. Wir kämpfen hier um des Lichtes Willen nicht um das Schicksal des Einzelnen.
Wir dürfen weder körperliche noch geistige Schwäche zeigen.

man sieht wie hier und da ein Krieger und auch Magier die Legion, unter verachteten Blicke der anderen, verläßt.
Doch sind es sehr wenige.

Mitleid und Wut kochen in ihm, er ist kaum fähig ruhig zu atmen, dann sieht man wie seine Augen von einem pulsierendem Blau in ein gleißendes Blau überwechseln.
Mit laut schreienden Befehlen formiert er die immernoch zahlreich vorhandenen Legionen neu, unterstützt von den Drachen Menacors.

Dann rammt er seinen Schnitter mit dem Zeichen Menacors in den Himmel und brüllt tief


Wissen......

Wendet sich dann um sieht die ersten Dunklen Kreaturen, wie sie auf ihn zuhetzen und geifernd mit ihren Krallen auf Ihn zuhalten. Er steckt den Schnitter weg und seine Schwingen beginnen sich zu weiten ohne Anstrengung zerteilt sich die Struktur dieser und er läßt sie Tentakeln gleich auf die ersten Angreifer zuschnellen, durchbohrt sie damit und läßt sie Wieder zurückschnellen, dann hebt er beide Hndflächen auf weitere Höhere Dämon und läßt mehrere Heilige Blitze aus seinen Händen schießen, dabei Verrichten die Schwingen immernoch den Dienst mehrerer Scharfer Skalpelle, letztendlich sprechen die Drachen noch Machtwörter mit ihren Odems und treiben die Angreifer Etwas zurück, die Gewonnene Zeit nutzt er um den Schnitter wieder zu zücken

Dann erhebt er die Stimme wie zuvor:


Wissen ist Macht, seid euch dessen Bewußt....

Ein zustimmendes Raunen ging durch die Legionen

Ich will Krieger sehen keine unschlüssigen Dorfhändler

die Legionen formieren sich wieder zu einer festen Einheit, Seite an Seite stehen sie nun wieder wie zuvor, ernste Blicke zieren die Gesichter der Magier und Krieger, es sind Mienen geformt aus Wut und Trauer aber auch aus Zuversicht.

Dann dreht er sich wieder den Dämonen zu, die Legionen beginnen sich nun neu zu formieren und stehen nun gleich auf mit ihm. nein sie stellen sich sogar schützen vor ihn lassen ihm aber genug Platz zum agieren.

Er blickt sich um, ein sachtes Lächeln huscht über sein blutverschmiertes Gesicht, dann deutet er auf die Dunklen Kreaturen die sich nähern


Laßt sie wie Wellen an einem Felsen stranden, haltet Die Linie..........




Geändert am 15.08.2003 um 00:01 Uhr von Tarsinion
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Nutzer: MarabeasDark
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geschrieben am: 22.08.2003    um 18:23 Uhr   
er lacht schnarrend kalt

~Ihr habt nicht die geringste Ahnung was euch vorbesteht Braduk, eure hochtrabende Reden könnt ihr getroßt für euch behalten~

Er hat erfahren das Aleriasona im Abgrund verschollen ist,das eigentliche "Ziel" war erreicht lediglich die Reste des Sternenfeuers sowie nun auch jene die Menacor unterstehen werden mit unnachgiebiger Durchsetzung vom Antlitz der Erde gefegt,wärend weiterer Nachschub aus der Schlucht zu den schon zu Teilen auseinandergerissenen Horden einfließst,jene sich Sammeln um erneut geschlossen anzugreifen,kaum Pausen gönnen die abstrusen Gestalten aus dem Schlund der Verdammnis den Lichten,seid Tagen tobt die Schlacht nun schon,die Opfer auf beiden Seiten sind unzählbar geworden,Blut und sonstige Körperflüssigkeiten übersättigten den Boden des Schlachtfeldes,die Erde quält sich ächtzend ,die Verdammten auf sich wandeln spürend,verseucht von jedem Schritt,der Gestank der Pestilenz schwebt unsichtbar in der Mit Blut,Angstschweiß und Seuche geschwängerten Luft,Jahrtausendelanger Hass brodelt unterschwellig und dient als Ansporn in dem fast Apokalyptischen Krieg

schält ihre Gebeine aus dem warmen abtrünnigen Fleisch

Grollend in der alten Sprache befielt,das gesagte peitscht durch die unzähligen Dämonen,mit einer kranken Freude in den Mordlüsternden ,blutgierigen Augen stürmt eine neue Welle von Gewalt über die sich Wehrenden Menschen,Elfen Engel herein,einem Kampf der Gezeiten gleich,stürmisch tosen die Dämonen immer wieder in die Lichten Heere,wie die See an die Brandung,nur wenige Verschnaufpausen gönnen sie den tapferen Kämpfern,Zermürbend ist der Anblick,der sich zwar minimierenden doch nach einem geschlossenen vortreten wieder schwer zu übersehenden Schwarzen Flut,die kaum Blick auf die Erde zulässt vor bewegenden Leibern

~eure zunge wird euch auch noch herausgerissen werden Engel,die die sich und entgegenstellen werden wir mit genuss zu unserem Mahl einladen~

Zynisch lachend,was sollte er sich auch sorgen,sein Herr war auf den Weg hierher,der würde dem großschnäuzigen Lichtstreiter schon jegliche Sprechorgane entfernen
wenngleich er selbst im Umgang mit dem Ritter der Engel eher vorsichtig war,einen Gegner zu unterschätzen konnte schnell den Tod nach sich ziehen,erwartend blickt er stechend zu Schlucht,sein Herr kam das spürte man an ,die Luft schien zäh und im Menschlichen Munde lies sie den Speichel vertrocknen ..das Schlucken wurde zur Qual eine bedrückende Stimmung spürbar für die Sterblichen legte sich auf deren Herzen und lies das Gemüt schwer werden,so als säßen Alps auf ihren Schultern die sie Quälen
Geändert am 24.08.2003 um 09:57 Uhr von MarabeasDark
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Nutzer: FaustusSinister
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geschrieben am: 24.08.2003    um 10:34 Uhr   
Die Unruhe hatten die seinen bemerkt doch nicht genau wissend warum,Lynettes wirken hatte keinerlei einfluss auf die Paladine des Lichts dafür war ihr Glaube und ihre einigkeit zu Stark; doch auch die Paladine erhielten des Ritter der Engel Botschaft im Geiste entschlossen verhärteten sich die Fronten,die Linien schlossen dich wieder und gaben den Dämonen eine aus lebenden Körpern bestehende Mauer,sich der unterjochung entgegenwerfend


Was Ist hier los verdammt ? reißt euch zusammen und Kämpft mit Wissen und gläubigen Herz

wiedersteht den Versuchungen der verdammten,oder ihr werdet ihnen folgen ob eurer Unachtsamkeit

die linke Flanke bricht kurz zusammen nur um wieder aufgebaut zu werden und weiter zu bestehen,der Schlammige und zerfurchte Untergrund machten die Kämpfe schwer,zäh saugt sich der Schlamm an den Beinen der Soldaten fest,nur zäh lösend unter schmatzenden Geräuschen,es stinkt Faulig,Glanz der Rüstungen ist vergessen,Stumpf vom Dreck wirken sie weniger Prunkvoll,was nicht an ihrem Nutzen zu Schaden scheint,die Tage des Kampfes ziehen sich dahin,die Minuten schleichen als wollen sie nicht Enden,Tage nun schon ist der Kampf entbrannt,immer wieder von neuem tobt der Hass auf den Schlachtfeldern und die Umgebung nahe ehemalig Tanelon gleicht eher einer Wüste anstatt einst fruchtbaren Feldern und belebten Dörfern,einen Strich der Verwüstung zeigt sich dem Betrachter wo noch immer mehr geschlachtet anstatt gekämpft wird,das hatte nichts mehr von einem Ehrvollen Kreuzzug gegen das Urböse,einer barbarischen Schlächterrei würde das Beschreibend treffen



immer wieder gibt er Befehle von Formierungen,die Flanken zu verstärken bzw teilweise die Fronten kurzweilig zu öffnen,nur um sie ob derer die sich hineinwagten wieder zu schließen,und sie einkesselnd zu Vernichten,die Menschen und Elfen Kämpfen mit all ihren Mitteln Aufopferungsvoll für das woran sie Glauben

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Nutzer: Natzarodt
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geschrieben am: 28.08.2003    um 19:47 Uhr   
die Dämonen betrachten ebenfalls zuteilen den Wetterumschwung und die irrationalen Zeichen des Priesters
dessen Monströsen Wesen zu den Legionen der Finsteren stoßen
und jene verstärken,doch weitere unheilvollere Omen zeigen sich den Dämonen,denn nicht nur der Dunkle Priester machte sich die Mühe zum Schlachtfeld zu gelangen,sondern ebenso ein viel düsteres gefährlicheres Wesen,das selbst die anwesenden Dämonen zu zittern beginnen vor der Präsenz von dem der da kommen möge
Allein der blose Gedanke und das gemächliche Nähern jenes uralten Erzübels lässt sie in ihren Grundfesten erbeben, Natzarodt selbst brüllt, sich aus der Starre lösend einige Befehle zu denen die ihm und Lynette unterstehen,da sie zur Zeit wohl nicht auf dem Schlachtfeld Körperlich anwesend ist
ein aufraunen in den schlachtenden Mengen und die seinen beginnen sich zum rand des Schlachtfeldes zurückzuziehen um sich dort zu Sammen und auszuharren wie eine Pest die nur darauf wartet erneut einer Woge gleich über die Lichten herzufallen
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Nutzer: MarabeasDark
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geschrieben am: 29.08.2003    um 16:22 Uhr   
seine Augen funkeln Wutentbrand,doch lodert tief etwas Undeutbares auf,hart lenkt er den Lindwurm ,das Tier brüllt tief tosend auf, und bewegt sich stampfend zu den Legionen von Dämonen die sich am rande des Schlachtfeldes sammeln,er nimmt neben Natzarodt seine Positin ein,den gewaltigen Zweihänder ruhend halten von dem noch in zähen Fäden das Blut tropft,auch er hat die Zeichen vernommen tiefe Furcht krabbelt über seinen Rücken einen eiskalten "Schweißfilm" bildent...der sich wie eine Klaue um ihn legt und Eisern hält,an seinem Gesicht ist nichts zu erkennen,starr wie eine Maske,er hätte es nie Vermuten wagen das es mal so weit kommen würde,die Finstere Präsenz brennt in seinen Lungen ,die herankrichende Pestilenz liesen selbst bei ihm unlöschbare eindrücke von Grauen,der Alte Lindwurm bebt,und stampft hart mit der Vorderpranke auf,die Augen glühen Blutgierig jedoch bleibt auch er letztendlich an seinem Platz in den Reihen der Finsteren Bruten eine Tötliche ,Höllisch trächtige Atmosphäre bewegte sich über dem Schlachtfeld ähnlich einer "kurz vorm gebären stehenden Bäurin" nahezu erdrückend,eine Mauer aus Lebenden grausamsten Wesen bildet sich gegenüber der Lichten Heere,nur schwer fürs Menschliche Hirn begreifbare Monster starrten mit glühenden Augen zu den Feinden,einige der Dämonen lecken das Blut von den Klingen,doch die Kämpfe hielten ein,bis auf jene vorwitzigen Menschen die ihnen entgegenjagten und weiter zum Kampf provozierten,einige der Berserker ragen wie Türme zwischen den unzähligen anderen Schrecken es war ein makaberer Anblick der sich dort boht
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Nutzer: MarabeasDark
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geschrieben am: 29.08.2003    um 16:22 Uhr   
...
Geändert am 29.08.2003 um 16:23 Uhr von MarabeasDark
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Nutzer: PrinzParsifal
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geschrieben am: 30.08.2003    um 18:54 Uhr   
er bemerkt den rückzug der dämonen irritiert blickt er ,eben noch im kampf zu diesen seltsamen rückzug,einige seiner leute kämpfen noch erbittert wärend des rückzuges,sein schwert hebend erklingen fanfaren und spielen die melodie des rückzuges,die ritter der justiz bzw jene die noch leben und laufen können,sammeln verletzte kameraden auf und sammeln sich nahe des dorfes und dem ritter der engel ,die verletzten werden in die provisorischen heilerzelte gebracht die auf die schnelle aufgestellt wurden,der kampf tobte nun schon einige wochen und diese plötzliche "sinneswandel" der dämonen verunsichert und irritiert auch das gefolge parsifals,ratlosigkeit steht ihnen in den augen geschrieben,was brachte die dämonen zum rückzug ? seine stahlgrauen sanften augen sehen sich um,aleria hate er noch nicht gefunden und sie lebend wiederzusehen strich er schon fast aus seinem geiste einen kleinen funken hoffnung bewahrte er sich jedoch im herzen er spricht befehle und hilft selbst einem verletzten kamerraden dessen bein zerschmettert ist in das krankenlager indem er ihn über die schulter warf und dorthin trug

was zum teufel geht hier vor ? ruhig und doch besorgt seine stimme erklingt

was soll das den nun schon wieder ?

wärend er den kranken auf eines der krankenlager legt und sich umsieht ob ihm jemand eine antwort geben kann er tritt aus dem zelt heraus und schaut auf die schwarze mauer die die dämonen darstellen am rande des schlachtfeldes entlang,seinen zweihänder in den boden,beide hände drauflegend und mit wachsamen augen die unmengen der unaussprechlichen schrecken betrachtend die dort stellung bezogen hatten

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Nutzer: FaustusSinister
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geschrieben am: 30.08.2003    um 21:02 Uhr   
auch er betrachtet Mißtrauisch die seltsamen Anwandlungen der Dämonischen Heere seine Leute zurückbeordernt sammeln sich auch die Paladine des Lichts nahe Parsifals verbliebenen Heer und bilden ähnlich der Dämonen eine "Weisse" Mauer was noch weiss war und nicht mit Blut besudelt oder Dreckig verschlammt von den Kämpfen,Faustus begiebt sich zu den Kommandierenden

Was geht hier vor ? Eine Falle ? er blickt zu dem Ritter und ParsifalSeltsame Anwandlungen sind das sich mitten in der Schlacht zurückzuziehen an den Rand des Schlachtfeldes sie Sammeln sich dort Boten berichten von einer Art Ehrfurcht die die Unheiligen dazu veranlasste

Verstehe das wer will

Heda Bote lauft zu dem jungen Heerführer der Tanelon Heere er und Avathar soll unverzüglich zu uns stoßen wer weiß was uns noch Blühen möge
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Nutzer: Avathar
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geschrieben am: 31.08.2003    um 13:39 Uhr   
der Bote Faustus erreilte ihn wärend auch er den seinen ihm zusammenhang mit Tarsinion den Rückzug befahl ein tiefes Horn erklingt und spielt die Melodie des Sammelns,die erschöpften Kämpfer ziehen sich zurück ebenfalls zum Ritter der Engel ,Faustus und Prasifal,völlig ausgelaugt suchen sie Ruhe sinken in Kreisen zusammen und betrachten Wachsam voller Sorge das geschehen dort bei den Dämonen die zu einer Art lebenden Mauer erstarrt zu sein scheinen,leises Raunen zwischen den Kriegern die sich über das seltsame Geschehen unterhalten dringt ein in das gemurmel der übrigen Lichten Heere die sich hier zu vereinen begonnen haben und erschöpft von den Strapatzen der letzten vielen Kämpfe versuchen jede Minute des momentanen Friedens auszunutzen um neue Kraft zu schöpfen
Avathar hingegen begibt sich sogleich zu Faustus und Parsifal bei ihnen angekommen neigt er kurz sein Haupt


Ihr habt nach mir Schicken lassen ?
Auch ich weiß nicht was vor geht ..doch Unheilvolle Zeichen verdunkeln den Himmel und verpesten die Luft so das sie in den Lungen brennt

er blickt zu der Schwarzen Mauer die ihnen gegenüber liegt

Möge das Licht unsere weiteren Wege Schützen und denen die Gefallen sind die Gnade zuteil werden in jenes Reich überzuwechseln
wer weiß was auf uns zukommt wenn selbst die verfluchten Wesen erstarren und sich zurückziehen

sein Blick schweift zum Ritter der Engel

Wisst ihr was hier vorgeht Sire ?
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Nutzer: LordBlackmoor
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geschrieben am: 31.08.2003    um 13:58 Uhr   
Die Drachen landen etwas Abstand haltend an der Flanke der sich Sammelnden lichten Heere nachdem sie über die reihen der Dämonen geflogen sind um in etwa den bestand abzuschätzen,Jedoch scheinen nicht viele von denen gefallen zu sein wo hingegen in den Lichten >Heeren der Verlust bei weitem größer ist ,was nicht gerade für einen hoffnungsvollen Ausgang spricht,er steigt von seinem Tier herab wärend sich auch langsam die anderen ihm unterstehenden landend an die Flanke begeben,den Drachen zittern die Muskeln von der unablässigen Anstrengungen der letzten Tage,er macht sich direkt auf den Weg zu den anderen Heerführern

Parsifal Faustus ihr lebt das ist erfreulich zu sehen

er hatte teilweise beide Heerführer aus den Augen verloren

Ist Aleriasona noch nicht gefunden worden ? wenigstens ihre Leiche um Gewissheit zu erlangen ?

wenn es eines gab was er nicht mochte dann war es das problem der Ungewissheit,beziehungsweise der Gewissheit die im Raume schwebte was geschehen möge wenn die verruchten es geschafft hatten Aleriasona auf ihre Seite zu ziehen um sie gegen die Lichten zu lenken..er wischte den Gedanken mit einem Kopfschütteln weg,so wie er sie kennengelernt hatte würde sie eher die Schöpfungsgeschichte umdrehen anstatt sich der Finsterniss zu beugen

Was geht dort vor ? Sie sammeln sich zusammengedrängt wie verängstige Welpen die das erste mal einen Kodiakbären gesehen haben

weiß einer von euch Rat ?

sein Blick wendet sich den schon Diskutierenden Heerführern zu in interessierte das Politische nicht,er wollte wissen was das ganze plötzlich soll inmitten des Kampfes plötzlich abzubrechen und sich an den Rand des Schlachtfeldes zurück zu ziehen ..sicherlich hatte Er und auch die Drachen die Spannung in der Atmosphäre bemerkt
doch was oder wer das verursachte das wollte ihm nicht Einleuchten so wartet er auf eventuelle Antworten oder Vermutungen auf denen er sich seinen eigenen Reim machen konnte
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Nutzer: PrinzParsifal
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geschrieben am: 31.08.2003    um 16:31 Uhr   
er schüttelt den kopf zu blackmoor sehend

nein aleriasona ist noch nicht gefunden worden ,auch ihre leiche nicht ..
es ist als hätte der abyss sie verschluckt

und was hier vorgeht das weis auch keiner bisher ,wir sind ein wenig ratlos

die stichprobenartig vorstoßenden truppen werden sogleich von den dämonen zurückgetrieben oder ohne umschweife getötet,doch unterbrechen sie ihre linie nicht

es scheint als warten sie auf etwas
ruhig seine stimme klingt wärend er mit blackmoor die normale begrüßungszeremonie begonnen hatte,die stahlgrauen augen sehen zu faustus der schimpfend auf alle unseeligen wesen zwischen seinen männern umherging um dort irgendetwas in erfahrung zu bringen ,vielleicht eine kleinigkeit die jemand gesehen hatte ,für unwichtig hielt obwohl es dies keineswegs war..alle standen ein wenig ratlos und berieten sich was nun zu tun sei ,ewig würden die lichten die wehrhaftigkeit nicht mehr aufrecht halten können

wo ist dieser knabe der die führung der tanelonheere an sich nahm ? im geleit avathars ?
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Nutzer: Tarsinion
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geschrieben am: 04.09.2003    um 10:49 Uhr   
Er hebt den Schnitter und bellt Kampfbefehle die Legionen beginnen sich langsam denen von Avathar anzuschließen und formieren einen geschloßenen Rückzug. Die gesunden tragen die verletzten vom Schlachtfeld, langsam sammeln sich die Legionen neben denen von Avathar und Sinister ergänzen die weiße Wand. Die Magier unter den Kriegern sprechen Heilsprüche und versuchen die verletzten zu beruhigen. Die Standarten Aleriasonas sind blutverschmiert und dreckverkrustet doch haben sie nichts an ehrfurcht verloren, langsam setzt er sich von den Legionen ab, seine Robe ist ebenfalls von Blut getränkt und hängt einem Stück Fleisch gleich an ihm herab, langsam schließt er zu den anderen Herrführer des Lichtes auf, verweilt dann neben Avathar.

Was für ein makaberes Schauspiel wird uns hier geboten Sire, was wird uns noch erwarten....

Langsam und finster schweift sein Blick dann über die Dämonen und großen Übel die der Dunkle Priester selbst gesendet hatte, es machte ihn äußerst nervös das kein offener Konflikt mehr ausgetragen wurde sondern das Hell wie Dunkel still verweilten

Die Drachen Menacors schweifen über den Legionen des Lichtes, kurz konzentriert es sich und es wird mit brüllen und donnerden Flügelschlägen quittiert, die Drachen ziehen weiter ihre Runden und lassen die Dunklen Kreaturen nicht aus den Augen, hier und da landet ab un an ein Drache neben den Lichten Legionen alsbald sich auch die Magier um ihre Verletzungen kümmern konnten

Still verweilt Tarsinion neben Avathar, erhebt dann leise und ehrfürtich die Stimme gen der anderen Kriegsführer, er war jung und fühlte sich in der Gegenwart dieser großen Kriegsführer unbedeutend, doch war er auch ein Draconis und wußte dadurch um das verschwinden von Aleriasona und wollte auf keinen Fall das diese Information im Kampfgetümmel unterging villeicht spendete jene Information unter den Kriegern wieder zuversicht und neue Kraft

Aleriasona ist in die Niederhöllen entführt worden, MyLords...
Doch wird ihre Befreiung wohl nur noch eine Frage der Zeit sein, es wurde alles veranlaßt.

Und entschuldigt bitte mein ungestümes Zustoßen doch mein Mentor schickte mich um die verbleibenden Legionen zu sammeln und euch im Kampf zu unterstützen....
Geändert am 04.09.2003 um 11:01 Uhr von Tarsinion
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Nutzer: RitterderEngel
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geschrieben am: 04.09.2003    um 12:27 Uhr   
ruhig liegt Squalls silberner Blick auf das geschehen um der Schlacht welche inne hält und den Taten der Dunklen Anführer...unverständnisvoll gen der Macht der Hölle schüttelt Squall den Kopf…schweigend vernimmt er die Ankunft der Lichtritter an seiner Seite…still sendet er Engelsboten zu den gesplitterten Lagern der Lichten um alle Anwesenden Lichtkrieger an seiner direkten Seite zu spüren…sanft spricht er mit himmlischer Stimme zu den Anwenden Heerführern der Lichtenarmeen…



~Seid Ihr bereit….sanft wandert sein silberner blick über die Anwesenden…Seid Ihr soweit mit Eueren Glauben zu weichen der Wahrheit und wahren Macht des Lichtes und der Finsternis gegenüber zustehen…Auf Boden einer Welt zutreten, welche erstand als Engel sich noch gegenseitig bekriegten und die Finsternis Ihre Taten gegen sich selbst ausfochte?...Einen Ort an dem Mächte wie Tanelon beschworen und geboren wurden weil Licht und Finsternis dachten gegen Götterwillen die Waage zu kippen…Wahrheit sollt Ihr sprechen, denn wird die Ruhe welche nun verweilt nur eine Ruhe vor Fürchterlicheren sein, wessen Euch und uns nun schon ereilte (gemeint ist die bisherige Schlacht)…Es geht nicht nur um ein Wesen MyLords…nicht um Aleriasona, sie würde Spott und Missachtung gegen uns hegen, würden wir nun aufgrund Ihres Verschwindens aufgeben…~




…sein blick wandert sacht gen Boden, ehe sich seine silbern schimmernden Augen schließen…still verfällt er in seiner Macht und fährt mit himmlischer Stimme, in den Kanon, des beschwörenden Gebets der Engel…krachend der alten Mächte wegen, klaffen Löcher in die Wolkendecke, die sich bei der Ankunft der Dämonen zuzog…einzelne doch grell gleißende Sonnenstrahlen, prassen in allen Reihen der Krieger wie auf die Schlacht…woraufhin der Kanon der Engel lauter, intensiver wird, von den Klängen himmlischer Posaunen getrieben, welche vom Himmelsreich hinab zu klingen scheinen…auf einen schlag spreizen alle hinter Squall verweilenden Engelsheere Ihre Schwingen, welche das Licht Spektral reflektieren und hinter Squall wie eine gewaltige Lichtmauer mit spielenden Farben erscheinen lassen…sacht hebt sich Squalls Kopf und er blickt auf die Anwesende Höllenbrut, welche in diesem Augenblick wie verstummt scheint…donnernd und doch himmlischer Herkunft waltet Squalls Stimme über die Ebene…



~~Yána Ehtelë i Vilya…der Schwur gilt jenen EINEN, sein Wort welches Urteil über Euch gesprochen hat…wenn es Euer Wunsch ist, närrische Brut, soll hinfort keine Zeit mehr sein…Doch seid Euch Gewiss, wird seine Gnade nicht mit Euch und nicht mit uns sein…so denn Wir es vollenden…~~


…sacht wandert sein blick wieder über die anwesenden Heeresführer des Lichtes…er wartet auf Ihre antwort….Squall ist bewusst, das die Horden der Dämonen noch warten…und nur Gedanken scheinen es zu sein doch lassen sie es erahnen worauf….

Geändert am 05.09.2003 um 01:39 Uhr von RitterderEngel

Geändert am 05.09.2003 um 01:41 Uhr von RitterderEngel
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Nutzer: DarkPriestNatas
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geschrieben am: 21.09.2003    um 13:28 Uhr   
eine Stichflamme lodert auf in der Front der Dämonen,und weitet sich aus,inmitten der Blutroten lodernden Glut zeigt sich in riesenhafter Ausführung, vorerst nur der Kopf von ihm,er spürt das Stocken seiner Horden ,fälschlicher Weise ist er der Meinung ,es kam ins Stocken weil sie seine Ankunft erwarten,er hat Legionen auf die materielle Ebene geschickt,die Leid und Elend über die Stadt sowie auch dem Land Tanelon gebracht haben,völlig entgegengesetzt von dem was der Dunkle Prinz geduldet hätte,überall steigen Rauchschwaden auf,der Boden ist geknechtet und verseucht von den Füßen der Verdammten und
Verätzt vom Unbekannten,welches nie das Recht hatte,in dieser geballten Form auf Erden zu wandeln,seid Aleriasonas verschwinden fühlte er sich sicher,viel zu sicher
Das sie in den Niederhöllen gefangen war (dachte er,gerüchteküche Hölle, auch auf nichts verlass) schien schon ein Pluspunkt für ihn,das sein Herr der Dunkle Prinz sowie Tarisaderi seine "Lichtelfischen" Gemahlin sich Aleriasona angenommen hatten das wusste er nicht ,das Gerücht kursierte das sie gefoltert würde um sie gefügig zu machen,um den Weg ...um seinen Weg auf den HöllenThron zu ebnen,das unterdessen der Dunkle Priester in diesem Irrglauben belassen wurde ,Zeugte von der wirklichen Macht des Prinzen,denn wer würde sich diesem in den Weg stellen ? mit Sicherheit keiner der Dämonen aus seinen Reichen,Lynette hingegen hatte er schon eine Weile nicht mehr gesehen,sein "MOrgenstern" sollte doch an seinem triumphalen Zug gegen das Licht teilhaben ,nun denn ,wenn sie den Sieg nicht auskosten will,so solle sie es bleiben lassen
Inmitten der Flammen bildet sich sein stählern wirkender Körper,allein sein Anblick verströmt schleichend den Wahnsinn im Geiste,witternd zieht er den süßlichen Duft der Angst in die Nase ,das Blut welches die Luft schwängerte gemischt mit den Düften der verwesenden Gebeine (wenn welche übrig waren,weiteres wurde schlicht und ergreifend gefressen) sein rechter Huf stampft auf den Boden,wieder ächtzt gequält der Boden und von ihm aus gehend breitet sich eine abgrundtiefe Schwärze aus ,die ein jedes Leben erstickend, ölig schimmernd, sich über den Boden legt
das Dakken unterdessen schon begonnen hatte,im Auftrag des Prinzen ,des Priesters Führungsreihen zu Lichten,bemerkte er zwar durch das Ausbleiben seiner Heeresführer,jedoch dachte er sich nichts dabei,denn es war ein stetiger Wechsel von der Dämonischen Ebene des Priesters ,auf die Materielle Ebene und zurück,zudem war er selbst eine lange Zeit auf seiner Ebene und sinnte darüber nach,wie er Aleriasona aus den Niederhöllen (was ja des Prinzen reich ist) zu sich in die Dämonische Ebene holen konnte ,jedoch das plötzliche Stocken seiner Legionen riss ihn wieder zurück in die Gegenwart,jaaa sie erwarteten ihn um den Letzten vernichtenden Zug mit ihrem Herren an der Spitze durchzuführen,ein abgrundtief Böses grinsen lag auf seinen Zügen wärend er sich Materialisierte,seine Stimme klang nach einem Donnergrollen und brannte sich Penetrant in den Geist jener die sie zu Hören vermögen,ohne das deren Trommelfelle zerplatzen wie überreife Früchte ob der starken Schwingungen,die die Resonaz des Brustkorbes hergab


Große Töne Engelspack ,rühmt euch mit alten Taten aus längst vergessener Zeit.. wo ist euer Gott wenn sowas mit seinen "Kindern" geschieht ?
der Gott des Erbarmens ? man sieht ,wie erbarmungswürdig er ist..

Hass und jahrtausende langer Schwelender Zorn schwingt in der Stimme und greift über auf die unbekümmerten Seelen der Menschen wie ein Eisbrand


Geändert am 21.09.2003 um 13:39 Uhr von DarkpriestNatas
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Nutzer: RitterderEngel
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geschrieben am: 21.09.2003    um 19:15 Uhr   
...warm scheint sein silberner blick auf der Gestalt Natas zu liegen...ein sachtes fast amüsiertes schmunzeln scheint seine Lippen zu umspielen...ruhig erhebt er seine Stimme...



~Gewiß sind es alte Taten, vergessene Wahrheit...doch sollte der damalige Ausgang auch Euch im Gedächniss liegen...Taten und Zeiten wiederholen sich und Hütet Eure Zunge vor dem Herrn, sein Urteil wird Euch gewiss eher zuteil, als es Euch Lieb ist...~



...sanft erhebt Squall seine Hände in die Luft und spreizt die riesigen Schwingen...himmlisch klingt seine Stimme übers Feld, welche die Anwesenden Lichten Wesen mit wärme erfüllen mögen...



~Der Herr gab seinen Kindern das versprechen bei Ihnen zu sein, im Kriege sollte Ihnen böses und Unheil drohen...so möge es geschehen...~



...eine grelle Lichtwelle fährt über das Feld und die anwesenden Lichtkämpfer, werden mit der Gnade und Hoffnung Gottes durchflutet, ein jeden seiner Klinge ist umgeben von sacht schimmernden Licht, welche die Heiligkeit in sich selbst trägt, doch nur fähig sind Träger, die einen unerschütterlichen Glauben dem Licht haben...Ihre Pferde bäumen sich kurz auf, so sind sie nun schnell wie Pegassen...sacht bleibt Squalls blick auf Natas liegen...sanft erhebt er wieder die Stimme...




~Und sein Heer, der Hofstaat des Himmels, soll an der Seite seiner Kinder kämpfen, schützend sollen sie die Schwingen um sie schlingen und die finstere Brut zurück ins Dunkel treiben...~



...sacht fährt er in den Kanon der Engel ein, welcher ins Beschwörend ins Himmelsreich dringt um Engelskrieger Squalls Klasse zu rufen...still fügt Squall hinzu...



~Fleht und Betet, das er mit Euch erbamen haben wird...~

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Nutzer: RageangelLoki
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geschrieben am: 24.09.2003    um 21:28 Uhr   
Squalls Rufen ward viel zu lange überhört doch heute war es soweit das sich die himmlischen Portale auftaten und ein Prachtvoller Engel mit ausschweifenden Schwingen aus züngelnden Flammen sich auf die Erde neben Squall niederließ. War dies wirklich der einzige Engel, derer das Himmelreich noch entbehren konnte oder ward er nur die Vorhut um die dunkle Brut ein für allemal in die Niederhöllen zurückzutreiben.

Mit kraftvollen Schwingenstößen näherte er sich der Erde an, ohne auch nur ein wenig Luft zu verdrängen, so ward sein Fliegen eher ein Levitieren ohne Höhenmaximum. Loki`s Augen ließen sich stolz auf Squall nieder und seine Hände glitten zu LokiŽs Schwertern. Er ward bewaffnet mit einer geheiligten Götterstahlklinge und einem Flammenschwert, geschaffen aus den Feuern der 7. Schale des Himmels, somit auch "Flamme des Atziluth" genannt. Loki erhob seine Stimme und sprach zu seinem Bruder


Verzeih mir Squall, dass ich dich habe warten lassen, doch ich wurde gewissermaßen aufgehalten. Aber nun bin ich hier und will dir und unseren Brüdern und Schwestern, sowie unseren Verbündeten zu Seite stehen um das Gleichgewicht wieder in ein Lot zu bringen.

Loki ging davon aus, das Squall nichts von dem "Tod" Noxiels mitbekam, so ward er wohl vorher schon schwach gewesen aber nun, nach Öffnung des Portals, dürfte er noch von größerer Schwäche gekennzeichnet sein.

So harrte Loki der Dinge die da kommen sollten...
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Nutzer: DarkPrinzNatas
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geschrieben am: 25.09.2003    um 07:18 Uhr   

zwischen den Heeren bildet sich ein Riss der den Boden unbemerkt spaltet,Aleriasona war zu den ihren zurückgekehrt,er war Zufrieden über das was sich wärend ihres Aufenthalts in dem Abgrund ergeben hatte,auch über ihre gewissenhafte Aussage über die Taten des Dunklen Priesters ,Tarisaderi sein "Weib" war mehr wie erzürnt,er Liebte das Temperament seiner Frau,es war geradezu Höllisch
und der Priester würde nichts zu lachen haben wenn er merkt das die Hölle sich von ihm abwendet,viele Jahrtausende hatte der Priester einen großen Fehler begangen,er hatte sich den Zielen und der geregelten Thronfolge in den Weg gestellt,zudem wollte er das mit des Prinzen Nichte bzw dem verschwindenlassen seines Sohnes verhindern um selbst an die Macht zu kommen,Clever aber nicht Clever genug,weniger Aufhebens und Trara hätten allerdings eher zu einem nicht entdecken der Intriege geführt ,seine nahende Präsenz wurde schon fast erdrückend, sofort bemerkbar von den Dämonen die sich in ,am und in der Nähe des Schlachtfeldes aufhielten,ebenso seine auch durchaus Engelshafte Ausstrahlung die nur dem Einen zugeteilt ist, gerade den Engeln als abschreckendes Beispiel mehr wie bekannt

(hm leute er ist nicht zu sehen,noch ist er nicht da nur zu spüren)
Geändert am 27.09.2003 um 20:35 Uhr von DarkPrinzNatas
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Nutzer: Natzarodt
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geschrieben am: 25.09.2003    um 10:07 Uhr   
er verschränkt die Arme vor der Brust,seine Mähne lodert nervös ,wärend seine Augen eher glühenden Kohlen glichen,die unauffällig dem enstehen des Risses verfolgen,er schnaubt ein Untergebenes beben durchzieht seine Existenz,die Präsenz des einzig wahren Herren eh schon vernommen
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Nutzer: MarabeasDark
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geschrieben am: 25.09.2003    um 10:53 Uhr   
Seine Augen wandern Nervös umher,die Dämonen die ihm unterstehen gieren nach Blut und Seelen,die gesamte Front der Schwarzen Horden bebt regelrecht,zum einen wegen der Anwesenheit der Lichtkrieger,zum anderen ob dieser, über absolut allem stehenden Präsenz die den Unheiligen Berserkern bedingungslosen Gehorsam abverlangt
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Nutzer: FaustusSinister
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geschrieben am: 25.09.2003    um 11:55 Uhr   
er strich sich über seine Weisse Robe,hatte er doch von einem Boten erfahren das Aleriasona lebt ,der Großinquisitor und die Lichtelfe sind aufeinander getroffen,sie erhielt die Buse von dem Heiligen und trug diese mit einer Würde die wohl Ihresgleichen suchen müsste
wieder einmal hatte die Elfe ihn überrascht mit ihrem Rückrat,auch für Fehler einzustehen er zog zu Parsifals Zelt
Avathar wurde recht übel Zugerichtet wie er hörte ,was genau geschah das weiß man nicht,es kursieren die wildesten Spekulationen,bei Parsifal a, zelt ankommend,schlägt er gegen die Plane und tritt ein


Parsifal,grüße euch

er blickt zu dem Ritter der wohl wie immer seine Rüstung pflegt

Aleriasona lebt, eine gute Nachricht ein gewisser Xadevier hat sie aus dem Abgrund zurück geführt

sie hat sich verändert sagen die Boten in den Wäldern ,ebenso ist von der Ankunft einer Lichtgestalt die rede

irgendwie wirkt er Unruhig,auch ihm ist die schwere negativ aufgeladene Atmospähre aufgefallen die sich wie ein Alp auf die Brust zu setzen scheint und den freien Atem erschwert

Die Dämonen regen sich noch immer nicht,stehen da wie Ölgötzen ..doch kommt man ihnen zu nahe ist der Tod recht schnell am Ernten sie lassen sich nicht aus der Reserve locken

Der Anführer der Himmelsboten scheint ein Zwiegespräch zu führen,immer wieder spürt man Wellen von reinster Macht,deren Ausläufer einen zu berühren scheinen

er mustert Parsifal eine weile

Wie steht es um die Euren ? und wo zum aller göttlichen Mächte ist Blackmoore und Maitre Bienvenue ? nach ihren abtauchen in den Wald sind sie nach nicht wiedergekehrt

er hoffte das die Beiden keinen Spaß ohne ihn hatten
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Nutzer: Tarsinion
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geschrieben am: 25.09.2003    um 15:47 Uhr   
Er verweilte still vor den Legionen Aleriasonas, er wußte das seiner Gestalt ob eines Draconis jedoch jung an Jahren nicht viel Respekt bei den anderen lichten Heerführern erzeugte. Langsam bewegten sich seine sphärisch verschobenen Schwingen im Wind. Keine Einzige Gefühlsregung. Er folgte lediglich den Befehlen seines Mentors, Menacor.....

Stumm ließ er den Blick schweifen....
Über die Legionen des Lichtes und über die Horden des Bösen...

Er war in einem tiefen inneren Zwist...

Dann dreht er sich langsam um, sein Anblick war gräßlich er hatte nicht nur die Legionen geführt.... Nein... Seite an Seite hatte er mit Aleriasonas Legionen und Menacors Drachen gekämpft und seine Hilfe hatte auch Teils große Tribute gefordert, doch er wollte nicht das eine Falsche Meinung über ihn aufkamm und hatte sich darauf hin entschloßen mitzukämpfen, viele kleinere Schnittwunden waren bereits durch Heiler versorgt worden und zum teil auch die größeren, er selbst nahm den Schmerz hin, hatte er denn eine Wahl.....?

Seine Kleidung war blutgetränkt und bereits an manchen Stellen war das Blut, teils sein eigenes, eingetrocknet und hinterließ ekelhafte Flecken die bekundeten das er sehr wohl wußte wie man kämpt und dies nicht nur hohle Frasen wahren, die er sprach, wenn er denn sprach....

Die Vordersten der Legionen von Aleriasona mußterten ihn teils skeptisch, lag doch eine gewisse Passivität in seinem Blick. Sie fragten sich wo das Feuer geblieben war mit dem er sie zu Anfang geführt, motiviert und auch im Glauben gestärkt hatte, Dies Feuer war fast erloschen...

sachte und fast schon einem gebrechlichem alten Mann gleich, stand er auf und beugte sich nach vorn, schloß die Augen, sein Haar bedeckte sein Haupt, vom dem weißen seines Haares war nicht mehr viel übrig,es war fettig und dreckig, still verweilt er in dieser Position, er wollte nicht betrachtet werden, er wollte seine Ruhe....

Einer der Drachen, die eingentlich zur Sicherheit über den Lichten Heeren kreißten, flog langsam hernieder und landete mit einem leichten Beben neben ihm, schnaubend gingen seine Nüstern, Teils durch die Anstrengung aber auch Besorgniss lag in den Augen des Drachen der ihn mußterte...

Geändert am 25.09.2003 um 15:53 Uhr von Tarsinion

Geändert am 28.09.2003 um 13:02 Uhr von Tarsinion
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Nutzer: RitterderEngel
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geschrieben am: 26.09.2003    um 12:28 Uhr   
...sacht wendet Squall seinen silbernen Blick auf Loki...mit sanftem ruhigen Klang erhebt er die Stimme...


~Schön Euch in unseren Reihen zu wissen werter Bruder, wenn es auch dauerte...Ich hoffe, das ihr Eurer Gewissen gereinigt habt und Euer Schwert nicht mit Eurer Rache führt, wie Ihr es bei Noxiel tatet...Squalls wusste es, wie die anderen Engel, ein jder Himmelskrieger vermag es wohl gesehen zu haben...doch wird Loki sich dessen noch vor höherer Stelle verantworten müssen und so liegt es nicht in Squalls Sinn Loki eine predigt über seinen Fehler zuhalten...einzig allein, die Hoffnung das Squall nicht das Urteil über Loki ausführen musste, lag in seiner Sorge...zuviel Kämpfe und Miteinander hatten die beiden Engel, schon seid Zeiten...ein uraltes Gefühl reist Squall aus seinen Gedanken, als er den Riss und die baldige Ankunft des Prinzen verspürt...kurz huscht sein Blick über den Riss, ehe er wieder sacht auf Loki liegt...Wir werden warten werter Loki...lächelt sanft...~



...sacht schweift sein auf den entstandenden Riss...seine Gedanken schwirren, wie Naiv die Hölle zu sein scheint...glaubten sie wirklich das Himmelsreich würde Tatenlos zusehen wie der Prinz der Hölle auf Erden waltet und Genesis sein Ende finden würde...Uralte Mächte würden zurück gegeben werden, der Herr selbst würde den Engeln die Macht der Schöpfungsengel wiedergeben, die Kraft wie sie zu allem Anfang war...der Herr selbst würde sein Augenmerk auf die Schlacht richten und seinen Zorn spüren lassen...ist die Hölle denn wirklich im Irrsinn Ihres Glaubens, dass das Himmelsreich Ihnen freies Geleit gibt und die Welten in Chaos versinken lässt...Squall schickt Engel aus um nach den Heerführern der Lichtheere zurufen...
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Nutzer: Rameres
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geschrieben am: 26.09.2003    um 21:04 Uhr   
Auch der kleine Engel trat nun endlich aus dem von Squall geöffneten Portal. Er ist nur ein Knabe von etwa 6 Jahren...aus seinem Rücken ragen zwei prächtige, schneeweiße Schwingen, welche für seine ca. 1,15m Körpergröße fast zu groß erscheinen. Noch immer zittern seine Hände, die er zu Fäusten geballt hat, doch seine silbernen Augen sind voller Selbstvertrauen und Mut. Er ist bereit für den Kampf...auch wenn er sich davor fürchtet zu sterben. An seiner Seite hängt ein reich verziertes Schwert, welches in kleinerem Format ebenso als Kette um seinen Hals hängt, an dem Gürtel ist dazu noch ein verzierter Dolch zu sehen. Sein kurzes, blaues Haar ist zerzaust und sein langer, heller Mantel weht leicht im Wind auf und ab. Die Kleidung darunter, ein ärmelloses Shirt und eine leichte Hose, ist schwarz. Und auf den Oberarmen des Mantels sowie auf der Brust des Shirts ist das Wappen einer mächtigen Legion von Engelskriegern abgedruckt...mit denen auch sein Vater zusammen kämpft. Es ist ein schwarzes Kreuz, weiß umrandet, dass von einem roten, zerfetzten Tuch umweht wird. Auf den ersten Blick würde man ihm nicht viel bis gar nichts zutrauen...er ist ja nur ein Kind, doch man kann eine große Macht bei dem Jungen spüren, er ist nur noch nicht in der Lage diese richtig einzusetzten...die Kontrolle fehlt. So sieht er sich schließlich suchend um...vielleicht hofft er jemanden zu kennen...vielleicht ist ja sein Vater auch hier? Nein...das würde er spüren. Insgesamt steht er nun doch etwas hilflos da. Er ist angekommen...ja und nun?
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Nutzer: Kasmodian
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geschrieben am: 26.09.2003    um 23:14 Uhr   
Langsam und erhaben Schritt er aus dem Portal, sein engelsblondes langes Haar reichte fast zum Boden und sachte wehte es im Wind, als er das Schlachtfeld erblickt legt sich Trauer in sein Gesicht. So viele Tote und verwundete sah er. Betrübt dachte er darüber nach das er noch nie ein lichtes Wesen hatte verenden sehen. Doch war er sich auch bewußt das es wohl unvermeintlich war, denn als sein Blick über die Dunklen Horden wandert ist nicht mehr Trauer in seinem Blick zu sehen.....

Stattdesen wurde sein Gesicht gar emotionsloß, sachte schweift sein Blick weiter und erblickt auch den dunklen Priester, der gar die Dunklen Horden übertrohnt.

Er wußte nicht sich zu artikulieren, war er doch eigentlich als Cherubim ein Wächter des Garten Eden und niemals in eine offene Kriegshandlung geraten.
Er hatte lediglich eine Aufgabe übertragen bekommen und hatte diese auch erfüllt, doch niemals würde er dem Ruf eines Seraphim entsagen, zu oft hatten die Cherubim ein Dasein ohne nähere Bekundung geführt.....

Langsam hüllte sich sein Körper in weißes Licht und er begann zu erstrahlen, das Licht war warm und rein und als es seinen Höhepunkt erreicht ist nunmehr nur eine weiße Corona von ihm zu sehen....

Dann ebbt das Licht wieder ab und langsam sind Umrisse zu erkennen, jedoch nicht dieselben die sich vorher offenbarten....

Die neuen Umriße beschreiben einen menschlichem Körperbau ähnelnd und je vier Flügeln tragend eine große Gestalt die einen Löwenkopf ziert, langsam begannen seine Raubtierhaften Augen zu funkeln...

Ja auch die Cherubim wußten zu kämpfen, doch taten sie dieß eigentlich nur um ihre einst aufgetragene Aufgabe zu erfüllen denn einst setzte Jahwe zwei mit Schwertern bewaffnete Cherubim vor das Paradies damit die Menschen nicht mehr zum Baum des Lebens gelangen konnten, nachdem sie vom Baum der Erkenntnis gekostet hatten...

Und er war einer Dieser beiden...

Langsam hob er sein Löwen Haupt und faßte an seinen Rücken sein wirklich mächtiger Biedenhänder war immernoch vorhanden, es gab ihm ein Gefühl des Segens diese Waffe zu berühren.

Dann wendet er sich langsam den anderen Engeln zu und erhebt nur kurz seine Stimme zu einer Frage


Scheint dies unser Schicksal zu sein...?

dann verstummt seine Stimme und seine Vier Schwingen spreizen sich kurz erhaben von seinem Körper ab und legen sich sachte wieder in Ihre Ausgangsposition
Geändert am 28.09.2003 um 13:04 Uhr von Kasmodian
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