|
|
|
geschrieben am: 16.07.2003 um 17:14 Uhr
|
|
sacht geht Squall, der wirkenden Macht auf der Barriere wegen, in die Knie
warm musternd fahren seine Augen über den Dorfplatz wie weit die Engel die Seths zusammen haben
die Zeit war knapp, lange konnte er alleine die Barriere nicht mehr aufrecht erhalten
wie sehr verlangte es Ihm nach Chaos, hätten Ihrer beider Mächte und Kräfte doch wesentlich länger standgehalten
wo waren die anderen, hatte Ihn doch ein unbekannter gläubiger Prinz der Sethkinder vor Nächten aufgesucht, sollte er es doch nicht zurück geschafft haben
Squalls Augenlider fielen sanft zusammen und er verdrängte diese und all andere Gedanken, war es nun doch Gewiss nicht die Zeit dafür
Unruhe machte sich unter den jüngeren Anwesenden Lichtkriegern breit, als der Boden unter Ihnen zu Beben beginnt und das Blasen der Knochenhörner sich für sie anfühlt, als wenn es Ihr Gehör kosten würde, so wird den einen oder anderen Engelskrieger nun erst bewusst, welch Übermacht und in Engelsaugen Abartigen Wesen sie gegenüber stehen müssen
Squall und eine Handvoll Anwesender alter Lichtkrieger konnten dies schon vorher erahnen, anhand der Handschrift, welche das Gemetzel in den vorherigen Dörfern trug
ja sie hatten es schon einst gesehen, vor langer Zeit, in der Zeit, als am Ende die Götter eingriffen und Licht und Finsternis gemeinsam zerschlagen um Ihre Existenz bettelten
Stoßgebete drangen von manch Anwesenden zum Himmel, das es nicht wieder so grauenvoll würde
Schöpfungsengel, Höllenprinzen, es gab wohl kein Rang, der einst nicht im eigenen Saft zugrunde ging
es war soweit, der letzte Seth des Dorfes wurde auf einen Karren geladen
Zehn Engel bildeten einen Kreis um diese
Squall nickte sacht und hält weiterhin mit aller Kraft die Barriere aufrecht, welche jedoch nun schon fast zerstörbar ist
er befehligt die Pegassenreiter eine Kampflinie vor dem Eingang des Dorfes zu errichten, sollten sie es nicht schaffen die Seths früh genug heraus zukriegen, müssten sie die Dämonenhorde zeitlich aufhalten, welches aber auch nur ein Selbstmordkommando gleichen würde (wegen der unterzahl), Squall war sich dessen Bewusst, doch blieb Ihnen keine andere Möglichkeit
die Pegassenreiter nahmen eine Linie vor dem Tore ein, hell blitzen Ihre Lichtspeere im Sonnenlicht, welches noch über dem Dorfe einbrach
sacht wehen Ihre weißen kristallinen Umhänge im Abendwind, welcher einen Klang von sanftem rauschen von sich gibt, als er durch die Schwingen der Anwesenden fährt
starr ist Ihr blick auf den ankommenden Krach in die ferne gerichtet
sacht hebt Squall eine Hand und die Lichtelfen legen Ihre geheiligten Pfeile in den Bogen und spannen die Sehne bis zum Anschlag
fixierend blicken sie in die Richtung Ihres noch nicht erkennbaren Ziels
Squall gibt einen Engelsboten ein versiegeltes Pergament
Das Pergament:
Werter Arglasee,
Die Barriere bricht, zu groß scheint das Heer der Finsternis, vielleicht angrenzend an das von damals, doch sah ich es noch nicht. Wir werden aufbrechen, sobald die Barriere fällt, doch ungeschoren werden sie nicht bleiben. Mir ist zugetan worden, das sich Lichtheere in diesen Gefilden aufhalten, bitte Ruft sämtliche himmlische Heere zusammen, auch die der Sieben Erzengel, wir werden die sieben brauchen, auch wenn Ihr diese mächtigen alten Streitmächte lieber in Vergessenheit seht, glaubt mir das ich sie nicht ohne Grund rufe. Wenn die Barriere bricht, werden Zehn der unseren die Seths in unserem Reich geleiten. Sorgt das sie an einem sicheren Ort kommen. Solange diese Seths in Sicherheit gebracht werden, wird das hier Anwesende Bataillone versuchen die drohende Brut in Schacht zuhalten, ein Opfer welches wir denen die ans Licht glauben schuldig sind. Leistet diesen Worten Folge, ich werde die Heere bei meiner Ankunft erwarten.
Hochachtungsvoll
Squall
Sohn des Uriels und Führer seines Heeres
der boten Engel ergreift der Pergament und steigt in den über dem Dorf aufgerissenen Himmel auf
die Zehn Engel bei den Seths schmeißen brennende Fackeln in die Häuser, sodass alles nach und nach in Flammen aufgeht, nichts soll für die Dämonen als Beute dienen, kein Lohn soll Ihnen für das erreichen des Dorfes widerfahren
sanft murmelt Squall über die Reihe Pegassenreiter unter Ihm
Verzeiht mir
und weiterhin mit letzen Kräften versucht er in der alten Sprache beschwörend die Barriere aufrecht zu erhalten
Yána ehtelë i vilya
.S calad or pron lîn s tê
.
immer schwächer und anstrengender wird der Klang seiner Stimme
warm liegen seine silbernen Augen in der ferne
(off:
Nun kann ich hier noch nen halbes Bataillone Engel opfern, nur weil Mr.Faustus eine Eskorte zum abholen brauchte
ggg
So und nun weiter zum Play
grinst
)
|
|
|
|
|