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Nutzer: Myron
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geschrieben am: 10.07.2003    um 13:18 Uhr   
So vernimmt sie jene Gedanken die sich einschlichen. Mit einem abartigen grinsen sieht sie sich um wärend der Wind um sie tanzend ihr haar spielen läßt...die Flügelschläge des Greifen verloren immer weiter an kraft...doch lange war es nicht mehr hin...am horizont konnte sie schon die Türme der Festung sehen...sie trieb sie dem Greifen die Sporen in die Flanken, zerrt an den Zügeln seiner Seele...
Alles lief wie geplant..man hielt sie für ein Dämon und konnte nichts mit ihr anfangen...ein fröhliches jauchtzen entrinnt ihrer kehle als der Greif sich unter schmerzen aufbäumt...
Geändert am 10.07.2003 um 13:53 Uhr von Myron
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 10.07.2003    um 17:01 Uhr   
Nevreu findet sich bei seiner Gefährtin Tya auf der Ebene ein und verbleibt bei ihr, auf den Ruf Kranodors wartend, der ihn an die Spitze der Mundorn befehligt

Zarzarash verweilt noch immer auf jener Ebene von Mundara. Inzwischen sind die Heere der Hochmächtigen in voller Zahl angetreten, 2000 von jedem der drei Völker. Auch Zarzarash wartet nur auf den Ruf Kranodors, diese Heere durch Portale zur Schlacht zu führen

Kranodor steht indes weiterhin an den Zinnen des höchsten Turmes zu Del'Shanan um den Überblick über die Situation mittels seines Luftsinns, durch die Zitadelle verstärkt, zu behalten. Er befindet sich in ständigem Kontakt mit Aleriasona, Nevreu und Zarzarash und wartet auf ein Zeichen seiner Mistress, den anderen beiden Bescheid zu geben...

Coben Seryeti, der Chronist der Schatten, bereist die Welt, auf der Suche nach einem Wesen oder einem Ort, an dem er mehr über jenes Ereignis erfahren kann und scheint noch stärker damit beschäftigt zu sein, in sein Buch zu schreiben als sonst...


Aeterno, jene schwarze Gestalt, ständig im Wandel und nie wirklich da, schemenhaft und schwarz, blickt mit leeren weissen Augen in die Dunkelheit, ein Lächeln auf den unsichtbaren Lippen, und schmiedet einen Plan...

Geändert am 11.07.2003 um 18:29 Uhr von Kranodor

Geändert am 11.07.2003 um 18:30 Uhr von Kranodor

Geändert am 11.07.2003 um 18:31 Uhr von Kranodor
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Nutzer: PrinzParsifal
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geschrieben am: 11.07.2003    um 23:26 Uhr   
er blickt zu Aleriasona und lächelt,sanft Hazeel war seines Herren Berater und er kannte nur die Weisen und gütigen Ratschläge die dieser seinem Herrn immer gab,viele Jahre kannten Prsivak und Hazeel sich und sie waren mit der Zeit zu guten Freunden geworden

Hazeel ist da ..das ist hervorragend,mit seiner Hilfe und die Mächte die seine ŽGetreuen besitzen sollte es unsere Sache ein ganzes Stück vorausbringen

auch er wusste nicht ihm nahesten von dem Verrat den Hazeel da betrieb,denn sonst hätte auch er den Berater seines Herren ohne mit der Wimper zu zucken gerichtet




Geändert am 11.07.2003 um 23:27 Uhr von PrinzParsifal
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Nutzer: FaustusSinister
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geschrieben am: 12.07.2003    um 00:03 Uhr   
Nach weiteren Taktischen besprechen und einigen Stunden
Ruhen tritt er aus dem Zelt wo sich die Heeresführer versammelten um alles zu besprechen, er hörte Aleriasonas strategisches Vorgehen an und nickte zu einigen ihrer Ausführungen,irgendwie ist er erstaunt über das Klare und strikt Konsequente durchziehen was sie an sich hat,forsch und kräftig seine Stimme


So werden wir euch und PrinzParsifal folgen,die Dämonen vernichten für das Licht und die Ehre

Ruhig zu ihr sagte ehe er mit Parsifal,Aleriasona.LordBlackmoore sowie MaitreBienvenue
aus dem Zelt tritt zu seinen Generälen blickt


Es ist soweit ,in Formation hinter den Schattenbestien von Maitre Bienvenue einnehmen, Für das Licht und die Ehre

Sein befehl wurde sogleich in die Befehlsreihen übertragen und sofort ausgeführt abertausende von Füßen kamen in Bewegung,Schwerter klangen an die Rüstung schlagend, hell auf Befehle wurden durch die Reihen geschriehen und so zogen sie nun von der Freistadt Grünfeld los einen Bogen um die Schlucht schlagend

Höllenstern die wohl in der Nähe der Schlucht sich aufhielt, verpasste den Auszug der mittlerweile angewachsenen Heere aus Grünfeld, in richtung Norden
ebenso Faustus,Prinz,Aleria,Maitre, die Vor den Heeren nebeneinander daherritten sich weiter Unterhaltend nichts von Hölles mißliche Lage ahnend
..
Vor den vier Heeresführern wiederum bewegte sich MaitreBienvenue seine Schattenbestien anführend
und den Luftraum über ihnen sicherte LordBlackmoore ab mit seinen Blutdrachen


Über ihnen dröhnen Schwingenschläge durch die Luft,die Blutdrachen Lord Blackmoores, fliegen über dem fast weissen Lindwurm von vereinigten Wesen,die gegen das Böse auszogen um dieses wieder zurück zu schicken wo immer diese Biester auch hingehörten..



Die Schattenbestienreiter von Bienvenue bilden die Vorhut der gesamten Heere, so ziehen sie aus der Freistadt Grünfeld aus,noch einen Tag und sie sollten das Sethdorf erreichen,tausend und abertausende von Füßen,Hufen und weiteres sucht sich dröhnend seinen Weg,
die Luft erzitterte von den Schwingenschlägen der Drachen
die kehlig grollend über den Köpfen der Heere fliegen




ParsifalŽs Heere marschieren in Formation weiter an den Flanken von den Heeren Alerias,

Vor Alerias Heeren und Parsifals setzen sich die seinen an die Spitze,es galt den Prinzen und die Elfischen Heere zu schützen und ünterstützen im Kampf gegen die Wellen der Finsterniss


Geändert am 12.07.2003 um 00:17 Uhr von FaustusSinister

Geändert am 12.07.2003 um 00:21 Uhr von FaustusSinister

Geändert am 12.07.2003 um 00:29 Uhr von FaustusSinister

Geändert am 12.07.2003 um 00:33 Uhr von FaustusSinister
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Nutzer: Gast_Höllenstern
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geschrieben am: 12.07.2003    um 00:12 Uhr   

Der Haken an der Sache war, daß Höllenstern sich noch gar nicht entfernte. Im Moment stand sie in einem Pfeilhagel und stritt sich mit Schwarzeisen über eine Beziehungskiste, mehr oder minder. Aber sicher würde sie augenblicklich die Flucht ergreifen, wenn auch nicht in Richtung der Lichten, da sie genau durch die Schlucht gemußt hätte, um zu diesen zu stoßen

((verzeihung, so hab ichs ausgespielt - ich mag gern den dunken gelegenheit geben zu reagieren, wenn ich schon fast in ihr heerlager reinrenne ;) ))
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Nutzer: MarabeasDark
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geschrieben am: 12.07.2003    um 05:28 Uhr   
Das Dorf der Sethkinder spürt langsam das Vibrieren der Erde,Unzählige Füße suchen sich stampfend ihren Weg,und die Unheilige Aura verdichtet sich die Luft regelrecht verpestend ,erste Spitzen der Trophähenstandarten an denen Menschliche geschrumpfte Kinderköpfe,Knochen sowie verschiedenste Felle hängen, sind Schemenhaft zu erkennen der Himmel scheint sich zu einem Unwetter zu zuziehen
Schwefelgeruch dünstet aus den Poren der Erde die irgendwie gequält wirkt unter der Schwarzen Flut,ungeahnte wallungen von Hass,Zorn,Blutgier,Rachedurst gegen die Schöpfung bewegt sich ankündigend Richtung des Dorfes und der Engel die Versuchen dieses Dorf zu schützen,er dienste seinem Herren und so sollte auch dieses Dorf dem Lichte entrissen werden um es in die Finsterniss zu stürzen
Mutter Natur ächzt auf unter den Tausenden Höllenkriegern die versengend und entweihend über diese Wandeln ,alles Leben unter ihren Füßen und um sie herum was rein Pflanzlich ist beginnt zu Welken um letztendlich zu Asche zu zerfallen ein Johlendes Kampfgebrüll trägt der Wind dumpf zu dem Dorf der Lindwurm fauchte zischend,der Riesenhafte Ritter wirkte selbst auf dem Rücken des Wesens schon fast Normal von der Größe her,Menschlich groß eventuell ..,der Schein trügt oft und das nutzte er gerne
die Agressionsschwelle der Atmospähre sank immer mehr,feinfühlige Menschen würden mit schlechter Laune erwachen,gereizt und aufmüpfig
die Dämonen spüren die nähe der Engel ebenso wie wohl umgekehrt schnaubend überziehen eng aneinander gepresste Körper die Ebene,so dicht das diese scheint als würde sie Komplett Leben,die Klänge der Waffen,Rüstungen und Hufen nähert sich weiter dem Dorf,immwer wieder schlagen die ankommende Mächte der Finsterniss gegen die Barrieren der Engel die Unheiligkeit der sich nähernden Dämonen gegen die Heiligkeit der Engel kämpfend und umgekehrt wohl ebenso ehe sich beide Parteien überhaupt richtig sehen
Es wird in ausgehölte Knochenhörner geblasen,einem unmenschlichen und auf dieser Welt unbegreiflichen ton erklingen lassend,der einem die übelkeit in den Magen presst und anderes eventuell aus diesem heraus
wenn nicht jetzt,so spätestens dann wie sich zusätzlich zu allem der penetrante süßliche Geruch der Verwesung ausbreitet einen hauch Pestilenz mit sich führend


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Nutzer: MaitreBienvenue
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geschrieben am: 12.07.2003    um 20:45 Uhr   
Und so war es auch ,die Schattenbestien schnauften zischend ein und aus, witternd sogen sie die geladene Luft ein,unaufhörlich schwang der Boden,mit jedem schweren Schritt den die 10 000 Tiere mit ihren Reitern gingen,scharf ist der Schritt unaufhörlich Vortreibend bestimmen sie das Scharfe Tempo der lichten Heere die ihnen folgen,am Himmel sich auf den Dunklen Wolken die unnatürlicherweise zusammengezogen waren schimmert weil vom ausehen dem Polarlicht gleichend die reine Präsenz des Lichtes wiederspiegelt (siehe das Bild von Alerias Heer)
das Dorf war noch nicht mehr weit weg,die Schattenbestien begannen zu Knurren ,die nähe der Dämonen spürend,ein Beben ging durch die Körper der Tiere die eine sofortige Anspannung der Muskulatur nach sich zog,die Zügel strafften sich und sie strebten Eiliger nach vorn in begieriger Erwartung zu Fressen (es waren halt "nur" Tiere)auch von dieser Seite kamen Kriegsklänge über die Hügel unweit des Dorfes doch wohl eher ein feiner ermutigender Gesang tausender Kehlen die für ihren Glauben aus reinem Herzen in den Krieg zogen,um den Untergang der Schöpfung zu verhindern
die mit der absoluten Herrschaft der Dämonen sich über die Erde ziehen würde und die Versklavung eines jeden Wesens bedeutete
Er hält seine Bestie an und lässt sich zurückfallen um Aleriasona das eben an dem Tier gespürte zu berichten..
die Dämonen waren nah ...die anderen Reiter unterdessen folgtem dem Rangfolgenden von Maitre die anderen Reiter weiter vorstrebend auf das Dorf zu.noch zwei Hügel und es dürfte in Sichtweite kommen..hoffentlich waren sie nicht zu Spät..

Geändert am 15.07.2003 um 18:15 Uhr von MaitreBienvenue

Geändert am 15.07.2003 um 18:17 Uhr von MaitreBienvenue
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Nutzer: RitterderEngel
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geschrieben am: 14.07.2003    um 15:00 Uhr   
…durch eine gewaltig zurück schlagende Machtwelle der Barriere, beim auftreffen der Dämonen auf dieser, wird Squall gut 20 Schritt hinfort geschleudert…aus Ihren Gedanken gerissen, eilen zwei Erzengel zu ihn hin um Ihm auf zu helfen…zügig eilt er zurück an dem Platz an dem er stand…spätestens jetzt war Squall klar, das es schon viel zulange wieder Ruhe zwischen den Zwist von Licht und Finsternis gab, all zu klein waren die letzten Auseinandersetzungen und immer nur angefochten und aufgeputscht von „einzelnen“ Dämonen, so betrachtete er den Himmel der sich langsam zuzog…es gab eine riesige Spannung zwischen den Mächten, wie sie der Welten schon lang nicht mehr zuteil wurden, sollte es wie die Uralte Schlacht werden oder gar noch schlimmer…noch gab es keine Zeit für Squall sich darüber Gedanken zumachen, er brauchte nun die Zeit, diese Wesen welche die Barriere bedrohten noch etwas aufzuhalten…quer durchs Dorf erschallte Squalls Stimme zu den Engeln, sie sollten die Seths, welche Verängstigt des Waffengeklirres und den grollen des Aufeinandertreffens der Dämonen auf die Barriere panisch schreiend über den Dorfplatz liefen…einer nach dem anderen wurde von den Engeln auf Karren gesetzt, um sie entgegengesetzt der Dämonen aus dem Dorf zu schleusen…musternd und suchend des Einwirkens, wandern Squalls silbern funkelnde Augen über die Ebene…als er den Punkt ungefähr ausgemacht hat, spricht er mit sanftem beschwörendem Klang in der alten Sprache…grell reist ein Loch im Himmel über dem Sethdorf auf, sanft in vielen kleinen farbigen strahlen, glitzern die Sonnenstrahlen durch die Schwingen der Anwesenden Engel…fixierend blickt Squall auf die Stelle, wo die Dämonen sein müssen…


EgladilÂ….. meleth, calad, cuilÂ…Â…Aina BelthilÂ….


…erschallt es laut aus dem Munde Squalls….krachend und gereizt spreizt er seine gewaltigen Schwingen und eine riesige Lichtwelle bewegt sich durch die Barriere auf die Dämonen zu…(Kann nur blenden und versprüht wärme, man wird nur durch die stärke der Welle weggeschleudert)…sacht verweilt Squalls blick in Richtung der Lichtwelle, welche sich unaufhaltsam ihren Weg ebnet…
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Nutzer: Link
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geschrieben am: 14.07.2003    um 22:06 Uhr   
siehe BeitragLink SIZE=1>
Geändert am 14.07.2003 um 22:09 Uhr von Link
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Nutzer: SilverWing
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geschrieben am: 14.07.2003    um 23:53 Uhr   
in weiter ferne...in einer unberührten Ebene sitzt Er auf der Plattform an der Spitze eines Turmes. Mit den Gedanken an die gerichtet an die er soviel Zeit gelegt hatte, Sie dorthin zu bringen wo Sie heute war.

Grüße Aleriasona,

Wie schon so oft steht euch noch mehr bevor als ihr oder die euren erahnen könnt.

Nun fragt ihr euch wie jedesmal warum ich mich erst jetzt melde? Nun ihr wisst das ich mich nicht um die Angelegenheiten ausserhalb meiner Heimat die im verborgenen liegt kümmere, jedoch um euch. Besinnt euch meines Geschenkes unserer letzten Zusammenkunft. Führt es zusammen wenn ihr in Not seid. Ihr kennt die Mittel die mir zur Verfügung stehen, solltet ihr wiedereinmal in Dunkelheit geraten, so werde ich euch finden.

Manche Dinge kann man nicht ändern, sie geschehen einfach, doch wie alle anderen die in diesen Zeiten leben haben wir nicht die Macht die Dinge zu ändern, doch haben wir die Macht das beste aus den Dingen zu tun die uns passieren und die die uns noch passieren werden.

In ewiger Freundschaft und Hochachtung

euer Silver

er schickte den Gedanken an die Person für die er bestimmt war. Sie würde wissen was es bedeutet und hoffentlich sich auch wieder ihrer entsinnen.

Geändert am 14.07.2003 um 23:54 Uhr von SilverWing
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Nutzer: MarabeasDark
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geschrieben am: 15.07.2003    um 17:46 Uhr   
Die Himmlische Druckwelle fegt über die unzähligen Dämonen hinweg und wirbelt die ersten Reihen fort wie ein Wirbelsturm der Blätter durcheinanderfegt ,der Lindwurm brüllt fauchend auf als ihn die Ausläufer der Welle streifen,auch Marabeas sein Reiter ist einen bruchteil einer Sekunde "atemlos" seine Augen beginnen unter dem Helm heraus rot zu glühen,in der alten vielfältigen Sprache,die auch dem Ritter der Engel bekannt sein dürfte spricht er gar Canon gleich einige Worte

vIghoSta' vIleghta' yay vISuqta'

Die Dämonenhorden johlen gröhlend auf, Hörner werden geblasen,die Horden setzen sich in Bewegung, einer Stampede ähnlich beginnt sich die Vibration des Bodens bis ins Dorf hinüber zu tragen,und der Sand auf den Steinplatten beginnt zu springen sollte man den Boden des Dorfes in augenschein nehmen,Der Lindwurm brüllt und heizt seinen Odem auf,aus den Nüstern steigt giftiggrüner Rauch auf ,aus dem leicht geöffneten Maul züngeln ab und an kleine grüne Flammen

eine Welle des Verwesenden Odems geht Marabeas Horden voraus einer Welle Nebelschwaden ähnlich aufgetürmt zu einer heranbrausenden Flutwelle die gegen Ritter der Engels Barrikaden schlägt wie die stürmische See vor Bunen,hinter jener kommen noch Zwei weitere kleinere die ebenfalls nur auf die Barrikade ausgerichtet sind

(eine Druckwelle mit Dämonischer Präsenz und einem Leichten Hauch Pestilenz (erregt wenn trifft Übelkeit etc bis auf die Druckwelle die ist ähnlich Deiner aber auf die Barrikade ausgerichtet um jene zu Schwächen oder im Schlimmsten Falle Risse zuzufügen musst Du entscheiden)

Die Horden von Marabeas stürmen vorran den Blutdurst in den verschlagenen und gierigen Augen,Kampfesgebrüll wird Laut


die ersten in Blutroten schweren aus Drachenschuppen gefertigten Rüstungen,auf Nachtmahre sitzende Berserker mit mächtigen Schildern und Großen Boronäxten bewaffnet treiben die Tiere an und Stürmen auf das Dorf zu,die Flammende Mähne der Tiere lodert schaurig in der Dunkelheit der Wolken und tauchen die Legion in schon ein fast Höllisches Licht,die Boronäxte schwingend sieht es vom ansehen her einem Schwarm Wanderheuschrecken ähnlich die sich als Welle über das Dorf ergießen will...
(Die LEgion ist Circa 15 000 Tausen Wesen stark)

das nächste Heer etwas versetzt zur linken....Dunkel,Nacht und Todeselfen auf schwarzen Rössern sitzend mit einen Rotgefärbten Drachenlederharnisch zum Körperschutze....Bewaffnet mit Bögen aus Ebenholz Elfischer Waffenzauber liegt auf diesen..reitet soweit vorran um sich aufzustellen und anzulegen
(circa 8000 Bogenschützen der Elfische Zauber ist Elementar Dunkelelfen (Blitzmagie) Nachtelfen (Feuer und ExplosivPfeile)
Todeselfen (Säurekapselpfeile (säure ala dem Zauberspruch Melphs Säurestrahl(ad&d zum Vergleich)

Aufstellung bezogen,warten sie auf den Befehl einen Pfeilregen in Richtung des Dorfes niedergehen zu lassen

wärend sich weitere Einheiten Marabeas sich nähern



(einer der Berserker die euch entgegenkommen allerdings in diesem falle zu Fuß)
Geändert am 15.07.2003 um 21:22 Uhr von MarabeasDark

Geändert am 15.07.2003 um 21:26 Uhr von MarabeasDark
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Nutzer: LordBlackmoor
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geschrieben am: 15.07.2003    um 19:36 Uhr   
Die Blutdrachen schwingenschläge hallen durch die Luft diese erzittern lassend,ein spitzer Schrei der sich von der Höhe dessen in ein tiefes drohendes Knurren verebben würde ertönt von Blackmoores Drachen Schreckensschwinge wie ein Befehl zu den folgenden 25 Drachen über Alerias Heere

(wenn die Angreifen Blutsäure (sieht aus wie Blut von Farbe und Konsistenz ist aber ein Säurestrahl, und Feuerodem,flamme gelbweiss,1600°c (Fächerstrahl hinten schmal vorne Aufgehend)

eine Schlaufe ziehend sieht er das Dorf aus der höhe und diese existierende schwarze Masse die sich darauf zubewegt,es waren viele ..um genau zu sein ..er versuchte mit seinem scharfen Blick eine freie stelle des Bodens zu finden was ihm soweit sein Auge reichte nicht gelang, die Drachen regten sich unter den Reitern und die nähe der Dämonen weckte den Kampfgeist der alten Wyrms,er würde Angreifen und sah herab auf Aleriasonas Heere die sich da bewegten,die Psioniker von Hazeel die dicht über ihren Köpfen schwebten ,Faustus weisser Lindwum an Paladinen die sich um Alerias Heere und des Prinzen Heere bewegten..auch hier sah man kaum Boden..es würde eine glorreiche Schlacht werden schoß ihm durch den Kopf,aber trotzdem beschlich ihn ein seltsames Gefühl als er auf Hazeel und den Thron inmitten Alerias Heere blickte ,er traute dem alten Magier nicht und mochte ihn noch nie,obwohl er ihm noch nie etwas schlechtes Nachweisen können hat,es ging im nicht um die Untergebenen HazeelŽs nur der alte Magier selbst löste bei ihm unbehagen aus, irgendwas stimmte nicht..

Wieder geht sein Blick zum Dorf würde er nun den Angriff befehlen,wäre der Luftraum über Alerias Heere ungeschützt,und dort ein idealer Angriffpunkt für Marabeas fliegende Armeen die dort einem unheilvollen Schattengleich am Himmel sich entlangbewegte,die Unwetter machten den Drachen zwar keine argen Probleme doch der Flug war hier und da doch zu spüren,wärend Schreckensschwinge sich auf seine Drachenkräfte beruhte um das Gebiet um seine Söhne herum zu beruhigen,der alte Wyrm hatte schon einiges an Schlachten erlebt und war mindestens genauso Vernarbt wie sein Herr,nur halt in anderen größenbedingten Dimensionen

er sah auch das Dorf des Engelsbefehlhabers und die Menschen die zur anderen Seite gebracht wurden um sie wohl aus der Kampfeszone zu bringen..doch war es nicht Leichtsinn ? die Fliegende Wesen von Marabeas würden sich sicherlich versuchen drauf zu stürzen ,na seine Drachen würden sich Freuen..es gäbe was zu tun,lange Zeit hatten sie geruht..
er sprach mit einem Befehlshaber und gab diesem Zeichen was auch geschehen möge,es solle über Alerias Heere bleiben und ein Auge auf Hazeel haben ..sie waren gerade eben den Dämonen in der Schlucht entgangen,obwohl das andere Ende der Schlucht ,was er erst jetzt sieht sich zum Dorf hin ebenfalls öffnet,das hieße dort könnte es sein...
nein das war sicher ..die Dämonen würden ihnen in die Flanken fallen,doch war es um das Dorf zu schützen nicht Vermeidbar...
das warf natürlich alles dagewesene und jeden taktischen Zug völlig aus den Bahnen,es würde ein reines Gemetzel werden von Glorreicher Schlacht wohl keine Rede mehr
die Drachen begannen mit einem furchteregendem Geheule,ihre Art der Antwort auf die fliegenden Heere von MArabeas..sollen sie nur kommen,Blackmoores Drachenreiter würden sie schon gebührend Empfangen,Der Lord zog sein Schwert mit der gemächlichkeit einem Ritual gleich,seine Krieger sahen dies und legten die Drachenlanzen an die vor mystischer Energie nur so knisterten (Brennen beim durchbohren gleich die Wunde aus und stoppen so die Regneration in dem durchbohrten bereich schwer heilbarere Schaden nur möglich die Wunden durch einen hohen Priester oder sowas zu heilen,)


Geändert am 15.07.2003 um 19:41 Uhr von LordBlackmoor
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Nutzer: PrinzParsifal
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geschrieben am: 15.07.2003    um 20:25 Uhr   
er bemerkt die unruhe der drachen über sich und blickt stirnrunzeln rauf,sicherlich von dort aus hatten sie die beste übersicht,so vernahm er auch das anlegen der lanzen
was ihn aufmerksam zu den schattenbestien blicken lies,auch dort scheinen die tiere irgendwie aufgeregter,
er hebt sein schwert in die luft und gibt seinen männern mit einem bestimmten wink den befehl aufzupassen die ekelhafte nähe von maras dämonen lag in der luft ..wie der geruch eine frisch gedünkten feldes ,er sah das lord blackmoore bei der schlaufe die richtung der schlucht eingenommen hatte ..und fragte sich was er wohl dort gesehen hat,
hoffentlich hatte gorgorbay das dorf schon erreicht,oder war zumindest nicht mehr weit weg,beinahe wäre das schief gegangen mit der schlucht und der dicke hätte richtig ärger am halse gehabt,ja eine telepatische verbindung zu gorgor war nicht schlecht ,
so wurde er bei wichtigem direkt informiert bzw wenn der halbriese wieder seine makaberen scherze machen wollte blieb der prinz davon auch nicht verschont,parsifal war schon froh das die verbindung zu dem halbriesen nicht von stetiger dauer war sonst würde er wohl seine ruhe und sanftmütigkeit eines tages verlieren,
es gab einfach wesen die es schafften einem die nerven zu rauben,aber was will man anderes von einem halbriesenberserker erwarten..die hatten ihre eigene art von humor
seine männer zogen die waffen, er ritt neben aleria her ,kurz lächelt er aufmunternd unter dem helm,doch sah man es nicht..
es würde sich schon zum guten wenden,schließlich war ja auch hazeel gekommen mit seinen magus um die lichte seite und die justiz zu unterstützen,
parsifals schlachtross schnaubte aus und kratzte angehalten mit dem vroderhuf ungeduldig auf dem boden,er überblickt kurz die folgenden heere hinter ihnen,beileibe faustus hatte nur einen teil seiner leute aufgeführt,irgendwie fehlten doch noch einige ..wo die wohl blieben ?
bestimmt waren die bei seinem herren geblieben um diesem noch ausreichend schutz zur seite zu stellen

aleria hingegen scheint irgendwie verschlossen,schon eine ganze weile ritt sie schweigend daher,selbst an ihrem gesicht konnte man nicht erkennen was sie dachte oder in ihr vorging ..es sorgte ihn..auch wenn es eine kriegerin war,so war sie doch gleichzeitig noch immer eine frau was man nicht vergessen sollte und das er auch nicht tat,einige aufmunternden worte hatte er gesprochen,sie zu stärken und ihr hoffnung zu geben weil er dachte ihr ging es nicht gut..doch jenes prallte irgendwie an einer "mauer" ab,
was dort ritt war ein völlig anderes wesen..als das was er kennegelernt hatte,das weiche und warme war weg..sie glich einer motorisch gesteuerten puppe..so in sich eingeschlossen gab es wenige die er kannte..doch leider wusste er um manches derer einsamen schicksale,auch er war einmal ähnlich, freiwillig ertrugen jene das exil in das sie sich selbst begaben ,um das leid ihrer seele ein wenig zu vermindern, das ein gefallener gefährte heraufbeschwor
er behielt sie im augenwinkel,kämpfen konnte sie sicherlich das sah er an ihrer art des haltens der waffen..doch gegen den unausgesprochenen schrecken zu bestehen das ließe sich in der schlacht noch zu beweisen..dumpf klangen die hörner auch an die ohren der lichten heere,die von marabeas dämonen zum angriff geblasen wurden
das war es also ?! das dorf war nicht mehr weit ,er trieb sein ross wieder vor zu aleria um an deren und faustus seite zu reiten,faustus hingegen scheint irgendwie erfreut..
das war er immer wenn sowas bevorstand,in mancher von parsifals sicht aus gesehen war er genauso schlimm wie die dämonen nur das faustus jenes im namen des lichtes tat,so waren nunmal fanatiker ,und genau jener fanatismuss war das gefähliche an den paladinen des lichts ..sie kannten ebenso wie die dämonen keine gnade,und waren auch nicht erpicht darauf jenes kennenzulernen

Geändert am 15.07.2003 um 20:27 Uhr von PrinzParsifal
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Nutzer: FaustusSinister
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geschrieben am: 15.07.2003    um 21:10 Uhr   
auch ihm fiel das Schweigen Aleriasonas und die Unruhe der Tiere auf,er hoffte nur das Aleriasona das gleiche rückrat wie seine Kriegerinnen besaß und die schlach ehrehvoll durchhielt,er kannte sie schließlich noch nicht so lange und letztendlich war sie noch immer eine Frau (jaja das Schwache geschlecht gg),was in Parsifals Kopf vorging wusste er nicht,doch wusste er um die Einstellung Parsifals zu mancher seiner Handlungen,sie waren des öfteren schon verbal aneinandergeraten,die Güte Parsifals konnte machmal Nervend sein,wer wollte sich schon die Entschuldigungen oder Sühnebezeugungen von Dämonen und ähnlicher Wesen anhören,sofort gerichtet gehören jene um gleich ein Exempel zu statuieren,Finsteres Pack mit ihren dreckigen Schlangenzungen,die ehrbare Wesen ständig in Versuchung führten um sie später vom rechten Weg ab zu bringen..
Nein all jene hatten keine Gnade verdient,nicht in seinen Augen
auch er gab mit einem Wink seinen Legionen den Befehl zur Wachsamkeit,Waffen wurden gezogen und die unnatürliche Verdunkelung des Himmels sah er als Böses Omen an,
die Höllenbrut schien schon ihr Hexenwerk zu betreiben,einige der jüngeren Paladine blickten ehrfürchtig auf und verspürten ein leichtes Beklemmungsgefühl,doch die nähe der erfahrenen Kämpfer beruhigten sie etwas,

die gesammten Legionen bestanden schließlich nur aus Menschlichen Paladinen Normalen Elfen,so waren sie,auch wenn sie den Kampf gegen Dämonen gewohnt waren zuteilen,jedoch nicht gegen alle Einflüsse der alten Dämonen gefeit
es gab schließlich auch unzählige junge Paladine für die es die erste Schlacht war ..
sowie die Legionen Krieger des Lichts keineswegs vor manchen Gefühlen die die Alten Dämonen rüberbrachten gefeit waren,was nicht hieß das sie sich nicht zu wehren wussten
Er zügelte sein Pferd scharf, kaum Spielraum lies der harte Griff Faustus dem Pferdekopf und der Hengst lief mit stolzgeneigten Haupt stetig wiederspenstig gegen den Griff Faustus strebend in einem tänzelnden Trab
ein Kirchlicher Gesang schwillt in den Reihen der Legionen der Paladine an wärend die Menschen und Elfen sich gegenseitig singend Mut zusprachen und Beteten in einem fanatischen Kampfrausch hineinsteigernd,der Schritt der Paladine beginnt schneller zu werden,schärfer das Tempo vorrantreibend


die Front seiner legionen wenn er Aufstellung bezieht


Der Angriffsbefehl von Faustus sobald es losgeht


Der Sturmangriff sobald sie über den Hügel kommen und die Dämonen erblicken
Geändert am 15.07.2003 um 21:12 Uhr von FaustusSinister
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Nutzer: HazheelThron
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geschrieben am: 15.07.2003    um 22:09 Uhr   
inmitten Alerias Heere knapp über den Köpfen schwebend ragt sein Kristallthron heraus wie ein drohendes Stachelgebilde,um ihn herum schweben die Psioniker wärend unter dem Schwebenden Thron die Maguse von ihm daherschreiten,er blickt zu Blackmoore und zu Maitre ah fein fein die Tiere wurden Nervös ,das Blackmoore die Schlaufe zur Schlucht hin zog beobachtete er auch ein jede Einzelheit aufnehmend seine Augen verengen sich etwas verschlagen innerlich die Hände reibend sitzt er schweigend beobachtend,finstere Pläne spinnend auf seinem Thron,es würde ihm schon Recht kommen was geschah

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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 16.07.2003    um 01:27 Uhr   
Sie hatte ihrem Heer befohlen mitzuziehen... die Banner voran... sie sollten jederzeit bereit sein einzugreifen, sollte es dazu kommen daß man ihrer benötigt. Der strahlendblaue Wolf mit der roten strähne auf dem Banner prangte angriffslustig. Doch war es nur ein sehr geringer Teil ihres Heeres. Tausende und abertausende standen bereit auf der Zwischenebene Dragunals. Sie musste lediglich das Tor öffnen.

Sie selbst war mit einer Delegation ihrer ergebendsten Diener unterwegs um sich zu Aleriasona zu gesellen. Jene Diener waren keine Schatten sondern kamen von jenem Ort, der ihre eigentliche Heimat war. Sie waren sehr machtvolle Lichtmagier sowie Totenfänger. Vor und hinter der Delegation liefen zwei Bannerträger.
Langsam schlossen sie zu Aleriasona auf


~Aleriasona, ich rufe dich... Ich bin knapp hinter dir und möchte dir berichten wie weit ich bin. Ausserdem möchte ich dass einige deiner Leute mich kennenlernen damit es nicht zu tödlichen Verwechslungen gibt. Ein Teil meines Heeres ist bereits hier und wandert den anderen mit. Läufer berichten mir über die Hergänge. Ich hoffe wir können uns so schnell wie nur möglich treffen~

Es lag ihr wirklich sehr daran die anderen kennenzulernen, zum einen damit sie einschätzen konnte wie die chancen standen, zum anderen damit keine Missverständnisse entstanden und man sich selber gegenseitig umbrachte.
Es musste unbedingt sein. Auf jeden Fall. ausserdem beunruhigten sie die Berichte die ihr ihre Läufer brachten.
Geändert am 16.07.2003 um 01:35 Uhr von Tya

Geändert am 16.07.2003 um 02:26 Uhr von Tya

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Nutzer: RitterderEngel
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geschrieben am: 16.07.2003    um 17:14 Uhr   
…sacht geht Squall, der wirkenden Macht auf der Barriere wegen, in die Knie…warm musternd fahren seine Augen über den Dorfplatz wie weit die Engel die Seths zusammen haben…die Zeit war knapp, lange konnte er alleine die Barriere nicht mehr aufrecht erhalten…wie sehr verlangte es Ihm nach Chaos, hätten Ihrer beider Mächte und Kräfte doch wesentlich länger standgehalten…wo waren die anderen, hatte Ihn doch ein unbekannter gläubiger Prinz der Sethkinder vor Nächten aufgesucht, sollte er es doch nicht zurück geschafft haben…Squalls Augenlider fielen sanft zusammen und er verdrängte diese und all andere Gedanken, war es nun doch Gewiss nicht die Zeit dafür…Unruhe machte sich unter den jüngeren Anwesenden Lichtkriegern breit, als der Boden unter Ihnen zu Beben beginnt und das Blasen der Knochenhörner sich für sie anfühlt, als wenn es Ihr Gehör kosten würde, so wird den einen oder anderen Engelskrieger nun erst bewusst, welch Übermacht und in Engelsaugen Abartigen Wesen sie gegenüber stehen müssen…Squall und eine Handvoll Anwesender alter Lichtkrieger konnten dies schon vorher erahnen, anhand der Handschrift, welche das Gemetzel in den vorherigen Dörfern trug…ja sie hatten es schon einst gesehen, vor langer Zeit, in der Zeit, als am Ende die Götter eingriffen und Licht und Finsternis gemeinsam zerschlagen um Ihre Existenz bettelten…Stoßgebete drangen von manch Anwesenden zum Himmel, das es nicht wieder so grauenvoll würde…Schöpfungsengel, Höllenprinzen, es gab wohl kein Rang, der einst nicht im eigenen Saft zugrunde ging…


…es war soweit, der letzte Seth des Dorfes wurde auf einen Karren geladen…Zehn Engel bildeten einen Kreis um diese…Squall nickte sacht und hält weiterhin mit aller Kraft die Barriere aufrecht, welche jedoch nun schon fast zerstörbar ist…er befehligt die Pegassenreiter eine Kampflinie vor dem Eingang des Dorfes zu errichten, sollten sie es nicht schaffen die Seths früh genug heraus zukriegen, müssten sie die Dämonenhorde zeitlich aufhalten, welches aber auch nur ein Selbstmordkommando gleichen würde (wegen der unterzahl), Squall war sich dessen Bewusst, doch blieb Ihnen keine andere Möglichkeit…die Pegassenreiter nahmen eine Linie vor dem Tore ein, hell blitzen Ihre Lichtspeere im Sonnenlicht, welches noch über dem Dorfe einbrach…sacht wehen Ihre weißen kristallinen Umhänge im Abendwind, welcher einen Klang von sanftem rauschen von sich gibt, als er durch die Schwingen der Anwesenden fährt…starr ist Ihr blick auf den ankommenden Krach in die ferne gerichtet…sacht hebt Squall eine Hand und die Lichtelfen legen Ihre geheiligten Pfeile in den Bogen und spannen die Sehne bis zum Anschlag…fixierend blicken sie in die Richtung Ihres noch nicht erkennbaren Ziels…Squall gibt einen Engelsboten ein versiegeltes Pergament…


Das Pergament:

Werter Arglasee,

Die Barriere bricht, zu groß scheint das Heer der Finsternis, vielleicht angrenzend an das von damals, doch sah ich es noch nicht. Wir werden aufbrechen, sobald die Barriere fällt, doch ungeschoren werden sie nicht bleiben. Mir ist zugetan worden, das sich Lichtheere in diesen Gefilden aufhalten, bitte Ruft sämtliche himmlische Heere zusammen, auch die der „Sieben Erzengel“, wir werden die sieben brauchen, auch wenn Ihr diese mächtigen alten Streitmächte lieber in Vergessenheit seht, glaubt mir das ich sie nicht ohne Grund rufe. Wenn die Barriere bricht, werden Zehn der unseren die Seths in unserem Reich geleiten. Sorgt das sie an einem sicheren Ort kommen. Solange diese Seths in Sicherheit gebracht werden, wird das hier Anwesende Bataillone versuchen die drohende Brut in Schacht zuhalten, ein Opfer welches wir denen die ans Licht glauben schuldig sind. Leistet diesen Worten Folge, ich werde die Heere bei meiner Ankunft erwarten.

Hochachtungsvoll

Squall

Sohn des Uriels und Führer seines Heeres


…der boten Engel ergreift der Pergament und steigt in den über dem Dorf aufgerissenen Himmel auf…die Zehn Engel bei den Seths schmeißen brennende Fackeln in die Häuser, sodass alles nach und nach in Flammen aufgeht, nichts soll für die Dämonen als Beute dienen, kein Lohn soll Ihnen für das erreichen des Dorfes widerfahren…sanft murmelt Squall über die Reihe Pegassenreiter unter Ihm…

Verzeiht mirÂ…

…und weiterhin mit letzen Kräften versucht er in der alten Sprache beschwörend die Barriere aufrecht zu erhalten…

Yána ehtelë i vilya….S calad or pron lîn s tê….

…immer schwächer und anstrengender wird der Klang seiner Stimme…warm liegen seine silbernen Augen in der ferne…



(off:Â…Nun kann ich hier noch nen halbes Bataillone Engel opfern, nur weil Mr.Faustus eine Eskorte zum abholen brauchteÂ…gggÂ…So und nun weiter zum PlayÂ…grinstÂ…)
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 17.07.2003    um 17:22 Uhr   
Die nähe der Dämonen liegt nun wirklich spürbar in der Luft,sie hebt die Hand und macht ein Zeichen gen Avathar,der wiederum jenen stillen Befehl sogleich in die Lichten Heere überträgt,Maitres Schattenbestien nahmen ihr für den ersten Moment die Sicht und auch die Letzte Hügelkuppe die das Dorf von den Lichten Heeren trennte
Aleria selbst Ritt zwischen den Schattenbestien hindurch nach vorne ,um sich selbst einen Überblick zu verschaffen,ihr Blick Schweift abschätzend über die Schwarze Flut die ihr entgegen schlägt vom Süden aus,es wahren Viele ..sehr Viele schoß es ihr durch den Kopf,ihr Blauschwarzer Pegasus bäumte sich auf,ein tiefes wildes inbrünstiges wiehern hallt von der Bergkuppe herab wie ein ankündigendes Donnergrollen,wärend sich die steigende Silhouette des Hengstes gegen das Firnament abhob,hinter dem Pegasus stampften die Schattenbestien über die Hügelkuppe,deren mächtige Körper bebten vor Anspannung,Aleria sieht einen Moment zu den Tieren,den vor begierde zitternden Nüstern...
erst sah man nicht außer Aleriasona und die Schattenbestien, doch dann sieht man auf der Hügelkuppe,das gesammte Firnament entlang soweit das Auge reicht die Banner der Lichtheere wehen,der Gesang der Elfen,Menschen und anderer Wesen klingt in die Ebene herab,Ein frischer Wind weht aus dem Norden heran,der Richtung aus der sie kamen,um die Verwesungsgerüche der Dämonen zurück zu treiben..sie gibt den Befehl des Angriffes,ihr Pegasus Gallopiert den Hügel hinab,weitet die Schwingen und stößt sich vom Boden ab,die Schwingenschläge verdrängen geräuschvoll die Luft,wärend sich der Körper des Tieres in die Luft schwingt,auf die Heere Marabeas zu

~Tya hab acht ich sagte dir halte dich von FAustus fern,mit ihm ist schlecht Reden ..es geht los werte Freundin,auf das wir uns wohlbehalten wiedersehen..möge das Licht den fallenden den Weg in die Totenreiche erhellen~

mit jenen letzten Gedanken richtet sie nun ihre gesammte Aufmerksamkeit auf Marabeas Heere die dort einer ekeligen schwarzen Brühe gleich sich über Mutter Naturs Antlitz ergießend,ihre Runenklinge flammt Blau auf,und die zierliche Elfin,auf dem Rücken des Pegasus zeigt ein paradoxes Blid am Himmel,das Blau glühende Schwert in der rechten haltend,mahnend für all jene deren Unheilige Existenz das Angesicht der Erde verseuchen

einer Weissen Flut gleich schwappen die Heere über die Kuppe,den Berg hinab auf die Ebene des Dorfes zu und somit Marabeas entgegen
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Nutzer: Tulkas
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geschrieben am: 17.07.2003    um 20:05 Uhr   
wegen zu großer intollerranz gewisser palyer (damit nicht ales seite meitn) wir ddas hier gelöscht, danke ^^
Geändert am 18.07.2003 um 13:58 Uhr von Tulkas
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Nutzer: LordBlackmoor
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geschrieben am: 18.07.2003    um 08:23 Uhr   


Bei dem Angriff den Aleriasona befahl kam auch Bewegung in die Drachen,sie splitteten sich, 15 Drachenreiter preschen auf das Dorf und die Engelstöter zu,die anderen 10 drehen ab zur Schluch um diesen Ausgang eventuell durch Feuerbälle,Säuresträhle zum Zusammensturz zu bringen
Die 15 Drachen speihen Feuer in die Reihen der ersten Legionen, brüllend grollend,unter ihnen kommt eine Weiße Flut den Hügel hinab,die Kavalerie und Infantrie der Paladine des Lichts stürmen die Hügel hinab,vor ihnen bewegen sich die Schattenbestien mit großen Schritten ebenfalls den Hügel runter den Engeln, die die Menschen mit ihrem eigenen Leben schützen entgegen,um sie herum direkt die Dämonen ansteuernd,immer und immer wieder ziehen die Drachen über Maras Wesen und brennen schneisen in die schwarze Flut unermüdlich,die sich wieder schließenden lücken mit Feuersbrünsten wieder aufreißend ,ein bis zwei sekunden Luft verschaffend
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 18.07.2003    um 17:08 Uhr   
wieder die ruhige Stimme in Aleriasonas Kopf ~Mistress. Zarzarash steht in Fah'tum mit den Heeren der Hochmächtigen bereit. Er wartet auf euren Einsatzbefehl.~

Der genannte steht indes wartend in einer Ebene vor dem insgesamt 6000 Mann starken Heer und zeigt, wie man es von ihm erwartet, kein Zeichen von Ungeduld

Nevreu verweilt nach wie vor bei Tya, auf seinen persönlichen Einsatzbefehl wartend.

Aeterno versucht indes, über die Verbindung zu Kranodor zu diesem zu gelangen, in die Parallelwelt, um ihn zu konfrontieren.
Geändert am 18.07.2003 um 17:08 Uhr von Kranodor

Geändert am 18.07.2003 um 17:09 Uhr von Kranodor
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Nutzer: FaustusSinister
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geschrieben am: 18.07.2003    um 23:21 Uhr   

eine weisse geschlossenen Front nur unterbrochen von dem Ordenswappen,das Rote Kreuz auf weissem Grund kommt den Berg hinab,Kriegsschreie aus tausender Menschlicher und Elfischer kehlen schwillt an,unzählige Hufen der Pferde donnern auf die Dämonen jenseits der Barrikaden zu,die Speere geben der Welle enganeinander laufender Tier und Wesensleiber,das aussehen eines Seeigels der sich unstopbar auf den Schwarzen Wurm der vielen Dämonen zubewegt um mit einer Vielzahl an lichtgläubigen Paladinen eine lebende Barriere den Dämonen entgegen zu werfen,die Pferde wiehern inbrünstig und aufgeregt,sie wittern die Schlacht,Kampfeswille lodert in den Augen der Lichtkrieger die nun zu Rennen begonnen haben,die Dämonen in die Augen gefasst,den viel größeren Berserkern von MArabeas entgegen,Schwerter klirren hallt hell den Berg hinab der zu Leben begonnen hat,soweit das Auge reicht sieht man eine Weisse Lawiene den Berg hinabkommen,in dessen mitte der Grüne große Kristallthron von Hazeel schwebt wie ein drohendes Auge (was ja auch nicht ganz unrichtig ist wenn man bedenkt das Natas das beobachtet grrrr)
sie laufen hinter den Schattenbestien von Maitre her,die einen immer größeren Abstand zu ihnen Gewinnen wärend jene Biester sich den Berserken Augenscheinlich mit hochgenüssen entgegenwerfen,sein Blick fällt auf Aleriasona von seinem Befehlsstand aus ,die schon über dem Dorf nahe der Barriere zu fliegen scheint mit dem Pegasus,wie er sah,wie sie sich den Dämonen entgegenwarf änderte sich seine Meinung und er zollte ihr seinen vollen Respekt...kühn schien sie dem Frevel ein Ende machen zu wollen,die weisse Lawiene den Berg hinabrollend jagen auch schon die Ebene ausfüllend die ersten Reiter an der nahen Schlucht vorbei ,ahnend was von dort noch kommen könnte ,die Priester beginnen zu beten wärend über ihnen noch immer einer der Blutdrachen zu fliegen scheint,der den Platz über Aleriasonas heranstürmende Heere absichert...sein Kriegsgerät wird Richtung Dorf gebracht um es Aufzustellen,wärend unzählige Wesen eine Lebende Schutzmauer bilden,in dem sobald ein Wesen fällt sogleich eins Nachrücken wird,die Menschen die auf die ersten Berserker treffen,reißen die Augen im Kamfesschock auf und wehren sich ihres Lebens tollwütig gar,die Elfen sowas zuteilen gewohnt,zu wissen das es vorsintflutliche Wesen gibt kämpfen nicht minder Ärger wie die Menschen,doch nicht den Schock erfahrend das sie eher wissend sind
Geändert am 19.07.2003 um 00:40 Uhr von FaustusSinister
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Nutzer: MaitreBienvenue
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geschrieben am: 19.07.2003    um 00:55 Uhr   

Die Schattenbestien traben los in großen ausgreifenden Schritten,so schwerfällig sie auch wirkten im lockeren Schritt,bekamen sie jetzt jedoch eine erstaunliche Wendig und Geschicklichkeit,die Reiter sitzen locker obwohl der Trab der Tiere kraftvollen Sprüngen ähnelt,der Erdboden eh schon am Donnern von den unzähligen Pferdehufen und Schweren Kampfesstiefel..das es sich schon als dröhnen auf den Waldboden vibrierend überträgt,erzittert noch zusätzlich unter den läufen der T-Rex ähnlichen Drachenart,deren Sehnen und Kiefermuskulatur schon aufgeregt zuckt,der Jagdinstinkt der Tiere übernimmt deren Wesen,sowie der Schutzinstinkt für ihre Jungen,die in diesem Falle die Reiter sind..was eine schon fast Bestialisch wirkende Kampfesweise der Tiere herausfordert,um die ihren zu schützen und nähren
ein bedrohliches Fauchen ,schmeißen die Schattenbestien den Dämonen entgegen,10 000 an der Zahl stürmen auf die Engel zu,die die Karren mit den Menschen versuchen mit ihrem Leben zu schützen,die Tiere laufen wie eine Herde sich vor den Karren öffnend ,um diese herum,um sich hinter ihnen wieder in eine Schwarze Masse zu schließen den Dämonen entgegen...

(so falls ich das richtig verstanden habe kommen die ja entgegen hinten aus dem Dorf raus oder ?)
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Nutzer: HazheelThron
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geschrieben am: 19.07.2003    um 01:20 Uhr   
der Thron schwebte höher,wärend sie über die Bergkuppe kamen,und seine Psiokiker konzentrierten sich levitierender Weise auf die Barriere vom Ritter der Engel,grüne Blitze zucken von hinten durch die Barriere des Ritters,um vor jener einen weiteres Schild hochzuziehen ,um dem Ritter und seiner Barriere einer Pause zu gönnen,funken prasseln in allen Farben umher wärend die Mächte der Psioniker auf die ungezügelten Kräfte der Dämonen treffen,hazheel selbst hingegen reibt sich innerlich die Hände,mit dem Thron sicher in der Luft schwebend dirigiert er nur per Telepatie seine Untergebenen,ansonsten verhalten sie sich eher Passiv,schließlich wollte Hazheel nicht in die Front geraten,sollen sich doch die großen Hunde zerfleischen,umso leichter war es nacher für ihn,er beobachtete den Angriff der Drachen in die Richtung der Schlucht,ebenso das die ersten Reiter von Faustus Legionen auf der höhe der Schlucht ankamen ja sollen sie nur,das Maul der Finsterniss würde sich schon zur rechten Zeit öffnen um die Lichten zu verschlingen
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Nutzer: Vycos
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geschrieben am: 19.07.2003    um 12:08 Uhr   
matt in gedanken versucht sie wieder und wieder ihre Herrin zu erreichen, ist sie es langsam leid stets überhört zu werden

~Noch immer warte ich auf eine Unterredung mit euch...und ich hoffe...nein ich Verlange von euch mir endlich gehör zu schenken. Es ist keine angelegenheit die viel zeit erfordert.. ich werde auf euch warten...wie jeden verdammten Tag~
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