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Nutzer: Lynette
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geschrieben am: 01.07.2003    um 23:26 Uhr   
ein schmunzeln mag es sein, das sie natas entgegenbringt...kalt und warm, leidenschaftlich gefühllos in einer perversen mischung und ebenso scheint ihre stimme als sie spricht
gerne teile ich ein herz mit euch, mylord und gebieter über die heere.
ehrfurchtsvoll senkt sie kurz leicht das haupt, dann tritt ein makaberes grinsen auf ihre lippen als sie den kopf seiner hand entgegensenkt und in das noch warme , ausblutende herz beißt...die fänge tief in jenem vergrabend, blut heraussaugend , schließlich die hälfte mit einem ruck der fänge abreißend, dann blickt sie genüßlich kauend zu ihm auf
so..nun ist es an euch, mylord
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Nutzer: DarkPriestNatas
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geschrieben am: 02.07.2003    um 05:13 Uhr   
Er blickt kühl Schunzelnd zu Lynette,ein Teufelsweib im wahrsten Sinne des Wortes,ihre animalische Art gefiel ihm,so führt er seine Klaue mit dem Halben Kinderherz zu seinem Munde und beißt genüßlich Stück für Stück ab,bis das nichts mehr davon übrig bleibt,wischt sich das Blut von dem Mund,und betrachtet sie Ruhig,seine Augen funkeln ihr gegenüber irgendwie anderst,der ständige Wahnsinn scheint nicht darin enthalten,

Nun Verehrteste,so lasst uns doch mal sehen,was hier zur Zeit im Gange ist..

er blickt ihr entgegen und reicht ihr seine Hand um sie durch die Trümmer zu führen wie der König,seine Königin zum Thronsaal führt,und so ziehen die Seinen weiter,in Richtung des Dorfes wo sich der RitterderEngel postiert hat,zwar das Licht spürend,doch was sollte das schon,ihm waren in seiner Existenz schon einige Lichtwesen begegnet,was nicht heisst das er sie deshalb unterschätzt und ebenso wie die Dämonen,waren sie im eigentlichen Sinne nichts als Diener,sie dienten dem Schöper,warum also nicht auch den Verstoßenen ebenso verhielt sich seine Meinung mit Menschen,


Geändert am 03.07.2003 um 16:12 Uhr von DarkpriestNatas

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Nutzer: Mother_Chaoz
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geschrieben am: 02.07.2003    um 14:09 Uhr   
Sie beobachtet. Ob der Entwicklung zeichnet sich ein angedeutetes Lächeln auf ihren Lippen ab.
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Nutzer: OrakelDesLichts
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geschrieben am: 03.07.2003    um 08:06 Uhr   
Natas!... dunkler Prister Natas!

die Stimme des Orakels deutlich in seinem Kopf erschallt

Die Zeit des Mondes ist wiedereinmal gekommen!
Die Winde des Krieges durchziehen das Land,
wird das Licht oder eure Schatten gewinnen,
werden die Erben sich verbünden oder werdet ihr es verhindern können,
begegnet sind sich die Erben schon wie der Mond beweißt nun Natas was werdet ihr tun wenn der wahre Erbe des dunklen Herrn,der-der-nicht-ausgesprochen-werden-darf,seinen Trohn fordert werdet ihr gegen das wahre Blut triumpfieren oder zugrundegehen und ich sehe das Licht und Schatten sich gegen euch verbinden wird aber wir werden sehen.
und die Stimme des Orakels erhallt in kurzem Echo in seinen gedanken wieder bevor sie verstummt
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Geändert am 03.07.2003 um 08:08 Uhr von OrakelDesLichts

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Nutzer: LordBlackmoor
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geschrieben am: 03.07.2003    um 09:28 Uhr   
der Himmel über Aleriasona verfinsterte sich Erschreckende Schreie hallten durch die Luft als sie nach oben blickte erkannte sie ca. 25 große Blutdrachen die über ihrem und den Kopfen der ihren kreisten.

Plötzlich stüzten Sich die furchteinflüßenden Wesen auf sie und die anderen hernieder um kurz über ihr zum stehen zu kommen und ruhig um sie herum zu landen.
erst jetzt bemerkte man die Reiter auf ihnen.
nach einem kurzem schweigen stieg einer der Reiter ab und ging auf die Lichtelfe zu,vor ihr angekommen zieht er seinen Helm aus und zieht sein Schwert zum Ehrengruß seines Ordens um danach haltung anzunehmen und das Wort an sie zu richten


Seit gegrüßt my Lady mein Name ist Lord Blackmoor wir wurden von unserem Herren geschickt um den Prinzen Parsifal und euch im Kampf beizustehen ich und meine Blutdrachenreiter werden für euch bis zum letzten Mann oder Drachen für euch kämpfen wenn ihr uns als Verbündete anerkennt
aus stolzen Augen betrachtet er die ihm bis heute unbekannte Lichtelfe wärend er auf ihre Antwort wartet.

Geändert am 03.07.2003 um 09:32 Uhr von LordBlackmoor

Geändert am 03.07.2003 um 09:36 Uhr von LordBlackmoor

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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 03.07.2003    um 19:01 Uhr   
Sie schaut zu den ankommenden Drachen sich fragend was das solle ?,ihr Schwert fester greifend ,macht sie sich auf einen Angriff gefasst,ein ruck geht durch ihre Heere und das Stampfen der Stiefel versummt,der Pegasus steigt inbrünstig wiehernd,sie presst ihre Schenkel an die Flanken des Tieres und gebietet ihm so Ruhe zu wahren,ein Blick von ihr geht zu Prinz Parsifal,dann zu den Drachen,die Schwingenschläge dröhnen in ihren Ohren,nicht genug das ihre Drachenreiter ab und an Kreisten,nun kamen noch diese weitaus größeren.
Die mit Sicherheit nicht zu ihr gehörten,und sicherlich nicht zu Parsival,das war eine Sorte Drachen...die mit der Ästhetik der Lichtwesen nicht vereinbar war.....
Sie stutze sagte dieser nicht etwas von Söldnern ?sie wartet angespannt ab,beobachtet die Landung der Blutdrachen,nein Söldner ritten keine Drachen,das wäre zu suspekt...
wer waren diese Drachenreiter dort...ruhig und im Kopfe schon weiteres vorgehen Planend,wachsam betrachtet sie sich den Krieger der da auf sie zukommt und sie anspricht ,Aufmerksam beobachtend und Zuhörend lässt sie ihn Aussprechen,nachdem er sich Vorstellte und gesprochen hatte legt sie den Kopf schräg ,steckt den Anderhalbhänder weg,Stellt sich selbst würdevoll vor und spricht ruhig


Nun da ihr scheinbar gekommen seid um Prinz Parsifal zu unterstützen,sehe ich keine Gründe es nicht zu tun

sie mustert sein narbiges Gesicht,ein Krieger der offen seine Kampfesnarben zeigte,Respekt...die meißten hätten wohl den Helm aufgelassen,der Mann bewies Etikette,auch
wenn sein Äußerstes rauh wirkte...ja sogar barbarisch...
sie lächelt leicht,der Schein mochte oft täuschen...,


So danke ich euch und eurem Herrn, Lord Blackmoor,dass ihr an unserer Seite kämpft

sie blickt über die Drachen und hofft das nicht auch nur einer zu Schaden kommt,ihr Herz wird zeitweilig etwas schwer,ehe ihre strenge Selbstdisziplin sie wieder in den aufmerksamen Zustand zurückzwingt,sie wusste nicht das Natas mit Lynette begann seinen Thron zu teilen,sie spürte zwar das er in dieser Ebene war,und auf dem Weg Richtung Squall...zog ,das sah man an den Verwüstungen,doch selbst Götter waren nicht!!! hingegen der allgemein geläufigen Meinung allwissend,vielleicht ahnend. Auch ihr viel die hohe Präsenz an dunkler Macht auf,doch dass es mit Lynette zu tun haben sollte...woher konnte sie denn sowas wissen,wohl nirgends..sie war zwar meist sehr gut informiert,was bei einem Gegner wie Natas nicht ausblieb..aber auch sie hatte ihre Grenzen.
Dass Marabeas da aus den Todesportalen herauskam,konnte sie auch noch nicht wissen,sie zog schließlich im Glauben los nur gegen Natas Elite antreten zu müssen,was war das für ein seltsamer Ruf der ihr da in die Gedanken dring,lockend...sie wischte das erstmal zur Seite
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Nutzer: Lynette
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geschrieben am: 03.07.2003    um 20:31 Uhr   
schmunzelnd folgt sie, sich von natas führen lassend, doch zur selben zeit gleitet ein gar elegantes scheusal scheinbar mühelos durch die flut der drachen am himmel über aleriasona und den streitkräften...ein schwarzer pegasus, so mag es scheinen, doch mehr ein nachtmar und doch nichts der gleichen, dornen und hörner schmücken den prächtigen leib, während die ledrigen membranen die luft zerteilen und es geschickt zwischen den leibern manövrieren läßt, ein markerschütternder schrei wie aus hunderten gequälten kehlen entläßt es direkt oberhalb aleriasonas ehe es rauch schnaubend wie ein vorbote der dunklen zeit abdreht um in sicherer und doch dichter reichweite unweit der drachen zu beobachten scheint, jeden der schritte die das heer tut, jede handlung jedes kommando belauschend
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 03.07.2003    um 21:26 Uhr   
sie nickt zu Kranodors gedanken,ihm dankend für sein angebot,er selbst würde wissen wann er einschreiten sollte,den Verstand traute sie dem weisen Alten zu,das Kreischen vernommen blickt sie auf,was war das den nun schon wieder für eine Teufelswerk..sie schaut zu der abart,die dort zwischen den Drachen kreist,ihr Pegasus fangt an zu schnauben,und gepresst wiehernd,angriffslustig,die Flanken des Hengstes spannen an,den druck der Elfe entweichen wollend und somit ihrem Befehl entgehend,doch sie kennt das Tier schon zu lange um nicht entsprechend entgegen zu Reagieren,ihre Hand ruht auf der flammenden Hirschlederpeitsche..das was sie dort sieht besorgt sie dann doch etwas sie blickt zu dem Führer des Drachebordens

So lasst uns Weiterziehen,mich Dünkt es verbleibt nicht mehr viel Zeit

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Nutzer: PrinzParsifal
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geschrieben am: 03.07.2003    um 21:55 Uhr   
er hatte sich zuvor mit aleriasona wärend des reites über weiteres vorgehen unterhalten,und ihre sicht zu einigen wesen befragt,viele namen sind gefallen,die er noch nicht kennt,doch das sollte das kleinste problem sein,zumindest war er in mancherlei hinsicht gewarnt
was diesen orden der flamme anging sowie den haus der schwarzen rose,höllische bünde schlossen sich hier und diese galt es zu vernichten,der ritter des lichts konnte mit dämonen,untote und dergleichen überhaupt nichts anfangen
obwohl die söldner auch derer beinhalteten,er musste sie ja nicht ehelichen,welch ein glück,er hätte einen hohen verschleiß an gefährten da sie regelmässig sterben würden,die fremden schwingenschläge hörend blickt er auf,sein ross zügelnd
auch seine heere halten an,eine kurze weile scheint es peinlich still,die gesänge verstummen,und die männer sind auf alles gefasst,als sie die drachen erblicken,er schaut zu alerisona ,fragend ob sie jene kennen würde,und ihr verneinen hörend,wächst seine anspannung,sich innerlich für einen kampf wappnend,doch dann sieht er das sie,das landen anstreben,seine hand gleitet wieder vom schwertgriff,nach der weile des schweigens,betrachtet er sich den herrn der blutdrachen,und hört dem zu was er zu sagen hat,leicht neigt er sein stolzes haupt,das tageslicht lässt seine rüstung in einem reinen weiss strahlen,leicht bewegt sich der umhang im wind,der blick aus stahlgrauen augen richtet sich durch die sehschlitze dem antliz des redners zu,dann spricht er mit einer ruhigen sanften bassstimme



ich danke euch und unserem herrn für euer kommen,doch sagt gehört dieses abscheuliche pferd dort oben zu euch ,das eben durch aleriasonas drachenreihen flog ?

auch ihm ist der dämonische pegasus aufgefallen,und da er quasi nach den drachen als nachzügler eintraf ,schließt er fragend darauf,er hört die verneinung,blickt zu aleriasona und ihrem drangen zum aufbruch,irgendetwas stimmte hier nicht,das war sicher...so nickt er zu ihrem vorschlag,jedoch noch auf etwaiges von dem Lord wartend,sowie sie es auch noch tut

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Nutzer: CoatlicueDark
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geschrieben am: 03.07.2003    um 22:46 Uhr   
Sie beobachtet tatsächlich Natas und Lynette,und wäre sie nicht schon von der Haut her etwas grünlich,so würde sie es wohl werden,Zorn lodert in ihr,sie kocht Regelrecht,doch nach aussen hin ,ist sie denoch weiterhin das eisigkalte Biest,einen niederen Dämonen schnappend rein aus Gewohnheit,wendet sie sich von dem Seelenbecken ab..der Dämon kreischt panisch,knurrt bleckt die Zähne,was ihm alles nichts brachte,ihre Hassatacken waren unter den Niederen bekannt,und deshalb war sie gefürchtet...sie schleift das in ihren Augen nicht mehr Existenzwürdige Wesen in die Kammern der Cenobiten,sie genoss es wenn diese sich über das Frischfleisch her machten und ihr hier und da interessante Tips als austausch dafür gaben,

Lynette hingegen war ihr ein Dorn im Auge,diese falsche Schlange bietet sich Natas auf einem Silbertablett dar nur um Ansehen zu erlangen,das war ihr nicht vergönnt,auf gar keinen Fall,da erhebt sie selbst Anspruch drauf..auch bemerkte sie das Marabeas seine Heere in die Stoffliche ebene Geschickt hatte,sie würde abwarten mit den Ihrigen Heeren,noch war es nicht soweit die Tore der Hölle zu Öffnen um Marabeas zu Unterstützen,sie entfernte sich wieder mit einem Befriedigten Gesichtsausdruck aus der Kammer der Cenobiten heraus,doch wie so oft allein,den Dämon hatte sie dort gelassen,dem Panischen kreischen was ihr nachhallt Eisig grinsend lauschend,Aleriasona würde ihr Blaues Wunder erleben sollten die Heere aufeinandertreffen,und die Finsterniss am boden sein,würde sie ihre Heere schicken,zur Unterstützung..es war ein angenehmer Gedanke,die "Hohen" aus der Patsche zu holen,sollten sie sich in eine hineinbegeben,was war besser als im Ansehen zu steigen durch LeBeNsScHuLd
ausserdem würde sie nie wieder Aleriasona unterschätzen,dieses Miststück hatte sie tatzächlich gebannt gehabt für eine lange Zeit indem Sie ihren Wirtskörper getötet hatte,der Mensch war Hirntot,doch den Körper,hat sie am Leben erhalten und so Coa selbst in diesem Nutzlosen Körper gefangen..das war eine Rechnung die noch beglichen werden wollte

vielleicht wendet sie sich mal an Montanor,soweit sie weiß hat Aleria damals noch etwas für diesen jämmerlichen Sterblichen entfunden,sie lacht frierend Kalt und Zischend,einer Schlange nicht unähnlich
sie musste gerade an den Tag denken an dem Cortanes Aleria gebissen hatte um sie zu einer der Seinen zu machen,nur aufgrund guten Zuredens ob Coas eigener Seite,dieser Narr hat tatzächlich gedacht,der Elfe damit zu Helfen,doch genau das Gegenteil war eingetroffen
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 03.07.2003    um 22:59 Uhr   
Sie blickt zu Parsifal,sanft Lächelnd,auch wenn es sie drängt,nun weiter zu Reiten..geduldig verharrt sie,die Pause tut auch den Kriegern der Heere gut,sie wendet den Hengst und überschaut die Reihend..soweit sie es vermag,die Mimiken der Männer sind zum einen teil Angespannt und zum anderen teil schon fast Freudig erregt,es ist erschreckend..und wenn sie auch nur im geringsten Ahnen würde das Mother wieder ein Auge auf die ganze Sache hat,wer weiß wie sie in der hinsicht Reagieren würde..ihre Gedanken gehen zurück zu den Gräbern die sie gesehen hat,unzählige säumen die Umgebung,schwer ist ihr Herz,so viele unschuldige sinnlos Tod,es reichte und dem sollte nun Einhalt geboten werden,nebenbei Lauscht sie den Worten die gesprochen, zwischen Prinz und dem Lord die im Wechsel die Stille brechen
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Nutzer: KreativerMagus
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geschrieben am: 03.07.2003    um 23:17 Uhr   
Von irgendwoher liegen Argwöhnische Blicke auf dem Geschehen....wie so manches Mal spielte er mit dem Gedanken sich einzumischen..auch wenn ihn die Spielereien der Verstandsentbehrenden Dunkelheit bisher nicht interessierten so gab es Dinge die er nicht dulden konnte...Mitleid erfüllt betrachtet er im Zauberspiegel den sterbenden toten Knaben dessen Herz herausgerissen wurde..so etwas durfte nicht geschehen. Nicht im Zauberwald...nicht an dem Ort den er lieben gelernt hatte. Im stillen begibt er sich in sein Arbeitszimmer..beginnt über Symbolen und Formeln zu brüten. Nicht oft greift er auf seine macht zurück Neue Arten der Magie zu kreieren. Aber nun war das Maß voll. fast beiläufig verschwindet der Körper des toten Knaben den wohl niemand mehr beachtete...In Tripletower wird ihm ein neues Herz erschaffen...man würde ihn verbergen....bis es an der Zeit war das der Junge seine Rolle in dieser Geschichte übernimmt. Die Quelle der Magie die zwischen den drei Türmen wabert, verstärkt ihre produktion..Magus holt die Pläne des Lichtelementars wieder hervor, den er einst an GoH erfolgreich getestet hatte...und wägt sorgsam ab wann die Massenproduktion beginnen kann...nicht ohne eine Nachricht an seinen Sohn zu schicken...er solle sein Augenmerk auf das Geschehen richten.
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Nutzer: Symorin
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geschrieben am: 03.07.2003    um 23:21 Uhr   
Die Nachricht von seinem vater war nicht der Grund....er beobachtete das Geschehen bereits. Und es war nur eine Frage der Zeit bis er sich einmischen würde...Sein Luftschloss wird auf den kurs vorbereitet....
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Nutzer: MaitreBienvenue
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geschrieben am: 04.07.2003    um 04:39 Uhr   

Im Morgengrauen erkennt die Armee Aleriasonas, erst nur Standarten langsam über die Hügel , sich nähernd dann solangsam die Schatten einer 10000 Mann starken Armee.

Geführt von einem Ungetüm von Kriegsmaschine. Auf einer art Thron saß Maitre Bienvenue und Kommandierte seine Leute.

Vor dem Lagerplatz stoppte die Armee und Bienvenue stieg von der Maschine, graden Schritts ging er auf Parsifal,Blackmoor und Aleriasona zu.
Vor ihnen kamm er zum stehen und verbeugte sich höflich

Queen,-mein Name ist Maitre Bienvenue Herr der Bestienreitern der Blutfalken, Orden des schwarzen Mondes ich wurde geschickt, um den Prinzen zu schützen und euch zu unterstützen.
Meinem Trupp gehören 10000 mutige Männer,Frauen und Schattenbestien an.

die Schattenbestien schnauben ruhig,wärend sich die Schweren Flanken heben und Senken

Ich stehe euch zu Diensten

Erst jetzt nickt er auch dem Prinzen und Blackmoor zum Gruße zu
Geändert am 04.07.2003 um 06:13 Uhr von MaitreBienvenue

Geändert am 06.07.2003 um 20:02 Uhr von MaitreBienvenue
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Nutzer: FaustusSinister
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geschrieben am: 04.07.2003    um 05:19 Uhr   
eine Brieftaube kommt dahergeflogen sie kreist einmal um
dem Kopf Aleriasonas um schlußendlich auf ihrer Schulter zu landen an ihrem einem Bein befindet sich eine Nachricht auf der folgendes steht

Wartet bitte in der Freistadt Grünfeld auf uns wir werden am morgigen Mittag dort sein und müßen unserer Ehre halber euch bei eurerm Kampf beistehen.
Möge das Licht ewig strahlen!
gez.
Faustus Sinister
1.Paladin der Ritter des Lichts

Geändert am 04.07.2003 um 05:20 Uhr von FaustusSinister
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Nutzer: RitterderEngel
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geschrieben am: 04.07.2003    um 09:27 Uhr   
…verschanzt in einem Dorf voller Seths, sieht er die Heere des Lichtes nicht welche durch das Land kreuzen…schweigend blickt Squall durch die Runde, der Befehlshaber, welche jeder von Ihnen ein Bataillone der Lichtheere führt…blickt einen alt bekannten Engel an und erhebt mit festen und doch sanftem Klang seine Stimme…


Cassiel, wo sind die Heere der Sieben…tritt etwas näher zu Ihm heran und blickt Ihn eindringlich in die Augen…Klang mein Ruf so unbedeutsam, das Ihr mir mit Heeren folgt, in denen nicht einmal die hälfte der Krieger einen 20. Götterlauf vollendet haben…


…schüttelt sacht den Kopf und schließt die Augen…ein leises sanftes murmeln kommt über Squalls Lippen, melodischer Klang wie ein Gebet, woraufhin sich das Schicksal der letzten Dörfer und Squalls gesehener Bilder derer, sich in den Gedanken aller höheren Lichtwesen drängen…entsetzte traurige Minen legen sich über die Gesichter der Anwesenden Befehlshabenen, beim Anblick der makaberen Tat Natas, doch drängt Squalls Gesang über die Stadtgrenze und der Heiligen Lichtbarriere hinaus, so dass sämtliche Anführer eines Lichtheers die Bilder vor Augen haben, wie auch Aleriasona und Ihre Begleiter…sacht öffnet Squall seine hell silbern aufblitzenden Augen und schaut durch die Runde…spreizt gewaltig seine Kristallinen Schwingen und spricht…

Nun holt die Heere des Himmels und sammelt im Reich die der Sieben…blickt weiterhin einen nach den anderen an… Das ist nicht Venom, Phaldor oder Azazel…keiner der schon vor unserer Klinge stand oder zwischen dessen Pranken einer von uns seinen Rang und da sein verlor…es wird Zeit zu wissen wer es wagt mit dieser Präzision, Kälte und Missachtung gegen das Licht vorzugehen und somit das Gleichgewicht zu stören…ein sanftes schmunzeln ziert seine Lippen…sanft schallt ein Ruf durch die Wälder, der jedem Wesen in den Welten ans Ohr getragen wird…Feigheit und Flucht aufgrund von Angst, muss solche Wesen führen, das sie sich an den Wehrlosen vergreifen, jene die unter unserem Schutze stehen… Im Namen der Seraphime dem himmlischen Gericht ist folgendes Urteil gesprochen,
Jeder Nachkomme dieser Brut, ist sofort mit dem Tode zu bestrafen, sollte auch nur noch ein Sethkind, welches den 14 Götterlauf nicht vollendet hat, durch die Hand dieser Wesen sterben…

…wendet sich dann von den Anwesenden ab, die sich dann auch im Dorfe zerstreuen…langsam tritt er auf einen der vier kleinen Wachtürme aus Holz, welche die Himmelsrichtungen des Dorfes zieren…sacht schimmert das Emblem der Sieben Erzengel auf seinen weissen Umhang, welcher sich sanft im lauen Abendwind wiegt, still ruht seine Hand auf dem Griff des Schwertes seines Vaters Uriel...kurz schweifen seine Gedanken an Chaos und das Schwert des Michaels, welches nach Chaos Tot Herrenlos ist,glaubt nicht das es zu spät ist und er Ihn irgendwann einst wiedersehen wird, nie würde er diese Hoffnung aufgeben... mit sanft schimmernden Augen schweift sein blick über die Weiden in die Ferne, wartend, suchend und Hoffend das noch andere seinen Ruf beim eintreffen in diesem Dorf hörten…

Geändert am 04.07.2003 um 09:32 Uhr von RitterderEngel
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 04.07.2003    um 13:53 Uhr   
mit einem Zischen erscheint er neben Aleriasona, auf seinem Schattenmahr sitzend, welches ganz ein Abbild seines Reiters ist: graues, glänzendes Fell, statt Mähne, Schweif und Hufen kalte bläuliche Flammen, ebenso wie die Augen in blau erglühen. Darauf der Ätherer, gewandet in die schier endlosen Lagen grauer Gewänder mit blauem Saum, das von der Kapuze verdeckte Gesicht der Ordensmeisterin zugewandt
Mistress, so ihr es wünscht, versuche ich, Zarzarash zu rufen, doch egal ob ich dies tun soll oder nicht, so brauche ich eure Erlaubnis, Del'Shanan in den Kampf zu führen...
unmissverständlich in diesen Worten, dass er nicht die Truppen Del'Shanans sondern die Zitadelle selbst meinte
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 05.07.2003    um 20:09 Uhr   
einen moment abgelenkt schließt sie die Augen um die Gedanklichen Bilder Squalls zu betrachten ...sie Schüttelt nur den Kopf ob Natas taten,würde ihm den keiner das Handwerk legen ? die ansässigen Dämonen hier..sind zu Feige und krichen vor Natas mit ihren Gesichtern im Staube..die "Lichtwesen", haben größten teils ihre Glauben verloren..oder sehen einfach drüber hinweg,das ihre Brüder und Schwestern ..geschändet und gefoltert werden,die Welt war niederträchtig,lohne es sich jener zu Helfen ?....
sie dachte mal wieder zuviel...
Soll
Ohne
Langes
Denken
Alles
Tun
das war es was verlangt war in dem Dunklen Zeitalter

sie bemerkt die Standarten, die sich dort an den Hügelkuppen nähern,ihre Stirn kraus ziehend schaut sie zu dem Prinzen den sie zwar noch nicht lange kannte,der sie jedoch immer wieder auf neuste erstaunte,sie lauscht dem Gespräch zwischen Prinz und Blackmoore wärend sie zu der anrückenden Armee schaut,es wird so langsam laut von dem aneinanderschlagen der vielen Rüstungen,Waffen..ebenso der schwere Schritt der Stiefel,die den Boden zum vibrieren bringen,ihr Blauschwarzer Pegasus stampft fordernt ,des weitergehens willend mit dem Vorderhuf auf den Boden,unzufrieden wiehernd kündet er seinen Unmut des wartens wegen an,die Muskulatur des Tieres zuckt aufgeregt..

der Kriegsmaschinerie von Maitre betrachtet sie mit erstaunt geweiteten Augen entgegen,sowas in der Art hatte sie auch noch nicht gesehen,ihre Hand auf dem Dolchknauf ruhen lassend,schaut sie Maitre entgegen der da auf sie zukommt,wundern tat sie nichts mehr

ihr blick schweift kurz über den Prinzen,dessen bekanntschaft Blackmoore...und die Blutdrachen,kurz den Kopf schüttelnd lächelt sie unbegründet
Natas Schergen würden ihr blaues Wunder erleben...sie Ahnte zwar dass die Gerechtigkeit eines Tages in diese Gefilde zurückkehren würde,aber auf diese Weise ? ..da hatte sie überhaupt nicht mit gerechnet..
angespannt schaute sie Maitre entgegen neigt leicht ihr Haupt


Maitre ,Aleriasona Sternenfeuer, sehr erfreut

sie schweigt,wärend ihr Blick über die Schattenbestien schweift,grausige Wesen fand sie,das Augenmerk auf das Gebiss gerichtet..ehe sie wieder gen Maitre blickt

ich Danke euch ob eurer Unterstützung im Kampf gegen jenen HimmelŽs schreienden Frevel,der durch die Pranke Natas ausgeführt wird

so langsam begann sie sich doch zu Wundern,eine solche Bandbreite von Wesen gegen die Elite von Natas zu führen..das war mehr wie seltsam,gut jene Wesen waren mitnichten zu unterschätzen doch dieses Aufgebot,war das nötig ?
Wüsste sie von Marabeas der vom Süden her auf sie zukam, ebenso von der Niedertracht her gesehen die Coa da vorhatte,
würde sie wohl nicht so denken.. Sie selbst bewegte sich vom Osten her auf das Dorf zu, in dem Squall seine Position bezogen hatte,geradewegs aus der richtung Tanelons

innerlich gerüstet,den Dienern Natas zu begegnen,sie hebt den Arm als sich die Brieftaube von Faustus nähert,völlig verwundert betrachtet sie das erschöpfte Tier,sie hatte schon einige Nachrichten erhalten...jedoch noch nie von einer BRIEFTAUBE ,das Tier landet darauf und sie löst geschickt die Nachricht vom Knöchel des Vogels,diese Lesend wird doch ihre Aufmerksamkeit von Kranodors erscheinen abgelenkt


Seid gegrüßt Kranodor, sie lächelt leicht,doch der Blick ihrer Saphirblauen Augen spricht den unwillen des Kampfes wegen aus,wie eigentlich immer,stellt diesen den anderen Kriegherren entsprechend vor

Nun wenn die Zeit dazu kommt so denke ich, ihr werdet das richtige zu tun Wissen den Rest der Nachricht liest und dabei sanft die Taube streichelt..eine Taube...und das auf einem Schlachtfeld..ein Zeichen oder Ironie ?meißt sendete man ihr Botschaften mit Greifvögeln,selbst ein Roc hatte ihr schon solche überbracht..aber eine Taube..sie musste schmunzeln und berichtet von der Nachricht dem Prinzen,Blackmoore,Maitre und Kranodor
sie blickt abwechselnd die Herren an

Grünwald liegt auf dem Weg zu dem Dorf,circa eine Tagesreise weiter Südlich

anmerkt...und zu den Heeren sieht

wir sollten den Umweg einschlagen um uns mit Faustus zu treffen finde ich ..

ruhig und besonnen spricht,wärend sie zum Kriegsherren der Justiz schaut,die Verschiedenen Wappen betrachtend,von den Lords,die behaupten das sie Parsifal Treu folgen,das Wappen mit dem Mond dessen Corona grün leuchtet macht sie ein wenig stutzig,war nicht in der einen Nacht als sie auf Doppelgesicht traf der beginn des Grünen Mondes ? seltsame Zeichen zeigten sich da,Nachdenklich ..sieht sie erneut über die ansammlung von Heere,deren verschiedenen Banner die im Wind wehten
und dazwischen das Banner Tanelons...das fürs Gute stand..
die Kriegsherren die mit ihr zogen wurden mehr,auch wenn sie bis auf den Prinzen ,die anderen kaum kannte..so vertraute sie doch diesem,was ihr ausreichte...
Geändert am 05.07.2003 um 20:29 Uhr von Aleriasona

Geändert am 06.07.2003 um 08:50 Uhr von Aleriasona
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Nutzer: Mother_Chaoz
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geschrieben am: 05.07.2003    um 20:17 Uhr   
Sie lässt Aleriasona nicht mehr aus den Augen... ihre Anwesenheit ist für sie deutlich spürbar... klar... unverhüllt.
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Nutzer: PrinzParsifal
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geschrieben am: 05.07.2003    um 21:24 Uhr   
der blick aus den sehschlitzen des helmes richtet sich, aleriasonas blick folgend,ebenfalls auf die sich nähernden standarten,ein mildes lächeln zieht auf seine unerkenntlichen züge,wissend das bienvenue kommt,doch wundert es ihn,das der führer der blutfalken unter den bannern des ordens seines herren in den krieg zog,und nicht unter den eigenen,was das wohl zu bedeuten hatte?,eigentlich wurden diese banner nur getragen,wenn der orden einen offiziellen auftrag erfüllt,oder sein herr selbst in die schlacht zog,ebenso wusste er das aleriasona keine vergütung an den orden zahlte,er selbst folge aleria auf geheiß der avatare der gerechtigkeit,die es ihm in seinen träumen nahelegten,die stirn runzelnd wegen der banner,macht er sich seine gedanken

bien nahen sehend wartet er ab bis dieser das gespräch mit aleriasona beendete und spricht wieder in der sanften bass
stimme


Ich grüße euch bienvenue,erfreulich euch an meiner seite zu wissen

er schaut zu seinen alten freund und muss grinsen ob der vielzähligen schlachten die sie einst erst gegeneinander ,und nun miteinander seite an seite führten

lord faustus will zu uns stoßen ?

der behelmte kopf wendet sich erstaunt zu aleriasona.als sie die nachricht kundtat,kranodor unterdess bedachte er lediglich mit einem stummen nicken,da er von seinem herren schon jenen namen hörte,allerdings nicht in erfreulichem zusammenhang,eine art heiligen platz zu entweihen war schon dreist und würde den grausamsten dämonen des ordens nicht einfallen,da niemand riskieren wollte,sein gesicht vor den göttern zu verlieren,da selbst das kleinste kind weiss,das wenn man solch einen ort ehrt und sich deren gesetzen unterwirft,das man,solange man dort ist,auch mit dem schutz dieses platzes rechnen kann auch wenn man nicht den gleichen glauben pflegt,

der dämonenschlächter auch ?

nun wurde es selbst für ihn wunderlich,und das erstaunen in seiner stimme war kaum noch zu verbergen,den beinamen hatte sich faustus in den kreuzzügen in dem archeron erkämpft als er einst um sich selbst zu beweisen,mit fünf waffenbrüdern in diese ebene herabstieg um das böse erfolgreich zu vernichten,was in den augen von parsifal nichtmal ein wahnsinniger wagen würde,einen erzdämonen auf seinem eigenen territorium zu fordern..und noch trotz allen menschlichen verständnisses dort noch lebend herauskommt,drei seiner männer einbüßte..jedoch die ebene für hundert jahre von jeglichem dämonischen einfluss befreite,er schaut zu bien,wissend das er und faustus so seine auseinandersetzungen haben..gespannt was dieser wohl dazu sagen wird

nun so wisset my lady,haltet eure nichtmenschlichen einheiten,vom kern dieser armeen fern,denn sie sind fanatiker des lichtes,und sehen als einzig nichtmenschliche rasse existenzwürdig lediglich engel und eure art der lichtelfen verehrend an

aufmerksam und detailiert sie auf eventuelle komplikationen vorbereitet,still fasziniert schweift sein blick ab und an über die kriegsbestien,
von bienvenue,die kraft der wesen war bewundernswert,auch wenn er merkte das aleria selbst nicht so ganz von ihrem aussehen angetahn schien,doch wusste er dass das aussehen der kriegsbestien von der natur so bestimmt wurde um sie zu perfekten jägern zu machen,damit sie in dem lebensraum wo sie herkamen überleben konnten,trotz ihres dämonischen aussehens,waren sie jedoch dieses auf gar keinen fall,er klopft seinem kriegsross den hals,das im gegentum zu aleriasonas pegasus, nicht so heißblütig und temperamentvoll war,was nicht hieß das es nicht auch seinen reiter treu aufs schlachtfeld trug,den kopf in einem leichten bogen geschwungen haltend,steht es geradezu in pose


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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 06.07.2003    um 02:27 Uhr   
Nachdem er den anderen Kriegsherren formell vorgestellt wurde und seine Order erhalten hat nickt der Erzätherer erneut und seine Gestalt löst sich mit einem erneuten Zischen wieder auf... unmissverständlich seine Absicht, das Del'Shanan-Mun'Parvith-Portal zu durchschreiten um die Heerscharen der Hochmächtigen zu mobilisieren.

Doch werden diese innerhalb der notwendigen Zeit eintreffen?
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Nutzer: DarkPriestNatas
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geschrieben am: 06.07.2003    um 09:28 Uhr   
Diabolisch grinst er,Lynette an seiner Linken durch die Trümmer führend,sich an dem Blute weident das die Strassen des Dorfes aufweicht,und in makaberen Flüssen diese herabrinnt,es waren Kreuze verlangt ? so sollten sie welche bekommen,seine Hauer blitzen auf ,denn Fänge konnte man das wohl nicht mehr nennen,er grollt fauchend einige Befehle,und es kam sogleich Bewegung in die Horde der Dunklen,sie schwärmten aus,brachten dicke stämmige Holzbalken heran,vier kräftige Männer werden her getrieben,irrsinnige Panik steht in den Augen der erwachsenen Baumfäller,behandelt schlechter wie Vieh ,werden sie zu dem ankommenden Natas und Lynette getrieben,nach einigen Worten der alte Sprache, werden sie weiter zu den Balken getrieben und mussten Sklavendienste vollrichten,die Männer zimmerten unter den Augen der johlenden Dämonen die Balken zu umgedrehten Kreuzen zusammen,Angstschweiß liegt auf dem Antlitz der Menschen..
die Dämonen ebenso ihr Führer weideten sich an der Angst,und dem Blutgeruch der in der Luft lag ,spitze hysterische Schreie klingen hier und da vereinzelt durchs Dorf ,nach getahner Arbeit, Stunden später säumen zahllose,verkehrte Kreuze den Hauptpfad des Dorfes,die restlichen Überlebenden werden zusammengepfercht,um dann einen, nach dem anderen an die befestigten Kreuze zu Nageln,bei vollem Bewusstsein,die meißten Kreuze waren mit Qualvoll schreinenden Kindern und Frauen behangen,Männer wurden meißt gleich getötet,nur vereinzelt hängen Männer an den Kreuzen ,ausgepeischt mit Dornengeißeln gibt das weiche Fleisch der Sterbliche nur allzu schnell nach und platzt auf,Blut rinnt in Bächen die geschundenen Leiber hinab um dann zu Boden zu tropfen,Pfützen bildent die nacher in Bächen übergehen,er lacht scharf amüsiert ob des prachtvollen Anblickes,mit seiner freien Klaue sich selbsgefällig übers Kinn reibend bedenkt er Lynette mit einem funkelnden Blick,die Dämonen tanzen regelrecht um die Kreuze..einem Totenzug gleich sich sammelnd,um sich das nächste Dorf vorzunehmen,auf der Hauptstraße entlang laufend einer art Leichenzug gleich ,der an den vor Schmerzen schreienden vorbei zog,Schwächer gebaute ,keine Stimme mehr zum schreien,wimmern flehend um die entgültige Erlösung,doch wäre das eine Gnade..und Gnade kannte er nicht..für ihn war das nicht lebenswerter Dreck,der nur dazu wert ist ,in Massen vom Angesicht der Welt getilgt zu werden,und ein letztes mal in einer Orgie der Gewalt aufjauchzen zu dürfen,sinngemäss, seine Heerscharen zu belustigen,denn die Hölle war seid dem Eintritt der Cenobiten,längst kein angenehmer Ort mehr..








Geändert am 06.07.2003 um 09:29 Uhr von DarkpriestNatas

Geändert am 06.07.2003 um 17:27 Uhr von DarkpriestNatas
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Nutzer: FaustusSinister
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geschrieben am: 06.07.2003    um 10:54 Uhr   

Die Freistadt lag vor ihnen ob Aleriasona schon dort war?
Die Nacht war kühl und die Männer vom Marsch ermüdet Faustus stand an ihre Spitze und gab den Befehl zum Rasten.
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Nutzer: LordBlackmoor
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geschrieben am: 06.07.2003    um 11:01 Uhr   
Das Wort an Parsifal richtet
Nein mein Prinz dieses Geschöpf gehöhrt in keine Armee der unseren
(Sich auf Lynette und ihre Nachtmare bezieht)
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Nutzer: Dakken
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geschrieben am: 06.07.2003    um 11:36 Uhr   
In einer stichflamme neben Natas erscheint.

Herr!
Sich tief verbeugt
Ich bin gekommen um die Plicht die ich euch als wahren Herrn der Höllen zu erfüllen habe einzulösen meine Legionen stehen euch zur Verfügung.
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