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Das Verschwinden einer Stadt

Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 20.06.2003    um 03:07 Uhr   
Die Kristallstadt Tanelon und alles was dazugehörte flimmerte noch einmal Hell auf ,dann verblassen langsam die Konturen der Stadt und sie wird nach einigen durchscheinenden Minuten vollständig aus den Augen gelöscht...nur noch ein schmaler Pfad führt die Eingeweihten zu dem nun aus dieser Ebene verschwundenem Reich, die Natur wandelt sich in laufe der NAcht zurück so als wäre dort nie etwas gewesen ..bis auf eine kleine regenbogenartige Brücke..die sich jedoch nur Eingeweihten zeigt und ihnen ein sicheres ankommen Garantiert, vom Auge des Zarins aus betrachtet sie sich die Wälder und die Umgebung..nachdenklich..ein Kreis von 14 Obelisken entsteht an jener Stelle an der einst Tanelon stand deren Schatten in der mitte zusammenlaufend ein Rad darstellen, fällt der Sonnen bzw der Mondschein im richtigen Winkel auf die aus Sternengestein geschlagenen Hinkelsteine ,von denen jeder eine leichte lichte Corona ausstrahlt ,auf einem Jeden Stein ist eine Altelfische Rune aus Mondsilber in den Stein eingelassen alte Schutzrunen die den Zirkel nahezu unzerstörbar machen, sollte jemand oder etwas sie erreichen wollen ..müsse er wohl in diesen Zirkel treten und sein belangen vorbringen es wird sie erreichen..dessen konnte man sich sicher sein


Geändert am 20.06.2003 um 03:19 Uhr von Aleriasona

Geändert am 20.06.2003 um 03:23 Uhr von Aleriasona

Geändert am 10.07.2003 um 07:46 Uhr von Aleriasona
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Nutzer: MyrielDrako
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geschrieben am: 20.06.2003    um 03:36 Uhr   
Ein leises Plop ist zu hören und die Drachin scheint aus dem Nichts am Firnament zu kommen,den Weg von Tanelon nach hier über jene Brücke geflogen..die Drachenschlucht dort..war eine wahre Pracht...und ihr Hort wurde da nach und nach gemütlicher das sie sich neu einrichtete um irgendwann einmal dort eigene Junge großziehen zu können,sie Genießte den Frieden dort und den Schutz des Drachenreviers das die Draconischen Wächter boten...ihre Bernsteinfarbenen Augen funkeln ausgeruht und an ihrem Gesicht das stetig leicht gekreuselte schmunzelnde Leftzen aufweisst ist das Lebensfrohe zu erkennen, obwohl die Drachin kaum noch kontakt zu Aleria selbst hatte war sie froh über die nähe ihrer alten Freundin,
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Nutzer: DarkPriestNatas
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geschrieben am: 20.06.2003    um 23:15 Uhr   
Er spürt die Erschütterung der Lichten Macht selbst bis in sein Schattenreich hinunter und erhob sich von seinem Skeletierten Thron,Grollend scheucht er einige niedere Dämonen zur seite indem eine Peitsche knallend die Horde auseinandertreibt, stampfend ertönt das dumpfe Geräusch der Läufe auf dem Boden,die über krachende Knochen einiger Leichen unbarmherzig ihren Weg suchten
wärend er sich auf den Weg zum Seelenbecken macht um sich zu vergewissern was zu jener gewaltigen Dehnung des Kontiniums geführt hatte sicher der Mond zeigte in letzter Zeit die Grüne Corona was auf eine gewisse Ankunft deutete,aber was sollte das mit der Lichtelfe zu tun haben...weder sie noch Doppelgesicht wussten voneinander und deren Verbindungen miteinander....

Nein das konnte nicht sein,die Elfe hatte den Weg des Scharfrichters eingeschlagen der Göttlichen befehlen zufolge Lichte sowie Dunkle Wesen richtete für deren Kodexvergehen...

Sie würde nichtmal das geringste Ahnen,er schaut in das Seelenbecken und erblickt das umland Tanelnon ..doch wo war TAnelon ? seine Augen begannen Rubinrot zu glühen und sein gesamter Körper spannte sich Stählern an und ein Wütendes erzürntes Fauchen verlässt seine Kehle er verflucht gerade bitterlich die Schöpfung der Mächte, über die die Elfe verfügte

Sein Blickfeld weitet sich und er sucht Die Umgebung ab nach hinweisen, am Gestrigen Tag war die Stadt verdammt nochmal noch da
Nun daher die gewaltige Erschütterung er wird sie finden das war sicher und so Machte er sich wieder auf den Weg in die Stoffliche Welt es gab Dinge die sollten nicht unerledigt beleiben,wenn man ein Wesen zum Gegner hatte das durchaus in der Lage war einem Selbst die Existenz zu nehmen
und derlei Veränderungen hatten meißt mehr wie triftige Gründe dem sollte nachgegangen werden

Grollend wendet er seinen Blick vom Becken hoch und schaut durch die Ebene mit den Horden..er macht einen Pranken wink und ein DimensionsPortal öffnet sich aus dem 1.000 jener sich auf den Weg machen als seine Augen und Ohren...gröhlende scharen, die ersten der Elite waren hinaus,losgelassen auf die Menschheit und verteilen sich als Dunkle Flut übers Land..er selbst tritt ebenfalls durch...und als sich ein Herzog versucht an ihm vorbei zu drängen packt er diesen am Hals und reißt ihn in Fetzen auseinander unter einem tierhaftigen Gebrüll
die niederen Dämonen verziehen sich ehrfuchtsvoll ebenso bleiben einige der Erzdämonen stehen, ihm ihren bedingungslosen Respekt erweisend vielleicht konnte man so an seinen Rang kommen indem man sich intregial versuchte hoch zu Arbeiten wie es in der Hirachi der Hölle eigentlich an der Tagesordnung war..und es sich gerade jetzt mit ihm zu verscherzen war sicher nicht der richtige Moment wollte man seine Existenz noch eine weile aufrecht erhalten

Schnaubend blickt er durch die Reihen grollt finster und verschwindet nach einigen Schwerwiegenden Worten in der Dämonischen sprache durch das Portal ..nach jedem Wort zuckten die niedrigen Dämonen jedesmal nervös mit der Haut und bleckten unterwürfig die Zähne

sein erster Weg führt ihn zu seiner Gefährtin Lynette jene war häufiger in der stoffliche Ebene und wusste einige
details genauer wie er, ohne jedoch auch nur einmalig annähernd ihren Rang zu vergessen, was sie in seinen Augen deutlich vom flachen Rest der anderen abhob

Von ihren anderen Vorzügen ganz zu schweigen an ihr war wirklich eine Succubi verlorengegangen


Geändert am 20.06.2003 um 23:21 Uhr von DarkpriestNatas

Geändert am 04.07.2003 um 07:05 Uhr von DarkpriestNatas
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Nutzer: CoatlicueDark
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geschrieben am: 20.06.2003    um 23:42 Uhr   
Sie blickte ihrem Herrscher nach als der durch das Dimensionstor verschwand,ein eisigkalter Eifersüchtiger griff zieht sich in ihr Wesen
Sie wusste das er zu Lynette gehen würde und das diese durch ihre Vermählung mit Natas über ihr stand, Zorn lodert in den Echsenartigen Augen,ihr blieb nichts anderes übrig als sich dem Rang zu fügen vorerst doch war es ja bei den Dämonenrängen so eine Sache oftmals passierte ungewöhnliches sie faucht einen der Dämonen an der ihr frecherweise zu nahe kam und schlug nach diesem
,ein Aufbrüllen zeugte davon das sie traf
ein zrufrieden gehässiges grinsen huscht über ihre schmalen Lippen und sie ging in ihren Teil des Reiches
mal sehen was sich dort so zum Quälen rumtrieb
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 21.06.2003    um 04:50 Uhr   
Schweigend betrachtet sie sich den Wald und die umgebung vom Drachenauge aus, hinter ihr tritt ein,in einen hellen nimbus erstrahlendes Wesen aus dem Schatten und legt ihr Freundschaftlich die Hand auf die Schulter,ein Lächeln von Makellosen Zügen zeigt sich Wärend Regenbogenfarbene Augen sich auf ihre Gestallt legen "Du scheinst besorgt Aleria ?"

spricht seine Melodisch bezirzende Stimme sie an,leicht nickt sie und erzählt jenem Wesen was sie trübt sie zeigt auf den Kristall und das Wesen tritt näher an diesem um hindurchzuschauen und sieht nun das Gleiche wie sie...Schatten die über die Länder ziehen ,die nicht ob der Natürlichkeit da sind, jener dreht sich um und lächelt sie sanft an "mach dir darüber keine Sorgen du wirst nun erstmal eine weile Erholen von den Strapazen der letzten Zeit und dann sehen wir weiter" er deutet ihr an ihm zu folgen,und mit einem leichten Lächeln geht sie mit ihm zusammen die Stufen vom Tempel herab ,hinunter in die Stadt um nach den Rechten zu sehen und sich danach vielleicht einen Ausritt in die Wälder zu gönnen,denn seid sich Tanelon im verborgenen hält ist es bedeutsam ruhiger in ihren Gefilden geworden
Geändert am 21.06.2003 um 04:56 Uhr von Aleriasona
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Nutzer: DarkPriestNatas
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geschrieben am: 23.06.2003    um 00:10 Uhr   
Die Horde streift in der Finsterniss umher,ein Dorf einst in der Näheren Umgebung von Tanelon wird Gebrandschatzt,deren Bewohner unter Sadistischen Foltermethoden verhört,Die Frauen vergewaltigt,die Kinder gepfählt so wie die Horden es schon einst mit Alerias Erstgeborenen vollbrachten,einige starke Männer die auserwählt wurden Sklavendienste zu verrichten werden verschleppt,Qualm steigt in einer mahnenden Säule auf,Zeugniss gebend von dem was geschah.

Natas selbst Wandert durch die tiefen der Wälder mit einem diabolischen grinsen auf den mitleidslosen Zügen,es konnte nicht sein das sich die Erbin ihm entzog,und mit ihr die ganze Stadt,Ein Schatten manifestiert sich neben ihm und ein Nexuskricher formt sich daraus und stattet mit Kehligen Lauten bericht er seinem Herrn die BRandschatzung des Dorfes,die erfolglose suche zur ZEit nach Aleria und der STadt grollend faucht er unwirsche Handbewegung machend nickt ob des ihm berichteten und macht sich wieder auf den Weg instruktionen gebend für weitere Dörfer die Vernichtet und auf den Kopf gestellt werden sollen ob des eventuellen eingangs richtung TAnelon ,der NExuskricher verzieht sich wieder in die Umbra..selbst dort wird sie gesucht und er soll beim dreiteufels Namen nicht Astaroth sein wenn er es nicht zustande bringt die Elfe ausfindig zu machen..so setzt er seinen Weg zu Lynette fort vielleicht wusste sie mehr
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Nutzer: DarkPriestNatas
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geschrieben am: 23.06.2003    um 00:10 Uhr   
Die Horde streift in der Finsterniss umher,ein Dorf einst in der Näheren Umgebung von Tanelon wird Gebrandschatzt,deren Bewohner unter Sadistischen Foltermethoden verhört,Die Frauen vergewaltigt,die Kinder gepfählt so wie die Horden es schon einst mit Alerias Erstgeborenen vollbrachten,einige starke Männer die auserwählt wurden Sklavendienste zu verrichten werden verschleppt,Qualm steigt in einer mahnenden Säule auf,Zeugniss gebend von dem was geschah.

Natas selbst Wandert durch die tiefen der Wälder mit einem diabolischen grinsen auf den mitleidslosen Zügen,es konnte nicht sein das sich die Erbin ihm entzog,und mit ihr die ganze Stadt,Ein Schatten manifestiert sich neben ihm und ein Nexuskricher formt sich daraus und stattet mit Kehligen Lauten bericht er seinem Herrn die BRandschatzung des Dorfes,die erfolglose suche zur ZEit nach Aleria und der STadt grollend faucht er unwirsche Handbewegung machend nickt ob des ihm berichteten und macht sich wieder auf den Weg instruktionen gebend für weitere Dörfer die Vernichtet und auf den Kopf gestellt werden sollen ob des eventuellen eingangs richtung TAnelon ,der NExuskricher verzieht sich wieder in die Umbra..selbst dort wird sie gesucht und er soll beim dreiteufels Namen nicht Astaroth sein wenn er es nicht zustande bringt die Elfe ausfindig zu machen..so setzt er seinen Weg zu Lynette fort vielleicht wusste sie mehr
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 24.06.2003    um 20:23 Uhr   
Sie ist erschrocken über den Verlust von Tanelon...oft war sie da...hatte vieles dort erlebt, und nun war die Stadt nicht mehr....dies konnte nicht sein...was war nur los mit Aleriasona, ihrer Freundin...?

Was sie noch mehr aufbrachte, war dass Astaroth sein Unwesen hier trieb... so behlieht sie ihn im Auge... misstrauisch... gleichzeitig sandte sie einige Gedanken gen Ale aus... tröstende, liebevolle und vermissende Gedanken...
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 25.06.2003    um 00:06 Uhr   
die Stadt ist nicht zerstört ..oder nicht Existent, nein die STadt Tanelon ist lediglich in einer anderen Ebene die man das Himmelreich ähnlich ansehen könnte sie ist nicht sichtbar und doch existent Spürbar sie ist Existen und das Leben dort geht wie gewohnt weiter ,die Bewohner und Ordensmitglieder treten durch ein SternenTor auf die Ebene des Waldes
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Nutzer: Proteus
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geschrieben am: 25.06.2003    um 08:08 Uhr   
Was soll er tun.... was soll er nur tun?
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Nutzer: RitterderEngel
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geschrieben am: 26.06.2003    um 02:42 Uhr   
...quer durchs Land trägt sein Pegasus Thundersky ihm, den Ruf des Schmerzes und das flehen der Erlösung folgend...gar von weitem ist der Qualm über dem Dorf zu vernehmen, welcher immer mehr in den Augen beisst um so näher er der Siedlung kommt...bestürzen und Trauer durchfährt Squalls Körper, welcher gereitzt beim anblick der gepfählten seine Schwingen spreitzt...ein Schrei schallt aus des Erzengels Mund durch den Wald, als er einen letzten noch plündernen, niederen Dämonen mit einem Streich seines Schwertes den gar ausmacht...kraftvoll rammt er seine Klinge in die Erde und blickt sich darauf stützend um...schwer atmend, scheinen seine Worte Ihn wie Knoten in der Kehle zu sitzen...

Wer war das...blickt sich weiter um...Wer hat es gewagt...Die Gnade Gottes soll Euch zuteil werden, sollte ich Euer elendes dasein "direkt" ein Ende bereiten, wenn ich Euch finde...


...blickt mit hell silbern funkelnden Augen auf, steckt das Schwert des Uriels zurück zwischen seine Schwingen und begibt sich daran, jeden gepfählten Seth abzunehmen und Ihm Geweiht unter die Erde zu bringen...Kreuze sähen nun die Strasse zwischen dem Dorf bis zu jenem Ort an dem einst Tanelon stand...
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Nutzer: DarkPriestNatas
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geschrieben am: 26.06.2003    um 15:01 Uhr   
Und so ziehen jene Dunklen Schatten weiter,es gibt noch einige Dörfer im Umkreis,und so wird auch das nächste Dorf überrannt,die Bewohner laufen Panisch schreiend aus ihren Häusern wärend sich aus den Schatten gräßliche Fratzen Dämonischer Natur heraus manifestieren,und sie mit blutrünstigem Blick gierig fixieren wie Beute die schon gerissen ist
Mütter halten Schützend ihre Kinder auf den Armen,eng umschlungen,doch im anbetracht dessen: Was ihnen da für eine Macht gegenübersteht, haben die Menschen nicht viel zum entgegensetzen
Die weichen Leiber der Frauen und Kinder werden beim aufschlagen der Klauen in Stücke gefetzt,mit einer animalischen Bestialität die die Vorstellungskraft eines normal Sterblichen bei weitem Übersteigt schlachten sie die flehenden und betenden Sterblichen mit einem genußvollem Grinsen ab,Rauch steigt auf, das Dorf brennt lichterloh und die Luft wird durchzogen von schwelendem Fleisch- sowie Blutgeruch
Die Erde ist entweiht und geschändet,verflucht allein durch die grauenhafte Tat der auf die Menschheit losgelassenen Dämonen von Natas ,die ihr Werk grauenhaft präzise ausführen.Das vergossenen Blut der Dorfbewohner tränkt die übersättigte Erde und hinterlässt hier und dort makabere Pfützen von dem Edlem Saft des Lebens,sowie gedärm das als morbider Teppich auf der Erde verteilt ,aus den Körpern gerissen den Weg ins Dorf zeigt
Augenscheinlich wirkt es als hätte die Höllenbrut in diesem Dorf noch Grausamer gewütet wie im Ersten...viele der einzelnen Leichenteile (denn anderst konnte man das nicht mehr nennen) hingen an Fleischerhaken auf Ketten gespannt einer Visitenkarte der Hölle gleich
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Nutzer: CoatlicueDark
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geschrieben am: 26.06.2003    um 16:28 Uhr   
Sie betrachtet aus Natas Seelenbecken heraus die Vorgehendweise der Erzdämonen die dort in der Sterblichen Welt mit der genauigkeit einer Sense inmitten eines Feldes,das Leben unzähliger dahinraffen
Sie kann nicht sagen das sie nicht amüsiert ist über die anstrengungen die Natas in gang setzt nur Weil die Corona der Mondfinsterniss Grün war ...aufmerksam lenkt sich ihr Blick auf den schweigsamen Wanderer der gerade durch die Trümmer des Dorfes geht und sich umsieht
Als zwei Ranghöhere Dämonen verharren und warten bis Natas an ihnen vorbei geschritten ist,ist ihr sofort klar das es sich um ihn handelt
Wer auch sonst sollte die Präsenz haben deren Nähe schon ausreicht um dem Wahnsinn anheim zu fallen. Ihre langen, Skalpellartig scharfen Klauen fahren nachdenklich über die schlangenbeschuppte Haut des Halses
Er würde solange weiter Schlachten bis er die Elfin wieder im Auge hatte,zum anderen müsste er dann nicht zu dieser Falschen Schlange Lynette gehen.Was sicherlich überhaupt nicht egoistisch gedacht, ihr gerade recht käme...denn immerhin hatte sie in ihrem Sinne einen Besitzanspruch an Natas gelten zu machen
Was jedoch durch das auftauchen dieser zwar Ranghöheren,deshalb jedoch keineswegs von ihr geachteten Dämonin zunichte gemacht wurde
aber sie hatte Zeit
Sie wendet sich ab und richtet ihren Schritt in die Pforten der Hölle um in den Lodernden Flammen einzutauchen
Legionen von niederen Dämonen,Dienern,Plagen, winden sich in einer stetigen Woge von aufbrausenden Zorn gegen die Verdammniss
sie wollen heraus..frei über die Stoffliche ebene Streifen und die Schöpfung Gottes vernichten,wie es ihr Instinkt bestrebt
Zufrieden lächelt sie ..gegen die gröhlenden Horden.sie Warten
auf ihren Führer Oder etwa Führerrin ?
die Echsenartigen Augen funkeln belustigt
Geändert am 26.06.2003 um 16:29 Uhr von CoatlicueDark
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Nutzer: RitterderEngel
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geschrieben am: 27.06.2003    um 11:19 Uhr   
…langsamen Schrittes folgt er der Spur der Dunkelheit, jene die für seines Gleichen nun wieder einst die Tat des Bösen walten lässt…immer schwerer scheinen die Schritte seines Pegassen zu werden, merkt man auch Ihm das Unbehagen an, auf diesen entweihten Boden zuwalten…der Boden der Getränkt mit dem Blut der tapferen Seths, welche durch die Feige Hand der Hölle Ihr Leben verloren, Dämonen welche blind geführt von Ihren Hass sind, geleitet von Ihren Instinkten schlimmer als ein Tier, das sie keinen Halt vor Frau und Kind machten…“Dämonen“ eines der wenigen Wesen, welche Squalls Verachtung genossen, doch beherrschte der Erzengel sich kein Urteil nach außen zu geben, ehe er Ihnen nicht gegenüberstand und ein Urteil fällen könnte…wie ein Fels auf seinem Herzen schnürte Ihm die Luft aus seinen Lungen, als er den Qualm aus dem zweiten Dorf aufsteigen sieht…hastig gibt er Thundersky die Sporen um sich schnell ins Dorf tragen zulassen…als er die Taten sieht welche vollbracht wurden reißt er angewidert den Kopf nach oben und blickt mit starr silbern funkelnden Augen in die himmlische Unendlichkeit…nach kurzer Zeit senkt er den Blick zu den Leichenteilen und restlichen Überbleibseln des Kampfes… langsam rutscht er vom Rücken seines Pegassen hinab und geht mit starrem Blick auf den Marktplatz zu der mit Leichenteile der Seths übersäht scheint…still bleibt er vor einem Toten Kindes stehen, welches sich wie in seinen letzten Sekunden seines Lebens vor Angst an seiner Puppe klammert, offen sind die Augen des Kindes, leer, Angst und das Flehen nach Hilfe und Erlösung steht in Ihnen geschrieben…sacht geht Squall in die Knie und fast sanft unter den Körper des Kindes, steht langsam auf und hält das Kind auf seinen Armen…spreitzt seine gewaltigen Schwingen, so das durch das schneiden des Windes ein lautes grollen über die Lande zieht…mit einem sanften streich seiner Hand schließt er die Augenlider des kleinen…warm blickt er das Gesicht des kleinen aus seinen silbernen Augen an…ein zarter Hauch von Squalls Lippen fährt über des kleinen Stirn…leise spricht Squall…


Ruhe und Frieden auf Ewigkeit soll Euch widerfahren, Euch, Eurer Familie und Freunde aus eurem Dorf… sacht blickt Squall in den Himmel auf und schließt die Augen ein gewaltiger Wind zieht auf, der den dichten Qualm über dem Dorf verdrängt und den Geruch der Verwesung aus dem Dorfe verbannt…Squalls Schwingen brechen das hervor kommende Sonnenlicht zu kleinen farbigen spektralen Strahlen, welche nun über die Leichenteile ein herrliches sanftes Farbenmeer spielen…sacht entfliehen die Seelen aus Ihren sterblichen Überresten, welche durch den streich der Dämonen wie in einem Kerker gefangen…Seele um Seele bahnt sich den Weg ins Himmelsreich, ehe dann die Körper wie Asche im Boden versinken, wie auch das Kind welches auf Squalls Arm verweilte…sacht schlägt Squall seine Augen auf worauf dann auch der Wind verschwindet…sanft blickt er auf seine Blutigen Hände…flüstert…Das mindeste dafür, das die denen Ihr Euren glauben schenktet zu spät kamen…das Licht auf Euren Wegen…langsam verschwindet das Blut von seinen Händen und dem Weißen Umhang und versickert im Boden des Dorfes…

…Gedanken fahren durch Squalls Kopf, wie sollte er sie finden, die Brut welche Ihr Unwesen treibt…sollte er weiter der blutigen Spur folgen…sollte er Hilfe holen oder gar versuchen Tanelon zu kontaktieren…so setzt er sich wieder auf Thundersky und folgt erst noch ein wenig die Strasse, von Gedanken überschüttet...
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Nutzer: DarkPriestNatas
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geschrieben am: 27.06.2003    um 17:54 Uhr   
Die Finsterniss breitet sich aus, es wird so langsam Nacht,Eine Handelsstadt liegt im Weg der Horden lautlos bewegt sich das Böse an die Stadt heran,die ahnungslosen Bewohner widmen sich dem Nachtleben,die Dirnen bieten müden Söldnern ihre Dienste an,aus den Schatten jedoch in dieser Nacht hob sich das Grauen und es sollte nichts mehr so sein wie das Auge es meinte,Die Bewohner,und Reisenden suchen so langsam ihre Schlafquartiere auf wärend draussen in den Dunklen Gossen sich die Dunkelheit sichtbar verdichtet


in den Wahnsinn treibende mulmige gefühle bedrücken jene die noch Wach sind...die Bewohner blicken sich um ,sie spüren das etwas schreckliches geschehen wird

Und aus der sich sichbar zusammenziehenden Finsterniss formen sich unzählige Gestalten,von Grauhenhaften ekeligen Aussehen mit bestialischen Klauen und Fängen, ihre Augen tragen die Saat des Urbösen in sich und so fallen sie über die Schlafende Stadt her,Schreie der Gnade hallen bis zum Himmel hinauf das in einem röchelnden Gewinsel verebbt als bei dem Ungläubigen Prediger die Gurgel herausgerissen wird
Natas erscheint nahe der Stadt und tritt in die hysterisch Schreienden Massen des Gewürms was da flüchten will ,tief witternd zieht er den Geruch des Blutes und Angstschweißes in die Lungen, kurz genießend die Augen halb schließend
Rennt ein Mensch auf den Dunklen Wanderer zu und ehe es zu einer Berührung kommt hebt er die Hand und Ballt eine Faust woraufhin der Kopf des Menschen wegplatzt und sich in Hirnsträngen vor ihm verteilt er lacht kalt und hart schallend und betrachtet sich seine Untergebenen wie die mit einer Irren Fratze der Bestialischen Freude
ziehen sie durch die STerblichen und nehmen ihnen das Leben sich an dem Schmerz und den Qualen weident,die Grausamsten Foltermethoden werden von den Horden Praktiziert mit einer unvorstellbar Grauenhaften Intelligenz


Seht ihr elendiges Sterbliches Gewürm,ihr Geschwür der Schöpfung seht wie wir euch zerquetschen zwischen unseren Klauen jämmerliches Pack

die Stimme dröhnt leise und bedrohlich hinter die Stirn der Stadtbewohner ein stetiges hysterisches Kreischen,Schreien,Flehen betteln ist zu hören von all jenen die Versuchen ihr nacktes Leben zu retten
Kinder sehen dabei zu wie ihren Eltern vor ihren Augen die HAut abgezogen wird,sie werden ausgestopft wie Teddys ehe sich die Wesen den wohl unschuldigsten Widmen ,den Kindern...auch hier gehen sie mit einer Schneident kalten Präzision vor ,mit einem abgeschmackten Fantasie zerlegen sie die Kinderkörper um an die reinen Herzen zu gelangen


Geändert am 27.06.2003 um 18:21 Uhr von DarkpriestNatas

Geändert am 04.07.2003 um 12:29 Uhr von DarkpriestNatas
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 27.06.2003    um 18:07 Uhr   
Sie betrachtet den Kristall nachdenklich und die Dörfer die Gebrandschatzt wurden,Trauer legt sich in den Blick, sie begann Vorbereitungen zu treffen,wärend sie ihren Kopf in den Nacken legt angestrengt,es legen sich zwei Zarte Hände auf ihre Schultern ,sie lächelt leicht und lehnt sich an den Elfen mit den Regenbogenfarbenen Augen,sie seufzt leise

Es muss etwas Geschehen,die Ritter der Justiz sind auf dem Weg,wir müssen abwarten...,abwarten...


Sie schweigt eine Weile und das Bild von den Dörfern verblasst indem Moment wo Squall hereinreitet ,gerade so konnte sie einen Blick drauf werfen ...nachdenklich nimmt sie Wahr das es Squall war,sie veranlasst einen Boten zu den Rittern des Lichts zu eilen so wie es schien blieb keine Zeit mehr zum abwarten


Geändert am 10.07.2003 um 07:47 Uhr von Aleriasona
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Nutzer: RitterderEngel
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geschrieben am: 29.06.2003    um 03:18 Uhr   
…nach Zeiten des Rittes erreicht Squall eine weite Ebene von der er weite Teile des Landes überblicken kann…mit hell funkelnden Augen blickt Squall über die grell lodernden Flammen über Städte und Dörfer…sacht den Kopf schüttelnd senkt er den blick gen Boden…ehe er sich fassend wieder Aufblickt, gewaltig spreizt er schlagend die Schwingen auseinander und jagt Thundersky über die Sporen durch die Felder…all jenseits überwindet er Abseits der Strassen den Weg an allen Dörfern und Städten vorbei, für der Seth Ohren erklingt es wie eine Melodie in den Ohren, für Dämonen und Kainiten wie ein unerträglicher Schrei, für alle Lichtwesen vermag der Ton wie ein Ruf zu Ihm zu sein…hart greift er in ThunderskyŽs zügeln, in einem Dorf, welches wohl eines der nächsten sein würde…mit einem Satz springt er von seinem Pegassen herab und erscheint aufrecht mit gespreizten Schwingen und hell Silber aufblitzenden Augen vor den Dorfbewohnern…greller Schein erfüllt den Himmel über dem Dorfe, sacht begeben sich an jeder Ecke der Himmelsrichtungen Engel…Squall rammt das Schwert seines Vaters in den Boden, streicht sanft über jenen Griff und schließt die Augen…murmelt…


Wachet an Seiten der Eures Glaubens…Gabriel erscheine mir im Westen, Du Hand meiner Linken………………Raphael erscheine im Osten und führe die Hand meiner rechten…………Michael erscheine vor mir, jener der unserem Wege anführt, walte vor uns im Norden….schweigen und erfurcht fährt durch die anwesenden Engel ehe Squall gar Ihn bittet…URIEL, mein Vater…..Vater erscheine hinter mir und schütze mich gar nicht nur von hinten…mein Streich lasse mein sein…doch schütze jene die an uns Glauben…ein sachten seufzen widerfährt seinen Lippen…Oh Du mein Vater…erscheine im Süden und walte nur im Schutze über mir…


…ein gleißendes Licht fährt auf die Wälder hinab und legt sich wie eine schützende Kuppel über jenes Dorf, kurz erscheinen die Vier der 12 genannten Schöpfungsengel an Ihren stellen, ehe innerhalb der Kuppel an Ihrer Stelle ihre Banner flattern…Heiligkeit und die Macht des Lichtes strahlen von diesem Dorf ab, das es gar schon über eine Weide weiter zu spüren ist…Squall wartet inmitten des Marktplatzes, er weiß das es kein Stopp ist, aber sie werden den Weg ändern müssen, und er wird sie gar erblicken…so wendet er den blick in die ferne… der Dämonen wegen und den Ruf, dem er dem Licht gab…

Geändert am 29.06.2003 um 03:20 Uhr von RitterderEngel
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 30.06.2003    um 17:03 Uhr   
Leise Kriegsgesänge hallen aus dem nirgendwo,unzähligen Stimmen,singen das gleiche Lied,wärend ihre Herzen im selben Takt schlagen...eine Lichte Aura leuchtet am Horizont,zusammengeballt der Heere die dort ihren Weg suchen,es scheint die Sonne ginge am Horizont auf..
allen voraus Reitet Aleria auf dem Blauschwarzen Pegasus ,den Anderthalbhänder locker in der rechten haltend,der Blick der Saphirblauen Augen ruht auf dem was da kommen möge ,sie kommt von der Seite her angeritten ,dutzende Heere von Weissen Rittern folgen ihr ,sich zuvor vorbereitet in den Heiligen HAllen TAnelons,die Infanterie scheint einer weissen Woge gleich, sich über das Land ergießen ,dröhnend erklingt das Stampfen der Kavallerie sie ist bereit...und so soll es zu jener Schlacht kommen,hinter Ihr die Heere anführend als Alerias rechte Hand reitet, auf einem prachtvoll gezäumten weissen Hengst Avathar KlingenSturm sie begleitend,und ihr hier und da die Verantwortung abnehmend..wenn sie das Schlachtfeld verlässt um in den Wald einzukehren


Geändert am 07.07.2003 um 05:00 Uhr von Aleriasona
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Nutzer: PrinzParsifal
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geschrieben am: 30.06.2003    um 17:50 Uhr   
Ein Ritter schließt zu Aleriasona auf,Gewandet in eine Weisse Prachtvolle Rüstung



sein Körper wirkt stählern umgeben von einer Reinen Lichten Aura,er wird auch mit ihr gegen den Orden der Flamme ziehen um die Dämonenbrut aus zu löschen
Aufmerksam blickt er zu der Elfe auf dem Blauschwarzen Pegasus,doch hat er noch kein weibliches Wesen mit dieser Stolz und Würde gesehen ,seinen Hengst antreibend spannen sich bei diesem die Muskeln,das Erfahrenen Streitross witterte schon die bevorstehende Schlacht,einen handwink machend mit dem Schwert ziehen die Heere der Ritter des Lichts auf,der Gesang schwillt an je näher sie kommen




Schwer schlägt das Metall hier und da aufeinander,wärend sie sich eng aneinanderdrängen,und doch Großflächig abdeckend nebenher laufend

Unser Herr schickte uns um euch zu geleiten My Lady
es werden noch Söldner folgen ,unter ihnen werden auch Wesen sein wie jene die wir Bekämpfen,aber sie sind uns Loyal ergeben,und Dienen dem Ordens Herrn mehr als andere Herrn,einige von ihnen Vergöttern ihn sogar
Was allein für ihren Vertrauensgrad spricht


Geändert am 30.06.2003 um 17:51 Uhr von PrinzParsifal

Geändert am 30.06.2003 um 18:00 Uhr von PrinzParsifal

Geändert am 30.06.2003 um 18:04 Uhr von PrinzParsifal
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Nutzer: Der_Bass
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geschrieben am: 30.06.2003    um 18:58 Uhr   
(Voll geil ! So kreativ wie ihr wär ich gern !)
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Nutzer: Lynette
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geschrieben am: 30.06.2003    um 21:26 Uhr   
ein Schmunzeln huscht über grausam warme ,doch zärtlich kalte Lippen, sie war wie stets ein Widerspruch, Mutter der Lügen, Täuschungen und der Verstricknisse, bedacht ihre Kinder in die Welt zu säen, zu verderben des guten Mannes Brut und Frau, zu schmieden teuflischste Pläne der Korruption. Abstoßend und doch auf faszinierende Weise anziehend, fesselnd scheint ihre Gestalt...trotz des Eindruckes der Falschheit einer Schlange meint man stets ihr vertrauen zu können, überzeugt davon, dass sie ausgerechnet zu einem die Wahrheit spricht...und so späht sie Natas entgegen...vielleicht hatte sie Neuigkeiten die ihn interessieren würden, vielleicht auch nicht, man würde sehen in wie weit er informiert war, und so lehnt sich ihre anbetungswürdige und zugeich verabscheuungswürdige Gestalt gegen die schwelenden Reste eines Holzhauses, waren seine Spuren ja nicht zu übersehen, um dort mit kühlem Schmunzeln auf ihn zu warten, wissend er würde sie finden so er es wollte..hauptsache das Gör war nicht dabei...es mißgefiel ihr und wünschte es nicht in ihrer Nähe...

und überdenke dein Tun und dein Sein,denn meist sind Dinge nicht so wie sie auf ersten Blick scheinen.Die Sinne ein Spiel,das Spiel der Täuschung und Wahrheit..; Lynette


Geändert am 30.06.2003 um 21:28 Uhr von lynette

Geändert am 30.06.2003 um 21:29 Uhr von lynette

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Nutzer: Starfirewing
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geschrieben am: 01.07.2003    um 13:42 Uhr   
So erhgallt an jenem Flecken Erde kräftiges Flügelschlagen, als der Greif sich nähert...Einen Schrei stößt er aus um sich auf die Pfade nach Tanelon zu begeben...
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 01.07.2003    um 18:44 Uhr   
Sie blickt zu Parsifal,den Kopf schräg legend ,betrachtet sie den Weissen Ritter Nachdenklich,er war noch so Jung in ihren Augen und doch schon ein großer Kriegsherr,sie schaut über die Heere die ihnen folgen...
es schien nicht anderst zu gehen gegen Natas und seine Schergen ,sie ahnte im Dunkeln das da noch weit mehr auf alle jene die ihr zur Seite stehen,zukommen wird...doch es war an der Zeit diesem Unwesen treibenden HöllenSultan in seine Schranken zu verweisen,ihr Körper wirkt angespannt ,der Weisse Umhang über dem Perlmuttfarbenen Drachenschuppenpanzer,liegt einem gegensätzigen Kontrast gleich über dem Rücken des Blauschwarzen Pegasus,durchs Schwingenschlagen aufmerksam gemacht blickt sie auf,zu dem Folgenden Greifen...sie atmet Leicht auf,sacht streicht ihre Hand über den Hals des Tieres...Hört den Worten ParsivalŽs zu


Solange sie Loyal sind My Lord Vertraue ich euren Worten..doch wie ich es euch sagte ,ich weiß nicht was auf uns zukommt, Schlimmes haben die Heerscharen angerichtet
und dem sollten wir nun ein Ende setzen sie sah dem Kampf irgendwie nervös entgegen
Wer weiß wenn sie alles nach dieser Schlacht wiedersah...
sie hatte es Satt doch augenscheinlich ging es nicht anderst..
Geändert am 01.07.2003 um 18:46 Uhr von Aleriasona
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 01.07.2003    um 18:46 Uhr   
Leise murmelt der Wind, als sich die Aufmerksamkeit des Erzätherers auf dem Hohen Turm zu Del'Shanan den Geschehnissen zuwendet, unmerklich blickt er mit den Augen der Luft, tastet, fühlt und schätzt ab... Entfernungen, Truppenstärken, Potentiale... nachdem er, sein Bewusstsein noch immer mit der Gesamtheit der Luft verschmolzen, jene Sichtungen vorgenommen hat, wendet er sich Aleriasona zu
~Mistress... falls ihr Hilfe braucht, so stehe ich zur Verfügung...~
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Nutzer: MarabeasDark
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geschrieben am: 01.07.2003    um 22:04 Uhr   
Drohend einem aufziehenden Gewitter gleich, aus der Ferne sind Trommeln und Knocheninstrumente zu hören...zunächst sieht man nichts doch nach einer weile zeigen sich wehende Banner hinter einer Anhöhe aufsteigen
Hufgetrappel und schwere Stiefel in einem strammen gleichmäßigen Schritt lassen den Boden ankündend erzittern auf den Blutroten Bannern ist ein eng verschlungender Zirkel des Todes zu erkennen in dessen mitte ein Gehörnter Dämonenschädel mit gebleckten Fängen, eine Seele ins aufgerissene Maul einsaugt...Schwingenschläge geflügelter Wesen lassen die Luft erzittern...eine unheimliche Kälte geht den ankommenden voraus......ein immer lauter werdender schauriger Gesang aus Tausender und aber Tausender Kehlen schwillt an...10 Legionen rücken aus schwarzen waberigen Portalen, in Rauten formiert in die Richtung des extrem erhöhtem Lichtvorkommen .....die erste besteht aus in Blutroten schweren aus Drachenschuppen gefertigten Rüstungen...auf Nachtmahre sitzende Berserker mit mächtigen Schildern und Großen Boronäxten bewaffnet.......des weiteren folgt das nächste Heer etwas versetzt zur linken....Dunkel,Nacht und Todeselfen auf schwarzen Rössern sitzend mit einen Rotgefärbten Drachenlederharnisch zum Körperschutze....Bewaffnet mit Bögen aus Ebenholz elfischer Waffenzauber liegt auf diesen..zur rechten Seite versetzt ein Heer von Echsenmenschen mit Speeren und Schild bewaffnet
dahinter Folgen zwei Heere Seelenkrieger deren einziges bestreben ist die Seelen der ihnen nahekommenden Wesen auszusaugen indem sie ihre Opfer mit einer Berührung Lähmen und ihnen mit einem Kuss die Seelen entziehen..bewaffnet mit mächtigen schwarzschneidigen Zweihänder...Zwei Heere bestehen aus schwarzen Engeln denen Drei Heere Geflügelte Gehörnte Dämonen folgen...niederer und höherer Art.....

Hinter all den Heeren ist ein Riesenlindwurm zu sehen in Blutroten Geschirr eine art Sattel zwischen den Schwingen...auf dem er sitzend.seinen Dreizack in der rechten haltend und ein Netz mit Gewichten am Rand in der Linken ,eiskalt lächelnd sitzt und über seine Untergebenen blickt,eine Aura des Schmerzes und Hasses geht von ihnen aus..das durchsetzen Natas plans mit allen Mitteln umsetzend,seine Legionen wussten bescheid das es ein Hauptziel gab,aus dem Boden brachen über den sie gingen brachen Untote,Sklette und dergleichen hervor,den ruf der Dunklen Horden folgend,und so wachsen sie an


~Wir ziehen um eure Getreuen zu unterstützen Hochwohlgeborener~

Es bei Natas erklingt,so spürt er auch Lynettes anwesenheit auf diesem Teil der Ebene,er schaut an dem Hals des Drachen vorbei nach vorn

~Herrin ,es ist begrüßenswert euch in der Nähe zu wissen,Möge der Sieg den Anhängern des Morgensterns sein,Durchlauchte~

Er wusste um der Leidenschaft die Natas für jene Dämonin empfand,was er davon hielt...er wartet erstmal ab und betrachtet sich das entwickeln näher,und da sie vom Rang über ihm steht ,vermied er vorerst Ärger und fügte sich der Hirachie,was blos Coatlicue davon dachte Interessierte ihn,na wenn die mal nicht irgendetwas ausheckte um in Natas ansehen zu steigen,Weiberkram,dachte er sich...und erweiste Lynette den ihr zustehenden Respekt


Off;Sorry Ale musste das bild nehmen Ale vs Mara..und danke das du das hochgeladen hast bstell das auch mal bitte mahana und rüdiger
Geändert am 01.07.2003 um 22:13 Uhr von MarabeasDark

Geändert am 07.07.2003 um 02:50 Uhr von MarabeasDark
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Nutzer: DarkPriestNatas
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geschrieben am: 01.07.2003    um 22:34 Uhr   
Er spürte die Energie,sie begann zu fließen,doch ist dies nicht nur der Fall wenn die Lichtelfe irgendwo auftauchte..seine Horden zurückrufend,versammeln sich diese,er schnaubt leise, dreht sich um und blickt gen Lynette

Teuerste er neigt sein Haupt,das Blut und das Hirn des Menschen rinnt von seiner Robe ..ohne eine Spur zu hinterlassen

mein kleiner Morgenstern tretet doch näher,seid ihr Hungrig Verehrteste, es ist angerichtet,direkt Frisch...

er greift zur Seite und zerrt einen jungen Knaben heran der sich versuchte im Schutt zu verstecken,vielleicht gerade Acht jahre jung,ein wunderhübsches doch vor lauter Angst verzerrtes Gesicht,Blond ist sein Haar,doch von Blut und Staub verklebt,er hat einige kleinere Blessuren aber ansonsten geht es ihm gut....noch,der Knabe kreischt Hysterisch auf ,strampelnd windent,er schaut zu dem Knaben,legt sich seinen Zeigefinger vor die Lippen

Ssssssscht keine Angst,hast du den kein benehmen, im Angesichte einer Lady so zu Schreien..

Vertrauensvoll Väterlich,der Knabe schluchts leise,die Panik verschlägt ihm die Sprache, den kleinen Körper zurecht greifend...schlägt seine Klaue,durch den Rücken des Knabens,ein Qualvoller gurgelnder Schrei dann sackt der Körper zusammen,seine Klaue unterdess greift das reine Herz und reisst es heraus,den Körper wirft er achtlos zu Boden,sein blick richtet sich auf Lynette,leicht Fixierend

So teilt ein Herz mit mir

Welch makarbere Art der Liebesbezeugung,Das frische Blut des jungen rinnt über seine Klaue,das Herz pullsiert noch ein zwei Schläge lang,was das zu bedeuten hatte ? wer wusste das schon,meißtens sprach er eh in Rätseln
er lauschte den gedanken Maras
Er zog los ? um die seinen zu Unterstützen ? irgend etwas Stimmte da nicht..


~Gebt Acht ,ich spüre Aleriasona und eine Focusierten bereich des Vermehrten Lichts~

so berichtetem ihm Niedere Dämonen von einem Elngelssohn der in ein Dorf eingezogen scheint..um sich den seinen entgegen zu stellen,welch Wahnwitzige Idee doch so dieser Engel das Abenteuer suchte,sollte er es bekommen,wenn er mal daran nicht erstickte

Geändert am 01.07.2003 um 22:39 Uhr von DarkpriestNatas

Geändert am 04.07.2003 um 12:27 Uhr von DarkpriestNatas
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