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Nutzer: Kasmodian
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geschrieben am: 06.11.2003    um 14:07 Uhr   
So beginnen die himmlischen Energien in der Corona wild aufzupeitschen, denn nicht mehr Engel sondern junge Cherub`s beteten nun zu seinen Füßen, die Corona schwoll mächtig an. Alsbald begann die Stimme nicht mehr einfach nur himmlisch sondern gar mehrfaltig über das Schlachtfeld zu erhallen und die Corona begann langsam sich um die eigene Achse zu drehen, doch nur um wieder zu verweilen, die Schwingen des Cherub, um ein mehrfaches größer als er selbst, raten us der Corona und schwollen zu mächtigen himmlischen Schwingen an, sachte legten sich die Schwingen gar schützen auf den Erdboden und ein kleiner Teil der Energien übertrug sich auf den Boden des Schlachtfeldes, die Entladungen der Erde waren immens und mehrere kleinere seismische Stöße entluden sich aus der Erde...

Tief erhallte nun die Stimme des Cherubs über das Schlachtfeld...


So entschuldigt edler Götterdrache, ich denke Squall war sich des Ausmaßes seines Tun`s nicht bewußt, doch war sein tun nicht von bösswilliger Absicht gezeichnet, vergebt uns sein tun...

Würde man in die Corona sehen können, so könnte man eine Träne sehen die sich ob des Tun`s Loki`s von seinem Lied lößte...

Die Stimme schwoll abermals an und grollte tief gegen die Dunklen Horden...


Herr, mache mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Liebe entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde, sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde, sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.

Die Cherub`s zu Füßen der Corona begannen nun einen neuen himmlischen Singsang anzustimmen...

HERR,
SEI VOR MIR
UND FÜHRE MICH;

SEI NEBEN MIR
UND BEGLEITE MICH;

SEI HINTER MIR
UND BESCHIRME MICH;

SEI UNTER MIR
UND HALTE MICH;

SEI ÜBER MIR
MIT DEINER GNADE,

LEUCHTE MIR
MIT DEINEM LICHT,

DURCHDRINGE MICH
MIT DEINEM GEIST,

UMFANGE MICH
MIT DEINER LIEBE,

AUF DASS ICH MICH
GANZ IN DIR
GEBORGEN WEISS
UND DEN WEG
ZU DIR FINDE.

So verweilt die Corona ein letztes mal still, sollte dies wahrlich eine erstzunehmnde Warnung sein, der Cherub wollte das Gefüge zwischen Licht und Dunklen nicht zerstören, doch diese Welt genoß nun den Schutz des Cherubim und sollten sich nun die Dunklen Legionen aufmachen diese Welt zu verlassen, sonst würden die gesammelten Energien wahrlich unerbittlich und ohne jegliche Gnade über dieses Schachtfeld wandern und all das Dunkle auf ewig bannen...
Geändert am 06.11.2003 um 14:12 Uhr von Kasmodian
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Nutzer: MarabeasDark
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geschrieben am: 06.11.2003    um 14:08 Uhr   
er reißt an des Drachen Zügel,so das,das Gebiss in die Leftzen reißt,Menacors anwesenheit macht die Echsenartigen unter ihnen Nervös,seinen Kriegshammer schwingend glüht dieser Rot auf ,gen Erde einen Schlag ausführend ,zeigt sich eine Schneise von Atemberaubender Geschwindigkeit,Steine und Erde spritzt auf,man könnte meinen ein Riesiges Kreissägenblatt reißt die Furche ins Blutgetränkte Bodenwerk und Gestein auf Kasmodian zu,unvorhersehbar ,aus den Hinteren Dämonenreihen ,leiber fliegen Links und Rechts auseinander,jene die es Rechtzeitig bemerkten bringen sich mit einem beherzten Sprung oder einer spontanen Teleportation aus der Reichweite,des mit der Wucht einer Atombombe geladenen Streich des Hammers ,ein fauchendes Geräusch folgt diesem
"feuerumhüllten Kugelblitzes"(so sieht das nur Augenscheinlich aus wer bischen Mangas schaut kann sich in etwa vorstellen was da auf ihn zukommt) von der Explosiv verdrängten Luft die sich zischend einem Sog gleich zusammenschließt,hinter dieser Energieentladung ,wärend sich vor jener eine Brachiale Druckwelle aufbaut die wie ein Gleißend Rotes Licht jeden Körper der im Wege steht regelrecht Atomisiert (The Day After)
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Nutzer: CoatlicueDark
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geschrieben am: 06.11.2003    um 14:28 Uhr   
sie betrachtet das Impulsive Handeln Marabeas und schließt sich dem an,gellende Schrei erhallen,Todesfeen steigen auf ihre Mäuler zum vernichtenden Gesang geöffnet
Schwingenschläge bringen die Luft zum Erzittern,die Gefallenen Engel sammelten sich,Zwar Minimiert jedoch durchaus Ausreichend um Geschlossen gen Menacor und Drachenfluch vorzugehen ,sie mögen Zwar gegen die Leiber der Drachen wie Fliegen wirken jedoch die Vielzahl ist es die sie Ausmacht,mit Schweren Bihändern,Speeren und dergleichen bewaffnet greifen sie die Drachen an ,aus der Luft so versuchend dem Kroppzeug Schaden beizubringen,Rotzen erscheinen wie aus dem Nichts ,geladen mit grünflammenden Feuerbällen (g die Dinger ähnlich derer im Diablo),einem regelrechten Feuerregen gleich fliegen unzählige Geschütze in des Drachenrings richtung ,immer wieder werden jene Nachgeladen ,die ElementDämonen legen Säuremagie auf die glühenden Kugeln ,eifriges gebrüll von Unzähligen befehlen ist zu hören,unverständlich für die Sterblichen und selbst bei den Engeln sind jene Worte nur zu deuten


reißt ihnen die Schlagenden Herzen aus Kinder des Chaos ,vernichtet sie ,damit wir uns am Blute Laben können
in die Finsterniss wollen wir sie reißen auf das sie verschlungen werden von unaufhaltsamen Nichts

gellend Rufend,Sturmgebrüll ertönt aus den Dämonischen Reihen ein weiterer Zug unterstützt Marabeas von der Flanke her,seitlich Kasmodian angreifend ,aus dem Boden brechen Bestien hervor ,inmitten der betenden Engel,Kreischend blitzen Schwerter ,die Unachtsamen sogleich durchbohrend ,doch Warum tut die reine Aura der Engel den Wesen nichts an ?
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Nutzer: Kasmodian
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geschrieben am: 06.11.2003    um 15:54 Uhr   
Die Geduld des Cherubim war aufgebraucht, er hatte freies Geleit währen lassen wollen, doch die fevelhaften Taten von Marabeas und Coatlicue entfesselten in ihm was seid Anbeginn der Zeit in ihm geschlummert hatte......

ZORN

Die Corona begann nun wild zu tanzen die Energieschübe waren gar passionsgleich und die betenden Cherub`s wurden in die Corona augezogen, dies folgend wuchs die Corona merklich an, die Vier Schwingen begannen nun wild zu schlagen und die sehenden Augen der Cherub`s bildeten sich auf diesen...

So wog die Corona in gleißendem Licht, Die Gebete waren weiterhin zu hören...

Alsbald bildeten sich zwischen den Schwingen mächtige Energiebälle, die selbst er schwer unter Kontrolle halten konnte, immer wieder zuckten die Übergroßen Schwingen und Die Energiebälle mit der gesegneten Kraft Jahwe`s ballten sich immer größer zwischen den Schwingen...

Einem Erdbeben gleich donnerte die mehrfaltige Stimme des Cherub`s gen Marabeas und Coatlicue


HERR,
erfülle mich mit deiner Kraft,
auf dass ich das mit Gelassenheit ertrage,
was du mir zumutest und auferlegst;
erfülle mich mit deiner Liebe,
auf dass ich sie an die weitergebe,
die sich danach sehnen;
erfülle mich mit deiner Güte,
auf dass ich denen Hilfe bringe, die Not leiden;
erfülle mich mit deiner Barmherzigkeit,
auf dass ich sie an denen übe,
die verfolgt und rechtlos sind;
erfülle mich mit deinem Segen,
auf dass ich selbst zum Segen werde.

So umgebe mich mit deiner Gnade,
auf dass ich mit deiner Hilfe
dir und den Menschen diene
und letztlich den Weg zu dir finde.

Als dies Gesprochen beginnen die Beiden Enrgiebälle aufzuplatzen, heilige Schilde bilden sich und werden dem Wind gleich zu den Lichten Legionen getragen, tief rammen sie sich in den Boden und wöllben sich gar zu Kuppeln über den Lichten Legionen, den diese Welt würde nicht untergehen...

So schwächt die Corona langsam ab und der Cherub tritt langsam heraus, fast gar 60 Meter groß schwebt er auf das Schlachtfeld herab. seine Schwingen sind von Pupillen übersäht und der Singsang der jungen Cherubs in seinem Körper hält an, trägt er sie zu ihrem Schutze in seinem Körper, so tritt er auf das Schlachtfeld und das Löwenhaupt blickt gar belustigt auf die übergroße Detonation die sich ihm hähert, sachte hebt er das heilige Schwert Jahwe`s aus der Scheide, die Klinge blitzt immer wieder auf, Die Kaft in seinem Körper hatte selbt für ihn ungeahnte Ausmaße angenommen...

So beginnt er mit dem Schwert Gottes einen Kreis zu zeichnen, worauf dieser gell zu leuchten beginnt, Runen beginnen sich auf dem heiligen Boden zu bilden und die Oberfläche des Bodens verändert sich,tief treiben die Runen den Boden und Alsbald sollte kein Nährboden mehr für Dunkle Wesen zu finden sein...

Dann wendet er sich dem Energieball frontal entgegen, so wirbelt er mit der gesegneten Klinge herum und holt mit der Hausgroßen Klinge aus, Energien wandern über die Runen auf der Klinge und ein mächtiges Grollen aus der Kehle des Cherub, das selbst loses Gestein zum tanzen brachte, verkündete das dies wahrlich ein Fehler war...

Nichts soll dich verwirren,
nichts dich erschrecken.
Alles geht vorbei.
Gott allein bleibt der selbe.
Die Geduld erreicht alles.
Wer Gott hat, dem fehlt nichts:
Gott allein genügt.

So gesprochen foccusiert sich an der Spitze der Klinge ein massiver heiliger Blitz, niemals zuvor wurde die Energie so vieler Cherubs zu einer solchen Attacke vereinigt. Kurz grollt der Cherub und schleudert alsbald den Blitz von der Klinge, heiliger Singsang geleitet den Blitz der immer wieder die Richtung wechselt, doch sucht er nicht ein Ziel nein dies hatte er bereits gefunden, unerbittlich raßte es auf das Geschoß von Marabeas zu...

Der Cherub brüllte tief auf und hielt die Klinge des Jahwe vor seinen Leib, so das dieser langsam wieder zu tanzen begann, doch immer mehr ging die Klinge in eine Rotation über und schwach doch wohl mit selber Wirkung begannen wild aus der Klinge heilige Blitze, einem massiven Gewitter gleich aus der Klinge zu treten unerbittlich raßten diese auf die Unergebenen von Coatlicue zu...

So erbebt die Stimme gen der Dunklen Herrführerin...


Engelsblut wollt ihr Vergießen,
So solltet ihr doch wahrlich erst einmal von der Macht eines Cherub kosten...

Das Maul des Übergroßen Cherub öffnete sich und heilige Energien begannen sich in der Kehle zu fokussieren, und alsbald wog die Energie in dem Maul äußerst schwer, kurz schnarrte es in seiner Kehle, er hatte von ihr gehört und jüngste Erfahrugen trugen dazu bei das er ihn noch kurz in seiner Kehle hielt, doch dann mit einem mächtigen Gebrüll aus seinem Maul entließ, und so raßte eine gewaltige Lichte Welle die wahrlich von Herrlichkeit gezeichnet ward auf die Dunkle Dame und ihre Legionen zu, derweil entluden sich immer wieder heilige Blitze aus der Klinge, dies wahr wahrlich ein gesegneter Dauerbeschuß....


Geändert am 06.11.2003 um 16:05 Uhr von Kasmodian

Geändert am 06.11.2003 um 16:18 Uhr von Kasmodian
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Nutzer: RitterderEngel
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geschrieben am: 06.11.2003    um 17:18 Uhr   
…mit einem gleißendem Licht schwebt LokiŽs Schwert ins Himmelsreich empor, wo es bewahrt werden soll für einen Ehrwürdigen Träger, sollte es überhaupt einen geben…schweigend und ohne jegliche Regung vernimmt Squall das geschehen außerhalb der Kuppel…sanft blickt er Natas aus seinen silbern schimmernden Augen an…ein sachtes lächeln ziert seine Lippen welche fast reglos sind als seine Stimme mit einem fast wohlwollenden himmlischen Klang ertönt…




~Mit welch Missmut Ihr mir doch gegenüber tretet…seht doch heraus, scheint die Kuppel um Euch doch eher einem Schutz zu dienen…ein fast provozierendes schmunzeln fährt über seine Lippen…Seht doch Eure naive oder eher närrische Schar, sie hatten freies Geleit bekommen…stattdessen lehnten sie sich gegen Mächte auf, denen nicht einmal wir selbst Herr werden können, auch wenn sie uns gegeben…Schöpfungsmächte zu nutzen…sacht schüttelt er den Kopf…Dies war Gewiss das letzte welches ein jeder hier wollte, denn kontrollieren kann sie keiner…Seht hinaus welch Wesen den Weg hierher gefunden haben…Drachen die wohl mit ältesten Wesen im da sein selbst…Wollt Ihr mir wirklich erzählen das dies Euer Ziel gewesen ist…Opfer über Opfer wird diese Schlacht noch bringen, auf Euren wie auf unseren Seiten…doch kann ich Euch schwören, dass das Tor geschlossen wird und jene närrische Höllenbrut welche nicht den Weg zu Ihrem Prinzen Thron zurückfindet außerhalb dieser Welt, wird ein quälendes Ende ohne ewige Ruhe finden…Schaut zu Priester, schaut Eure Taten welche in einem Fiasko versinken, welches wohl auf Eure geistliche Leistung zurück zuführen ist…~



…ruhig liegt der blick auf Natas…sacht schimmernd ruht sein Schwert weiterhin zwischen seinen gewaltigen Schwingen…
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Nutzer: tigresse
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geschrieben am: 07.11.2003    um 00:13 Uhr   
»das verschwinden einer stadt« - hey, caemlyn! gibt's dich noch?
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Nutzer: DarkPriestNatas
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geschrieben am: 07.11.2003    um 10:01 Uhr   
seine Schwefelgelben Augen funkeln unheilvoll,Squall betrachtend,spöttisch und herablassend,geradezu verabscheuend beschähmend spricht er grollend

Was soll das Nun werden ? Waschweibergeschwätz ?
sein Blick geht kurz zu Menacor und den anderen Drachen

Ein Leckerbissen fürwahr ,oder als dienliche Reittiere mit Sicherheit zu gebrauchen jedoch nichts von Wert ,ebensowenig wie das Leben der Sterblichen er spukt zu Boden,kurz zischelt die Schlangenartig gespaltene Zunge hervor
Schwaches Gesocks

gen Squall sehend ihn als Unwürdig erachtend
Mit eurem Geschwätz stoßt ihr bei mir auf taube Ohren
Sklave,Ohne freien Willen
ich muss nicht Dienen nach geboten ,sein sie jeglicher Religion
Dem Allwissenden zu Fuße kriechen so er Wandelt voller Hochmut und Protz ,Ich ...bin im gegensatz zu Euch FREI

frei zu Handeln nach meinem Ermessen
ebenso wie sie es sind auf die Kämpfenden Horden zeigend

Freies Geleit ,das ich nicht Lache und das vom Fußvolk des Allmächtigen angeboten

er speiht Säurehaltigen Speichel zu Boden
Das Federbrut halte ich von Euch und Euresgleichen

nicht den Dreck unter meinen Füßen wäred ihr Wert voller inbrünstigem Hass spricht,Äonen langem Hass der Tief verwurzelt sitzt

Und nun entweder ihr Entfernt die Kuppel oder Ihr Kämpft ...so wie es sich um unsrer Beider Rassen gebührt
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Nutzer: RitterderEngel
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geschrieben am: 07.11.2003    um 15:25 Uhr   
…Squall blickt Natas erst verwundert an, kann er sich nicht vorstellen, das Natas seinen eigenen Worten die er sagte glauben schenken kann…ein schallendes lachen erklingt innerhalb der Kuppel, es gleicht einem provokantem auslachen gegenüber Natas ehe die Stimme Squalls wieder erklingt…




~FREI…ein schmunzeln fährt über seine Lippen…Welch Wesen wollt Ihr dieses Märchen erzählen, welch Wesen sollte diesem Märchen glauben schenken…Wie wollt Ihr Euch in Freiheit wiegen, Ihr müsstet das stürzen, wofür Ihr all die Zeiten standet…Wollt Ihr die ganze Hierarchie der Hölle umwerfen und noch die Mächte des Himmels zerstören…er schüttelt belustigt provokant den Kopf…Ein Kleinkind der Seths scheint wahrlich einen größeren geistlichen Horizont als Ihr zu besitzen, selbst Euren Speichel seid Ihr unfähig im Mund zu halten, wie ein Kind…grinst herausfordernd…Wenn Ihr FREI seid, so sagt weshalb Ihr hier um Eure Freiheit kämpft, weshalb ziert sich Eure Brut so das „Tor zur Hölle“ zu verschließen lassen wenn sie doch FREI ist…Gern würde ich mein Augenmerk darauf werfen, wie Ihr in den Niederhöllen Eure Freiheit verkündet…lacht…Es wäre Gewiss die letzte Tat Eures elenden da sein…Nicht einmal Fähig göttliche Himmelsboten vom himmlischen Hofstaat oder Himmelskriegern zu unterscheiden seid Ihr…geschweige denn Wesen die Euch besser bekannt sein müssten…hell lodern Flammen aus reinem Licht um Squall herum auf…sein Umhang wird von sieben Emblemen geziert ein jedes für die alten Erzengel steht…grell leuchtend prangt nun das Zeichen Genesis auf seiner Stirn…seine Augen funkeln hell silbern Natas fixierend auf…Wesen die schon einst dieses Tor verschlossen, auch wenn es Ihr da sein kostete…Ich habe Euch nie aufgehalten diese Kuppel zu verlassen Priester und sollte es Euch nach Gewalt Lüsten…schmunzelt…Treibt es ja nicht zu weit…lacht leise auf…Erst das Licht ist Fähig einen Schatten zu schmeißen, nicht die Finsternis werter Priester…~




…weit spreizen Squalls gewaltige Schwingen auseinander welche umzüngelt werden von den reinen Lichtflammen…die Embleme auf seinem Umhang pulsieren im Lichtschimmer…seine silbernen Augen liegen fixiert wie fest gebrannt auf Natas jedes noch so kleine zucken aufnehmend, dennoch keine Anzeichen von Hass oder Missmut getrieben...

Geändert am 07.11.2003 um 15:27 Uhr von RitterderEngel
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Nutzer: Drachenfluch
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geschrieben am: 18.11.2003    um 12:23 Uhr   
So sieht er wie die geschosse auf der Kuppel einschlagen, betrachtet den Krieg der hier nun viel zu lange Tobt, so wendet er seinen Blick in richtung der Schlucht woher die Dunklen ihren Nachschub erhalten. Doch dies sollte nicht mehr lange der Fall sein, er blickt zu den Beiden Drachen an seiner seite. Ihr ward uns immer die Treusten Brüder, doch nun so scheint es müssen wir euch zu euerer letzten Aufgabe schicken. Schlagt euch zu jener schlucht durch, sehet was dort für unheil herscht und vernichtet es. So spricht er die Worte und ein erneuter Riss öffnet sich weitere sechs Drachen die jenen scwarzen an seiner Seite wie ein Ei dem anderen Gleichen treten heraus. So versammelten dich die acht schwarzen und erhoben sich in die Lüfte, elegant wie Vögel wichen sie den heranfliegenden Geschossen aus und schnellten auf die Schlucht zu. Ihr Herr hatte sie geschickt, und sei würden jenen Befehl ausführen, koste es was es wolle und sei es ihr untergang. So blickte Fluch wieder auf das Schlachtfeld, nachdenklich wirkte sein blick. Doch langsam entwickelte sich jene Nachdenkliche Mine zu Zorn, es war nicht seine Natur hier unter einer Kuppel zu sein während der Krieg noch im gange ist, nein ganz und gar nicht, doch was sollte er tun, vorschnell aus der Kuppel herauseilen und soviele dunklen mit sich zu nehmen bis er selbst Fällt, er schüttelt den Kopf, dies war es nun wirklich nicht. So wartete er noch etwas und überlegte. Dann nach recht Kurzer Zeit legte sich ein grinsen auf seine Lippen.
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Nutzer: DarkPriestNatas
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geschrieben am: 26.11.2003    um 08:09 Uhr   
er blickt dem Engel Finster entgegen

Lacht nur,es Wird euer letztes Lachen sein

Böswillig lacht er .Still,die Lippen zu einer Grausamen Fratze verzogen,er sieht dem Licht entgegen,schnaubt leise macht einen Schritt zurück,Schwefel zieht auf,der Boden wird durchzogen von feinen Rissen,es zischt als würde eine Art überdruck abgelassen,Die noch materielle Gestalt wandelt sich zu Nebelartige Schwaden,allerdings von einem beissenden Gelb,zieht in die entstehenden Risse ein,Die Seinen haben Nachricht erhalten,was man am "Rückzug" der Dämonischen Wesen erkennen kann,doch ist es ein wirklicher Rückzug oder nur eine Finte ?,Man könnte meinen es ist eine Aufgabe,doch ist sie das ? Vielleicht wird der Schwerpunkt des Geschehens schlichtweg verlagert,Tanelon war Zerstört,die Wesen zuhauf getötet,Die Elfe war mittlerweile Wissend,Die Saat des Bösen ausgeteilt um Nagend die Sprossen im Sein zu Treiben

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Nutzer: RitterderEngel
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geschrieben am: 29.11.2003    um 04:29 Uhr   
…krachend müsste man es beschreiben wie den Donner grollend und gar noch stärker, wie Squall ein Felsen seines Seins herab viel als er das gehen Natas und seiner Horden erblickte…sanft liegt sein silberner blick auf der Stelle vor der vor wenigen Sekunden noch Natas verweilte…Schmerz und Freude machte sich in Ihm breit, ein kurzer Aufschwung von Hass, dem er aber direkt dem Untergang weihte…was schien geschehen, Gedanken raubten Ihn fast den Verstand…“NICHTS“ passte zusammen, aber absolut gar nichts…wie von einer fernen Hand geleitet blickt er auf gen Schlachtfeld….sacht fixiert er Kasmodian, ehe seine Augen weiter gen Drachen wandern….irgendwas ward Faul, doch hier..“HIER“ an diesem Ort waren genug Krieger auch für eine neue Invasion…doch was war es was Ihm störte…sacht gleitet er von seinem Pegassen hinab zu Boden…fast Fassungslos blickt er über das Schlachtfeld….sacht zucken seine Lippen als er das Blut, die Leichen den Tot welcher hier sein dasein treibte wahrnimmt…fast wie in Zeitlupe bahnt sich eine Träne seinem Weg über seine Wangen…sacht entschwindet das Schild welches um Natas und Ihm lag….schwebenden Schrittes tritt er hinaus gen Schlachtfeld und kniet sich zu einem am Boden liegenden Engel hinab der neben einem Toten Seth liegt…zart legt er seine Hand unter seinem Kopf und hört Ihn flüstern…~DEIN WILLE GESCHEHE, WIE IM HIMMEL SO AUF ERDEN~ …..~Unsere Brüder die den Weg verloren, werden zu richten Wissen, jenem der welcher die Erde lieber wiegt als unseren Sein, sie werden wiederkehren nicht mit Gottesklinge sondern gar mit unserer selbst für die Seths, um diese Höllenbrut zu schlagen~….schwer wird nun der Kopf des Engels auf Squalls Hand…Frieden möge sein dasein nun finden, hatte er Ihn doch in die Schlacht geführt, dennoch suchte er einen Schuldigen…laut und voller Hass erfüllt erklang seine Stimme schallend über dem Schlachtfeld…fast verzweifelnd erklang der Ruf so schien Natas wohl das schlimmste getan was er konnte….Squall konnte Ihn nicht richten…nicht seiner Rechenschaft zukommen lassen…so grollte es übers Feld…




~NATAAAAAAS...~


…mit hell silbern funkelnden Augen blickt er übers Feld…hoffend, das die Drachen und die Anwesenden Wesen es überwachen…den Engeln den Befehl gebend an jenem Ort zu verweilen….sanft blickt er Kasmodian an…still erklingt seine Stimme….

~Bitte folgt mir treuer Gefährte….~

…klangvoll ruft er mit der Ocarina seinen Pegassen herbei im Wahn getrieben versucht er den Hass von sich zu werfen, den Natas auf Ihm warf….schweigend steigt er auf seinen Pegassen, die Schwingen nahe angelegt….


~Begebt Euch ins Reich und spielt jenes Lied…~


…er drückt Botenengel ein Pergament in die Hand auf denen Noten geschrieben sind…jene Klänge welche durchs Himmelsreich ziehen, wenn sich das Reich zum Kriege vorbereitet auf dem alten Schlachtfeld, welches seid Anbeginn der SethŽs Zeit vergessen ward…sacht mustert er die Ruhe auf dem Schlachtfeld und die Engel, welche das „Tor zur Hölle“ verschließen…sein Schwert umschimmert mit Lichtwolken….

Geändert am 29.11.2003 um 04:30 Uhr von RitterderEngel
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Nutzer: _Menacor_
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geschrieben am: 29.11.2003    um 17:36 Uhr   
Schnaubend grollend stampft der Drache auf,den sich zurück ziehenden Dämonen nachsetzend,Tarsinion noch immer zwischen seinen Schwingen schützend ,so dachte man,jedoch nach einem Lichtschimmer war der Leib des Jungen Draconis verschwunden ,an den Sicheren Ort im Tempel der Drachen
dort wurde er Gepflegt und bekam die Geheimenschriften zum Studieren,der Altehrwürdige begann zu Wüten,vernichtend ergoss sich der Läuternde Odem in die Reihen der sich Zurückziehenden Dunklen,Gutural brüllte der Altehrwürdige seinen Zorn Hinaus,den Zorn der in ihm brannte ob des Geschehens,der Vernichtung Tanelons wegen,der Stadt des Gleichgewichts ,jenem Ort der Erschaffen wurde um ein Elysium zwischen Licht und Dunkel darzustellen,für die alten Krieger die des Kampfes auf den Ewigen Schlachtfeldern überdrüssig waren und an jenem Ort ihre Ruhe suchten,in das tosende Gebrüll des Alten fielen die Anwesenden Drachen mitein und erhoben sich ins Firnament wie ein Perfect Organisierter Vogelschwarm,Odem loderte auf,wallend vom Erdboden zurückgeworfen ,Schrille Schreie der Dämonen mischen sich in die Knisternde Glut,der Schwarm spaltete sich ,Die eine Hälfte griff die Fliegenden Heere der Dunklen an ,wärend die Anderen weiterhin den Eliten auf dem Erdboden das Leben "schwer" machten,hier und dort sah man einige von den Drachen vom Himmel stürzen,die Schwingen Durchlöchert von Magischem Kampf,Tödlich getroffen fielen sie hinab,jedoch nicht ohne unter ihren schweren Leibern unzählige der Unheiligen
schlichtweg zu Zerquetschen wärend die den Letzten Atemzug taten,ehe ihr Sein in einer Goldenen Kugel umschlossen den Körper verlässt und in die Altehrwürdigen einkehrt,wie Irrlichter die von Drachenfluch und Menacor aufgenommen werden


Menacor selbst unterdessen Befehligt mit einem Langgedehnten Ruf Sechs der Schweren ,den Drachen von Fluch die Flanken zu decken,Wie ein Jagdgeschwader das Bomber flankt reihen sich die Größten und Stärksten,Erfahrensten, neben Fluchs Drachen ein und geleiten sie zur Schlucht um ihre Aufgabe erfüllen zu lassen mit der Gesicherten Unterstützung des Alten Weissen,dessen Schuppen vom Russ mit Grauen schmierigen Schlieren überzogen waren,die Pranken stampfen über die Leiber der Dämonen hinweg,sie dem Erdboden gleich machend,das Weitaufgerissene Maul schnappt knallend zu,Knirschende Laute ertönen von den zermalen der Knochen der Unheiligen ,die Berstend der Last des Mächtigen Kiefers nachgeben,ein Jeder Schritt des Götterdrachen beginnt die Erde zu Segnen ,die Smaragdfarbenen Augen glühen wie Brennende facetierte Smaragde ,eine Spektrale Corona lodert Flammend um den Drachen herum von einer Pracht die wohl so Ungesehen war auf der Materiellen Welt

Bei jedem donnernden Schritt,der die Erde zum Beben brachte stoben Silberne Funken auf,die Umrisse der erwachten Urmacht waren kaum noch zu Erkennen inmitten des Hellen Scheins,Blitze zucken über die Schuppen,springen von einer zur Nächsten,jene Umrandend bis sich ein Elektrisiertes Netz über den gesamten Rücken spannt,einen Buckelmachend,grollt er tief und kehlig ,dann weiten sich Schlagartig die Sechs Schwingenpaare zu einer erschütternden Lossprechung
allen Übels,ein gleißender Zylinderförmiger Strahl bricht gen Firnament hinweg wie ein Gysire der Gnade um sich an dem getrübten Firnament einem Pilz ähnlich auszuweiten ,die Dunklen Wolken durchbrechend,umzüngelt von Goldenen Flammen ,wie der äußere Rand der Spektralen Corona ,den Goldenen Strahlen der Sonne gleich

die Finsterniss durchbrechend,sollte doch das Zwielicht der Dämonen künstlichen Erschaffens zurückzudrängen sein

den Hals streckend gen Himmelspforten ertönt ein weiterer Ruf um der Gnade der Zwölfen willend ,sich seinen Göttern Beugend ,sie Lobpreisend im Gesang des Altertums bis hinein in die Vorzeit ,die Flanken heben und senken sich Flirrend,wärend der lange sehnige Hals die Schwingungen aus voller Brust zu übertragen beginnt

Blitze von reinstem Weiss,durchzogen von Glühendem Gold zucken am Himmel entlang Brechen die Wolkendecken auf und geben der Sonne zum ersten Mal seid Beginn des Kampfes die Möglichkeit den Erdboden zu benetzen mit ihrem Wärmenden Kraftspendenden Licht,der mächtige Körper bebt ,vom Lenken jener Gewalten

Schnaubend weiten und verengen sich die Nüstern im Rytmus des Lebens,so er seine Pranke hebt um den nächsten Schritt zu gehen ,zeigen sich Klauenförmig grüne Flecken von neusprießenden Gräsern überzogen von einem Silbrigen Schimmer ,Tautropfen in der Morgensonne ähnlich anzusehen

der Verseuchten Erde das Dämonische Gift enziehend,die Unheiligkeit deren Wandelns mit Segnung bekämpfend,regelrecht Katalysierend wirkend
Geändert am 29.11.2003 um 18:09 Uhr von _Menacor_
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Nutzer: Donnerblatt
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geschrieben am: 29.11.2003    um 18:45 Uhr   
der Alte Mann betrachtet das Buch der Wandlung ,und liest Ruhig die Geschichte derer Situationen die inzwischen Geschehen sind




(Weiteres Folgt um manche geschehen besser zu erläutern und die Handlungen der Einzelnen Chars zu Verstehen)
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Nutzer: Kasmodian
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geschrieben am: 02.12.2003    um 22:24 Uhr   
Der Cherub wandelelte durch die Dunkeln Horden wie eine Feuerwalze, mit seinen Füßen trampelt er höherrangige Dämonen einfach platt, niedere vergehen einfach bei seiner Präsenz, alsbald hielt er inne als er sah das sich die Dunkeln Horden zurückzogen, leicht begann er zu knurren, welches wie ein sonores Brummen über das Schlachtfeld herhallte. Der Cherub hatte bereits freies Geleit gewähren lassen...

Wie sollte er sich nun verhalten. Er hielt inne und betrachtete das Entschwiden der Dunklen Armeen argwönisch und legte sein massives Haupt zur Seite finster wurde sein Blick und er sprach wenig amüsiert... so das es über das Schlachtfels weit zu hallen schien...


Welch Narretei bildet sich das Dunkle ein...
Zu schänden, plündern diese Welt zu vergewaltigen und einfach so wieder abzuziehen...

Die Augen auf den Schwingen weiteten sich und starrten gar fanatisch gen der Dunklen Horden und er brüllte auf

Diese Welt verlangt ihren Tribut und wir werden die sein die diesen Tribut fordern werden...

Die Pupillen in den Augen begannen zu entschwinden und, wie kleinen Sternen gleich funkelten diese auf seinen Schwingen, er baute sich zu voller Gestalt auf und hielt kurz inne als er den Ruf Squalls vernahm, die Klinge Jahwes fest in seiner Pranke haltend sprach er mit ein wenig zurückhaltung zu seinem Bruder...

~Bruder wir sind nicht herabgestiegen um uns als Narren halten zu lassen unsere Hilfe ist Gewiß~

Noch hielt der Cherubim sich zurück, doch sollte niemand seine Geduld überforden, er verspürte Trauer und Wut, leicht senkte der Koloß sein Haupt und stütze sich damit auf dem Schwert ab...

~So sagt Bruder wie können wir euch zur Seite stehen...~
Geändert am 18.12.2003 um 21:41 Uhr von Kasmodian
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Nutzer: Donnerblatt
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Registriert seit: 29.11.2003
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geschrieben am: 07.12.2003    um 07:08 Uhr   
...
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Nutzer: Kasmodian
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geschrieben am: 18.12.2003    um 21:42 Uhr   
Nach oben schieben tut Sorry hat länger gedauert...
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Nutzer: MarabeasDark
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geschrieben am: 20.12.2003    um 14:42 Uhr   
nachdem die horden einen letzten ansturm auf die lichten tätigten ,wohl der ablenkung willen ,schickten er seine untergebenen in den nunmerh sicheren tod ,schwarze flammen lodern um ihn herum ,mit den flammen eins werdent ertönt ein hämisch schallendes gelächter ,ehe seine konturen verschwimmen ,jedoch eine kleine dieser schwarzen flammen machte sich auf den weg ,drang in die erde ein und züngelte sich unnatürlich gen der kristallstadt
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Nutzer: RitterderEngel
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geschrieben am: 04.03.2004    um 03:38 Uhr   
...langsam galoppierend sucht sich sein Pegasse den Weg zurück an diesem Ort des grauens, ehe er am Rande des Schlachtfeldes zum stehen bleiben zwingt...nervös und unruhig scheint sein Pegasus, als Squall sacht von seinem Rücken hinab gleitet...mit klaren ruhig silbern funkelnden musternden Augen blickt Squall über das Feld, welches noch immer mit Blut und der Pestilenz des Bösen getränkt zu sein scheint...~wie ein Film zeichnet sich die Bilder in seinen Gedanken der Schlacht ab...der Schrei nach Hilfe, Leben und Hass...wie sehr hatte Natas es doch geschafft seinen Verstand und Geist zu trüben...das er Hass verloren das Feld verlies, das er Blind war ohne nachzudenken sein Schwert gegen Ihn empor zu heben~...sanft wandert sein blick weiter über das Feld...still haucht er...


Diese friedliche Ruhe und leider nur ein Trugbild...


...denn irgendwo brodelte es wieder, irgendwo war Natas und seine Schergen oder gar andere...doch bewahrte es Ihn denn noch einmal täuschen und im HASSE aufbrechen...nie sollte dieses wieder geschehen...er fasste sanft auf die mit Blutgetränkte Erde...


Es wird Zeit aufzubrechen...wir werden die verlorene Stadt Tanelon suchen alter Freund....dort werden wir einen Funken Wahrheit finden...


...er blickt seinen Pegassen Thundersky an, ehe er auf Ihn springt und gen Westen entflieht....
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