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geschrieben am: 29.11.2003 um 17:36 Uhr
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Schnaubend grollend stampft der Drache auf,den sich zurück ziehenden Dämonen nachsetzend,Tarsinion noch immer zwischen seinen Schwingen schützend ,so dachte man,jedoch nach einem Lichtschimmer war der Leib des Jungen Draconis verschwunden ,an den Sicheren Ort im Tempel der Drachen
dort wurde er Gepflegt und bekam die Geheimenschriften zum Studieren,der Altehrwürdige begann zu Wüten,vernichtend ergoss sich der Läuternde Odem in die Reihen der sich Zurückziehenden Dunklen,Gutural brüllte der Altehrwürdige seinen Zorn Hinaus,den Zorn der in ihm brannte ob des Geschehens,der Vernichtung Tanelons wegen,der Stadt des Gleichgewichts ,jenem Ort der Erschaffen wurde um ein Elysium zwischen Licht und Dunkel darzustellen,für die alten Krieger die des Kampfes auf den Ewigen Schlachtfeldern überdrüssig waren und an jenem Ort ihre Ruhe suchten,in das tosende Gebrüll des Alten fielen die Anwesenden Drachen mitein und erhoben sich ins Firnament wie ein Perfect Organisierter Vogelschwarm,Odem loderte auf,wallend vom Erdboden zurückgeworfen ,Schrille Schreie der Dämonen mischen sich in die Knisternde Glut,der Schwarm spaltete sich ,Die eine Hälfte griff die Fliegenden Heere der Dunklen an ,wärend die Anderen weiterhin den Eliten auf dem Erdboden das Leben "schwer" machten,hier und dort sah man einige von den Drachen vom Himmel stürzen,die Schwingen Durchlöchert von Magischem Kampf,Tödlich getroffen fielen sie hinab,jedoch nicht ohne unter ihren schweren Leibern unzählige der Unheiligen
schlichtweg zu Zerquetschen wärend die den Letzten Atemzug taten,ehe ihr Sein in einer Goldenen Kugel umschlossen den Körper verlässt und in die Altehrwürdigen einkehrt,wie Irrlichter die von Drachenfluch und Menacor aufgenommen werden
Menacor selbst unterdessen Befehligt mit einem Langgedehnten Ruf Sechs der Schweren ,den Drachen von Fluch die Flanken zu decken,Wie ein Jagdgeschwader das Bomber flankt reihen sich die Größten und Stärksten,Erfahrensten, neben Fluchs Drachen ein und geleiten sie zur Schlucht um ihre Aufgabe erfüllen zu lassen mit der Gesicherten Unterstützung des Alten Weissen,dessen Schuppen vom Russ mit Grauen schmierigen Schlieren überzogen waren,die Pranken stampfen über die Leiber der Dämonen hinweg,sie dem Erdboden gleich machend,das Weitaufgerissene Maul schnappt knallend zu,Knirschende Laute ertönen von den zermalen der Knochen der Unheiligen ,die Berstend der Last des Mächtigen Kiefers nachgeben,ein Jeder Schritt des Götterdrachen beginnt die Erde zu Segnen ,die Smaragdfarbenen Augen glühen wie Brennende facetierte Smaragde ,eine Spektrale Corona lodert Flammend um den Drachen herum von einer Pracht die wohl so Ungesehen war auf der Materiellen Welt
Bei jedem donnernden Schritt,der die Erde zum Beben brachte stoben Silberne Funken auf,die Umrisse der erwachten Urmacht waren kaum noch zu Erkennen inmitten des Hellen Scheins,Blitze zucken über die Schuppen,springen von einer zur Nächsten,jene Umrandend bis sich ein Elektrisiertes Netz über den gesamten Rücken spannt,einen Buckelmachend,grollt er tief und kehlig ,dann weiten sich Schlagartig die Sechs Schwingenpaare zu einer erschütternden Lossprechung
allen Übels,ein gleißender Zylinderförmiger Strahl bricht gen Firnament hinweg wie ein Gysire der Gnade um sich an dem getrübten Firnament einem Pilz ähnlich auszuweiten ,die Dunklen Wolken durchbrechend,umzüngelt von Goldenen Flammen ,wie der äußere Rand der Spektralen Corona ,den Goldenen Strahlen der Sonne gleich
die Finsterniss durchbrechend,sollte doch das Zwielicht der Dämonen künstlichen Erschaffens zurückzudrängen sein
den Hals streckend gen Himmelspforten ertönt ein weiterer Ruf um der Gnade der Zwölfen willend ,sich seinen Göttern Beugend ,sie Lobpreisend im Gesang des Altertums bis hinein in die Vorzeit ,die Flanken heben und senken sich Flirrend,wärend der lange sehnige Hals die Schwingungen aus voller Brust zu übertragen beginnt
Blitze von reinstem Weiss,durchzogen von Glühendem Gold zucken am Himmel entlang Brechen die Wolkendecken auf und geben der Sonne zum ersten Mal seid Beginn des Kampfes die Möglichkeit den Erdboden zu benetzen mit ihrem Wärmenden Kraftspendenden Licht,der mächtige Körper bebt ,vom Lenken jener Gewalten
Schnaubend weiten und verengen sich die Nüstern im Rytmus des Lebens,so er seine Pranke hebt um den nächsten Schritt zu gehen ,zeigen sich Klauenförmig grüne Flecken von neusprießenden Gräsern überzogen von einem Silbrigen Schimmer ,Tautropfen in der Morgensonne ähnlich anzusehen
der Verseuchten Erde das Dämonische Gift enziehend,die Unheiligkeit deren Wandelns mit Segnung bekämpfend,regelrecht Katalysierend wirkend Geändert am 29.11.2003 um 18:09 Uhr von _Menacor_ |
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