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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 20.07.2003    um 01:15 Uhr   
sie wirft sich den ersten Berserkern entgegen,ihr Schwert fetzt vom Rücken den Blau/Schwarzen Hengstes in die erste Kehle,blut spritzt ihr entgegen wärend das Biest sich gurgelnd den Hals hält,der Hengst weicht einigen wuchtigen hieben weiterer herandrängender Berserker aus,wie ein Schnitter taucht sie in die großen Körper ein,auf dem Rücken des Hengeste fliegend,ein blauweißer greller Blitz zuckt auf und eine Welle reinen Lichtes breitet sich von ihr ausgehend in einem Radius von 20 metern um sie herum aus,für die Elfen und Menschen wirkt es kühl auf der Haut doch für Dämonen und Untote versengend,inmitten des Getümmels findet sie noch einen moment Luft für ein Paar gedanken

~Vycos,um was geht es ~die Gedanken klingen angestrengt und die empathische Verbindung zu Vycos übermittelt der das momentane Geschehen


~Kranodor macht euch bereit,es kann jeden moment soweit sein,achtet auf Squall ~

~Tya hab acht es beginnt~

ihr Schwert mittlerweile von einer gleißenden blauen Flamme umgeben,reißt tiefe Wunden,Knochen splittern unter der Wucht mit der die Elfin die Hiebe austeilt,der Hengst unterdess weicht immerwieder Schlägen nach ihm aus und bringt sie aus der tötlichen Reichweite, inbrünstig wiehernd mit einer infernalischen Wut die Berserker fallen zuteilen um sie herum nieder denen sie gelungener Weise hier und da die Kehlen durchtrennte,grollend brüllen jene Wesen,wärend Blutwellen sich der Elfin und dem Pegasus engegenwerfen,sie und das Tier benetzend,der Kampf scheint noch nicht richtig begonnen schon aussichtslos,blauglühende Augen zeigen sich bei der Elfe die immer und immer wieder gegen die Gegner angeht,vom Rücken des Hengstes aus
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Nutzer: MarabeasDark
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geschrieben am: 20.07.2003    um 03:22 Uhr   

QotDI' gheD tlhejbe' wamwI'

Die Berserker brüllen vor Wut,schaum bildet sich an deren Mäulern die geifend tropfend die Schwerter und Boronäxte am Schwingen sind,die Blutdrachen von Blackmoore reißen tatsächlich kurzzeitig breschen in das Schwarze Wuseln unter ihnen,doch dauer es nicht lange und die löcher sind geschlossen,von nachströmenden Berserkern,brüllend tosen sie mit ihren Urgewalten gegen die Barrieren,immer größerer Druck drängt von außen gegen die Barrieren vom RitterderEngel und den Psionikern
der Boden dröhnt und man hat das Gefühl es platze einem das Trommelfell,ungefesselte Mächte fordern ihren Tribut ein

Aleriasona vermag es tatsächlich, den einen oder anderen Berserker niederstrecken doch für einen gefallenen stehen da zwei neue wieder da und schließen die Lücken,die Lichtwelle reißt da eine größers Loch in die lebende menge,kreischend aufjaulend erzittern die Körper, in dem Radius des Lichtes fallen die Berserker brennend zu Boden und zischen funken schlagend, ehe sie explodieren,doch auch dieses Loch ist nicht von langer dauer und verschafft nur einige sekunden Luft,die Bogenschützen zielen auf die Drachen und fliegenden Wesen,so auch Aleriasonas Pegasus,ein Pfeilregen schauert auf die anstürmenden Heere von den Lichten zu,Explodierende Pfeile zerfetzen Pferdekörper,Menschen und Elfenleiber wenn sie auf diese treffen,vergiften Tier und Reiter bei Streifschüssen
Marabeas selbst hebt die Hände,Blitze zucken aus seinen ausgefahrenen Klauen und unsagbare Schrecken in Schattenform bilden sich und prasseln einer erneuten Welle der Finsterniss gleich gegen die Barrieren,seine Augen zeigen sich rotglühend unter dem Helm die Sehschlitze leuchten lassend,der Lindwurm brüllt und speit Feuerbälle in Richtung der heranstürmenden Kavallerie und Infanterie Hörner erklingen Schaurig und heizen die Dämonen zu weiteren Bluttaten an,Waffen klirren wärend die Dämonen sich mit Schwert und Klaue durch die weichen Leiber der Menschen und Elfen durcharbeiten,wie die Schnitter in einem reichbestückten Feld violette Blitze zucken über die Wolken und die Schwärze die auch von der Schlucht heranzuziehen scheint verbindet sich mit der Sturmwolkenfront von Marabeas
eisige Kälte breitet sich aus,Berserker werfen sich auch den Schattenbestien entgegen,versuchend jene zurückzuschlagen wärend die mengen von Bestien und Berserker aufeinandertreffen,weiter hinten verdunkelt sich der Himmel,eine herannahende schwarze Wolke,doch dafür bewegte sie sich zu unnatürlich Harpyen,Gargoyle ähnliche und gefallene Engel steigen in Schwärmen auf,die unzähligen Schwingen lässt die Luft erzittern,sie fallen über die Lichten Heere und die Drachen her,sich barbarisch auf die fliegenden stürzend,ihre Klauen ins Fleisch rammend,Stücke rausreißend wie eine Nebelwoke des Grauens
Geändert am 20.07.2003 um 04:14 Uhr von MarabeasDark

Geändert am 20.07.2003 um 05:50 Uhr von MarabeasDark
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Nutzer: MaitreBienvenue
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geschrieben am: 20.07.2003    um 07:04 Uhr   

die Schattenbestien werfen sich in die Reihen der Berserker,Blut spritzt,Fleischbrocken fliegen durch die Luft und landen klatschen auf dem Boden,aufheulend schnappen die mächtigen Kiefer zu,sich im Fleisch ihrer Gegner verbeißend,große Wunden reißend,die Klauen graben sich ebenfalls tief in das Fleisch ,Sehnen und Muskelfasern zerreißend,Blutgefäße zerfetzend,Stählernde Körper der Tiere und Berserker klatschen aufeinander ,Bihänder werden geschwungen,fauchend zischen die Klingen durch die Luft und zeichnen die Feinde mit tödlichen klaffenden Rissen,auch die Menschen kämpfen erbittert,ebenso ihre Gefährten die Schattenbestien,Kampfesschreie hallen von den Männern und Frauen die der Maitre befehligt,Schwerter schlagen fechtend gegeneinander,Schutzschilde fahren um die Bestien herum auf ob der Pfeile die als Regenschauer herabprasseln gespeist von den Blutrubinen in dem Zaumzeug der Bestien das brüllen der Tiere vermischt sich mit dem schmerzlichen schreien fallender Kameraden
Geändert am 20.07.2003 um 07:10 Uhr von MaitreBienvenue
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Nutzer: FaustusSinister
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geschrieben am: 20.07.2003    um 09:12 Uhr   

die Paladine und Elfen stürmen hinter den Schattenbestien auf die Flut Berserker ein,den Wesen nicht viel Schaden aber Masse entgegenwerfend sieht man hier und da Pferde sowie Reiter durch die Luft wirbeln,panische Schmerzensschreie hallen durch die Luft von den lichten Kriegern,die von den Schwertern und Boronäxten getroffen werden,oder einfach niedergestampft werden von den Berserken die über sie hinwegtrampeln, das Kriegsgerät wird aufgestellt und die ersten grichischen Feuerbälle fliegen den Dämonen und Berserkern entgegen,Kugeln gefüllt mit brennbarer zäher Flüssigkeit die sich über die Körper oder den Boden verteilt,sobald sie beim auftreffen zerplatzen,die Katapulte werden unermüdlich geladen und wieder abgefeuert so das es aussieht wie ein Kometenhagel der auf die Berserker zuprasselt,die Elfischen Bogenschützen haben sich mittlerweile aufgestellt und schießen auf die schwarzen Engel,Gargoyleartige und geflügelten Dämonen,ein Regenschauer schubweise von Pfeilen jagt in die richtung der Berserker mit Explosivspitzen (vornehmlich auf Kopf gezielt)auch auf die Bogenschützen von Marabeas wird angelegt,und ein heißes hin und her entfacht,die Elfen beider Seiten standen sich in der hinsicht nichts nach,schnell und Präzise wird angelegt gezielt und geschossen,den einen oder anderen Gegner dahinraffend,viele auch der elfischen Bogenschützen werden von Pfeilen durchbohrt oder vergiftet und sterben entweder durch einen Berserker recht schnell oder mit dem Pfeil in brust und rücken eventuell bewusst und langsam,das sehen der Monster gegen die Elfen und Paladine kämpfen ist schon harter Toback für die Krieger des Lichts und doch werfen sie sich Lemminge in die Wellen stürzend gleich den Monstern entgegen,Speere und Lanzen werden genutzt um diese den Wesen durch die Beine zu treiben,beziehungsweise sie aufzuspießen,die Menschen und Elfen kämpfen mit einem erbittertem Willen in den Augen lodernd,ihre Freiheit verteidigend gegen das Böse
Geändert am 20.07.2003 um 09:13 Uhr von FaustusSinister
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 20.07.2003    um 16:48 Uhr   
Sie Hatte die NAchricht Alerias vernommen, gleich darauf wendete siesich mit ihren Delegierten zurück zu ihrem Heer. Dort angekommen öffnete sie das Tor zur Schattenebene Dragunal wo die restlichen Legionen ihres Heeres warteten. Fast schon lautlos kamen sie in Scharen durch das Tor und schloßen sich dem bereits hier stehenden Heer an. Nun waren es insgeseamt 15.000 Schatten die sich unter ihrem Kommando aufgestellt hatten.
Sie selbst blickte stolz und dennoch missmutig übers Heer. Es waren die best Ausgebildeten die sie auftreiben konnten. Dann gab sie Befehle, der Einmarsch würde sehr rasch von statten gehen... die Bannerträger liefen seitlich und vorne weg. Sie ritt auf einem schwarzen Pferd, in voller Kampfmontur ebenfalls vorneweg mit ihrer Leibgarde.

Sie kamen an den Rand des Geschehens, blickten auf das Schrecken hernieder was da herrschte. Finster bleckten die Vordersten die Zähne, schlugen mit den Waffen an ihre Rüstung. Die Magier machten sich bereit und ihre Berserker waren unbändig. Kurz verblieb das Heer dort oben, wartend... ein schreckhafter Moment des Geschehens... dann ein einzelner Ruf von Tya, und das Heer von Dragunal ward losgelassen um Aleriasona zur Seite zu stehen, allen voran Tya mit ihrem tiefblauflammendem Schattenschwert Yaknar.
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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 20.07.2003    um 17:06 Uhr   
Auf dem hohen Turm zu Del'Shanan nickt der Erzätherer, als er die Worte seiner Mistress vernimmt und sendet eine Nachricht an Zarzarash, während er mit besorgtem Blick seinen Luftsinn noch immer in Beobachtungshaltung über dem Geschehen hält...

Nevreu löst sich indes in eine Feuersäule auf, als Tya in die Schlacht zieht, nicht ohne sie ein letztes Mal zu küssen und ihr viel Glück für die Schlacht zu wünschen, bevor er sich mit der Erde vereint und auf den Ruf Kranodors wartet...

Zarzarash befehligt mit einem Wink vier Wesen zu sich, vor das Heer. Die zwei Avaris-Mundorn und zwei Avaris-Ätherer machen sich bereit, die Portale zu öffnen, sobald der Befehl dazu kommt...

Von Aeterno fehlt indes jede Spur. Hat er es geschafft?
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Nutzer: Vycos
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geschrieben am: 21.07.2003    um 00:25 Uhr   
leise und zischend sind ihre worte in ales geist, denn auch ohne die thelepathische verbindung spürte sie den Kampf

~Es geht genau darum herrin....oder aber vielmehr darum das ich nicht dabei bin... oder auch nur in eurer nähe...
Ich wollte es zwar schon vor der schlacht erledigt wissen, aber nun muss es auch so gehn. Gebt mich frei Herrin. Gebt mich frei, das ich mich in die Armeen der Mistress Tya stellen kann um wenigstens ein bischen von dem zu bekommen was mir von jehher zusteht! Ich bin euch immernoch verpflichtet, aber ich werde weder von etwas informiert, noch werde ich befehligt, in den Krieg zu ziehn. Mistress Tya hat genug verwendung und vorallem genug VERTRAUEN zu mir um mich in den Kampf zu schicken. Ich werde meinem Kind nicht erzählen das ich in einer der größten schlachten zuhause saß und darüber weinte das meine Herrin mich weder braucht noch an mich denkt. Teilt mir eure Entscheidung mit....wenn es geht noch bevor ihr eine dummheit begeht...oder der kampf vorbei ist.~

die gedanken der Kriegerin sind bitter und gekränkt, schwer enttäuscht und dennoch immer voller kampesdurst. So harrt sie auf ihrem Plateau aus, darauf hoffend das sie an die mistress weitergegeben wird um das zu sein was sie immer war, eine Kriegerin.
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 21.07.2003    um 07:29 Uhr   
auf Vycos ausgesprochener Bitte hin zerfällt das Halsband mit den Feueropalen zu Staub,nie war sie ihre Sklavin oder dergleichen,frei stand es ihr zu gehen wohin sie wollte und auch wann,Aleriasona unterdessen kämpft ohne ein erwiedern von Gedanken oder dergleichen mit glühenden Augen weiter,wärend der Pegasus all sein Geschick aufwarten musste um den Schwerten,Äxten,ebenso den Pranken der Berserkern auszuweichen,das Fell des Tieres schäumt vor Anstrengung,jeder einzelne Muskel der Elfe tritt am Körper hervor,mit einem gewaltigen Schwung teilt sie die Schwerthiebe aus,sich nur noch anhand des Anpressdruckes der Schenkel in die Flanken des Tieres auf dem Rücken des Pegasus haltend,auch jener wehrt sich seines Lebens,die scharfen Hufe schlagen vor die Schädel der Berserker,keilend,
schwer und schnell geht der Atem der Elfe,hier und da schon einige Treffer abbekommen ,flimmert eine geplatze Augenbraue auf und schließt sich wieder ,ehe das Blut ihr ins Auge rinnen kann,sie zieht die Luft scharf durch die Nase ein...weiterhin stetig gegen den Ansturm ankämpfend,ihre Haare zu einem Zopf geflochten,verklebt von Blut,rinnt der Schweiß ebenfalls den Zopf entlang,
Avathar unterdess gibt einige Befehle,die Elementsmagier beginnen zusammen zu wirken,Feuersäulen erscheinen inmitten der Berserker ,Tornadogleich ziehen sie durch die reihen Marabeas Legion,die Luftmagier unterdess beginnen zu wirken und Tornados zeigen sich kreischend inmitten der Legion entstehend,die Körper die sie erfassen wirbeln sie umher anwachsend drei an der Zahl

(ihr kennt sicherlich alle Twister so sehen die aus wenn die drei Erwachsen sind momentan sind sie halb so groß dann dann bitte noch in Feuer Wasser und Gesteinsbrocken vorstellen und ihr habt die Säulen der Magier)

Avathar ordert hier und da scharfe Befehle
ein Occerfarbenes glühen zeigt sich,die Erdmagier wirken,auch hier bilden sich Säulen sich auftürmend,Gesteinsbrocken,scharfkantiger Sand,grobe Erde mit sich führend ebenfalls 3 an der Zahl

Die Wassermagier wirken ebenfalls zusammen,das Grundwasser des Bodens beginnt anzusteigen,um sich zu sammeln und einem Rasensprenger ähnlich die Wasserstrahlen ,fingerdick und unter hohem Druck stehend aus der Erde brechen zu lassen und alles zu zerfetzen was gerade über ihnen hinwegsteigen versucht,oder in ihre Quere kommt,so ist es auch durchaus möglich das so ein Wasserstrahl einen Arm des jeweilig unglücklichen Berserkers feinst abzuschneiden vermag,oder sie gleich zu halbieren,Auch die ihren Kämpfen gegen die Berserker,Seile werden gespannt und um deren Beine gewickelt auf das sie fallen mögen,damit sich die weisse Flut der Lichtkrieger über sie ergießen kann,es sieht aus wie in Lilliput und der Kampf gegen den vermeintlichen Riesen

Wärend sie am Kämpfen ist,sich ihre Armmuskeln schon brennend beschweren,jeder streich mit dem Schwert gegen einen der massiven Körper, fühlt sich für sie an als würden Peitschenhiebe auf ihre Arme ausgeteilt,ihr Atem geht schwer und um sie herum liegt ein gleißendes Licht das pullsiert im Takt eines Herzschlages,die Berserker die damit in Berührung kommen schreien brüllend auf,wärend sie ein schwelendes Feuer durch ihre Adern ziehen spüren
aus dem Augenwinkel bekommt sie einen Hauch von Nephilims Kampfe nahe der Berserker,ihr Herz rast was hatte der Junge hier zu suchen ?war er es überhaupt ?sie gibt dem Pegasus kurz ein Zeichen nur anhand des verlagern ob des Gewichtes,dieser taucht zur Seite weg und näher heran,wärend Ale schon dem nächsten Berserker entgegenjagt,einen Blick auf den Jungen nehmend
er war es ...tatsächlich ?! die Gedanken überschlugen sich
der hengst wieherte und unterflog einen rechten schwinger,über das Pfeifende Baltt eines Schwertes hinweg,Aleria hält sich verbittert in der Mähne des Tieres,er würde wissen was zu tun ist um hier wieder einen moment Luft zu bekommen
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Nutzer: RitterderEngel
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geschrieben am: 21.07.2003    um 08:29 Uhr   
…starr waltet Squalls blick wie Abwesend in der Ferne, so zeigen seine Gedanken Ihm die Bilder welche sich hinter der Barriere abspielen, der Ruf der sterbenden, das winseln nach Gnade, der am Boden liegenden, welche kurz danach ohne Skrupel von den Berserkern zermalmt werden klingt schweifend über dem Dorf…Emotionslos, verweilte Squalls blick weiterhin gedankenverloren in der Ferne, er kannte den Klang der Schlacht, den Geruch des Bodens der mit Blut getränkt, der Ausdünstung und Verwesungsgeruch der Finsteren Brut…ja er kannte auch die schwäche jener Seths die auf der Lichten Seite kämpften, naiv waren sie, zu glauben gegen einer ganzen Legion solcher Uralten Wesen zu bestehen, doch war Ihm Bewusst, das Ihr Glaube sie dazu trieb…es wurde Zeit, nahm doch die Präsenz der Finsternis Überhand, nein nicht nur die Legionen, irgendwas schien anders, wer wagte es mit den Mächten zu spielen…Squall befahl jeden der Anwesenden Lichtkrieger im Dorf sich zurück zuziehen, die Reihe Pegassenreiter, welche vor dem Dorf Stellung einnahm, begab sich nun zu den Karren mit den Seths, wie auch die Elfischen Bogenschützen…Squall sprang mit einem Satz auf seinen Pegasus Thundersky und begab sich auf die offene Weide, vor dem Dorf…leise spricht Squall mit sanfter Stimme….

EŽ lhû ne tolé….(Die Zeit scheint gekommen…)


…sanft liegen seine nun wieder silbern funkelnden Augen auf der Schlacht hinter der Barriere…ein warmes lichtes schimmern umgibt seine gewaltigen Schwingen und die seines Pegassen, sacht glimmt das Emblem des Erzengel Uriel auf seinem weißen Umhang auf…er hatte mit Ihm einst das Chaos gesehen und es gab nur Sieben Heere im Himmelsreich, denen das gleiche zuteil wurde, die Seths mögen diese den Hofstaat Gottes nennen, weil jene Ihm am nächsten sind…behutsam sinkt Squalls Hand auf den Griff seines Schwertes…wie ein Rufgebet, für manche Ohren wie ein Gesang, für Dämonen sollte es der Grauen selbst sein, so erklingt seine Stimme über das weite Feld…


Â…EgladilÂ….TolÂ…MenelÂ…CaladÂ….Aina BelthilÂ….

Calad Daug GwehthÂ… Michael, Gabriel, Raphael, Jehudiel, Barachiel, Salathiel, en Adar UrielÂ…


…mit einem gewaltigen krachen schlagen sich Squalls Schwingen weiter auf, und blitzschnell prescht sein Schwert aus der Scheide hervor gen Himmel, im selben moment, fällt Squalls Barriere, ehe sich ein riesiges Loch in den Wolken auftut und ein heller greller Lichtschein auf das Dorf, die Weide und die Schlacht fällt…ein Ohrenbetäubendes rauschen gebrochener Wind von Schwingen ist zu vernehmen, welches sich nach einiger Zeit erklärt, nachdem Konturen im auf der Welt fallenden Lichtschein zu vernehmen sind…Sieben Heere der Erzengel bahnen sich Ihren Weg vom Himmel herab zur Schlacht und zu Squall auf die Weide…der blaue Himmel ist besäht von dem reinen weiß der waltenden Erzengel Flut…geheiligte Klingen ragen empor gehalten in der Luft…gewaltiges Donnern und Beben des Bodens ist zu spüren, obwohl die Pegassen auf denen die Erzengel sitzen, jenen nicht einmal berühren…die Engel an den Karren, begeben sich während dessen aus dem Dorf gen Himmel um die Seths in Sicherheit zu bringen und doch steht auch Furcht in Ihren Augen geschrieben, kannten sie jene Heere nur aus Ihrer Lehre des Lichtes und so hat jeder gehofft diese Urgewalten nicht einst selbst zu erleben…(Ursprünglich waren es Zwölf Heere, die Heere der zwölf Schöpfungsengel, fünf gibt es nicht mehr, einige verloren ja bekanntlich Ihren himmlischen Rang z.B. Luzifer)…fast unaufhaltsam rasen, zwei der Heere über Squall hinweg auf die Brut von Marabeas zu und Urteilen in des Lichtes Wille…(Man kann auch Gotteswille sagen, aber das iss nun wohl nicht sehr angebracht)…die anderen versammeln sich um Squall auf der gesamten Weide…Squalls silberner blick liegt musternd auf dem geschehen, einst verfluchte er den Ewigen Zwist, nun scheint er doch wie sein Vater…er spricht mit sanfter Stimme…

Und Ihnen, denen Ihr den Rücken kehrtet, jene haben Urteil über Euch gesprochen….

Kein Schmerz soll Euch zuteil werden, denn Schmerz gab Euch schon immer Kraft und Wohlwollen, Euer da sein soll Euch genommen werden im Namen des höchsten Gericht…

Fleht um Gnade und gebt einsehen Eurer Fehler, und es soll ein schnelles Ende findenÂ…


…wartend auf Squalls Anweisungen, verweilen die Heere hinter Ihm und tauchen die Gegend in ein weißes warmes Lichtmeer…



(Nur kurze Info, das sind wohl die ältesten Heere aus dem Himmelsreich, glaube das die Berserker nicht Minderalt sind…schmunzelt…Naja, Ihre stärke und Macht, denke ich ergibt sich schon Ihrer Herkunft heraus…dies sind die Heere der Schöpfungsengel…Wenn sich einer übergangen fühlt oder Angst hat nun einem PP-Play zu unterliegen, der kann das gerne per Post äußern…)
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Nutzer: Nephilim_
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geschrieben am: 21.07.2003    um 08:50 Uhr   
Dort wo er ist zuckt er zusammen....seit einiger Zeit schon konnte er deutlich spüren was mit seiner Mutter geschah, und das sie glaubt ihn in ihrer Nähe zu haben verwundert ihn....zunächst versteht er nicht was vorgeht..verfällt ins Grübeln....doch plötzlich durchzuckt ihn der warnende Gedanke und er schreit so schnell er kann seine Stimme an den Geist seiner Mutter gerichtet...an Aleriasons Geist gerichtet

~MUTTER! SIEH DICH VOR! ICH BIN NICHT DORT DU WIRST GETÄUSCHT!~

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Nutzer: Kranodor
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geschrieben am: 21.07.2003    um 17:17 Uhr   
Kranodor, der schon die ganze Zeit in mentaler Verbindung mit Aleriasona stand, spürte den Ruf Nephilims und leitete ihn verstärkt zu ihr weiter ~Mistress, Nephilim ist nicht bei euch. Ausserdem sieht es so aus, als würde Squall die Hilfe der Hochmächtigen nicht...~ der Erzätherer unterbricht sich und für einen kurzen Moment erhält Aleriasona das Bild, wie er auf dem höchsten Turm Del'Shanans steht, eine schwarz-violette Gestalt hinter sich. Es ist noch sichtbar, dass Kranodor um die eigene Achse wirbelt und binnen Sekunden das Weltenschwert Darquiniash in den Händen hält, um einen Schlag der schwarzen Gestalt zu parieren, dann reisst der Kontakt zu dem Erzätherer ab.

Nevreu spürt die Bedrängnis seines Seelenbruders, kann jedoch nicht in die Parallelwelt Tanelons gelangen, um ihm zu helfen.

Zarzarashs unverbesserliche Stimme stiehlt sich in Aleriasonas Geist ~Wie es scheint ist Kranodor momentan nicht mehr in der Lage, unseren Aufmarsch zu befehligen. Daher werde ich wohl den Befehl entgegennehmen müssen. Leider kann ich die Schlacht nicht sehen, so wie Kranodor, als werdet ihr mir ein einfaches Signal geben müssen...~ damit lässt Zarzarash eine mentale Verbindung offen, die es ihr ermöglichen soll, den Heeren der Hochmächtigen den Angriffsbefehl zu geben...

Indes kämpft in Del'Shanan Kranodor um sein Leben gegen seinen ärgsten Feind: Aeterno.
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Nutzer: MarabeasDark
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geschrieben am: 21.07.2003    um 20:28 Uhr   
ein tosendes Gebrüll schwappt aus den Reihen der Berserker über,Marabeas selbst sieht gen Himmel und ein tiefes kehliges vor allem unzufriedens knurren,das sah gar nicht gut aus,den Moment von Alerias unaufmerksamkeit nutzend hiebt einer der Berserker mit der flachen Seite des Schwertes in ihre Richtung,auf die Seite von Pegasus und Elfe zielend,die Magischen Elementssäulen reißen Breschen in die Berserker,Leiber von den Vorstürmenden werden zerrissen von den Wasserstrahlen,zertrümmert von Gesteinsbrocken,ebenso.Kampfes und Schmerzgebrüll vermischen sich,Schwerter klirren,der Blick der Berserker geht in den Himmel,die Augen beginnen Rubinrot zu glühen ,wärend sie ihre ERZfeinde,erblicken,die Waffen werden sich vor die Armschienen geschlagen,wütend Schnauben sie Animalisch,wärend sich die von 15000 Berserker durch die Angriffe von Aleriasona,Blackmoor,Faustus mittlerweile immerhin auf 13 000 gemindert,die Leichen der Berserker stinken wortwörtlich zum Himmel, Fäulniss und Aasgeruch breitet sich aus ebenso die damit verbundenen Krankheitsereger die als Pestwolke zu Faustus Legion von Menschen und Elfen hinüberweht,mit ungestühmer Wut brechen sie durch die Reihen ohne Rücksicht auf Verluste,Menschen und Elfen gleichermaßen werden einfach wie Kartoffelpüree zerstampft den Erzengeln entgegen
Marabeas blickt von seinem Lindwurm in die Richtung der Schlucht und sieht dort eine Schwarze Wolke aufsteigen ein eiskaltes hämisches Lachen erklingt von ihm ausgehend, über die Ebene fegend wie eine erneute Druckwelle
Die Pforten waren geöffnet worden und die "Urmächte" entfesselt,der Lindwurm speit eine Feuersbrunst in die Luft die als glühender Hauch den Erzengeln entgegenschlägt
die BErserker die von den Erzengel bekämpft werden vergehen brüllend und zerfallen zu Asche ,restlos vernichtet werdent,ohne das die Leiber die Chance des Verotten bekommen,doch auch die Berserker reißen hier und da in den Heeren der Himmelsstreiter zuteilen reihen von Engeln nieder,wärend die Schlacht um die Schöpfung beginnt ebenso einen blutigen Tribut fordernt ,Pfeilregen rasseln in die Legionen der Menschen und Elfen nieder,die Berserker von normalen Pfeilen getroffen sind curioserweise gespickt wie Igel,Explosivgeschosse reißen ihnen Stücke aus den Körpern,doch sie gehen trotz solcher verletzungen weiter,oder ziehen sich mit den Klauen über den Boden,wenn ihnen Beine zerschmettert wurden,nur einen Gedanken der sie vortreibt und sie auf nichts achten lässt außer auf die Lichten ist "Völlige Vernichtung" ohne Gnade und Gewissen gehen sie dabei vor,gegen die Barrikade der Psioniker brechen sie wieder vor,Schwarze Wolken formen sich aus aufsteigenden Nebelschwaden,Grausame fratzen bilden sich in ihnen die Präsenz der Dämonen sammelt sich um den Engel wüste Verderbniss entgegen zu schleudern

namenlose schrecken verleiben sich die Menschlichen und Elfischen körper ein
Geändert am 23.07.2003 um 07:18 Uhr von MarabeasDark
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Nutzer: MelachBloodaxe
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Anzahl Nachrichten: 3

geschrieben am: 23.07.2003    um 02:36 Uhr   
Tief gruben sich die Klauen der Zerfleischer in den felsigen Boden des kleinen Gebirgspfads unheilverkündend blitzten ihre Klingen im Mondlicht als sie unbemerkt von den Wachen, um das Tor von Tanelon Aufstellung nahmen Aleriasonas Armeen waren weit im Landesinnerem unterwegs und die paar Armen Seelen die das hier bewachen waren noch völlig sorglos, noch .
Melach stand vor seinen 2 Legionen die sich in Schatten und Felsspalten drängten und hob seine Axt

Zum Angriff reißt ihnen das Fleisch von den Knochen!
mit wilden Gebrüll, Kreischen und wirbelden Waffen brachen die 2 Legionen über die verdatterten Wachen her. Immun gegen jegliche Magie waren diese Dämonen allerdings auch unfähig sie zu vollüben so schlachten und brandschatzen sie aufs grausamste Tanelon aber verschonen die Kinder der Stadt während sie in einer blutigen Orgie sich leidenschaftlich auslassen.
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Nutzer: Natzarodt
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geschrieben am: 24.07.2003    um 05:44 Uhr   
Die Feuerfürsten toben,sowie die Barriere gefallen ist,nach Lynettes Rituellen "segen" stürmen sie hinaus wie ein flammendes Inferno,der Boden scheint zu kochen ,bei jedem Schritt den sie tun,aus der Schlucht hinaus strömen sie auseinander in die linke Flanke Aleriasonas einfallend,sowie auch Tyas Legionen entgegen

die Legion Dämonensoldaten wendet sich Tya ganz zu,mit Feuersbrünsten kämpfen die Dämonen gegen die untreuen Schattendiener,einen jeden regelrecht hinrichtend sowie sie in einen Zweikampf geraten und im Einzelfalle siegen,mit flammenden Schwertern kämpfen sie bestialisch und ohne jegliche Rücksicht,schlagen Schädel ab oder auch nur einzelne Glieder,mit den Klauen werden Bäuche aufgerissen,
Flammen lodern auf,Schwefel strömt aus dem Boden wie giftiger Bodennebel sich schleichend ausbreitend,vortastend

10.000 Höllenlöwen,5000Flammengeister jagen als Vorhut auf Aleriasonas und Faustus flanken zu,im Rudel springen die Feuerlöwen die Schattenbestien an,graben tief ihre Klauen in das Fleisch und verbeißen sich in den Läufen sofern sie es schaffen,die Flammengeister kämpfen um die Feuersäulen,versuchend die Kontrolle zu erlangen,ebenso erlischen flammende Pfeile der gegnerischen lichten Legionen,die gegen die Dämonen gelenkt werden,durch ein Bannspruch der Feuerfürsten

Todesritter auf Nachtmahren,zu den Hufen der Dämonischen Tiere hechten Pitfinds daher 50.000 die Kavalerie und Infantrie NatzarodtŽs
Am Horizont sieht man unheilvolles Blutrotes glühen,die Höllenschlächter erstrecken sich über die Ebene,Brennende Legionen werfen sich dem Licht entgegen um es in einem qualvoll hitzigen Kampf hier und da niederzustrecken

die Rotglühenden Augen blicken flammend den Feinden entgegen,Höllenfeuerstürme jagen auf die Engel zu sie versengen wollend,die Bihänder schwingend, klingt für alle Ohren ein lautes prasseln herüber ,wie ein Buschbrand der sich ausbreitet,erbarmungslos und ohne jegliches Gewissen in die Reihen der Lebenden einfallend,Flammen lodern um die Legionen,die aussehen als sei ein Flächenbrand auf der Ebene ausgebrochen

Feuerfürsten kümmern sich um die Erzengel,glühendrote Blitze zucken aus ihrer Richtung,zu den Engeln hinüber
verzehrende Hitze legt sich Napalm ähnlich über die Körper welche sie eventuell treffen sollten,ob Engel,Elf oder Mensch werden Blitzschnell in Partikel von Asche zerlegt
Geändert am 24.07.2003 um 06:04 Uhr von Natzarodt
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Nutzer: Tod_
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geschrieben am: 24.07.2003    um 07:11 Uhr   
und am rand der schlacht saß schweigen er, der tod, auf seinem weißen schimmel, in der knochigen hand die Sense, so merkt euch der der ihn erblickt wird sterben er selbst war nur da, weil es die tradition und die arbeit verlangte, weit lässt er seinen blick schweifen, die blauen lichtpunkte in seinen augenhölen leuchten nicht wie sosnt blau, sondern in einem flammigen rot.....er wartete das ende der schlacht ab, jeder der ihm zu nah kam wurde durch seine sense mit einem hieb enthauptet.....
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Nutzer: Aleriasona
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geschrieben am: 24.07.2003    um 14:53 Uhr   
im Kampfe auf ihren "Sohn" nur für einen moment geachtet und unaufmerksam wohl wahr,im wilden Kampfe versucht sie sich aus den Massen der Berserker wieder raus zu lenken,Die Muskeln des Pegasus beben ob der Anstrengung,wegen der teils halsbrecherischen Flugmanöver,Squalls Ruf und das erscheinen des alten Engelheeres bringt sie einen moment durcheinander,doch lässt es hoffnung in ihren Augen aufflammen,der Blauschwarze Pegasi versucht noch nach unten unter dem Hieb des Berserker abzutauchen,doch wird er hart gestriffen,Aleriasona keucht auf,die Wucht des Hiebes presst ihr die Luft aus den Lungen,das Tier wiehert schmerzlichst auf und wird mit Aleria zusammen durch die Luft gewirbelt ehe beide hart auf dem Boden aufschlagen,der Pegasus richtet sich schnellst wieder auf,die rechte Schwinge im unnatürlichen Winkel auf dem Boden hängend,weisse spitze Knochenenden stehen zwischen den Federn hervor,Blut tropft herab wärend das Tier humpelnd gen Aleria trabt,zitternd stützt sie sich auf die Ellen,hustend Blut spukend schließt sie kurz die Augen um die beginnende Schwärze zu unterdrücken die ihren Geist umfangen will um sie in die schützenden Arme der Bewustlosigkeit zu nehmen,"Seitenstechen" erschwert ihr das Atmen,erst das augenscheinliche "Ebenbild" ihres Jungen,dann die gedankliche Warnung, haben völlig ihre Wachsamkeit und Agilität durcheinander gebracht,der Pegasus hatte kaum eine Chance dem unvorbereiteten Hieb des Berserkers zu entgehen ,da er schon über einen anderen Hieb hinweggeflogen ist und so etwas Geschwindigkeit eingebüßt hatte durchs hinauffliegen,gerade soviel das es für einen streifenden Schlag ausgereicht hatte,trotz des Schlages hält sie noch immer ihr Schwert in Händen als sei es mit ihr Verwachsen,selbst das schwere auftreffen des Breitschwertes, auf die beiden Körper schaffte es nicht,ihr jene Waffe aus den Händen zu reißen,
halbwegs beikommend,tränen ihr die Augen vom Verwesungsgeruch,so Bodennah zwischen den ganzen Leichen und Kämpfenden,sie schnauft aus der Nase aus,Blut verteilt sich einem Sprühregen gleich auf dem Boden,sie richtet ihren Oberkörper auf,kurz pfeift der Atem,mit dem Handrücken wischt sie das Blut beiseite,sich Orientierend zwischen Massen huscht ihr Blick eben umher,der erste Berserker stampft auf sie zu und holt aus zu einem vernichtenden Schlag,sie blickt auf und schluckt,der erste Hieb geht wegen ihrem Seitlichen ausweichen in den Boden,Gestein und Erde spritzt auf,zornig brüllend hiebt er erneut nach ihr,wieder weicht sie aus,wärend er sein Schwert hochzieht um es erneut zu Schwingen,macht sie einen Satz vor,springt auf des Berserkers oberschenkel,stößt sich von diesem ab,eine sichelartige Drehbewegung mit dem Oberkörper im Sprung machend,brutal breitet sich ein reißender Schmerz in der Seite aus sie keucht schmerzlich,dann blitzt einen moment silbern das Schwert auf und zerfetzt die Kehle,gröhlend brüllt die Brut auf das in einem erstickenden gurgeln endet,der massive Körper fällt in sich zusammen und die Elfe hat alle mühe der Masse zu entkommen,vor Schmerz leise verbissen aufschreiend rollt sie sich über dem Boden ab,leises Knirschen von mahlenden Knochen geht lautlos in dem tobenden blutigen Kampf unter,

in Tanelon unterdessen ist ein erbitterter Kampf entbrannt,die wenigen Wachen die da sind um Tanelon zu schützen Kämpfen bis aufs Blut und machen den Dämonen die Existenz schwer
Die Greifen von dem nahen Sichelberg jagen von der Luft aus auf die Schlächter zu 250 an der Zahl,mit ihren Klauen und scharfen Schnäbeln attackieren sie Wesen aus den Legionen,aus der Luft herab,nur um dann abzudrehen und erneut niederstoßend angreifend,wie es der fliegenden Natur ist

Xarfeis Legionen die sich unterirdisch auf den Weg machen werden hier und da üble Schwierigkeiten haben durchzukommen wegen dem extrem angestiegenden Grundwasser,die Bündelungen zu "scharfen" Wasserstrahlen bestehen noch immer die zerfetzend aus der Erde hochschießen wie etliche Fontainen nebeneinander

Geändert am 24.07.2003 um 15:02 Uhr von Aleriasona
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Nutzer: Tya
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geschrieben am: 24.07.2003    um 16:17 Uhr   
Ihre Krieger wehrten sich mit aller Macht gegen die Angriffe... auch wenn es viele Versulte gab, so streckten sie auch einige der Angreifer bedingungslos nieder. Die Schattenmagier beschworen einen dicken Nebel herauf und riefen zusätzlich die Schattenbestien von Dragunal. Jene Biester hatten Giftbewehrte Klauen und ihr Geifer war derart ätzend, dass sich tiefe Löcher egal wo reinfraßen, wo der Sabber drauffiel.



Jene Bestien, stattliche 2000 an der Zahl, wurden auf die Angreifer losgelassen. Inzwischen leistete sich Tya einen verbitterten Kampf mit ihrem flammenden Schattenschwert. Doch als sie sah was mit Aleria passierte, loderte teuflische Wut in ihr auf und ein finsteres Knurren entwich ihren Lippen. Fast schon Kopflos teilte sie tödliche Hiebe nach allen Seite aus um zu Aleria zu gelangen und ihr zu helfen.

Einige der stärksten Schattenmagier öffneten noch ein Portal, wo weitere Höllenartige Kreaturen zum Vorschein kamen um dem Heer von Tya zur Seite zu stehen.


Geändert am 24.07.2003 um 17:41 Uhr von Tya

Geändert am 24.07.2003 um 17:50 Uhr von Tya
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Nutzer: LordBlackmoor
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geschrieben am: 24.07.2003    um 17:27 Uhr   
Beim ausströhmen der Dämonen von Natzarodt greifen gleich von den 10 nur noch 8 verbleibende Blutdrachen an,Säurestrahlen und Feuersbrünste fegen über die Dämonen hinweg,einen Sturzflug ahmend gleiten vier der Blutdrachen herab,die Klauen schlagen präzise wie Sensen in richtung der Schädel der Dämonen,ein weiterer Drache gesellt sich dazu,es ist der Drache der den Luftraum von Alerias Heere überwachen sollte,der Krieger berichtet dem Lord den sturz und das schwere treffen Alerias...zwei Drachen drehen ab,der Rest greift weiter die Dämonen an,zwei große Drachenkörper liegen zerschmettert mit ihren Reitern vor der Schlucht tödlich getroffen riss es die im Himmel elegant fliegenden Wesen direkt aus der Luft...
Blackmoore selbst lenkt seinen Drachen in die Menge der Berserker hinab,Säure spuckend versucht er Aleria den "rücken" freizuhalten,der andere Drache unterdess weitet die Klauen und greift ihren Pegasus,das Tier aus der Gefahrenzone bringend...wieder und wieder im Wechsel gehen Säurestrahlen und Feuersbrünste über die Schwarze Flut hinweg..hart Kämpfen die Drachenreiter mit denen ihnen zustehenden mitteln,die Lanzen spießen hier und da einen vor schmerzen brüllenden Dämon auf,schleifen diesen in die Luft aufgelanzt um ihn dann aus der Höhe fallen zu lassen auf das sich jeder einzelne Knochen in den leibern der Gottverdammten zu Knochenmehl zermalmt wird


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Nutzer: FaustusSinister
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geschrieben am: 24.07.2003    um 18:11 Uhr   
die Paladine des Lichts haben rapide bei dem ersten Anstürmen gegen die Berserker an Einheiten verloren,die Leichen der Gefallenen können gar nicht so schnell weggeräumt werden wie neue sich dazugesellen,die Dämonen sichtend die von der rechten Flanke in die lichten Legionen einfallen wollen,Befehle werden heiser gebellt von den Komandierenden ,eine Bewegung geht durch die Hälfte der noch verbleibenden Infantrie und Kavalerie und einem Fischschwarm ähnlich lenken sie Natzarodt und seinen Horden entgegen.so entbrennt nun ein Kampf an der Front und Flanke der Lichten gegen die Verderbten,die Paladine kämpfen mit dem Glauben ans Licht im Herzen,obwohl bei den meißten in den Augen die Angst den Wahnsinn nicht weit zurücklässt,vor allem die unerfahrenen jungen Krieger sind davon betroffen,ihnen fehlt die Routine der alten erfahrenen Kämpfer die ihrerseits das beste geben um die Jungen zu ermutigen und ihnen über die Angst hinwegzuhelfen,doch das was sie sehen,die Kameraden die um sie herum tödlich getroffen oder schwer verletzt fallen ,zerquetscht und zerstampft von den Berserkern als seien sie nur Ameisen im Kampf gegen Schuhgröße 45 zeigt ihnen andere Bilder,denn sie sind trotz des fanatischen Glauben nicht unsterblich
die toten Körper stapeln sich zu einer makaberen Grenze aus vergangenem Leben,zerschmetterte Körper türmen sich und denoch ist noch immer keine große schwäche im Ansturm zu spüren,weitere Pfeilhagel gehen nieder spitze Schreie getroffener hallen gemischt mit Kampfgetümmel und anfeuernden Kriegsschreie,das Verdunkeln der Wolken,die seltsame formen sorgen die Menschlich und Elfischen Krieger
die das als Böses Omen sahen bis sich der Himmel auftat und die Erzengel herniederstiegen ,ehrfürchtig blicken sie zu den "reinen" Wesen noch immer hier und da im Kampfe verstrickt,Hoffnung und die "Nähe" des Lichts geben den Kriegern Faustus neue Kraft sich immer wieder aufzuraffen und gegen das manifestierte Böse anzugehen

irgendwo inmitten des Schlachtfeldes kniet ein alter Krieger bei seinem Sohn,Tränen rinnen über das wettergegerbte kantige Gesicht des Mannes
der Sohn liegt besessen am Boden bestialisch schreiend vor Schmerzen um Erlösung bittend,der Alte Mann wehrt sich dagegen,keines seiner Kinder soll durch seine Hand sterben besessen hin oder her,der erfahrene Krieger wusste um seine Pflichten doch brachte es nicht übers Herz
eine weiterer erfahrener Krieger erscheint,kurz werden einige Worte gewechselt und der Vater begibt sich in den Kampf,tränen erschweren ihm die Sicht im Kampf, als er auch schon von einer herabsausenden Axt geteilt wird
Der andere erfahrene Krieger führt sein geweihtes Schwert schnell und Schmerzlos und enthauptet den bessenen Jungen


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Nutzer: Tod_
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geschrieben am: 24.07.2003    um 18:49 Uhr   
so erscheint er hin und wieder mitten in der schlacht, die meisten sehen ihn nicht, doch die die ihn sehen erkennen das skelett in einem umhang reinster dunkeheit der von einer spange, dem omega, seinem zeichen zusammengehalten wird, hier und dort schwingt er die sense, die seelen der toten und bessesenen vom Leibe trennen, sie sollten keine angst um ihre seelen haben, er meinte die angehörigen, denn dort wo sie hin kam war es besser als dieses schlachtfeld, denn die ewigkeit ist kein ort von freude doch auch nicht von schmerz....
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Nutzer: DunklerScherge
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geschrieben am: 24.07.2003    um 22:30 Uhr   
Am Rande der Schlacht mit hälmischen grinzen das sich stapeln von Leichen betrachtet und finstere Pläne schmidet
Geändert am 24.07.2003 um 22:56 Uhr von DunklerScherge
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Nutzer: Dakken
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geschrieben am: 24.07.2003    um 22:53 Uhr   
Durch sein OktulumisOptura mit leichtem schmunzeln im Gesicht Tya's Armeen beobachtet wärend er eine Klaue durch einen der Abtrünigen Dämonen zieht den er schon vor längerem Richtete sein blick fählt kurz gedankenverloren auf jenen KadaverScheint als hattest du recht gehabt Waleboleya du warst nicht der letzte Verräter eurer Art.
Und wieder blickt er in sein OktulumisOptura über Tya's Armeen
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Nutzer: Zarzarash
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geschrieben am: 24.07.2003    um 23:07 Uhr   
Noch immer wartet der Superior-Hermeyi, für das Geschehen blind, auf ein klares Zeichen, den Angriff zu befehlen.

Kranodor kämpft indes weiter gegen seine Nemesis, Aeterno, auf dem hohen Turme Del'Shanans. Zumindest ist das wohl das einzige, was man annehmen kann.
Indes haben die 10 geringeren Ätherer die Schlacht in Tanelon bemerkt und in ihrer Verzweiflung die Treppenschächte abgebrochen und die Portale verschlossen.


Nevreu wartet noch immer auf einen Befehl seitens Zarzarashs oder Kranodors, verdammt sich dafür, dass er nicht nach Del'Shanan kommen kann und sorgt sich um seine Liebste.
Geändert am 25.07.2003 um 05:01 Uhr von Zarzarash
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Nutzer: RitterderEngel
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geschrieben am: 26.07.2003    um 15:35 Uhr   
…ein gewaltiges krachen und grollen fährt über die Welten, als die Mächte und Kräfte der beiden Urgewalten aufeinander treffen…Blitze entladen sich am Himmelsfirmament, so dass die Götter selbst es merken müssten, das der alte Twist wieder an ungeahnte stärke gewonnen hat…die zwei Erzengelheere, stürzen sich auf die Ihr entgegenkommenden Berserker, gefallene Engel dieser, welche von den Berserkern aus Ihrem da sein gerissen werden, fallen auf den Blutgetränkten Boden ehe Ihre Hülle zu nichts zerfällt und Ihre himmlische Macht und Rang mit gewaltigen Lichtstrahlen gen Himmel aufsteigen, der sie dann gänzlich verschlingt…riesige geweihte heilige Lichtschwerter und Lichtspeere prasseln vom Engelsheer auf die Brut der Finsternis hinab, so scheint sich die Zahl der noch bestehenden Erzengel in der Schlacht und die Zahl der Berserker fast auszugleichen und nach und nach zu minimieren….auf der Weide bei Squall haben sich die anderen fünf alten Heere versammelt und tauchen die Umgebung in ein weißes helles glänzendes Lichtmeer, welches eine warme Ruhe ausstrahlt und deren Heiligkeit wohl in jeden Anwesenden zu vernehmen ist, möge es bei den einen Freude versprühen (bei den Seths) und den anderen Unbehagen oder gar Hass und Schmerz (Berserker, Dämonen etc. zumindest den niederen) eindringlich fast beschwörend klingen Gebete in der alten Sprache aus den Reihen der fünf Heere…gerade hell funkelnd ragen die Lichtspeere derer gen Himmel, wobei anderen Erzengeln, der Kristallgriff Ihres Schwertes zwischen den Schwingen herausragt…Squall steht vor den fünf Heeren auf seinem Pegasus…sanft schimmernder Götterglanz umgibt seine gewaltigen Schwingen, sein Schwert hat er Quer über seine Beine gelegt…sacht musternd wandern Squalls Augen über die Anwesenden, den verantwortlichen suchend, bevor sie mit warm silbern funkelnden Blick auf Marabeas ruhen bleiben…sacht schleichen Gedanken durch Squalls Kopf…“Er allein, das kann nicht sein…niemals“…weiterhin liegt der Blick auf Marabeas…ein sanftes und doch provokantes schmunzeln überkommt seine Lippen…sacht klingt seine Stimme in Marabeas Gedanken…


~Rhaug…(Dämon)….oder sollte eher Handlanger Eurer Betitelung dienen… sagt wann Euer Herrchen gedenkt diesem treffen beizuwohnen…spott und doch himmlische ruhe liegt in seinen Worten…Euer unkontrollierter Hass und Leichtsinn hat Euch verraten…oder wollt Ihr mir das Gegenteil beweisen…ein warmes lächeln ziert seine Lippen…Ihr selbst könnt zwar nichts dafür, das Eure Brut ein Missgeschick der Schöpfung war, das Ihr das da sein der Missgeburt der Welten tragt…doch die Konsequenz, müsst Ihr trotzdem tragen, wenn Ihr nicht lernfähig seid…also holt ihr Ihn oder Sie nun oder wollt ihr, das Euer da sein ein Ende fand, ehe er oder vielleicht auch sie eintreffen…~


…Squalls Augen liegen unverändert musternd mit Ruhe und silbernen funkeln auf Marabeas, der Klang des Gebetes der Heere wird immer kräftiger…





(Spätestens als Marabeas Verstärkung von Natzarodt bekam war Squall klar, das es einen anderen Ursprung gibt…Zu viel unruhiger Hass steckt in Marabeas und seinen Heeren… entsprach die Handschrift in den Dörfern einer anderen, Präzision, Ruhe der Planung und Altes Wissen…und dies ist ja nicht Squalls erste Schlacht gegen und mit solchen Schöpfungsmächten…na ja, wie immer wenn es jemanden nicht passt…es gibt ja dat Post und im Forum nen Edit für mich…lächelt…Bis dann…)
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Nutzer: PrinzParsifal
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geschrieben am: 27.07.2003    um 14:10 Uhr   
pfeifend zieht sein scharfes schwert durch die luft,beim auftreffen auf dämonische essenzen,lodern die runen flammend auf und von der stelle an breitet sich ein schneller unsichtbarer brand aus der die wesen skeletiert zu asche zerfallen lässt,den angriff und sturz aleriasonas mitbekommen am rande,weitet sich die sanften grauen augen parsifals,ein erschrockener laut rinnt über seine lippen,den flug der durchs schwert getroffenen elfe verfolgend,einen moment erstarrt er regelrecht ehe ein zischender hieb einer axt nahe an seinem kopfe vorbeigeht den er mit einer köpfung seinerseits an dem dämon direkt begleicht,er mochte keinen aussenstände,sich durch die schneise des drachenodems durcharbeitend kämpft er sich zu aleriasona herüber,bzw an die stelle wo er sie noch gesehen hatte,seine männer kämpfen weiterhin hart,doch man spürt das die schleichende erschöpfung in der luft liegt

aleriasona ..gebt ein zeichen

laut rufend ,suchend kämpft er sich durch die tobende menge,blut rinnt an seinem arm und seiner brust herunter
vier tiefe doch nicht lebensgefährliche wunden zeigen sich unter der weissen ,mittlerweile braunroten rüstung
wohl gerissen von einer streifenden klaue,derbe kratzer zeigen sich und dellen die von den abgehaltenen teils sicherlich tödlichen angriffen erzählen
um ihn herum fällt ein unwürdiger nach dem anderen, zwar nur langsam vorankommend in dem harten kampfe doch mit einer beharrlichen sturheit die ihresgleichen noch eine zweite sucht,der aufkommende bodenwind,verursacht von dem drachen der den pegasus alerias gegriffen fortbringt lenkt seine aufmerksamkeit kurz zu der stelle an dem das tier niedergegangen ist,sich seinen weg nach dort durchschlagend,immer wieder folgen schnelle harte hiebe "berserker" gleich kämpft er sich durch die rasende menge


aleriasona ...so gebt um gottes willen doch irgend einen laut von euch

weich und warm sorgend seine stimme suchend nach resonanz fordernt ruft

er machte sich sorgen um die augenscheinlich junge kriegerin..elfe hin kriegerin her seine gedanken fließen scharfsinnig präzise,schon die nächsten schritte überlegend
auch ihn hatte die botschaft erreicht vom fall tanelons durch den hinterhalt,eine hiobsbotschaft,nicht gerade einen funken hoffnung lassend,das aufziehen der engelsheere lässt ihn mit einer ehrfurcht jenen reinen wesen gegenüber weiterkämpfen
wachsam jedes gesicht in bruchteilen von sekunden identifizierend,um den gewünschten erfolg zu erlangen und wieder aleriasona in seiner nähe wissend,er hatte ihr schutz und hilfe geboten,wie sähe es vor seinem herren aus wenn er mit einer schlechten nachricht zurückkehren müsste
Geändert am 27.07.2003 um 14:16 Uhr von PrinzParsifal
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