Auf den Beitrag: (ID: 34792) sind "236" Antworten eingegangen (Gelesen: 10674 Mal).
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 11.08.2002    um 23:47 Uhr   

Wer weiss Big ;-)

(unbekannt)
Führ mich zu den Sternen,

zeig mir wo es ist, das Licht des Lebens.

Weißer Wolf im Nebel

Da. Und doch nicht nah...

Innerlich zerrissen, traumgefangen, vom Leben behangen.

Weiß den Weg nicht aus dem Schleier

Menschen strömen durch Straßen,

doch für mich nur Gassen,

so einsam und verlassen.

Bittersüßer Wahnsinn trifft dich überall.

Irritierte Desintresse kriecht so oft

und bricht das Band.

Bevor es einer schafft,

oh weißer Wolf im Nebel

Da und doch nicht nah...

werde langsam unsichtbar,

mit jedem Atemzug verinnt ein Stück Mut,

hoffe du fängst es ein und hilfst mir

wieder ein wenig wirklcih zu sein.

Führ mich zu den Sternen,

zeig mir wo es ist, das Licht des Lebens.

Weißer Wolf im Nebel

da und doch nicht nah

Geändert am 11.08.2002 um 23:54 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 12.08.2002    um 17:14 Uhr   

(unbekannt)

Im Garten
Zur schwarzen Mitternacht,
Unter den Sternen,
Wenn es raschelt im Strauch:
Zünde das Windlicht an!

Die Fledermaus taumelt vorbei
Und der bläuliche Falter,
Und der Igel,
Starrend von Stacheln,
Geht über den Weg
Und die goldäugige Kröte.

Es ist die Nacht nur,
Der schwarze Bruder des Tags,
Und bis der dir wieder erscheint:
Es brennt ja das Windlicht!

Leere den Weinkrug!
Schau der Flamme goldnes Gesicht!
Weißt du es nicht?
Kein Bild ist Betrug!

Hör, was das Windlicht spricht:
Unter der Sterne Gang,
Falterflug, Adlerflug,
Kurz oder lang;
Genug!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 12.08.2002    um 17:17 Uhr   

Heute in dieser einsamen Nacht
Ist etwas das über uns wacht
Am Himmel steht es in weiter Ferne
Es ist der hellste der leuchtenden Sterne
Mein Stern ist auch der Deine
So sind wir nie mehr alleine
Wenn Du wünschst Du wärest hier
Weist er Dir den Weg zu mir
Versunkene Träume werden wahr
Die Wirklichkeit wird wunderbar
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 12.08.2002    um 17:18 Uhr   

(unbekannt)

das kleine sternenkind wundert sich,

wo sind all die menschen, die es immer geliebt haben?

immer haben sie ihm erzählt, wie schön es ist,

wie süß und niedlich,

und das kleine sternenkind strahlte vor freude

über die dinge, die sie sagten.

heute morgen aber sind keine menschen gekommen,

um das kleine sternenkind zu wecken,

es kann auch ihre stimmen nicht hören,

alles ist so still um es herum,

und das kleine sternenkind fängt an

zu frieren.

das kleine sternenkind wundert sich,

liegt mit geschlossenen augen da

und wundert sich, wo all die menschen hingegangen sind.

doch wer würde es übers herz bringen,

dem kleinen sternenkind zu sagen,

dass es gerade

vom himmel gefallen ist?
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 12.08.2002    um 17:40 Uhr   

(unbekannt)

Ich musste das hier reinsetzen finds wunderschön

Wenn ich einmal groß bin, Mutter,

dann mache ich eine Leiter

hinauf bis in den Himmel

und hole von droben die Sterne.



All meine Taschen stopf ich

mit Sternen voll und Kometen,

steig wieder herab und verteile

sie unter den Kindern der Schule.



Für dich aber, Mutter, bring ich

den Mond mit, wenn er gerade voll ist.

Dann wird es schön hell sein im Haus,

und du brauchst keinen Strom zu bezahlen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 12.08.2002    um 17:45 Uhr   

Nimm meine Hand ,
und ich entführe Dich auf eine lange Reise
in den siebten Himmel .
Schließe Deine Augen
und klettere mit mir hinauf
auf den Regenbogen ,
auf einen Sonnenstrahl ,
hinauf zu den Sternen
ins endlose Universum .
Laß meine Hand nicht los ,
sonst fällst Du hinab . Halte meine Hand ,
und ich nehme Dich mit
in die Ferne der Endlosigkeit .
Immer weiter , immer höher
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 12.08.2002    um 21:08 Uhr   

Sieh die Sterne,

Sie leuchten uns Tag und Nacht

Doch nur einer spendet uns Leben und Licht

Du bist dieser Stern für mich.



So wie ein Stern dereinst entstand

In tiefster Dunkelheit

Der Licht gebracht in alle Dunkelheit

So hast auch du in meine Nacht

Ein Licht zu mir gebracht.



Manch ein Licht mag schnell vergehn

In unsrer Dunkelheit

Die wir uns gar so schnell erschaffen

Aus Misstraun, Hass und Leid.



Doch auch wenn alles Licht vergeht

Dass wir uns einst geschaffen

Die Sterne leuchten Tag und Nacht

In aller Dunkelheit
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 12.08.2002    um 21:13 Uhr   

Hab' keine Furcht, versuch sie zu vertreiben
die schwarzen Schatten,
die kommen Nachts... im Dunkeln.
Denk an das Licht der Hoffnung,
an den Regenbogen unserer Liebe.
Schau nachts,
wenn es dunkel ist nach dem Mond,
nach den Sternen,
Sternschnuppen,
die Dir Deine Wünsche erfüllen werden.
Versuch zu bewahren,
das Schöne im Leben,
den Duft der Blumen,
das Licht der Sonne.
Denn ich werde Dich lieben,
Wo immer Du auch bist
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 12.08.2002    um 21:15 Uhr   

Sterne die so hell in der kalten Nacht funkeln,
sie begleiten mich auf der einsamen Heimfahrt.
Jeder Kilometer bringt mich weiter weg von Dir.
Die Sehnsucht, eben noch ruhig schlummernd,
kriecht auf einmal wieder hoch,
wie eine Krake umschlingt sie mich und lässt
mich nicht mehr los.
Dein Rasierwasser rieche ich immer noch,
und verführt mich zum Träumen.
Die Sterne kümmert das nicht,
Sie funkeln immer noch in der kalten Nacht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 12.08.2002    um 21:17 Uhr   

Dunkler Himmel, Mondenschein,
Wind spielt mit den Blättern leise Lieder.
Nachtvögel, mit sanften Schwingen reisen lautlos durch die Nacht.
Sternenleuchten, Sternenzauber, Sternenstaub fällt sanft hernieder.
Fang ihn auf, er bringt Dir das Geständnis
meiner Liebe
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 12.08.2002    um 21:18 Uhr   

Wären meine Gedanken Blumen...
begleiten würden sie dich
auf dem Weg, den du gehen wirst,
bei dir sein in all ihren Farben.

Wären meine Träume Vögel...
ziehen würden sie weit hoch am Himmel,
sich verbreiten über dir,
fröhlich und bunt.

Wäre mein Herz, meine Freude aus Sternen...
leuchten würden sie dir,
dich umfangen mit sanftem Licht,
weit weg und doch so nah.

Wären Blumen meine Gedanken,
Vögel meine Träume,
Sterne meine Freude,
schenken würde ich sie dir,
für dein Leben
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 12.08.2002    um 21:19 Uhr   

Wenn es Nacht ist,
sind sie da...
und ich weiß,
ich bin nicht allein
in der Dunkelheit...
Sie geben Trost,
ein Gefühl
von Wärme,
begleiten mich
auf meiner Reise...
und ich hebe den Kopf
und schenke den Sternen
ein Lächeln.....
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 12.08.2002    um 21:20 Uhr   

Du hast meine Tränen geschaffen,
wie funkelnde Sterne
leuchten sie aus meiner Einsamkeit
weit in die Ferne.

Sie sind wertlos
wenngleich auch wunderschön,
nur salzige Tropfen,
die wie Diamanten aussehn.

Und wenn sie scheinbar
blitzen und funkeln,
entstanden sind sie dennoch
im tiefsten Dunkeln.

Für immer geh ich
nun fort von hier.
Du hast meine Tränen geschaffen,
ich schenk sie dir.....
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 17.08.2002    um 08:50 Uhr   

Zerstäubter Zauber windet sich
entschwindet in die laue Nacht,
ich wünschte mir er fände Dich
umspielte Deine Wangen sacht.

Vergeblich streicht der Zauber hin
ein tauber Stern am Horizont,
ach wär ich nur nicht wer ich bin
verließ ich doch die trübe Front.

Ein letzter Blick ins blaue Nichts
vertraue nie der Sterne Glanz,
sie schenken Teile ihres Lichts
doch wärmen sie Dich niemals ganz
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 17.08.2002    um 08:50 Uhr   

Blaue Augen so sanft und klar,
wie niemals vorher etwas war,
so wunderschön und doch so fern,
wie in der Nacht ein heller Stern.
Ein Engelswesen auf dieser Welt,
sich in mein Herz hineingesellt,
dort alte Wunden sorgsam schließt
und zarte Wärme sacht vergießt.

Ein zartes Lächeln wie Sonnenschein
strahltlieb in meine Seele ein,
löst kaltes Eis aus meinem Geist,
der sich nun endlich froh losreißt
von allen Plagen, die ihn quälten,
damals noch so vieles zählten.

Ich denke an Dich ohne Pause,
in Deiner Nähe bin ich zu Hause,
in Deinen Armen möcht ich liegen,
kann nicht mal die Liebe siegen?
Dich liebevoll zu mir hinführen,
ich möchte auch mal Wärme spüren,
Dich beschützen vor allen Gefahren
und für uns ewige Liebe bewahren
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 17.08.2002    um 09:55 Uhr   

Wahre Liebe



läßt Dich zu den Sternen fliegen und holt Dir die Sonne ins Herz,

beschert Dir das höchste Glück oder den tiefsten Schmerz,

läßt Dich die höchsten Gipfel erklimmen und die tiefsten Täler durchqueren,

baut Brücken über jedes Hindernis und erreicht alle Ziele,

akzeptiert bedenkenlos, macht die Seele unsterblich

und ist das kostbarste, was es im Leben gibt.

Wahre Liebe – wer den Glauben daran verliert, verliert den Sinn des Lebens
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 17.08.2002    um 09:56 Uhr   

In tiefster Nacht
verlässt die Katze das Haus
und erklettert die Höchsten Bäume.
Sie beobachtet
den längst zerflossenen Mond
und die kreisenden Sterne.
Festgekrallt
in den Zweigen
läßt sie sich
vom eisesanften Nachtwind wiegen.
Sie erspäht
die Sonne der Letzten Tage
und wärmt sich den Pelz daran.
Sie erlauscht
die Geräusche der Tieferen Nacht
und läßt sie ein Lied spielen.
Sie erriecht
die Tiere, die die Wiese kreuzten
und füllt sich den Magen damit.
Und so
warm und wohligsatt,
Sternenmusik im Ohr
zerschläft ihr Geist
entweder
zwischen den Bäumen
oder
mitten auf dem Sofa
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 17.08.2002    um 09:57 Uhr   

Auf weichen Flügeln steigt meine Liebe
hinauf in Die Welt.
In meinem Herzen dämmert es nacht,
und die Sterne funkeln voller Hoffnung
für Dich.
Auf leisen Schwingen sinkt meine Liebe
hinab in die Erde.
In meinem Körper wacht es
und die Monde umkreisen mich
wegen Dir-
Auf sanften Wellen treibt meine Liebe
höher und höher hinauf.
Wie weit willst Du gehen,
wie weit willst Du sehen,
entkommst Du des Wassers Lauf ?
Kommst Du mit mir und folgst den Pfaden
die einst ich geebnet hab' ?
Und wirst du wie ich die Welten entdecken
die einst ich gesegnet hab' ?
Wirst Du wohl lernen ?
Komm !
Laß uns versuchen
zu fliegen !
weiter und weiter
höher und höher
zu All und Sternen hinauf
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 17.08.2002    um 10:00 Uhr   

Träum Du schöne Mondgesänge
träume glanzes Sternenlicht
träume Farben, träume Gänge
in das freude, volle Licht.
Träum Du zarte Nachtgedichte
träume reinen Geists vom Stern
träume lächelnd, Welten sichte
träum von nah und träum von fern.
Träum Du sanfte Nebelstege
in die klare, tiefe Nacht
träume taue Reisewege
Mond steht bei Dir, ist zur Wacht.
Träum Du schlichte Wolkenbänder
träume Dir die Sonne sank
träume weite Flußgewänder
Träum Du Frieden, träume Dank
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 17.08.2002    um 10:14 Uhr   

Ich sehe in den nächtlichen Himmel,
der Mond, der scheint so hell,
die Sterne auch fast grell.
Tausende sind zu sehen und ich muß eigentlich gehen,
doch ich genieße noch ein Weilchen diesen Schein.

Ich sehe ein Flugzeug's Licht,
in dem Sternen Angesicht.
Wie ein rasender Stern fliegt es zu seinem Ziel,
und ich sitze hier.

Es ist kalt und feucht,
die Nacht ist gekommen in all ihren Zügen.
Es fängt an zu regen,
der Regen prasselt auf die Blätter eines Baums.

Ich sitze da und sehe einen Stein,
im leuchtendem Mondenschein.
Die Tropfen fallen auf ihn herab,
zerstellen und fließen ab.

Wie eine Träne fällt dieser herab,
als würden die Sterne weinen.
Das Mondlicht wird trüber durch die Wolken,
die ihn verdecken, wie er selbst die Sonne.

Ich denke an mich und meine Seel,
der Himmel weint für mich
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 17.08.2002    um 10:20 Uhr   

Ich gehe zu einem kleinen See,
voller klarer, kleinen Linien,
voller Fische, voller Ruhe,
voller Licht und Glanz.

Je näher ich schreite,
desto kalter wird der Wind,
der klare Glanz, wandelt zu einem traurig' grau.

Je näher ich wandere,
desto weniger werden die Linien,
als würder der See sterben.

Jetzt bin ich am Ufer, grau der Himmel,
weg die Sonne, keine Linien, kein Glanz
nährt die Augen.

Ich schaue in das Wasser hinein,
und sehe mein Spiegelbild,
jedoch ich erkenne nicht mein Sein.

Man sieht den Umhang, der mich schützt,
wenn ich durch die Gefilde der Trauer marschiere.
Man sieht meinen Ring der Hoffnung,
im Spiegelbild leuchten wie eine Sonne.
Man sieht mein Amulett glänzen,
als verbirgt es eine Kraft?

Mein Spiegelbild real?
Es ist kalt, der Tag hat sich jetzt davongemacht.
Die Sterne fangen an aufzuwachen,
erstrahlen zu einem hellen Leuchten,
das den Mond übersteigt,
der Mond scheint zu lachen,
wie ein Uhu, der kreischend,
aus seinem Zweig über mich fliegt,
und mir sagt du bist hier nicht alleine.

Ich sitze an dem Ufer auf einem liegenden Stamm,
schaue über den ruhigen See, ohne Linien,
doch voller Glanz durch die Sterne.
Der Wind ist kalt, so sehr er weht,
im See keine Linie ihn fortträgt.

Ich habe ein kleines Boot mitgebracht,
so groß wie meine Hand,
so zerbrechlich wie ein braunes Blatt im Sturm.

Kleinste Äste halten das kleine Segel,
ich habe das Boot Abschied getauft,
beladen mit meinen Gedanken,
setze es auf das Wasser auf,
lasse es frei, frei zu sein auf dem See,
segeln zu gehen, worin der Wind es trägt,
zu fliegen mit den Sternen,
zu jagen mit der Eule,
zu leben mit dem Glanz,
der auf der Oberfläche ein schwaches Licht zu mir wirft.

Das Boot das fährt ohne mich und doch mit mir,
nimmt mich mit in den See, Ewigkeit.
Ich sehe das Boot segeln über die jetzt schwachen Linien,
die das Boot steuern von unsichtbarer Hand.

Das Boot nimmt Kurs auf das Herz des Sees,
als wäre es das Ziel der Hoffnung.
Wind kommt auf, dunkle Wolken lassen Regen fallen,
auf den See, als wäre er ein See der Tränen,
auf das ich mein Schmerz verbrannte,
zu gehen, auf die Sterne, um mir Licht zu spenden,
in Stunden der Gedanken.

Das Boot geht aus meinen Augen,
als das Wasser bekam alkane Macht,
vielleicht hat es sich auch über mich lustig gemacht.
Der See verwandelt sich in eine große Welle,
zu verschlingen alles, was das Ufer trägt,
doch nichts berührt mein Dasein,
kein Tropfen fällt auf mich herab.

Der See ein Strudel, als würde er das Boot verschlingen,
sollte mir das ein wenig Glück herbeibringen?
Ich sehe nochmal das Boot auf dem Rand der Welle fahren,
schneller als jeder Uhu, als würde es mir davonfahren wollen,
nur gerichtet auf das Ziel, verschwindet in der Mitte,
geht hinfort.

Der Himmel reißt auf, die Sterne leuchten hell auf,
als würde die Sonne vorbeisehen,
und mir einen Tag ohne Schatten bescheren,
es ist Nacht und doch Tag, helle Punkte leuchten auf,
Wind vergeht, der See erstrahlt, in einem golden Glanz,
als wäre er selbst das Edele Metall,
die Linien formen mein Gesicht,
und ein Blitz leuchtet auf, Urspung in dem See,
hinauffahrend in die dunkle Ewigkeit der Räume.

Wieder Nacht, als wäre es nur ein Traum,
ich fühle mich als hätte ich neue Kraft,
meinen Weg zu gehen, ohne zurück zu sehen.

So schreite ich meinen Weg,
durch mein eigenes Gefilde tief in mir,
zu suchen in mir mein Eigenes Spiegelbild,
was mich führt zu meinem Ebenbild
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 17.08.2002    um 11:36 Uhr   

Jede Nacht, wenn ich in den Himmel schaue
betrachte ich mir den schönsten und hellsten Stern
und stelle mir vor, das Du das bist.
Dann wünsche ich mir,
das dieser Stern zur Sternschnuppe wird
und direkt in mein Herz fällt.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 17.08.2002    um 11:38 Uhr   

Wenn jeder Stern,
der leuchtend
am Firmament steht,
ein Gedanke
von mir wäre.
Dann müßten
alle gleich aussehen.
Jeder genau
wie Du
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 17.08.2002    um 11:43 Uhr   

Es ist spät in der Nacht
und ich liege schlaflos im Bett.
Die Gedanken an Dich
hindern mich daran einzuschlafen...wozu auch?
Von Dir träumen werde ich auch
mit offenen Augen.
Ich weiß, Du hast gesagt,
ich solle mir keine Gedanken machen,
über Dich...
schon gar nicht über uns.
Ich stehe also auf
und sehe aus dem Fenster.
Hell strahlend am Himmel
steht ein einsamer Stern.
Ein flüchtiges Lächeln
huscht über mein Gesicht.
Jetzt, wo ich doch darüber nachdenke,
stelle ich fest, daß Du und dieser Stern
viel gemeinsam habt.
Ich kann ihn mir ansehen,
mich von seinem magischen Schimmer verzaubern lassen.
Auf den Flügeln meiner Träume
kann ich in die Nacht hinausfliegen
und die Hand nach ihm ausstrecken.
Doch weder den Stern...noch Dich,
erreichen werde ich euch wohl beide nie
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 17.08.2002    um 11:54 Uhr   

Weißt Du noch,
wie ich Dir die Sterne vom Himmel
holen wollte,
um uns einen Traum zu erfüllen?
Aber
Du meintest,
sie hingen viel zu hoch ...!
Gestern
streckte ich mich zufällig
dem Himmel entgegen,
und ein Stern fiel
in meine Hand hinein.
Er war noch warm
und zeigte mir,
daß Träume vielleicht nicht sofort
in Erfüllung gehen;
aber irgendwann ...?!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top