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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 06.08.2002    um 10:25 Uhr   

Tausend Sterne,
ich kann nicht nach ihnen greifen.
Zu weit entfernt für mich.
Zu schön um sie zu fühlen,
zu dunkel um mich zu blenden.

Ich glaube an sie,
ich werde dich,
mein geliebter Stern einmal erreichen.

Du verlässt mich nicht,
nein,
du bist da und ich weiss,
dass du auch noch morgen da sein wirst.

Weshalb?
Weshalb kannst du nicht mein Freund werden,
mein Begleiter?

Komm runter,
ich brauche dich hier.
Genau hier,
wo mir alles aus der Hand gleitet.

Ich bin zu schwach,
ich zerreisse innerlich,
hilf mir,
mein Stern,
ich kann nicht mehr.

Das ewige Auf und Ab.
Ich bin keine Achterbahn,
nein,
meine Seele stirbt,
warum nicht auch der verdammte Körper?

Willst Du mich so sehen?

Komm!

Bitte komm!

Es geht nicht mehr........

Ich verliere mich,
meine Seele spielt Streiche mit mir,
sie will gehen,
ich auch,
doch der verdammte Körper ist immernoch da.

Mein Stern,
komm,
ich warte nicht mehr lange.

Ich weiss,
wenn du nicht bald kommst,
du weißt,
wenn Du nicht kommst,
dann komme ich zu dir.

Wenn nicht heute,
dann morgen.

Wenn nicht morgen,
dann schon heute
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 06.08.2002    um 12:59 Uhr   

Ein neuer Stern noch fern

Wo einst erstrahlte ein heller Stern,
den ich hatte so gern, erloschen ist sein Glanz,
nur noch ein blasser Schimmer in weiter Fern.

Dunkelheit senkt sich auf mich hernieder,
klare Gedanken mir entfliehen.
Bedrücktheit umfängt mich wieder.

Einsam geh ich durch die nächtlich Weite,
nicht wissend wohin mich der Weg führt,
wobei ich in mir eine seltsame Unruhe verspür.

Und in der Ferne erscheint ein winziger Schein,
ein neuer Stern sich kündigt an,
noch unendlich weit und noch so klein.

Big
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 06.08.2002    um 13:06 Uhr   

Deiner Stimme lauschen
und mir vorstellen können
wie ein Lächeln über deine Lippen huscht
wenn unsere Worte sich treffen

Deine Gedichte lese
und mir vorstellen können
wie deine Augen erstrahlen
wenn deine Gedanken aufs Papier tropfen

Deine kleine virtuelle Welt betrachten
und mit vorstellen können
wie sehr deine Seele nach Liebe schreit
wenn du in Farben und Formen versinkst

Noch nie gesehen
zumindest nicht real
doch bist du mein Stern
der leuchtet dort oben
unendlich viel Kraft gibt
immense Zuneigung schenkt
und mir
irgendwann
irgendwie
irgendwo
den richtigen Weg zeigt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 06.08.2002    um 13:06 Uhr   

Deiner Stimme lauschen
und mir vorstellen können
wie ein Lächeln über deine Lippen huscht
wenn unsere Worte sich treffen

Deine Gedichte lese
und mir vorstellen können
wie deine Augen erstrahlen
wenn deine Gedanken aufs Papier tropfen

Deine kleine virtuelle Welt betrachten
und mit vorstellen können
wie sehr deine Seele nach Liebe schreit
wenn du in Farben und Formen versinkst

Noch nie gesehen
zumindest nicht real
doch bist du mein Stern
der leuchtet dort oben
unendlich viel Kraft gibt
immense Zuneigung schenkt
und mir
irgendwann
irgendwie
irgendwo
den richtigen Weg zeigt
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 06.08.2002    um 13:17 Uhr   

Lächelt zu Big das ist schön hoffe der Stern wird bald heller
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 06.08.2002    um 13:22 Uhr   

Sternenzauber leuchte mir
Durch die Weiten dieser Welt
Zeig mir die Ferne
Durch das All
Und auch die Nähe
Überall

Sternenzauber durch und durch
Gib Acht auf mich
Und meine Freunde
Zeig mir die Wahren und vergiss nicht
verscheuche die Falschen

Sternenzauber mir ganz nah
Zeig mir den richt'gen Weg
Nicht zu viele Umwege bitte...
Und auch Hürden mag ich nicht

Sternenzauber geh' nicht fort
Führ mich hin
Zu dem Ort wo ich glücklich bin
Führ mich zu dem der mich liebt
Und leite mich weg vom Liebesdieb

Und irgendwann
Nach vielen Jahren,
Sternenzauber,
Begleite mich zurück
Zu all meinen Lieben

Erfüll' mir dann noch
einen Gefallen -
Beschütze mir den ich
geliebt

Sternenzauber ... Ich glaub an dich
Das Sterben der Seele
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Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 06.08.2002    um 13:32 Uhr   

Hey kleines Mädchen,
weine nicht.
Schau zu den Sternen
und verzweifle nicht.
Sieh,wie hell sie leuchten,
funkeln und strahlen
in deinen Augen.
Denke nicht mehr,
an das was war.
Sieh das Gute,
es ist nah.
Öffne dein Inneres;
lass Wärme nun rein.
Erlebe die Freude
am Leben zu sein.
Verjage den Schmerz,
denn es gibt nichts schöneres
als ein strahlendes Herz!!!
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beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 06.08.2002    um 13:53 Uhr   

Ich höre deine Stimme...
Und sehe dein Lächeln...
Ich fühle mich gut,
in deiner Nähe...
Du gibst mir Geborgenheit...
Und das Gefühl etwas besonderes zu sein...
Wenn du nicht da bist,
fühle ich Sehnsucht...
Ich bin das Schiff, du die Bucht...
Du bist meine Droge
Und gehörst zu meiner Sucht!
Du bist immer für mich da...
Mir jede Sekunde ganz nah...
Ich sehe dein Lächeln...
Und höre deine Stimme...
Es macht mich glücklich,
dein Gesicht zu sehen...
Wenn du mich anschaust,
muss ich lachen...
Ich hab dich Lieb,
kann nichts dagegen machen...
Ich möchte dich umarmen...
Am liebsten für Immer...
Und dich nie wieder loslassen...
Du bist so süß...
Bist mein kleiner Stern...
Ich hab dich super mega gern!
Warum bist du nur soweit weg?
Du bist mein bester Freund...
Komm,
laß uns zusammen fliegen...
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geschrieben am: 06.08.2002    um 13:54 Uhr   

Zum Himmel schau ich in die Nacht,
Ich seh ein Stern; sein Licht,seine Macht.
Ich frag mich was er nicht alles schon sah,
schließlich ist er schon immer da.
Könnte er mir einen Rat nur geben...
und als ich dieses noch so denke
dreh ich mich, als wenn mich etwas lenke!
Es ist als leuchtet der Stern nur für mich,
und es sticht denn mein Herz denkt an Dich.
Wie gerne würde ich Dir meine Gefühle sagen,
doch soll ich dies wirklich wagen?
Es ist bestimmt für um sonst denk ich mir,
doch mein Herz es sehnt nach Dir.
Doch einen liebsten hast Du schon,
Ich frag das Schicksal, warum solch ein Hohn.
Kaum denk ich mal das es so ist,
halt ich mich denn ich bin realist.
Drum sag nur mein schöner Stern,
hat er mich nur ein wenig gern,
Mein Kopf ist permanent bei ihm,
ich hab angst das ich ihn glatt verlier.
Doch werd ich nicht zum träumen neigen,
denn wenn Du es bist wird dies das Schiecksal zeigen.
Ich schwöre auch, mein begehr ist aufrichtig.
Er ist mir wirklich unendlich wichtig.
Da höre ich den Stern zu mir sprechen,
er sagt zu mir ich müsse meinen Stolz erst brechen.
Und wollte ich im Leben einen Sinn,
gäb ich mich endlich meinen Gefühlen hin
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 06.08.2002    um 13:58 Uhr   

Für zwei bekannte ;-)

Dich hat der liebe Gott
in einer Sonntagslaune
aus einer Sternschnuppe gezaubert
und auf die Welt gesetzt.

Nun stehst Du vor mir,
und ich weiß nicht,
was ich mir
mehr wünschen könnte
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 06.08.2002    um 13:58 Uhr   

Schwinge Dich zum Mond empor,
selbst wenn Du
ihn verfehlst,
landest Du
bei den Sternen !
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 06.08.2002    um 14:12 Uhr   

Nur du bist es,
der immer zu mir hält.
Du gibst mir Hoffnung,
wenn mir der Himmel grau erscheint.
Wenn du mich in deinen Armen hälst,
vergesse ich diese Welt,
denn nur du verstehst mich.
Du warst da,
als alle anderen gingen.
Du bringst mich zum Lachen,
auch wenn meine Welt bald untergeht.
Nur du bringst ein Strahlen,
in meine sonst so traurigen Augen.
Denn du bist der einzige Stern
am Himmel für mich.
Der einzige Lichtblick!
Nur du bist der Grund das ich noch lebe.
Und darum, bitte verlass mich nie,
was ist dann noch der Sinn?!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 06.08.2002    um 14:14 Uhr   

Mein kleiner Engel,
wo warst Du bisher,
hab Dich so gesucht,
geb Dich nicht wieder her.

Wenn wir uns trafen,
hat mein Herz stets gelacht,
doch das es Sternchen würde,
hätte ich nie gedacht.

Bist mein letzter Gedanke,
leg mich mich zur Ruh,
und bin ich dann erwacht,
denk ich nur an Dich immerzu.

Ich spür deine Nähe,
bist Du auch nicht bei mir,
wo wir beide auch sind,
ich bin stets nah bei Dir.

Du bist für mich da,
geht es mir schlecht,
es fühlt sich so gut an,
und ich weiß es ist echt.

Was auch immer kommt,
wieviel Zeit auch vergeht,
eins weiß ich genau,
meine Sternchen besteht.

Mein kleiner Engel,
gib mich nie wieder her,
Du bist meine Erfüllung,
ich sternchen Dich so sehr.


Ich ***** Dich,*******...
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geschrieben am: 06.08.2002    um 14:25 Uhr   

Tief in der Nacht
kannst nicht schlafen
geh raus
schau hoch zu den Sternen
seh den Mond
er lächelt Dir zu
doch muntert dieser Dich nicht auf
schau zu den Sternen
alle leuchten schwach
manche fallen vom Himmel
nun da
ein Stern mit welch Lichterpracht
seh ihn an
fühle Dich sicher
Geborgen
Geliebt
ganz ohne Sorgen

Frage im Gedaken
wem dieser Stern gehör
da eine Stimme in Dir
hoch oben vom Himmel
nur leise kannst Du sie verstehn
spricht mit den Worten
allein gehör ich Dir
werd Dich in Träumen behüten
bei Dir sein wenn Deine Seele schmerzt
bist nie allein
werd ab heut ein Lebenlang
nur an Deiner seite sein
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 06.08.2002    um 14:30 Uhr   

Am Himmel leuchten
Millionen helle Sterne,
man schaut hinauf
sieht sie in weiter Ferne.

Schau ich hinauf
und sehe Dich,
weiß ich
Du leuchtest nur für mich.

Du bist nicht in weiter Ferne,
Du bist mir ganz nah,
gibst mir Wärme.

Du bist DAS Sternchen
dort am Himmelszelt,
das so wunderbar warm leuchtet
wie nichts auf der Welt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 06.08.2002    um 14:33 Uhr   

Du bist für mich
der Stern am Himmel
und der Prinz
mit seinem weißen Schimmel

Du bist für mich
unendlich wichtig
mit dir verläuft
mein Leben richtig

Du bist für mich
das was ich brauch
eben die Flugzeuge
in meinem Bauch

Du bist für mich
mein ganzes Leben
Ich will Dir
meine ganze Liebe geben

Mit Liebe
und Verstand
komm reich mir
deine Hand

DENN ICH LIEBE DICH
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geschrieben am: 06.08.2002    um 14:46 Uhr   

Lang ist der Weg zu dir,
mein geliebter Stern
Strahlend stehst du am Firmament
Wartest auf mich
Der Tag,
er wird bald kommen
Dann bin ich wieder bei dir
Vereint werden wir wieder sein
Diesmal für immer
Und nichts kann uns dann mehr trennen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 06.08.2002    um 14:57 Uhr   

in der stille der nacht
bin ich erwacht.
sah leuchtendes land,
und sterne im sand.
die vergessene melodie
hörte ich vorher nie.
dem zauber verfallen,
dem plätschern und hallen
des endlosen meeres,
des himmlischen heeres.
ich könnte beschwören,
ich konnte es hören,
das flüstern in bäumen,
wenn engel träumen.
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 06.08.2002    um 14:57 Uhr   

jeder stern ist eine träne,
die am tag vergossen wurde.
ich seh in die Nacht hinaus,
und ich sehe meine tränen.
Ich sehe täglich neue Sterne,
und ich weiß es wird immer neue geben.

und ich weiß meine tränen sind nicht umsonst,
sie werden zu sternen und schenken mir ein lächeln,
wenn ich in die sterne sehe.

wenn ich in die sterne sehe sehe mein leid,
ich seh mein glück, meinen schmerz, meine pein.
doch einige sind heller als andere und ich weiß,
sie sind das glück.

diese sterne sehe ich immer,
diese sterne sind heller,
und ich weiß es gibt dieses glück.
im moment von schmerz und qual,
sind es diese wenigen sterne die mir hoffnung geben.
hoffnung auf einen neuen tag,
hoffnung das irgendwann noch ein heller stern
da oben für mich stehen wird
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 06.08.2002    um 15:04 Uhr   

Was weis man doch mehr
Als sie leuchten doch sehr
Sie leuchten, strahlen am Himmelszelt
So das es doch fast jedem gefällt.

Ich hab einen Stern -nämlich dich- schon gefangen
Bin einfach nur spazieren gegangen
ich sah dich gleich und dachte sofort
Mit dir will ich schweben an einen fremden Ort.

Wenn der Himmel weint
Dann leuchten sie nicht
Sie sind dann vereint
Sind klein und erlicht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 06.08.2002    um 15:07 Uhr   

keiner kennt ihn
er kommt nachts
wenn alle träumen
und geht
bevor alle aufwachen
er ist dein zauberer, dein prinz
er läßt dich lachen
glücklich sein

er ist scheu
wie ein schmetterling
wie eine katze
ein lichtstrahl
ein unbedachtes geräusch
und er verschwindet
wieder in der nacht

er beschützt dich
in der dunkelheit
spendet wärme
träume
er gibt kraft für
die hellen tage
tagträumereien
bringen dich ihm nahe

kein mensch ahnt etwas
jeder will dich glücklich machen
doch nur dein zauberer
schafft das
mit einer berührung
einem kuß

die tage sind grau und trist
der zauber verfliegt
und du hängst deinen
träumen nach

doch wenn es nacht wird
kannst du nicht schlafen
wartest auf ihn

eines tages vielleicht
wird es sich
ans licht trauen
doch bis dahin
erhellen noch viele
sternschnuppen
euren nachthimmel

er ist immer bei dir
unsichtbar
kraftvoll wendet er
schaden von dir ab

er liebt dich
unbegreiflich
doch er scheut das licht
weil
was bleibt
wenn der zauber der nächte
verschwunden ist...
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geschrieben am: 06.08.2002    um 15:10 Uhr   

Die kühle Nachtluft steht still um mich herum,
Kühle streift mir über die Haut.
Ich lausche dem Wind.
Geborgenheit, Stille und Ruhe dringt in meine Seele.
Erleichterung!
Ich sehe die Sterne,
weite Ferne,
und doch spüre ich keine Einsamkeit.
Stille umhüllt mich,
die Sterne strahlen mir zu, leuchten mich an,
fallen auf mich herab.
Lange Schweife schimmern schwach über den Himmel.
Nach und Nach,
Schimmert und Strahlt der Himmel mich an.
Strahlen weicht auch aus mir heraus.
Meine Seele vertieft in Faszinierung.
Schönheit trifft in mein Herz.
Überworfende Blicke streifen die hellen Wolken.
Inspirierende Nächte, umwerfende Weite.
Meine Seele zufrieden gestellt.
Ein Traum vom Leben
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geschrieben am: 06.08.2002    um 15:11 Uhr   

"Einst stand einmal ein kleiner Stern am blauen Himmel soweit fern.
Er fühlte sich so sehr allein und wollte nicht mehr traurig sein.
Die andren Sterne ringsherum, sie glitzerten wie Gold so sehr.
Und ich, ich armer kleiner Wicht, zum Funkeln taug ich nie und nicht.
Da weinte dann der kleine Stern am dunklen Himmel soweit fern,
als plötzlich eine Stimme klingt, die ihm auf einmal Hoffnung bringt:
""Du dummer kleiner Sternenmann, was fängst du so zu weinen an?
Sieh Dich mal an, du bist zwar klein, dein Herz ist aber hell und rein!""
Die Stimme die kam aus dem Mond,
wo ewig schon ein Männlein wohnt.
Es galt als weise, sanft und klug und machte unserm Sternlein Mut.
""Nun hör mal her, mein kleiner Stern, die Antwort, die liegt garn nicht fern.
Die andren glänzen aussen sehr, doch du glänzt innen um so mehr. Mach auf
dein Herz verzage nicht! Dann findest du Hoffnung, Wärme, Licht denn nur die
Liebe stehts gewinnt, wenn all die Schönheit längst verrinnt!""
Von nun an stand ein kleiner Stern am blauen Himmel so weit fern -
von einer Liebe eingehüllt,
die alle Galaxien füllt!!!

An alle die keinen Mut mehr haben, gebt nie auf es gibt immer ein Licht..."
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geschrieben am: 06.08.2002    um 15:26 Uhr   
sterne sind wie märchenfeen,du erreichst sie nie ;-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 06.08.2002    um 16:39 Uhr   

Smile....
Das Sterben der Seele
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