| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 15.09.2002 um 18:42 Uhr
|
|
Dein Engel
Du kannst mich nicht sehn
doch bin ich da und immer bei Dir,
ein wenig hinter Dir,
ein weing neben Dir,
ich bin der Engel in Dir.
Schließe Deine Augen - lehn' Dich zurück
und tauche in Dich hinein!
Werde ganz still und ernsthaft,
denn Engel sind schreckhaft!
Ruf' mich, rede mit mir!
Frage mich alles und sooft Du willst!
Doch denke immer daran ......
Engel antworten leise!!!!
|
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 15.09.2002 um 21:30 Uhr
|
|
du bist
wie ein kleiner tropfen
siberfunkelndes kristall
in meinem herzen
ein zärtliches
geschenk
der nacht
du setzt meinem
inneren meer
glitzernde
blinklichter
der liebe auf
du bist
die sonne meines
lebens
die mir mein glück
in wenigen stunden
aufteilt
immer dann
wenn
du da bist
mit dir immerzu
abheben
und fliegen
zwischen
den sternen
sein
dich glücklich sehen
immerzu
immer
wieder
denn mein schatz
unsere liebe
ist wie
eine blume
mit dem namen
trotzdem
denn nur
wer den traum
der liebe
in sich träumt
hat die kraft
sich von den schatten
der angst
zu befreien
ich werde immer
bei dir sein
bis das letzte
glas
zerbricht
und der letzte
eisberg
schmilzt
weil
ich dich liebe
|
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 15.09.2002 um 22:10 Uhr
|
|
Wie ein Stern
so fern
ist er der Gegenwart.
Er harrt der Zukunft.
Seine Vernunft macht sich Sorgen:
Was wird morgen?
Mein Freund, sieh!
Zuletzt ist nichts als Jetzt.
Morgen wird nie.
Morgen wird er nichts mehr müssen.
Genießen
Wird er das Leben,
sich ihm mit allen Fasern seines Seins ergeben.
Mein Freund sieh!
Leben ist soebenÂ…sonst nie.
Irgendwann Â…
Hat man ihm weh getan.
Es zerrt das Leid
Aus längst vergangener Zeit noch heut.
Mein Freund, weit ist die Vergangenheit.
Hör auf zu hassen, beginn loszulassen,
was war, was dich verletzt!
Vorbei die Träumerei!
Wach auf zum Jetzt!
Das Jetzt ist dein Zuhaus.
Blickst du hinaus, siehst du sie
schwerstbepackt mit alten Lasten,
ohne zu rasten,
in die Zukunft hasten.
Gefangenheit in der Vergangenheit.
Flucht in die Sehnsucht.
Ausgesetzt dem Jetzt,
der Stille
triffst du die Fülle,
die du versäumt, erträumt.
Jetzt
ist
Bewussheit, Freiheit, Ewigkeit |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 27.09.2002 um 07:23 Uhr
|
|
Wenn jeder Stern,
der leuchtend
am Firmament steht,
ein Gedanke
von mir wäre.
Dann müßten
alle gleich aussehen.
Jeder genau
wie Du |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 27.09.2002 um 07:27 Uhr
|
|
Jede Nacht, wenn ich in den Himmel schaue
betrachte ich mir den schönsten und hellsten Stern
und stelle mir vor, das Du das bist.
Dann wünsche ich mir,
das dieser Stern zur Sternschnuppe wird
und direkt in mein Herz fällt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 27.09.2002 um 08:34 Uhr
|
|
Ihre Freundin
Das ist schön |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 28.09.2002 um 10:29 Uhr
|
|
Ich sehe in den nächtlichen Himmel,
der Mond, der scheint so hell,
die Sterne auch fast grell.
Tausende sind zu sehen und ich muß eigentlich gehen,
doch ich genieße noch ein Weilchen diesen Schein.
Ich sehe ein Flugzeug's Licht,
in dem Sternen Angesicht.
Wie ein rasender Stern fliegt es zu seinem Ziel,
und ich sitze hier.
Es ist kalt und feucht,
die Nacht ist gekommen in all ihren Zügen.
Es fängt an zu regen,
der Regen prasselt auf die Blätter eines Baums.
Ich sitze da und sehe einen Stein,
im leuchtendem Mondenschein.
Die Tropfen fallen auf ihn herab,
zerstellen und fließen ab.
Wie eine Träne fällt dieser herab,
als würden die Sterne weinen.
Das Mondlicht wird trüber durch die Wolken,
die ihn verdecken, wie er selbst die Sonne.
Ich denke an mich und meine Seel,
der Himmel weint für mich
|
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 28.09.2002 um 10:33 Uhr
|
|
Frau glaubt an die Sterne - heute Nebel in Sicht...
andere glauben an den Mann im Mond -
aber was passiert wenn der Mond zur Erde fällt?
Der Schein trügt - oder blendet die Wirklichkeit?
ein kühlender Wind weht durch die sommerliche Nacht
und bringt einen Hauch von Fliederblütenduft und Meeresrauschen.
Paradiesvögelgezwitscher und Eulenecho -
goldstaubglänzend lacht ein fernes Mondgesicht -
hörst Du das Echo nicht???
es hat soeben meinen Arm berührt -
und mich zu tausend Sternen eleminiert.
So sieh hinauf in die Weite des Himmels -
traumwandelnde Zwerge in blauen Chiffon gehüllt,
umtanzen die Nachtsonne ..........
|
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 28.09.2002 um 10:37 Uhr
|
|
Die Nacht breitet ihr sanftes Tuch über die Liebenden aus.
Sterne erleuchten die Dunkelheit,
damit die Zärtlichkeit im schönsten Licht erstrahlt ...
Blicke versinken ineinander,
Münder hüllen sich sich in sanftes Schweigen,
umspielt von Glück und Freude ...
Nun schlagen Herzen füreinander,
dem Anderen die Zuneigung zu zeigen,
ih auf dem Wege zu begleiten in die tiefe Seligkeit ...
Hände umfangen sich in Sanftheit,
Lippen liebkosen sich im Rausch,
lassen sich von Begehren treiben,
miteinander „Eins“ zu werden und den Welten zu entfliehen ...
Zärtliches Streicheln führt weit fort,
an Orte, wo Geborgenheit zu hause ist,
nur sie allein traen den Schlüssel zum Tor dorthin in ihren Herzen,
welches stets für andere verschlossen bleiben wird ...
Zungen umfangen sich im Liebesspiel,
zunächst behutsam, dann fordernder,
die Zeit hat längst keine Bedeutung mehr ...
Schweißperlen bedecken immer mehr die Haut
und lassen sie in ihrem Tau erstrahlen ...
Leidenschaft und heißer Atem erfüllen längst den Raum, der sie umgibt ...
Umarmungen schenken Halt und Sicherheit,
erobern und umklammern,
stets aufs Neu, was sie so voll Glück umfangen halten ...
Augen lassen in Seelen schauen,
jenen wertvollen Schatz erfassen,
welcher tief in ihr ruht ...
Körper drängen aneinander,
lassen das Blut durch die Schläfen rauschen,
betört von der Leidenschaft ...
Schreie der Lust erfüllen die vormalige Stille,
ehren durch Aufrichtigkeit der Sterne,
die unendlich weit entfernt von ihnen ihre Bahnen ziehen ...
Ekstase läßt die Körper dann erbeben,
sich voller Glück ineinander verschlingen,
um sich nie wieder von einander lösen zu wollen ...
Erst wenn das Begehren wieder abgeklungen,
man langsam zurückfindet, um sich nur noch nah zu sein,
das stille Glück im Blick des Partners genießt,
fällt allmählich die Nacht als schützender Mantel über die Liebenden,
um sie gemeinsam ins Land er Träume zu entführen ...
|
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 28.09.2002 um 10:41 Uhr
|
|
Mein Stern,
Du scheinst am Firmament,
weit weg, auf blauem Samt,
Du strahlst so gleissend hell,
das Licht blendet, doch verbrennt mich nicht,
begleitet mich durch meine Träume,
wacht in der Dunkelheit über mich,
vertraut mich der Sonne an um Dein Lächeln zu sehen,
der Tag wird hell – Du bist in meinen Gedanken |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 03.10.2002 um 10:53 Uhr
|
|
EIN SCHLAFENDER ENGEL BEWACHT DIE ZEIT
FÜR SICH ALLEIN
VON DEN GRÖSSTEN SORGEN BEFREIT
IN EINER WELT
DIE UM IHN LIEGT
IM VERGESSEN VERSCHOLLEN
SICH TRÄUMEND WIEGT
WEIT WEG DER ALLTAG UND SEINE LAST
HAT ABGELEGT
DIE FURCHT UND HASST
WEIT AB ZIEHT AN IHM VORBEI DAS LEBEN
DIE NACHT
LÄSST FUNKELND STERNE SCHWEBEN
JEDEN EINZELNEN ER BEIM NAMEN KENNT
SIE DOCH NUR LEISE
*SCHWESTERCHEN* NENNT
EIN STERN AM HIMMEL
DER IST FORT
LEER IST DER PLATZ AN DIESEM ORT
DORT
WO DER ENGEL EINST BEWACHT
SCHLAFLOSE SEELEN
IN DUNKLER NACHT
ZEIT BRAUCHT ER, BLEIBT FÜR SICH ALLEIN
GENIESST DAS GEFÜHL
NICHT DER HELLSTE ZU SEIN
KEINE BLICKE SCHAUEN AUF IHN GEBANNT
WENIGE WÜNSCHE WERDEN AN IHN GESANDT
SO SCHAUT ER
VON UNTEN, WARTEND AUF DEN TAG
AN DEM ER SEIN LEBEN
AM HIMMEL WIEDER MAG... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|