| "Autor" |
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geschrieben am: 17.08.2002 um 13:13 Uhr
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Sternenlicht aus fernem Raum
Bringst einen golddurchwirkten Traum,
Gibst mir den Hoffnungsschimmer dann,
Daß sich die Welt noch ändern kann.
Und weiter gibst du mir die Kraft
Den Tag zu leben, wie bedacht:
Als Mensch -, ein Schauspiel lang geübt,
Im Lauf der Zeit jedoch es gibt
Einen Riß hier und auch dort einen Sprung;
Zurück kehrt die Erinnerung
An eine Welt, die ich vergaß,
Mit anderm Seins- und Zeitenmaß,
Die zu verlassen ich mir schwor
Und so auf immer wohl verlor |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.08.2002 um 13:33 Uhr
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Mit dir ist ein Stern In mein Leben getreten Aber unerreichbar und fern Wie die Sterne der Nacht Die von Wolken bedeckt Man nur erahnen kann |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.08.2002 um 13:35 Uhr
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Wir,
die Strahlen unseres Lächelns
senden Bögen von Sonne zu Sonne,
von Stern zu Stern.
Ein blauer Raum aus Nähe
umgibt uns.
Wir, eine Sonne und in der Nacht ein Stern,
schenken hinab zur Erde
und hoffenden Kinderaugen
Regen, Tau des Frühlings,
Duft der Freude.
Sterne spielen mit dem Schatten
auf purpurrotem Grund.
Unsere Schwerefelder spüren sich,
wir ziehen uns an
und bleiben uns unendlich fern -
und spüren uns
und sind uns nah bis unter die Haut.
Der Raum der Welten ist ein blauer See.
Dort traf ich ein Mädchen
und meine Sonne stieg langsam
über den Horizont hinauf.
Sie sah das Grün der nächtlichen Bäume
und führte mich über meine Kindheit hinaus.
Die Weisheit der Sterne ist ihre
Entfernung voneinander.
Wir wollten eine Sonne
und völlig miteinander verschmelzen.
Doch jede Sonne brennt zu heiß
in großer Nähe.
Du nicht und ich nicht -
wollten durch die Nähe sterben.
An Himmel, schon höher
als die schwarzen Gipfel der Bäume stehen,
rangen wir um unser Leben.
Vollendete Liebe führt in den Tod;
so sah unsere Zukunft aus.
Andere Sterne und andere Kräfte
zogen uns voneinander fort.
Der Abstand wuchs langsam.
Und noch während unseres Ringens um Leben,
trat die üppige Wollust der Entfernung
zwischen uns und wies den Platz uns zu
oben im Firmament,
wo es hoch und einsam ist.
Dort unter Sonne als Sonne selbst
sehe ich dich sehr fern, mein Stern,
und nur manchmal.
Dann weinen die Gräser meiner Nächte
etwas Tau.
Wir, in der Nacht ein Stern,
trinken aus tiefem Blau
die Stille neuen Beginnens.
Noch aber ist meine Erinnerung voller
Herbst und ockerfarben
überzieht eine Melancholie das Universum.
Hier waren wir goldne Sterne
im zärtlichen Anschaun.
Heute aber klirren gefrorene Teiche
an der Stelle unseres Frühlings.
Von fern höre ich die Stimmen
unbekannter Mädchen
und durch den schweren Raum des Herbstes
senden sie die kleinen Flammen mir zu,
aus denen bald ein Feuer der
Wollust wird.
Und bereits,
auf blauem Meer,
tanzen die Dämonen der Liebe.
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.08.2002 um 13:51 Uhr
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Leiser schlägt der Puls des Herzens,
stille lassŽ ich es geschehŽn,
schwingende Gedankenteile
bleiben langsam, schweigend, stehÂ’n.
Tag der Sonne, Tag der Liebe
sinkt hinweg, unendlich weit,
und die Nacht umfängt mein Schweigen
mit der tiefen Dunkelheit.
All mein Sehnen fliegt hinweg
zu dem Stern der dort erstrahlt,
der mit zauberhaften Farben
Freude an den Himmel malt.
Sprühend leuchtet er zur Erde,
Liebesstern der Dunkelheit.
Sendet seinen Strahl der Liebe
in mein Herz, in unsere Zeit.
Und dies Leuchten in den Herzen,
in den Augen dieser Nacht,
hat der Schöpfer durch den Stern,
liebevoll auch mir gebracht
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.08.2002 um 13:53 Uhr
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Ich schau in alle Kerzen,
mit meinem größten Wunsch im Herzen,
der nur dann in Erfüllung geht,
wenn mir nichts mehr im Wege steht.
Was es ist kann ich nicht sagen,
musst du schon selber ein Sternlein fragen.
Eins was in allen Farben im Weltall schimmert
und in Gedanken mit mir wimmert.
Denn willst auch du glücklich sein an sonnigen Tagen,
wirst du schon selbst dieses Sternlein fragen.
Vielleicht hab ich Glück und es ist der selbe Wunsch in dir,
vielleicht träumst du manchmal wirklich von mir?
Mehr kann ich dir über den Wunsch nicht verraten,
sonst geht er nicht in Erfüllung
und ich muss auf ein neues Leben warten
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.08.2002 um 13:54 Uhr
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In mir da war dunkelste Nacht,
doch du hast ein Licht angemacht.
Ein Lichtlein heller als die Sonne,
nun verspür’ ich die größte Wonne.
der Schein, der mich erfüllt jetzt ganz,
ist heller als der Sterne Glanz.
Die wohlig’ Wärme, die da strahlt,
hätt’ ich mir erst nie ausgemalt.
Ich hoffÂ’ das Licht ist immer hier,
denn ich schwör ew’ge Liebe dir
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.08.2002 um 13:56 Uhr
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Man sieht tausend schöne Dinge,
und man wünscht sich dies und das,
nur was gut ist und was teuer,
macht den Menschen sehr oft Spaß.
Jeder möchte mehr besitzen,
zahlt er auch sehr viel dafür,
keinem kann es etwas nützen,
es bleibt alles einmal hier.
Jeder hat oft das Bestreben,
etwas Besseres zu sein,
schafft und rafft das ganze Leben,
doch was bringt es ihm schon ein?
Alle Güter dieser Erde,
die das Schicksal dir verehrt,
sind dir nur auf Zeit gegeben
und auf Dauer gar nichts wert.
Darum lebt doch euer Leben,
freut euch auf jeden neuen Tag,
wer weiß auf unserer Erdenkugel,
was der Morgen bringen mag.
Freut euch auch an kleinen Dingen,
nicht nur an Besitz und Geld.
Denn es ist alles nur geliehen,
hier auf dieser schönen Welt
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.08.2002 um 13:57 Uhr
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Hast du mich gerne?
Dann sieh heut' Nacht in die Sterne.
Sie leuchten da, gar wunderbar,
und wenn du denkst heutÂ’ Nacht an mich,
dann leuchten alle nur für dich!
ICH LIEBE DICH!
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Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 09:02 Uhr
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Dunkelblaue Rosen,
geschenkt an einem Tag,
sind wie Küsse und Kosen
von einem, der dich mag.
Dunkelblaue Rosen,
geschenkt in einer Nacht,
verheißen einen Rausch der Sinne,
der dich betört sehr sacht,
dann glückselig und verzückt,
in ein blaues Sternenparadies entrückt
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geschrieben am: 18.08.2002 um 09:15 Uhr
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Die Sterne oben am Himmelszelt
Sie erscheinen jede Nacht,
sie sind immer da.
Sie schweben oben im Universum
Sie sind unberührt und klar.
Sie leuchten uns funkeln so hell
Sie sind so fern und doch so nah.
Jeder Stern ist was besonderes,
jeder Einzelne von ihnen.
Doch ein Stern strahlt besonders klar
Einer ist mir besonders nah.
Ich liebe ihn
Und in meinen Träumen ist er immer da
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 14:07 Uhr
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sehr schön geschrieben nightrose
mfg deMontherlant |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 14:43 Uhr
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Ich danke Dir lächelt :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 21:48 Uhr
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Eines Tages ging die Sonne unter und ein Stern fing an, für mich zu leuchten.
Doch der Stern konnte zaubern und verwandelte sich in den Mond,
der mich seit dem nicht mehr schlafen läßt.
Wenn ich dann doch Schlaf finde, dann versinke ich in wunderschöne Träume und wünsche mir, nie wieder aufzuwachen.
Aber der nächste Tag wartet schon auf mich und ich weiß nicht, was er mir bringt.
Nur eines weiß ich, dass auch heute wieder die Sonne untergehen wird |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.08.2002 um 21:49 Uhr
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DU-bist der Stern, der meine Nacht erhellt.
DU-bist das Brot, das meinen Hunger stillt.
DU-bist die Hoffnung, wenn mich Verzweiflung quält.
DU-bist das Liebste auf der Welt.
DU-bist die Stille, die meinen Lärm verdrängt.
DU-bist das Steuer, das mich sicher lenkt.
DU-bist die Hand, die mich ganz fest hält.
DU-bist das Liebste auf der Welt.
DU-bist die Blume, die meine Wüste belebt.
DU-bist die Kraft, die meine Schwäche hebt.
DU-bist der Humor, wenn meine Stimmung fällt.
DU-bist das Liebste auf der Welt.
DU-bist die Wärme, die meine Kälte teilt.
DU-bist die Zeit, die meine Wunden heilt.
DU-bist das Jetzt, das meine Zukunft stellt.
DU-bist das Liebste auf der Welt.
DU-bist die Ordnung, die mein Chaos bekämpft.
DU-bist das DU, das mein Ego beschimpft.
DU-bist das Liebste auf der Welt.
UND DU, NUR DU BIST DAS EINZIGE WAS ZÄHLT !!! |
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beginnt nicht mit dem Verlust des
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.08.2002 um 08:40 Uhr
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Einsam bin ich in der Nacht
und habe nur an Dich gedacht.
Meine Augen voller Sehnsucht in den Sternenhimmel blicken
und Dir gerne würd alle meine Träume schicken.
Ein Windhauch meine Wange streift,
als ob Deine warme Hand mich streicht.
Eine Träne der Sehnsucht mir entweicht
und ein Engel der Liebe sie Dir reicht!
Ein Engel zu Dir spricht:
Bitte verlasse mich nicht,
weil sonst mein Herz zerbricht!
Das Ergebnis einer schlaflosen Nacht
und dabei nur an Dich gedacht |
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beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.08.2002 um 08:45 Uhr
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Du bist mein Stern,
in jeder einsamen Nacht bist du mir so fern.
Hast mir gezeigt wie Nacht's die Sonne aufgeht,
bis nicht's mehr zwischen und steht.
Jeder Schlag deines herzens ist mir vertraut,
hast mich meiner Sinne beraubt.
Bin ich am Abend einsam und allein,
schaut ein Stern zu meinem Fenster rein.
Er bringt Licht in mein Herz,
und lindert meinen Schmerz.
Du bist mein Stern,
ein Stern so großartig und fein.
Ich werde immer bei dir sein.
Vermißt du mich,
dann schau in die Nacht wie ich.
Dort stehen zwei Sterne in der Ferne,
und haben sich furchtbar gerne |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.08.2002 um 09:29 Uhr
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Ich schaue aus dem Fenster
In die kalte dunkle Nacht,
Mein Herz erfriert.
Ich sehe hinauf,
Auf den großen klaren
Sternenhimmel.
Er wirkt
Wie immer.
Doch ich sehe dort oben
Einen besonderen Stern.
Er leuchtet heller
Als alle anderen.
Und während ich ihn anschaue,
Taut es.
Es wird morgen.
Ich stehe
Immer noch am Fenster,
Und auch der Stern leuchtet noch.
Sieh aus dem Fenster
Und auch du wirst ihn sehen.
Schließ ihn in dein Herz,
Und es wird nie erfriern.
Denn es ist unser Stern.
Und wann immer du ihn ansiehst,
Und an mich denkst,
Werde auch ich ihn sehen
Und an dich denken
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.08.2002 um 09:36 Uhr
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Sehe in einer klaren Nacht zum Himmel.
Was Du siehst sind Sterne die durch Ihr Strahlen den Himmel erleuchten
Diese Sterne entsahnten durch einer gewaltigen Nova die unvorstellbar ist.
Meine Liebe zur Dir strahlt wie die Sterne und ist noch gewaltiger als diese
Explosion.
Irgendwann werden diese Sterne vergehen und alles wird ein Ende haben.
So wie das sicher ist auch eine andere Sache sicher:
Unsere Liebe wird das Universum und die Zeit überstehen und wird für immer da
sein |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.08.2002 um 19:25 Uhr
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Wie oft habe ich hinauf gesehen
Und niemals ist was geschehen
Jeden Abend lieg ich am gleichem Platz
Doch nie, ist was geplatzt
Kein heller Punkt von seiner Bahn gerutscht
Als hätte jemand daran rumgepfuscht
Frage mich nur, an was das liegen mag
Ich war doch artig, jeden Tag
Ich möcht mir doch nur auch was wünschen
Wie jeder Andere, vielleicht ein Hündchen
Ach menno, was ist da los
Ist die Erwartung denn zu groß
Nein das kann nicht sein
Für jeden Menschen gibt es ein
Also würd es auch für mich eins geben
Um dafür zu warten, dafür zu streben
Das alles gibt mir keine Ruh
Und meine Augen, fallen auch schon zu
Doch eines, werd ich Dir sagen
Ich kann sehr, sehr lange warten
Ich werd noch eins entdecken an der Ecke
Oben an meiner Sternendecke... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.08.2002 um 00:54 Uhr
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Ein Stern schenkt dir glück !
Ein STern schenkt dir Liebe !
Ein Stern schenkt dir Glaube !
Ein Stern schenkt dir Hoffnung !
Doch alle Sterne zusammen schenken
Leben !!!!!! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.08.2002 um 00:57 Uhr
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| Die Autorin ist mit der Veröffentlichung des Gedichtes "Zeit" ausdrücklich nicht einverstanden. Bitte beachtet das © Copyright |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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TopZuletzt geändert am: 02.11.2006 um 14:41 Uhr von ChatworldTeam
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.08.2002 um 01:00 Uhr
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Das Märchen vom Sternchen was seine Strahlen nicht putzen wollte
Hinter den Wolken und unserem Himmelszelt dort wird immer, wenn ein Erdenkind geboren
wird auch ein Sternchen geboren. Es hat die Aufgabe in diesem Leben nachts für das
Menschenskind zu leuchten und in der Dunkelheit zu strahlen damit das Menschenskind
keine Angst vor der nächtlichen Dunkelheit hat. Gell, das kennt Ihr auch meine kleinen
Freunde, abends in den Sternenhimmel zu schauen und zu staunen wie schön der sein kann.
In der Mitte da sieht man den Mond welcher auf seine Sternenschar aufpasst. Sowie Ihr
tagsüber spielt oder zum Kindergarten und zur Schule geht, so haben alle Sternchen
tagsüber auch ihren Spaß. Sie toben die Milchstraße rauf und runter, lachen und zupfen
Petrus am Bart. Der versucht dann recht grimmig drein zu schauen aber die Sternchen
lachen nur, denn sie wissen, dass Petrus das im Grunde genommen sehr gerne mag. Etwas
müssen die Sternchen allerdings tun, das was die Erwachsenen Arbeit nennen und Ihr
Kinder Pflichten. Sie müssen ihre Strahlen jeden Tag putzen damit sie abends richtig
leuchten können. Ja, das fällt so manchem verspielten Sternchen nicht immer leicht und so
kam es das ein winzig kleines Sternchen beim buddeln in dem Sand der Milchstraße einfach
keine Lust hat seine Strahlen zu putzen. Es dacht sich der alte Mond würde es schon nicht
merken und seine kleinen Freunde die petzten nicht. Es wurde langsam Dunkel und unten
auf der Erde ging in den ersten Häusern das Licht an. Der kleine Hans lag mit hohem Fieber
im Bett und durch einen starken Sturm war im ganzen Haus der Strom ausgefallen.
Ausgerechnet Hans der solche Angst vor der Dunkelheit hatte, war der kleine Junge für den
unser Sternchen leuchten sollte. Hans war ein sehr fleißiger Junge denn seit Vater gestorben
war fing er Mutter zu Hand, wo er nur konnte.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.08.2002 um 01:01 Uhr
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Der alte Mond zog genüsslich an seine Pfeife und schaute sich kritisch seine Sternchen an.
Sein Blick fiel sofort auf unseren kleinen Faulpelz. "Warum hast Du Deine Strahlen nicht
geputzt" fragte er und das Sternchen wagte nicht, ihn anzusehen. Ich habe es beim Spielen
vergessen murmelte es leise. Da wurde der Mond aber sehr zornig und rief ein Engelchen.
Nimm den kleinen Tunichtgut und fliege zur Erde, damit er sieht was er angerichtet hat bat er
den Engel. Unten angekommen sah der kleine Stern den kranken Hans im Bett liegen und
sehnsüchtig in die Sterne schauen. "Mutter, warum ist es so dunkel", fragte er und "wo ist
mein Sternchen "? Suchend streifte sein Blick über den Nachthimmel und er weinte leise vor
sich hin. Das kleine Sternchen war den Tränen nahe und flüsterte immer "hier bin ich doch,
genau vor Deinem Fenster ", aber seine Strahlen wurden immer blasser so das Hans es
nicht sehen konnte. Traurig flogen beide zurück.
Im Himmel angekommen saßen der Mond, Petrus und der liebe Gott zusammen und
redeten. Als sie das kleine Sternchen bemerkten schauten sie es es vorwurfsvoll an. Nun,
hast Du begriffen, dass jeder hier im Universum seine Pflichten hat? Hast Du verstanden wie
wichtig es ist, dass einer für den anderen da sein muss. Alles kann nur funktionieren, wenn
jeder hier seinen Pflichten nachkommt. Sieh Dir die Vögel an und die Blumen, die Käfer und
die Regenwürmer. Jeder hat seine Aufgabe und einer ist ohne den anderen hilflos. So habe
ich die Erde gemacht sagte der liebe Gott und schaukelte in seinem Stuhl. Wie kleine
Puzzleteile greift eins ins andere über und nur wenn jeder mitmacht ergibt diese Erde ein
zufriedenes rundes Bild.
Hast Du kleiner Nando das auch begriffen und verstanden und Ihr liebe Kinder die Ihr diese
Geschichte lest? Dann ist es gut .
Dann habt Ihr etwas begriffen was man Erwachsenener nie begriffen hat.
Seid stolz, denn ich bin es auch auf EUCH!!! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.08.2002 um 01:04 Uhr
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Es war einmal ein kleiner Engel ,der war so vorwitzig und hatte immer auch dumme
Streiche im Kopf. Er wohnte mit vielen anderen Engeln zusammen im Himmel. Seine
Streiche waren schon etwas arg, aber man konnte ihm nicht böse sein,weil er so richtig
pausbackig war und deshalb etwas dem Honigschlecker in der Klosterkirche Birnau (am
Bodensee ) ähnelte.
Wieder einmal war die Vorweihnachtszeit und die Engelein hatten recht viel zu tun, denn es
stand der Nikolaustag an und auch das Christkind war nicht mehr ferne. Da wurde
gebacken, gesotten und gebastelt und schliesslich so einige Dinge dem alten Nikolaus in
den Sack gepackt.
Auch Petrus war dermassen im Stress, dass er nicht mal mehr wusste, wo ihm eigentlich der
Kopf steht. Eines Tages wurde Petrus krank und musste das Bett hüten. Tja wer sollte
eigentlich nun an der Himmelspforte aufpassen? Es war beim besten Willen kein einziger
Engel zu finden, der Zeit hatte an der Türe aufzupassen. Gabriel , mit dem Petrus sprach
sagte: "Tut mir leid ich habe niemanden, aber vielleicht könnte das unser kleiner
Frechsdachs machen, denn er ist eigentlich sehr gewitzt und lässt sich nicht die Butter vom
Brot stehlen!"
Gesagt getan, der kleine Engel wurde gerufen und mit der verantwortungsvollen Aufgabe
betraut.
Nun stand der kleine Engel von morgens bis abends an der Pforte und es sah so aus, als
würde das auch prima funktionieren. Aber leider hatte weder Petrus, noch Gabriel mit dem
Schalk, der dem kleinem Engel im Nacken sass, gerechnet. Da genau fing das ganze
Verhängnis an, seinen Lauf zu nehmen.
Neben der Himmelspforte befand sich ein Fensterchen, durch das man wunderbar zur Erde
herunterblicken konnte. Da Petrus ja gross ist, macht ihm das kein Problem, aus dem
Fenster zu gucken. Aber der kleine Wicht sah nicht alles, holte sich den Lehnstuhl von
Petrus heran und kletterte auf den Sims, wo er hoffte, dass die Aussicht besser wäre. Er
beugte sich vor und ach je, die Schlüssel rutschten aus der Tasche und fielen geradewegs
zur Erde hinunter.
"Oh weh ,"jammerte der kleine Engel, "jetzt sind die Schlüssel fort und Petrus wird
bestimmt böse sein und mit mir schimpfen , denn man kann ja jetzt nicht mehr
abschliessen!" und fing herzzereissend an zu schluchzen.
Natürlich musste das Missgeschick Petrus gebeichtet werden, aber dieser hatte Mitleid mit
dem Unglücksraben und sagte zu ihm: "Ich mache Dich drei Tage zum Menschen und du
sollst auf der Erde den Schlüssel suchen. Schaffst du es so sollst du eine Belohnung
bekommen, wenn nicht - so musst du bei den Menschen bleiben.
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geschrieben am: 20.08.2002 um 01:04 Uhr
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Der Engel machte sich auf den Weg , aber wie er auch die Leute fragte und suchte, der
Schlüssel blieb weg. Er kam in viel fremde Städte und keiner wusste wo der Schlüssel war.
"Oh weh , ich finde den Schlüssel nie, heiliger St Antonius hilf mir den Schlüssel suchen, (St
Antonius ist der Schutzheilige für verlorene Dinge) hilf mir... ! "Da sagte eine Stimme "geh
in die nächste Stadt , dort wo die vielen Leute hingehen und frage nach Maria und Josef,
vielleicht wissen die, wo der Schlüssel ist.
Froh über die Auskunft, begab sich der Kleine in die nächste Stadt, da waren sehr viele
Leute, als wäre Jahrmarkt oder eine Verkaufsmesse. Aber wie Maria und Josef finden, da
ist ja eine Nadel im Heuhaufen leichter auffindbar. Er lief durch Strassen und Gassen aber
keine kannte Maria und Josef. Schliesslich, es war schon 9 Uhr abends am letzten Tag,
betrat der Engel eine Gastwirtschaft am Ende der Stadt. Er war müde und hungrig, aber der
Wirt wollte ihm nichts geben und ihn verjagen, weil er kein Geld hatte, da kam die Wirtin
hinzu und sagte zu ihrem Mann, hast du denn heute kein Erbarmen, denn heute ist ein
besonderer Tag. Sie gab dem Kleinen zu essen und als dieser nach Maria und Josef sich
erkundigte, erinnerte sich die Wirtin an das arme Ehepaar, welches sie im Stall
untergebracht hatte.
"Vielleicht heissen die Leute so;" sagte sie und führte den Engel hinaus in den Stall. Oh
welch Lichterglanz war dort, es lag ein Kind in der Krippe und spielte mit einem goldnen
Schlüssel, der einfach hier im Stall lag und den die Mutter gefunden hatte, weil sie kein
Spielzeug für das Kind auftreiben konnte. Es waren sogar die richtigen Leute, wie Sankt
Antonius ihm erzählt hatte.
Siehe da, das KInd lächelte und streckte den Schlüssel dem kleinem Engel entgegen und
sagte : "obba"!, das hiess Opa. Und es waren tatsächlich die Himmelsschlüssel. Der Engel
bedankte sich bei dem Kinde und seinen Eltern und siehe da, es stand, wie aus dem Boden
gewachsen, plötzlich eine goldene Kutsche mit feurigen Rappen vor dem Stall. Der Kutscher
bat den Engel einzusteigen und mit ihm auf eine lange Reise in den Himmel zurückzugehen.
Der Kleine bestieg die Kutsche und sie fuhren wie eine Rakete davon und erzeugten einen
riesigen Feuerschweif am Himmel und wurden kleiner und immer kleiner, sodass nur noch
der Schweif zu sehen war. Er wurde zum Stern.
Man sah noch tagelang diesen Schweif , der genau über dem Stall stand und er hätte
bestimmt , als Stern von Bethlehem, den drei Weissen aus dem Morgenland den Weg zum
Stall gewiesen.
Der Kleine Engel kam dann wohlbehalten im Himmel an und seither wurde er zum
Musterengel und hat nie mehr seine derben Spässe getrieben. Es war doch eine Lehre für
ihn |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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