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Der Stern

Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 29.07.2002    um 12:31 Uhr   

Der Tag war sehr warm,hat sich nun dem ende geneigt,
Ein Gewitter ist nieder gegangen,die Luft gekühlt,den Boden genässt,
der Nachtwind weht sanft,und ich will den Moment beschreiben,
wie er mich berührt und umflüstert,wie er Gedanken zu mir wehen lässt.
Die Sonne versinkt,ein Himmel in glühenden Farben,
wie in rotem Samt scheint sie sich zu betten für die Nacht,
der Mond wird bald erscheinen,den Himmel fahl erhellen,
am Horizont erstrahlt ein Stern,nun hab ich an Dich gedacht.
Ganz funkelnd und glitzernd,erstrahlt er am Firmament,
begrüsst die Nacht,scheint immer grösser zu werden und heller,
die anderen Sterne,sie verblassen fast gegen sein Licht,
und plötzlich bewegt er sich,steigt empor,immer schneller.
Zieht eine seltsam leuchtende Spur,über das dunkle Weltgewölbe,
und als er den Zenit erreicht verharrt er wieder,scheint ganz still zu stehen,
doch plötzlich wieder,als wollt er einen unhörbaren Wunsch erfüllen,
beginnt er zu tanzen ,scheint Worte zu schreiben,die nur ich kann sehen;
Hier bin ich!Kannst Du mich sehen?dort in leuchtenden lettern erscheint,
Einen Stern habe ich Dir geschickt,lese ich dann,schau weiter zu ,
der Stern verharrt und scheint zu warten,fragend meine Gedanken kreisen,
"Ich weiss schon wer Dich geschickt zu mir.Nur einer kann das .........Du".......
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 29.07.2002    um 13:36 Uhr   
schöne geschicht Rose ;-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 29.07.2002    um 14:45 Uhr   

Danke :-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.07.2002    um 00:03 Uhr   

Die Nacht bricht an,die Sterne leuchten einsam am Firmament,
der Wind trägt einen sanften Duft zu mir,und etwas in mir brennt,
wird berührt von diesem Geruch,der tief in meine Seele dringt,
mich betört,mich entführt,so berauschend in meine Nase sinkt.
Blüten rieche ich,sehe Farben,viele,unbeschreiblich schöne,
sehe Schmetterlinge im Wind,ein jeder Flügelschlag erzeugt Töne,
ich rieche eine Melodie,die wie von Zauberhand für mich gemacht,
und folge dann der spur des Duftes,durch die dunkle stille Nacht.
Und dort,über die Wiese,zwischen den Bäumen am Waldesrand,
dort steht eine schöne Gestalt,gleich hab ich Dich wiedererkannt,
stehst und schaust hinauf in den Himmel,betrachtest die Sterne,
und verströmst dabei diesen Duft,den ich gerochen so gerne.
Ich nehme Dich bei der Hand,ziehe Dich hinunter ins Gras,
dieser Duft der Dir entströmt,dieser Moment in dem ich neben Dir sass,
fast kann ich sie sehen,muss diese Aura der Sinnlichkeit berühren,
unter meinen Fingern die weiche Wärme Deiner Haut verspüren.
Ihn sanft berühren ,als sie aus filigramem Glas gemacht,
den Duft ihr weiter entlocken,so schön wie der Atem der Nacht,
fühlen nur,sich entführen lassen in eine geheimnsvolle Welt,
wo Tau wird zu Sternenstaub,wenn er morgens vom Himmel fällt.
Wo das rauschen des Nachtwind's in kleinen Blättern der Bäume,
zärtliche Melodien erzeugt,zusammen Dich und Mich entführt in Träume,
in tiefe Träume von Zärtlichkeit und Harmonie,erfüllt von Zufriedenheit,
und die Zeit steht still.
Der Duft
Der Odem der Sterne.......
wird zur Ewigkeit...................
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Nutzer: chassi
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geschrieben am: 30.07.2002    um 01:00 Uhr   

Wunderschön nightrose.

Wenn ich fragen darf, ist es reine Poesie oder gibt es ihn wirklich.
Es ist schön so geliebt zu werden.

chassi (der melancholisch zurückdenkt als so etwas ihm widerfuhr)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.07.2002    um 01:16 Uhr   

Weisste ich hoffe es gibt ihn lächelt
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.07.2002    um 10:59 Uhr   

Solange die Sterne am Himmel zu sehen sind,
das Meer sanft an den Strand plätschert
und der Mondschein die Dunkelheit vertreibt,

Solange der Wind sanft über die Blätter der Bäume streicht,
der Regen langsam an den Blättern herabtropft
und der Nebel sich zärtlich um die Bergspitzen schmiegt,

Solange die Sonne jeden Morgen den Horizont strahlend rot erleuchtet,
sich die Spiegelung auf dem Wasser bricht
und Meilenweit zu sehen ist,

Solange die Vögel ausgelassen in der Luft tanzen,
ihr Gesang überall zu hören ist
und sie die unendliche Freiheit der Lüfte auskosten können,

Solange werde ich Dich lieben,
wird es keine andere für mich geben.

Erst wenn der Tag kommt,
an dem es dies alles nicht mehr gibt,
bin ich bereit Dich zu vergessen.
Erst dann werde ich mein Herz wieder öffnen können,
so dass jemand anders es erobern kann
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.07.2002    um 11:09 Uhr   

Die Sterne spiegeln sich glitzernd
auf dem Meeresboden;
sanft gleit ich,
auf den weichen Wogen.
Fahre in den Himmel auf,
fliege, wie ein Engel dort hinauf.
Lass mich auf ein Wölkchen nieder;
der Wind...
er singt mir Liebeslieder.
Trägt mich als Schmetterling empor,
hatte solche Gefühle niemals zuvor...
Fühl mich so frei,
ohne Sorgen und Leid;
ich und mein Glück...
...für die Ewigkeit!
Will mich von der Sonne streicheln lassen,
die Sterne erreichen,
um sie anzufassen.
Könnt ich nur sein,
was ich nicht bin,
mich zög's immer wieder zurück dorthin!
Doch leider muss ich so durchs Leben;
auf der Suche nach GLÜCK“,
danach will ich streben!!!
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.07.2002    um 11:14 Uhr   
Ich sehe einen kleinen Stern und denk sofort an dich.
Eine ferne kleine Welt nur für dich und mich.
Und zärtlich nehm ich deine Hand und führe dich hinauf,
ins große schöne ferne Land, nehm Einsamkeit in Kauf.
Nun wandeln wir allein - zu zweit in Liebe durch die Nacht.
Sanft schwebend von Schwerkraft befreit bis das Morgenlicht erwacht.
Der Raureif dann sanft die Rosen bedeckt, das Meer rauscht in der Fern.
Vom zwitschern der kleinen Vögel geweckt, sag ich dir ich hab dich gern.
So schnell der Tag vergeht so schnell vergeht das Jahr.
So wird die Schönheit der Rosen verweht und es wird wie es niemals war.
Das Eis bedeckt die Landschaft fein und friert alles zu.
Wir kuscheln uns ins Iglu ein und genießen sanft die Ruh
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geschrieben am: 30.07.2002    um 11:58 Uhr   

Nur wer durch das Meer der Tränen segelt,
kennt den Wert des Nordsternes in der Nacht.
Nur wer das dunkle Blut der Sehnsucht getrunken hat,
weis was Einsamkeit bedeuten kann.
Nur wer die Stimmen des Windes deuten kann,
weis wo Ewigkeiten beginnen und enden.
Nur jener der weis, das hinter den Horizonten der Ewigkeiten
eine leuchtende Seele wartet,
wird auf den Flügeln der Wahren Liebe heimwärts getragen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 30.07.2002    um 12:22 Uhr   

Einsam wandere ich durch die Nacht, in Gedanken bei Dir, über mir der Himmel mit Sternen übersät.
Ich suche mir zwei heraus und stelle mir vor, es wären Deine Augen.
Ich lächle zu Ihnen hinauf, doch als Antwort erscheint nur eine Sternschnuppe, eine Träne, die über Deine Wange läuft.
Ich strecke meine Hand aus um sie wegzuwischen.
Doch in diesem Augenblick zieht eine Wolke vorbei und wischt Dir die Träne aus dem Gesicht
Als die Nacht vorüber geht verblassen die Sterne, als würdest Du die Augen schliessen.
Ich winke zum Abschied und werfe Dir einen Kuss zu, in der Hoffnung, dass er Dich erreicht.
Wir sehen uns wieder, morgen Nacht
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.07.2002    um 17:06 Uhr   

Ein leiser Wind weht zwischen den Bäumen
Er schleicht durch die Nacht und liest in den Träumen
Träume von Menschen, die Liebe zerlegen,
Träume von Herzen, die Hoffnung hegen

Ein kleiner Stern schaut hinab auf die Welt
Er sieht, was er haßt und auch was ihm gefällt
Sieht schlafende Kinder und weinende Wesen
Und Winde, die leise in Träumen lesen

Schimmerndes Mondlicht streift über die Erde
Streichelt die Träume, den Wind und die Sterne
Berührt sanft wie Watte die Träume der Welt
Und bringt ihnen Licht, das die Herzen erhellt

Die Tränen verstummen, der Wind weht sie fort
Das Licht vertreibt stetig Gedanken an Mord
An Trauer und Schmerzen, an Krankheit und Leid
Im Innern der Menschen macht Ruhe sich breit

Zu kaum einer Stunde, zu kaum einer Zeit
Vergessen die Menschen die Trauer, das Leid,
Nur unter Sternen, bei Wind in der Nacht
Werden die Herzen vom Mondlicht bewacht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 30.07.2002    um 17:33 Uhr   

Unzählige Sterne stehen im Himmelszelt,

keiner dem andern auch nur annähernd gleicht.

Jeder für sich da steht und glitzert,

einzig artig und von vollkommener Schönheit ist.



Die einen scheinen gar nicht so weit entfernt,

es ist als könnte man sie mit der Hand pflücken.

Von andern ein sanftes Blinken ein leises Schimmern nur ,

wie das liebevolle Zwinkern wenn ich in dein Gesicht sehe.



Die einen stehen nahe beieinander, als wollten sie sich stützen,

die andern eher alleine, stark und unnahbar sie scheinen.

Da sehe ich Gruppen, ja Figuren wie ein bemaltes Bild,

je länger ich hinaufschaue, desto mehr ich erkenn.



Und so ist es auch im Leben, ein Glitzern oft du siehst,

kein Lächeln dem andern gleicht, jedes einzigartig ist.

Nur erst ein Lächeln dass geteilt wird mit der Freude,

dem Nächsten mehr als nur zur Hilfe gereicht.



Oft ist man ferne, wo man lieber eng umschlungen wär,

dann die Sehnsucht macht oft das Herz sehr schwer.

Schliesst man dann die Augen, nur ein Schimmern erfährt,

wo ist das liebevolle Zwinkern und wo kommt es her?



Träumend mit offenen Augen, den Sternenhimmel seh,

und mir oft wünsche, wir würden näher beieinander stehn.

Die Gedanken, Wünsche und Hoffnungen den Sternen zurufe,

niemand sie hört, und wohl auch niemand sie versteht.



Den Blick noch einmal zum Himmel, zu den Sternen richte,

dem Lieblingsstern meine Bitte und Hoffnungen entrichte.

Dann von Ferne her ein Sternenschweif entsteht,

es ist fast so, als ob meine Wünsche in Erfüllung gehn
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geschrieben am: 30.07.2002    um 18:19 Uhr   
Man kann sich fast jeden Wunsch erfüllen,nur von selbst erfüllt er sich nur selten.
Nicht immer muss man auf ein Zeichen warten,
weil die Kleinsten, meist übersehen werden.
Auch Die, die weit auseinander stehen,
sind meist miteinander verbunden.
Nur selten ist einer allein, der es nicht wirlich will.
Die Sterne wird man nie greifen können, doch die hand die dir freundschaft geben will, die sollte man greifen.

ein Schoko süsses zwinkern schenkt
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.07.2002    um 19:42 Uhr   

Du over das habe ich verstanden das zeichen
Ich weiss nur manchmal fällt es schwer
Aber versprochen werde mir Mühe geben :-)

und ein Schockosüsses grinsen zurückgibt ;-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.07.2002    um 22:02 Uhr   

Weit in nebelgrauer Ferne, liegt mir das vergangene Glück.

Nur an einem schönen Sterne, hängt mit Liebe noch der Blick.

Aber wie des Sternes Pracht, ist es nur ein Schein der Nacht.

Die Liebe kann alles verlangen, doch auch vergänglich kann sie sein,

Das dahin ist und vergangen, kann es denn die Liebe sein ?

Wenn das Liebesglück auch flieht, der Liebesschmerz wird nie

vergehn'
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.07.2002    um 23:02 Uhr   

Die Nacht hat ihre Schwingen
ausgebreitet über uns.
Man denkt, man höre Lieder klingen
von ferne.
Nicht eine Laterne, nicht ein Licht
und ganz im Dunkeln.
Nicht ein kleiner Strahl, der das Finstre durchbricht.
Nur der Mond - und ich.
Und - noch jemand, ganz verborgen im Moment.
Doch dann - Augenblicke später:
Es ist soweit: Da erscheint er.
Endlich, die Wolken geben ihn frei!
Wie wenn er jetzt erst geboren sei.
Nur ein kleiner Punkt am Himmelszelt...
und doch so hell und klar.
Er war schon immer da - Jahr um Jahr.
Der Stern, so weit weit weg,
und doch fast zum Greifen nah.
Es ist lange her, daß ich ihn das erste Mal sah.
Und auch wenn ich nicht da bin, um ihn anzusehen...
er wird immer auf mich warten.
Und irgendwann bin ich ihm ganz nah...
dort oben in dem Himmelsgarten.
Doch noch ist er weit entfernt...
ein kleiner Punkt in der Nacht.
Und doch so leuchtend und hell
als wär er aus Gold gemacht.
Er wird noch auf viele herabsehen,
die hier unten durchs Leben gehen.
Schau doch mal hoch, tief in der Nacht!
Dort siehst du ihn dann,
wie er über dich wacht
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.07.2002    um 15:13 Uhr   

Mein Stern
ich halt dich wie ein Stern
in meinen Händen gern
so leuchte wie ein Stern
auch wenn du bist so fern
und soll der Stern
uns binden
dann wird der Stern
uns finden
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.07.2002    um 15:16 Uhr   

ich Griff nach den Sternen bin dir nun so nah
und träum mich dahin wo ich noch nie war
und als ich mich fand am morgen danach
war voll wärme mein Herz wie jener Sonnenstrahl
der den Sternen das leuchten nun nahm
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.07.2002    um 15:40 Uhr   

Weisst du noch
wie ich dir die Sterne
vom Himmel holen wollte,
um uns einen Traum zu erfuellen?
Aber du meintest,
sie hingen viel zu hoch ...!
Gestern streckte ich mich zufaellig
dem Himmel entgegen,
und ein Stern fiel
in meine Hand hinein.
Er war noch warm
und zeigte mir
dass Traeume vielleicht nicht
sofort in Erfuellung gehen;
aber irgendwann ...?!
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 31.07.2002    um 16:06 Uhr   

Ein Stern mir meinen Weg erhellt,
tauch in goldenen Schein diese Welt.
Und wie mir scheint kommt er von dir,
um mich zu ermahnen hier.
Das am seines strahlenden Scheins,
du auf mich wartest und weinst.
Werde mich geschwind auf den Weg machen,
damit deinem Mund wieder kann glücklich lachen.

Big
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Nutzer: over30
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geschrieben am: 31.07.2002    um 16:41 Uhr   
Träume gehen niemals von selebr in Erfüllung, man muss sie sich erfüllen.
Also auf gehts, erfüll dir deine Träume, damit du Platz für neue schaffst
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.07.2002    um 16:45 Uhr   

Lächelt zu Big das hast Du wunderschön geschrieben :-)
Ich seh auch ehrlich gesagt sehr sehr gern zu den Sternen
Sie beruhigen mich ....warum weiss ich nicht aber es ist so smile


Over Träume erfüllen ist nicht leicht ;-)


knuddels euch beide mal
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.07.2002    um 21:43 Uhr   

Ein Herz kann verletzt
enttäuscht und belogen werden.

Aber solange mein Gefühl der Wut überwiegt
und der Schmerz der Zärtlichkeit unterliegt.
Solange die Hoffnung das Misstrauen besiegt,
hört es niemals auf zu schlagen!

Denn die Liebe
ist der Atem des Herzens
und die Sehnsucht ihre Luft
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.07.2002    um 21:58 Uhr   

Ich sitze hier und schaue hinauf zu den Sternen...
Ich denke nach und der Gedanke daran
dass du im gleichen Moment die gleichen Sterne siehst..
der frisst mich auf...

Wenn du die gleichen Sterne siehst, warum ist es dann so schwer dich zu finden?
Ich sehe ein, der Himmel ist groß, das Universum unendlich..
doch meine Liebe zu dir ist genauso unendlich wie der Sternenhimmel!

Ich sitze hier und schaue hinauf zu den Sternen..
Ich sehe einen der ganz hell und strahlend funkelt!
Meine Phantasie überschlägt sich...
bist das du..ein Zeichen von dir?

Oder ist das nur ein Stern, der gerade erlischt und zum Abschied noch einmal sein schönstes Licht zeigt?
Sein schönstes Licht, ein letztes Mal, um dann nie wieder zu leuchten?

Ich sitze hier und schaue hinauf zu den Sternen..
verliere mich in den Weiten des Alls.. meine Träume gehen auf eine Reise..
eine Reise die mich zu dir führt..
doch wie es bei jedem Traum ist, wache ich auf und sehe am Horizont die sonne aufgehen..
kein Stern mehr zu sehen!

Also muss ich warten.. warten auf ein Wiedersehen mit dir..
Ein Wiedersehen dann, wenn die Sterne wieder leuchten..
nächste Nacht..in meinen Träumen..
wenn ich wieder hier sitze und zu den Sternen hinaufschaue!

Ich kaufte dir das größte Geschenk, das sich Mensch und Tier nur wünschen können.
Bewahre es gut in deinem Herzen.
Verliere es nie und verachte es nicht.
Trag Sorge und sei gut zu ihm:
Ich kaufe dir die Freiheit und bezahle sie mit meinen Tränen
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.07.2002    um 22:13 Uhr   
Es scheint der Mond am frühen Morgen,
Ein Stern begleitend ohne Sorgen,
Kommt herab auf Erdenwelt
Und fragt sich was ihn hier hält.

"Was soll ich in der Sonne lichte?
Wo ich des Nachts doch mehr anrichte.
Es ist nicht mehr dunkel,
Es ist nicht mehr nacht.
Wer will mich um den Schlaf gebracht?"

"Sei nicht böse kleiner Stern,
Ich hab Dich doch so gern.
Du bist doch nur bei Nacht,
Drum hab ich mir gedacht,
Da ich Dich nie seh
Und ich doch bald geh,
Wünscht ich mir
Du wärst jetzt hier."

Und der Stern erblickte ein Mädchen,
Schwach in seinem Sein,
sitzt Sie im Rollstuhl ganz allein,
Seine Seele kann nicht halten,
Die Gefühle die um ihn walten.
Und so rinnen ihm die Tränen,
Voll Scham und Gram,
Um sein Gesicht.

Und der kleine Stern verstand
Was ihn hier verband.
Er lächelt weise und flüstert leise:
"Komm mit mir auf meine Weise,
Folge mir auf meiner Reise,
Dann bin ich bei Dir jede Nacht
Und halte mit Dir wacht."

Und so verlor an diesem Morgen,
Die Welt ein Kinde ohne Sorgen.
Denn schon in der nächsten Nacht
Wurd' der Himmel um einen Stern schöner gemacht
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