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geschrieben am: 30.07.2002 um 00:03 Uhr
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Die Nacht bricht an,die Sterne leuchten einsam am Firmament,
der Wind trägt einen sanften Duft zu mir,und etwas in mir brennt,
wird berührt von diesem Geruch,der tief in meine Seele dringt,
mich betört,mich entführt,so berauschend in meine Nase sinkt.
Blüten rieche ich,sehe Farben,viele,unbeschreiblich schöne,
sehe Schmetterlinge im Wind,ein jeder Flügelschlag erzeugt Töne,
ich rieche eine Melodie,die wie von Zauberhand für mich gemacht,
und folge dann der spur des Duftes,durch die dunkle stille Nacht.
Und dort,über die Wiese,zwischen den Bäumen am Waldesrand,
dort steht eine schöne Gestalt,gleich hab ich Dich wiedererkannt,
stehst und schaust hinauf in den Himmel,betrachtest die Sterne,
und verströmst dabei diesen Duft,den ich gerochen so gerne.
Ich nehme Dich bei der Hand,ziehe Dich hinunter ins Gras,
dieser Duft der Dir entströmt,dieser Moment in dem ich neben Dir sass,
fast kann ich sie sehen,muss diese Aura der Sinnlichkeit berühren,
unter meinen Fingern die weiche Wärme Deiner Haut verspüren.
Ihn sanft berühren ,als sie aus filigramem Glas gemacht,
den Duft ihr weiter entlocken,so schön wie der Atem der Nacht,
fühlen nur,sich entführen lassen in eine geheimnsvolle Welt,
wo Tau wird zu Sternenstaub,wenn er morgens vom Himmel fällt.
Wo das rauschen des Nachtwind's in kleinen Blättern der Bäume,
zärtliche Melodien erzeugt,zusammen Dich und Mich entführt in Träume,
in tiefe Träume von Zärtlichkeit und Harmonie,erfüllt von Zufriedenheit,
und die Zeit steht still.
Der Duft
Der Odem der Sterne.......
wird zur Ewigkeit................... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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