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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.08.2002    um 17:11 Uhr   

du funkelst zu mir herunter

in diesen finstern und kalten nächten

ich sehe dich wandern, langsam und sicher...

...dein licht voll wärme strahlt für mich

zieht mich unwiderstehlich an

lächelt zu mir...

...ich folge dir

hinauf zu den höhen

immer höher eilst du mit mir...

...ziehst mich mit dir fort

ich vergesse was ich verlasse

spüre mich in dir...

...und dich in mir

wir schweben auf weichen wolken

im vollkommenen einklang...

...und es gibt nur dich und mich

alles vergessend

was vorher war und sein wird...

...du hast mir nichts versprochen

nur unendliche wärme geschenkt

bist einfach nur da...

...und du lächelst -

und nächstesmal lädtst du mich wieder ein

zu unserem sternenspaziergang...

...du mein stern

bist mir vertraut und doch so fern

bin froh daß es dich gibt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.08.2002    um 17:47 Uhr   

ich schenk dir

den mond die sonne

die berge den wind

das grün aller weiden

von wales und

die schaumkronen

des ozeans



dinge

die ich nicht kaufen kann

sind mir für dich

grad teuer genug



zähme mich

sagte der fuchs



mit deinem zarten kuss

mein prinz

zersprang mein

gläsern herz

in stücke
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.08.2002    um 18:44 Uhr   

Ich spüre Dich neben mir,
Keine worte,ein Gefühl
Keine Worte,ein Vertrauen

Du gehst in meinen Schritten,
ich in Deinen,
eine Seele für immer.

Meine Worte die Tränen sind,
Du kannst Sie verstehen,
Du kannst Sie hören

In Dir ist das Land,
das ich suche,
das Du mir gibst.

Du bist da in mir,
Jeder Zeit
Tag oder Nacht,
stehst Du neben mir.

Gibst mir Vertrauen,
lässt mich fühlen was stärke heisst,
wenn zwei Seelen sich vereinen,
lässt mich Liebe und Schmerz spüren.

Das Lächeln das ich in mir spüre,
das ich wenn ich meine Augen schliess sehen kann,
zeigt mir einen Freund fürs Leben.


Mit Dir gehe ich gemeinsam durchs Leben,
Mit Dir gemeinsam zusammen ein Mantel,
aus Liebe,Vertrauen und Freundschaft.

Ich glaubte nie an Engel,
bis Du in mein Leben kamst,
bis Du mir geschenkt wurdest,
bis ich Dir sagen konnte Ich Liebe Dich,
bis Du an meiner Seite gingst,
bis Du für mich da warst,
bis Du in mir geboren,
für Mein ganzes Leben.

Das bist Du für mich

EIN ENGEL.........
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geschrieben am: 03.08.2002    um 19:01 Uhr   

Ich blick hinauf zum Himmelszelt
das Dach auf dieser Welt
wo ein Stern hell erleuchtet
soeben die Nacht hat eingeläutet
der Vollmond mystisch scheint
träume ich davon, wir beide vereint
ach, wärst Du doch nur hier
mein Schatz, bei mir

Doch tausend Kilometer sind wir getrennt
viel Liebe in uns beide brennt
ich hier, Du dort und umgekehrt
eine Liebe, die nicht jeder versteht
so weit weg in dieser klaren Nacht
manch' Stunden hab ich nachgedacht
ach, wärst Du doch nur hier
mein Schatz, bei mir

Ich weiss, dass auch Du in diesem Moment
wie ich erblickst das Firnament
und da! wie von göttlicher Gewalt
eine Sternschnuppe ins Leere schwallt
schnell wünsch ich was
und man glaubt es kaum
Sekunden später
wie im besten Traum
bis Du hier
mein Schatz
bei mir...
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.08.2002    um 19:10 Uhr   

Es ist vorbei.

Niemals wieder seine Stimme.

Niemals wieder sein Lachen.

So viele ungesagte Worte.

Erkenntnis, die zu spät kam.

Sätze, die er nicht mehr hört.



Dein Weinen bringt ihn nicht zurück.

Deine Trauer lässt ihn nicht leben.

Deine Vorwürfe zerstören nur dich

Halt ihn in deinem Herzen.

Vergiss nie eure Zeit.

Erinnere dich an seine Augen.

In den Stunden,
in denen wir hier unten alleine sind,
blitzen der Engel Augen durch die Nacht
und schauen auf uns herab.

Lass ihn stolz auf dich sein und zu den anderen sagen:

"Sie...ja sie hab ich gekannt
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geschrieben am: 04.08.2002    um 09:00 Uhr   
Nicht jeder Wunsch kann von selber in Erfüllung gehen. Manchmal muss man nachhelfen,damit du deinen Wunsch zum Leben erwecken kannst. Doch niemals werden alle Wünsche in Erfüllung gehen. Dann sei nicht traurig, sondern gestärkt, für die nächsten die noch erfüllt werden möchten.Lass
Ich wünsche dir von Herzen, das soviele wie möglich ,dir erfüllt werden.Ein guter Freund, manchmal helfen die gerne.
Ein guter Freund, der denket sicherlich, immer an dich.
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 04.08.2002    um 12:37 Uhr   

Will gar nicht alle Wünsche erfüllt bekommt....
Denn ich weiss das dies nicht geht
Aber den Freund hab ich lächelt
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geschrieben am: 04.08.2002    um 18:19 Uhr   
nickt der Rose mal lächelnd zu
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 04.08.2002    um 19:10 Uhr   

Lächelt zurück
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geschrieben am: 05.08.2002    um 09:53 Uhr   

Um meinen Turm geht kalt die Winternacht.
Es weht, es seufzt. Wind hat sich aufgemacht.
Nur schwarze, schwere Wolkenungeheuer
Morden und fressen meiner Sterne Feuer.

Kein Stern, kein Licht. Erloschen. Alles tot.
Die Nacht - wie lang! Und nie ein Morgenrot?
Und niemand hört in dieser Einsamkeit
Wie meine Seele nach dem Lichte schreit
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geschrieben am: 05.08.2002    um 10:34 Uhr   

Der Abend ist da und der Tag noch sehr fern,
am Himmel da blinkt ein leuchtender Stern.
Er leuchtet ganz hell, er leuchtet so still -
bewacht deinen Schlaf, wie ich es auch will.
Du liegst schon im Bett, ich hoffe du schläfst,
die müden Augen geschlossen ganz fest.
Wenn dann der Morgen erwacht und mit ihm das Licht -
es leuchtet die Sonne, auf dein schönes Gesicht.
Dann küsse ich dich, du lächelst mich an,
ein bezauberndes Lächeln, der Tag fängt gut an
Das Sterben der Seele
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Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 05.08.2002    um 10:58 Uhr   

Worte zu schwer zu finden
für all das was dort im Innen.
Worte verlieren an Wichtigkeit
vor der inneren Schönheit.

Nordstern fühlst, was ist wahr für dich
denn dadurch strahlt Dein Sternenlicht
so wunderschön an unserem Firmament
auf das jeder Dich und sich selbst erkennt
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 06.08.2002    um 09:45 Uhr   

Die Nacht hat ihre Schwingen
ausgebreitet über uns.
Man denkt, man höre Lieder klingen
von ferne.
Nicht eine Laterne, nicht ein Licht
und ganz im Dunkeln.
Nicht ein kleiner Strahl, der das Finstre durchbricht.
Nur der Mond - und ich.
Und - noch jemand, ganz verborgen im Moment.
Doch dann - Augenblicke später:
Es ist soweit: Da erscheint er.
Endlich, die Wolken geben ihn frei!
Wie wenn er jetzt erst geboren sei.
Nur ein kleiner Punkt am Himmelszelt...
und doch so hell und klar.
Er war schon immer da - Jahr um Jahr.
Der Stern, so weit weit weg,
und doch fast zum Greifen nah.
Es ist lange her, daß ich ihn das erste Mal sah.
Und auch wenn ich nicht da bin, um ihn anzusehen...
er wird immer auf mich warten.
Und irgendwann bin ich ihm ganz nah...
dort oben in dem Himmelsgarten.
Doch noch ist er weit entfernt...
ein kleiner Punkt in der Nacht.
Und doch so leuchtend und hell
als wär er aus Gold gemacht.
Er wird noch auf viele herabsehen,
die hier unten durchs Leben gehen.
Schau doch mal hoch, tief in der Nacht!
Dort siehst du ihn dann,
wie er über dich wacht
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 06.08.2002    um 09:47 Uhr   

Über uns die klare Nacht hat die Sterne angefacht.
Dass auf Erden Freude werde, sind wir all vom Licht bedacht.
Alle Sterne leuchten weit bis in alle Ewigkeit.
Dass auf Erden Freude werde, sind wir all zum Licht bereit.
Solang noch ein Licht erhellt alle Dunkelheit der Welt
wirdÂ’s auf Erden Freude geben, die uns stark ins Leben stellt
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geschrieben am: 06.08.2002    um 09:48 Uhr   

Aus dem Nebelall
Die goldenen Sterne starren,
Fallen glühend hin
Ein in die klare Nacht.

Erdeneben liegt der See.
Nur leise springen Fische,
Werfen wellene Kreise
Auf Wassersternenspiegel.

Taucht heller ein Komet
Feurig in das Dunkel
Scheint voll Sehnsucht
Steht fast still dort oben.

Dann stürzt er
Schallend
Schlägts im Wasser unterm grellen Licht
Die erschreckten Fische in die Flucht
Zum Grund des Sees
Und erlischt
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 06.08.2002    um 09:48 Uhr   

Stern
Stern tötet
Stern umkreist
Stern erschafft
Stern strahlt
Stern ist Ursprung
Stern ist Kreislauf
Stern ist Firmament
ein winzig kleiner Gast
in meinem Auge
ich nehme ihn kaum wahr
und doch ist er bedeutend
Haucht Leben ein
und löscht es aus
weit weg von hier
Bin nur Augenzeuge
des Gefunkels über mir
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geschrieben am: 06.08.2002    um 09:49 Uhr   

Sachte das Licht der Dämmerung weicht.
Langsam die Finsternis aus dem Dunste steigt.
Legt sich ein Schleier, Diamanten gleich,
auf weitem dunklen Samte weich.

Tausende Leuchtfeuer, mit seichtem Schein,
erstrahlen nun sanft in der Dunkelheit.
Geleiten den stillen Betrachter,
in die scheinbar schwarze Unendlichkeit.

Doch jedes für sich, in seiner Welt,
ein einsamer Leuchtturm, zu einer Insel aus Licht.
Vereint sich mit anderen, zu einer Insel aus Licht.
Zur Unbedeutsamkeit aus der Ferne erlischt.

Eonen von Jahren das Licht es erschafft.
Nun Finsternis nach seinem Lichte fasst.
Doch bevor verbraucht seine letzte Kraft,
erstrahlt es mit Tausend Leuchtfeuer Macht
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 06.08.2002    um 09:54 Uhr   

Ich sitze tief in meiner Welt
Und will eigentlich nie mehr zurück
Ich fühle mich wie eine Prinzessin
Auf meinem Stern
Und winke dir von hier oben zu
Dir und all den Problemen
Allem das nun so weit weg ist
Und ich denke mir
Warum ich nicht schon früher hier her kam
Und ich lächle
Ein Lachen brauchts hier nicht
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geschrieben am: 06.08.2002    um 09:58 Uhr   

Am Himmel glänzt ein heller Stern,
und ich, ich hätte es so gern,
wenn du das wärst und gäbst mir Zeichen,
mein Blick würd' nicht vom Himmel weichen.
Warst immer mir mein heller Stern,
und wirst es bleiben, wenn auch fern
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geschrieben am: 06.08.2002    um 10:09 Uhr   

Ich schicke meine Wünsche zu einem Stern in der Nacht,
und ich denke an dich.
Mein heller und glänzender Stern kennt
meine Gefühle für dich.

Jede Nacht finde ich ihn
im Himmel hoch über mir.
Ich finde meinen hellen Stern und spreche
meinen Wunsch von der Liebe.

Mein heller Stern ist meine Hoffnung und mein Leitweg.
Ihm kann ich meine Gefühle anvertrauen.
So spät in der Nacht finde ich meinen kleinen Stern und wünsche,
er wird meinen Wünsch erfüllen
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geschrieben am: 06.08.2002    um 10:12 Uhr   

Ich dreh mich um Dich - strahlend Stern

Du hältst mich fest in meiner Bahn

und niemals werde ich mich entfernen

auf ewig Deine Nähe wahren.



Ich dreh mich um Dich - doch fehlt der Mut

und eine Träne stürzt hinab

verschmilzt mit Deiner heissen Glut

ob Du erspürst, was ich Dir gab?



Ich dreh mich um Dich - schau hinauf!

Mein Herzblut regnet auf Dich nieder

doch jeden Tropfen saugst Du auf

kein Schimmern gibt mein Antlitz wider.



Ich dreh mich um Dich - Tag für Tag

und komme doch kein Stückchen näher

möchte au dich fallen - in Dir verglühen

wenn's auch nur für Sekunden wär
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geschrieben am: 06.08.2002    um 10:13 Uhr   

Einst stand einmal ein kleiner Stern am blauen Himmel so weit fern.

Es fühlte sich so sehr allein und wollte nicht mehr traurig sein.

die anderen Sterne ringsumher, die glänzten wie Gold so sehr,

erstrahlten hell im edlen Schein von einer Schönheit, sanft und rein.

Dem Sternlein war das Her so schwer, die anderen, ja, die glänzen sehr.

Und ich, ich armer kleiner Wicht, zum Funkeln tauge ich nie und nicht.

Da weinte dann der kleine Stern, am dunkeln Himmel, so weit fern,

als plötzlich eine Stumme klingt, die ihm auf einmal Hoffnung bringt:

"Du dummer kleiner Sternemann, was fängst du so zu weinen an?

Sieh dich mal um, du bist zwar klein, dein Herz ist aber hell und rein!"

Die Stimme, die kam aus den Mond, wo ewig schon ein Männlein wohnt.

Es galt als weise, sanft und gut, und machte unserem Sternlein Mut.

"Nun hör mal zu, mein lieber Stern, die Antwort die liegt gar nicht fern.

Die anderen glänzen aussen sehr, doch du glänzt innen um so mehr!!

Mach auf dein Herz, verzage nicht! Du findest Hoffnung, Wärme, Licht,

und nur die Liebe stets gewinnt, wenn alle Schönheit längst verrinnt!"

Von nun am stand ein kleiner Stern am blauen Himmel so weit fern,

von einer Liebe eingehüllt, die alle Galaxien füllt
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geschrieben am: 06.08.2002    um 10:16 Uhr   

Ein Sternenhimmel ohne Sterne,

ein Tag ohne Licht,

ein See ohne Wasser,

ein Feuer ohne Holz und Wärme,

eine Schule ohne Lehrer und Schüler,

ein Krankenhaus ohne Ärzte,

glückliche Menschen ohne Glück.

Das ist ein Leben das nichts bringt.

Macht das bester aus eurem Leben!
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geschrieben am: 06.08.2002    um 10:19 Uhr   

Ich sehe den Stern dort am Himmel,
er lädt mich ein, um von Dir zu träumen...
Und ich träume, ich sehe das Licht,
das mich verlässt, und sehe,
wie es ertrinkt in der Dunkelheit der Nacht.
Du nimmst meine Hand und führst mich
in eine Welt der Sinne,
entfernt von Raum und Zeit.
Es ist neu für mich, mir Dir vereint zu sein.
Nur ein Stern ist bei uns,
er zeigt uns den Weg der Liebe.
Es ist ein Stück Traum,
nur für Dich und mich.
Wir sind den Sternen so nah,
wie uns selber
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geschrieben am: 06.08.2002    um 10:22 Uhr   

Ich spaziere unter dem Sternenhimmel.
Ich musste einfach weg von den ganzen Problemen.
Ich versuche nicht an all diese Sachen zu denken,
die in der letzten Zeit passiert sind.
Einfach mal abschalten können
und in die Sterne schauen.
Es tut einfach weh...
Ich hatte meinen Stern gefunden.
Das habe ich zumindest gemeint.
Aber es war nicht so,
wie ich es mir erhofft habe,
denn mein Stern ist plötzlich verschwunden.
Erst da hab ich gemerkt,
dass es nur eine Sternschnuppe war.
Die ist auch kurze Zeit wundervoll und dann wieder weg.
Das gleiche ist mir mit Dir passiert.
Ich habe Dich auch verloren, wie meinen Stern,
der jetzt nicht mehr am unendlichen Himmel zu sehen ist.
Traurigkeit erfüllt mein Herz.
Meine Gedanken kreisen um Dich.
Aber die schöne Zeit mit Dir ist vorbei
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