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geschrieben am: 31.07.2002 um 22:27 Uhr
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Sterne - Diamanten des Himmels in samtschwarzer Nacht.
Ihr Glanz erinnert an all das Schöne,
tröstend erzählen sie von der Zukunft.
Ihr sanftes Licht lässt das Schlechte erblassen.
Ebenso wie die Sterne bist du.
Dein Anblick stimmt mich froh,
deine Augen streicheln, deine Worte trösten mich.
Trotzdem bist du unnahbar wie die Sterne.
doch ich - ich werde einen Weg finden,
mir die Sterne vom Himmel zu holen |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.07.2002 um 22:57 Uhr
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Ich kann nicht ohne Sie
Sie wohl ohne mich
Sprach der Mond zu den Sternen
Und verkroch sich im Licht
Doch schon bald steigt er auf
Strahlend vor Glück
Mal größer mal kleiner
Stück für Stück
Sie strahlt Ihn an
Sie ist für Ihn da
Doch Er ist nur passiv
Sie ist unnahbar
Er versucht Ihr zu helfen
Für Sie da zu sein
Strahlt ihr entgegen
Und verläuft sich im Schein
Im Schein seines Lichtes
Das nicht von Ihm kommt
Das Er reflektiert
Wo er sich drin sonnt
Er möchte Ihr geben
Wonach Sie sich so sehnt
Er kann Sie nicht erreichen
Es scheint ohne Sinn
Kann Sie auch gut ohne' Ihn
Ist SIE Sein Gewinn
Das Ziel seiner Träume
Verlaufen im Sand
Der Mond strahlt herab
Doch vor eine Wand
Kann Er sie durchbrechen?
Kommt Er an sein Ziel?
Kann Er Sie erreichen?
Das bedeutet Ihm viel!
Doch sind sie niemals zur selben Zeit auf
Den Kontakt zwischen Ihnen gibt keiner je auf.
Die Kraft allen Lebens steckt in Ihnen drin
Und scheint es auch öde....
Das Leben, es hat einen Sinn |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.08.2002 um 10:12 Uhr
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Mit lachenden Augen übermütig gelaufen,
die Hände voller Sterne -
Sterne der Hoffnung,
Mutig gelaufen
durch dunkle Wälder, grüne Wiesen,
abenteuerliche Tage, wunderschöne Nächte. Die Hände voller Sterne-
Sterne der Hoffnung.
Ein unbedachter Schritt,
gestolpert und gefallen
mit den Händen voller Sterne-
Sterne der Hoffnung.
Die Hoffnung vor den Füßen liegend,
die Sterne am Boden verstreut.
In mühsamer Arbeit aufgesammelt.
Tränen vergossen, Tränen über
-verlorene Sterne
- gestorbene Hoffnungen
-zerstörte Träume.
Die restlichen Sterne
mit zitternden Händen
fester umfangen.
Erste zaghafte Schritte,
den starren Blick fest am Boden,
Stolperfallen umgehend.
Weiter gegangen, langsamer,
vorsichtiger, bedachter.
Schritt für Schritt,
die Hände voller verstaubter Sterne -
verstaubter Sterne der Hoffnung.
Die Angst im Nacken -
die Angst vor dunklen Wäldern,
vor grünen Wiesen,
vor bedrohlichen Tagen,
endlosen Nächten.
Die Angst im Herzen -
die Angst vor dem Schmerz -
dem Schmerz des erneuten Falls.
Nicht stehen geblieben,
getrieben von der Angst –
der Angst vor dem Verlust -
dem Verlust der letzten leuchtenden Sterne -
der letzten Sterne der Hoffnung |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.08.2002 um 10:15 Uhr
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Als Kind sahst du glänzende Sterne,
die leuchteten in der Ferne.
Sie schienen so hell und weit,
doch als Kind warst du bereit,
sie alle zu erreichen
und würde auch Zeit verstreichen.
Du fühltest dich stark und jung
und warst so voller Schwung.
Es gab noch so viel zu sehen
was du gern wolltest verstehen.
Du plantest es besser zu machen
als die Großen, die nicht mehr lachen.
Sie hatten es nicht verloren,
doch mehr Traurigkeit wurde geboren.
Du konntest das nicht verstehn,
denn die Welt war doch so schön.
Die Sterne versprachen ganz klar,
all deine Träume würden wahr.
Erst später hast du dann erkannt,
dass du dich weit weg hast verrannt.
Du nahmst den schwächsten unter den Zweigen,
als du versuchtest nach oben zu steigen.
Die Warnung hast du nicht gesehen,
um früher der Gefahr aus dem Weg zu gehen.
Als Kind war fast alles erlaubt
und naiv hast du allen geglaubt,
die nun einfach dich haben belogen.
Dich hat man verletzt und betrogen.
Seitdem ist dein Herz nur noch schwer,
denn es fühlt sich einsam und leer.
Du siehst die vielen Sterne,
die leuchten noch in der Ferne,
doch nun tut es weh zu sehn,
wenn sie morgens von dannen ziehn,
und nicht einer war gewillt
und hat deinen Traum erfüllt.
Die Gefühle werden hart,
die dich hindern am neuen Start.
Um nicht noch mehr zu leiden,
werden deine Wünsche bescheiden.
Oft fragst du dich nach dem Sinn,
und was du nie wolltest, nimmst du nun hin
nur aus Angst vor einem Neubeginn.
Willst du sie doch einmal besiegen,
sofort will man dich unterkriegen.
Vernunft ist heute angesagt,
nach Gefühlen wirst du nicht gefragt.
Nur manche haben es erkannt
und leben mit dem Kinderverstand,
der nicht vor allem flieht
und die Sterne der Träume sieht.
In ihnen werden Träume noch wahr,
darum strahlen sie so klar.
Sie lassen die Wolken schwinden,
die mit Ängsten sich verbinden.
Darum weiß ein jedes Kind,
dass Sterne nicht böse sind.
Man darf nur nicht vergessen,
was als Kind man hat besessen.
Darum ziehe vor ihm deinen Hut,
denn es besitzt viel mehr Mut,
weil es sich kann erlauben,
an Träume noch zu glauben!
Versuch es doch genauso zu machen,
dann wirst du auch bald wieder lachen!
Nennen die anderen dich auch verrückt,
dein Herz wird spüren neues Glück.
Vielleicht ist dir dann auch nicht bang
vor einem unbekannten Neuanfang.
Versuchen aber and're dich unterzukriegen,
werden deine Träume sie schnell besiegen.
Du bist wieder bereit, an die Sterne zu glauben,
können sie dir auch nicht alles erlauben.
Ein Wunsch aber wird werden erfüllt,
denn dazu ist ein Stern sicher gewillt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 01.08.2002 um 13:17 Uhr
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Sieh die Sterne,
Sie leuchten uns Tag und Nacht
Doch nur einer spendet uns Leben und Licht
Du bist dieser Stern für mich.
So wie ein Stern dereinst entstand
In tiefster Dunkelheit
Der Licht gebracht in alle Dunkelheit
So hast auch du in meine Nacht
Ein Licht zu mir gebracht.
Manch ein Licht mag schnell vergehn
In unsrer Dunkelheit
Die wir uns gar so schnell erschaffen
Aus Misstraun, Hass und Leid.
Doch auch wenn alles Licht vergeht
Dass wir uns einst geschaffen
Die Sterne leuchten Tag und Nacht
In aller Dunkelheit
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 01.08.2002 um 21:31 Uhr
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Die Sonne strahlt am hellen Tag.
Sie wärmt die Herzen
und lindert die Schmerzen.
Der Mond scheint silbern in der Nacht.
Er leuchtet für alle,
welche wachen.
Die Sterne glitzern am Firnament.
Ein jeder Stern
die Hoffnung trägt.
Doch manchmal schieben sich
Wolken vor
- Sonne, Mond und Sterne -
mal seicht, mal schwer.
Die Wolken sind wie Löschpapier,
sie saugen auf die Helligkeit von
- Sonne, Mond und Sterne -
Doch -
eines ist gewiß:
hinter den Wolken
scheint das Licht !
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 01.08.2002 um 21:36 Uhr
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Sternenlicht
tausende von Kometen
kreisen im Weltall umher
sie könnten Geschichten
erzählen - so viele...
manche leuchten hell,
manche sind dunkel
manche leuchten warm
manche leuchten kalt
manche leuchten gemeinsam
manche leuchten einsam
manche stehen immer
am Firnament
manche fallen herunter
die werden dann
Sternschnuppen genannt...
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 01.08.2002 um 21:54 Uhr
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Diese Antwort wurde vom Moderator "EmmaPeel" am 18.05.2011 um 12:10 Uhr mit folgendem Grund gelöscht:
Gelöscht da kein Copyright angegeben wurde |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.08.2002 um 21:55 Uhr
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Diese Antwort wurde vom Moderator "EmmaPeel" am 18.05.2011 um 12:12 Uhr mit folgendem Grund gelöscht:
Gelöscht da kein Copyright angegeben wurde |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.08.2002 um 21:56 Uhr
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Diese Antwort wurde vom Moderator "EmmaPeel" am 18.05.2011 um 12:12 Uhr mit folgendem Grund gelöscht:
Gelöscht da kein Copyright angegeben wurde |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.08.2002 um 22:02 Uhr
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Diese Antwort wurde vom Moderator "EmmaPeel" am 18.05.2011 um 12:13 Uhr mit folgendem Grund gelöscht:
Gelöscht da kein Copyright angegeben wurde |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.08.2002 um 22:02 Uhr
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Diese Antwort wurde vom Moderator "EmmaPeel" am 18.05.2011 um 12:13 Uhr mit folgendem Grund gelöscht:
Gelöscht da kein Copyright angegeben wurde |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.08.2002 um 09:20 Uhr
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das ist schön Mindi  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.08.2002 um 19:54 Uhr
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Finster die Welt, finster die Nacht,
wir sind allein, wenn sie erwacht,
aus Mondesfrost und Sternenreif,
die Träumerei, ein endlos langer Schweif.
Dort steh ich an Äckern und Feldern,
hör die Schritt des Wandersmanns verhallen,
wo Vögel flatternd stumm vom Sternenhimmel fallen,
glänzen lächelnd die Lichter, doch sehn nicht mein Gesicht.
Fern pflügen von Ruhe umhüllt die Rinder,
und gerben und furchen das Antlitz der Welt,
tiefer noch und trüber thronet das Himmelszelt,
so maßlos still, erzählt sich`s von sich selbst.
Ein schmaler Pfad wie edles Glück,
seh ihn kaum bis er erlischt, wie Spinnweben so fein,
nur noch ein Schritt, ein kleiner- dann zurück,
vorbei, hinfort- so soll es ewig sein.
Endlos langer Schweif der Träumerei,
und Sternenreif aus Mondesfrost,
doch wenn sie erwacht, so sind wir allein,
die Nacht, so finster wie die Welt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.08.2002 um 21:38 Uhr
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Einem Engel gleich,
sanft und zärtlich kommst Du auf mich nieder.
Vom Mond geküßt,
der Liebling der Nacht.
Die großen grünen Augen
blicken in mein Innerstes
und durchschauen mich,
durchbohren mich mit unnachgiebiger Dringlichkeit.
Ich verberge nichts,
mein Leben offenbare ich Dir,
mein Engel,
meine Seele schenke ich Dir,
mein Engel,
mein Herz öffne ich für Dich.
Träume erfüllen sich,
Geheimnisse werden enthüllt,
wenn Du mich so ansiehst.
Mein Lachen widme ich Dir,
den Fluß meiner Tränen bestimmst Du,
das Ende meiner Träume liegt in Deiner Macht.
Nun benutze mich,
wozu Du mich willst,
ich werde bereit sein und versinken
in den Tiefen Deiner großen grünen Augen...
Mein Engel!
©alexandra
gewidmet, einer schönen Diebin der Nacht,
die, Engelsgleich, in den Herzen ein Feuer entfacht.
Dank dir auch für die letzte Nacht mein Schatz ;-)  Geändert am 02.08.2002 um 21:46 Uhr von Vogel_der_Nacht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.08.2002 um 10:47 Uhr
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Ahja trozdem schönes Gedicht fg
Viel Glück euch beiden :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.08.2002 um 13:54 Uhr
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Für meinen Engel
Du, mein Engel,
Der du mit flammendem Schwert zu mir kommst,
Die Sterne des Himmels in deinen Augen,
Ich liebe dich!
Das Blau deiner Augen,
Getränkt von den Wassern des Lebens,
Leuchtet direkt in mein Herz
Und entfacht ein Feuer,
Das mich heiß glühend
Zu verschlingen droht.
Ich kann in dich hinein sehen,
Du verbirgst nichts,
Mein Engel.
Dein Herz und deine Seele,
Die du mir schenkst,
Sind das größte Glück für mich!
Du stillst meine Sehnsucht,
Trocknest meine Tränen,
Ich überlasse mich deiner behütenden Macht.
Entführe mich
In unsere Welt,
Wohin uns niemand folgen kann,
Und ich werde dir gehören,
Jetzt und für alle Zeit,
Mein Engel!
© Mindiyana
Für den Räuber,
der mein Herz gestohlen hat
und mir doch so viel mehr zurück gibt;
der meine Nächte erhellt
und mich wie ein Stern erstrahlen lässt ...  Geändert am 03.08.2002 um 14:01 Uhr von Vogelfaengerin Geändert am 03.08.2002 um 14:05 Uhr von Vogelfaengerin |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.08.2002 um 14:17 Uhr
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| Du schreibst wunderschön nightrose |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.08.2002 um 14:42 Uhr
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Muss Liebe schön sein hachhhhhh wie ich euch beneide :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.08.2002 um 15:23 Uhr
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Wenn du mit mir sprichst
dann singt meine Seele
Und wenn du flüsterst
erblüht mir mein Herz
Und schweigst Du mit mir
dann wachsen uns Flügel
und tragen uns beide
sternhimmelwärts
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Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.08.2002 um 15:42 Uhr
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Hallo mein Engel ;)
Mein Herz hat Sehnsucht, nach DIR.
Wenn ich deine Worte lese und sie innerlich hör.
Dann merk ich, DU fehlst mir,so sehr.
ich merk, dass ich und mein Herz, zu dir gehör.
Du fehlst mir in so mancher einsamen Stund,
da sehn ich mich nach deinen streichelnden Händen,
Küsste dich doch jetzt so gern, auf deinen verlockenden Mund
Würd gern mit dir tauschen, unserer beiden Freuden Tränen.
Würd so gern in dir versinken,
in glühender Leidenschaft und eng umschlungen,
und wieder und wieder - in dich dringen,
bis wir fühlen und hören - die Engel in uns Singen.
Ein Engel der Nacht, ganz lieb an dich denkt,
und hofft, dass er sich nicht verliert,
wenn er in Liebe, sich in deine Gedanken senkt,
weil er *deine Liebe* so sehr spürt.
©borb
für meinen Engel der Liebe,
nach dem ich mich sehne,
an den ich immer lieb denken muß,
dir von Herzen schenk, einen liebenden Gruß.
Geändert am 03.08.2002 um 15:44 Uhr von Vogel_der_Nacht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.08.2002 um 15:45 Uhr
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Ich möchte eine Sternschnuppe sehn.
Was man sich in diesem Moment wünscht, soll in Erfüllung gehn!
Was ich mir wünsche? Das sag ich dir nicht,
denn sonst warte ich auf die Erfüllung bis zum jüngsten Gericht!
Du kannst mich fragen soviel du willst. Ich sage immer nein!
Ich behalte meinen Wunsch geheim, denn er ist für mich ganz allein
Geändert am 03.08.2002 um 16:01 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.08.2002 um 15:57 Uhr
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Psst.;-) Sister Ros, verrat mir deinen Wunsch,
ich versprich, ich gebs hier keinem Kund ;-)
schreibs mir doch einfach in Blindenschrift,
dann kanns hier keiner lesen. .Nie. nicht :-))
grüßli vom borbili ;-)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.08.2002 um 16:07 Uhr
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Hallo Vöglein...
Mein Wunsch ist das Glück
Irgendwann kehrts ins Herz zurück
Auch fallen noch viele Tränen
kann mich nicht dagegen wehren.
Doch es kommt der Tag mit Sonne,
wenn die sternschnuppen finden
was ich wünsch freu mich jetzt
schon froh voll wonne....:-)
Du hast ja Dein Glück gefunden.....
halt es fest
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.08.2002 um 16:07 Uhr
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Bedanke mich Bengel lächelt
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