| "Autor" |
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geschrieben am: 06.08.2002 um 16:53 Uhr
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Manchmal, da schau ich zum nächtlichen Himmel
genieße das wunderschöne Sternengewimmel.
Oberflächlich betrachtet sieht ein Stern gleich dem anderen aus,
doch schau ich genau hin entwickeln sich Einmaligkeiten daraus.
Gleichsam passiert das uns Menschen,
abhängig von Geschmack, Sympathie und mehr
fällt uns der eine auf und beim anderen bleibt der Anblick trist und leer.
Zu oberflächlich schauen viele sich an
und machen am Äußeren einen Menschen fest, ist das nicht ein Wahn.
Es gelingt mir nicht, diese Gangart zu verstehen.
Ich frage mich, wie kann jemand nur so oberflächlich sehen.
Ein Appell soll das nicht sein, aber klar soll es machen,
daß es sich lohnt, jeden einzelnen genauer zu betrachten.
Ich lebe danach, es bereichert mein Leben
auch wenn es mir nicht bequem, wie ein Geschenk gegeben |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.08.2002 um 17:23 Uhr
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Lange hab ich dich erwartet
lange hab ich dich herbeigewünscht
Dann kamst du auf die Welt
mit einem Knicköhrchen
und einem Köpfchen ohne Haar
Viele Probleme hattest du
als kleiner neuer Erdenbürger
doch zusammen haben wir sie gemeistert
und du kamst mit allem Drum und Dran in mein Leben
Schon lange ist es her
daß ich dich das 1. Mal gesehen
das erste Mal im Arm gehalten
doch so kurz kommt es mir selbst vor
als wäre es erst gestern gewesen
Heute bist du schon 6 Jahre
bereitest mir jeden Tag Freude
schenkst mir dein Lächeln jeden Tag aufs Neue
zeigst mir deine bedingungslose Liebe
Wenn du mich anschaust
und "Mama, ich liebe dich" sagst,
zerschmilzt mein Herz vor endloser Liebe zu dir.
Wenn du deine kleinen Ärmchen um mich schlingst
und mit mir schmusen willst
dann würde ich dich am liebsten nicht mehr loslassen.
Du weißt genau, mein kleiner Spatz,
ich lieb dich wahnsinnig
mein Herz gehört auf ewig dir
und ich verlass dich nie, nie nie !!!
Ich liebe dich!!!!
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.08.2002 um 17:46 Uhr
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Ich schaue auf zum Sternenhimmel und suchte meinen Stern
Weißt du noch als ich ihn Dir zeigte da war der Stern unendlich fern
Ich sagte zu Dir wenn du einsam bist dann suche den Stern am Himmel
dort oben bei Nacht
und immer wenn du ihn anschaust denk daran das er über uns wacht
Wenn du ihn anschaust und ich auch, dann sind wir uns ganz nah
und wenn ich heute hinauf schaue, dann hoffe ich es wird wahr
Und hier stehe ich nun in einer bitterkalten Nacht
und habe aus "meinem" Stern unseren gemacht
Da steht er hoch droben, unser Stern
und immer noch ist er unendlich fern
Ein Kind sieht alles mit ganz anderen Augen
und nun versuch ich Kind zu sein um auch daran zu glauben
Zu glauben das du durch diesen Stern immer noch bei mir bist
und das er Dir sagt wie sehr ich dich vermiss
Nie wieder werden wir gemeinsam draußen stehen
und zusammen Arm in Arm unseren Stern sehen
Aber immer wenn ich den Sternenhimmel sehe
denke ich daran was ich Dir damals erzählte
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.08.2002 um 17:48 Uhr
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Einst stand einmal ein kleiner Stern am blauen Himmel so weit fern.
Es fühlte sich so sehr allein und wollte nicht mehr traurig sein.
Die anderen Sterne ringsumher, die glänzten wie Gold so sehr,
erstrahlten hell im edlen Schein von einer Schönheit, sanft und rein.
Dem Sternlein war das Herz so schwer, die anderen, ja, die glänzen sehr.
Und ich, ich armer kleiner Wicht, zum Funkeln taug ich nie und nicht.
Da weinte dann der kleine Stern, am dunklen Himmel, so weit fern,
als plötzlich eine Stimme klingt, die ihm auf einmal Hoffnung bringt:
,,Du dummer kleiner Sternemann, was fängst du so zu weinen an?
Sieh dich mal um, du bist zwar klein, dein Herz ist aber hell und rein!"
Die Stimme, die kam aus dem Mond, wo ewig schon ein Männlein wohnt.
Es galt als weise, sanft und gut, und machte unserem Sternlein Mut.
,,Nun hör mal zu, mein lieber Stern, die Antwort die liegt gar nicht fern.
Die anderen glänzen aussen sehr, doch du glänzt innen um so mehr!!
Mach auf dein Herz, verzage nicht! Du findest Hoffnung, Wärme, Licht,
und nur die Liebe stets gewinnt, wenn alle Schönheit längst verrinnt!"
Von nun an stand ein kleiner Stern am blauen Himmel so weit fern,
von einer Liebe eingehüllt, die alle Galaxien füllt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 06.08.2002 um 23:59 Uhr
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Am Himmel in der Ferne
leuchten tausend Sterne,
und ich seh' im Nu
das schönste Sternchen das bist Du.
Tief im Herzen wünsch' ich mir
ich wär der Stern dort neben Dir |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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geschrieben am: 07.08.2002 um 00:17 Uhr
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Gestern Nacht hab` ich in den Himmel geschaut,
und für Dich die hellsten Sternchen geklaut!
Es heißt ja, man soll nicht stehlen,
aber wem fällt`s schon auf, dass ein paar Sternchen fehlen!
Ich tu`s wieder, ich bin ein kleiner Dieb,
aber nur für Dich, denn ich hab` Dich lieb |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 07.08.2002 um 22:31 Uhr
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Weit in nebelgrauer Ferne, liegt mir das vergangene Glück.
Nur an einem schönen Sterne, hängt mit Liebe noch der Blick.
Aber wie des Sternes Pracht, ist es nur ein Schein der Nacht.
Die Liebe kann alles verlangen, doch auch vergänglich kann sie sein,
Das dahin ist und vergangen, kann es denn die Liebe sein ?
Wenn das Liebesglück auch flieht, der Liebesschmerz wird nie
vergehn'
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beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 07.08.2002 um 22:46 Uhr
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Wie leicht muß doch unsere Liebe sein,
daß sie uns zu den Gestirnen tragen kann
und sanft und zärtlich die Schwerkraft
der Angst und Zweifel besiegt.
Mit dir möchte ich in den Himmel schweben
und am Firmament zwischen den Sternen tanzen.
Dann möchte ich dich umarmen und halten,
in deine glänzende Augen schauen,
deinen warmen Körper streicheln,
deine Lippen küssen, den Duft deiner Haut atmen,
dir Worte der Liebe ins Ohr flüstern
und erst wieder loslassen, wenn das Leuchten
der Sterne verblasst |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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geschrieben am: 07.08.2002 um 22:52 Uhr
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Einsam wandere ich durch die Nacht, in Gedanken bei Dir, über mir der Himmel mit Sternen übersät.
Ich suche mir zwei heraus und stelle mir vor, es wären Deine Augen.
Ich lächle zu Ihnen hinauf, doch als Antwort erscheint nur eine Sternschnuppe, eine Träne, die über Deine Wange läuft.
Ich strecke meine Hand aus um sie wegzuwischen.
Doch in diesem Augenblick zieht eine Wolke vorbei und wischt Dir die Träne aus dem Gesicht
Als die Nacht vorüber geht verblassen die Sterne, als würdest Du die Augen schliessen.
Ich winke zum Abschied und werfe Dir einen Kuss zu, in der Hoffnung, dass er Dich erreicht.
Wir sehen uns wieder, morgen Nacht |
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geschrieben am: 07.08.2002 um 22:54 Uhr
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Willkommen in meiner Welt
Du weisst dass ich dich nicht belüge
Wie können Träume falsch sein
Mehr als dir das Leben stellt
Denn du weisst wie ich
Dass Liebe meistens nur leiden ist
Und nur wenn ich träume
Bin ich der, der es manchmal vergisst
Deshalb bin ich auf der Suche
Nach der Frage die mir keiner verrät
Wäre es nicht wundervoll
Phantasie würde zur Realität
Dass ist das, was mich am Leben hält
Etwas das mir keiner nehmen kann
Worte und Träume
Dass auch eines Tages
Für mich ein Stern vom Himmel fällt
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geschrieben am: 08.08.2002 um 00:00 Uhr
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Du hast meine volle Bewunderung.
Wie schaffst du das nur?
Ich kenne dich garnicht, und lese ich deine Texte könnte ich meinen du schreibst Gefühle wie Sehnsucht, Schmerz und Liebe nieder als würdest du aus den Wünschen meines Herzens lesen.
Stündest du auf einer Bühne, du bekämst von mir eine standing ovation.
Weiter so. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.08.2002 um 07:27 Uhr
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Danke Dir Chassi ;-)
Freut mich wenns Dir gefällt
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.08.2002 um 12:10 Uhr
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Die Träumer dieser Welt sind nicht verloren,
denn aus jedem Traum wird Hoffnung geboren.
Auch wenn manches liegt in der Tiefe, im argen.
Ein Träumender der wird niemals verzagen.
Er wird die Augen schliessen und dann hören,
durch den Wind fliegen und die Götter beschwören.
Ein Träumer ist mal irreal und leicht verschroben,
aber das hat in der Realität noch keiner behoben.
Träume zu haben und in Gedanken zu schweifen,
Einhörner zu sehen und nach Sternen greifen,
das hat noch keinen geschadet und tut auch nicht weh,
deswegen ist es besser wenn ich ins Traumland geh.
Zu den Träumen der Nacht, die mich sanft küssen,
dort muss ich niemanden von Euch vermissen.
Dort wo die Sonne endlos mit sanfter Güte regiert,
wo die Märchenwesen haben so manchen verführt,
dort in den Traumland, da möchte ich jetzt stehen
mit den Freunden der Nacht mich wortlos verstehen.
Traum...komm und nimm mich mit auf die Reise
Traum...komm und sei sanft und behutsam leise
Traum...nimm mich in Deinen Garten nun auf
Traum...ersetz Realitäten, zeig den Sternenlauf |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.08.2002 um 12:18 Uhr
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Spürst Du die Nacht, spürst Du den Wind.
Lausche dem Engelchen, dem Himmelkind.
Lausch dem Gesang und Dir, wird warm.
Streck Deine Finger aus, berühr den Arm.
Sieh auf des Einhorn, wehenden Schweif.
Es glitzert geheimnissvoll, im Nebelstreif.
Schließe die Augen in Deinem Gesicht.
Denn mit offenen Augen, sieht man nicht.
Nur Träumer, die können die Elfen sehen.
Mit ihnen dann, durchs Traumtal gehen.
Lausche den tappsenden leichten Schritt.
Nimm Dir ein Stück, von dem Zauber mit.
Lass Dich von der Dunkelheit verführen.
Du kannst jetzt, die Sternchen berühren.
Komm Träumender, laß dich fazinieren.
Du hast heute Nacht, nichts zu verlieren.
Riech das Meer, spür unter Dir den Sand.
Trägst heute Nacht, Dein neues Gewand.
Bist wie wir, die wandelnden Phantasten.
Auf Wolken gehen, Du mußt nicht hasten.
Setz Dich einfach, auf den höchsten Berg.
Komm Du schaffst das, sieh auf den Zwerg.
Sie wie die Kobolde spässchen machen.
Höre das Feenvolk, silberhell auflachen.
Sein ein Ilusionisst und beginn zu fliegen.
Du mußt nicht schlafend im Bett liegen.
Kannst mit uns wandern, immer wieder.
Mit uns tanzen, lachen und singen lieder.
Mal die Welt, mit Deinen Farben nun an.
Frag nicht immerzu wesshalb und wann.
TuŽs einfach, ich weiß Du kannst es auch.
Denn jeder Träumende, hat Mut im Bauch.
Du bist heut der König, unter allen Löwen.
Hast grössere Schwingen, wie alle Möven.
Bist zügellos, wie der wildeste aller Tiger.
Du bist in dieser Nacht, unser Überflieger.
Hör auf das säuseln, des Baumes Blatt.
Lausche dem, was er Dir zu sagen hat.
Träume mit, geh ohne zu Zögern weiter.
Sei heute Nacht, unser neuer Begleiter.
Der Stern, Mond, Engel und der Kobold,
haben sämtliche Ilussionen doch gewollt.
Verkünde uns, von Deiner Magie ein Stück.
Und komm in den Nächten, ins Tal zurück |
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Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.08.2002 um 12:20 Uhr
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Die Sternstunden sind die Zeiten,
wenn wir durch Träume gleiten.
Die Sternstunden sind immer da,
Augen zu und alles wird wahr.
Die Sternstunden lassen wandeln,
manchmal zögern und auch handeln.
Die Sternstunden fang ich mir ein,
halt sie gut versteckt und ganz geheim.
Die Sternstunden die mich sanft halten,
meine Fantasie ankurbeln und entfalten.
Die Sternstunden sind es die ich liebe,
was wohl ohne Blick in die Sterne bliebe |
Das Sterben der Seele
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Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.08.2002 um 12:31 Uhr
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träumend ohne zu fallen, lieg ich in Deinem Arm.
Du wirst mich behüten, hälst mich mit Deiner Liebe warm.
Bin liebevoll beschützt, durch Deine Nähe und Zärtlichkeit.
Wirst für immer an meiner Seite sein, bis in alle Ewigkeit.
Liebe zu Dir, läßt mein Herz heftigst schlagen, tief in mir.
All meine Gefühle und Gedanken, die widme ich nur Dir.
Mein Geliebter, innerlich kannst nur Du mich so berührŽn.
Ein Blick Deiner Augen, wird mich immer wieder verführŽn.
Bleibst dicht bei mir, auch wenn Du körperlich ganz fern.
Mit meiner Seele, sehe ich dich immer, mein geliebter Stern |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.08.2002 um 12:43 Uhr
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Nur Dich!
Ich seh in die Sterne,
sofort seh ich dich.
Ich höre Musik,
sofort hör ich dich.
Ich denke an Freunde,
sofort denk ich an dich.
Und müsste ich sagen,
wen ich liebe,
ich würde sagen:
Nur Dich |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.08.2002 um 12:43 Uhr
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Nur mit Dir
Träumen, kann ich nur mit Dir.
Bist der Stern ganz nah bei mir.
Schweben, kann ich nur mit Dir.
Spüre Dich fliegen, neben mir.
Du lässt mich sein die, die ich bin.
Maskenlos kann ich sein, bei Dir.
Ich kann fallen und werd gehalten.
Schwerelos treiben, mich entfalten.
Bleib ich stecken, treibst Du mich voran.
Trägst mich, wenn ich nicht mehr kann.
Auf dem Weg, bist Du mein Meilenstein.
Küsst Tränen weg, wenn ich mal wein.
Musik fühlen, kann ich nur mit Dir.
Du tanzt auf dem Vulkan, mit mir.
Hüfte an Hüfte, extatisch im Takt.
Bis erschöpft, wir zusammen gesackt.
Schweigen, das kann ich nur mit Dir.
Hör Dich, ohne Worte, bis tief in mir.
Bist eins mit mir, sitz in meinem Herz.
Kannst lachen, wenn ich mal scherz.
Bist immer in mir, in jedem Moment.
Der Grund, warum mein Puls rennt.
Ich kann nicht mehr, ohne Dich sein.
Mein geliebter, heller Sternenschein |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.08.2002 um 12:46 Uhr
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Die sterne erhellen die nacht durch ihren glanz-
deine augen sind ein teil von ihnen...
das tal der finsternis nimmt mich gefangen und
zieht mich zu dir hin - weiß nicht mehr wo ich bin...
auf der welt kann ich nicht mehr sein
- zu weit weg sind alle sorgen...
die nacht der liebe nimmt mich in ihren bann...
ich will und kann nicht anders,
muss meine augen schließen - 1000 Tränen
rennen wie flüsse über meine wangen...
mir ist, als würd ich träumen
trauer sitzt in der einsamkeit gefangen...
sehe deine augen als sterne
am nächtlich-blauschwarzen himmel leuchten,
doch ich fühle ihre wärme nicht,
sind zu weit entfernt...
wenn müde liebe einschläft will sie von dir geweckt werden - sanft geküsst...
die nacht der liebe zieht meine gefühle weit weg von hier
und alle meine gedanken an dich,
kannst du sehen, wenn du in den himmel blickst
jeder stern ist ein gedanke von mir an dich
- durch sehnsucht zum leuchten gebracht... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.08.2002 um 12:51 Uhr
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wenn sterne sprechen könnten,
würden sie dir in jeder minute,
in der du an meiner liebe zweifelst,
ein "ich liebe dich" übermitteln.
sie würden dir jede nacht einen wunderschönen traum erzählen.
und immer, wenn du dich einsam fühlst,
meine botschaft zuflüstern:
ich bin bei dir!
sie würden dich trösten,
wenn du traurig bist,
würden dich beruhigen,
wenn du wütend bist,
und dir mut machen, wenn du aufgeben willst.
sterne können meine liebe zu dir auch ohne worte übermitteln.
immer wenn dich ein stern anstrahlt, dann denke daran:
du bist mein ein und alles |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.08.2002 um 12:53 Uhr
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Weinen , schreien, lachen...
verrückte Dinge machen...
alles das kann ich mit Dir.
Tanzen und laut singen...
vor Übermut Seil springen...
mich in Dir verlier.
Leise flüsternd, schmeichelnd..
deine Stimme klingt.
Möchte Dich lieb streicheln...
mit Dir im Traum versink.
Lauf mit Dir durch Wälder...
Über bunte Felder...
fliegen zum Regenbogen...
in weichen Wolken toben...
fliegen zu den Sternen...
den leuchtenden, den Fernen...
ruhen uns dort aus...
von unserem Liebesrausch.
Bestaunen die wundersamen Lichter...
die beschreiben so viel Dichter...
Unendlichkeit erblicken...
liebsames Licht sie uns schicken.
Andächtig wir sitzen...
zwischen Sternentanz und Blitzen...
So viel Energie...
vergesse diesen Anblick nie.
Auch in meinen Händen...
halt ich ein strahlend Licht...
geb es in die Deinen...
jetzt mit diesem Gedicht.
Schau heute abend in die Sterne...
der funkelnd klarer Glanz...
und träum Dich zu den Fernen...
ich dort im Sternenzauber mit Dir tanz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.08.2002 um 13:10 Uhr
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Zu Dir will ich, ganz nah bei Dir sein und den Träumen erliegen.
Will Deine Hand in meiner Spüren, mit Dir durch Nebel fliegen.
Jedes Deiner Worte fangen, Deiner melodischen Stimme lauschen.
Bei Dir sein und mit Dir tanzend, durch die Dunkelheit rauschen.
Ich möcht Deinen Atem spüren, wenn die Lichter sich leis erheben.
Deine Lippen auf den meinen und spüren der Erde kleiner Beben.
Zu Dir will ich Du kleiner Stern, der tief in meinem Herzen sitzt.
Nur zu Dir allein, der Du des Nächtens durch den Himmel flitzt.
Möcht in Deinem Glanz sitzen und niemals wieder von Dir lassen.
Dich sanft streicheln und die winzigste Sekunde, mit Dir verprassen.
Denn Zeit ist das wertvollste, was wir Zwei uns einander schenken.
Drum werde ich jeden Augenblick bewahren und nur an Dich denken |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.08.2002 um 13:16 Uhr
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AUF DEM FLUG
ZWISCHEN SONNE, ERDE MARS UND MOND
DURCH UNENDLICHE WEITEN, EINSAM, UNBEWOHNT
HAT STERNENSTAUB AUF UNSERE HAUT SICH ABGESETZT
SPIEGELT WAHR GEWORDENE TRÄUME WIEDER,
DIE SICH IN BEIDEN HERZEN HALTEN FEST
UND BERÜHR ICH DICH,
STREICH DIR ÜBER DEINE HAUT GANZ SACHT
WIRBELN TAUSEND KLEINE FUNKEN DURCH DIE NACHT
IN EINEN TRAUMTANZNEBEL DER SINNE,
HÜLLEN SIE UNS EIN
UNGESEHEN, AUF DER REISE DURCH DAS ALL,
WIR ZWEI ALLEIN |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.08.2002 um 13:17 Uhr
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Du bist meine Nacht,
Du hast das Feuer der Liebe in mir entfacht,
Du hast mein Leben auf den Kopf gestellt,
Du bist der schönste Mann für mich auf dieser Welt!
Du zeigst mir was es noch schönres gibt,
Du zeigst mir, ich werde wieder geliebt,
Ich hab mich total in dich veriebt,
Leben bedeutet für mich die Zweisamkeit,
Dafür bin ich ab nun mit dir bereit,
Dein Lächeln verzaubert mich wie der hellste Stern,
Deswegen habe ich dich nun mal so gern,
Ich lege mein Herz in deinen Schoss,
Und bitt dich lass mich nie wieder los!
Was kann es im Leben schönres geben, als deine Liebe,
Du bist mein Leben!!! |
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geschrieben am: 08.08.2002 um 13:21 Uhr
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Du bist der Stern am Himmel
in meiner Dunkelheit.
Bist mein Held
der mich von Kummer
und Sorgen befreit.
Bist wie der Sonnenschein
und mitten ins Herz
scheinst mir hinein.
Du gibst so viel
nimmst so wenig.
Weckst ein besonderes Gefühl
wehren kann ich mich eh nicht.
Dir auch so viel geben will
so viel Geborgenheit und Licht.
Doch noch schweig ich Still,
träum mich in Dein Herz.
Pflanze eine Rose hinein.
Jetzt ist sie noch zart so zerbrechlich und klein
doch wird sie wachsen und blühen für Dich ganz allein.
So wie meine Liebe zu Dir
in meinem Herzen
weiter wachsen wird .
Verzage nicht
frage mich.
Glaub an Dich
und an ein uns
in Liebe *ich |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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