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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.08.2002    um 01:05 Uhr   

Ein kleiner Engel saß auf seiner Wolke (es war Wolke 13 !) und ihm war schrecklich langweilig.Und da Langeweile auch erfinderisch
macht, dachte der Engel: "Ach, ich fliege mal ein wenig durch die Lüfte und schaue mich mal um."
Das tat er auch, und er sah den Mond. Er flog zu ihm und begrüßte ihn: "Hallo, Mond, dein Mondenglanz ist wunderschön. Du glänzt
ganz herrlich!" "Ja", sagte der gute alte Mond,"mein Mondenglanz erfreut die Menschen ungemein. Mein Glanz ist das Schönste auf
der ganzen Welt!" Der Engel erwiderte:
"Wirklich wahr, dein Glanz ist so wunderschön, so etwas gibt es nicht noch einmal." Dann sah der Engel die Sterne leuchten und flog zu
einem hin. Er begrüßte den Stern und sagte: "Hallo, du Stern, ich habe deinen Sternenstaub gesehen, du blinkerst ja wunderschön."
"Ja," sagte der Stern, "mein Blinkern ist so wunderschön, es ist das Schönste auf der Welt." Das konnte der Engel nur bejahen. Dann sah
der kleine Engel die Sonne. Schnell flog er zu ihr und begrüßte sie:"Hallo, Sonne, dein Sonnenglitter strahlt ganz wunderbar!"
"Ja,"sagte die Sonne"ich verteile meine Sonnenglitter-Strahlen über die ganze Welt. Etwas Schöneres gibt es nicht." "Das ist wahr",
sagte der Engel,"etwas Schöneres sah ich wirklich noch nie." Dann flog er wieder zu seiner Wolke. Lange Zeit verbrachte er dort. Er
erfreute sich am Sternenstaub, am Mondenglanz und am Sonnenglitter. Und da jeder von ihnen meinte, sein Glanz, sein Staub und sein
Glitter sei das Schönste auf der ganzen Welt, konnte der kleine Engel sich nicht entscheiden, wer nun Recht hatte. Für ihn waren alle
drei schön.
Der kleine Engel wurde groß und eines Tages wurde er einem Menschen als Schutzengel zugewiesen. Noch niemals war er einem
Menschen begegnet. Wußte gar nicht, wie die Menschen aussahen. Sein Mensch, dem er als Schutzengel dienen sollte, war eine schöne
Frau. Sie hieß Celine. Celine Rosenkind. Als er zu ihr hinflog, saß sie gerade an ihrem PC und schrieb ein Gedicht. Es war ein trüber
Tag. Graue Wolken hingen am Himmel und die Sonne hatte sich dahinter versteckt. Alles war grau und trostlos.
Der Engel stellte sich hinter den Schreibtisch -für Celine natürlich unsichtbar- und schaute sich sein Menschenkind ganz genau an. Er
war in seine Betrachtung versunken, als sich die Wolke verzog und die Sonne ihre Sonnenglitter-Strahlen auf die Erde schickte, und
auch durch das Fenster zur Celine. Diese schaute von ihrem PC auf und freute sich über den Sonnenschein. Ihr Gesicht reckte sie freudig
der Sonne entgegen. Der Engel sah das Funkeln, dieses herrliche Funkeln und Blitzen ihrer Augen, und war geblendet ! Unverwandt sah
er Celine an und wußte in diesem Moment: Sternenstaub, Mondenglanz und Sonnenglitter verblaßten gegen die Schönheit des Funkelns
und Blitzens von Celines Augen. Das Blitzen der Augen seines Menschenkindes
war das Schönste auf der ganzen Welt !!!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.08.2002    um 01:08 Uhr   

Ein kleines Sternchen am Himmelszelt
betrachtete von oben die Welt -
und es wünschte sich: Auf Erden,
soll endlich mal alles besser werden.

Überall Drogen, Alkohol, Streit und Gewalt,
und selbst vor Kindern macht man nicht Halt.
Ein Autofahrer, betrunken, passte nicht auf -
und so nahm mein Schicksal seinen Lauf.

Ein Junge war ich, gerade mal vier,
ich stand bei der Eisdiele vor der Tür -
da kam das Auto, gefährlich schnell und rot,
es schleuderte mich weg und ich war sofort tot.

Meine Seele kam hier im Himmel an,
ich bekam dieses Sternchen und leuchtete dann -
doch meine Mama weiß tief im Herzen drin,
dass ich jetzt ihr kleines Sternchen bin.

Ihr Menschen auf Erden, beendet die Pein,
laßt doch den Alkohol, Mord und Totschlag sein.
Sonst werden wir Sterne immer mehr -
und eines Tages ist die Erde Menschenleer !!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.08.2002    um 01:09 Uhr   

Niemals und zu keiner Zeit haben wir mehr denn je Engel
gebraucht.
Engel gebraucht um die Traurigkeit zu bekämpfen und die
ungeweinten Tränen
abzuwischen
Engel die helfen den Hunger und die Not zu lindern
Engel die durch unsere Zeit huschen um die verlorenen Seelen
aufzuheben um
ihnen wieder Leben einzuhauchen
um wieder zu begreifen was das eigentlich heißt
Mensch zu sein
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 22.08.2002    um 07:04 Uhr   

Ich wünschŽ mir nicht
die Sterne vom Himmel

Ich wünschŽ mir nicht
den Himmel auf Erden

Ich wünschŽ mir nur
einen kleinen Platz
in Deinem Leben -

einen kleinen Platz
an dem ich träumen kann -

träumen, von den
Sternen im Himmel!
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 22.08.2002    um 21:05 Uhr   

Du bist wie der Mond
in der Nacht!
Wie ein Stern in voller
Pracht!
Wie eine Sonne an Trüben
Tagen!
Ich hab dich lieb, das will ich
Damit sagen!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 22.08.2002    um 21:14 Uhr   

Einst stand einmal ein kleiner Stern
Am blauen Himmel so weit fern.
Er fühlte sich so sehr allein
und wollte nicht mehr traurig sein.
Die anderen Sterne ringsumher,
die glitzerten wie Gold so sehr.
Erstrahlten hell im edlen Schein
von einer Schönheit, sanft und rein.
Dem Sternlein war das Herz so schwer,
die andern, ja, die glänzen sehr.
Und ich, ich armer kleiner Wicht,
zum Funkeln taug ich nie und nicht.
Da weinte dann der kleine Stern
am dunklen Himmel so weit fern,
als plötzlich eine Stimme klingt,
die ihm auf einmal Hoffnung bringt:
Du dummer kleiner Sternenmann,
was fängst du so zu weinen an?
Sieh dich mal an, du bist zwar klein,
dein Herz ist aber hell und rein!"
Die Stimme, die kam aus dem Mond,
wo ewig schon ein Männlein wohnt.
Es galt als weise, sanft und gut
Und machte unserm Sternlein Mut.
Nun hör mal zu, mein lieber Stern
die Antwort, die liegt gar nicht fern
Die andern glänzen außen sehr,
doch du glänzt Innen umso mehr.
Mach auf dein Herz, verzage nicht!
Du findest Hoffnung, Wärme, Licht
und nur die Liebe stets gewinnt,
wenn alle Schönheit längst verrinnt.
Von nun an stand ein kleiner Stern
am blauen Himmel, so weit fern -
von einer Liebe eingehüllt,
die Galaxien füllt.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 23.08.2002    um 07:19 Uhr   

Der Tag neigt sich dem Ende.
Die Sonne geht langsam unter.
Doch bevor sie ganz
hinter dem Horizont verschwindet,
hüllt sie sich erst
in ein warmen Rotton.
Und verfärbt den Himmel
in Blutrot!!!
Das Blutrot über
strömt den ganzen Himmel.
Aber auch nach und nach
erlöscht der blutrote Himmel.
Die Dunkelheit fällt ein.
Nun erwachen nach und nach
die funkelnden Sterne am Himmel.
Der Himmel ist übersäht
mit rein funkelnden Sternen
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geschrieben am: 23.08.2002    um 07:20 Uhr   

Die Sterne sind so unscheinbar,
aber doch so voller Wärme und Schönheit.
wenn sie leuchten und funkeln
im Licht des Mondes.
Die Sterne die auf uns nieder schauen,
sind so voller Wärme für uns.
Sie sind auch dann da, wenn wir sie nicht sehen können.
In meinen Träumen wäre ich gern ein Stern!!!
Sterne sind, für mich mein Leben.
Die Sterne beschützen uns in der Nacht,
auch dann, wenn wir sie nicht wahr nehmen.
So viele Sterne sind schon für uns gestorben.
Doch sie werden nie aufhören für uns zu
leuchten
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 23.08.2002    um 07:22 Uhr   

Ich schau zu den Sternen.
Mich quälen Fragen.
Frag die Sterne um rat !!!
Frage nach dem Sinn zum Leben.
Doch leider können die Sterne
nicht reden!!!
Ich kann die Antwort nicht finden!
Die Sterne können sie mir nicht geben.
Doch wer kann,
mir die Antwort, dann geben?
Wen soll ich fragen?
Wer weiß denn die Antwort,
auf meine Fragen?
Gibt es denn überhaupt,
eine Antwort auf meine
Frage?
Ich schließe die Augen.
Fang an zu weinen.
Mit Tränen in den Augen
schau ich zu den Sternen.
Und immer noch quält
mich die Frage.

Was ist der Sinn des Lebens????????
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.08.2002    um 07:44 Uhr   

Weisst du noch
wie ich dir die Sterne
vom Himmel holen wollte,
um uns einen Traum zu erfuellen?
Aber du meintest,
sie hingen viel zu hoch ...!
Gestern streckte ich mich zufaellig
dem Himmel entgegen,
und ein Stern fiel
in meine Hand hinein.
Er war noch warm
und zeigte mir
dass Traeume vielleicht nicht
sofort in Erfuellung gehen;
aber irgendwann ...?!
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geschrieben am: 23.08.2002    um 07:57 Uhr   
Hallo Rose
es gibt auf alle fregen eine antwort
nur manchmal will man sie nicht hören
weil sie einem nicht gefällt
oder sie einen quält
doch sinn ergibt alles im leben
schau nicht immer nach oden und schon garnicht nach hinten
sondern nach vorne

drück dich mal feste und gehe leise
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.08.2002    um 08:04 Uhr   

Nirgends hatte ich gefunden
womit er mich so glücklich gemacht
mit einem kleinen Present
hatte er mir Nächte voller schöner Träume geschenkt.
Kleine Sterne leuchtend und funkelnd
so stehen sie an meiner Zimmerdecke
jeden Abend bewunderte ich sie so lieblich
während mein Liebster in meinen Armen schlief
Wie oft frag ich mich immer wieder
liebten wir uns unter diesem wunderschönen Himmelszelt
der Mond wie er dazu schien helle
durch mein Fenster
Doch als dann auf einmal alles verschwand
die Liebe, die Wärme, die Geborgenheit
ab da an schlief ich allein
verlassen unter den leuchtenden Sternen
Doch ich bekam keine schönen Träume mehr
so mußt ich sie entfernen
weg von meinem Bett
in eine Kiste mit Erinnerungen
Was hatte er mir angetan???
Wie sollt ich das verstehn?
also sprachen wir darüber
diskutierten bis in die Nacht
Freundschaft wollten wir beibehalten
doch schon bald merkte ich es konnte nicht so weiter gehn
mein Verstand verdrängte meine Gefühle
brachte Sinn in das ganze Wirr Warr
So wußte ich bald es war mein gutes Recht
ich würde die Freundschaft brechen
so wie er meine Liebe brach
ich tat es und es geht mir gut
Ich fühle mich befreit von vielem
was mich weiterhin bedrückte
wenn ich in seiner Gegenwart war
so hab ich endlich wieder meine ganze Freiheit
Nur eine Angst bedrückt mich stark
ich liebe die Sterne dort draußen in der Nacht
doch sie waren sein Symbol für mich
doch diese schönen Sterne mit ihm weiterhin vergleichen
NEIN genau das will ich nicht!
ich möchte einer neue Liebe die Sterne schenken
eine die es wert ist mich zu besitzen
ich will nie mehr an die alte liebe denken
sondern an meine wahre Lieb
immer wenn ich die Sterne seh'
Das Sterben der Seele
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Nutzer: over30
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geschrieben am: 23.08.2002    um 08:43 Uhr   
ein ende, ist zugleich,
ein neuer anfang
ist es manchmal auch sehr schwer
aber genau das macht uns stark
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.08.2002    um 08:48 Uhr   

Lächelt und drückt Dich over
Schau immer nach vorn versprochen
Das Sterben der Seele
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 03.09.2002    um 22:17 Uhr   

Mein Stern
der immer gewacht
über mir des Nachts
verschwunden
ist dein helles strahlen
kann ihn nicht sehen
Dunkelheit um mich
wird dich mein sehnen
wieder erreichen
wirst du mir wieder scheinen
in deiner Schönheit
ohne gleichen
oder wirt die Dunkelheit
nie vergehen
und ich werde dich
nie wieder sehen

Big
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 04.09.2002    um 15:54 Uhr   

Tag der Sonne, Tag der Liebe

sinkt hinweg, unendlich weit,

und die Nacht umfängt mein Schweigen

mit der tiefen Dunkelheit.


All mein Sehnen fliegt hinweg

zu dem Stern der dort erstrahlt,

der mit zauberhaften Farben

Freude an den Himmel malt.


Sprühend leuchtet er zur Erde,

Liebesstern der Dunkelheit.

Sendet seinen Strahl der Liebe

in mein Herz, in unsere Zeit.


Und dies Leuchten in den Herzen,

in den Augen dieser Nacht,

hat der Schöpfer durch den Stern,

liebevoll auch mir gebracht.

Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 04.09.2002    um 15:57 Uhr   

Ich schau in alle Kerzen,

mit meinem größten Wunsch im Herzen,

der nur dann in Erfüllung geht,

wenn mir nichts mehr im Wege steht.


Was es ist kann ich nicht sagen,

musst du schon selber ein Sternlein fragen.

Eins was in allen Farben im Weltall schimmert

und in Gedanken mit mir wimmert.


Denn willst auch du glücklich sein an sonnigen Tagen,

wirst du schon selbst dieses Sternlein fragen.

Vielleicht hab ich Glück und es ist der selbe Wunsch in dir,

vielleicht träumst du manchmal wirklich von mir?


Mehr kann ich dir über den Wunsch nicht verraten,

sonst geht er nicht in Erfüllung

und ich muss auf ein neues Leben warten
Das Sterben der Seele
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 04.09.2002    um 15:58 Uhr   
das ist schön Rose
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 06.09.2002    um 07:13 Uhr   

Nun bist du fort
bist weitergezogen
hast Dir einen neuen Himmel gesucht
neue Gesichter, die lächelnd zu Dir aufblicken

und ich?
Ich bleibe hier
und blicke Dir nach
und reihe mich ein
in die Schlange derjenigen
die nichts mehr haben
nichts mehr wollen
und die nichts mehr retten kann
die dumpf ihre Tage durchdämmern
und deren Seelen nur ab und an
in kurzen Momenten fernen Glücks
von ihren verloschenen Sternen erleuchtet werden



Du hast ein Glänzen in meine Augen gezaubert
mein Stern
Du hast meine Seele reingewaschen
vom Schmutz und der Schuld
einfach nur leben zu müssen
Du hast mich erhoben über alle
und mich unsterblich gemacht
mit einem Leuchten von Dir



Und so sitze ich hier
und trinke
auf meinen Stern
wärme mich ein letztes Mal in seinem Glanz
bevor ich mein Leben verliere
und nichts mehr will
außer dem Vergessen
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 06.09.2002    um 07:26 Uhr   

Dein leuchten verblasste
jetzt fehlt mir dein Schein
Glücksstern wo bist du
warum list du mich allein

Dunkel die Nächte ohne dich
vergangen das Glück für mich
komme zurück mit deinem Schein
bringe mir das Glück für alle Zeit

Die Liebe die ich einst verspielte
bringe sie zurück zu mir
achten werde ich die Gefühle
damit es nicht wieder passiert

Big
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 06.09.2002    um 07:35 Uhr   

Das ist schön Big :-)
Aber auch etwas traurig ....
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 07.09.2002    um 10:08 Uhr   

Ist es dein Stern dort droben
der jede Nacht mir hell erscheint
in seinen Bann zieht mich sein leuchten
er ist der hellste weit und breit

Unzählige mal ich zu ihm aufsah
immer in Gedanken an dich
jedes mal ich es spüre
das du auch denkst an mich

Spreche zu ihm von meiner Liebe
von meiner Sehnsucht dich zu sehen
mir ist dann als wenn er lächelt
so als könne er mich verstehen

Big
Geändert am 07.09.2002 um 10:21 Uhr von Bigmoon
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 07.09.2002    um 14:33 Uhr   

Die sind schön......
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 07.09.2002    um 14:34 Uhr   

DER STERN DER LIEBE WÜNSCHT DIR:

Das du jeden Tag
genügend Gründe findest dich zu freuen.

Die Bereitschaft andere zu unterstützen
wann immer sie deine Hilfe brauchen.

Viele Freunde, die es gut mit dir meinen
und die immer für dich da sind.

Das du dazu beitragen kannst,
damit die Welt ein klein wenig friedlicher wird.

Den Himmel voller Sterne
und immer viel Liebe auf deiner Umlaufbahn.

ICH WÜNSCHE DIR EIN LEBEN VOLLER LIEBE!
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 15.09.2002    um 18:39 Uhr   

Engel der Nacht
Ich sah ihn im Traum

umhüllt vom Nebel der Zeit,
unwirklich und doch real,
weit weg und doch so nah bei mir!
Ein Wesen
von einem anderem Ort,
ein Schleier aus ätherischer Schönheit umgab ihn !
Ein Wesen geboren aus Liebe und Vertrauen
eine Gestalt aus Schimmernden Licht

Den letzten Engel auf Erden hab ich erblickt
ich sah die Liebe in deinem Gesicht
und wusste genau
dich mein Schatz vergesse ich nicht!

Engel mag es überall noch geben
für mich gibt es nur den einen
und er trägt deinen Namen!

Du wirst immer mein Engel der Nacht bleiben!

Denn durch deine Hilfe, hab ich die Pfade der Dunkelheit durchschritten und
sah wieder das Licht der Sterne
Das Sterben der Seele
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