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geschrieben am: 22.02.2003    um 02:03 Uhr   



Alle Töchter der Aurora,

Alle Blumen in dem Garten,
Standen hoffend, standen wartend
Auf die königliche Rose.

Und da ging sie majestätisch
Auf, auf ihrem grünen Throne.
Rings um ihren Königspurpur
Stand der Dornen scharfe Wache.



Und sie blickte liebreich nieder,
Sie gebildet von der Liebe,
Und die Blumen alle neigend
Grüßen sie mit stummer Ehrfurcht.

Die bewundert ihre Schönheit,
Jene liebet ihre Güte,
Diese buhlt um ihre Gnade,
Hundert neiden ihre Reize.



Und der Amor ihrer aller,
Der sie alle liebgewinnet,
Allen ihre Süße raubet,
Und nur mit dem Stachel lohnet,

Summend kam die freche Biene,
Lüstend auch nach ihrem Busen;
doch Ein Blick verjagt den Räuber,
Und verschloß den keuschen Busen.



Und die Nelken stehen neidig,
Prinzessinnen von Geblüte.
Die Jasmine, deren weiße
Frische selbst die Venus heuchelt,

Die Narzisse bei der Quelle,
Die nur sie, nicht sich mehr siehet;
Und die Lilie der Unschuld,
Schmachtend in der Liebe Tränen.



Hyazinthen, Anemonen,
Und die Damen ihres Hofes
Spröde Tulpen, die nicht duften,
Aber prangen und stolzieren -

Alle stehen, alle warten,
Welche Freundin sie erwähle?
Und sie wählt das stille Veilchen,
Aller Blumen Erstgeborne,



Das im Grase sich verhüllet,
Und schon, eh es da ist, duftet,
Duftet frühe Lenzerquickung,
Und die Hoffnung aller Schwestern.

Alsobald im Lorbeerwalde
Ihres Königsparadieses
Fangen jauchzend vor Entzückung
Nachtigallen an zu schlagen;



Und so oft im grünen Frühling
Dieser Palast wiederkehret,
Singen Schäferin und Schäfer
Nur das Veilchen und die Rose.



Johann Gottfried Herder
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geschrieben am: 22.02.2003    um 02:05 Uhr   



Morgendlicher Rosenstrauß

Ich
trat in mein Zimmer.

Die
Fenster...standen...weit auf,
draußen
schien die Sonne.

Wie
wunderbar:

Aus
tiefsattem, köstlichstem,
noch
taublättrigem, noch taufeuchtem, noch tauglitzerigem
Dunkelglanzgrün,
flimmernd, schimmernd, glimmernd,
mitten
im
schattenkühlen, ebenerdigen, weinrebenkletterumhangenen
Gartenhausraum,
Rosen!

Ein
ganzer
großer, wundervoller,
prachtender, prahlender, prangender,
strahlender,
stolz-stattlicher
Strauß!

Weiße, gelbe, lichtnußbraune,
rote,
zarte, blasse, rührend sanftrosaknospende,
fast
mystisch,
schwarzblau, samtschwer
schillernde
und
feuerigst, traumhaft, rauschherrlichst
lodernde
aus wildem, aus
üppigstem, aus prunkendstem
Orange!

Langsam,
zauberisch...wie...mich bannend,
zog es mich
näher.

Ah,
wie das herzduftete!...Ah...wie das seelendurchfrohte!
Ah,
wie das
wohl...tat!

Und
ich stellte das
Glas,
behutsam, sorglich, vorsichtig,
andächtig, versunken,
wieder...auf...meinen
alten,
buchenen, konzeptpapierbedeckten, tintenfleckenüberkleckten,
simpelen
Schreibtisch.



Arno Holz
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geschrieben am: 22.02.2003    um 02:09 Uhr   



Die Rose
Ich hab den Traum der Rose belauscht,
der keusch vom kühlen Duft umsprüht
aus ihrer Blumenseele glüht;
ich hab ihn mit allen Sinnen belauscht
und mich berauscht.

Vom Sonnenstrahl hat sie geträumt,
der tags in ihren Adern gärt,
sie nachts mit Tau und Mondlicht nährt,
der wild für sie durchs Luftmeer schäumt,
damit sie träumt.






Doch von dem Goldkäfer weiß sie nicht,
der mühsam ihren Kelch erklimmt,
von ihrem Duft betäubt sich krümmt,
den ihre rote Glut ersticht;
sie achtet's nicht.

So prangt die Rose in keuscher Pracht
und freut sich ihrer Glut und lacht:
Ich habe die herrlichste Seele, Ich,
ich bin die Königin sicherlich
von meine Blumenschwestern!




Und stahlblau kommt ein Falter geschwirrt,
der ihr von Liebe surrt und girrt.
Dem haucht sie gnädig zu: laß ab,
sonst wird mein glühender Schoß dein Grab,
ich bin die Braut des Lichtes!

Doch als der dritte Mittag kam,
seit ich den Traum der Rose vernahm,
da hing ihr königliches Haupt
im Sonnenglanz gebeugt, verstaubt,
vom heißen Licht erstochen.



Richard Dehmel

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geschrieben am: 22.02.2003    um 02:10 Uhr   
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Lilchen

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geschrieben am: 22.02.2003    um 02:13 Uhr   



Die schönen Wunder

Die schönen Wunder aus den sieben Reichen,
Die bald Zitronenfalter, groß an Stielen,
Bald Zwergflamingos, die in Büsche fielen,
Bald Muscheln sind aus zauberstillen Teichen,

O meine Rosen. Herzen. Mögt ihr bleichen,
Erschlafft, erschöpft von weißen Sonnenspielen,
Verzehrt vom Überschwang, dem Allzuvielen;
Tragt singend euch zu Grab, süße Leichen!

Ich will euch doch vom lieben Zweig nicht trennen,
Euch nicht im engen, lauen Glase wissen,
Die kurze Spanne Blühn euch kunstreich dehnen.

O gut: an unermeßnem Glanz verbrennen,
Statt von der heißen Erde fortgerissen,
Ein langes, schales Leben hinzusehnen.

Gertrud Kolmar
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geschrieben am: 22.02.2003    um 02:14 Uhr   
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geschrieben am: 22.02.2003    um 02:17 Uhr   
An ein verwelktes Röschen

Röschen, wie beneid ich dich!

Glücklich warest du vor allen;

Sylvien hast du gefallen,

Und sie brach und wählte dich.



Allen Jünglingen zur Lust,

Blühtest du an ihrer Brust.

Und dann war dein Tod so süß!

Als du abends welktest, ließ

Sie auf dich ein Tränchen fallen.

O wie neid ich dich vor allen!

O wie war dein Tod so süß!


Johann Martin Miller

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geschrieben am: 22.02.2003    um 02:18 Uhr   



Die unschuldige Rose

Sprechen wir nicht von dir.

Du bist deiner Natur nach unaussprechlich.

Andere Blumen schmücken die Tafel,

du verklärst sie.



Man stellt dich in eine Vase-

und schon wandelt sich alles:

es ist vielleicht die gleiche Vase Melodie,

aber gesungen von einem Engel.



Rainer Maria Rilke
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geschrieben am: 22.02.2003    um 02:20 Uhr   



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geschrieben am: 22.02.2003    um 02:22 Uhr   



Sommerbild

Ich sah des Sommers letzte Rose stehn,

Sie war, als ob sie bluten könne, rot;

Da sprach ich schaudernd im Vorübergehen:

So weit im Leben, ist zu nah am Tod!



Es regte sich kein Hauch am heißen Tag,

Nur leise strich ein weißer Schmetterling;

Doch, ob auch kaum die Luft sein Flügelschlag

Bewegte, sie empfand es und verging.



Friedrich Hebbel
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geschrieben am: 22.02.2003    um 02:24 Uhr   



Rosen
Rosen, Schalen aus Blut,
Sprühen im Morgentau,
Wie eure sanfte Glut
Brennt vor dem Ätherblau

Jetzt wo die Nacht hinweicht,
Hebt ihr das Angesicht,
Wiegt euch im Winde leicht,
Badet im Sonnenlicht.

Glanz nur noch, nur ein Duft,
Weihrauch und Opferbrand,
Tief aus der Erdengruft
Hoch hin ins Sonnenland.

Rosen, weinend gepreßt,
Rosen, lachend gepflückt,
Rosen ob trunkenem zum Fest,
Rosen, den Toten geschickt.

Rosen aus Steinfiligran,
Rosen, in Wappen stolz
Rosen um Flöten des Pan,
Rosen am Kreuzesholz.

Was euch ins Leben hob,
Uraltes Schöpfungswort,
Stammelnd in Preis und Lob
Haucht ihr es fort und fort.

Ins Ungeschaffene tief
Ein Beben drang,
Als Gott die Rose rief
Zum Aufgesang.

Sie glutete voll Pracht
Durchs Paradies,
Sie trat aus langer Nacht
So morgensüß.

Ach, dieses Rosenlied
hat Worte nicht,
Wo eine Rose blüht,
Da singt das Licht...


Eberhard Clemen

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geschrieben am: 22.02.2003    um 02:25 Uhr   



Der Rosenbusch

Es haben meine wilden Rosen

-erschauernd vor dem Hauch der Nacht-

die windeleichten, lichten, losen

Blüten behutsam zugemacht.



Doch sind sie so voll Licht gesogen,

daß es wie Schleier sie umweht

und daß die Nacht in scheuem Bogen

am Rosenbusch vorübergeht.



Herrmann Claudius
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geschrieben am: 22.02.2003    um 02:29 Uhr   
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geschrieben am: 22.02.2003    um 02:29 Uhr   
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Lilchen
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geschrieben am: 22.02.2003    um 02:33 Uhr   



Die eine Rose

Die eine Rose überwältigt alles,

Die aufgeblüht ist aus dem Traum.

Sie rettet uns vom Grund des Falles.

Schafft um uns einen reinen Raum,

In dem nur wir sind und die Rose.

Und das Gesetz, das sie erweckt.

Und Tage kommen, reuelose.

Vom Licht der Rose angesteckt.

Eva Strittmatter

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geschrieben am: 22.02.2003    um 02:35 Uhr   



Das traurige Röslein

Ein Röslein war gar nicht munter,
Weil es im Topfe stand,
Sah immer traurig hinunter
Auf die Blumen im freien Land.
Die Blumen nicken und winken.
Wie ist es im Freien so schön
Zu tanzen und Tau zu trinken
Bei lustigem Windeswehn.


Von bunten Schmetterlingen
Umgaukelt, geschmeichelt, geküßt;
Dazwischen der Vöglein Singen
Anmutig zu hören ist.
Wir preisen dich und loben
Dich, fröhliche Sommerzeit;
Ach, Röslein am Fenster droben,
Du tust uns auch gar zu leid.

Da ist ins Land gekommen
Der Winter mit seiner Not.
In Schnee und Frost verklommen
Die Blumen sind alle tot.
Ein Mägdlein hört es stürmen,
Macht fest das Fenster zu.
Jetzt will ich dich pflegen und schirmen,
Du liebes Röslein du.

Wilhelm Busch
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geschrieben am: 22.02.2003    um 02:37 Uhr   



November Rose

Sag mir blasse Rose dort
Was stehst du noch an so trübem ort?
Schon senkt sich der herbst am zeitenhebel
Schon zieht an den bergen novembernebel.
Was bleibst du allein noch blasse rose?
Die letzte deiner gefährten und schwestern
Fiel tot und zerblättert zur erde gestern
Und liegt begraben im mutterschoosse...

Ach mahne mich nicht dass ich mich beeile!
Ich warte noch eine kleine weile.
Auf eines jünglings grab ich stehe:
Er vieler hoffnung und entzücken
Wie starb er?Warum? Gott es wissen mag!
Eh ich verwelke eh ich vergehe
Will ich sein frisches grab noch schmücken
Am totentag.



Stefan George
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geschrieben am: 22.02.2003    um 02:41 Uhr   



Winter

Es hat auf die Rosen geschneit.

Die Rosen sterben im Schnee.

Will sehn, daß ich Winter und Zeit

Überblüh und übersteh.

Eva Strittmatter
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geschrieben am: 22.02.2003    um 02:41 Uhr   



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geschrieben am: 22.02.2003    um 02:56 Uhr   



Drei Rosen sende ich dir,
die Erste ist für`s Wohlergehen,
die Zweite ist für`s Wiedersehen.
Die Dritte aber leise spricht:
Ich mag Dich sehr, vergiss mich nicht.


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geschrieben am: 22.02.2003    um 03:02 Uhr   



Weiße Rosen

Du bissest die zarten Lippen wund,
Das Blut ist danach geflossen;
Du hast es gewollt, ich weiß es wohl,
Weil einst mein Mund sie verschlossen.

Entfärben ließt du dein blondes Haar
In Sonnenbrand und Regen;
Du hast es gewollt, weil meine Hand
Liebkosend darauf gelegen.

Du stehst am Herd in Flammen und Rauch,
Daß die feinen Hände dir sprangen;
Du hast es gewollt, ich weiß es wohl,
Weil mein Auge daran gehangen.



Du gehst an meiner Seite hin
Und achtest meiner nicht;
Nun schmerzt mich deine weiße Hand,
Dein süßes Angesicht.

O sprich wie sonst ein liebes Wort,
Ein einzig Wort mir zu!
Die Wunden bluten heimlich fort,
Auch du hast keine Ruh.

Der Mund, der jetzt zu meiner Qual
Sich stumm vor mir verschließt,
Ich hab ihn ja so tausendmal,
Vieltausendmal geküßt.

Was einst so überselig war,
Bricht nun das Herz entzwei;
Das Aug, das meine Seele trank,
Sieht fremd an mir vorbei.



So dunkel sind die Straßen,
So herbstlich geht der Wind;
Leb wohl, meine weiße Rose,
Mein Herz, mein Weib, mein Kind!

So schweigend steht der Garten,
Ich wandre weit hinaus;
Er wird dir nicht verraten,
Daß ich nimmer kehr nach Haus.

Der Weg ist gar so einsam,
Es reist ja niemand mit;
Die Wolken nur am Himmel
Halten gleichen Schritt.

Ich bin so müd zum Sterben;
Drum blieb' ich gern zu Haus
Und schliefe gern das Leben
Und Lust und Leiden aus.


Theodor Storm

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geschrieben am: 22.02.2003    um 03:16 Uhr   



Ich habe den Traum der Rose belauscht,
der keusch vom kühlen Duft umsprüht
aus ihrer Blumenseele glüht;
ich hab ihn mit allen Sinnen belauscht
und mich berauscht.

Vom Sonnenstrahl hat sie geträumt,
der Tags in ihren Adern gährt,
sie Nachts mit Tau und Mondlicht nährt,
der wild für sie durchs Lufhneer schäumt,
damit sie träumt.

Doch von dem Goldkäfer weiß sie nicht,
der mühsam ihren Kelch erklimmt,
von ihrem Duft-betäubt sich krümmt,
den ihre rote Glut ersticht;
sie achtet's nicht.

So prangt die Rose in keuscher Pracht
und freut sich ihrer Glut und lacht:
Ich habe die herrlichste Seele, Ich,
ich bin die Königin sicherlich
von meinen Blumenschwestern!

Und stahlblau kommt ein Falter geschwirrt
der ihr von Liebe surrt und girrt.
Dem haucht sie gnädig zu: laß ab,
,sonst wird mein glühender Schooß dein Grab,
ich bin die Braut des Lichtes!

Doch als der dritte Mittag kam,
seit ich den Traum der Rose vernahm,
da hing ihr königliches Haupt
im Sonnenglanz gebeugt, verstaubt,
vom heißen Licht erstochen.

©kleinefreche_

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geschrieben am: 22.02.2003    um 03:19 Uhr   
Die Rose
Die Liebe ist wie eine Rose:
Aus einem zarten Keim wächst sie heran,
und bei der richtigen Behandlung entfaltet sie
bald ihre ganze Pracht und Schönheit.
Wenn Du sie vernachlässigst,
verdorrt sie.
Wenn Du ihr keine Luft zum Atmen läßt,
erstickt sie.
Wenn Du sie grob anpackst,
bekommst Du ihre Dornen zu spüren.
Wenn Du sie aber hegst und pflegst,
wirst Du Dich für lange Zeit
an ihr erfreuen können.
Ich schenke Dir meine Rose
paß gut auf sie auf !



©DeinEngel_

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geschrieben am: 22.02.2003    um 03:20 Uhr   
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geschrieben am: 22.02.2003    um 05:21 Uhr   
schöner thread.. sieht gut aus.. viel zu lesen und dazu zu faaaaaaaaaaul!!
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