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Nutzer: Huschelchen
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geschrieben am: 08.08.2011    um 00:46 Uhr   
Das Plagiat ... Der Plagiator



Es geht um die Sache - die parteipoltische Motivation

Der Gründer der Plattform Vroni-Plag wehrt sich gegen Vorwürfe, die Suche nach Plagiaten
in Doktorarbeiten von Politikern sei parteipolitisch motiviert. "Das ist alles andere als eine
parteipolitische Aktion", sagte der Erlanger Programmierer Martin Heidingsfelder.
Der Vroni-Plag-Gründer hatte seine Identität preisgegeben. Dabei war bekannt geworden,
dass er SPD-Mitglied ist. Vroni-Plag hat vor allem Dissertation von FDP- & Unions-Politikern
unter die Lupe genommen. FDP-Politiker Chatzimarkakis spekuliert, Heidingsfelder verfolgt
mit dieser Seite ein "parteipolitisches Interesse". Chatzimarkakis verlor seinen Doktortitel.

Heidingsfelder wies diese Vermutung zurück. Bei Vroni-Plag engagierten sich ca. 20 Leute.
"Dabei bin ich nur ein kleines Rad im Getriebe". Nach meinen Informationen gehört auch 1
FDP-Mitglied zum harten Kern. Daran können alle sehen : Uns gehts allein um die Sache."
Der Programmierer hatte im Gespräch mit selbst seine Identität als Gründer der Plattform
preisgegeben. Er wollte so einer Enthüllung zuvorkommen.

Bevor er Vroni-Plag startete, hat er sich bei Gutten-Plag engagiert. Diese Veröffentlichung
bei Gutten-Plag kostete Karl-Theodor zu Guttenberg den Doktortitel. Guttenberg zog sich
dann aus der Politik zurück. Vroni-Plag hatte wissenschaftliche Mängel in der Doktorarbeit
von Veronica Saß nachgewiesen ( Edmund Stoibers Tochter ). Auch Stoibers Tochter verlor
ihren Doktortitel. Es folgten Plagiatsvorwürfe gegen FDP- Politiker, vor Chatzimarkakis traf
es Silvana Koch-Mehrin. Beiden wurde der Doktortitel aberkannt.

Heidingsfelder sagte, die Arbeit von Vroni-Plag sei nicht gefährdet. Dort würden weiterhin
Doktorarbeiten geprüft. Er selbst ist mit Aufträgen als Programmierer "dicht", schließt aber
nicht aus, wieder aktiv zu werden. "Wenn es darum geht zu helfen, so bin ich gern dabei"

Sollten bei Vroni-Plag einmal Arbeiten von SPD-Politikern infrage gestellt werden, dann will
er sich dem nicht verschließen : "Warum sollte ich da einen Unterschied machen ?" fragt er.

:-)

Ja warum wohl ? ... /wirr/ ... Weils ja Mitglieder von andere Partei sind nämlich auch ... :-&
Die ganze Sache ist nix weiter als rein parteipolitischer Natur nur. Die SPD tut das, was die
Sozialisten nämlich am besten können ... schnüffeln. Natürlich nur beim politischen Gegner.
Der Schuss wird nach hinten losgehen ... es sollte mal untersucht werden, wer denn diese
Auftraggeber und Löhner für diese Schnüffelarbeiten sind.

Sollte er es nämlich während der Arbeitszeit machen oder von einem SPD-eigenen PC aus,
da zahlst als strammes CSU-Mitglied die Abberufung Deines eigenen Partei - Vorsitzenden.
Wie´s wieder überall rumstochern, gelle ? Nur sich selbst lassen sie aus ...

Warten wir mal noch ab. Vielleicht kommt noch so einiges ans Tageslicht. So Rechtsanwalt
und Ex-Bundeskanzler hat sich wonöglich mit fremde Federn geschmückt. Wer weiß das ...
Am Ende wird ja jemand noch als Dummkopf und Scharlatan entlarvt. Obwohl .... wundern
würde es mich nicht. Was manche so am Rednerpult von sich geben ..... da ist´s nicht weit
her mit die Bildung. Den einzigsten "Doktor", den´s verdient haben "könnten", wär ja auch
nur der von Dr. hc - ( honoris causa - ehrenhalber ). Den kann Dich nämlich jede Universität
verleihen. Kohl hat den ... Honnecker hat den ...

In 10 Jahren wirst den Doktortitel kaufen könn in jeden Geschäft oder bestellen in Internet.
Bei Bestellung von Schreib-Set bekommst den Dr. hc gratis dazu - wirst sehen. Brillenträger
könn sich dann mit Dr. phil. schmücken und Klugscheißer mit Dr. jur.. Katzen- & Hundehalter
bekomm automatisch dann die Zulassung zum Tierarzt. Wart einfach ab.
Wenn´s Streit unter Nachbarn schlichtest, bist schon mal Anwärter auf Friedensnobelpreis.
Gewöhnst Dich Rauchen ab, ist Dir Bundesverdienstkreuz sicher. Rechtsanwalt wirst, wenn
ohne zu stottern 3 Sätze auswendig aus der neuen "Verordnung über die Beseitigung von
Hundescheiße" runterplappern kannst. So wirds kommen.

Als registrierter Stammi 5 Jahre in Chat ist Dir der Titel "Dr. rsp" nicht mehr zu nehmen und
als Dame darfst den Zusatz "Dr. les" führen. Als Herr natürlich "Dr. perv". Natürlich nur, wer
Wert drauf legt. Einige werden sich den Dr. pp ( Dr. Pappnase ) verdient haben und andere
andere den Dr. igno.. Ich selbst werde dann den Titel "Dr. cw" führen ... oder so ...

Mal angenommen, alle da oben verlieren ihren Dr.-Titel. Nur angenommen .... so wärens ja
eigentlich Dummköpfe. Wäre es so, würden wir ja die ganze Zeit regiert von ........ /wirr/
Zum Glück isses ja nicht so ... gelle ? ... :-)

:-w
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 08.08.2011 um 00:54 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 09.08.2011    um 12:15 Uhr   
Heut ma was ganz wichtiges für Euch. Ihr wisst ja selbst : -> "Das Böse ist immer und überall".

Geht um Passwort heut. Wichtigste wo gibt, um irgendwo reinzukommen in Internet .... alleine.
Und nicht nur Bank, Facebook oder Kunde von Versandhaus - für uns ist wichtigste in Moment :
In Chat ! Mit Nick in Chat. Böse Menschen haben´s schon geknackt ..... das Passwort zum Nick.
Ich sag Dir zwar nicht, welches Passwort Du nehmen sollst - such Dir selbst eines aus. Aber ich
sag Dir, dass man es knacken kann ..... und es wird um so schwerer oder gar unmöglich, um so
klüger Du bei der Wahl des Passwort´s vorgehst ... guggst Du ->>

-> V115009LK74m/s-DD44-C88:pw-wp:88C-44DD-s/m47KL900511V

Kurz was in eigener Sache ->
Das ist nur ein Beispiel von mir - aber ein Tip von Huschelchen ... :-) ... ich sag Dir auch warum :
Manche Hackerprogramme kommen mit der sogenannten "Spiegelschrift" nich klar. Man könnte
auch sagen : Umkehrmethode. Sie können zwar rückwärts lesen, aber hier ist es ja "vorwärts"
auch - also 2 mal dasselbe. Nun aber zu den Passwörtern ...


Methode Nr. 1 : Die Wörterbuch-Attacke
Die Wörterbuch-Attacke ähnelt der Raten-Methode. Nacheinander werden Begriffe und Namen
durchprobiert, die im Wörterbuch stehen. So lassen sich ohne großen Aufwand Codes knacken
und Hacker lassen die Ausprobierarbeit von einem guten Tool durchführen. Bedeutet für Dich :
Niemals ein Passwort nehmen, dass im Wörterbuch steht !

Methode Nr. 2 : Rainbow Tables
Rainbow Tables werden von Sicherheits-Experten als ultimative Passwort-Knacker angesehen.
In diesen Tabellen werden die "Hash-Werte" aller möglichen Passwörter genau abgespeichert,
so das sich die Code´s später rekonstruieren lassen. Damit die Tabellen nicht zu groß werden,
werden die Hash-Werte über mathematische Formeln reduziert. Der Hash ist die mathematisch
codierte Form des Passworts, die sich nicht zurückrechnen lässt. Heikel : Die steil zunehmende
Leistungsfähigkeit von Prozessoren beschleunigt aber auch das Knacken eines Passwortes mit
Rainbow Tables. Programme, die auf Rainbow Tables zugreifen, sind in den dunklen Ecken des
Internets erhältlich. Und : Windows speichert die Nutzerpasswörter ebenfalls als Hash-Wert.

Methode Nr. 3 : Brute Force
So viel vorweg : Mit Brute Force knacken Hacker jedes Passwort. Es ist nur eine Frage der Zeit.
Die "Brute-Force-Attacke" beschreibt das automatische Ausprobieren von Buchstaben- Zahlen-
und Sonderzeichen-Kombinationen. Zuerst werden alle 1-stelligen Codes gecheckt, danach die
2-stelligen von "AA" bis "A0". Dieses geht solange, bis der korrekte Wert entschlüsselt wurde.
Nachteil von "Brute Force" : Dieses systematische Durchtesten von Kombinationen ist auch mit
schnellen Rechnern sehr zeitaufwändig. Diese Attacke kann bei einem komplizierten 8-stelligen
Code auch schon mehrere Monate dauern. Je länger und je komplexer ein Passwort ist, um so
länger braucht "Brute Force".

:-)

Siehst, mehrere Monate schon bei einem 8-stelligen Code. Bei einem 12-stelligen also -> ... :-/
Bei einem 16-stelligen -> ... ihs ...

Aber wie ich so manchen kenne, haben´s natürlich wieder mal als Passwort gewählt : -> "CW"
War mich klar ... /wirr/

:-w
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 09.08.2011 um 12:25 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 10.08.2011    um 16:49 Uhr   
--> Diplompsychologe Andreas Engel :



"Klaut ein Kind, hat es einen sehr wichtigen intellektuellen Entwicklungsschritt gemeistert"




Die Aufregung ist groß, wenn Eltern Gegenstände oder Geld entdecken, deren Herkunft Kinder
nicht erklären können. Schnell steht der Verdacht im Raum, der Nachwuchs hat geklaut. Wenn
ein Kind 1 oder 2 mal "stibitzt", muß man keine Angst haben, dass es später kriminell wird. Die
meisten Kinder stehlen, am häufigsten um den Schuleintritt herum und während der Pubertät.
Die Gründe dafür sind vielfältig.

In den ersten 2 Jahren greift ein Kind nach allem, was interessant ist. Mein und Dein kennt es
nicht. Wenn es was Schönes sieht, möchte es das besitzen und nimmts impulsartig an sich. In
dem Alter lernen sie bereits, dass sie einem anderen Spielzeug nicht wegnehmen dürfen, weil
es sonst traurig wird. Dies Verständnis gilt nur für ein Moment. Ab dem 4. Lebensjahr können
Kinder mit "Besitz" was anfangen. Spätestens mit 6 sollten Eltern dem Kinde deutlich machen,
dass es Privateigentum gibt und dass man es nicht einfach wegnehmen darf.

Diplompsychologe Andreas Engel sag : "Wenn ein Kind flunkert, klaut oder sich aus Höflichkeit
verstellt, zeigt es damit, dass es einen wichtigen intellektuellen Entwicklungsschritt meisterte"
Der Experte wertet das Verhalten als intelligent. "Jemanden hinters Licht zu führen, selbst auf
Nachfrage die Wahrheit leugnen und das Geheimnis bewahren, ist die differenzierte Leistung,
die das Kind ab dem Kindergartenalter ausprobiert und bis zum 10. Lebensjahr perfektioniert"
so Engel. Meist geschieht das in der Entwicklungsphase und geht vorüber.

Der Experte rät, das Kind ruhig und deutlich darauf hinzuweisen, dass Stehlen falsch ist. Es ist
wichtig zu klären, was es nahm, wem es es nahm und was es damit machte. Daran lässt sich
oft schon der Grund des Diebstahl erkennen. Vielleicht klaut es Dinge, die unter Gleichaltrigen
als Statussymbol gelten. Dahinter steckt der Wunsch dazuzugehören. Oft stehlen Kinder auch
so auffällig, dass sie erwischt werden. Hinter dem Verhalten steckt Rebellionsverhalten gegen
die Eltern oder das Betteln um Aufmerksamkeit.

Diplompsychologe Engel kennt noch mehr emotionale Gründe, die Kinder zum Klauen verleiten.
"Wenn Geschwisterchen zur Welt kommen, fühlt es sich zurückgesetzt. Es stiehlt zum Beispiel
Süßigkeiten, um sich selbst was Gutes zu tun. Damit zeigts : "Mir stehen auch Aufmerksamkeit
und Liebe zu." Auch wenn Kinder sich heimlich Geld aus dem Portemonnaie der Eltern nehmen,
geht es selten um materielle Bedürfnisse sondern um Sehnsucht nach Zuwendung, sagt Engel.
"Geld steht für das Gefühl versorgt zu sein und Aufmerksamkeit zu bekommen."

Ist ein Kind "erwischt" worden, sollte man zuerst behutsam mit dem Langfinger sprechen und
gemeinsam das Problem besprechen. Das Klauen selbst wird dabei zur Nebensache. Doch soll
es Konsequenzen haben. Strafen und Schimpfen sind wenig sinnvoll, so der Diplompsychologe
Engel. "Zeigen Sie dem Kind die Möglichkeit, die Tat wieder gutzumachen und begleiten Sie es
dabei. Es soll das "Geklaute" zurückgeben und sich entschuldigen." Diese Gegenüberstellung
mit dem Bestohlenen hat den Effekt , dass es sich schämt und zur Gewissenbildung beiträgt.
Diese "moralische Schulung" ist wesentlich heilsamer als eine Bestrafung des Kindes.

:-)

Diplompsychologe Engel : ->
"Zeigen Sie dem Kind die Möglichkeit, die Tat wieder gutzumachen und begleiten Sie es dabei.
Begleiten ... :-i ... Auf dem Weg zurück zur Kaufhalle begleiten ? ... na ok ...

Aber Vorsicht !!! -> Dein Eingang benutzen ... nicht den Ausgang ... /wirr/

Kommentar im nächsten Beitrag ... ;-)

:-w

Experten ... /wirr/
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 10.08.2011 um 21:54 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 10.08.2011    um 23:11 Uhr   
Die kleinen Langfinger ... früh übt sich, wer ein Meister werden will, gelle ? ... :-)

Die Fachleut erklären uns alles wieder mal ganz genau. Kind klaut wie Rabe und wir Einfältigen
wollens gleich auf die Finger hauen. Falsch !! Alles falsch. Jahrtausende alte Erziehung - falsch.
Seit Adam und Eva ist bis heute alles falsch gewesen. Auch rein nix haben wir richtig gemacht !
Wir sind falsch erzogen worden ... unsere Eltern ... unsere Großeltern ... die davor sowieso ...

Jetzt haben wir die Studierten, wo uns alles erklären ganz genau. Deshalb haben wir auch so
vorbildliche Jugend, so ruhig und sittsam, so arbeitsam und hilfsbereit, so pisaklug und überall
sinds zur Stelle, wenn man sie braucht. Kleine unschuldige Engelchen. Fromme Lämmchen ...
Ja gut, gibt Ausnahmen - ab und an sein mal welche bei, die Autos und Häuser anzünden oder
Heroin nehmen, die jemanden totschlagen oder ganzen Tag an PC hängen, die in den Park´s
rumlungern oder Einbrüche begehen, die von zu Hause ausgerissen sind oder garnich erst zur
Schule gehen ... aber wie gesagt ... das sind Ausnahmen ... sehr selten. Man kann sie zählen.
Vielleicht nicht an einer Hand - paar Finger mehr brauchst schon ... ;-) ... is aber überschaubar.

Hast gelesen, wenn mal so paar tausend Euro auf Tisch plötzlich liegen oder im Kinderzimmer
ist neue Stereoanlage ..... nich gleich in Panik verfallen. Keine Hektik. Ganz ruhig bleiben. Kind
war auf Entdeckungsreise. Weiterbildung ... Welt neu entdecken. Kind ist klüger geworden ->
"Intellektueller Entwicklungsschritt" nennens die Fachleut. Nix ist passiert. Jetzt heißt´s ganz
behutsam vorgehen. Auf langes Gespräch einstellen. OK, sollst Dich nicht gleich so Zahn locker
quatschen, aber bissl Zeit sollst Dir schon nehmen. Jetz komm nämlich die Fachleut, weisst ja,
die mit Diplom ... zu Wort.

Wenn Kind etwas schönes sieht, will es das sofort haben und nimmt es impulsartig an sich. Da
solltest Dich drüber freuen ! Dein Kind wird vielleicht mal Politiker, ... haben, haben, haben ...
kann noch nich laufen, aber sammelt schon alles ein. Wie klug. Wir haben früher eines auf die
Finger bekommen ... und was ist aus uns geworden ? Nix ! ... vorm PC hocken wir nun ...

"Jemand hinters Licht zu führen, selbst auf Nachfrage Wahrheit leugnen und das Geheimnis
bewahren, ist die differenzierte Leistung, die das Kind ab dem Kindergartenalter ausprobiert
und bis zum 10. Lebensjahr perfektioniert" ... sagt "Diplom"- Psychologe ( gugg Beitrag ).

... jemand hinters Licht führen und alles leugnen ... na, kommt Dich das bekannt vor ? ... :-)
Sag ich doch, ... aus Kind wird was Großes ... mein reden.

Wichtig, was es nahm ... aber das sieht man ja meist. Entweder liegts auf dem Tisch, oder die
neuen geklauten Klamotten hats gleich an. Nun zu - WEM es das wegnahm. Wenn Glück hast,
erfährst es aus dem Radio ... ansonsten musst natürlich fragen. Hätte ich das früher gemacht,
mein Vater hätte mich in der Luft zerrissen und die Reste von mir nächsten Morgen zur Schule
geschickt. Aber wir leben ja jetzt in einer "modernen" Zeit ...

Oft will es das Geklaute garnicht haben - dahinter steckt nur das Betteln um Aufmerksamkeit.
Mehr nicht. Das Recht auf Liebe ... das fordert´s jetzt ein. Es will geliebt werden. Wenn also
mal den halben Juwelierladen auf dem Tisch findest ... -> Küsschen ... Liebe. Aufmerksamkeit.
So Kind braucht Anerkennung. Liebe ... nicht Hiebe.

Jetzt kommt´s. Das Diebesgut muss wieder zurück. Bei älteren Kindern ist dies relativ einfach.
Wir als Eltern haben ja meist schon Fahrerlaubnis - da ist das geklaute Auto schnell zum alten
Besitzer zurückgebracht. Bei jüngeren ist schon schwieriger. Der angelutschte Lolli, die halbe
Tüte Chip´s oder die angeknabberten Kekse müssen auch zur Kaufhalle zurück. Da heisst, die
richtigen Worte wählen bei der Verkäuferin oder dem Supermarkt-Chef. Die Lösung ist einfach
und simpel ... -> Du druckst Dich mein Beitrag aus und zeigst vor. Die Fachleut sagen nämlich :
Kind hat Schritt nach vorne gemacht - is klüger geworden. "Intellektueller Entwicklungsschritt"

Kind klaut Süßigkeiten, um sich selbst was Gutes zu tun ... sagt Experte. Andere gönnen sich
Bordellbesuche, eine Villa, Porsche oder Privatflüge auf Steuerzahlerkosten, um sich eben was
Gutes zu tun. Dasselbe. Lass das Kind - es kann nur lernen.
Wirds beim klauen erwischt ... reden, reden, reden. Immer wieder und noch einmal ...
Kind soll sich schämen. Erstmal jedenfalls. Später ... wenns dann ganz "oben" ist ... nich mehr.
"Moralische Schulung" isses, sagt Experte. Heilsamer als jede Bestrafung. Moral ... so als Kind
ganz nützlich. Später als "Rattenfänger" brauch es die nicht mehr ...

:-w

Falls Dein Kind noch nie geklaut hat, - ja, mein Gott, dann mußt halt SELBST mal mit dem
Kind auf Entdeckungsreise gehen. Das Kind soll doch auch was lernen.
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
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geschrieben am: 13.08.2011    um 17:26 Uhr   
- Die Impfung

Es war einmal ...
... eine Mutter, die liebte ihr Kind über alles. Darum ging sie mit dem Kind auch zum Kinderarzt.

Sie möchte die empfohlene Untersuchung durchführen lassen. Denn als gute Mutter wollte sie
natürlich nichts verkehrt machen und vor allem kein unnötiges Risiko für ihr Kind eingehen. Sie
ging zum 1. Mal zu dem Arzt, denn ihr Hausarzt, der die Familie über 2 Generationen betreute,
war jetzt in die wohlverdiente Pension gegangen. Der Arzt war sehr freundlich und untersucht
den Kleinen sorgfältig. Dann sagte er lächelnd : "Gratuliere ! Ihr Kleiner ist pumperlgesund, er
strotzt geradezu vor Gesundheit !"

Er schaut noch einmal in die Unterlagen, stieß plötzlich mit dem Zeigefinger hinein und meint :
"Jetzt hätten wir fast dieses Impfbuch vergessen." "Ich hab keins", sagte die Mutter. Der Arzt
stutzte und fragte : "Was, Wie, Sie haben kein Impfbuch ? Ist das Kind etwa nicht geimpft ?"
"Nein" sagt die Mutter, "unser alter Hausarzt hat uns immer davon abgeraten und deshalb ist
mein Kind genauso wenig geimpft wie ich." "Soooo", sagt der Doktor. "Dann war Ihr alter Arzt
wohl nicht mehr recht beisammen. Aber das Manko läßt sich, Gott sei Dank, schnell beheben."
Sprachs und hielt im nächsten Moment eine Spritze in der einen und ein kleines Fläschchen in
der anderen Hand. "Herr Doktor. Sie sagten gerade, mein Kind strotze vor Gesundheit. Kann
es denn durch diese Impfung noch gesünder werden, als es jetzt schon ohne Impfung ist ?"
Darauf der Arzt :
"Impfungen gehören zu den wichtigsten wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der
Medizin zur Verfügung stehen. Der beste Beweis dafür ist die fast vollständige Ausrottung
von tödlichen Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Die modernen Impfstoffe sind gut
verträglich und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen gibt es nur in seltenen Fällen."


Dann holt er kurz Luft und sagt: "Wir wollen doch, daß der gesunde Zustand des Kleinen auch
bleibt, indem durch Impfung verhindert wird, daß er sich gefährliche ansteckende Krankheiten
holt. Sie sind keine unverantwortliche Mutter setzen ihrem Kind Risiken aus - oder ?" "Das ist
merkwürdig", sprach sie ungerührt, "ich bin mein Leben lang nie geimpft worden. Und fiebern
sei gut, hat unser Hausarzt immer gesagt." Der Kinderarzt ist entsetzt. "Da hat Sie Ihr Arzt ja
bewußt in Lebensgefahr bebracht. Sie hätten sterben können und haben Glück gehabt, dass
Sie, ungeimpft, jetzt gesund vor mir stehen und ein gesundes Kind haben." "Geimpfte Kinder
sind also gesünder als ungeimpfte Kinder ?" "Natürlich" sagt der Arzt. "Das weiß doch jeder".

"Nun, gehört hab ich davon. Aber wissen tue ich das nicht. Woher wissen SIE das denn ?" Die
Augen des Arztes weiteten sich. Die Spritze in der einen, das Fläschchen in der anderen Hand
sagt er : "Um das zu wissen, habe ich studiert." "Dann können Sie mir also wissenschaftliche
Studien nennen, in denen der Gesundheitszustand von geimpften & ungeimpften miteinander
verglichen wurde ?" Der Arzt runzelt die Stirn. So eine Frage war ihm während seiner ganzen
Praxis nie untergekommen, schon garnicht von einer einfachen Mutter ohne jede akademische
Bildung. "Sicherlich gibt es die" sagt er. "Welche denn z.B. ?" Die Hand mit der Spritze zitterte.
"Gute Frau" sprach er und winkte mit dem Fläschchen, "ich hab leider nicht die Zeit, in meinen
alten Unterlagen zu wühlen. Sie sollten mir das einfach glauben, denn ich bin ja Kinderarzt mit
langjähriger Erfahrung." "Ja, wo könnte ich denn sonst diese Informationen her bekommen ?"

"Das Gesundheitsamt müsste auf jeden Fall weiterhelfen können, dass führt die Aufsicht über
das Gesundheitswesen im Landkreis." "Dann werde ich mich an das Gesundheitsamtwenden"
Sprachs, nahm ihr Kind und ging zur Tür. Dann drehte sie sich noch mal um - dem Arzt stockte
das Herz - und meinte : "Ach ja, bevor ich es vergess : Können Sie mir bitte die Beipackzettel
von den Impfstoffen, die sie meinem Kind geben wollten, mitgeben ? "Gute Frau", wiederholt
sich der Kinderarzt zähneknirschend. "Wenn ich nur solche Patienten hätt wie Sie, könnte ich
meine Praxis zumachen, die Krankenkasse zahlt für die Impfberatung nur, wenn danach auch
geimpft wird. Wenn Sie Ihr Kind nicht impfen lassen, brauchen Sie gar nicht mehr zu kommen,
für solch ein unverantwortliches Verhalten habe ich nicht das geringste Verständnis. Schämen
sollen Sie sich, wie Sie die Gesundheit des Kindes gefährden." Die Mutter schaute ihr Kind an,
dass vor Gesundheit strotzt. "Ok, wenns mit den Beipackzetteln nicht gleich geht, hole ich sie
halt morgen ab. Ich werd vorher anrufen." Und mit den Worten gab sie ihrem vor Gesundheit
strotzendem Kleinen ein Bussi auf die Stirn und verließ ungeimpft die Praxis.

Einige Tage später ...

Fortsetzung morgen ...
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
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Nutzer: Huschelchen
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geschrieben am: 14.08.2011    um 07:01 Uhr   
- Die Impfung - Fortsetzung

Einige Tage später saß sie im Rahmen der Sprechstunde des örtlichen Gesundheitsamts einer
netten älteren Amtsärztin gegenüber. "Was kann ich für Sie tun ?" fragte die Ärztin freundlich.
"Mein Kinderarzt empfiehlt, meinen Jungen impfen zu lassen und ich würde gern wissen ob es
wissenschaftliche Studien gibt, die nachweisen, daß geimpfte Kinder ein Leben lang gesünder
sind als ungeimpfte." Die Amtsärztin lächelte immer noch freundlich und sprach :
"Impfungen gehören zu den wichtigsten wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der
Medizin zur Verfügung stehen. Der beste Beweis dafür ist die fast vollständige Ausrottung
von tödlichen Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Die modernen Impfstoffe sind gut
verträglich und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen gibt es nur in seltenen Fällen."


"Danke für diese Info, aber das war nicht meine Frage." "Welche Frage ist denn noch offen ?"
fragt die Ärztin irritiert. "In welchen wissenschaftlichen Publikationen nachgewiesen wird, daß
geimpfte Kinder tatsächlich gesünder sind als ungeimpfte." "Sicher gibts solche Publikationen.
Zuhauf. Da können Sie sicher sein. Es gibt keinen Grund, Ihr Kind dem Risiko von gefährlichen
und potentiell tödlichen Infektionskrankheiten auszusetzen." "Können Sie mir eine nennen ?"

"Was denn ? Eine Infektionskrankheit ?" "Nein, eine der zahllosen Publikationen." "Da gibt es
so viele, da habe ich keinen Überblick." "Ich brauch erstmal nur eine Einzige" "Leider habe ich
keine Zeit, wegen solcher Spezialfragen umfangreiche medizinische Fachliteratur zu wälzen."
"Haben Sie denn während Ihres Studiums nicht solche Forschungsergebnisse besprochen ?"
"Doch sicher, aber die Unterlagen hab ich nicht mehr. Das ist auch schon alles zu lange her."
sagte die Amtsärztin während sie ihre Brille umständlich zurecht rückte. "Wen kann ich denn
fragen ?" "Am besten das Landesgesundheitsamt. Das müßte diese Information haben, denn
das LGA ist für unser gesamtes Bundesland zuständig".

Die Mutter bedankte sich höflich, wandte sich tatsächlich auch an das Landesgesundheitsamt
und erhielt dort zunächst folgende Auskunft :
"Impfungen gehören zu den wichtigsten wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der
Medizin zur Verfügung stehen. Der beste Beweis dafür ist die fast vollständige Ausrottung
von tödlichen Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Die modernen Impfstoffe sind gut
verträglich und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen gibt es nur in seltenen Fällen."


Nach weiteren vergeblichen Nachfragen wurde die Mutter, die es genau wissen will, schließlich
an das Robert-Koch-Institut verwiesen, dass in Deutschland, wie man ihr sagt, die höchste für
Infektionskrankheiten zuständige Gesundheitsbehörde sei. Und diese Auskunft der höchsten
deutschen Gesundheitsbehörde war folgendermaßen :
"Impfungen gehören zu den wichtigsten wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der
Medizin zur Verfügung stehen. Der beste Beweis dafür ist die fast vollständige Ausrottung
von tödlichen Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Die modernen Impfstoffe sind gut
verträglich und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen gibt es nur in seltenen Fällen."


Nach weiterem Nachhaken hieß es :
"Beweise für diesen Nutzen finden sie in der umfangreichen medizinischen Fachliteratur."
Als die Mutter nach wenigstens EINER solcher Publikation fragte :
"Leider haben wir nicht die Kapazität, umfangreiche Literaturrecherchen durchzuführen."

Da stand sie nun, die Mutter, die es genau wissen wollte und war so schlau wie am Anfang.

:-)

Haben´s ihr Sprüchlein fein auswendig gelernt die Medizinleut, gelle ?
Ich denk mal, so Impfung muß sein ... weil
Solch Impfungen gehören ja heutzutage auch zu den wichtigsten wirksamsten präventivsten
Maßnahmen, die in der Medizin nun mal zur Verfügung stehen. Beste Beweis wo gibt dafür ist
vollständige Ausrottung von so tödlichen Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne
Impfstoffe sein ja gut verträglich und so unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen gibts nur
in ganz seltenen Fällen, denk ich mal ... oder so ähnlich ... quasi


Und wer es nicht glaubt, der kann es ja nachlesen ...
Beweise gibt ja nun genug. Man findet sie ja in Massen in der medizinischen umfangreichen
Fachliteratur ... tausendfach. Sagen die Fachleut jedenfalls.


Na gut, wenigstens EINEN Beweis hätte ich auch gerne gesehen - nennen könn sie mir keinen.
Aber es soll irgendwann ... irgendwas geben. ... irgendwie ... irgendwo ... oder nirgendwo ? ...

Wenn´s aber nun wirklich keinen Beweis dafür gibt, dass impfen gesünder macht, was dann ?
Halten´s uns vielleicht zum Narren ? ... :-d ... will Pharma-Industrie nur verdienen ?

:-w
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 14.08.2011 um 07:03 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 15.08.2011    um 13:26 Uhr   
Montag früh ..... mir is langweilich. Dir bestümmt auch. Hab ich was gefunden
für zwischendurch. Und sogar noch wichtig ! ... guggst Du ->>



Sexualkunde ... :-)

Wieviel Spaß eine Frau im Bett hat, verrät der kleine Bogen an der Oberlippe.
Zu diesem Ergebnis kommt der schottische Psychologieprofessor Stuart Brody
anhand einer Studie mit 256 Testpersonen. Je ausgeprägter der sogenannte
"Amorbogen" ist, umso höher ist auch die Wahrscheinlichkeit eines Orgasmus.


;-)

Die "Experten" ... endlich haben´s mal was sinnvolles herausgefunen, gelle ?
Is ja wichtich für Mann ... der muss ja wissen ... das er sich da nicht umsonst
abgestrampelt hat. Denn : Freut "SIE" sich ... freut "ER" sich ja auch ... -> :-)

Hab ich mich doch mal den Lippenbogen von die "dingsda" ... von die da ganz
oben jetzt .. ich komm nich auf den Namen ... ~grml~ ... angeschaut.
Die dürfte ja dann noch nichtmal nicht wissen, wie das Wort geschrieben wird.
Die "dingsda" - na, weisst schon ... die immer nach Frankreich fährt ... ~grml~
Ich komm noch drauf ... ~überleg~ ... :-)

:-w
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 15.08.2011 um 13:28 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 17.08.2011    um 21:36 Uhr   
- Die Familie - - ( Teil 1 )

So, nun erklär ich Euch die Familie ( zusammengetragen aus verschiedenen Quellen ). Ist alles
nicht so leicht verständlich .. also ruhig 2 mal lesen. Viel umändern konnte ich nicht, dann geht
der Sinn b.z.w. die genaue Bedeutung verloren. Trotzdem ... es ist interessant.

Woher stammen die Bezeichnungen der Familienmitglieder ?

Vater, Mutter, Tochter. Alle enden auf "ter", nur der Sohn nicht. Warum eigentlich ? Die Wörter
Mutter, Vater und Tochter sind schon rund 4000 Jahre alt. Die Bezeichnung Sohn wurde sogar
schon vorher geboren.

Die "Ter´s"
Vater, Mutter, Tochter, Schwester, Bruder, alle enden mit "ter" oder "der". Der Sohn tanzt aus
der Reihe. Warum ? Die Schwester hieß ursprünglich swesor. Dies "T" ist keine Anpassung an
die anderen Wörter, sondern ein Übergangslaut zwischen "S" und "R".

"Ter" bedeutet "Haus, Familie"
Es stehen hier nämlich 2 Systeme von Verwandtschaftsbezeichnungen dicht nebeneinander.
Erstens : Indogermanisch mâtêr, petêr, dhughtêr, bhrâtêr 'Mama Ter, Ernährer Ter, Kind Ter'
( aus Eltern-Sicht ) und 'Mitkind Ter' ( aus Sicht der anderen Kinder ), wobei "ter" wohl soviel
wie 'Haus, Familie' bedeutet.
Zweitens : Ein viel älteres sewe-, su- 'gebären', zu dem nicht nur Sohn gehört, sondern auch
altindisch sutá 'geboren, Sohn, Tochter', georgisch schwili 'Sohn', chinesisch sun ( aus swen )
'Enkel, Nachkommen'.
Die Schwester ist nicht mit den "Ters" noch mit dem Sohn verwandt, sondern mit "Schwieger".
Die Wörter gehören als 'Verwandte' zum Pronomen s(w)e ( sein, sich ). Die Schwiegermutter
( swecrús ) war die, "die Angehörige nachwachsen ließ". Der Schwäher ( der Schwiegervater,
swécuros) hatte nichts zu sagen, es war nur ihr Mann. Schwiegermütter hatten schon in der
Steinzeit die Hosen an.

Der erste Schritt, Ordnung in die Familie zu bringen, war wohl dass die Mutter sagte : "Diese
Kinder hab ich geboren ( su… ), das ist mein Sohn" und so weiter. Als der Geliebte der Mutter
einzog, schuf man neue Wörter auf -ter : Da war dhughtêr ( Tochter ) das Kind der Eltern und
bhrâtêr ( Bruder ) das Mitkind aus Sicht der Geschwister – ohne Rücksicht auf das Geschlecht.
Da es schon "Sohn" gab, beschränkt man Tochter auf Mädchen und übernahm die Schwester.

Die indogermanische Familie "Ter" wurde vor ca. 4000 Jahren gegründet. Da hat der Partner
der Mama erkannt, dass deren Kinder auch seine Kinder sind. Jetzt fing er an, Ansprüche zu
stellen, zog ins Haus und kommandierte herum. Die Verwandtschaftsbezeichnungen auf "ter"
sind Zeugnisse eines gesellschaftlichen Wandels, der sich vor mehr als 4000 Jahren bei den
eurasischen Steppenvölkern vollzogen und mit den Indogermanen in Europa durchsetzte.

Aus "Ter" wird Familie
Heut sagen wir nicht Ter, sondern Familie. Familie, das sind Eltern und Kinder, Opa und Oma.
Mehr haben in einer modernen Wohnung keinen Platz. Auf Bauernhöfen leben noch mehrere
Generationen in der Großfamilie unter ein Dach und die "Freundschaft" ( Verwandtschaft ) in
der Nähe. Familie, das sind die nächsten Verwandten. Auch Hund, Katze, andere Haustiere.

Ursprünglich zählten zur Familie nicht nur Verwandte, sondern auch das Personal ( Gesinde ).
Knechte und Mägde wohnten mit auf dem Bauernhof, saßen beim Bauer am Tisch - Lehrlinge
und Gesellen beim Handwerksmeister, Hausangestellte im bürgerlichen Haushalt. Familie war
die gesamte Hausgemeinschaft. Der Ausdruck wurde im 15. Jh aus dem Latein übernommen.

Im Altertum war "Familia" die Gemeinschaft, Angehörige des Hausherrn mit "famuli" ( Diener ).
Die Germanen sagten dafür "hîwan", verwandt mit der Heirat "Gründung einer Gemeinschaft".
Für die Gemeinschaft Blutsverwandter ( Familie im heutigen Sinn ) hat man andere Ausdrücke.
Geschlecht ( alle Nachkommen des Stammvaters ), "Künne" ( alle lebenden Verwandten ) und
"Sippe" als Oberbegriff.

Zur Verwandtschaft gehörten auch die Eltern und Geschwister der Eltern samt Nachkommen.
Ursprünglich unterschied man zwischen Oheim und Muhme, ( Bruder & Schwester der Mutter )
sowie Vetter & Base, ( Geschwister des Vaters ). Oheim ist eine Weiterbildung von Großvater.
Muhme ist eine Lallform von Mutter. Vetter kommt von Vater. Base hatte die Grundbedeutung
"junger Mensch, Diener" ( daher Vasall, Gefolgsmann ), auch "älterer Verwandter" - ( Boss ).
Die Base ist die Frau vom Boss.

Die Bedeutung "junger Mensch" lässt sich im älteren Sprachgebrauch erkennen, wo Base die
"Cousine" war - Vetter "Cousin". An den Ausdrücken merken wir auch, wie sich französische
Wörter einbürgerten ( lateinisch consobrina, "zur Verwandtschaft der Mutter gehörig" ).

:-w

Forztsetzung gleich im Anschluß ... ... mit abschließendem "Kommentar" natürlich ... ;-)
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 17.08.2011 um 23:41 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 18.08.2011    um 00:01 Uhr   
- Die Familie - - ( Teil 2 )

Vorfahren und Nachkommen
Zur selben Zeit hat man auch die 4 Wörter für die Geschwister der Eltern durch französische
Vokabeln ersetzt : Der Onkel und die Tante. Lateinisch "avus" war Großvater, ( "avunculus" )
"kleiner Opa", ( Oheim ). Tante ist als kindliches Lallwort entstanden aus "ante" ( lateinisch
"amita" - Schwester des Vaters ). Mit dem Zerfall der Großfamilie war es nicht mehr nötig, die
Geschwister der Eltern genau zu unterscheiden.

Dafür wurde eine andere Unterscheidung wichtig : Ursprünglich lebte noch ein Großelternteil.
Manchmal lernten Kinder auch noch Menschen aus der Generation vorher kennen. Da konnte
man sich mit "Ahn(e)" begnügen. Es ist abgeleitet vom Wort für "es gut mit jemand meinen".
Heute versteckt in "Wohlwollen". Genauer unterscheiden kann man durch die Vorsilbe "Ur -".
Schon zu Beginn der Neuzeit ist das Wort Urahne bezeugt, das wir heute für alle möglichen
Verwandtschaftsgrade anwenden.

Im 14. Jh kam Großvater, Großmutter. Im Kindermund wurde aus den Großeltern - Großmama
und Großpapa, dann als Lallwörter zu Omama, Opapa und schließlich um 1870 zu Oma, Opa.
Wie aus lateinisch "avus" Opa "kleiner Opa" avunculus, Onkel wird, so wurde im Deutschen
aus "Ahn" der "kleine Ahn" ( eni-klin ) Enkel.

Neffe und Nichte sind Kinder der Geschwister, früher auch die Kindeskinder, also die Kinder
überhaupt außer Sohn und Tochter. Indogermanisch "ne-pots, ne-ptis" bedeutet unmündig.
Die Nichte hieß im Althochdeutschen "nift".

:-)

DAS war früher die Familie. ALLE zählten dazu. Der Knecht und die Magd saßen mit am Tisch.
Sie gehörten einfach dazu. Denn ohne sie könnte der Hausherr nicht den Tisch decken. Sie
arbeiteten den ganzen Tag ... und ihr Lohn war das abendliche Essen ... in der "Familie". In
anderen Völkern ist es heute noch so.
Heute darf das "Gesinde" zwar den Tisch decken ... aber gefressen wird da oben alleine .. :-)

Heutzutage besteht ja so Familie aus 1 Person ... -> der Junggeselle ( Mini- oder Kleinfamilie )
Er sorgt für sich selbst, arbeitet für sich selbst, erledigt Behördengänge für sich selbst, kleidet
sich selbst, schaut alleine Fernsehen und benötigt nur 1 Gabel, 1 Löffel und 1 Teller.
Manchmal ist er sogar alleine glücklich ... :-)

Jetzt die Großfamilie .. diese besteht heutzutage schon aus 2 Personen ... -> Mutter und Kind.
Sorgen muß sie sich um nix. Ein Drittel Geld kommt vom Arbeitsamt, das andere Drittel kommt
von der Kindergeldkasse und das letzte Drittel kommt vom Vater. Ausgesorgt. Für´s leibliche
Wohl des Kindes sorgen dann die Versandhäuser und der Pizza-Service.

Jetzt Vater / Mutter / Kind. Das ist dann schon die ... -> Sippe. Seltene Erscheinungsform heut.
In ländlichen Gebieten aber oft anzutreffen. Dort wachsen die Kinder meist bei den Großeltern
auf, die 2 Häuser weiter wohnen. Die Eltern selbst schwingen dann gerade das Tanzbein auf
dem Parkett oder sind im FKK-Urlaub.

Dann gibbet da noch diese Pseudo-Familie. Wo der Vater denkt .... aber die Mutter weiß .... ;-)
Wo er zu Tränen gerührt mit Kloß in Hals vor Tannebaum sitzt, während Kind freudestrahlend
Geschenk von "Papa" aufmacht. Sie sitzt derweil in Schaukelstuhl und schmunzelt ...

Nun die "moderne" 3-Mann-Familie. Die gibbet auch schon. Neueste Trend - wo beobachtet ...
2 Männer heiraten und adoptieren Kind ( wegen Mangel an .... weisst scho ). Allerglücklichste
Kindheit ... nur eben ohne Mutter.

/wirr/

Die Leute, die heutzutage noch früh um 03.°° Uhr aufstehen, die Hühner füttern und ihr Brot
noch backen, ... die sind früher im Kinderzimmer mit 5 anderen Geschwistern aufgewachsen.
Die haben sich ihre Beeren selbst gepflückt und sind nach dem Sandmann ins Bett gegangen.
Diese Leute feiern heut Goldene Hochzeit und lieben sich immer noch. Haben sie Dummheiten
gemacht als Kind, bekamen sie welche hinter die Ohren. Rauchten sie mit 16, so schlug ihnen
der Nachbar die Zigarette aus dem Mund ... abends gabs was vom Vater auf den Hintern. Aus
all den Leuten ist was geworden. Sie lebten und wurden ja auch erzogen - in einer "Familie".

Heute siehst Du diesen "Familien-Nachwuchs" als Krawallmacher im Stadion, als "Amokläufer"
in der Schule, als Junkie im Park oder als Hausbesetzer in einer Ruine. Die, die noch zu Hause
sitzen, machen sofort Anzeige, wenn die Eltern auch nur den Finger heben. .. Ein kleiner Rest
mit Verstand schafft es nach "oben", erlernt einen Beruf, studiert oder ist schlau genug, allein
zurechtzukommen. Eine Handvoll dankt es später den Eltern ...
... und gründet später eine Familie ... :-)

Diese "Familie" ... diese eingeschworene Gemeinschaft ... diese kleinste Zelle des Staates ...
... es gibt sie nicht mehr. Warum ? ... denk nach ... ;-)

:-w
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 18.08.2011 um 00:57 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 20.08.2011    um 01:16 Uhr   
Zwischendurch wieder was ... :-)

USA

Anonymous ist auf Rache für einen erschossenen Obdachlosen aus. Ziel der letzten Attacke
waren die Sicherheitskräfte in San Francisco ( BART ). Die Aktivisten drangen in die Systeme
der BART-Internetseite ein und stahlen private Daten und Passwörter von Mitarbeitern. Die
Aktion ist eine Reaktion auf Versuche von BART, Demonstrationen zu verhindern, welche die
Öffentlichkeit über Hintergründe der Erschießung eines Obdachlosen durch BART-Mitarbeiter
informieren sollte.

Die Internetseite der Transport-Polizei von San Francisco "Bay Area Rapid Transit" ( BART )
war nicht mehr aufrufbar, meldet BBC. Hinter der Attacke steckten Hacker von Anonymous,
sie veröffentlichen privaten Anschriften, E-Mails und Passwörter. Die Hacker reagierten auf
Aktionen von BART. Am 3. Juli erschossen Beamte den Obdachlosen Charles Hill und gaben
anschließend zu Protokoll, aus Notwehr gehandelt zu haben. Der Mann war aber Aussagen
zufolge stark angetrunken.

Mobilfunknetz abgeschaltet
Dieser Fall wurde nun öffentlich bekannt, obwohl BART versuchte, es zu verhindern. Um die
geplante Demonstration gegen die BART-Polizei zu stören, ließ BART gar die Mobilfunknetze
abschalten. Da holte Anonymous zum Gegenschlag aus und veröffentlichte alle Datensätze.
Anonymous bekannte sich dann auch zum Hack um die abgeschaltete Marketingseite. Es ist
schon das 3. Todesopfer. Die Tötung des Obdachlosen ist nicht der 1. Fall in der Geschichte
von BART. Nun hat sich die Initiative gegründet. Sie hat sich die Abschaffung dieser "Polizei"
zum Ziel gesetzt. Ungewöhnlich, das Transportunternehmen eigene Polizisten beschäftigen.
"BART" hat auch eine eigene Feuerwehr.

:-)

Jemand schrieb dazu :
Anonymus als auch andere Organisationen und dies Internet selbst, das in nicht allzu ferner
Zeit Bewusstsein entwickeln wird, sind Instrumente, mit denen eine "neue Welt" geschaffen
wird. Bevor die jetzt Herrschenden so richtig begreifen, was eigentlich los ist, wird sich diese
Menschheit von selbst organisieren und als Organismus Auswüchse wie Aktien-Kapitalismus,
Spekulanten und Machtbessenenheit herauseitern.


;-)

Und ICH sag dazu :
So wirds kommen eines Tages ... sie werden im Puff gefilmt ... bei der Geldübergabe gefilmt ...
beim schlagen ihrer Kinder ... ihre Mails werden gehackt und veröffentlicht ... die Kontostände
werden veröffentlicht ( die 100 Leben ermöglichen, während Menschen vor Hunger krepieren )
... die Polizei wird beim töten ertappt ... Politiker beim fremdgehen ... ... und so nach und nach
findet etwas statt, was eigentlich garnicht stattfinden sollte. Sie sammeln und sammeln immer
Informationen im "geheimen" ... aber jeder kann sie lesen ... Nix ist mehr geheim ... garnix.
Was die da über MICH wissen ... das weiss ich schon lange über DIE ... :-)
Und wem haben wir das zu verdanken ? Natürlich den "Kriminellen" von "Anonymus" ... gelle ?
Beobachte ich jemanden beim töten ... bin ich da etwa der Täter ?


:-w

DEUTSCHLAND

Ungarische Organisatoren der Kanu - WM haben Schuld an der Panne um das Deutschlandlied
zurückgewiesen, berichtet die ungarische Nachrichtenagentur MTI. Während der Siegerehrung
für Anne Knorr und Debora Niche ertönte die Strophe ("Deutschland, Deutschland über alles").
Deutsche Team-Vertreter haben vor dem Wettkampf die Tonaufnahmen des Deutschlandliedes
abgehört und nichts beanstandet, erklärte das Organisationskomitee. Dies sei gängige Praxis,
auch andere Teams hätten die Tonaufnahmen ihrer Hymne geprüft. Doch trotzdem bittet man
das deutsche Team um Entschuldigung.
"Ich bin entsetzt", hatte Bundestrainer Kießler den Vorfall kommentiert. "Wir können das nicht
akzeptieren." Nach Missbrauch durch die Nationalsozialisten ist seit 1952 allein die 3. Strophe
des Deutschlandliedes die offizielle Nationalhymne.



Ja, isses denn möglich aber auch ? Da plagen sie sich ab fernab unser Heimat im platschenden
Nass von Ungarn ... und was bekommen´s als Dank zu hören ? Marschmusik aus den 30 - ern.
"Entsetzt" is garnich der richtige Ausdruck. Huschelchen steht unter Schock !
Ich werd sofort umgehend eine Protestnote an die ungarische Regierung richten ...
Elendigen, die ...
Achso, ... habens wahrlich bis 1952 noch die 1. Strophe mitgesungen ? ... ~koppschüttelt~ ...

:-w
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 20.08.2011 um 01:18 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 21.08.2011    um 17:51 Uhr   

Quelle : ebasa.de

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil ... :-)

Jeder 5. Jugendliche in Deutschland kann nicht lesen. 18 % haben damit Schwierigkeiten. Das
ist das Ergebnis der Studie, die die Europäische Kommission in Brüssel vorstellte. Europaweit
ist es noch schlimmer. Laut Untersuchung des EU-Bildungsinformationsnetzes Eurydice haben
20 % der Jugendlichen eine Leseschwäche. Die EU will den Teil der Schulkinder mit schlechter
Lesekompetenz bis 2020 auf unter 15 % zu senken. "Einer von fünf Schülern in Europa kann
mit 15 Jahren nicht richtig lesen", sagt EU-Bildungskommissarin Vassiliou. Zwar zeigt die neue
Eurydice-Studie, dass viele Länder Fortschritte machten haben. Lernprogramme sind nicht auf
Problemgruppen ausgerichtet, Kinder aus sozial schwachen Familien und Migrantenkinder.

Mädchen lesen besser als Jungen und die Diskrepanz vergrößert sich mit zunehmendem Alter.
Studien zeigen, dass sich Ungleichgewicht durch die Leseförderung ausgleichen lässt. Es gibt
in 8 Ländern Fachkräfte für Leseförderung. In Deutschland hängt es von Initiativen der Lehrer
ab, ob Schüler gefördert werden. Unterricht durch speziell ausgebildete Fachkräfte in kleinen
Gruppen ist besonders wirkungsvoll.

Im EU - Vergleich landen Schüler in der Bundesrepublik zwar im guten Mittelfeld. Das Ziel, den
Anteil an Schülern, die nicht lesen können, 2020 auf 15 % zu senken, ist damit nicht erreicht.
Estland, Dänemark, Finnland, Norwegen, Polen und Belgien schafften es. Schlecht schneiden
aber Rumänien und Bulgarien ab, wo 40 % der Schüler schlecht lesen. Wer nicht richtig lesen
kann, hat schlechte Chancen in unserer Gesellschaft. Lesen ist mehr als die Fähigkeit, Wörter
und Sätze zu entziffern. Heutzutag sei Lesekompetenz, dazu gehört auch das Lesen digitaler
Medien, eine wesentliche Voraussetzung, um sich persönlich zu entwickeln erfolgreich zu sein.

Laut PISA-Studie ist Lesekompetenz die Fähigkeit, geschriebene Texte verstehen, über sie zu
reflektieren und sie zu nutzen. Das beinhaltet, Informationen ableiten, Inhalte interpretieren,
sowie Form und Inhalt von Texten kritisch zu bewerten. Lesefähigkeits-Vergleiche sind in der
"Progress International Reading Literacy Study" definiert. Als Minimalanforderung gilt, Fakten
im Text zu erkennen, zu lokalisieren und wiederzugeben. 2006 waren 5 % in der EU nichtmal
dazu in der Lage. In Rumänien ist der Anteil mit 16 % auffällig hoch.

20 % in der EU erfüllen nur Mindestanforderungen und können weder Handlungsstränge einer
Geschichte erkennen oder Texten indirekte Informationen entnehmen. In Deutschland traf das
auf 13 % zu. "Eurydice" hat im Auftrage der EU Bildungsdaten aus EU-Staaten gesammelt und
analysiert. Die Zahlen decken sich mit den Ergebnissen der Pisa-Studie zwischen 2000 - 2009.

:-)

Erstmal sein andere Sachen wichtiger. Das mit die Bildung hat Zeit. Erstmal ist Griechenland ja
dran mit seine 100 Milliarden. Dann die Wirtschaftshilfe für Ägypten und die Sylvesterknaller in
Bagdad. Dann könn wir auch über ein neues Plumpsklo für die Schule reden.
Schon ganz gut, wenn paar nich lesen können - so kriegen´s die neue Diätenerhöhung in der
Zeitung nich mit. Dichter und Denker - wozu ? Wenn alle perfekt lesen und schreiben könnten,
da wären wir ja ein Volk von Schlauen. Und selbst DIE versuchen sich ja manchmal in englisch
oder australisch ... oder mal amerikanisch ... oder auch kanadisch ... oder was weiss ich.

Die "Klugen" und "Gebildeten" aus Politik und Wirtschaft haben ja in Deutschland das englisch
nochmal erfunden, nachdem sie jetzt aus dem Deutschen im eigenen Land eine Fremdsprache
machten. Ein Formular zu lesen verlangt ganze Konzentration. Für einen Antrag ausfüllen, da
benötigt man einen Schriftsachverständigen mitsamt Dolmetscher und Übersetzer. ... Wir

Die einfachen Leut habens da schwieriger oder die leseschwachen Schüler. Die müssen sich ja
quasi an Bildern orientieren in der Zeitung. Sehen sie abstürzende Flugzeug - ok. Das reicht ja
auch. Wo - wann - wieviel Tote - u.a. - unwichtig. Oder sehen´s den Rösler. Ja gut, sie wissen
jetzt - er hat wieder was angestellt - ... aber WAS ? Das erfährst dann erst am Geldtag ...

Und wer dumm ist ... dumm bleibt ... dumm werden soll ... nie schlauer wird - obwohl er es ja
könnte ... wie Lehrkörper bewusst Dumme nach oben setzen ... und die Schlauen nach unten,
darüber werde ich im September berichten. Wie dumme Akademikerkinder auf das Gymnasium
kommen ... schlaue Kinder von Arbeitslosen auf die Hauptschule ... im September ...

Fritzchen Ackermännchen soll ja später mal werden ... obwohl stockdumm ...
... was Fritzchen Schmidt ... obwohl sehr schlau ... nie werden soll ...
Wie Dumme gemacht werden ... später ... :-)

So mancher Sitzenbleiber hats schon zum Minister gebracht ... :-)

:-w
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  TopZuletzt geändert am: 23.08.2011 um 00:12 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 24.08.2011    um 22:46 Uhr   

<><> Schau ihn Dir genau an. So sieht er aus, der Intrigant -- falsch und voller Hinterlist <><>

-

Wir betreiben jetzt eine Woche lang Psychologie- und Charakterstudien. Interessantes Thema.
Vorweg gleich: Was ihr hier lest, könnt ihr nur dem wahren Leben entnehmen, der Realität. Es
passiert überall - zu Hause, auf Arbeit, in der Politik, in der Wirtschaft .... überall. Die Intrige ist
so alt, wie wir selbst. Wegen einer Handvoll Silberlinge - wegen eines winzigen Vorteils willen -
wegen der Befriedung persönlicher Bedürfnisse - oder aus Rache - überall wird sie gesponnen.

In der virtuellen Welt ( so denk ich jedenfalls ) kann man dieses Thema nur teilweise plazieren.
Zum Beispiel Personen von öffentlichem Interesse, Persönlichkeiten ( u.a. Politiker o. Sportler )
oder Menschen, deren Namen bekannt sind. Auf Unbekannte ist sowas nicht anwendbar. Wer
das glaubt, leidet an irgendetwas. In einem Chat z.B., wo man nur den Nick kennt - gegen ein
dort zu intrigieren, erinnert mich ein wenig an Don Quichote. Wer schon in dieser kleinen Welt,
die nur aus Nicks besteht, seine geistigen Kräfte aufbraucht, der muß in der Realität eine sehr
armselige Kreatur sein. Ein "NICHTS", der versucht, hier etwas Aufmerksamkeit zu erhaschen.
Und sei es nur durch geistigen Dünnschiss.

Ich rede aber von der Realität, vom wahren Leben. Dem wollen wir uns ja zuwenden. Natürlich
kannst Du einige Dinge sehen, wie Du möchtest und manche passen sogar zu dem, was Du ja
gerade womöglich denkst ... aber auch nur einige. So ganz verschließen wollen wir uns diesem
Thema "Chat" ja nicht ... ich werde hier und da wohl einige Bemerkungen dazu machen ...

Ich gehe mal systematisch vor. Ich fange mit der Intrige an .... komme dann zu den Schikanen,
Verleumdungen, Gerüchten und anderes mehr. Vielleicht lernst Du ja etwas ... vielleicht kommt
Dir etwas bekannt vor ... und vielleicht geht Dir beim genauen lesen sogar ein Licht auf ... . Ich
erhebe nicht den Anspruch, mit meinem Beitrag das komplette Wissen darüber zu vermitteln -
es soll zum Nachdenken anregen .... und viel wahres ist auch dabei. Ich habe z.B. viele Seiten
im Internet durchsucht ... hier und dort etwas rausgepickt ... und dann zusammengestellt. Am
Ende habe ich manches mit eigenen Kommentaren versehen ... das Ergebnis kannst Du jetzt
im Forum - hier an dieser Stelle - lesen ...

Jeden Tag ein bischen, eine ganze Woche lang. Zu jedem der o.g. Themen ein kleinen Beitrag.

Die Intrige

Das sind hinterhältige Machenschaften, ( früher hieß es Kabale ) die hinterm Rücken von einem
stattfinden. Intrigieren heißt, gegen einen was anzetteln, dass sich für ihn nachteilig auswirkt.
Dazu gehört die Vernebelungstaktik, niemand soll schließlich den Urheber herausfinden.

Jeder muß Intrigen eigentlich verkraften können. Das gelingt, wenn man eine faire Kultur pflegt
untereinander. Wer für Intrigen anfällig ist oder die gar fördert, verletzt offizielle und heimliche
Spielregeln. DAS sorgt dann für Glaubwürdigkeit oder Unglaubwürdigkeit und die Urheber sind
meist Konkurrenten oder oft sogenannte "Freunde".

Die Intrige selbst ist kein Straftatbestand. Da kannst garnix machen. Entweder intrigierst dann
selbst - da begibst Dich aber auf das Niveau von Arschlöchern - oder Du machst Dir einfach die
Mühe, es richtig zu stellen b.z.w. die Wahrheit ans Licht zu bringen. Stück für Stück ... am Ende
lohnt es sich aber ... es ist der Mühe wert, ... glaub mir. So wird der Intrigant bloßgestellt, sein
Netz aus Lügen für jeden sichtbar und kein Schwein glaubt ihm mehr oder gibt sich mit ihm ab.
Die "Freunde", die er dann noch hat, sind entweder selber Intriganten, Einfaltspinsel ..... oder
aber auch wirklich richtige Freunde, die dann andere Eigenarten oder Charaktereigenschaften
an ihm zu schätzen wissen.

Ich persönlich hab noch keine direkte Erfahrung mit dieser Intrige gemacht. Die Familie ist sehr
klein - man hält zusammen - ..... Kollegen gibt es nur 2 ( der Chef und eine liebe Kollegin ) und
Nachbarn könnte ich keine besseren haben. Ich wüsste garnicht, wie ich mich in einem solchen
Fall verhalten sollt - wahrscheinlich würde ich mit offenem Visier kämpfen, dass es jeder sehen
kann. Auf keinen Fall würde ich mich verstecken ... damit würde ich ja selber zum Intriganten.

Real würde ich mir das sehr zu Herzen nehmen ... virtuell aber - ja mein Gott - da mach ich den
Kasten aus ... fertig. Ist der Armleuchter nächsten Tag noch da, konfrontiere ich den öffentlich
mit seinen eigenen "Wahrheiten" ... die anderen machen sich ein Bild ... auch erledigt ...

:-w

Morgen komm ich bissl zum "Gerücht" und der "üblen Nachrede".
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 27.08.2011 um 19:20 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 27.08.2011    um 20:21 Uhr   


So Gerücht ist ja schnell gestreut, gelle ? Man plappert irgendwas wie beiläufig aus ... hält sich
schnell Mund zu - zu spät. Wort hat Flügel bekommen und ist schon unterwegs zum nächsten.
Sogar in Chat gibt Gerüchte manchmal. Ich nenn mal einfachste Beispiel wo gibt hier. Die OP´s
können lesen was geflüstert oder in sep geschrieben wird. Natürlich Quatsch, ich muß es wohl
am besten wissen. Aber Gerücht, wo ab und zu mal auftaucht. Andere greifens auf - plapperns
weiter - dann machts die Runde.

So oft im realen Leben. Dabei muß so Gerücht nicht immer negativ sein. Keine Frau interessiert
sich für den schieläugigen Nachbarn - Freund streut Gerücht : .. "Och, der hat reichlich Geld auf
dem Konto." - schwupp, hängens an ihm wie die Bienen um Honigtopf ... gelle ?
Jaja, ich komm schon zum Thema ... /wirr/ - guggst Du ->

Das Gerücht

Gerüchte sind glaubhaft erscheinende Behauptungen oder Geschichten über eine Person. Wer
nun so Gerücht in Umlauf gebraucht hat, ist meist nicht mehr festzustellen. Auffällig aber, dass
sich diejenigen zu erkennen geben, die an der Verbreitung eines Gerüchts mitwirken. Wenn so
Gerücht negativ ist, kann es die Beleidigung oder Rufmord sein. Ein positiv klingendes Gerücht,
z.B. ( "es ist viel Geld vorhanden" ) kann sich sogar als destruktive Mitteilung entpuppen.

Im Wort "Gerücht" steckt das Wort "Geruch", im Sinn, dass der Ruf der Person einen gewissen
Beigeschmack bekommt, so Art "Geschmack". Da ja unsere Selbstwahrnehmung stark von der
Fremdwahrnehmung beeinflusst wird und viele aufgrund geringen Selbstwertgefühles leicht zu
verunsichern sind, können Gerüchte zu einer Minderung des Selbstwertgefühls führen, die die
Leistungskraft und manchmal auch Gesundheit mindert.

Was jemand über sich denkt, ist oft davon abhängig, was andere über ihn oder zu ihm sagen.
Gerüchte dokumentieren bei vielen Menschen die Abhängigkeit von sozialer Anerkennung, was
sie erpressbar macht. Gerüchte führen zur Grenzziehung zwischen ‚drinnen' und ‚draußen', bis
das Umfeld als Gegner begriffen und schließlich als feindselig eingeschätzt wird.
Strafbar sind Gerüchte nur, wenn sich die Urheber sowie schädliche Folgen benennen lassen.

:-)

Kenn wir ja, wenns uns übel nachreden. Habens doch wahrlich selbst alle genug Dreck an Hals
und zeigen mit Finger auf uns. Elendigen die. Sollens doch vor ihrer eigenen Haustür kehren ...
aber nein, vor unserer findens ein Staubkörnchen und schon krakelen sie rum. Pappnasen die.
Kind von Nachbarin bekommt jedes Jahr neuen "Papa" - uns beäugen sie hinter Gardine, wenn
Männerbesuch kommt. Kommst von Dein 3-Wochen-Urlaub zurück - erste Frage in Kaufhalle is :
"Na, wie wars auf der Entziehungskur ?" Ja, nun find mal den Urheber ... von so Nachrede

Im Chat gibt sowas relativ selten - und wenn, ist ... ehrlich gesagt, darauf ge---schossen. ... :-)
Jedenfalls solange, solange es sich nicht auf das reale Leben negativ auswirkt. Ich persönlich
achte natürlich auch darauf, auch hier Regeln gewissen Anstandes und Respekts einzuhalten -
im Gegenzug verlange ich das auch von mein Gegenüber. Wenn irgendein Vollpfosten Blödsinn
erzählt - drück ich auf "exit" ... und die Fischblase ist geplatzt. Ich geh immer davon aus, wenn
jemand Unsinn erzählt, stimmt die eine Hälfte sowieso nicht und die andere Hälfte ist gelogen.
Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen ... :-)

Üble Nachrede

Liegt vor, wenn jemand Tatsachen behauptet oder verbreitet, die nachweislich nicht wahr sind
und welche andere verächtlich machen oder öffentlich herabsetzen. So üble Nachreden sind da
viel aggressiver als Gerüchte.

Ehe einem auffällt, dass die üble Nachrede nicht nur ein Gerücht ist, sind bereits Folgeschäden
eingetreten. Entscheidend ist diese verächtliche Komponente der üblen Nachrede, weswegen
sie meist in Kombination mit "Informationen" auftritt, z.B. sexuelle Orientierung und Praxis, der
finanziellen Verhältnisse, der als verwerflich geltenden Verhaltens- und Lebensweisen.

Wie beim Gerücht sind üble Nachreden nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Sie kommen ja
oft innerhalb eines sozialen Systems vor. Nachreden verselbständigen sich ja sehr schnell und
bilden einen Teil der Realität, vielleicht steuern sie gar wesentliche Prozesse.

§ 186 StGB. Damit der erfüllt ist, müssen Tatsachen behauptet werden, deren Falschheit auch
nachgewiesen werden kann. Dann muss der Urheber bekannt sein und nachweislich benannt
werden. Und die üble Nachrede muss öffentlich negative Folgen für den Betroffenen haben.

Dann zerrst ihn vor den Richter und behauptest danach überall, er sei vorbestraft. Passiert ja
rein garnix ... sagst ja nur die Wahrheit ... :-)

:-w

"Schikane" ... "Verleumdung" ... morgen Abend ...
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 27.08.2011 um 23:04 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 28.08.2011    um 19:21 Uhr   
So Schikane ist ja eigentlich "Hindernis". Wird meistens aufgebaut im Pferdesport oder so. Und
vom Hindernis hats sich im Laufe der Zeit zum Ärgernis entwickelt - zur hinterhältigen Bosheit.
Durch Schikane soll Dir Leben und Arbeit schwer gemacht werden. Da wird dann eine Situation
mit Probleme geschaffen, mit der zu kämpfen hast. Da wirst in schwer lösbare Schwierigkeiten
gebracht oder in Widersprüche verwickelt. "Schikanieren" entspricht dem Wort "Mobbing".

Die Schikane

Schikanen sind so angelegt, dass der Einzelne schnell überfordert wird, sei es das er die Lust
an der Arbeit oder Lösung verliert oder die Kräfte nachlassen, die Kompetenzen nicht reichen,
die Zeit wegläuft und notwendige Ressourcen nicht mehr leicht zugänglich sind. Dazu gehören
Attacken, die viel Verwirrung stiften, Unübersichtlichkeit erzeugen, so das man am Ende dazu
neigt, sich so zu verhalten, wie das Gerücht es vorgibt. Schikanen sind häufig in Kombination
mit Gerüchten anzutreffen, um eine unfaire Attacke komplett zu machen.

Schikanen am Arbeitsplatz führen zu deutlichen Reibungsverlusten und auch zu erheblichen
betriebswirtschaftlichen Kosten. Eine solche Firma eiert und ist aus dem Gleichgewicht. Wo
Schikanen gegen Personen möglich sind, da gibt es ein erhebliches Defizit an Führungskultur
und Personalfürsorge, was die Folge organisationaler Verwahrlosung sein kann. Schikanen
können ganze Systeme aus dem Tritt bringen. Eine Führungskraft übernimmt Verantwortung
für die ihm anvertrauten Mitarbeiter und muss in Konsequenz die damit verbundenen Risiken,
die durch falsche Menschenführung entstehen, tragen.


Die Verleumdung

Die ist sowas ähnliches wie die üble Nachrede. Wegen Verleumdung wird bestraft, wer wider
besseres Wissen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet. Die muss dazu geeignet
sein, den anderen verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen.
So ein ähnliches Instrument ist die üble Nachrede, die durch Öffentlichmachen und Verbreiten
von Schriften charakterisiert ist und sich auf Lügen bezieht, um andere verächtlich zu machen.

§ 187 StGB schützt den Geltungswert. Heißt also, die Unwahrheit der behaupteten Tatsache
ist ein Merkmal des Tatbestandes und muß dem Täter bewiesen werden. Ist das nicht möglich,
scheidet eine Strafbarkeit aus. Eine geringfügige Übertreibungen oder eine Unrichtigkeit von
Nebensächlichkeiten genügt nicht.

...

Tja, man kann sich drehen und wenden wie man will ... der Arsch bleibt immer hinten. Was ist
nun ganz genau eine Verleumdung ? Oder besser : Wie wird jemand unbequemes schnell in
der Öffentlichkeit herabgewürdigt ? Da wird jemand ganz schnell in die rechte Ecke gestellt,
weil er die Wahrheit sagt ... kann er jetzt klagen wegen Verleumdung ? Wohl nicht - denn das
Gesetz ist auf der Seite des ... ok ok - ich sag jetzt ... -> "Klügeren".
Wenn ein Thilo Sarrazin in seinem Buch behauptet, Migrantenkinder seien besonders von der
Bildungsarmut betroffen, dann ist das ausländerfeindlich. Die Politiker springen auf Barrikaden
und fordern seine Absetzung. Wenn dieselben Politiker nur ein Tag später den allerneuesten
Bildungsbericht der EU-Kommission auf den Tisch bekommen, in dem wortwörtlich steht : ->
Migrantenkinder seien besonders von Bildungsarmut betroffen ... schauens bedröppelt drein
und sagen ... garnix. Das nenne ich ... Recht und Gesetz. Recht dem, ... wer Recht hat ... :-)
Und was Recht ist ... bestimme ... ICH ... gelle ? ... ;-)

:-w

Morgen komme ich zur "Belästigung" und zum "Missbrauch" ... Dienstag zur "Nötigung" und
zum "Rufmord" ... und zuletzt am Mittwoch noch paar englische Begriffe ( z.B. "Dissen" )


Montag fiel aus ... also Dienstag ... da aber alle 4 oben genannten Themen ...
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 30.08.2011 um 04:08 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 31.08.2011    um 03:35 Uhr   
Belästigung
Eine Belästigung besteht in aufdringlicher Aggressivität, die zu der Zerstörung freien Handelns
führen kann. Speziell die sexuelle Belästigung hat in den letzten Jahren sehr zugenommen.

Im Zentrum steht die sexuelle Belästigung, die den Menschen aufgrund seines Geschlechts zu
diskriminieren oder zu bestimmten Handlungen zu nötigen versucht. Durch die Belästigung soll
man in eine peinliche Situationen gebracht werden, so dass Stärke und der Wille einer Person
geschwächt und Befriedigung aus der Überlegenheit gezogen werden.

-

Missbrauch
Bekannt ist ja der sexuelle Missbrauch. Es gibt auch den emotionalen und sozialen Missbrauch.

Wenn jemand zu nicht frei vertraglich vereinbarten und im bestimmten Kontext angemessenen
Arbeiten herangezogen und veranlasst wird, kann es sich bereits um Missbrauch handeln.

Emotionaler Missbrauch liegt vor, wenn Gefühle und Zustand der Person ohne deren Kenntnis
und Einwilligung zu anderen als offensichtlichen Zwecken benutzt werden.

Sozialer Missbrauch bedeutet, wenn man zur Erreichung ungeklärter Zwecke manipuliert wird.

Sexueller Missbrauch liegt vor, wenn Schutzbefohlene zur sexueller Handlung an andere oder
an sich selbst veranlasst werden.

-

Nötigung
Gewalt und Drohung sind Instrumente, mit denen Nötigung vollzogen wird, um jemand gegen
sein Willen zu bestimmten Handlungen zu bringen. Dazu gehören Erpressungsversuche. Wer
aufpasst, wird merken, dass Nötigung oft der Versuch ist, die Schlinge immer enger zu ziehen,
bis man keine Bewegungsmöglichkeit mehr hat.

Einschüchterung, Imponiergehabe, versteckte Drohungen und Erpressungsmethoden gehören
leider zum gängigen Kommunikationsrepertoire. In solch einer Kultur kann weder der Einzelne,
noch die Gruppe gedeihen. Darin drückt sich die Neigung zur Form der Gleichmacherei aus, in
der herausragende oder unkonventionelle Persönlichkeiten eher unerwünscht sind. Durch die
Nötigung stellt man unter Umständen jene Not her, die zu bekämpfen man selbst vorgibt.

-

Rufmord
Vor dem Rufmord kommt die Rufschädigung, die darauf abzielt, einen Menschen, so schwer im
Ansehen zu beschädigen, dass dauerhaft ein schlechter Ruf erreicht wird. Rufmord zielt auf die
völlige Erledigung, auf eine soziale Vernichtung einer Person ab, von der sich die Betroffenen
in der Regel nicht wieder richtig erholen können.

Gerüchte und üble Nachreden gehören dazu und auch Verleumdungen, die zu einer gezielten
Attacke von dauerhafter Wirkung für den Ruf und für die soziale Integration gestaltet werden.
Eine Rufschädigung ist heftig und schwer genug. Sie befördert bereits soziale Desintegration.
Ein Rufmord will denjenigen aus einer sozialen Integration herausbrechen und ins soziale Aus
stellen. Neue Sozialeintegration soll verwehrt sein. Die Folge ist die Persönlichkeitsverletzung,
eine Traumatisierung, die sich durch ein posttraumatische Belastungssyndrom äußert.

:-)

Was alles gibt. Ich will nun nicht näher darauf eingehen ... dies alles spielt sich vorwiegend in
der Realität ab. Nötigen kann mich hier niemand - drück ich auf Knopf, ist vorbei mit Nötigung.
Belästigen - dafür gibt "igno" ... danach kann er quackeln, soviel er will. Ich seh und hör nix.

Bleibt noch Rufmord. Da muss Pappnase aber aufpassen, dass er nicht an den falschen gerät.
Manche nehmen sich das sehr zu Herzen und bekommen Herzattacken ... aber andere wieder
schlagen zurück ... und dann aber richtig. Da kann der Verursacher / Verbreiter solcher Lügen
selbst mal schnell in arge Bedrängnis kommen und wird vom Rest der Welt ignoriert, weil z.B.
jemand hat etwas sehr "unerfreuliches" durchsickern hat lassen. Man sollte also aufpassen.

Das waren nun ein paar Themen, die relativ wenig mit Chat zu tun haben. Aber wer ein wenig
Menschenkenntnis besitzt und lang genug hier ist, um nebenbei ein paar "Charakterstudien"
zu betreiben, der wird irgendwann auch zwischen "Freund" und "Feind" - zwischen "harmlos"
und "gefährlich" - zwischen "Wahrheit" und "Lüge" - zwischen "gut" und "böse" und zwischen
"Wichtigtuern" und "ehrlichen Menschen" unterscheiden können. Man kann sich nur solange
verstellen, wie der andere alles glaubt. Mit Ehrlichkeit kommt man am weitesten.

Verleumdungen, Intrigen, üble Nachreden ... das sind alles Dinge, die von "bösen Menschen"
kommen. Sie sind unzufrieden ... ihr Leben lang. Halte Dich fern von solchen Leuten.

:-w

Und nie vergessen : -> Das "Böse" ist immer und überall. ... ;-)
Das "Gute" auch. Man findet es nur schwerer ... :-)
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 31.08.2011 um 14:35 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 31.08.2011    um 15:28 Uhr   
So meine lieben Neugierigen, heute komme ich zum Schluß meiner langen Vortragsreihe ... :-)
Nachdem wir alle deutschen Begriffe durch haben, kommen wir nun zu den engl. Begriffen.
Am Schluß sogar das im Chat oft gebräuchliche englische Wort "dissen".

Bossing - Bullying - Chairing - Defaming - Mobbing - Shaming - Staffing - Stalking - Dissen



Bossing
Als Bossing werden unfaire Attacken von oben ( vom Boss ) nach unten bezeichnet.
Es geht um Arten unfairer Attacken von Vorgesetzten, die einen Charakter entwickeln -
also nicht um Unfreundlichkeiten, Anmache oder Schikanen.

Entscheidend : Den beschäftigten Mitarbeiter unter Druck zu setzen, um Anpassung und
Unterwürfigkeit zu erzwingen oder den Mitarbeiter aus seiner Stelle heraus zu drängen.
Lässt sich kein Bossing identifizieren, sind die Motive in der Person des Chefs begründet.
Es kann sich um Charakterschwäche, neurotische Eigenarten und mangelnde persönliche
und ethische Reife handeln.

Bullying

... ( siehe Mobbing ) ...

Chairing
Dieser "Kunstbegriff" kennzeichnet die unfairen Attacken von Führungskräften untereinander.
"Chairmen" ( Vorgesetzte ) arbeiten oft wechselseitig daran, am Stuhl des anderen zu sägen,
auf dem dieser ( noch ) sitzt, freilich auf sehr subtilere Art. Das Ziel ist die Unterwerfung oder
Verdrängung eines Kollegen, der aus irgendwelchen Gründen als Konkurrent erlebt wird.

Defaming
Die "Fama" ist das Gerücht, auch das üble Gerücht. Defaming ist ein Kunstbegriff - abgeleitet
von ‚to defame’ aus dem englischen ( die Diffamierung als einmalige Handlung ).
Defaming meint die Herabsetzung und Diskriminierung von Einzelnen durch unfaire Attacken.

Während beim Phänomen Shaming die Diskriminierung an tatsächliche und wahrscheinliche
Anhaltspunkte anknüpft, können unfaire Attacken bei Defaming völlig aus der Luft gegriffen
sein, aber durch den Einsatz von Medien u.s.w. sehr plausibel erscheinen. Unfaire Attacken
durch andere können ja auch so ausgeführt werden, dass man sich durch unangemessene
Reaktionen selbst in schlechtes Licht rückt.

Mobbing

in einem Extra-Beitrag - ( u.a. Cyber-Mobbing / Flashmobbing )
( auch Cyber-Bullying oder Cyber-Grooming erwähne ich noch... )

Shaming
Die Begriffe Dissen, Mobbing, Bossing, Bullying, Chairing & Staffing treffen auf Arten unfairer
Attacken gegen Einzelne zu. Doch unfaire Attacken können auch ganze Gruppen treffen.
Shaming ist ein Kunstbegriff. Er ist abgeleitet von ‚to shame’ aus dem englischen beschämen.

Shaming meint das Bloßstellen privater Aspekte einer Person in der Öffentlichkeit, b.z.w. das
Anprangern durch beschämende Behauptungen, die dem Ansehen der Person sehr schaden.

Staffing
Ein englischer Begriff, der soviel bedeutet wie ‚Personalrekrutierung’ oder ‚Stellenbesetzung’.
Er wurde im Jahr 2000 in abgewandelter Bedeutung eingebracht, um unfaire Attacken gegen
Führungskräfte oder gegen die Führungsebene von Seiten der Mitarbeiter zu bezeichnen.

Seitdem hat sich "Staffing" durchgesetzt als Bezeichnung unfairer Attacken Untergeordeneter
gegen Führungskräfte. Absicht ist der Ruin einzelner Vorgesetzter oder der ganzen Führung.

Stalking
Stalking stammt aus dem englischen und ist abgeleitet von ‚to stalk’ : anpirschen, verfolgen.

Psychoterror durch Verfolgung einer Person, Telefonterror, Gewaltandrohung, Auflauern und
öffentliche Szenen. Betroffen sind Personen, die sich vom Ehepartner, Freund bzw. Freundin
getrennt haben oder die zurückgewiesen wurden. "Stalker" ( Verfolger ) können auch welche
sein, die noch eine Rechnung begleichen wollen mit dem Ziel, sie zur Rückkehr zu zwingen.

Cyberstalking wird mittels Internet ( Mails, Foren, Chatrooms usw.) sowie Telefon ausgeübt.

Dissen
Das bis vor kurzem nur in den USA und bei uns im Jugendslang gebräuchliche Wort "dissen"
bezeichnet, jemanden als Andersdenkenden einzustufen und ihn schließlich abzustempeln.
Inzwischen bedeutet es : Jemanden verachten und ihn dadurch fertig machen.
Jemand wird "gedisst", wenn er von anderen systematisch herabgesetzt, ausgegrenzt und
schließlich wie ein Sündenbock verfolgt wird.

:-w

Das Wort "Mobbing" nimmt mehr Platz weg, als ich eigentlich dachte. Ich komm morgen dazu.
Hier wird auch viel von "Cyber-......." gesprochen ..... also alle Arten von Mobbing im Internet.
Darunter zählt auch Bullying. ... Morgen ...
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 31.08.2011 um 23:33 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 01.09.2011    um 04:00 Uhr   
Mobbing

Mobbing bezeichnet eine regelmäßige destruktive Kommunikation mit dem Ziel, eine Person zu
schädigen und zu vertreiben. Es gehört zum Standard, Konflikte unter den Teppich zu kehren,
mit dem Ellbogen für die persönliche Karriere oder die Durchsetzung von Zielen zu sorgen und
mit Seilschaften und Intrigen zu steuern.

Mob ( engl. Pöbel ) wurde in to mob = anpöbeln übertragen. Mobbing wurde zuerst Anfang der
70-er vom Ethnologen Konrad Lorenz für Angriffe verwendet, die Gruppen von Tiere gegen ein
Einzeltier praktizierten, um es zu verscheuchen. So gelangt es in Beschreibungen aggressiven
Verhaltens von Kindern auf Schulhöfen, durch die Kinder oft in den Suizid getrieben wurden.

Heinz Leymann, der Begründer der modernen Mobbingforschung, hat das Wort aufgenommen,
um systematische Vorgänge in der Arbeitswelt zu beschreiben, die auf das Schikanieren von
Mitarbeitern hinausliefen, um diese fertig zu machen und aus der Firma zu verdrängen.

Es wird geschätzt, dass pro Jahr mehr als 1,5 Millionen Menschen von Mobbing betroffen sind,
was zu einem volkswirtschaftlichen Schaden zwischen 40 - 60 Milliarden Euro führt. Oft wird ja
Mobbing für alle Formen unfairer Attacken verwendet, was Analyse und Diskussion erschwert.

-

Inzwischen hat sich ja auch der Begriff "Cyber-Mobbing" eingebürgert, wenn bei Mobbing das
Internet eine Rolle spielt. Viel aber, das mit Cyber-Mobbing gemeint ist, wird dem öffentlichen
Bloßstellen ( Shaming ) oder einer Diffamierung ( Defaming ) zugeordnet. Die Wortergänzung
Cyber wird auch gesetzt, wenn bei Stalking oder Bullying das Internet die benutzte Waffe ist.
So kommt es zum Begriff Cyber-Bullying. Sexuelle Belästigung von Kindern und Jugendliche im
Internet wird auch als Cyber-Grooming bezeichnet. In der Folge davon kann es zu Straftaten
an Minderjährigen wie kinderpornographische Aufnahmen oder sexuellem Mißbrauch kommen.
Internet hat Reichweite und Perfidie von Mobbing verändert, vor allem wegen der Anonymität.
Die Wirkung ist dadurch oft noch gravierender.

Seit 2003 ist auch von Flashmobs und Flashmobbern die Rede. Hier gehts darum, mit Internet,
SMS oder Twitter schnell initiierte Aktionen, bei der eine Menge Menschen in unterschiedlicher
Form, künstlerisch, ironisch oder offensiv, plötzlich auftaucht, Intentionen zum Ausdruck bringt
und schnell verschwindet. Sofern Aktionen nicht sinnfrei und nur der Aktion wegen stattfinden,
spricht man von Smart Mobs - neue Varianten von Aktionen neuer sozialer Bewegungen. Auch
Gewerkschaften setzen Flashmobs ein, um Rahmengeschäfte der Tarifauseinandersetzung zu
stören. Das Bundesarbeitsgericht hält Flashmobs für legitime Mittel der Auseinandersetzung.

-


:-)

So, viel zu kommentieren gibt da nix - das ist alles in Fachdeutsch gehalten da oben, siehst ja.
Ich selbst hab mit so Schnurz noch keine Erfahrung gemacht ... und selbst wenn ...
... mach ich die Kiste aus ... und mach mir paar Pommes.
Danach mach ich sie wieder an ... und is der Schnarchzapfen immer noch da - ja mein Gott .....
... dann ess ich halt noch eine Portion ... /wirr/

Nix ersetzt die Realität ... nix. Ansonsten könnt ich ja auch ne virtuelle Mondlandung hinlegen.
Wenn Euch also mal einer mobbt da an die Tastatur ... lasst ihn gewinnen und geht. Andere
gehen dann auch ... und am Ende sitzt er alleine vor Bildschirm in leere Channel. Und was ist
dann ? Wer ist DANN der gemobbte ? ... :-)

:-w

Bullying
Das deutsche Wort „Mobbing“ ist nun auch im internationalen Sprachgebrauch angekommen.
Der statt „Mobbing“ bis dahin in den englischsprachigen Ländern gebrauchte Begriff "Bullying"
kann für eine spezielle Form unfairer Attacke verwendet werden. Er ist von "bully" abgeleitet,
was soviel wie brutaler Mensch, Tyrann oder Despot bedeutet. Im Gegensatz zum "Mobbing"
ist der Akteur unfairer Attacken ein Einzelner, meist Vorgesetzter.

Es macht Sinn, „Bullying“ für unfaire Attacken zu verwenden, wenn dabei besonders rüde und
rücksichtslos zu Werke gegangen wird bis hin zum Einsatz physischer und psychischer Gewalt.
Bullying mittels Internet ( Mails, Chats, Foren, etc.) wird Cyberbullying genannt und kommt oft
gegen Kinder und Jugendliche vor – oftmals ausgeübt von Kindern und Jugendlichen.

Das Ziel ist die Terrorisierung, Einschüchterung, Unterwerfung und schließlich Vertreibung oder
Vernichtung des Attackierten. Allein das Ziel, jemand zum hilflosen Opfer zu machen, reicht oft
zum Anlass und zur Motivation von Bullying aus.

-

Ein Beitrag schreib ich noch dazu ... wenn wir schon vom Internet reden ... -> Cybermobbing
Das "neue" Mobbing ...
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 02.09.2011 um 20:32 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 03.09.2011    um 08:24 Uhr   
Cyber-Bullying

Cyberbullying ist das neue Mobbing. Es findet nicht am Arbeitsplatz, in der Schule, sondern im
privaten Bereich statt. Durch neue Technologien hat sich die Qualität des Mobbings verändert.
Bullying beschreibt ja aggressives Verhalten, das dauerhaft über einen längeren Zeitraum ein
bestimmtes, wehrloses Opfer trifft. Cyberbullying, das durch Mails, Chat u.s.w. verbreitet wird,
kennt keine Grenzen und dringt stark in Privatsphären ein. Im Internet sind die Täter anonym.

Die Arten des Bullying sind -> verbal : beleidigen, beschimpfen, bedrohen oder relational : die
Verbreitung von Gerüchten, Ausschluss von sozialen Aktivitäten. Beim Cyberbullying wird das
Opfer anonym belästigt durch SMS, Versenden von Fotos und Videos, Telefonanrufe, E-Mails,
Chats, Gerüchte in sozialen Netzwerken. Im Internet werden manipuliertes Fotos verbreitet.

Opfer von "Cyberbullying" kann jeder werden. Es gibt keine Merkmale. Aussehen, Geschlecht,
Alter und Herkunft spielen keine Rolle. Auffällig ist, dass viele Opfer das Gymnasium besuchen.
Obwohl Täter anonym agieren, kennen die meisten Opfer ihre Täter. Von den Tätern sind laut
Umfragen rund 70 % männlich.

"-.----.---.com“ ist b.z.w. war die bekannteste der Hetzseiten, ihre Inhalte waren Anlass einer
dramatischen Schlägerei in Berlin. Diese "Pöbelbörse" wird inzwischen nicht mehr angezeigt.
Schmähseiten im Internet : Ihr einziger Sinn ist es, andere zu verleumden, zu diffamieren und
zu beleidigen. Schüler lästern über Schüler. Pornographie und Mobbing sind die Zutaten. Und
Anonymität. Ausdrücke wie "Schulschlampe" und "hässlichster Junge der Schule" sind typisch.

Mobbing und der Kampf dagegen ist ein Thema an Schulen und unter Eltern. Studien befassen
sich mit den Langzeitfolgen bei Mobbing-Opfern. Kinder, die in der Schulzeit Opfer von direkter
oder indirekter Gewalt wurden, entwickeln doppelt so häufig psychische Störungen wie Kinder,
die nicht gemobbt wurden. Dazu kommt eine Studie von der University of Warwick in Coventry.
-> .. "Wurden die Kinder über mehrere Jahre hinweg von Mitschülern schikaniert, erhöhte sich
das Risiko, an psychotischen Symptomen zu leiden, sogar um das Vierfache."

Einmal jährlich wurden Kinder in persönlichen Interviews von Psychologen befragt. Es wurden
psychologische und physische Tests durchgeführt. "Kurz vor Erreichung des 13. Lebensjahres
wurden sie nach psychotischen Symptomen in den letzten 6 Monaten befragt". Gefragt wurde
nach Auftreten von Halluzinationen, Wahnvorstellungen wie Angst, bespitzelt zu werden oder
paranoide, bizarre Gedanken. "Unsere Studie zeigt, dass solche Schikanen ernste Folgen auf
die Wahrnehmung der Welt haben."

"Feindliche Beziehungen mit seinesgleichen sind potenzielle Risikofaktoren für die Entwicklung
psychotischer Symptome bei Kindern und zur Entwicklung von Psychosen bei Erwachsenen".
Solchen Problemen kann bereits im Familienkreis entgegengewirkt werden. "Wenn Eltern das
mitbekommen, sollen Übergriffe der Geschwister mit Sanktionen belegt werden." Psychologen
warnen davor, dass Eltern nicht alle Probleme für ihr Kind lösen sollen. "Überprotektive Eltern
schaden dem Kind, es lernt nicht, eigene Strategien zu entwickeln."

Mobbing findet ja nicht im Klassenzimmer, sondern im Korridor statt. Bewährt hat sich auch die
Einführung von sogenannten "Peer-Counsellors" - ausgebildete Mitschüler - zur Konfliktlösung.
"Oft gehen nur 50 % der Schüler zu den Lehrern, da diese meist nicht weiterhelfen können".

-

Und ganz zuletzt noch was ganz neues : -> Happy Slapping
Wichtigstes Instrument dazu ist ein Handy mit Videokamera, das fast alle Jugendlichen haben.
Happy Slapping heißt übersetzt "fröhliches Schlagen". Spontan oder inszeniert wird da Gewalt
ausgeübt, z.B. wird grundlos auf Passanten und ahnungslose Mitfahrer im Bus eingeschlagen,
Mitschüler verprügelt oder sexuelle Attacken ausgeübt. Wird Gewalt inszeniert, möglichst real.
Diese Video-Aufnahmen werden auf andere Handys verschickt oder im Internet hochgeladen.

:-)

Siehst, ... Internet hat Vor- und Nachteile. Aber halt mehr Vorteile ... so muß man die Nachteile
insgesamt in Kauf nehmen. Um so leichter, wenn sie einen nicht selbst betreffen. Tun sie es ...
... ja dann ... was soll ich sagen ? Ich kann nur meine eigene Meinung dazu äußern.

Ich sagte schon : Die Kiste einfach ausmachen. Es gibt natürlich auch eine andere Möglichkeit.
Der Mensch versteht nur eine einzige Sprache. Das ist die, die er selber spricht. Antworte ihm
auch in der. Eine andere versteht er nicht. In Deine ausgestreckte Hand wird er reinspucken.
WENN Du schon antwortest ... mach es besser .. ;-) .. ansonsten mach es wie ich : ->
Beste Rezept wo gibt ... Kiste aus und ...

:-w
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  TopZuletzt geändert am: 03.09.2011 um 08:25 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 04.09.2011    um 01:01 Uhr   
smilie_engel_051.gif"> Lebenslang smilie_engel_183.gif">

Lebenslange Beziehung ist Jugendlichen fremd
Ein Leben lang mit ein und dem selben Partner zusammen sein, können sich Jugendliche nicht
vorstellen. Fast die Hälfte ( 45 % ) der 16 bis 29-jährigen gaben an, dieses Beziehungsmodell
für nicht mehr "zeitgemäß" zu halten. Dabei greifen dann viele auf eigene Erfahrungen zurück.
In Familien jedes Zweiten ( 53 % ) gibt es kaum Partnerschaften, die ein Leben lang halten.

Für passend halten Jugendliche das Modell des Lebensabschnittspartners. Da lebt man dann
solang mit dem Partner zusammen, wie es gut geht und sucht sich danach ein neuen. Wenig
einverstanden sind die Älteren mit der Vorstellung. 82 % ab 60 stimmten der Jugend nicht zu.

:-)

War mich klar ... /wirr/ ... die alten Zöppe mal wieder. Klammern´s sich wieder wie der Affe an
den Schleifstein am Alten fest. Die Jugend machts richtig, gelle ? -"Lebensabschnittspartner"-
ist angesagt ... man geht mit der Mode mit. 4 mal geschieden ... 5 mal verheiratet ... Gerhard
und Joschi machens uns vor - also die Vorbilder - ... die Jugend macht´s nach. Richtig so. Das
Haltbarkeitsdatum is abgelaufen .... die Garantie sowieso ... erste Abnutzungserscheinungen
machen sich bemerkbar ... bei Bioprodukten ist ein Austausch einzelner Teile nicht möglich ....
die Verpackung muss ständig erneuert und lackiert werden ... und man gibt am Ende ja mehr
Geld für Kosmetik aus als für´s Essen. Das allerneueste Modell muss her .... und wenn es bei
der Frau ist ... oder beim Mann.

Gehts gut ... gehts gut. Gehts nicht mehr gut ... nach was neues umgeschaut. Hat ja auch so
seine Vorteile ... jedes von den 12 Kindern hat eigenen Papa. Ja gut, man muß sich halt auch
dann bissl die Namen merken mit der Zeit ... in der Stadt ist das einfach. Auf dem Dorf aber ..
da sollte man vorsichtshalber schon mal im Familienalbum blättern ...
Nebenan wohnt die Schwester ... :-)

:-w
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  TopZuletzt geändert am: 04.09.2011 um 14:02 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 04.09.2011    um 13:54 Uhr   
Die Schlaumeier

Mehr als 1/3 der Schüler landen aufgrund falscher Lehrerempfehlungen nach der Grundschule
auf einer ungeeigneten weiterführenden Schule. Obwohl das Potenzial für eine höhere Schule
ausreiche, landen viele Kinder auf der Hauptschule - mit Folgen.

Joachim Tiedemann, Schulforscher und Psychologieprofessor aus Hannover, berechnete, dass
Hunderttausende Schüler von ihren Grundschullehrern in die Irre geleitet werden. 37 von 100
Kindern kämen nach der Grundschule auf nicht geeignete weiterführende Schulen : Entweder
werden sie aufs Gymnasium geschickt, obwohl die Schulform über ihren Fähigkeiten liegt oder
sie werden vom Gymnasium ferngehalten, obwohl Potenzial da wär. "Mehr als 1/3 der Schüler
wird fehlplatziert. Pro Jahrgang sind sechsstellige Schülerzahlen betroffen".

Studien des Berliner Wissenschaftszentrums für Sozialforschung und des Deutschen Instituts
für Wirtschaftsforschung hatten dasselbe Ergebnis. Jedes 3. Kind geht auf die falsche Schule.
Experten fanden heraus, dass beim Wechsel von Grundschulen auf die weiterführende Schule
17 % auf der Schule landen, die unter ihrem Leistungsniveau ist. In Familien ohne Akademiker
gehen Kinder oft nicht zur Realschule oder aufs Gymnasium, auch wenn sie in der Grundschule
gute Noten haben. Dadurch sind nicht wenige unterfordert. Für Kinder aus nichtakademischen
Familien ist das Risiko dreimal so hoch wie für Kinder aus Akademikerhaushalten. 13 % dieser
Schüler wechseln nach der Grundschule auf eine Schule, die oberhalb ihrer Fähigkeiten liegt.

4/5 der Kinder aus Akademikerfamilien besuchen das Gymnasium. Bei Schülern aus Haushalte
ohne diesen Bildungshintergrund sind es nur 30 %. Ähnlich ausgeprägt ist das Missverhältnis
bei Hauptschulen. Jedes 4. Kind aus einem nicht-akademischen Elternhaus ( 26 % ) lernt dort.
Das tut nur jedes 20. Kind ( 5 % ), deren Eltern ein Hochschulabschluß haben.

Schon früher belegten die Studien, dass der Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und
Bildungschance in Deutschland größer ist als in anderen Staaten. Lehrer liegen im deutschen
Schulsystem mit ihren Schulempfehlungen oft daneben. Untersuchungen ergaben sogar eine
Quote bis 50 % von Schulempfehlungen, die nicht durch Noten der Schüler gerechtfertigt sind.
Wilfried Bos, Leiter deutscher Iglu-Studien, bezeichnet das als "bildungspolitischen Skandal".

Die Folgen der Fehlentscheidungen durch Lehrer und der systematischen Unterforderung sind
fatal für Schüler. Kindern wird die Chance aufs Studium früh verbaut. Sie können ihr Potenzial
nicht nutzen, Motivation in Bezug auf Bildung wird nicht gefördert. Damit scheitern regelmäßig
Kinder am Schulsystem - und nicht an ihren Fähigkeiten und ihrem Potenzial.

Die Bundesländer gehen sehr unterschiedlich mit dieser Problematik um :
In 8 Ländern entscheiden Lehrer über die weiterführende Schule, in den anderen 8 die Eltern.

Bundesland - - Lehrerempfehlung - - Bemerkung

Ba./Wü. - bindend - wenn Eltern andere Schulform wünschen, Prognoseunterricht möglich.
Bayern - bindend - Durchschnitt von 2,33 in den Hauptfächern erforderlich.
Berlin - nicht bindend - Losverfahren für einen Teil der Schüler wird diskutiert.
Brandenburg - bindend
Bremen - nicht bindend
Hamburg - nicht bindend - Elternwille soll künftig nicht mehr zählen.
Hessen - nicht bindend
Meckl./Vorp. - nicht bindend
Niedersachsen - nicht bindend
Nord./Westf. - bindend - wenn Eltern andere Schulform wünschen, Prognoseunterricht möglich
Rheinland-Pfalz - nicht bindend
Saarland - bindend
Sachsen - bindend
Sachsen/Anhalt - bindend
Schleswig/Holstein - nicht bindend
Thüringen - bindend

:-)

Jedes Bundesland, wie´s gerade lustig ist ... wer gerade das "sagen" hat und seine Idee für
die beste hält. Hier bestimmt der Lehrer - ein Dorf weiter die Eltern. Das schlaue Töchterchen
vom Hartz-4-Empfänger Karl Napp kommt nicht aufs Gymnasium, so sehr es sich auch müht ..
wogegen Dummerchen Paulchen jetzt das Gymnasium besucht - die Eltern sein ja schließlich
was vornehmes und sitzen zudem im Vorstand von "Filz & Co".

Und erstmal das "sagen" in Wirtschaft & Politik, setzen´s dann auch ihre Geschwister auf den
Vize-Sessel, obwohl nur Hauptschule - sie habens ja nicht anders gelernt. Gewusst wie ... Die
Experten ( diesmal sind es wohl welche ) nennen das Kind beim Namen. Die "Auslese" ist eine
Katastrophe. Jeder macht, was er will - am Ende landen die Dummköpfe oben und die Klugen
stellen sich beim Arbeitsamt später an ...

"Ratschläge" - altes bewährtes wird abgeschafft - neu erfundenes zum Gesetz gemacht - und
von wem das alles ? Einmal darfst nur raten. Na ? ... Natürlich - von wem wohl sonst ... ->
Von den ehemaligen Gymnasiasten, von diesen "°°°°°°°°°°" ... :-)

:-w
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 05.09.2011 um 05:27 Uhr von Huschelchen
"Autor"  
Nutzer: Huschelchen
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geschrieben am: 07.09.2011    um 15:35 Uhr   
Das große Schweigen

Wir reden, reden und reden - und sie hören uns einfach nicht zu. Setzen uns auf igno ... /wirr/
Wichtigste Mitteilung wo gibt haben wir zu berichten ... sie spielen weiter Tetris ...
Das hat aber sein Grund ... hat der liebe Gott so eingerichtet - war mich klar.

Das Schweigen der Männer

"Schatz, jetzt sag doch mal was!" Wenn er auf den Satz nicht reagiert, fühlt sie sich gekränkt.
Männerschweigen prägt viele Partnerschaften. Frauen wollen sich über Gefühle austauschen,
viele Männer wollen das nicht. Fehlende Kommunikation geht oft zu Lasten der Beziehung.

Der Mann ist konzentriert mit was beschäftigt - mit Lesen oder einer handwerklichen Tätigkeit,
da kommt plötzlich seine Partnerin herein und beginnt eine Diskussion über ein Thema. Als sie
plötzlich etwas fragt, merkt sie, dass ihr Partner nicht zuhört. Verärgerung und Enttäuschung
folgen - zu Unrecht. Männer können sich nicht mit mehreren Dingen gleichzeitig beschäftigen,
sie sind "schlecht im Multitasking". Männer wollen nicht überfallen werden, sich aber gerne zu
einem Zeitpunkt mit dem Thema auseinandersetzen.

"Frauen wollen reden, Männer ja auch, aber zu anderer Gelegenheit und über andere Dinge".
Sie haben keine Lust, sich mit den Gefühlen der Partnerin auseinanderzusetzen. Das Frauen
genervt mit Vorwürfen reagieren, hat zur Folge, dass der mundfaule Mann noch bockiger wird.
Es entsteht die Schweigespirale. Je öfter er zum Reden aufgefordert wird, je mehr verschließt
er sich und flüchtet in Wortlosigkeit.

Oft ist der Grund banal, warum er schweigt. Weil ihm nichts zum Thema einfällt, ihm die Worte
fehlen oder er nichts Unpassendes sagen will. Frauen fühlen sich dadurch genervt, gekränkt,
dass Streit entsteht. Das bei heftigen Disputen Frauen der aktivere Part sind und sich Männer
hinter einer Schweigemauer verschanzen, liegt in der Bauernschläue der Männer begründet :
Sie schweigen, weil sie wissen, dass alles, was sie sagen, gegen sie verwendet werden kann.
Zudem gebe es Männer, die bei Grundsatzdiskussionen lieber den Mund hielten als in einem
unkontrollierten Gefühlsausbruch zu enden.

Es gibt ja eine andere Variante des Männerschweigens, das sogenannte "aktive Schweigen".
In diesem Fall glaubt der Mann, dass ihm seine Partnerin ohnehin nicht zuhört. Er verstummt
aus Resignation. Schwierig wirds, wenn Frauen bestimmte Aussagen von Männer erwarteten,
z.B. "Ich liebe dich" oder "Du bist schön" Werden diese Sätze nicht regelmäßig wiederholt, so
herrscht Misstrauen. Diese emotionale Zurückhaltung hat einen einfachen Grund : Es handelt
sich um Wiederholungen von längst Gesagtem. "Diese Mitteilungen haben kein Verfallsdatum.
Solange sie nicht ausdrücklich widerrufen werden, gelten sie als unbefristet."

-

Männer sind keine Multitasking-Genies. Wenn sie gerade intensiv mit einer Sache beschäftigt
sind, können sie sich nicht gleichzeitig auf eine andere konzentrieren. Da sollte sie am besten
einen Termin mit ihm machen, um über das Thema, das ihr am Herzen liegt, in Ruhe zu reden.

Manchmal haben Männer keine Idee, um auf die Vorschläge der Partnerin zu reagieren. Dann,
wenn es sich um Nebensächlichkeiten handelt. Dieses Schweigen ist von Männern nicht böse
gemeint, wird aber von Frauen als emotionale Kränkung interpretiert.

Im Streit haben Männer oft Probleme, Gefühle in Worte zu fassen. Da bleiben sie lieber stumm.

Vor dem Gericht darf man die Aussage verweigern, wenn man Gefahr läuft, durch Äußerungen
belastet zu werden. Von diesem Aussageverweigerungsrecht machen die Männer auch in der
Beziehung Gebrauch. Besser : Nicht festlegen und schweigen, bevor einem das Wort im Mund
umgedreht wird und das Problem noch größer wird.

In emotionalen Auseinandersetzungen schweigen sie. Sie haben Angst, es läuft alles aus dem
Ruder. Sie fürchten Gefühlsausbrüche, wo sie die Kontrolle verlieren und in Tränen ausbrechen
könnten. Es ist leichter zu schweigen und alles erstmal an sich abprallen zu lassen.

Männer haben das Gefühl, dass sie Sie ausreden lassen müssen, bis sie sich "ausgequatscht"
hat. Sie warten ab. Das hat nichts mit Desinteresse zu tun, aber mit der Überzeugung, dass
Frauen, wenn sie sich emotional Luft machten, zu einer Problemlösung bereit sind.

Männer fühlen sich oft unverstanden. Sie haben das Gefühl, dass die Frau nie so richtig zuhört
und ihr Schweigen ist quasi eine Reaktion aus Resignation.

Sätze wie "ich liebe dich" haben für ihn kein Verfallsdatum. Frauen hören das gern und fordern
sie geradezu ein. Männer sehen darin nur eine Wiederholung - ohne böse Hintergedanken.

:-w

Mein "fachliches Gutachten" fehlt noch, gelle ? ... Heut Nacht ... Extra-Beitrag ...
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 08.09.2011 um 03:06 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 08.09.2011    um 03:02 Uhr   
... Schweigen

Keine Multitasking-Genies ... hast gelesen ? Wenns gerad mit Sache beschäftigt sein, könnens
nicht 2 Sachen gleichzeitig tun. Da solltest am besten Termin machen, in Ruhe zu reden. Wenn
heute am Samstag die Lottozahlen wichtig sind, machst Termin für morgen. Da brauch nämlich
er dann nicht mehr fragen, weil ... Thema hat sich ohnehin erledigt. Kann er weiter schweigen.

Manchmal habens einfach keine Idee, um auf Vorschläge zu reagieren. Nebensächlichkeiten -
da reagierens nicht drauf. Ist nicht mal bös gemeint. Solch Existenzfrage für uns : z.B. welche
Farbe wir für die Fingernägel zum Rommeéabend nehmen, tuns da als Nebensächlichkeit ab.
/wirr/ ... Logisch, dass wir da aus unsere Stöckelschuhe springen vor Wut. Für mich gehts um
Sein oder Nichtsein ... er kümmert sich um so Unwichtigkeit wie den blöden Hauskredit. Egal.

Probleme habens, Gefühle in Worte zu fassen. Da bleiben sie lieber stumm. Unsereiner steht
in Tränen aufgelöst Rotz und Wasser heulend mit ALDI-Tüte voller Taschentücher vor ihm und
versucht Ehe zu retten - und was macht Er ? ... starrt inne Luft und schweigt. Männer ... /wirr/

"Ich liebe Dich" oder "Heut siehst aber wieder hübsch aus, meine kleine Porzellanprinzessin",
das hört doch jede Frau gern, gelle ? 1 mal morgens, 2 mal mittags und 3 mal abends - einmal
noch vor dem Schlafengehen ... das ist mindeste wo ich verlang. Aber nein - ist ja nur so eine
Wiederholung von bereits Gesagtem. "Diese Mitteilungen haben kein Verfallsdatum. Solange
sie nicht ausdrücklich widerrufen werden, gelten sie als unbefristet." Aha, gugg an ..... einmal
gesagt in Leben an Hochzeitstag vor 30 Jahren ... das muss reichen. Damit sollen wir nun die
nächsten 100 Jahre auskommen. Davon soll ich nu mein ganzes Leben lang zehren - von den
einen Satz. Nix da - ich wills hören ... jeden Tag. Und wenn er auf Arbeit ist ... anrufen ! Reicht
ja schon, wenn er sagt : "... Dein bezauberndes Lächeln ..." oder so ähnlich ... :-)

Gugg, was die Fachleute wieder sagen : -> "Aussageverweigerungsrecht" ! Er verweigert die
Aussage quasi. Ich weise an, er soll reden ... was macht er ? Er schweigt ! Sein gutes Recht.
Was soll ich machen ? Nix. Egal, dann red ich eben alleine weiter ... ~grml~ ... Und im Grunde
wollen sie ja auch reden .... aber über andere Dinge. Während ich mit meiner Mutter unseren
40. Hochzeitstag bis ins allerkleinste Detail plane, will er über unsere Mietschulden reden. So
sinds, die Männer ... Unwichtiges hat ma wieder Priorität. Dann lieber doch schweigen ...

Sie schweigen, weil sie wissen, dass alles, was sie sagen, gegen sie verwendet werden kann.
Das nennen die Fachleut "Bauernschläue". Bin ich jetzt etwa dumm ? Ich merk schon, ich hätt
Bäuerin werden sollen. Hinter Schweigemauer versteckens sich ... Bauernschläue ... /vogel

Männer denken, dass sie uns ausreden lassen müssen, bis wir uns "ausgequatscht" haben.
So ein Quatsch. Unterbrechen muss er mich schon mal, wenn ich mich über das hartgekochte
Frühstücksei aufrege ... sonst ist Abendbrot vorbei ...

Bei emotionalen Auseinandersetzungen schweigen sie lieber. Angst habens, sie könnten ja in
Tränen ausbrechen. Ja und ? Dann sitzt er halt neben mir ... ich geb gerne einige von meinen
Taschentüchern ab. Aber nein - er schweigt lieber und starrt Löcher in Luft. Bloß nich heulen.
Dabei hat er letztens sogar Träne in Auge gehabt, als unser kleiner Piepmatz "Fummel" nach
8 Jahren von Stange gefallen ist. Soll man verstehen ... /wirr/

Na ja, während wir reden ... schweigen sie. Müssen wir uns wohl mit abfinden. Kann man nix
machen. Hat liebe Gott so eingerichtet. Ja gut, wenns auch nicht viel reden ...
... aber schreiben können sie gut, ... gelle ? ... ;-) ... Wahre Schreibkünstler sind´s manchmal.
Nachher geh ich in Chat ... und da ist wieder verkehrte Welt :
Da reden SIE ... und ICH höre zu ... :-)

:-w
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
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geschrieben am: 09.09.2011    um 00:03 Uhr   
Ha .. erwischt .. .. Dir ist langweilig. Sonst wärst ja nicht hier .. :-) .. Mir aber auch.
Schreib ich Beitrag zwischendurch. Jetz ist Dir nicht mehr langweilig.

Schülertypen

Der Sonnyboy und Obercoole
Lederjacke, zerrissene Jeans und vermutlich Raucher. Gutaussehend. Schule interessiert ihn
nicht, kommt chronisch zu spät, hat die Aufgaben nicht gemacht, aber er kann es sich leisten.
Die Noten sind trotzdem gut, punktet vor allem in den Laberfächern.

Die Zuverlässigen
Oft eine weibliche Hauptrolle. Sie sammeln Beiträge für die Klassenkasse ein und führen das
Klassenbuch. Sitzen in der ersten Reihe, haben alles dabei und die Hausaufgaben gemacht,
trotzdem keine Streber. Wer sich mit ihnen versteht hat Glück und ein Abo auf Abschreiben.

Der Klassenclown
Entweder er nervt oder er macht Spaß, es gibt beide Varianten. Sind seine Noten gut, lassen
ihn die Lehrer gewähren, wenn nicht, kann die Stimmung rasch kippen. Immer an der Grenze
zur Verwarnung.

Der Klassensprecher
Oft die weibliche Hauptrolle. Kann gut mit Lehrern und Schülern, ohne sich bei einer Seite
einzuschmeicheln. Vermittelt, organisiert gern, ob Klassenparty oder Schulausflug. Beliebt.
Der Mensch mit den Sozialkompetenzen, der auch später Teams leitet.

Es gibt auch den andern Klassensprecher-Typ ->
vor allem in Klassen, die keine Lust auf Klassengemeinschaft haben. Schleimer, die Lehrern
das Unterrichtsmaterial hinterhertragen. Treten in jungen Jahren in Jugendorganisationen
konservativer Parteien ein.

Die Kreativen
Sie heben das Niveau, ob Schulkonzert oder Kunstausstellung, ein bisschen Glanz färbt auf
die Klasse ab. Sie haben Berufsziele vor Augen : Künstler, Musiker, Designer. Schwimmen in
der Klasse mit, brauchen sie aber nicht. Freizeit gehört sowieso der Kunst.

Das Opfer oder der Loser
Wird im Sport als letzter ins Team gewählt, stößt immer im Malunterricht das Wasserglas um,
wird häufig rot, wenn etwas vortgetragen werden muss. Stottert im Referat. Klamotten, egal
welche sie tragen - sehen einfach nach nichts aus. Sie werden nicht mal gemobbt.

Der Nerd
Klar, er verdient seine Brötchen später mit Programmieren oder anderen Dingen, die keiner
versteht, deswegen redet keiner mit ihm. Er wird beim Klassentreffen in 20 Jahren noch den
selben Pulli tragen und die selbe Brille.

Der Klassenprimus
Es gibt ihn. Er ist wirklich gut. Nett, brav, gern gesehen, vor allem wenn er abschreiben lässt.

Der Sitzenbleiber
Er ist dauergenervt, viel älter, kommt immer zu spät, gehört nie dazu.

Der Professor
An der Grenze zur Hochbegabung, kein Hobby, findet kein Gesprächsthema, keine Freundin.
Meldet sich immer, weiß alles.

Die Zicke
Hat keine Freundin oder schlimmer : tritt im "Doppelpack" auf. Es gibt auch männliche Zicken,
aber selten. Sie steht immer im Mittelpunkt, wird natürlich immer ungerecht behandelt. Meist
ist ihr Kleidungsstil entsprechend und ihr Aussehen selbst sehr wichtig. Die Herausforderung
für jeden Lehrer und Mitschüler.

Der Mädchenschwarm
Oft der beste Freund des Coolen. Sieht gut aus - darf bei Mädels Hausaufgaben abschreiben,
macht mit Mädels Referate und staubt gute Noten ab. Hat meist bei Lehrerinnen gute Karten.
Ist mit seinem coolen Freund auch in der Schulsportmannschaft der Star. Im Klassenraum und
im Schulbus sitzen sie natürlich in der letzten Reihe. Auf Klassenfahrten hat der Lehrer auf sie
ein besonders scharfes Auge.



So gehts natürlich auch - abschreiben. Habens ihre ganze Schulzeit über abgeschrieben, bei
Studium habens auch abgeschrieben - in der Lehre auch - und beim Doktortitel sowieso - :-)

Nun sitzen´s ganz oben - und ihre Reden schreiben sogar andere. Nix müssen sie tun ... nix.
Lederjacke, alte Jeans und Kippe in Mundwinkel - reicht. Abschreiben kann er bei die fleißigen
Mädchen. So kommt er aufs Gymnasium und von da aus an die Uni.
Und wenn er es ganz geschickt anstellt, wird er eines Tages ja sogar Außenminister ... xman

Wenn Sohn hast, große Anstrengung tut nicht not. Gib ihm die alte Lederjacke und die alten
Jeans von Papa - reicht für´s Weiterkommen. OK, das Rauchen fehlt noch .... das bekommst
ihm aber schon beigebracht.

Jetz weiss ich auch, was ein "Nerd" ist - unser Bankdirektor trägt seit 25 Jahren immer noch
den gleichen Pulli und die gleiche Brille ... und hat die gleiche Frau ...

Zu mir persönlich gibt´s dazu garnix zu sagen nämlich. Ich zähle zu keiner dieser Kategorien.
Jedenfalls, nicht dass ich wüsste ... obwohl ...
Was mir die ganze Schulzeit über auffiel ... die anderen waren immer viel jünger als ich ... :-i
Möglich ja, dass sie zwei Klassen übersprungen haben ... was weiss ich ... /wirr/ ...

:-w
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  TopZuletzt geändert am: 09.09.2011 um 01:44 Uhr von Huschelchen
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geschrieben am: 11.09.2011    um 08:38 Uhr   
Der 11. September 2001

Hier sollte heute eigentlich ein Beitrag über den 11. September 2001 stehen ... sollte
... und die Zeit - 10 Jahre danach ... - bis zu Osama Bin Laden´s Tod ...
Die Zeitungen, das Internet, das Radio, das Fernsehen und die Köpfe der Menschen
sind voll von diesen Meldungen heute über diesen Tag. Wozu jetzt einen Beitrag ?
Wahrscheinlich finde ich auch nicht die passenden Worte ... einen Kommentar ... wie
üblich, ... mag ich nicht dazu abgeben ...

Zünden wir lieber eine Kerze an ...



... bis Mittwoch ... :-w
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geschrieben am: 12.09.2011    um 15:33 Uhr   
So meine Lieben, heut üben wir labern .. :-) .. wird ja überall gelabert, gesabbert und orakelt.
Wir sind halt nur Einfaltspinsel und verstehen kein Wort davon, was die klugen Köpfe uns da
oben mitteilen. Wir gucken wie Schaf auf Bildschirm oder Zeitung, aber wir bekommen nix mit.
Schlaumeier teilen uns mit einfache Wort wichtiges mit, wir sein zu bedeppert, zu verstehen.
Ich übe deshalb etwas mit Euch heut ... nach dem lesen seid ihr schlauer - versprochen ...

... laber laber laber ... bla bla bla

Gichtlinge im Top-Management halten am Plandiktum fest. „Überall werden die lebensfüllenden
Erfolgs-, Gesundheits- und Sicherheitsprogramme gehandelt. Diese werden zum Lebensersatz,
wenn sie uns nicht sagen, wann das "Streben" nach Erfolg, Gesundheit und Sicherheit andern
Unternehmungen weichen muss und Grenzen der Gichlingswirtschaft erreicht worden sind. Die
Vorsichtigen, Durchgecheckten und Beratenen erleben es, dass Sicherheit Unsicherheit ist.“

Warum boomt die Coaching-Industrie ? Und warum sind diese oberschlauen Coaching-Meister
abgehalfterte Laberköpfe, die es im Beruf nie zur Meisterschaft gebracht haben ? „Warum will
der Meister der Wahrscheinlichkeitsrechnung Lottospielern gegen geringes Entgelt unbedingt
verraten, wie Gewinnchancen mit raffinierten Systemwetten optimiert werden können ? Wieso
optimiert er nicht die eigene Chance und setzt sich mit Millionen zur Ruhe ? Weshalb begleiten
Karriereberater überforderte Führungskräfte beim Kräftesammeln, anstatt die Leiter selbst zu
besteigen ?“ Scharlatane der Beratungsindustrie treffen auf wundergläubige Manager die sich
unter wachsendem Leidensdruck nach geheimnisvollen Formeln sehnen. 7 goldene Regeln für
Reichtum, das Vademekum für Macht oder das Arkanum chinesischer Strategeme für den Sieg
über Konkurrenten. Das wird ganzheitlich praktiziert und mit Phrasen wichtigtuerisch garniert.

Umstrukturierung, Neuorganisation oder Downsizing gehörten zu den Erfolgsformeln. Gepaart
wird das Management-Gesülze mit semantischen Spitzen wie Effizienz, Effektivität, Innovation
und Kreativität. Manager wollen immer kreativ, innovativ, effizient an der Effektivität arbeiten.
Am besten mit Konzepten, die sie in speziellen Kreativitätsseminaren gelernt haben. Manager
stellen sich im Kreis auf, greifen zum Händchen des Nachbarn und rufen im Chor : "Es beginnt
ein kreativer Tag und ich fühl mich gut." Vielleicht ergehen sich die gestressten Führungskräfte
in albernen Rollenspielen und ruinieren ihr Outfit durch Hantieren mit Knetmasse. Es fehlt noch
kollektives Einüben der Hechelatmung zur Unterstützung kreativer Presswehen in holistischen
Trauma-Bewältigungs-Workshops. Autoritäre Führungen, bürokratische Entscheidungsabläufe
ertragen Mitarbeiter mit „Kulturoffensiven“ besser. Berater entwickeln Unternehmensleitbilder.
7 Thesen, 7 Sätze, 7 Seiten, 7 Weisheiten. Man liest, wie wichtig Mitarbeiter und Kunden sind,
bei Aktiengesellschaften kommen Aktionäre oder Shareholder hinzu.

Unternehmen beteuern gerne, dass die Arbeit Spaß machen soll und Umweltbelastungen was
Schreckliches ist. Damit jeder Mitarbeiter das unheimliche Gesicht des Chefs verinnerlicht, wird
„Management by walking around“ praktiziert. Freitags gibt es „Beer-Bust“. Die neuen Titel für
ehrgeizige Manager im Unternehmen fördern die „Corporate Culture“. Außendienstmitarbeiter
mit guten persönlichen Drähten wandeln sich zum „Key-Account-Manager“. Bringt zusätzliche
Motivation. Von der Konkurrenz abgucken nennt man „Bench-Marking“, nach dem Motto : Der
Nachbar fährt Mercedes, was habe ich falsch gemacht ? Findet man heraus, dass der Nachbar
morgens 5 Kniebeugen macht, macht man es auch und hat den Stern in der Tasche. Theorien
und aufgeblasenes Sprachgetüm sind nur dümmliche Kalenderweisheiten. Manager & Berater
sollen sich nicht verständlich ausdrücken. Sonst kann die Inkompetenz des Gesagten schnell
ans Tageslicht kommen.

In Vorstandsetagen wird in „Meetings“ nach „Strategy“ gefahndet, um sich gut aufzustellen,
neue Projekte einzukippen, „Commitments“ zu erzielen und am Markt durch „Empowerment“
optimale, effiziente, effektive USP zu erreichen. Die Liste läßt sich erweitern um "ganzheitliche
Ansätze“ der „synthetischen Prozess - Communication“ zu untermauern und „systematische
Success-Analysen von CRM-Maßnahmen auf die „zielgruppenspezifische Evaluationspräzision“
im Bereich „Cross-Selling-Aktivität“ zu integrieren. Wortblähungen, Floskeln, Pleonasmen der
"Coaching-Gurus" helfen nicht weiter und machen eigene Karrieren nicht sicherer. „Man stelle
sich vor, allen Gecoachten gelingt es, ans Ziel zu kommen. Jahrzehnte der Dressur umsonst“.

:-)

Alles mitbekommen ? Dann gehören wir jetzt zu den Klugen ... ;-)

:-w
Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.
  TopZuletzt geändert am: 12.09.2011 um 17:43 Uhr von Huschelchen