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geschrieben am: 06.11.2011 um 13:11 Uhr
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- Die größten Erfindungen -
Professor Dundes ( Anthropologie ) - Universität von Kalifornien
Prof. Dundes ging in seiner Studie der Frage nach, warum manche Menschen bevorzugt Artikel
von McDonald's sammeln und kam zu dem erstaunten Ergebnis, das die beiden Bögen des "M"
symbolisch als Brüste angesehen werden. Viele Menschen sehen in McDonald´s eine Art Hort,
wo man seine Mahlzeiten zu sich nehmen kann.
- Wall Street Journal 1995 -
Bernard Vonnegut ( State University of New York - Albany )
B. Vonnegut untersuchte, ob Windgeschwindigkeiten in Tornados mit Hilfe von toten Hühnern
bestimmt werden können. Dazu schoß er mit einer Kanone tote Hühner in einen Tornado und
versuchte anhand des Rupfzustand´s die Stärke des Sturms zu bestimmen. Da sich hinterher
nicht feststellen ließ, ob die Hühner vom Tornado oder von der Kanone gerupft wurden .. kam
Vonnegut zu dem Ergebnis, dass dieses Verfahren ungeeignet ist.
- "Weatherwise" 1975 -
Dr. Len Fisher ( University of Bristol )
Die Physikerin Dr. Len Fisher versuchte herauszufinden, wie man am besten einen Keks in den
Tee tunkt, ohne das der Keks als aufgeweichtes Etwas die Tasse verläßt. Nach monatelangen
Testreihen mit fand sie die Lösung des Problem in dieser Formel :
Der durchschnittliche Porendurchmesser des Keks´ entspricht dem 4-fachen der Viskosität des
Tees, multipliziert mit der Höhe, bis zu der die Flüssigkeit steigt, zum Quadrat .. dividiert durch
die Oberflächenspannung des Tee, multipliziert mit der Zeitspanne, die der Keks getunkt wird.
Für Ungebildete setzte Fisher die Formel in eine Tabelle um, in der für alle Sorten die kritische
Eintunkzeit angegeben wird. Da die Art des Eintunken auch ein gewisses Maß Geschicklichkeit
vorraussetzt, entwickelte das Team um Dr. Fisher den Prototypen des Kekseintunkhalters, der
Ungeschickte beim Eintunken hilft. Trinker und Tunker sollten vorher die Temperatur des Tees
mit Hilfe eines Thermometers bestimmen.
- Die Studie wurde im Auftrag des Keksherstellers "McVitie's" durchgeführt -
Dr. Eric Kramer ( Simons's Rock College - Massachusetts )
Jeder kennt es .... mitten in der spannendsten Szene wird man durch ein Geräusch abgelenkt,
weil der Sitznachbar Lust auf einen Bonbon hat und diesen auspackt. Dr. Eric Kramer und sein
Forscherkollege Alexander Lobkovsky vom "Simon Rock College of Bard" in Great Barrington in
Massachusetts gingen als erstes Forscherteam der Frage wissenschaftlich nach ...
.... und fanden heraus, dass das Knistern, Knacken und Knallen, welches bei Auswickeln eines
Bonbons entsteht, kaum zu vermeiden ist. Das Plastik, aus dem die Hülle gefertigt ist, kann im
zerknitterten Zustand tausende stabile Positionen einnehmen - zusammengerollt bleibts rund,
glattgestrichen glatt. Durch das Auseinanderziehen des Bonbonpapier´s wird dem zerknüllten
Stück Plastik Energie zugeführt, die gespeichert wurde .. bis der Einwickler die nächste stabile
Konfiguration erreicht. Bei diesem Vorgang, der sich beim Auswickeln tausende Male ereignen
kann, entstehen die Geräusche.
Prof. Jim Pfaus ( Centre for Studies in Behavioural - Neurobiology )
Der Kanadier Jim Pfaus, der Paarungsgewohnheiten von Ratten studiert, fand heraus, dass ...
... die Ratte das perfekte Beispiel für männliche Sexualität ist. Männliche Tiere sind ständig auf
der Suche nach neuen kopulationswilligen Weibchen, und unter Alkohol gesetzt versuchen sie
unentwegt, gerade die Weibchen zu begatten, von denen sie zuvor zurückgewiesen wurden.
- Montreal Gazette -
Prof. Jean-Marc Vanden-Broeck ( University of East Anglia - England )
Das eigentliche Fachgebiet des belgischen Mathematikprofessors ist die Fluid-Dynamik. Da die
Art und Weise, wie Tee fließt, mathematisch etwa zu beschreiben ist wie der Widerstand, den
Wellen dem Schiffsrumpf entgegensetzen, beschäftigt sich der Professor seit 18 Jahren damit,
eine tropfsichere Teekanne zu entwickeln.
Eine Lösung ist nicht in Sicht, viele Schwierigkeiten müssen gelöst werden. Wärmeenergie des
Wassers, Größe der Tülle, der Winkel mit dem der Strahl die Kanne verläßt, Form der Kanne ...
Robert W. Faid
Nuklear-Ingenieur Faid ( Greenville - South Carolina ) ging der Frage nach, ob M. Gorbatschow
identisch ist mit dem Wesen, dass Johannes in seiner Offenbarung aus dem Meer steigen sah,
dem Antichrist. Faid errechnete, dass die Wahrscheinlichkeit, Gorbatschow sei der Antichrist -
8,606,091,751,882 : 1 beträgt - 8 Biillionen, 606 Milliarden, 91 Millionen, 751 Tausend, 882 : 1.
:-)
Ja gut, sein halt nicht direkte "Erfindungen" ... aber was ist schon so Atombombe gegen diese
Teekanne ? Rein garnix auch. Mit Atombombe kannst in Küche nämlich nix anfangen ...
Montag gegen Mittag ... ;-) |
| Im übrigen gilt ja hierzulande derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht. |
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