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geschrieben am: 15.12.2002    um 16:50 Uhr   
weitere Wolfsinfos

Der Wolf ist ein großer Vertreter der Familie der Hundeartigen (Canidae). Es ist nicht genau bekannt, wann sich der Haushund (Canis lupus familiaris) entwicklungsgeschichtlich von dem Evolutionszweig des Grauwolfs abgespalten hat. Doch muß dies bereits vor etwa vier millionen Jahren geschehen sein.

Möglicherweise wurde der Mensch von Wölfen verfolgt, die sich von Überbleibseln der Jagdbeute des Menschen ernährten. Mit der Zeit opferten sie ihre Freiheit im Austausch mit jenen Resten. Aber nicht nur der Hund, zu dem jene Wölfe mit der Zeit wurden, profitierten von diesem Tausch. Mit der Zeit lernte der Hund, dem Menschen behilflich zu sein, in dem er die Herden domestizierter Tiere vor Räubern hütete und manchmal gar dem Menschen vor Tieren schützte.

Der Wolf hat die Fähigkeit in den unwirtlichsten Klimata zu überleben. Der Polarwolf überdauert den arktischen Winter, in dem fortwährende Dunkelheit vorherrscht. Selbst im Februar, wenn die Sonne allmählich im hohen Norden wieder über dem Horizont steigt, sind Temperaturen von -40°C und heftige Winde alltäglich. Andere Untergattungen des Wolfes sind beispielsweise in heißen Wüsten zuhause. Die gesamte Hemisphäre der Nordhalbkugel war besiedelt von dem Wolf.

Körperbau

Wölfe sind Laufraubtiere, ausgestattet mit stabilen Läufen, einem verhältnismäßig geräumigen Brustkorb, in dem ein leistungsfähiges Herz Platz hat, und dem typischen Gebiss von Beutejägern. Der Wolf besitzt, wie alle anderen Wild- und Haushunde kein Schlüsselbein, dass macht die Tiere wendiger.

Wölfe sind zwischen 30 und 75 Kilogramm schwer, wobei die Männchen in der Regel rund 25 Prozent schwerer sind als die Weibchen. Das höchste verbürgte Gewicht eines Wolfes betrug 79 Kilogramm. Ihr langes Fell lässt die Wölfe größer erscheinen, als sie tatsächlich sind. Beim Winterfell sind die Grannenhaare auf dem Rücken und an den Flanken 5 bis 6,5 Zentimeter lang. Eine regelrechte Mähne zieht sich vom Hals bis zur Rutenwurzel. An den Schultern sind die Haare etwa 15, in der übrigen Mähne zwischen 10 und 12,5 Zentimeter lang. Sie lassen sich aufrichten, so dass der Wolf mit gesträubtem Fell größer erscheint.
Farblich durchzieht der Wolfspelz alle Schattierungen von grau, hell- und dunkelbraun bis hin zu schneeweiß und purem schwarz. Rot- und abessinische Wölfe haben rötliches Fell. Manche Wölfe haben einen sattelförmigen Flecken auf ihrem Rücken, andere haben dunkle Abzeichen im Gesicht. Die Spitze der Rute ist oft schwarz gefärbt. Die meisten Wölfe sind grau-braun meliert, etwa 1/3 aller nördlich lebenden Wölfe sind schwarz. Die Körperlänge beträgt vom Kopf bis zur Rutenspitze 1,3 bis 1,8 Meter, wobei die Rute ein Viertel dieser Länge ausmacht.
Die Schulterhöhe der Wölfe liegt zwischen 65 und 90 Zentimeter. Die Brust der Wölfe ist deutlich schmaler als die gleich großer Haushunde und ebenso sind die Beine der Wölfe im Verhältnis zum Körpergewicht länger als bei den meisten Hunden. Die schmalere Brust bewirkt, dass die Fußspuren der Wölfe enger beieinander sind als die der Hunde.
Im Prinzip sieht ein Wolf aus wie ein sehr großer Hund mit extralangen Beinen und übergroßen Pfoten. Ein signifikanter Unterschied ist eine Drüse auf der oberen Seite der Rute.

Er hat ein breites Gesicht, die Augen sind normalerweise von goldgelber Farbe und schimmern grünlich-orange bei Nacht. Die Ohren sind nur 5cm lang während die Nase bis zu 3,5 cm breit sein kann.
Das Fell eines Wolfes ist dick und flauschig, speziell in nördlichen Regionen, der Körperbau ist zum Umherziehen gemacht. Die Brust ist relativ schmal, sie erlaubt es dem Wolf, sich in tiefem Schnee leichter fortzubewegen.

Geändert am 15.12.2002 um 16:53 Uhr von Smaragdwoelfin

Geändert am 15.12.2002 um 16:58 Uhr von Smaragdwoelfin
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geschrieben am: 15.12.2002    um 17:05 Uhr   

Das Gebiss



Der Oberkiefer ist ausgestattet mit sechs Schneidezähnen, zwei Eck- oder Reißzähnen, acht vorderen und vier hinteren Backenzähnen. Der Unterkiefer verfügt über zwei hintere Backenzähne mehr. Die Schneidezähne sind gemacht, um das Fleisch zu von der Beute zu reißen, die Eckzähne, um sich in der Beute festzubeißen. Die Backenzähne zerschneiden und mahlen das Fleisch. Der letzte vordere Backenzahn des Oberkiefers und der erste hintere Backenzahn des Unterkiefers treffen aufeinander und sind speziell geeignet, Fleisch zu zerteilen, die hinteren Backenzähne pulverisieren das Fleisch geradezu und machen es so leichter verdaulich. Die Zähne des Milchgebisses sind im Kiefer der Jungen schon bei der Geburt vorhanden. Etwa von der 3. Lebenswoche an fangen sie an durchzubrechen. Sie sind nadelspitz und können der Wolfsmutter beim Säugen zu schaffen machen. Der Zahnwechsel zum Ersatz- oder Dauergebiss beginnt im Alter von zwei bis vier Monaten. Als erstes erscheinen die bleibenden Schneidezähne, im Alter von fünf bis sieben Monaten rücken die Fangzähne nach, die Backenzähne folgen zuletzt. Mit spätestens acht Monaten ist der Wolf im Besitz sämtlicher "neuer" Zähne. Das vollständige Gebiss des erwachsenen Wolfes besteht in der Regel aus 42 Zähnen. Mit seinem Gebiss kann der Wolf einen Druck von 15kg/cm² ausüben und somit schwere Knochen durchbrechen.



Geändert am 15.12.2002 um 17:27 Uhr von Smaragdwoelfin
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geschrieben am: 15.12.2002    um 18:05 Uhr   


Viele Jahre wüsste das Wesen, was später Azraehl werden sollte, nicht wer oder was es ist, Nacht für Nacht irrte es durch die weiten Europas, jeglichen Kontakt vermeidend, doch dann änderte sich etwas, es lag an den Menschen, sie begannen ihre Umwelt zu verändern. Vorsichtig nähert sich Azraehl ihnen und zuerst beobachtet er sie nur, wie sie begannen die alten Gesetzt zu verletzten und sich von Gaia abwandten. Dies war der Moment, wo Azraehl das erste Mal erkannte wer und was er war, er trat hinaus in die Welt um sein rechtmäßiges Erbe als Gott unter den Menschen anzutreten. Viele Jahre herrschte Azraehl als Gott in ihrer Mitte über die Menschen, doch schließlich erfuhren die Garous von ihm und begannen ihn und seine Anhänger zu bekämpfen. Unaufhörlich griffen die Verteidiger Gaias ihn an, so dass sich Azraehl gezwungen sah, die Flucht zu ergreifen, um seiner Vernichtung zu entgehen. Er überquerte das weite Land und dann den Ozean, um seinen Verfolgern zu entgehen. So gelangte er schließlich nach Amerika. Aber auch dort traf er auf die Schergen Gaias, und obwohl er diesmal vorsichtiger war, konnte er ihrer Aufmerksamkeit nicht für immer entgehen. Um ihn zu vernichten trafen sich die Ältesten der drei Stämme, und entschlossen, dass von jedem Stamm die Besten in die Schlacht entsendet werden sollten. Von den Uktena kamen die weisesten Schamanen, von den Wendigos die stärksten Krieger und von den Crotans die besten Barden. Die Schlacht dauert viele Nächte, die Uktena riefen die Geister des Landes, und sendeten sie gegen Azraehl, die Wendigos stürmten unaufhaltsam in die Schlacht, und obwohl sie Azraehl immer wieder Wunden um Wunde zu fügten, wurde ihr Zahl immer weniger, die Crotans hingegen begannen, einen Zauber mit ihrem Gesang zu wirken, der Azraehl mit jeder Stimme schwächte. So fürchterlich war die Schlacht das der Himmel selbst zu weinen begann und Blut vermischte sich mit Regen. Doch es nützte alles nicht Azraehl war zu stark, mit jedem Jahr war seine Macht gewachsen, sie konnten ihn nicht mehr töten. So Griffen die Garous zu einer letzten verzweifelten Maßnahme, sie versuchten wie das Wyrm selbst auch Azraehl einzusperren. Alle die nicht für den Zauber gebraucht wurden, stürmten in die Schlacht, um Zeit zu gewinnen. Der Boden färbte sich schwarz, und die Flüsse rot, und obwohl am Ende kaum ein Garou noch stand, schafften sie es, Azraehl zu bannen.
Nach dieser Tat, schworen die verblieben in den Namen ihren Stämme, dass Azraehl nie wieder auf dieser Erde wandeln solle. Es sollte an die Uktena fallen Azraehl in seinem Gefängnis zu bewachen, und so vergingen die Jahre und Jahrhunderte.

......die Bücher sollte man auch gelesen haben...

Geändert am 15.12.2002 um 18:08 Uhr von Smaragdwoelfin

Geändert am 15.12.2002 um 18:38 Uhr von Smaragdwoelfin

Geändert am 15.12.2002 um 18:42 Uhr von Smaragdwoelfin

Geändert am 08.02.2003 um 19:50 Uhr von Smaragdwoelfin
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geschrieben am: 15.12.2002    um 18:13 Uhr   
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geschrieben am: 15.12.2002    um 18:19 Uhr   
Werwölfe sind nicht die einzigen Werwesen die es auf der Erde gibt.


Nuwisha (Werkoijoten)


Gurahl (Werbär)


Corax (Werraben)


Bastet (Werkatzen)


Ratkin (Werratten)


Mokole (Weralligatoren)


Rokea (Werhaie)


Ananasi (Werspinnen)


Geändert am 15.12.2002 um 18:22 Uhr von Smaragdwoelfin
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geschrieben am: 15.12.2002    um 18:47 Uhr   
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geschrieben am: 15.12.2002    um 18:57 Uhr   
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geschrieben am: 15.12.2002    um 19:18 Uhr   
Berühmte Hunde

Anubis
Ägyptischer Gott in Gestalt eines schwarzen Hundes. Seit der Frühzeit wurde Anubis als Totengott verehrt, der vor allem für die Mumifizierung zuständig ist und als Schutzherr der Gräber gilt; er ist auch beim Totengericht anwesend. Anubis führt die Seelen in den Gerichtssaal und wägt das Herz der Verstorbenen gegen die Feder der Maat als Symbol der Wahrheit ab.

Argos
Argos war der Lieblingshund von Odysseus und begleitete ihn auf der Jagd. Er war der einzige, der seinen Herrn nach 20-järiger Abwesenheit sofort wiedererkannte.

Barry (1800-1812)
Der berühmteste Bergrettungshund der Rasse Bernhardiner des Hospizes auf dem St. Bernhard soll 40 Menschen das Leben gerettet haben. Er steht ausgestopft im Naturhistorischen Museum in Bern. Im Pariser Hundefriedhof erinnert ein Grabmal an den weltberühmten Lebensretter.

Fausts Pudel
Faust bringt von einem Spaziergang einen zugelaufenen schwarzen Pudel mit nach Hause. Schon von Anfang an schien ihm, das Tier zöge "magisch leise Schlingen" um seine Füsse. Tatsächlich entpuppt sich "die Höllenbrut" in einer gigantischen Verwandlungsszene als Mephistopheles, der Leibhaftige: "Das also war des Pudels Kern!"

Heiligenhund
Der heilige Rochus pflegte die Pestkranken bis er selber von der Pest befallen wurde. Nun aber bekam er von niemandem Hilfe, sondern wurde sogar vertrieben. Er zog sich in den Wald in der Nähe von Piacenza zurück. Hier wurde er von einem Engel gepflegt und ein fremder Jagdhund brachte ihm täglich einen Laib Brot, den er im Maul trug. Das auffällige Verhalten des Hundes erregte die Aufmerksamkeit seines Besitzers, eines Edelmanns, der Rochus schliesslich bis zur Genesung beistand.

Kerberos
(lat. "cerberus") In der griechischen Mythologie ist Kerberos der Hund, der das Tor des Hades hütet. Die Kommenden wedelt er an, lässt aber niemanden mehr heraus. Man stellte sich ihn oft 3-köpfig und mit Schlangenschwänzen vor. Herakles holte ihn gewaltsam an die Oberwelt herauf.

Laika
Das erste Lebewesen im All war eine Hündin, vermutlich aus der Rasse des Finnischen Spitz, einem Husky ähnlich, aber von fuchsartigem, kleinerem Körperbau; Widerristhöhe: 40cm. Am 3. Nov. 1957 schoss die Sowjetunion den 508kg schweren Satelliten Sputnik2 mit Laika an Bord für 162 Tage in den Orbit. Nach 10 Tagen, als der Sauerstoff ausging, wurde Laika eingeschläfert. Ihre Lebenszeichen wurden mit Sensoren überwacht und mit telemetrischen Signalen zur Erde übertragen.

Moustache (= Schnurrbart)
* 1799 in der Normandie, † 1809 in Spanien durch eine Kanonenkugel. Napoleons Pudel wurde als Kriegsheld berühmt. Es ist verbürgt, dass der Hund die Fahne des Regiments unter dem Körper des gefallenen Fahnenträgers hervorgezogen und damit verhütet hat, dass sie in die Hand des Feindes geriet. Soldaten setzten ihm einen Grabstein mit der Inschrift: "Hier ruht der tapfere Moustache".

Geändert am 15.12.2002 um 19:21 Uhr von Smaragdwoelfin
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geschrieben am: 15.12.2002    um 19:45 Uhr   
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geschrieben am: 15.12.2002    um 19:45 Uhr   
das ist klasse was du hir rein stellst wo bekommst du das blos alles her?

euer lordi
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geschrieben am: 15.12.2002    um 19:53 Uhr   
kostet mich viele Stunden meiner Freizeit und auch irrsinnige Nerven...fg...das Zeug aufzutreiben



Gruß, Ederis
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Nutzer: LordWolf
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geschrieben am: 15.12.2002    um 19:57 Uhr   
mach weiter so


und wieder der lordi
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Nutzer: Smaragdwoelfin
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geschrieben am: 15.12.2002    um 20:03 Uhr   
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geschrieben am: 15.12.2002    um 20:10 Uhr   
CAVE CANEM - Bodenmosaik in Pompeji
Bei den Ausgrabungen von Pompeji fand man im Eingang eines vornehmen Hauses dieses Mosaik mit einem zähnefletschenden Hund an einer Kette und der Warnung cave canem - Vorsicht, Hund!

Toter Hund von Pompeji
Ausbruch des Vesuvs am 24. August 79 n. Chr.
Im Haus des Vesonius Primus wurde ein Hohlraum mit flüssigem Gips ausgegossen, der einen Hund mit Halsband wiedergab. Er war mit einer Kette im Atrium des Hauses festgebunden gewesen. Als die Asche durch die Öffnung im Dach fiel, füllte sie nach und nach den Innenraum auf. Das Tier kletterte höher und höher, bis die Kette straff gespannt war. Es kämpfte verzweifelt um seine Freiheit und wurde schliesslich lebendig begraben.

Stuczel
Bei Winterstein an der Emse im Thüringer Wald kann der Fremde das "Stuczel"-Denkmal besichtigen. Stuczel trug jahrelang die Liebesbriefe zwischen der schönen Hilarie von Wangenheim auf Schloss Winterstein und dem wackeren Ritter Kurt von Wenckheim in Gothas Diensten auf Burg Friedenstein hin und her. Als beide dank Stuczel glücklich vermählt waren, erledigte Stuczel mit einem Körbchen die täglichen Einkäufe. Als Stuczel am 19. März 1650 starb, errichteten ihm Hilarie und Kurt ein Denkmal.

Der Hund als Symbol
Das wahrscheinlich älteste Haustier des Menschen gab seit alter Zeit Anlass zu komplexen, oft gegensätzlichen symbolischen Deutungen. - In vielen Kulturen steht er in Zusammenhang mit dem Tod; er bewacht das Totenreich, ist Seelenführer oder Mittler zwischen der Welt der Toten und der Lebenden. - Die dem Hund zuerkannte Weisheit liess ihn in manchen Kulturen zum Ahnvater der Zivilisation und zum Überbringer des Feuers an die Menschen werden. Zum Teil kann auch die am Hund beobachtete starke Sexualität als Grund für seine Bedeutung als Ahnvater und Erzeuger der Menschheit gesehen werden. - Die sprichwörtliche Treue des Hundes machte ihn auch zu einem weitverbreiteten Symbol der Treue und zum mythischen Helfer und Beschützer vor allem der Frauen und Kinder. Er kann auch Symbol einer guten Ehe sein. - Negativ erscheint der Hund als Sinnbild der Unreinheit, des Lasters und der Niedrigkeit (AT und Islam).
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Grosser Hund
(lat. Canis Maior, Abk. CMa) Sternbild südlich vom Himmelsäquator (Hauptstern ist der Sirius).

Kleiner Hund
(lat. Canis Minor, Abk. CMi) Sternbild der Äquatorzone, im Winter am Abendhimmel erkennbar.

The Hound of the Baskervilles
Roman von Sir Arthur Conan Doyle: In seinem spektakulärsten Kriminalfall muss Meisterdetektiv Sherlock Holmes die unheimlichen Todesfälle, die einem riesigen schwarzen Hund angelastet werden, aufklären.




Geändert am 15.12.2002 um 20:13 Uhr von Smaragdwoelfin

Geändert am 15.12.2002 um 20:15 Uhr von Smaragdwoelfin
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geschrieben am: 15.12.2002    um 20:39 Uhr   

Geändert am 15.12.2002 um 21:12 Uhr von Smaragdwoelfin
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geschrieben am: 15.12.2002    um 21:37 Uhr   
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geschrieben am: 16.12.2002    um 09:13 Uhr   
knurrrrrr....jetzt geht wieder die Hälfte von den Bildern nicht...werdŽs demnächst beheben, hab aber jetzt keine Zeit dafür....



Ederisl
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geschrieben am: 21.12.2002    um 17:48 Uhr   


ist zwar kein Wolf...aber...hä..
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geschrieben am: 21.12.2002    um 17:51 Uhr   
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geschrieben am: 21.12.2002    um 17:54 Uhr   
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geschrieben am: 21.12.2002    um 18:01 Uhr   


..dat auch nicht...aber...
Geändert am 22.12.2002 um 15:31 Uhr von Smaragdwoelfin
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geschrieben am: 21.12.2002    um 18:08 Uhr   
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geschrieben am: 22.12.2002    um 04:55 Uhr   
Also ich habe zwar nix mit Wölfen oder Garou zu tun, aber ich wollte auf jeden Fall sagen das du hier ein ordentliches Stück Arbeit vollbracht hast, davor sollte man wirklich Respekt haben.

Greetz

Kaor der Schmusekater ;-)
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geschrieben am: 22.12.2002    um 11:24 Uhr   
Was ist ein Funkenwolf?

Funkenwolf entspringt der Phantasie dreier großartigen Geister. Um genau zu sein den Gedanken von Stephen King, Peter Straub und...mir *gg*. In dem Buch "Talisman" gibt es eine besondere Rasse von Wölfen: friedfertige, naive, menschenähnliche (von einem etwas untersetzten Menschen mit klobigem Kopf kaum zu unterscheidende) Geschöpfe, die eine Art Schafe hüten. Sie leben zwar ähnlich uns Menschen, aber nennen sich statt Stämmen oder Familien Rudel. Es sind sehr freiheitsliebende (teilweise sogar klaustrophobische), zutrauliche Kreaturen, die eine feine Nase besitzen. Sie hüten zwar Schafe, fressen diese aber nicht, sondern halten sie eher als ständige Erinnerung, sich um ihre Herde zu kümmern und andere Lebewesen nicht zu verletzen. Denn obwohl sie von der Natur her Pazifisten sind, heißen sie nicht umsonst Wölfe. Geht der Monat dem Vollmond entgegen, beginnt ihre Behaarung von Tag zu Tag dichter zu werden, ihre Sinne werden feiner und ihre Gestalt von Tag zu Tag animalischer. Ist schließlich der Tag vor Vollmond erreicht, bringen sie ihre Herde in ein Versteck, da sie die nächsten 3 Tage im Freien kaum überleben würden. Beginnt schließlich sich der Vollmond am Himmel zu zeigen, hat die Verwandlung ihren Höhepunkt erreicht. Der einst sehr menschenähnliche Wolf ist zu einem Wesen geworden, das keiner anderen schon existierenden Rasse zugeordnet werden kann. Er gleicht einem riesigen Wolf, der nur noch weit entfernt humane Züge aufweist. Seine Gliedmaßen sind für Wolf und Mensch zu lang, seine Krallen und Zähne riesig und scharf, sein Körper muskulös. Er beherrscht zwar noch ansatzweise Sprache und Mimik, wird aber kaum ein verständliches Wort herausbringen, da seine tierischen Instinkte die Kontrolle übernommen haben. Aus dem friedfertigen Wesen ist eine Bestie geworden, die nur noch an Nahrung "denkt". Allerdings besteht seine Nahrung eher aus Tieren, da er, wie jedes andere wilde Tier die Umgebung der Menschen scheut, Feuer und der Geruch von Schießpulver jagen ihm Angst ein. Allerdings kann diese Angst schnell in pure Raserei umschlagen. Seine bevorzugte Beute sind die Tiere des Waldes und unglückliche Wanderer, die zu den wenigen (Un)Glücklichen zählen, die tatsächlich einen Wolf bei Vollmond erleben dürfen.

Den Charakter Funkenwolf habe ich nach diesem Vorbild erschaffen. All die oben genannten Merkmale treten auch bei ihm auf, nur dass er ein Streuner war, der in der Nähe der Mondlichtung eine Höhle gefunden hat und diese nun bewohnt. Die Verwandlung kann ebenfalls wie bei den Wölfen aus "Talisman" durch Streß oder Angst beschleunigt oder ausgelöst werden. Der Wolf in Talisman verwandelt sich beispielsweise, während er als klaustrophobischer Junge in dieser, unserer Welt von einem selbsternannten Prediger als Erziehungsmaßnahme in einen kleinen Holzbunker gesteckt wird und einige Stunden darin eingesperrt ist. Leider stirbt er wenig später, als er als "Werwolf" seinen Freund Travelling Jack aus den Fängen des Predigers befreit. Dabei zeigt er eine sehr wichtige Charaktereigenart. Obwohl in dem Heim sehr viele Kinder leben, die ebenfalls von dem Prediger als Kinderarbeiter ausgenutzt werden, metzelt er alles und jeden nieder, der ihm in den Weg kommt. Egal, ob es ein Scherge des Predigers ist, oder nur ein Kind, das vom Lärm angelockt wird. Außer Travelling Jack. Zu ihm hat Wolf (so der Name des Wolfs in diesem Roman) eine Art von seelischer Verbindung aufgebaut. Ihn erkennt er noch in seinem Wahn. Er tötet ihn nur nicht nicht, sondern schützt ihn sogar. Bei diesem Unterfangen kommt er wie gesagt um. Allerdings kämpft ein verwundeter Wolf nicht mehr, er wütet nur noch. Er hat auch die Fähigkeit, tödliche Verletzungen "eine Zeitlang zu ignorieren". Wolf im Roman beispielsweise wird mehrfach von einem Revolver angeschossen, stirbt aber erst, als Teile seines Oberkörper praktisch weggeschossen sind. Rpg-mäßig ausgedrückt: du kannst ihm den linken Arm abhacken, dann tötet er dich wahrscheinlich einfach mit dem rechten....wird aber nach einiger Zeit verbluten. Schlägst du ihm den Kopf ab, ist natürlich Ruhe im Karton.


Geändert am 22.12.2002 um 11:25 Uhr von Smaragdwoelfin

Geändert am 11.01.2003 um 18:25 Uhr von Smaragdwoelfin
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geschrieben am: 22.12.2002    um 11:24 Uhr   

Die Funken sind schließlich etwas, das mir erst Wochen nach der Namensgebung eingefallen ist. Ursprünglich sollte der Wolf die ganze Zeit in Flammen stehen, da das aber ungünstige Auswirkungen auf den Knuddelfaktor hat, und ich sowieso eine etwas originellere Eigenschaft besitzen wollte, sind die Funken nun folgendermaßen zu erklären. Ein Funkenwolf hat von Geburt an die Eigenschaft, seine Emotionen in seiner Augenfarbe auszudrücken. Dies tut er nicht bewußt, er kann es also auch nicht unterdrücken. Du brauchst einem Funkenwolf nur in die Augen zu schauen und schon weißt du, wie er auf grade dich zu sprechen ist, bzw. wie es ihm grade geht. Verspürt er grade extreme Emotionen, wird sich die Farbe der Augen intensivieren, bis aus ihnen eine Art von Tropfen sickern. Diese Tropfen haben die gleiche Farbe wie seine Augen. Es sind auch nicht direkt Tropfen, sondern eher Flocken. Da sie aber bei sehr intensiven gefühlen direkt aus den Augen sprühen können, nennt man sie Funken. Man kann sie in die Hand nehmen, sie sind weder heiß noch kalt. Da sie praktisch nichts wiegen, trägt sie auch der Wind leicht davon. Ein funkensprühender Wolf auf einer Klippe in der Nacht bei leichtem Wind ist einfach unbeschreiblich.

...entnommen von Funkenwolfs Homepage

Geändert am 22.12.2002 um 11:29 Uhr von Smaragdwoelfin
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