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geschrieben am: 07.09.2004    um 15:16 Uhr   
Lächelnd

Ich folgte dir in deine Welt,
nun ist es auch die Meine,
ein Universum gar - und es gehört,
uns beiden ganz alleine,
und leise lächelnd denkŽ ich mir,
dass ihr da draußen niemals wisst,
wie schillernd schön,
es für uns beide darin ist.



Götterfunke

Geändert am 07.09.2004 um 15:25 Uhr von freiflug1
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geschrieben am: 07.09.2004    um 15:16 Uhr   
Lächelnd

Ich folgte dir in deine Welt,
nun ist es auch die Meine,
ein Universum gar - und es gehört,
uns beiden ganz alleine,
und leise lächelnd denkŽ ich mir,
dass ihr da draußen niemals wisst,
wie schillernd schön,
es für uns beide darin ist.



Götterfunke
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geschrieben am: 07.09.2004    um 15:16 Uhr   
Neigung

Du bist mein Halt
und doch mein Problem.

Du zeigst mir eine neue Welt
die immer noch die Alte ist.

Du gibst mir wieder Geborgenheit
und nimmst doch meine Sicherheit.

Du löscht die alten Farben
mit neuen unbekannten Tönen

Du bist mir so vertraut

obwohl ich nichts von dir wusste

Du zogst mich an
obwohl ich mich sträubte

Du schenkst mir neue Perspektiven
doch meine Sicht bleibt

Ich musst dich nicht suchen
denn du warst schon in mir

Nun kenne ich dich
und kann zu mir finden



Nathan


Geändert am 07.09.2004 um 15:22 Uhr von freiflug1
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geschrieben am: 07.09.2004    um 15:27 Uhr   
Bitte tu mir weh
von Georg Danzer (1979)(songtext)

Komm und mach es mir
bitte tu mir weh
mach es mir
bitte tu mir weh

Schwarzes Leder, weiße Haut
Deine Peitsche knallt so laut
ich bin dein Sklave bitte tu mir weh

Du kennst den Schmerz, du kennst die Lust
ich liebe alles was du tust
o-mach es mir bitte tu mir weh

Fessle mich mit Stricken leg mich an die Kette
brenne mich mit deiner Zigarette
o-ich liebe das bitte tu mir weh

Sie sagen das hat mit Liebe nichts zu tun
aber wen geht das was an?
warum soll ich anders sein wenn ich nicht anders kann!
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geschrieben am: 07.09.2004    um 15:28 Uhr   
Die Sehnsucht in Dir - von Francis


** Die Sehnsucht in Dir
Du stehst vor mir, deine Augen ganz groß
Sie Schauen mich an, blicken fordernd nach dem Los
Ganz kleine lasse ich sie werden, dein Körper beginnt zu beben
Schlag um Schlag zuckt dein Körper in den Fesseln
Schreit nach mehr, wirkt wie besessen
Lustvoll stöhnst du leise in dich hinein,
nein was macht er, es kann doch nicht sein
Keine Spur der Gnade in meinen Augen, du sollst es aufsaugen
Der Körper der dir gehört, gezüchtig und geschlagen wird
Das ist ein Geschenk für mich, es besteht nur durch DICH
von Francis für seine haut *kuss*

** Deine Hingabe
Immer wenn wir zusammen waren
fand ich meinen Ruhepol Dich zu schlagen
füllte mich mit Wärme und Glück Deine Worte zu hören,
Deinen Blick zu sehen, Deine Haut zu spüren...
Es hat mich froh gemacht und eine Liebe in mir entfacht
Eine Liebe die nicht nur die Session sah,
eigentlich war ich immer für Dich da
Ich habe mich verrannt - Du hast es von Anfang an erkannt
Oft noch sehne ich mich zu Dir
Möchte wieder in Dich tauchen, Deine Gefühle nie wieder missbrauchen...
Möchte wieder mit Dir schlafen, Dich fühlen, spüren
und mich nie wieder verstecken
Reich Dir still meine Hand, hoffe leise in mich hinein
dass Du danach greifen wirst Verspreche Dir eines...
Wenn Du danach greifst, mir noch mal Deine Wärme zeigst...
Ich werde sie diesmal halten, nie wieder Deine Gefühle vergewaltigen

** Schläge in dein Gesicht
Warm und weich spürte ich die Haut
Schlag um Schlag fühlte ich die Hitze
Unsagbar schön, zusehen wie dein Kopf fliegt
Wie Du zu fliegen beginnst
Meine Hand reißt in deinem Haar
Ich drücke dein Gesicht fest an meine Brust
Was ich getan hab, tat ich für unsere Lust
Nicht für DICH, nicht für MICH Für UNS...!

(c) Francis


find by Lustschmerz
Geändert am 07.09.2004 um 15:29 Uhr von freiflug1

Geändert am 07.09.2004 um 15:30 Uhr von freiflug1
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geschrieben am: 07.09.2004    um 15:31 Uhr   
Lustschmerz SATIRE

Ein Tag im Leben des grausamen Meister "Marquis"....

Ich erwache von dem samtenen Gefühl, das die Zunge der Sklavin zwischen meinen Zehen provoziert. Da sitzt es, das kleine Luder, unschuldig am Fußende des Bettes knieend, die Arme auf den Rücken gebunden und kommt ihrem Weckdienst nach...


"Schluß damit" räuspere ich meine verschlafene Masterstimme auf "Voice control Level" , werfe mit dem schwarzen Kopfkissen nach der Wecksklavin und bin froh, daß sie wie immer die Augen ordentlich gesenkt hält, - so kann sie glücklicherweise nicht sehen, wie ich mich langsam - auf meine Bandscheiben achtend - aus dem ledernen Schlafanzug schäle und Richtung Bad schleiche.

Die halbe Stunde Einsamkeit jeden Morgen ist mir heilig ! Unbeobachtet schlapp sein dürfen, pinkeln ohne dominant schauen zu müssen, den Bauch am Waschbeckenrand auflegen.......schöööönn, denke ich und genieße die warme Dusche, während ich mir versonnen mit der weichen Babyzahnbürste die Beißerchen massiere. Aber die Zeit drängt - ich bin spät dran !

Beim Verlassen des Badezimmers stolpere ich allerdings über die Sklavin, die mir heute den eiligen Kaffee devot knieend im Gang serviert und finde mein Gleichgewicht glücklicherweise wieder, bevor ich mit dem Kinn am Pranger aufschlage. Mist !

Zwei gesalzene Ohrfeigen und eine massive Fußkette für die Sklavin, Anzug, Aktenköfferchen und Brotzeit für mich, und auf gehts zur Bushaltestelle, dem Sprungbrett in den Mastertag !

Schnell zwei Kinderwägen und drei Omis ins öffentliche Verkehrsmittel gehieft , kein Sitzplatz um in Ruhe die Sportergebnisse zu studieren und schon bin ich in der Firma, wo die schlechte Laune meines Chefs bereits als schwarze Unglückswolke durch die Abteilungen wabbert. Also Marquis, hurtig den Kopf eingezogen, möglichst unsichtbar machen und Zeit totschlagen. Hätte ich ja nix dagegen, wenn am Kopierer nicht immer der Lacklederslip in der Arschfalte zwicken und mein Ring der <O> beim Telefonieren nicht am Hörer klappern würde.

Außerdem lachen die Hühner aus der Buchhaltung heute noch hinter meinem Rücken,wenn wir uns in der Kantine begegnen. Seit der Geschichte mit dem Fetischparty - Foto im "Mühlbrunner Tagblatt", auf dem ich mit Lederharnisch in der Piercingecke zu sehen war, bekommen die sich einfach nicht mehr ein...

Nervig... also spitze ich nur ein paar Bleistifte, um Folterskizzen auf der Schreibtischunterlage zu notieren und gebe meiner Sklavin per BDSMChat die Anweisungen zum Vorbereiten des Abendessens durch.

16.00 Uhr - endlich Feierabend !

Schnell noch bei Mutti vorbei, der wöchentliche Blumenstrauß ist fällig, - Nelkenarrangement in zart rose - das wird ihr gefallen. Dann der Diskussion "um die richtige Frau für mich" aus dem Weg gehen, -eine schreckliche Debatte, die stets in einem ihrer Verkuppelungsversuche mit ältlichen Jungfern endet ..... Also nichts gegen Jungfrauen.... aber doch nicht in hautfarbenen Miedern !

18.00 Uhr - Masterstammtisch im "Alter Ego". Die Jungs und ich treffen uns dort alle zwei Wochen im Hinterzimmer um Erziehungsprobleme und Schlagtechniken auszutauschen. Einer für alle, alle für einen - vom Outing bis zur Lederbeerdigung - so lautet das Motto unserer Runde und heute ist Klaus mit seinem Beitrag " BDSM und Älterwerden" an der Reihe. Ganz schön interessant und wie er da so erzählt, steigt die Angst in mir hoch:

Grundgütigster ! Wie ist das mit Alzheimer und Codewort ?
Gicht und Bondageknotenknüpfen ?
Tennisarm und Spanking ?
Werde ich ein alter, zitternder, sabbernder WitzDOM werden, den seine junge Sklavin mit den Worten:" Komm schon Alterchen, fünf Schläge schaffst Du noch" unterm Haarkranz krault ?

Bevor mir schwarz vor Augen wird, erinnert Klaus mich glücklicherweise daran, daß ich noch keine 40 bin und schickt mich nach Hause um mich auszuruhen.

Und als ich dann dort in meinem Bett liege, die Sklavin mir den Rücken mit Eselsmilch massiert, da greife ich beherzt zu den Gewichtklammern, befestige sie an ihren Nippeln und freue mich an diesem geilen Anblick. Gerne hätte ich ihr noch.....

.....aber das muß warten.
Meister Marquis ist redlich müde, stellt den Wecker ans Fußende und versinkt in einen tiefen, wilden Traum voller Exzesse und Perversitäten, wie sie die Welt noch nicht sah ........;
-------------------------------------------------------------
so jetz will ich euch erstma zeit lassen zum lesen ;O)

Geändert am 07.09.2004 um 15:36 Uhr von freiflug1
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geschrieben am: 07.09.2004    um 15:39 Uhr   









by lustschmerz

Subbi verzeih mir die bilder ich konnts mir nciht verkeniefen wenn du drauf bestehst lösch ich die natürlich
Geändert am 07.09.2004 um 15:40 Uhr von freiflug1

Geändert am 07.09.2004 um 15:42 Uhr von freiflug1

Geändert am 07.09.2004 um 15:43 Uhr von freiflug1

Geändert am 07.09.2004 um 15:44 Uhr von freiflug1
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geschrieben am: 07.09.2004    um 15:46 Uhr   


Ich bekenne mich schuldig
Quelle: Lustschmerz
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Nutzer: süße-sub
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geschrieben am: 08.09.2004    um 17:07 Uhr   
Wow, freiflug, da warst du aber fleißig! Klasse!

Der Songtext von Georg Danzer müsste meines Wissens schon im Thread vorhanden sein - aber das ist egal. Bei dem Riesending darf der auch zweimal da stehen.

(zitat)Subbi verzeih mir die bilder ich konnts mir nciht verkeniefen wenn du drauf bestehst lösch ich die natürlich(/zitat)
Nö, na hör mal. Wir kennen doch auch ein Wort, das "Humor" heißt, nicht wahr?

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Nutzer: süße-sub
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geschrieben am: 09.09.2004    um 03:04 Uhr   

SATIRE

Ein Tag im Leben einer sub


Heute Morgen als ich aufwachte, war es wieder soweit. Meine Handgelenke baumelten lose von der Decke, und von dem Schlüssel für die Handschellen hatte ich diesen tollen metallischen Geschmack im Mund. Es war ein Montagmorgen, wie er im Buche steht. Ich zog mich an den Händen hoch, um die Handschellen zu öffnen, rieb mir zunächst die Hangelenke, dann die Augen und trabte ins Bad.

Auf allen vieren in die Küche ... Kaffee kochen ... Warten ... Mein Mitbewohner guckt zwar immer ein bißchen komisch, wenn er mich so sitzen sieht, während ich devot und flehend die Kaffeemaschine anschaue, mich von meinem Schicksal zu erlösen, aber was solls, das Leben ist halt hart. Anziehen ... Korsett ... Scheißmist, wenn die Schnur immer wieder von der Türklinke abrutscht, die Strümpfe sind auch schon wieder zerrissen, wenn jetzt noch der Absatz von den 18 cm Highheels bricht, bin ich geliefert ... Puha. Ausgehfertig ...

Gesenkten Blicks trippel ich durch die Stadt, bloß blöd immer, dass man die Autos dann nicht sieht ... Die blauen Flecken vom Unfall gestern sind gar nichts gegen den verstauchten Knöchel von letzter Woche ... Heute komm ich unbeschadet davon ...

Im Büro lass ich mich auf die Kniebank fallen und schalte den Rechner ein ... E-mail vom Chef: 'Sie sind schon wieder zu spät ... Ich seh Sie Punkt 8 in meinem Büro!' Mir bleibt aber auch nichts erspart. Punkt 8 stehe ich zitternden Knies vor dem Büro, höre mich klopfen, trete ein ...

Sofort falle ich auf die Knie "Bitte Chef, Herr, Meister, ich will es nicht wieder tun, nie mehr". Ich küsse ergeben die Füße meines Arbeitgebers... "Ich will alles tun, was Sie verlangen, nur bitte strafen Sie mich nicht". Auch mein Chef weiß langsam, wie er mit mir umzugehen hat. Er versetzt mir einen Tritt und verlangt böswillig, dass ich bis zum Feierarbend 500 Seiten bearbeitet haben soll, dazu zwei Berichte zu tippen, später dann ihm Kaffee kochen und ihm, bevor er heim fährt, nochmal fix auf dem Schreibtisch zu willen zu sein. Dankbar akzeptiere ich.

Am schlimmsten ist immer die Mittagspause, ich stelle meinen Fressnapf mit dem Hundefutter in die hinterste Ecke des Speisesaals, aber es ist trotzdem beschämend, die Blicke der Kollegen zu sehen ... Ich versteh nicht, warum sie mich so verachten, aber ich kann doch nicht jedem einzelnen winselnd die Hände küssen, oder doch ... ?? Vielleicht ertwartet man das von mir, was soll ich bloß tun ??

Während ich zurück in mein Büro krieche, pfeift der Chef mich zu sich ... Er möchte Kaffe trinken ... *seufz*. Nachdem ich ihm den Becher gereicht habe, kauere ich mich ihm zu Füssen, damit er seine Beine hochlegen kann ... So verharre ich eine Stunde, während er Zeitung liest und mir ab und zu ein paar Topfen heißen Kaffee über den Nacken gießt. Nun gut, er wird bald Feierabend machen ... Schwupp, über den Schreibtisch mit mir, eine schnelle Nummer, und wech isser, der Chef.

An manchen Tagen bin ich wirklich enttäuscht von ihm, wenigstens einmal könnte er mich doch mit dem Geodreieck verdreschen, man muss aber auch alles alleine machen.
Endlich Feierabend, ich allein unter der eiskalten Dusche, Masagestraht sehr hart ... Ich erhole mich unter dem Gefühl von pieksigen Nadeln ... das war wieder ein Tag ...
Nachdem ich mir im Fernsehen noch ein bißchen Musikantenstadel angesehen habe, schließlich ist Folter für _alle_ Sinne Pflicht, gehe ich schlafen ... meine wohlverdiente Ruhe ... Ich befestige die Spreizstange zwischen den Beinen, hake die Handschellen in die Decke ... Und irgendwie hoffe ich, dass ich heute Nacht wenigstens den Schlüssel verschlucke ...

Und dann träume ich davon, wie mir der Chirurg ohne Betäubung den Bauch aufschlitzt, sich das Blut über den OP-Tisch verteilt und er mit sardonischem Grinsen fragt "Na, meine Kleine, wie gehts uns denn heute?"
Schööön...

Cassandra

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Nutzer: SanfteDemut
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Registriert seit: 10.01.2008
Anzahl Nachrichten: 1

geschrieben am: 10.01.2008    um 19:28 Uhr   
Schade, dass dieses Thread nicht mehr geführt wird dabei Liebe ich all Eure Gedichte und Erzählungen.
Vielleicht erwacht mein kleines Gedicht für meinen Herrn, ihn wieder zum Leben



Durch Zufall hast Du mich gefunden
am Boden liegend, die Seele zerschunden
Mit ernstem Blick nahmst Du meine Hand
entführtest mich mit in Dein Land
Erwecktest in mir Vertrauen so tief
ich kanns nicht erklären in diesem Brief
Brennender Schmerz zeigt mir nun Deine Macht
ich will Dir dienen bei Tag und bei Nacht
Wenn Deine Augen mir streng befehlen
weiss ich ich will nur diesen Weg wählen
Mit Stolz will ich Dich immer erfüllen
meine Seele Dir geben, nicht nur die Hüllen
Danke Dir für Deine Erziehung und Hiebe
In ewiger Treue Deine Sklavin der Liebe



Selbst geschrieben für meinen Herrn und meinen rettenden Engel
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"Autor"  
Nutzer: SIREs
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geschrieben am: 13.07.2008    um 16:01 Uhr   
Zitat von: süße-sub


Engel in schwarzem Leder

Ich liebe dich
Wenn du mich schlägst
Ich sehne mich
Nach Deinen Tritten
Du machst mich glücklich
Wenn ich deine Straßenschuhe lecken darf
Deine Zärtlichkeit
Heißt vor dir im Staub zu liegen
Und dein Streicheln
Ist das Knallen deiner Peitsche
Deine blutroten Küsse
Lassen Striemen auf meinem nackten Körper
Und Deine süßen Worte
Demütigen mich so tief

Ich liebe dich
Wenn ich unter dir liege
Und dein Lachen
Zaubert Verachtung
Ich vergöttere dich
Je schlechter Du zu mir bist
Und ich weiß, ich gehöre dir
Wenn du meine Leine führst

Ich liebe dich umso mehr
Wenn du mich hinter Gitterstäbe sperrst
Ich bete dich an
Weil Du mich schlechter als deinen Hund behandelst
Ich schaue dich bewundernd an
Wenn ich vor Dir knien muss
Aber ich liebe dich wieder richtig
Wenn du mich aufhebst
Und mir ins Ohr flüsterst
Maus, das war doch nur ein Spiel
Und meine roten Tränen wegküsst

(c) Wolfgang Goldberg

sehr schön....ich bin neu ..lächel*..hier und......überhaupt

nun meines zu allem, was besteht....


***FÜR MEINEN SIRE allein....smile* ***



Wie ich dich mag, soll ich es dir sagen?
Wie das Ideal, das unvergleichbar ist!
Durch alle Tiefen, die der Geist durchmisst
Hat mich die Sehnsucht wie im Flug getragen.

Ich mag dich im Gleichmass stiller Tage
Ob uns die Sonne, ob ein Kerzlein glüht,
Wie der, der ringt, dass Höchstes er erjage,
Rein wie der Held, der siegend heimwärts zieht,

Ich mag dich mit der Leidenschaft, die auch
In meinem Schmerz gewohnt, und wie ein Kind,
mag dich wie die, die mir entrissen sind

Wie meine Seele, und mit jedem Hauch
Des Lebens in mir, lächelnd und mit Tränen!
Mehr werd' ich es nur nach dem Tode können.
Du, oh Du mein liebster Freund!
Soviel Blumen gabst du mir
Wie nur im Sommer und im Winter blühen -
Es scheint auch, es gelang mir sie zu ziehen,
Nicht Sonn' noch Regen mangelt ihnen hier!

Du nimm dagegen freundlich die Gedanken,
Hier dir entfaltet in der Hoffnung Namen,
Wie sie im Wechsellauf der Tage kamen
Aus Herzens Grunde! Lass sie dich umranken!

Das Unkraut und die Raute lass nicht stehn.
Den Efeu aber und die wilden Rosen
Nimm, wie ich deine nahm und still begossen

Und pflege sie, damit sie nicht vergehn!
In deiner Seele stehe eingeschrieben,
Dass ihre Wurzeln in der meinen blieben.


SIREs FS



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Nutzer: SIREs
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geschrieben am: 13.07.2008    um 16:03 Uhr   
Wie ich dich mag, soll ich es dir sagen?
Wie das Ideal, das unvergleichbar ist!
Durch alle Tiefen, die der Geist durchmisst
Hat mich die Sehnsucht wie im Flug getragen.

Ich mag dich im Gleichmass stiller Tage
Ob uns die Sonne, ob ein Kerzlein glüht,
Wie der, der ringt, dass Höchstes er erjage,
Rein wie der Held, der siegend heimwärts zieht,

Ich mag dich mit der Leidenschaft, die auch
In meinem Schmerz gewohnt, und wie ein Kind,
mag dich wie die, die mir entrissen sind

Wie meine Seele, und mit jedem Hauch
Des Lebens in mir, lächelnd und mit Tränen!
Mehr werd' ich es nur nach dem Tode können.
Du, oh Du mein liebster Freund!
Soviel Blumen gabst du mir
Wie nur im Sommer und im Winter blühen -
Es scheint auch, es gelang mir sie zu ziehen,
Nicht Sonn' noch Regen mangelt ihnen hier!

Du nimm dagegen freundlich die Gedanken,
Hier dir entfaltet in der Hoffnung Namen,
Wie sie im Wechsellauf der Tage kamen
Aus Herzens Grunde! Lass sie dich umranken!

Das Unkraut und die Raute lass nicht stehn.
Den Efeu aber und die wilden Rosen
Nimm, wie ich deine nahm und still begossen

Und pflege sie, damit sie nicht vergehn!
In deiner Seele stehe eingeschrieben,
Dass ihre Wurzeln in der meinen blieben.

SIREs FS
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