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Nutzer: süße-sub
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geschrieben am: 22.05.2003    um 09:15 Uhr   
Jalima: Danke und ich freu mich auf deine weiteren Werke!

BlueLama: Wie ich sehe, hast du mir den kleinen Fauxpas in nightroses Thread verziehen ;-).

Natürlich passt hier auch Fetischismus rein und dein Gedicht ist sehr schön. Besonders der 1. Vers gefällt mir (hmmm, da geht meine Phantasie wieder mit mir durch :-0). Aber dass du dann nur das Seidenband willst? :-( ;-)
Würde mich freuen, noch mehr von dir hier zu lesen :-).




Ich sehe sie

Ich sehe sie,
Augen offen, gespannt,
Ein Reh im Scheinwerferlicht,
eine Löwin im Innern.

Gelesen, gesprochen, beschnuppert,
aber nicht gesehen.
Sie sieht mich,
Ich sehe sie.

Höflich sprechen, tasten, proben.
Höflich ist nicht, was man so denkt,
Die Augen glitzern, suchen tiefer, toben,
Ist er der, dem sie sich schenkt?

Kribbeln, in den Adern, auf der Haut
Ein Luftzug den man scharf verspürt,
die Ader, die am Hals pulsiert.
Berührung, die sie sehnlichst braucht.

Ihre Augen, hilflos fordernd, halten Dich
Ich tauch hinein, will nähren, schützen, dieses Licht
Doch darauf lässt sie sich nicht ein
Du fühlst, Du riechst, sie ist jetzt Dein.

Es ist soweit, der Biss erfolgt,
Dein Puls tobt, sie scheint zu leuchten,
sie steht, sie geht, sie kommt schon wieder,
der Glanz in diesen Augen klar zu deuten.

Sie hat jetzt den Befehl befolgt.

Kerzenschein wird blass dagegen,
wenn sie Deine Augen sucht, und fordert
wie ein Feuer, das hier lodert,
in dem zwei Motten glühend fliehn.

Es treibt uns fort, dem Licht entgegen,
Schweigend, denn die Worte sind gesagt
Zitternd, bebend ihre Hand,
du greifst sie, zeigst dass sie die Stärke hat.

Im Dunkeln zündest du die Kerzen an
Allein sie steht, sie sieht sie nicht
Die Dunkelheit ist ihr allein,
Sie ist das Licht, das Licht ist mein.

Des Lichts beraubt will sie nun sehen
Was die Dunkelheit verbirgt, mit aller Kraft
Die Nüstern beben, sie denkt, sie riecht, sie fühlt,
was sie nicht sehen darf.

Leicht nur fühlt sie meine Hand,
legt bloß was noch verborgen,
und mit fallendem Gewand
ist sie mit mir nun aufgehoben.

Gedrückt, gelenkt, gebannt, geführt
Ist wie sie die Haltung findet,
es ist kein Seil, das sie hier bindet.
Es ist der Geist, der sich berührt.

Stahl ist schwach zu diesem Bogen
Der die Brücke spannt, die wir jetzt gehen.
Haut ist der Boden, auf dem wir handeln.
Es ist Zeit, die Sehnsucht anzuflehn.

Sie atmet, bebt, die Welt steht still.
Der Boden bebt, die Welt entschwindet.
So es ist, weil ich es will,
die Sicht verkürzt, der Raum verschwindet.

Die Welt ist sie, ein Fokus, wie in Stahl gefasst.
Sie kniet, kein Seil, ist doch gebunden,
Bewegungslos, obgleich sie rast,
Sie kommt nicht weg, hab sie gefunden.

Ich sehe jede Pore,
nichts bleibt vor mir versteckt,
die Welt -
sie hat sich mir entdeckt.

Ich bin sie, und sie ist mein,
sie windet sich, sie bäumt sich auf,
in süßer Pein ist sie verzückt,
hat sie mein Ich mir jetzt entrückt?

Der lange Weg, die ganze Reise,
zeigt sich hier, ganz offen, ehrlich,
schon lange nicht mehr zwei,
wer fliegt, kann nicht alleine sein.

Ein Stück von mir bleibt hier zurück.
Irgendwo in all den Farben,
Die Blindheit schenkt, MUSS ich mich laben,
das Stück, das diese Reise lenkt.

Ihr Atem ist, der Seele schenkt,
mein Kuss, der uns die Haut versengt.
Ich halte sie, den Weg bereitend,
ein Blatt im Wind, das jetzt hier gleitet.

Wo ist die ganze Spannung jetzt?
Wo verhallt der Seelenschrei?
Gemeinsam hab ich sie gebunden,
gemeinsam haben wir gefunden.

Ich sehe sie, sie sieht mich nicht.
Hab die Augen ihr verbunden.
Doch im Licht der Kerzen,
befürchte ich ein Blick der Schmerzen.

Ich zögere, hab Mut gefasst.
Langsam löse ich das Band,
such die Augen, ihren Blick,
doch dort ist nichts, was mich jetzt hasst.

Ihre Augen ziehen mich jetzt an,
ich suche, was ich finden kann.
Tief im Innern seh ich mich
Und in meinen Augen sieht sie sich.

Ich sehe sie
Und sie sieht
Sich.

(c) Andras

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geschrieben am: 22.05.2003    um 17:04 Uhr   


Bitte

Durch die Leere meines Kopfes dringt leise
die müde Frage nach mehr
Was erwarte ich von dir
dass du mich füllen sollst?

Muss ich nicht erst geben,
bevor ich nehmen darf?

Auf der Stille meiner Haut liegt sanft
ein hungriges Klirren
Doch ich muss erst bitten
dass du mich nährst

Zuviel Stolz in meinen Augen
zuviel Würde in meiner Haltung

Ich werde hungrig schlafen gehen

(c) LIZ


Geändert am 03.07.2004 um 21:23 Uhr von süße-sub
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geschrieben am: 22.05.2003    um 17:49 Uhr   


Glühen

Ein Glas zerbirst
kleine Scherben springen und klirren
berühren den Boden
kalt-nass
ebenmäßig weiß

meine Haut glüht
die Seile hat mein Herr so stark geführt
dass ich äußerlich bewegungslos bin
innerlich in Aufruhr
meine Gedanken kreisen

meine Haut glüht
eine klitze-kleine Glasscherbe
sie hat sich auf meine Haut gelegt
eine Bewegung nur
sie wird meine Haut durchdringen

meine Haut glüht
etwas in mir fühlt sich der Scherbe nah
sie ist bereits in mir
in meiner glühenden Haut
ein roter Fleck

meine Haut glüht
meine Gedanken sind eins
mit dem Glasstück
sie in mir
eine Türe öffnet sich
Schritte nähern sich

meine Haut glüht
ein Tropfen fällt auf meine Schulterblätter
es zischt
Eiswürfel um Eiswürfel
suchen sich ihre Wege
auf meinem Rücken

meine Haut glüht
mein Verlangen deine Hand zu spüren
schier unerträglich
das straff gezogene Seil
umfängt mich
gnadenlos

meine Haut zerbirst
in tausende von Stücken vor Verlangen
deine strenge unerbittliche Hand
durch die Fesseln hindurch
meine Haut glüht

Verlangen erfasst mich
Welle um Welle
die Welt um mich herum brodelt und siedet
deine Hand noch stärker
meine Haut noch glühender

meine Haut glüht
du lässt mich aus den Wellen
der Leidenschaft und des Tosens auftauchen
zusammen mit dir
gleiten wir erneut in andre Welten und Wiederbeginn

(c) Wildorchid

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 22.05.2003    um 19:02 Uhr   
.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 22.05.2003    um 19:03 Uhr   
.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: süße-sub
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geschrieben am: 22.05.2003    um 23:03 Uhr   


Bitte tu mir weh

Komm und mach es mir
bitte tu mir weh
mach es mir
bitte tu mir weh

Schwarzes Leder, weiße Haut
Deine Peitsche knallt so laut
ich bin dein Sklave, bitte tu mir weh

Du kennst den Schmerz, du kennst die Lust
ich liebe alles was du tust
o mach es mir, bitte tu mir weh

Fessle mich mit Stricken, leg mich an die Kette
brenne mich mit deiner Zigarette
o ich liebe das, bitte tu mir weh

Sie sagen, das hat mit Liebe nichts zu tun
aber wen geht das was an?
warum soll ich anders sein, wenn ich nicht anders kann!

Georg Danzer


Geändert am 03.07.2004 um 21:25 Uhr von süße-sub
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geschrieben am: 23.05.2003    um 17:55 Uhr   


Tiefenseelentauchen

Steig hinab in die dunklen Tiefen deiner Seele,
krieche und knie auf der Erde,
fühle deine Tiefen in dir.
Lass dein Ego los, spüre dein Nichts in dir.

Gebe dich in meine Worte. Gebe dich in meine Stimme.
Lass dich los, lass dich lenken,
unten, bei meinen Füßen.
Tauche ab in deine Unterwerfung,
lass dich tief fallen.
Meine Hände fangen dich auf, spielen mit dir wie eine Feder im Wind.

Tief im Dunklen ist mein helles Licht,
das dir deinen Weg leuchtet.
Deiner Sehnsucht, namenlos zu sein,
bedeutungslos zu sein,
gebe ich eine Hoffnung, durch Schmerz und Demut
eine Bedeutung zu finden.

Zeit und Ort zu vergessen, gebe ich einen Weg.
Je tiefer du gehst, je dunkler dein Weg,
je heller mein Licht.
In unserer Welt ist Ordnung und Disziplin
lächerlich geworden. Gehorsamkeit und Disziplin
muss wieder hergestellt werden.
Das sollte unser Ziel sein,
auch wenn es dem einen schmerzhaft begreiflich gemacht werden
muss, den rechten Weg zu finden.
Nichts, nichts weckt den Geist mehr
als ein großer Schmerz.
Der Schrei aus dem Mund befreit die Seele
und öffnet das Hirn.
Nur eine Führerin zeigt dir den Weg.

Die Sehnsucht nach Leid,
eine starke Hand, die dich hält,
Wunsch nach Schmerz, der sich in tiefe
Leidenschaft verwandelt.
Die Lust, die dich so widerwillig, so widerwillig anzieht,
die du verneinst, dich doch so erregt,
durch die Hingabe zu einer starken Frau,
die deinen Geist und Körper beherrscht,
wo du dich fallenlassen kannst
durch neue Regeln, durch neue Ordnung.

Die Regel, wie du dich zu kleiden hast.
Die Ordnung, wie du dich zu benehmen hast.
Die Befehle, was du zu sagen hast.

Wenn der Schmerz und die Pein
dich überwältigen und du gezwungen wirst,
Gefühle zu zeigen, Tränen der Verzweiflung gibst,
befreit sich deine Seele,
spült dein Leid weg.
Wenn du dich erhebst wie die Phönix aus der Asche,
dann bist du bereit für den Kampf.

(c) Bacularia

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Nutzer: longSilver
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geschrieben am: 23.05.2003    um 19:50 Uhr   
danke für den netten gruß drüben bei mir, hab dir auch was schönes mitgebracht ..g





...und eine purpurrote pralle Eichel gleitet in Dir ein und aus. Mit jedem Drängen weitet es Dich, da wo Du am engsten bist. Enger schließt sich dieser Ring um meinen Schaft, bei jedem Schub. Gleiten spürst Du jeden Millimeter - ein und aus, die Eichel dick und heiß. Ich spür Dich sehnen nach mehr Tiefe, doch ich liebe zu verweilen an der Enge. Nun schenke ich Dir für einen kurzen Moment die ganze Tiefe. Dieser Stoß durchbohrt Dich bis ans Herz ! Ich spüre Dich winden, bäumen und nun schießt aus meinen tiefsten Tiefen, brennend heiß der Saft... Zwischen Deinen heißen Lippen gleitet die Zunge, die bereit ist, zu küssen oder zu trinken. Ich höre nicht auf, ich lass nicht locker! Tiefer stoße ich meine Zunge in den zuckenden heißen Spalt, streiche entlang der heissen Lippen. Mit beiden Armen halte ich umklammert, Deine Hüften, die sich mir entgegen strecken. Ich presse meine Lippen auf die Deinen... mehr will ich - auch von Deinem Saft und ich will dich weiter spüren. Rasen soll das Blut in Deinen Adern, kommen soll's Dir immer wieder... ich schenke es Dir - ich schenke mich Dir... ich schenke Dich mir !

(unbekannt)
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"Autor"  
Nutzer: süße-sub
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geschrieben am: 23.05.2003    um 23:47 Uhr   


Peitsche

Die Peitsche, die nun so lang
und schmal an der Wand hängt.
Wieviel Schmerz und Glück
hat sie verschenkt.

Wenn ich meinen Blick jetzt
zu ihr lenke. Woran ich denke,
wovon ich träume?
Meiner Herrin zu dienen,
in ihren Räumen.

Dass endlich wieder eine
weibliche Hand der Peitsche
gibt Schönheit und
Glanz.

Sun

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"Autor"  
Nutzer: Jalima
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geschrieben am: 24.05.2003    um 05:34 Uhr   
Obacht, es dichtet (vielleicht würd ich besser Klemptnerin lernen ;-) ) :

Fallen

Der Boden schwindet meinen Füßen,
die Hände tasten weit ins Nichts,
Ich will mit Seufzen es begrüßen,
doch wie ich höre schreie ich.

Es ist als wär die Welt zu Ende,
kein Halten mehr nur Dunkelheit,
die letzte Brücke – deine Hände,
sie tragen mich zur Göttlichkeit.

Kein Schaden kann mir noch geschehen,
bin unverwundbar stark und klar,
würdŽ das Gefühl doch nie vergehen,
so wie es sei soll ist und war.

Der Gott warst du als wie begannen,
und nun am Ende allen Leids,
habe ich dich nun eingefangen,
im Zauber der Verletzlichkeit.


Fangen

Du bist bezaubernd wenn du leidest,
so denke ich und sprechŽ es aus,
wie du mit Demut dich bekleidest,
als wär es deine zweite Haut.

Ich stoße dich von hohen Klippen,
du fürchtest dich du weinst und flehst,
ich küssŽ die Angst von deinen Lippen,
ich weiß für wen du so weit gehst.

Legst deine Angst in meine Hände,
und deine eignen mit dazu,
ja deine Augen sprechen Bände,
so schweigend bitten kannst nur du.

Ich nehme dir ein letztes Mal noch,
den Halt und kann dich fallen sehn,
du schreist – ein bodenloses Loch,
und fang dich auf – die Zeit bleibt stehn.

by

Jalima


PS: bilde ich mir das ein, oder kann man rauslesen, wer mein liebster Schreiberling ist ? ---anmaßend werd fg ----

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Nutzer: *dieFee*
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geschrieben am: 24.05.2003    um 10:10 Uhr   
.....

selten einen so tollen Thread gesehen, der ein Tabu-Thema so super auffasst. Leider wills bei mir mit der Dichterei nicht so klappen, so schau ich mir lieber Eure Bilder und Werke an, berührt, ermutigt, staunend und nachdenklich. Macht weiter so und vielleicht stellt sich bei mir ja auch mal Kreativität ein.....

Ganz liebe Grüße

*dieFee*
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"Autor"  
Nutzer: süße-sub
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geschrieben am: 24.05.2003    um 14:21 Uhr   
(zitat)PS: bilde ich mir das ein, oder kann man rauslesen, wer mein liebster Schreiberling ist ? ---anmaßend werd fg ----
(/zitat)
Ähm, also ich kann's nicht rauslesen :-0 . Aber so gut kenne ich mich auch nicht aus.

Aber zu deinen Gedichten: Die sind ja wundervoll! Ganz toll geschrieben, die gehören auf jeden Fall zu den besten in diesem Thread! Vor allem das zweite finde ich wunderschön, Jalima! Mach so weiter!!


Fee: Danke für das liebe Kompliment. Ich find's schön, dass der Thread Anklang findet. Mit dem Dichten geht's mir ja genauso wie dir, aber ich habe die Hoffnung auch noch nicht ganz aufgegeben ;-) .

Ebenfalls ganz liebe Grüße an Euch beide
von subbi

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Nutzer: süße-sub
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geschrieben am: 24.05.2003    um 14:32 Uhr   


Pfahlschleicher

Da stehst du nun am Pfahl - deine Liebe wurde zu einer Qual -
dein Körper wird zu ihrer Schlacht - deine Leidenschaft-
benutzt sie zu ihrer Macht
so bist du jetzt ihr Opfer- dein Blut, dein Blut - tut ihr gut
das gibt ihr Kraft und Mut
so schleicht sie um dich herum
du riechst ihren Duft - und wie ein wildes Tier - das durch die Steppe zieht das Opfer an der Angst riecht-
so riecht sie deine Angst - erfreut sich daran
dich zu erlegen
Mit Seilen fest umspannt
versuchst du dich zu wehren - das wird sie nicht gewähren.

Kerzen in dem Raum herum - Type o Negative - aus den Boxen
- schwarzes Leder an ihrem Körper - schwarze Lederstiefel - an ihren Beinen.
Ein Wunsch von dir - deine Lippen an ihren Stiefeln
Der Raum ist ganz heiß- ihr Lachen ganz kalt -
so findest du keinen Halt.
Ihre harte Hand - wird dich führen - an deiner Brust - spürst du sie
bis in deine Füße
Dein Geschlecht hat sie auch schon abgebunden
Die Kerze ihn der Hand - du weißt was sie damit will
sie wird dein Höchstes Gut - mit Wachs verbrennen
- da sie so heiß ist- wie deine Leidenschaft
- die dir nur Leiden schafft.

Sie beherrscht dich mit dem Schmerz - bis in dein liebendes Herz.
Nun schließt sie deinen Mund - dann schließt sie deine Augen -
dann schließt sie deine Ohren, so stehst du da.
Kannst nicht sprechen und schreien
Kannst nichts hören was sie gerade macht
Kannst nicht sehen was sie tut
das nimmt dir nun deinen letzten Mut.

Ausgeliefert - ihr völlig ausgeliefert
Aufgegeben - gefallen in sexuelle Lethargie
So endest du nun in ihrer Hand
war’s nur ein Traum - oder stehst du in ihrem Bann
Für immer nun ein Opfer sein
- bist du das nicht auch schon im Leben?

(c) Bacularia


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Nutzer: Birdiyana
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geschrieben am: 24.05.2003    um 18:30 Uhr   


Spannung

Augenbinde, gefesselt, allein im Raum
Diese Ohnmacht des Ausgeliefertseins!
Ich habe Angst. Was wird er tun?
'Bitte sag es mir!', schreit es im Innern
Ein Schweigen ist die Antwort. Stille
Nerven zittern, zum Zerreißen gespannt

Dann Schritte, Geräusche, undefinierbar
Gedanken rasen, ich schwitze, mich fröstelt
Wer ist da? Bist du das, Herr? Bitte ...
Ein Schock auf meiner Haut. Heiß? Kalt?
Außer dem erschreckten Schrei noch immer Stille
Der Schmerz des heißen Wachses vergeht schnell

Rätselraten: Was wird die nächste Stelle sein?
Immer noch Angst - Angst zu verbrennen
Und doch auch: Vertrauen, unendlich tief
ER wird nicht zulassen, dass ich verletzt werde
Ob ER das ist? Ich versuche, ihn zu riechen
Meine Nerven flattern ... Was kommt nun?

Stille. Dann - ein wilder Kuss ... JA!
Es sind SEINE Lippen, SEINE Hände
Und Gefühle tanzen wie Schmetterlinge im Bauch ...

© Birdiyana

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Nutzer: Vogelfaenger
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geschrieben am: 24.05.2003    um 20:01 Uhr   
Happy Birthday
by Anja
Das Kerzenlicht warf seinen Schatten an die Wand.
Sie kniete mitten im Raum, auf den Händen jeweils ein brennendes Teelicht und war völlig in sich selbst versunken. Er saß auf einem Stuhl, die Arme auf der Lehne vor seiner Brust und betrachtete sie aufmerksam. 10 Minuten harrte sie nun schon aus und lächelnd hatte er gerade bemerkt dass sie den Kopf langsam hatte sinken lassen. Sie begann sich fallen zu lassen. Sie lernt schnell, dachte er bei sich. Als er sie das letzte Mal hatte warten lassen war sie zickig geworden, hatte genörgelt und war nicht still gesessen, ganz abgesehen davon, dass sie das gesamte flüssige Wachs der brennenden Lichter in ihren Hand völlig verschüttet hatte. Er stand auf, kniete sich zu ihr, stellte behutsam die Lichter zur Seite und streichelte ihr sanft über den gesenkten Kopf, während er ihre Hände in die seinen nahm. "Die restlichen 5 Minuten werde ich dir schenken" flüsterte er ihr ins Ohr, und verabreichte ihr seinen Domkuss. Domküsse......sie liebte diese Art seiner Küsse, wenn er ihr die Haare in den Nacken zog, den Kopf nach hinten zerrte und sie dann meist sehr wild küsste, während er ihre Hände mit der freien Hand am Rücken festhielt. Sie erwiderte den Kuss leidenschaftlich, biß ihn zärtlich in die Lippe und genoß die Wärme die er ausstrahlte. "21 Schläge habe ich dir versprochen"Leise sprach er mit ihr, während er ihr auf die Beine half. "heute wirst du sie bekommen. Aber du wirst nur die zählen, die wirklich weh tun" Mittlerweile stand sie vor ihm, die Augen verbunden, trug nur die weiße Wäsche, die er so liebte. Er streichelte sie, wanderte um sie herum und legte sein Kinn auf ihre Schulter "ich werde dir weh tun.......mehr denn je" hörte sie ihn ganz leise sagen und zitterte ein wenig vor Freude. "Vertrau mir" Dann begann er ihren Hintern mit seiner Hand aufzuwärmen. Jeder Schlag ein wenig fester. Ganz langsam wollte er sie heute auf die Reise schicken......Es sollte etwas besonderes werden, er wollte, dass sie völlig aus sich heraus ging, sich völlig fallen ließ und diesmal nicht versuchte sich zu beherrschen. Sie spürte wie die Wärme, die er auf ihrem Po erzeugte, langsam den molligen Körper entlang nach oben stieg. Sein Duft benebelte sie ein wenig, konnte ein Mann alleine so gut riechen, das würde sie noch in den Wahnsinn treiben. Seine Klapse ließen nach, er streichelte sie überall, küsste und biß ihre Schultern und nestelte an ihrem BH, half ihr aus den Trägern und verbiß sich ohne Vorwarnung in ihre Brust. Sie stöhnte auf, zog reflexartig das Bein an und strich mit dem Knie an seinem Oberschenkel entlang. Seine Hand drückte ihr Knie wieder nach unten, sie gab ihm nach und er war mit seinen Händen plötzlich überall. Sie seufzte, begann schneller zu atmen und spürte wie eine Gänsehaut ihren Körper überzog. Ihre Kopf vergrub sich in seiner Schulter, als er aufhörte sich in ihre Brüste zu verbeißen und mit der Hand zwischen ihre Beine fuhr und ihre feuchte Wärme mit den Fingern zärtlich liebkoste. "Geht es dir gut?" fragte er während er ihr die Hand entzog. Sie nickte, unfähig zu sprechen. Zu gerne hätte sie ihm jetzt tief in die Augen gesehen, war aber doch auch froh, es nicht zu können...zu viel hätte er darin lesen können. Er ließ sie stehen "Wart mal" und sie hörte ihn rascheln. Dann spürte sie wie etwas kaltes über ihren Rücken streichelte.

Geändert am 24.05.2003 um 21:42 Uhr von Vogelfaenger
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Nutzer: Vogelfaenger
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geschrieben am: 24.05.2003    um 20:03 Uhr   
Teil 2..
"Heute wirst du sie kennenlernen" Wieder begann sie erregt zu zittern..........das Biest......sie wusste er hatte eine Bullwhip für sie besorgt......sein Geburtstagsgeschenk an sie "21 davon wirst du nicht bekommen....das ist zu viel" stellte er fast sachlich fest und wartete auf Widerspruch. Doch sie dachte nicht im Traum daran sich zu wehren, sie wußte, er würde das richtige Maß finden. Er legte das schwarze geflochtene lange Leder wieder zur Seite, zog sie zu sich und führte sie zu dem Stuhl auf dem er vorher schon gesessen hatte. "Ich werde dich heute nicht festmachen" erklärte er ihr, während er sich setzte und sie auf seinen Schoß zog. "Ich will dich zappeln sehen" Sie schluckte........gar keine Fixierung......na ob das mal gut gehen würde?? Dann begann er sie wieder zustreicheln. Überall, sanft, sehr zärtlich bis der erste Schlag mit dem Paddel sie sich aufbäumen lies. Sie hatte in all seinem Streicheln nicht mehr bemerkt, dass er ihren Slip tiefer gezogen hatte und sie nur noch mit einer Hand streichelte. Das Holz mit den Löchern traf sie heftig und sie streckte den Rücken durch, ein Seufzer entfuhr ihr "Vergiss nicht....du zählst die, die weh tun" Sie nickte kaum merklich und er wollte sie nicht zu einer Antwort zwingen. Es war schön zu sehen dass sie es heute nicht permanent auf Provokation anlegte. Wieder und wieder holte er aus, streichelte sie zwischendurch und lächelte, weil sie sich immer heftiger zu bewegen begann, lauter wurde aber nicht daran dachte zu zählen. Sie kämpfte, das wußte er. Als ihr Hintern in ein gleichmäßiges dunkelrot gefärbt war ließ er das Paddel sinken, streichelte die warmen Backen und gab ihr einen Kuss darauf, dann hob er sie von seinem Schoß, trug sie zum Schreibtisch und legte sie mit dem Oberkörper über die Tischplatte. Also das hatte er vorhin getan dachte sie noch kurz bei sich...Tastatur und maus weggeräumt und sich Platz verschafft. Sie lächelte, spürte wie seine grünen Augen auf ihr ruhten, während seine Hände über ihren Rücken streichelten und mit einem Klaps auf ihrem Hintern landeten. Es war still im Raum, nur ihr noch immer etwas schneller Atem war zu hören. Plötzlich zischte es in der Luft, sie zuckte zusammen. Doch er ließ ihr diesmal nicht die Zeit sich zu beruhigen und ließ die Gerte zischend auf ihren Po sausen. Sie stöhnte gequält auf, biss aber sofort die Zähne zusammen, jetzt würde sie das zählen sicher noch nicht anfangen! Er lächelte als er registrierte wie sich ihre Wirbelsäule spannte und zeichnete mit dem Finger den ersten Striemen nach, um gleich darauf den nächsten zu zeichnen. Dieses Spiel wiederholte er an die fünf mal, ohne Pausen, dann begann er wieder sie ausgiebig zu streicheln, seine Hand wanderte erneut in ihren Schritt und er fragte sie sicherheitshalber noch einmal, ob es ihr wirklich gut gehe. Sie hob den Kopf ein wenig und nickte, war schon nicht mehr ganz bei sich. Wieder zischte es, wieder zuckte sie und sie hörte ihn glucksend lachen, als er bemerkte dass sie auf den Schlag wartete. Er wartete bis sich ihre Muskulatur wieder entspannte und traf sie dann erneut quer über den Prachthintern. Sie biß erneut die Zähne zusammen, sog hörbar scharf die Luft ein und bäumte sich auf, ihr Atem ging schneller und doch verkniff sie sich erneut die 1. Seine grünen Augen, derenhalber sie ihn so gerne zärtlich Sternchen nannte, begannen zu lodern, ihre Leidenschaft riß ihn mit und er begann ein Intermezzo auf ihrem Hintern. 7 Schläge stöhnte sie nur laut, warf wild den Kopf umher und zuckte, als ihr beim 8. die 1 endlich entfuhr. Er lächelte, begann sie wieder zu streicheln und wechselte noch einmal von Gerte zu Paddel, holte erneut aus, bremste den Schlag dann aber ab...... Er wollte schließlich noch ein wenig seinen Spaß haben. "Mistkerl" schimpfte sie leise vor sich hin, als er sich diesen Spass mehrere Male nacheinander machte. Er zog sie an den Haaren nach oben, biß ihr heftig in den Nacken, drehte sie und küsste sie wild, immer darauf bedacht ihre Hände unter Kontrolle zu halten. Doch sie wollte nicht küssen "Tu mir weh!!" fauchte sie, biss ihn wo sie ihn nur erwischen konnte


Geändert am 24.05.2003 um 20:07 Uhr von Vogelfaenger
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Nutzer: Vogelfaenger
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Anzahl Nachrichten: 4

geschrieben am: 24.05.2003    um 20:04 Uhr   
Teil3..
"Du Biest" er zog sie noch vor, drückte sie fest an sich und holte mehrere Male kräftig mit dem Paddel aus bis sie zu zucken begann, der letzte Schlag brachte sie sowohl zu ihrem ersten Orgasmus als auch dazu, den zweiten Schlag zu zählen. Er legte das Paddel beiseite nahm sie fest in beide Arme und ließ sie zappeln, spürte wie sie bebte und zitterte unter den Wogen der Lust, die sie schüttelten. Als sie wieder ruhiger wurde, begann er wieder sie zu streicheln, küsste sie erneut und ließ ihre Hände los. Sofort durchwühlte sie seine Haare, während sie sich seinem Kuss völlig hingab. "Du süßes Miststück" seufzte er als er ihre Lippen wieder freigab und erfolgreich versuchte ihre Hände wieder einzufangen. Dann drehte er sie wieder, legte sie erneut über den Tisch und ließ sie mit der Gerte seine Kraft spüren. Die Striemen begann sich zu überschneiden, es brannte höllisch und sie spürte wie sie den Kampf verlor. Sie wand sich, stöhnte, schimpfte ihn wieder und wieder einen Bastard und er brachte sie langsam dazu weiterzuzählen, bis sie nach einigen heftigen Schlägen bei 11 angekommen war und kurz darauf brachte er sie erneut ohne Finger zu einem weitern Orgasmus. Sie wand sich, drehte sich ruckartig und sank in die Knie, kauerte auf dem Boden und ließ sich von den Gefühlen übermannt durchschütteln. Er kniete sich zu ihr, sah ein wenig besorgt aus und lächelte, als sie sich ihm in die Arme warf und er erneut ihr Beben spürte. Sie lehnte mit dem Kopf an seiner Brust, er streichelte ihr die Haare und den Rücken und sie wimmerte zufrieden wie ein kleines Kind. Seinen Herzschlag an ihrem Ohr, begann sie sich langsam wieder zu beruhigen. Er hätte ihr gerne mehr Zeit gegeben und wollte sie nicht wirklich loslassen, doch er musste es ausnutzen solange ihr Gewebe warm war. Er war sich nicht sicher ob sie die restlichen 10 Schläge mit "ihrem" Biest sonst aushalten würde. Also nahm er sie wieder auf die Arme, trug sie zum Bett und stellte sie auf die Beine. Das Risiko, dass sie sich zu ruckartig bewegte und er sie verletzte wollte er nicht eingehen, deshalb hatte er beschlossen sie doch an den Armen zu fixieren. "Ich weiß ich hatte dir versprochen dich nicht zu fixieren, aber es ist besser so, glaub mir" sprach er leise auf sie ein. Sie antwortete nicht , streckte nur lächelnd wortlos die Hände in die Höhe, es wäre egal gewesen was er gefordert hätte, sie war in dieser Sekunde bereit alles zu tun. Flink befestigte er die Handmanschetten, zog das Seil durch und befestigte es am Haken in der Decke direkt vor ihrem Bett. Er konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen als er sich an die Pflanzengeschichte vor kurzem erinnerte. Sie hatte den Kopf wieder sinken lassen, schien nicht mehr auf dieser Welt zu sein und er nahm sie erneut in die Arme um ihren Duft aufzusaugen.Erst hatte sie nur ihr Gesicht an seinen Hals gedrückt, dann geseufzt, ihm einen Kuss auf die weiche Haut gehaucht und ihn dann ohne Vorwarnung böse gebissen. Er zuckte zusammen, holte aus und gab ihr Zwei heftige Klapse auf den Hintern. Dann löste er sich von ihr, fasste nach seinem neune Spielzeug und ließ sie das geflochtene Leder spüren. "10 Schläge Prinzessin" raunte er ihr ins Ohr und stellte sich etwas entfernt hinter sie. Sie zerrte erschrocken an den Fesseln, als es knallte. Der Schmerz blieb aus. Aber er hatte sie da wo er sie haben wollte, bereit zu nehmen, Sklavin ihrer Leidenschaft. Er holte aus und lies die Peitsche nach vorn schnellen, traf sie quer über die Striemen der Gerte. Sie begann sich wild zu bewegen, drehte sich ein wenig, verkrallte die Fingernägel in den Handinnenflächen und heulte laut auf. Ihr Atem ging schnell und sie zitterte heftig. Der Schmerz war kurz und stechend, hatte sie voll erwischt. Sofort war er bei ihr, stellte sich vor sie und versuchte sie einzufangen. Sie schüttelte wild den Kopf, wehrte sich und stöhnte lächelnd "mach das noch mal" "Sicher" "JA!!" Er lächelte, trat wieder hinter sie und wiederholte das ganze. Ein zweiter dunkelroter Striemen legte sich über all die anderen und gemeinsam zeichneten sie fast ein X Wieder schrie sie auf, presste die 12 durch die Zähne und versuchte sich wieder in ihre Gewalt zu bringen.


Geändert am 24.05.2003 um 20:08 Uhr von Vogelfaenger
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geschrieben am: 24.05.2003    um 20:05 Uhr   
Teil 4 und Ende..
Er wartete bis sie ihm wieder den geschundenen Hintern zureckte und den Rücken in ein Hohlkreuz fallen ließ. Als ihr Kopf wieder nach vorn sank holte er erneut aus und lies das Leder auf ihren Hintern zischen, ohne zu warten erwischte er sie auch ein viertes Mal. Sie zuckte wild, wimmerte und stöhnte, ihr Kopf flog wild von rechts nach links und wieder zurück und sie streckte sich komplett durch. Er streichelte sie über die frischen Striemen , genoss es als sie versuchte noch weiter nach oben zu kommen und trat wieder hinter sie um sein Werk zu vollenden. Er holte nicht mehr ganz so kräftig aus, lies das Leder um Ihre Oberschenkel züngeln "Du Mistkerl" fauchte sie, begann den Boden bald durchzutreten und ein kehliger Seufzer ließ ihn wissen dass es ok war Wieder holte er aus, diesmal nicht annähernd so stark und zeichnete einen roten langen Striemen auf ihren Rücken, holte noch mal aus und traf sie wieder heftig auf ihrem Hintern. 4 Schläge hatte sie noch offen. Ein weiterer Schlag traf ihren Rücken und auch er hinterließ einen roten Striemen. Er versuchte sie wieder einzufangen, sie stampfte mit den Beinen abwechselnd auf, versuchte dem Schmerz Herr zu werden, verlor den inneren Kampf und ließ sich dann davon treiben, lachte auf und grub ihre Zähne in seine Schulter. Diesmal biß sie nicht um zu provozieren, sie wollte ihren Schmerz weitergeben, fühlte sich als würde sie gleich zerspringen und doch war es so wunderbar. Er drückte sie erneut fest an sich, versuchte ihren Kopf von seiner Schulter zu lösen und küsste sie hart. Dann ließ er von ihr ab, legte das Whip aufs Bett, griff nach der Klatsche und ließ sie ohne Vorwarnung auf ihrer Brust auftreffen. Sie warf den Kopf zurück, versuchte ihm zu entkommen, doch er war schnell genug hinter ihr, holte noch einmal aus erwischte sie wieder quer über den Po. Sie schrie auf, erzitterte und sackte kraftlos in ihrer Verschnürung zusammen. Schnell löste er das Seil, fing sie auf. legte sie aufs Bett und begann den zuckenden Körper zu streicheln. Mit lieben Worten versuchte er sie zu beruhigen, drehte sie und strich ihr die Augenbinde ab. "Einen Schlag bin ich dir noch schuldig, Süßchen" flüsterte er lächelnd und betrachtete ihr Gesicht Du hast ja geweint" hörte sie ihn besorgt sagen, war aber nicht fähig zu sprechen, zu sehr pochte es noch in ihr. Er hatte wohl kaum auf eine Antwort gewartet, küsste ihr die Tränen von den Wangen, streichelte ihr mit den Fingern durchs Gesicht. Dann fasste er ihr unters Kinn "Schau mich an" Sie öffnete die Augen und begann vor Glück erneut zu weinen als sie in zwei leuchtend grüne Sterne blickte in deren Tiefe sie zu ertrinken drohte. Er lächelte sie an, küsste sie wieder und wieder, ausdauernd, zärtlich, strich ihr die Tränen aus den Augen und flüsterte nur immer wieder "was für eine Leidenschaft" Sie lächelte ihn glücklich an, nicht fähig, ihm zu sagen was in dieser Sekunde auf ihren Lippen lag. Fest an ihn gekuschelt schlief sie erschöpft ein.
Er lächelte, hörte nicht auf sie zu streicheln........um ihre Striemen würde er sich kümmern wenn sie wieder wach war...........



Geändert am 24.05.2003 um 20:08 Uhr von Vogelfaenger
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geschrieben am: 24.05.2003    um 21:11 Uhr   

Woooow, das wird ja immer besser hier!!

Vogelfänger, das ist wirklich eine tolle Geschichte! Hab richtig mitgezittert beim Lesen ;-) . Ich denke, dass so mancher, der SM seither skeptisch gegenüber stand, nun vielleicht eher Verständnis dafür aufbringen kann. Wobei es ja wirklich nicht immer so "heftig" zugehen muss :-) .

Birdiyana, auch dein Gedicht ist echt schön!

Hätte selbst nicht gedacht, dass das so ein schöner Thread wird. Ich danke euch allen! :-)

Liebste Grüße von subbi

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.05.2003    um 22:00 Uhr   
.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: süße-sub
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geschrieben am: 24.05.2003    um 22:36 Uhr   


Spuren

hast deine spuren auf mir hinterlassen
bunte bilder gemalt
hast mich loslassen lassen
ohne mich eine sekunde loszulassen
hast mich ganz sein lassen
indem du mich in einzelteile zerlegtest
mich millionen meiner zellen spüren ließest
wie sie in mir pulsieren
hast mir den atem genommen
damit ich mein innerstes trinken konnte
hast mich angehalten, ausgehalten, aufgehalten -
in deinem tempo auf die reise geschickt
mich fliegen, schweben, ertrinken lassen
mich wiederbelebt, zurückgeholt und gehalten

hast mich gelassen hier zurückgelassen
warm und weich und immer noch schwebend ...

LIZ


Geändert am 03.07.2004 um 21:28 Uhr von süße-sub
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 25.05.2003    um 01:04 Uhr   
Bitte ;-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: süße-sub
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geschrieben am: 25.05.2003    um 01:28 Uhr   
Oh, ich habe grade den hier entdeckt! Der ist ja süß, der darf in dem Thread doch nicht fehlen! ;-)



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Nutzer: süße-sub
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geschrieben am: 25.05.2003    um 15:16 Uhr   


Fieberträume

Schwarze Nacht
Ohne Sterne
Leeres Bett
Einsamkeit
Kalt wie Tod

Fieberträume
Feuer lodern
Trommeln rufen
Felsenland Tausend
Jahre Alte
Zeit Wie vergessen
Wüster Sturm
Aus den Flammen
Kommt zu mir
Funken stieben
Ledergöttin
Kommt zu mir

Wildes Weib
Rabenhaare
Onyxaugen
Ledergöttin
Kommt zu mir
Will mich jetzt
Fragt nicht lang
Reißt an mir
Nimmt mich ganz
Ledergöttin
Kommt zu mir
Trägt mich fort
Schleift mich mit
Schlägt hart zu
Beißt hinein
Frisst mich auf
Säuft mein Blut
Rot wie Wein

Ledergöttin
Kommt zu mir
Irres Weib
Lacht so wild
Hexenzauber
Teufelswerk
Dreimal sechs
Ledergöttin
Kommt zu mir

Fernes Land
Meer an Felsen
Pure Glut
Ledergöttin
Kommt zu mir
Schwerter blinken
Ketten klirren
Drachenatem
Körper wälzen
Ledergöttin
Kommt zu mir

Bin jetzt dein
Denk nicht mehr
Geb mich auf
Ledergöttin
Reine Gier
Knurrt mich an
Bricht mich durch
Ledergöttin
Jetzt ist bei mir Ledergöttin
Ist bei mir Ledergöttin
Ist bei mir
Ist bei mir
Im Morgengrauen
Liegt ein nacktes Kind
In meinen Armen
Weinend ... will es Märchen hören

(c) Wolfgang Goldberg 2002

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Nutzer: Innocent.Angel
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geschrieben am: 25.05.2003    um 16:53 Uhr   
will mehr :)

Die Unschuld
Geändert am 25.05.2003 um 16:58 Uhr von Innocent.Angel
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