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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 26.01.2003    um 22:29 Uhr   
190 voll machts

Lilchen
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 26.01.2003    um 22:29 Uhr   
Sommernacht

In den Sommernächten, wenn der Mond scheint, am liebsten in der Erntezeit, kommen die Elfen aus ihren geheimen Wohnungen hervor und versammeln sich zum Tanz auf gewissen Lieblingsplätzen, gleichfalls heimliche und verborgene Orte, wie Bergtäler, Wiesengründe bei Bäche und Flüssen, Kirchhöfe, wohin selten Menschen kommen. Oft feiern sie ihre Feste unter geräumigen Pilzen oder ruhen unter ihrem Schirmdach. Bei dem ersten Strahl der Morgensonne verschwinden sie wieder und es ist, als rausche ein Schwarm Bienen oder Mücken dahin.

(unbekannt)
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 26.01.2003    um 22:30 Uhr   
Feen und Elfen sind springlebendige Geschöpfe in der Natur, die zuweilen über ehrfurchtgebietende Kräfte verfügen. Dennoch ist ihre Welt federleicht und anmutig, denn ihr Werkzeug ist der Zauberstab aus Licht. Das geheimnisvolle Feenreich erscheint den Menschen heute so fern und märchenhaft. Dabei ist es gar nicht so schwer Kontakt aufzunehmen und sogar konkrete Hilfe zu erhalten. Das Elfenreich ist erfüllt von Musik, Gesang und Tanz. Beschwingt umkreisen Blumenelfen ihre Schützlinge oder hüpfen bei Sonnenaufgang in buntem Reigen über taubenetzte Wiesen. Zwerge und Kobolde sind oft zu Streichen und verrückten Spielen aufgelegt. Sie lieben aber auch die behagliche Atmosphäre eines wärmenden Feuers oder die Geborgenheit von dunkeln Höhlen, in denen sie die Kraft aus Pflanzwurzeln speichern und so den Reichtum der Erde mehren.

(unbekannt)
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 26.01.2003    um 22:32 Uhr   
Ein schalkhafter Störenfried

"Ich bin der frohe Wanderer der Nacht", rief der Elf Robin Goodfellow, von der Landbevölkerung bisweilen auch Puck genannt. Er war der Schalk im Feenreich, ein gewitzter Kerl, der Reisende in Sümpfe lockte, faule Hausmädchen kniff und unverbesserliche Schwätzer von ihren Stühlen purzeln ließ. Es hieß, dass sein verführerisches Flötenspiel die Menschen tanzen ließ, als seien sie Zirkusbären, die sich im Takt der Trommeln wiegten. Und es wurde erzählt, dass er sich daran erfreute, Verwirrung unter den Menschen zu stiften, und niemals satt wurde, sich an den Torheiten der Menschen zu laben

(unbekannt)

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 26.01.2003    um 22:43 Uhr   
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 26.01.2003    um 22:45 Uhr   
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 26.01.2003    um 22:45 Uhr   
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 26.01.2003    um 22:46 Uhr   
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 26.01.2003    um 22:47 Uhr   
3100stes posting!!!

Lilchen

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 26.01.2003    um 22:48 Uhr   
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 26.01.2003    um 22:48 Uhr   
200 voll machts!!

Lilchen

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 27.01.2003    um 08:32 Uhr   


Lili drück Dir feste die Daumen smile
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: dana_scully18w
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geschrieben am: 27.01.2003    um 16:24 Uhr   
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Nutzer: dana_scully18w
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geschrieben am: 27.01.2003    um 16:25 Uhr   
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Nutzer: dana_scully18w
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geschrieben am: 27.01.2003    um 16:26 Uhr   
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Nutzer: dana_scully18w
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geschrieben am: 27.01.2003    um 16:28 Uhr   
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Nutzer: dana_scully18w
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geschrieben am: 27.01.2003    um 16:35 Uhr   
UM MITTERNACHT,
WENN DIE MENSCHEN
ERST SCHLAFEN,
DANN SCHEINET UNS
DER MOND,
DANN LEUCHTET UNS
DER STERN,
WIR WANDELN UND SINGEN
UND TANZEN ERST GERN.


UM MITTERNACHT,
WENN DIE MENSCHEN
ERST SCHLAFEN,
AUF WIESEN AN DEN ERLEN
WIR SUCHEN UNSEREN RAUM
UND WANDELN UND SINGEN
UND TANZEN EINEN TRAUM.

© unbekannt
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Nutzer: dana_scully18w
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geschrieben am: 27.01.2003    um 16:48 Uhr   
ELFENRING

ZEIT VERSCHWIMMT IM ELFENREICH
TAG UND STUNDE SIND HIER GLEICH

ES VERFLIEGEN JAHR UM JAHR
INMITTEN ALL DER ELFENSCHAR

DRUM ACHTE STETS AUF DEINE SCHRITTE
GEH NICHT IN DES KREISES MITTE

UND SIEHST DU EINEN ELFENRING
LAUF RASCH VORBEI UND SCHAU NICHT HIN.

© unbekannt

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Nutzer: dana_scully18w
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geschrieben am: 27.01.2003    um 16:52 Uhr   
Elfen Rosa, violett und blau
sind die Elfen dort beim Baum,
gelbes Licht umhüllt sie sanft
wie ein zarter Märchentraum.

Schweben leicht durch jede Blume,
ziehen Schleier hin und her,
und ein Regenbogenlicht
füllt die Wiese mehr und mehr.

Aus pastellgefärbten Lächeln
steigt empor ein Rosenduft,
und die zarten Elfenflügel
schweben durch die Frühlingsluft.

Ein Gesang aus Licht und Liebe
meine Seele sanft berührt,
und ein zauberhafter Friede
über allem Sein nun liegt.

© unbekannt
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Nutzer: dana_scully18w
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geschrieben am: 27.01.2003    um 16:53 Uhr   
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Nutzer: dana_scully18w
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geschrieben am: 27.01.2003    um 17:10 Uhr   
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geschrieben am: 27.01.2003    um 17:12 Uhr   
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geschrieben am: 27.01.2003    um 17:15 Uhr   


(Barbie lässt grüßen )
Geändert am 27.01.2003 um 17:15 Uhr von dana_scully18w
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Nutzer: dana_scully18w
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geschrieben am: 27.01.2003    um 17:19 Uhr   


SOMMERABEND - SOMMERNACHT

Nächtlich bei des Mondes Schimmer,
Wenn der Wind schläft in den Wipfeln,
Tanzt die wunderschöne Elfe
Auf dem stillen, schilfumgebnen Wasserrosenteich im Walde.
Nimmer dringt in diese Gründe
Nur ein Hauch des Menschendaseins!
Selbst der Glocke weithinhallend
Klanggetöne stirbt versummend
In dem weiten Meer der Wipfel.
Und es steht der Wald im Lauschen
Auf das eigne Schweigen lautlos.
Und die wunderschöne Elfe
Wiegt sich über stillem Wasser
Wie ein schimmernd Duftgebilde,
Dass das leuchtend helle Goldhaar
Um die weissen Glieder wallet.
Breitend ihre schönen Arme Schwebt sie ob dem dunklen Grunde,
Wie ein lieblicher Gedanke
Mondbeglänzter Einsamkeit.


© Heinrich Seidel

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Nutzer: dana_scully18w
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geschrieben am: 27.01.2003    um 17:25 Uhr   
Aus alten Märchen winkt es...


Aus alten Märchen winkt es
hervor mit weißer hand,
da singt es und da klingt es von einem Zauberland,

Wo große Blumen scmachten
im goldenen Abendlicht,
und zärtlich sich betrachten
mit bräutlichem Gesicht; -
Wo alle Bäume sprechen
und singen wie ein Chor,
und laute Quellen brechen
wie Tanzmusik hervor; -

Und Liebesweisen tönen,
wie du sie nie gehört,
bis wundersüßes Sehnen
dich wundersüß betört!

Ach, könnt ich dorthin kommen,
und dort mein herz erfreun,
und aller Qual enttnommen,
und frei und selig sein!

Ach! Jenes Land der Wonne,
das seh ich oft im Traum;
doch, kommt die Morgensonne,
zerfließtŽs wie eitel Schaum.

© Heinrich Heine

Geändert am 27.01.2003 um 17:26 Uhr von dana_scully18w
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