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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 25.01.2003    um 18:37 Uhr   
Samhain

Das Ende des Sommers ist da
Und der Winter ganz nah

Die magischen Feuer brennen
Mußt nur die Zauberformel nennen

Die Schleier der Welten sind licht
Man bekommt die Anderswelt zu gesicht

Feen und Elfen tanzen die Reigen
Während Nebel in die Lüfte steigen

Pass auf in dieser magischen Nacht
Spürst schnell der Welten Macht

Zeit und Raum verschwinden ganz
Bei der Feen magischen Tanz

Betrittst Du ihr Zauberreich
Sind Zeiten und Jahre Dir gleich

Du bist dann in ihrem Reich gefangen
Kannst so schnell nicht mehr zurück gelangen

© Armida

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geschrieben am: 25.01.2003    um 18:38 Uhr   
Hexen reiten auf dem Besen,
so wie‘s jedes Jahr gewesen,
hin zu dem besondÂ’ren Ort,
murmeln leis‘ manch‘ Zauberwort.

Ach wie gern würd‘ ich gern gehen,
und das muntÂ’re Treiben sehen,
aber ach, was für ein Pech,
mein Besen, der ist plötzlich wech.

Ich könnt schwören, gestern war
er hinten, in der Ecke, da!
Und nun such ich Stund‘ um Stund‘,
ich glaube, hier herrscht Besenschwund.

Ich suche hier und suche da
und fluch‘ dabei wie jedes Jahr,
dass Ordnung nicht mein Leben sei.
und wünschte ihn mir schnell herbei.

Ohne Besen fliegt sichÂ’s schlecht,
modernem traue ich nicht recht,
ein Staubsauger ist ganz bestimmt
nicht der Ersatz, den man gern nimmt.

Und so bleib ich, so schwer es fällt
dies Jahr zuhaus, ruf an und meld‘,
dass ich diesmal nicht kommen kann,
es sei, ich find den Besen dann!

Denn Hexen reiten auf dem Besen,
so wieÂ’s jedes Jahr gewesen
zu dem ganz bestimmten Ort,
Vergangenheit, die lebt dort fort!

(© Britta Gless)
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geschrieben am: 25.01.2003    um 18:38 Uhr   
Die finstere Kaschemme
im Viertel das letzte Haus
Betörend schrille Musik
dringt nachts zum Fenster hinaus

Hier wohnt die böse Hexe
Ella Rührmichnichtan
Zum Frühstück verzehrt sie Spinnen
am Abend braucht sie 'nen Mann.

Die Augen grün wie Smaragde
die Haare flammend rot -
Ihre gefährliche Schönheit
bracht' manchem schon den Tod

Den arglosen Gästen serviert sie
Most und süßen Wein -
und wenn diese grad' nicht hinseh'n
mischt Ella Gift hinein.

Sie trinkt das Blut ihrer Opfer,
reißt aus ihrem Körper das Herz,
die armen verlorenen Jünglinge
sterben in rasendem Schmerz.

Mit ihrem Besen fliegt sie
im Sturmgebraus über den Ort
die Leichen der jungen Männer
nimmt sie mit sich hinfort.

Drum - solltest du jemals kommen
zum Gasthaus Gehnichtrein -
du erwägst, dort ein wenig zu rasten -
laß' es lieber sein!

Geh' niemals über die Schwelle,
öffne nicht die Tür!
Denn bist du erst einmal drinnen,
ist es aus mit dir!

(© Eva Behrens)
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geschrieben am: 25.01.2003    um 18:41 Uhr   
Hexenkind, Hexenkind, bist anders als Mutter und Vater,
Hexenkind, Hexenkind, hast nicht mal ?nen schwarzen Kater.
Hexenkind, Hexenkind, bist ganz anders als die andern,
Hexenkind, Hexenkind, gehst nicht am Sonntag mit der Familie wandern.

Du gehst zum Zaubern nicht in den Wald,
Du zauberst kein Feuer, wenn dir ist kalt,
Du reitest nicht wie andere den Besen,
Und keiner weiß, wo du gestern bist gewesen.
Du willst nicht sammeln die Kräuter fein,
Du willst nichts haben den Kater klein.
Hinter deinem Haus kein großer Ofen steht,
In den der arme Hänsel reingeht.

Hexenkind, Hexenkind, du bist modern wie die heutige Welt,
Hexenkind, Hexenkind, du zahlst deine Schulden wie alle mit Geld.
Statt mit dem Besen fährst du mit dem Automobil,
Statt Kräuter zu rühren, gehst du in die Apotheke viel,
Im Winter, wenn es dir wird kalt,
Wirfst du die Heizung an schon bald.
Statt auf Teppichen zu fliegen,
Nimmst du das Flugzeug, läßt vom Radio in den Schlaf dich wiegen.
Statt in die Glaskugel zu blicken,
Lässt du vom TV die Fernbedienung klicken.
Du brauchst nicht zu hexen wie deine alte Mutter,
Du gehst sogar arbeiten für dein Futter.

Leute, die dich nicht mögen, sind selbst daran schuld,
Nur wenigen, oh Hexenkind, schenkst du deine Huld.
Du gehst auf Parties und auf Feten,
Lässt dich für deine Schönheit vom Masseur durchkneten.

Doch wenn man dich ärgert, wirst du fuchsteufelswild,
Du schaust dir vom dem Flegel an ein Bild,
Und dann, dann merkt man auf die Schnelle,
Dass du wirklich bist eine Hexe, eine ganz Helle,
Der Kerl wird verzaubert, und verschwindet aus deiner Nähe,
Doch nicht in einen Frosch oder in eine Krähe,
Verhext du ihn, das wäre zu nicht gut,
Er verschwindet auf Nimmerwiedersehen, der Tunichtgut.

Hexen und Magier sind, wie man sieht, heute
Auch ganz normale und einfache Leute.
Sie sind nicht verschwunden, es gibt sie noch immer,
Doch kaum jemand hat davon einen Schimmer.
Die neue Heimat ist das ZAUBERWORT,
Es ist für Hexen und Magier und guter Ort.

(© KarlHeinz Graumann)
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geschrieben am: 25.01.2003    um 18:42 Uhr   
Heute morgen, beim Frühstück in der Küche,
wollt' ich mich erheben, doch welche Tücke,
vor Schreck fiel mir um die Kanne Kaffee
denn plötzlich taten die Beine mir weh.

Wie Pudding fühlten sich an die Knie,
doch dann, ja dann hörte ich sie.
Ich hört' das Rascheln in der Ecke,
da hinten, unter der alten Decke,
da rührt sich was, es zappelt und lacht,
nun passt alle auf und habt fein acht:
Ich hab sie gesehen, sie war recht klein,
doch gelacht hat sie über mich, das war nicht fein.
Es war die Puddinghexe, das alte Scheusal,
die macht Dir, wenn Du nicht aufpasst, das Leben zur Qual.

Mit ihrem Hexenbesen stieß sie an mein Bein,
geschrien habe ich vor lauter Pein.
Ich konnt' nicht mehr auf den Füßen stehen,
geschweige denn, laufen oder gehen.
Ich fiel auf den Stuhl, das Gekicher war groß,
doch ich legte die Hände nicht in den Schoß.
Ein weit'res Mal stand nun ich auf
Und schlug mit der Kanne auf die Hexe drauf.
Doch schnell wie ein Blitz ist sie mir entkommen,
den Kaffee, den guten, den hat sie mitgenommen.
Ich stand nun da, wie vom Donner gerührt.
Ich hab sie gesehen, ich hab sie gespürt.
Die Puddinghexe, es gibt sie doch,
doch alles, was ich tun kann, ist warten noch,
ob sie kommt zurück,
doch das wär' kein Glück.
Sie ist die Stärk're von uns beiden,
und wird sich wieder an meinen Schmerzen laben.
Drum tu ich so, als gäb's sie nicht
Und fühle mich wie'n armer Wicht,
dem immer tun die Beine weh,
ob ich nun gehe oder steh'.

(© KarlHeinz Graumann)
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geschrieben am: 25.01.2003    um 18:43 Uhr   
i) Die Sonne scheint vom blauen Himmelszelt,
Schönes Wetter kann man nicht kaufen für alles Geld der Welt.
Die Menschen sind fröhlich und entspannt,
Doch da sieht man an des Horizontes Rand,
Die Gewitterhexe tanzen und singen,
Sie bringt mit dem Gesang die Wolken zum Klingen.

Sie ruft und schreit und fordert auf den Wind,
Zu tanzen mit ihr und ihrem Kind.
Sie reitet den Besen, die Tochter den Mopp,
Es geht auf und nieder, hoppladihopp,

Der Himmel wird düster, bald gibt es Regen,
Die Menschen, sie flüchten von all' ihren Wegen,
Die Hexe, sie freut sich, kann's noch nicht fassen,
Die Menschen haben allein sie gelassen,
Auf dieser Welt, sie steht nun im Regen,
Kann sich frei von allen Zwängen bewegen.

Der Himmel weint, der Donner grollt
Da ist noch ein Auto, das die Straße hinabrollt.
Die Hex' hat's gesehen und wie der Blitz,
Sitzt sie bei dem Mann auf dem Beifahrerseitz.

Der Mann kann's nicht glauben, versteht nicht die Welt,
Er ist schon in Panik, war noch nie ein Held,
Die Alte neben ihm schreit und lacht.
Bis er sich vor Angst in die Hosen macht.

Jubelnd vor Freude die Hex' eilt hinfort,
Und begibt sich schnell an den nächsten Ort,
Um mit dem Gewitter und Regen zu singen,
Und der Erde das erhoffte Nass zu bringen.

Die Wolken verschwinden, die Sonn' kommt heraus,
Die Menschen sehen's und verlassen das Haus.
Sie danken der Hexe für den Regen,
Denn dieser ist für das Leben ein Segen.

(© KarlHeinz Graumann)
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geschrieben am: 25.01.2003    um 18:44 Uhr   
70 voll machts

Lilchen
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geschrieben am: 25.01.2003    um 18:44 Uhr   
Wer kennt ihn nicht, den Magier Zahlenklau,
Der in der Zentrale wohnt mit seiner Frau?
Der immer sagt die falsche Nummer,
und das, obwohl Du Probleme hast und Kummer.

Der Fernseher defekt, die Spülmaschine verreckt.
Du suchst den Anschluss des Meisters direkt.
Du hast ein Problem und jetzt die Qual,
Wie war sie nur, die Nummer beim letzten Mal,
Dann wählst Du den Anschluss Zahl für Zahl,
Und wieder ist's wie beim letzten Mal:
Am andern Ende die Telefonhexe brummt,
Bevor du reden kannst, bist Du verstummt:
"Kein Anschluß unter dieser Nummer."
Nun hast Du Deinen persönlichen Kummer.

Die Rufnummer stimmt, Du bist ganz sicher,
Doch am andern Ende nur wieder dieses Gekicher:
"Kein Anschluß unter dieser Nummer!"
Allmählich kommst Du Dir vor wie ein ganz Dummer.

Du rufst nochmal die Auskunft an,
Am anderen Ende sagt Dir der Mann:
"Die gewünschte Nummer ist: Bla, bla, blauer,
Doch die kennst Du ja schon und nun wirst Du sauer,
Doch Du wählst nochmal und bist doch verdutzt,
Denn alles hat wieder nichts genutzt.
Als Antwort bekommst Du, Du hast es erwartet,
Das Spiel ist wohl irgendwie abgekartet:
"Kein Anschluß unter dieser Nummer."
"Kein Anschluß unter dieser Nummer."

Du kannst fluchen, schreien, Sachen machen,
Am anderen Ende werden sie nur lachen.

Kein Fernsehen, keine Maschine mehr.
Du kannst Dich leider nicht setzen zur Wehr.
Der Telefonmagier und sein Weib,
Sie heizen Dir ein, bis Du bist es leid.
Du verkaufst Dein TV und auch das Telefon,
Und hoffst, jetzt geht es bald besser schon.
Doch eines Tages, Du wirst es merken,
Wirst Du sie wieder brauchen, und der Magier beginnt zu werken.
"Kein Anschluß unter dieser Nummer!"
"Kein Anschluß unter dieser Nummer!"

Und die Moral von der Geschicht':
Vertraue dem Telefonmagier nicht.

(© KarlHeinz Graumann)
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geschrieben am: 25.01.2003    um 18:45 Uhr   
exenVollmondNacht

Im Winde wiegen sich die Bäume
Schwarzblauer HimmelsZauberbann
Flüsterzweige Waldesträume
Vollmond schaut uns golden an.
In den Büschen bei den Tannen
raschelt es im Unterholz.
Fledermäuse zieh'n von dannen,
mit breiten Flügeln, voller Stolz.
Auf der Lichtung bei dem Stein,
welcher groß und breit und schwer,
heben Hexen ihr Gebein,
huui, sie tanzen kreuz und quer.
Heben mystisch ihre Hände,
murmeln Formeln, vor sich her.
Ihr Gesicht spricht tausend Bände
Vollmond steht am Himmel schwer

(© Astrid Hinkelmann)
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geschrieben am: 25.01.2003    um 18:46 Uhr   
Sonnenflut im Hexenkessel,
schön schummrig ist's im Hexenwald.
Brittalixa sitzt im Sessel
Hofft auf ihre Gäste bald!
Die da kommen, wohl von Westen,
Aus der Kneipe zu ihr hin.
Kleider trägt sie heut die Besten
Doch eines hat sie noch im Sinn!
Mit viel Hexenmehl und Nüssen
will sie die Gäste heut' erfreu'n.
Auch Äpfelchen mit Schokogüssen
packt sie in die 'Freude' rein!
Butter , Zucker und noch Eier,
fehlen ihr zum ganzen Glück.
Mit 'ner Hexenformel-Leier,
fügt sie hinzu nun Stück für Stück.
Murmelt Zaubersprüche nun,
ihre Hände tanzen fein.
Ach, sie hat noch viel zu tun.
Honigwein muß auch rein!
"Zischelpicheltortenzauber!
Hexenfexendrehteuchum!
Feuerchen brenn' gut von Dauer!
Holunderkraut ich rühr dich um!
Dieser Text macht hier am Orte
aus dem vielen Allerlei :
Eine riesen Hexentorte!
Liebe Gäste kommt herbei!

(© Astrid Hinkelmann)
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geschrieben am: 25.01.2003    um 18:47 Uhr   
exenzauber

Vollmond, Eulenschrei
Hui, mir wird so bang.
Auf 'nem Besen kommt herbei,
'ne Hexe mit Gesang!
Dunkler Nebel hüllt mich ein,
sag' wo bin ich bloß?
Ich hör' viele Hexen schrei'n,
spür' unter'n Schuhen Moos!
Es knistert und wispert
es raschelt im Geäst.
Es säuselt und lispert
's ist Hexenzauberfest.
Die Hexen, sie zischen
Die Wolken , sie zieh'n
Die Sterne erlischen
ich bin mittendrin.
Hier ist es so heimelnd
und bang' ist mir nimmer
Mir geht es so 'reimelnd'
im Hexenkesselzimmer.

(© Astrid Hinkelmann)
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geschrieben am: 25.01.2003    um 18:47 Uhr   
ie alte Eule

Im Hexenwald, abends um Acht
Vorbereitung für die Nacht
Tiere, die sich gut verstecken
Unter Bäumen, in den Hecken
Die sich eine Höhle bauen
Sich nicht mehr nach draußen trauen
Nur die alte, weise Eule
stimmt nicht ein in das Geheule
Gelassen ruft sie ihr: "Uhuu!"
Ruhig sieht sie dem Treiben zu

Ein Geraschel und Gewimmel
Es verdunkelt sich der Himmel
Tiere, die sonst spinnefeind
Plötzlich sieht man sie vereint
Zitternd, doch nicht weil sie frieren
Angst geht um bei allen Tieren
Nur die alte, weise Eule
stimmt nicht ein in das Geheule
Sie macht das rechte Auge zu
Ganz deutlich hört man ihr: "Uhuu!"

Gerne würd'sie jetzt was essen
Doch das kann sie heut'vergessen
Vergeblich sucht sie nach 'ner Maus
Keine Maus traut sich heraus
Alle ziehen ein den Schwanz
Heute Nacht ist Hexentanz!
Nur die alte, weise Eule
stimmt nicht ein in das Geheule
Gelassen ruft sie ihr: "Uhuu!"
Es geht auf Mitternacht jetzt zu

Der Mond, er ist noch nicht ganz rund
Verschwindet hinter'm Wiesengrund
Mitternacht- nichts ist geschehen
Keine Hexe läßt sich sehen
Man hört keine Zaubersprüche
Aus der alten Hexenküche
Kein Feuer brennt in dieser Nacht
Die alte, weise Eule lacht:
"Uhuu! Macht euch doch keine Sorgen
Der Hexentanz, er ist erst - morgen.

(© Uwe Stuerck)
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geschrieben am: 25.01.2003    um 18:49 Uhr   
aldspuk

Es wispert und flüstert in den Zweigen
heut' ist keine Ruh' im Wald.
Die Mondsichel scheint hindurch zu steigen,
Huhu - Mitternacht ist schon bald!
Die Tannen ganz nah beim Hexenkessel
rufen den Holunderbüschen zu:
"Die Oberhexe schläft in ihrem Sessel,
die Zeit ist reif, Huhuuuhu !"
Alle Bäume schließen den Kreis
versammeln sich schon bald.
Sie wiegen die Zweige voller Fleiß,
Nun tanzen die Bäume im Wald.
Holunderbüsche und Fliegenpilz
singen dazu den Märchentext:
"Horcht da kommt das Rumpelstilz'
wird von Holunder gleich verhext!"
Die Elfen des Waldes kommen herbei
Laubbäume neigen ihr Haupt.
Komm seht hin, eins-zwei-drei
Ihr alle, die ihr's nicht glaubt!

(© Astrid Hinkelmann)

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geschrieben am: 25.01.2003    um 18:51 Uhr   
usikbärhexe

Elkilixia schreibt feine Texte
im HexenPuppaPaulaxius-Haus
Sie ist eine TexteHexe
kommt oft zum Hexenkessel raus.
Sie grübelt und kritzelt
an ihren Ideen
und schreibet und witzelt.
Ergebnis = Schön!
Den Wald geht sie fegen,
kommt keine Idee!
"Wie immer ein Segen
ist dies", findet sie.
Ihr Kind heißt Musikbär,
sie textet für ihn.
Die Waldfee mag dies sehr,
schwebt oft zu ihr hin.
Gemeinsam besuchen
den Hexenwald sie.
Hm, Hexenkesselkuchen,
was besseres gibt es nie!
Hier wachsen Ideen
zum Texten, wie fein!
Wollt ihr sie sehen?
Dann kommt zu uns rein!

(© Astrid Hinkelmann)
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geschrieben am: 25.01.2003    um 18:52 Uhr   
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geschrieben am: 25.01.2003    um 18:54 Uhr   
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geschrieben am: 25.01.2003    um 18:57 Uhr   
80 voll machts

pai Lilchen
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geschrieben am: 25.01.2003    um 19:03 Uhr   
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geschrieben am: 25.01.2003    um 19:04 Uhr   
noch 3 postings dann hab ich meine heissersehnte
3000er Grenze erreicht

Lilchen

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geschrieben am: 25.01.2003    um 19:18 Uhr   
noch ein postings .. jaaaaaaoooooooo
*frooiiiiiiiiiits* ja ja ja ja jaaaaaaaaa

Lilchen


Geändert am 25.01.2003 um 20:03 Uhr von blueLili
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geschrieben am: 25.01.2003    um 20:20 Uhr   
mein 3000stes posting!! ...so mal sehn was brauchen wir denn alles??? das muss schlieslich gefeiert werden ...hmmm..also erst mal Musik ..dann hmm.. Žn paar Luftballons was zum mümmeln und natürlich Getränke und was zum unterhalten .. ..ach genau ist hier nicht!! nah dann mal los

bye Lilchen

Geändert am 25.01.2003 um 20:22 Uhr von blueLili
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 25.01.2003    um 20:24 Uhr   
das sieht doch goodi aus .. oder etwas nicht??

Lilchen

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"Autor"  
Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 25.01.2003    um 20:29 Uhr   
jo tolle Party :-))
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 25.01.2003    um 20:49 Uhr   
Hex sitzt allein am Waldesrand
Hex sitzt allein am Waldesrand,
Rabe neben ihr.
Sinnt über das Leben nach,
Pentagramm auf ihrer Hand.
Krächzt der Rabe,
rauscht der Wind im Blätterwerk.
Kommt von fern ein Rufen,
unnatürlich, ungewahr.
Hex hört es nicht,
spricht Zauber gar unbekannt
Und doch in jedem Leben so vertraut.
Röte zieht sich übers Land,
gar ungewiss die Zukunft ist.
Rabe streckt die Flügel,
doch nicht zum Fliegen, als vor Schauer.
Der sich selbst nicht kennt,
das Unbekannte fürchtet.
Doch Hexenseele nicht so schnell zerbricht,
auch Folter, Feuer und Verfolgung übersteht.
Rabe putzt sich das Gefieder,
Nícht Wiederfinden will die Hex das Alte.
Nicht folgen faulem Ruf der Macht.
Nutzen das alte Wissen über Dinge,
die verloren scheinen.
Sie braucht nicht nehmen böse Sachen,
die Natur es also gibt.
Der Rabe bleibt geduldig sitzen
wartend, schauend, ahnend.
Hex mit beiden Beinen steht im Leben,
suchend nach sich selbst sie ist.
Die Mondin schaut freudig zu.
Der Himmel ihr die Sterne zeigt.
Es eilt kein Ruf durchs Land,
doch Teufel nisten sich schon ein.
Nicht wissen will die Zukunft sie,
dem Schicksal anvertraut sich hat.
Rabe fliegt davon.
Hex sitzt allein am Waldesrand.
Nicht wissen dass Rabe war bei ihr.
Auch nicht wissen muss.
Sie weiss die Dinge gehen ihre Wege,
aber gehen wird sie ihren Weg.

©Illah

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 25.01.2003    um 20:53 Uhr   


Mondnacht liegt,
silbern scheinend
über Walpurgis.

Frühlingswind
will Kälte hemmen,
von den alten
Ufern stammend.

Frühlingswind
erhebt mit Singen
großer Mutter
Allgewalt.

'Neue Ufer',
brüllt das Leben,
vergiß, vergeh'
was Altes war.

© Goliard

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